Newsticker

    
Oktober 26
                         
Kolumbus Tag
                    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die Blue Devils müssen für mindestens drei Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Tommy Muck verzichten. Der US-Verteidiger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der Zweitligist EV Landshut hat Stürmer Seonwoo Park mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 22-Jährige, der ursprünglich aus dem Dresdner Nachwuchs hervorging, könnte damit erste DEL-Luft schnuppern
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Torhüter Julus Schwarz, die beiden Verteidiger Julian und Paul Hauser, sowie die Stürmer Jan Milde, Marco Schneider und Florian Wenger werden auch in der neuen Saison weiter die Schlittschuhe für den EC schnüren
  
Eifel-Mosel Bären Bitburg
(HL)  Der Bitburger ESV geht mit mehreren Neuzugängen in die neue Saison. Stürmer Maxim Reich war zuletzt inaktiv und würd künftig für Bitburg auflaufen. Vom 1b-Team des EHC Zweibrücken wechseln zudem Verteidiger Maximilian Mohring, sowie die Stürmer Jan Kastner und Jean Spadaffor-Rojas zu den Bären
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Mit Robert Neubauer kommt ein erfahrener Bayernliga-Spieler zum ESV. Der 32-Jährige wechselt vom EC Pfaffenhofen zu den Woodpeckers. In der vergangenen Saison konnte der Mittelstürmer in 43 Partien beachtliche 36 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat kurz vor Ende der Wechselfrist nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und Stürmer Philipp Michl unter Vertrag genommen. Der 37-jährige Rotuinier wechselt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zu den Isar Rats. In der vergangenen Saison absolvierte er für die Weißbierstädter 52 Partien und konnte dabei 2 Tore und 19 Assists erzielen
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat mit Nikita Kotov einen weiteren Goalie verpflichtet. Der 20-jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC 80 Nürnberg und stand auch schon im erweiterten DEL-Kader der Ice Tigers
  
Neusser EV
(RLW)  Kurz vor Saisonbeginn hat der Neusser EV Verteidiger Lars Bröhl verpflichtet. Der 26-Jährige pausierte zuletzt und spielte davor für den EC Bergisch Land
  
Buchloe Pirates
(BYL)  Die EV Lindau Islanders haben Torhütertalent Anton Brandt mit einer Förderlizenz für den ESV ausgestattet. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin und stand auch schon im erweiterten DEL-Kader der Eisbären
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Nach zwei Jahren Pause kehrt Mittelstürmer Christoph Ziolkowski zum TuS zurück. Der 25-Jährige spielte lange Zeit in der Oberliga. Bereits zwischen 2022 und 2024 trug er das Trikot der Penguins in der Regionalliga
  
Berlin Capitals
(LLB)  Nachdem die Capitals nun auch offiziell in die Landesliga aufgenommen wurden, gab es heute einen namhaften Neuzugang. Der schwedische Stürmer Alexander Lindqvist-Hansen, der mehrere Jahre in der höchsten Liga in Dänemark aktiv war und auch in der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes spielte, verstärkt künftig die neuen Capitals
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Der EC Bergisch Land hat seine Defensive mit Tom Leveringhaus verstärkt. Der 22-Jährige spielte lange Zeit im Nachwuchs der Düsseldorfer EG und war zuletzt inaktiv
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Der Kölner EC hat den 16-jährigen Goalie Sergej Schaulko mit einer Förderlizenz für die Füchse ausgestattet
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Verteidiger Erik Hoffmann wird verletzungsbedingt für etwa einen Monat nicht zur Verfügung stehen
  
Ice Cats Rheine
(LLW)  Der Kader des ESC für die bevorstehende Saison ist mit den Verlängerungen von Torhüter Victor Tarasov, Verteidiger Maik Akanbaew und den Stürmern Mathias Nider, Artur Weber und Daniel Starodubzev komplett. Mit Ludwig Synowiec gibt es zudem einen Neuzugang zu vermelden. Der 35-jährige Verteidiger, der lange Zeit in der Oberliga aktiv war, wechselt aus der Regionalliga von den Crocodiles Hamburg zu den Ice Cats
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 12.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 25 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nordost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Nächster Neffin-Shutout: Eisbären gewinnen in Bremerhaven mit 3:0

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihre Siegesserie weiter ausgebaut. Die Berliner setzten sich am Sonntagabend bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven mit 3:0 durch. Für die Eisbären war es in der PENNY DEL der sechste und wettbewerbsübergreifend der siebte Erfolg am Stück. Mit diesem Sieg behauptet der Hauptstadtclub die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga. Jonas Neffin blieb damit im vierten von fünf Saisoneinsätzen ohne Gegentreffer.
Das Startdrittel gestaltete sich ausgeglichen und beide Teams kamen zu Abschlussmöglichkeiten, wobei die Norddeutschen die etwas besseren Chancen hatten. Auch im mittleren Spielabschnitt blieb es ein Duell auf Augenhöhe. Nachdem die Eisbären eine doppelte Unterzahlsituation erfolgreich verteidigten, gingen die Gäste mit einem Doppelschlag innerhalb von 48 Sekunden mit 2:0 in Führung. Jonas Müller (31.) und Andy Eder (32.) waren für den Hauptstadtclub erfolgreich. In der Folge hatten die Berliner das Spiel im Griff. Bremerhaven versuchte mehrfach zum Abschluss zu kommen. Die Gäste verteidigten aber weiterhin gut und Jonas Neffin im Berliner Tor war zur Stelle, wenn er gebraucht wurde. Im Schlussdrittel liefen die Norddeutschen weiter an, scheiterten aber weiterhin mehrfach an Neffin. Als die Pinguins dann alles nach vorne warfen, traf Manuel Wiederer (58./EN) ins leere Tor zum 3:0-Endstand und Jonas Neffin feierte seinen nächsten Shutout.
Am Mittwoch, den 14. Oktober steht für die Eisbären Berlin das abschließende Hauptrundenspiel in der Champions Hockey League an. Am sechsten Spieltag der regulären CHL-Saison gastiert Österreichs Rekordmeister EC KAC Klagenfurt im Wellblechpalast. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am Freitag, den 16. Oktober spielen die Berliner dann wieder in der PENNY DEL. Dann ist der EHC Red Bull München zu Gast in der Uber Arena. Diese Partie beginnt ebenfalls um 19:30 Uhr.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Unser Fokus lag zunächst auf der Defensive. Im Startdrittel haben beide Mannschaften gut gespielt und wenige gegnerische Chancen zugelassen. Im Mittelabschnitt war unser Penalty Killing dann sehr stark. Wenn Bremerhaven zu Chancen kam, war Jonas Neffin zur Stelle. Im Schlussdrittel waren wir dann mit unserer Führung mehr in der Verteidigung gefordert. Jonas Neffin hatte aber auch hier wieder einige sehr wichtige Paraden. Wir können besser spielen, nehmen die drei Punkte aber natürlich gerne mit nach Berlin.“  
Jonas Müller (Verteidiger Eisbären Berlin): „Wir haben über weite Strecken eine gute Leistung abgeliefert. Zu Beginn haben wir gut verteidigt und in der Offensive Druck aufgebaut. Durch unseren Forecheck kamen wir zu einigen Chancen. So sind wir auch ins Mitteldrittel gestartet und konnten unsere beiden Treffer erzielen. Gegen Mitte des zweiten Spielabschnitts haben wir dann etwas nachgelassen. Die Partie haben wir aber trotzdem gut zu Ende gespielt. Wir hatten ein paar Mal etwas Glück, aber Jonas Neffin hat heute wieder unglaublich gut gehalten.“ 
Endergebnis
Fischtown Pinguins Bremerhaven – Eisbären Berlin 0:3 (0:0, 0:2, 0:1)
Aufstellungen
Fischtown Pinguins Bremerhaven: Gudlevskis (Hungerecker) – Hirose, Bruggisser; Byström, Eminger; Abt, Jensen – Tuomie, Friesen, Verlic; Washkurak, Miele, Conrad; Kinder, Wejse, Görtz; Reinwald, Smith – Trainer: Alexander Sulzer
Eisbären Berlin: Neffin (LaFontaine) – Müller, Wissmann (C); Davidson, Smith; Geibel, Mik – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Eder, Foudy; Veilleux (A), Vikingstad, Krestan; Hördler; Wiederer, Griva – Trainer: Éric Dubois       
Tore
0:1 – 30:51 – Müller (Wissmann, Tiffels) – EQ
0:2 – 31:39 – Eder (Foudy, Geibel) – EQ
0:3 – 57:05 – Wiederer (Tiffels, Geibel) – EN
Strafen
Fischtown Pinguins Bremerhaven: 0 (0, 0, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 8 (2, 4, 2) Minuten
Schiedsrichter
David Cespiva, Jackson Kozari (Dr. Kai Jürgens, Lukas Pfriem)
Zuschauer
4.547
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:41 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb

  
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine verpassen Sechs-Punkte-Wochenende - Gegen die Augsburger Panther kommen die Seidenstädter nicht über ein 1:2 hinaus

(DEL)  Das erste Drittel verlief größtenteils ruhig, kein Team konnte wirkliche Großchancen herausspielen. Auch zwei Überzahlsituationen ließen die Krefeld Pinguine ungenutzt. Die Gäste aus Augsburg waren hingegen konsequenter. Nach einer Haken-Strafe gegen Max Gildon, warf sich Krauß mit dem Schläger voran in einen Schuss von Blank und fälschte diesen unhaltbar für Jatkola ins Tor ab (18.).
Im zweiten Abschnitt konnten dann vermehrt die Torhüter auf sich aufmerksam machen. Sowohl Juha Jatkola als auch Tobias Ancicka hatten einige starke Aktionen, die die gegnerischen Offensiven an den Rand der Verzweiflung brachten. Ohne den angeschlagenen Mathew Santos tat sich der KEV weiterhin schwer. Gegen Ende des Drittels spulten die Seidenstädter dann nochmal eine Angriffsserie ab, verfehlten das Tor jedoch mehrfach knapp und hatten auch noch Pech, dass ein Schiedsrichter Müller am Abschluss hinderte.
In den letzten 20 Minuten waren die Pinguine die tonangebende Mannschaft, schafften es aber einfach nicht, den Ausgleich zu erzielen. Stattdessen waren es die Gäste, die mitten in der Krefelder Druckphase durch Sebastian Zwickl ihr zweites Tor erzielten (50.). Der KEV gab sich aber nicht geschlagen und konnte nur wenig später durch Luca Hauf den Anschlusstreffer erzielen (54.). Doch Tobias Ancicka im Tor der Gäste verhinderte den Ausgleich und brachte den 1:2-Endstand über die Zeit.
Trotz der Niederlage beenden die Pinguine das Wochenende mit drei Punkten. Weiter geht es für die Mannschaft von Thomas Popiesch am Donnerstag in Wolfsburg.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Augsburger Panther 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
Tore:
0:1 (17:40) Krauß (Blank, Busdeker), 0:2 (49:15) Zwickl (Mayhew, Scheel), 1:2 (53:24) Hauf (Vandane, Percy)
Torschüsse: 42 – 20
Strafen: 6 - 8
Zuschauer: 6719
Pinguine Cheftrainer Thomas Popiesch:
Gratulation an Augsburg. Augsburg ist sehr gut rausgekommen und hat viel Druck gemacht. Nach fünf Minuten haben wir uns gefangen und Chancen kreiert, dann aber schlechte Strafzeiten genommen. Das Gegentor war ein bisschen überaggressiv. Aber ich war heute eigentlich ziemlich guter Dinge, weil wir immer wieder Momentum in der O-Zone kreiert haben. Aber entweder war Tobi Ancicka im Tor dagegen oder der Schiedsrichter hatte was dagegen. Es waren mehrere Faktoren heute. Aber wir sind grundsätzlich mit unserem Auftreten heute zufrieden, aber gleichzeitig müssen wir solche engen Spiele gewinnen und da muss dieses Quäntchen mehr kommen. Gerade in den Special Teams müssen wir, wenn es mal nicht läuft, einfacher und geradliniger spielen und dann auch versuchen, anders zum Erfolg zu kommen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  18:02 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München siegt in Schwenningen

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 8. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2026/27 bei den Schwenninger Wild Wings mit 4:3 (0:1|3:0|1:2). Durch die Tore von Patrick Hager, Dominik Kahun (2) und Yasin Ehliz sicherte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David vor 4.292 Zuschauern in der Helios Arena den dritten Auswärtserfolg in Serie. Das nächste Match steht für die Red Bulls am Freitag (16. Oktober | 19:30 Uhr) beim amtierenden Meister Eisbären Berlin auf dem Programm.
Spielverlauf
Vom Start weg lieferten sich beide Teams ein intensives Duell mit hohem Tempo und ausgeprägtem Offensivdrang. Den ersten Treffer erzielten die Gastgeber: Arkadiusz Dziambor stellte in der 6. Minute auf 1:0 für Schwenningen. Die Münchner antworteten mit viel Druck und einigen Chancen. Auf der anderen Seite schoss Austin Ortega in Überzahl an die Latte (19.). Weitere Tore fielen im ersten Drittel nicht, sodass die Wild Wings mit einer knappen Führung in die Pause gingen.
Im Mittelabschnitt drängten die Red Bulls von Beginn an auf den Ausgleich, doch auch Schwenningen sorgte immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor. Eine Fünf-Minuten-Überzahl ab der 29. Minute nutzte München, um das Ergebnis zu drehen: Erst veredelte Hager eine wunderbare Kombination zum 1:1 (31.), dann traf Kahun zum 2:1 (32.). Und 23 Sekunden vor Drittelende erhöhte Ehliz mit seinem 150. DEL-Tor im Trikot der Red Bulls auf den Pausenstand von 3:1 (40.).
Der Schlussabschnitt stand zunächst im Zeichen der Schwenninger Bemühungen um den Anschlusstreffer. Die Red Bulls verteidigten konzentriert und schlugen eiskalt zu: Kahun markierte nach sehenswerter Vorarbeit von Taro Hirose das 4:1 (48.). Die Wild Wings erhöhten den Druck, fanden gegen die kompakt stehende Münchner Verteidigung und Schlussmann Antoine Bibeau lange Zeit kein Durchkommen. In der 58. Minute verkürzte Thomas Schemitsch im Powerplay auf 2:4. Kurz vor dem Ende nahmen die Gastgeber Torhüter Joacim Eriksson zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis und wurden belohnt: Alexander Karachun erzielte in der 59. Minute das 3:4. Diesen Vorsprung brachten die Red Bulls über die Zeit und feierten damit erstmals seit Dezember 2022 wieder einen Auswärtssieg in Schwenningen.
Yasin Ehliz: 
„Zum Schluss war es brutal spannend, weil wir Schwenningen durch die Strafen nochmal herankommen ließen. Daraus müssen wir lernen. Aber erst einmal ist der Sieg nach Freitag sehr wichtig für die Moral.“
Tore: 
1:0 | 05:38 | Arkadiusz Dziambor
1:1 | 30:24 | Patrick Hager
1:2 | 31:57 | Dominik Kahun
1:3 | 39:37 | Yasin Ehliz
1:4 | 47:45 | Dominik Kahun
2:4 | 57:08 | Thomas Schemitsch
3:4 | 59:05 | Alexander Karachun
Zuschauer: 
4.292
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:47 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
5:2! Eispiraten machen gegen Bietigheim 6-Punkte-Wochenende klar - Westsachsen holen sich Heimsieg gegen die Steelers

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende der Saison 2026/27 perfekt gemacht. Nach dem überzeugenden 5:1-Auswärtssieg beim EV Landshut am Freitag legten die Westsachsen am Sonntag nach und bezwangen die Bietigheim Steelers vor 2.170 Zuschauern im heimischen Sahnpark mit 5:2. Damit stockte das Team von Cheftrainer Jussi Tuores sein Punktekonto auf 15 Zähler auf. Jarno Kärki glänzte mit einem Doppelpack, während sich auch Louis Brune, Sebastian Streu und Logan Will in die Torschützenliste eintrugen.
Veränderungen im Aufgebot
Im Vergleich zum Freitagsspiel musste Cheftrainer Jussi Tuores einige Änderungen in seiner Aufstellung vornehmen. Dominic Walsh, Noah Garthe und Tim Lutz fehlten angeschlagen und standen für die Begegnung mit den Ellentalern nicht rechtzeitig zur Verfügung. Dafür kehrte Leon Neiger in den Kader zurück. Zudem feierte Verteidiger Felix Thomas sein Saisondebüt, wobei er in der vierten Reihe als Center zum Einsatz kam. Im Tor erhielt Kevin Reich erneut das Vertrauen des Trainerteams.
Doppelschlag bringt die Eispiraten in Führung
Die Eispiraten erwischten einen ordentlichen Start in die Partie und setzten mit ersten Offensivaktionen Akzente. Die Gäste aus Bietigheim zeigten sich jedoch äußerst effektiv und gingen bereits nach knapp fünf Minuten in Führung. Einen Distanzschuss von Matthias Pape fälschte Cole Fonstad unhaltbar für Kevin Reich zum 0:1 ab. In der Folge taten sich die Westsachsen im Spielaufbau zunächst schwer und fanden nur selten zu klaren Abschlüssen. Dennoch boten sich Möglichkeiten zum Ausgleich: Sowohl Louis Brune als auch Sebastian Streu tauchten allein vor dem gegnerischen Tor auf, scheiterten jedoch jeweils an Steelers-Schlussmann Keanu Salmik.
In Überzahl gelang den Eispiraten schließlich der wichtige Ausgleich. Über Louis Brune und Dylan Wruck lief die Scheibe schnell durch die Crimmitschauer Reihen, ehe Jarno Kärki im Slot zum Abschluss kam und den Puck in der 18. Minute sehenswert im Winkel versenkte. Damit nicht genug: Nur gut eine Minute später durften die Gastgeber erneut jubeln. Collin Adams setzte Sebastian Streu in Szene, der nicht lange fackelte und die Scheibe zum 2:1 ins Netz beförderte (19.). Innerhalb kürzester Zeit hatten die Eispiraten die Partie gedreht und sich eine Führung für den Mittelabschnitt erarbeitet.
Brune trifft in Unterzahl – Eispiraten legen nach
Das zweite Drittel begann mit einem offenen Schlagabtausch. Collin Adams verpasste nach einer starken Einzelaktion die Chance, den Vorsprung auszubauen. Auch Leon Schulz versuchte es mit einem Abschluss aus der zweiten Reihe, verfehlte das Tor jedoch knapp. Für das nächste Highlight sorgten die Westsachsen dann in Unterzahl. Louis Brune erkämpfte sich die Scheibe an der Bande im Mitteldrittel, setzte sich durch und drang entschlossen in die gegnerische Zone ein. Mit einem harten und präzisen Schuss ließ der Mann mit dem Goldhelm Steelers-Torhüter Keanu Salmik keine Chance und erhöhte in der 35. Minute auf 3:1.
Der Treffer unterstrich einmal mehr die derzeit starke Form des Angreifers, der aktuell einen echten Lauf hat. Auch defensiv präsentierten sich die Eispiraten im weiteren Verlauf des Mittelabschnitts konzentriert und hielten die Offensive der Gäste weitgehend in Schach.
Schnelle Antwort auf den Anschlusstreffer
Auch im Schlussdrittel blieben die Crimmitschauer am Drücker. In der 44. Minute kombinierten sich die Gastgeber sehenswert zum nächsten Treffer: Adam McCormick spielte einen präzisen Querpass auf Jarno Kärki, der im Slot nur noch den Schläger hinhalten musste und zum 4:1 einschob. Die Freude über den vermeintlich komfortablen Vorsprung währte allerdings nur kurz. Gerade einmal 17 Sekunden später war erneut Cole Fonstad zur Stelle und verkürzte für die Steelers auf 2:4 (44.). Die Gäste witterten noch einmal ihre Chance, doch die Eispiraten ließen sich davon nicht aus dem Konzept bringen.
Stattdessen sorgten die Hausherren wenig später für klare Verhältnisse. Nach 46 Minuten setzte sich Logan Will im Getümmel vor dem gegnerischen Tor durch und brachte die Scheibe zum 5:2 über die Linie. Der Treffer sollte zugleich den Endstand markieren. In der verbleibenden Spielzeit ließen die Westsachsen nichts mehr anbrennen und brachten den verdienten Heimsieg über die Zeit.
Sechs Punkte am Wochenende – Bad Nauheim wartet
Mit dem 5:2 gegen die Bietigheim Steelers machten die Eispiraten Crimmitschau ihr erstes Sechs-Punkte-Wochenende der laufenden Saison perfekt. Dem deutlichen 5:1-Erfolg beim EV Landshut am Freitag folgte damit ein weiterer überzeugender Auftritt vor heimischer Kulisse. Besonders erfreulich aus Crimmitschauer Sicht: Die Mannschaft zeigte nach dem frühen Rückstand die passende Reaktion, drehte die Partie noch im ersten Drittel und ließ sich auch vom schnellen Anschlusstreffer der Gäste im Schlussabschnitt nicht aus der Ruhe bringen.
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Westsachsen allerdings nicht. Bereits am kommenden Freitag steht das nächste Heimspiel auf dem Programm. Dann empfangen die Eispiraten den EC Bad Nauheim im Sahnpark. Mit dem Rückenwind aus sechs Punkten und dem gelungenen Wochenende wollen die Crimmitschauer ihren Aufwärtstrend bestätigen und vor heimischem Publikum nachlegen.
Torfolge (2:1, 1:0, 2:1):
0:1 Cole Fonstad (Matthias Pape) 04:14
1:1 Jarno Kärki (Louis Brune, Dylan Wruck) 17:13 – PP1
2:1 Sebastian Streu (Collin Adams) 18:22
3:1 Louis Brune 34:38 – SH1
4:1 Jarno Kärki (Adam McCormick) 43:35
4:2 Cole Fonstad (David Cerny, Maximilian Söll) 43:52
5:2 Logan Will (Adam McCormick, Jarno Kärki) 45:10
Zuschauer: 2.170
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  20:06 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen-Siegesserie reißt in Düsseldorf

(DEL2)  Am achten Spieltag der DEL2 waren die Dresdner Eislöwen bei der Düsseldorfer EG gefordert. Im PSD BANK DOME traf die Mannschaft von Cheftrainer Bo Šubr auf einen bislang ungeschlagenen Gegner, der aus den ersten sieben Partien 19 Punkte geholt hatte. Die Eislöwen reisten mit vier Siegen in Folge an. Im Vergleich zum Heimspiel gegen Weiden gab es Veränderungen im Line-up. Sebastian Gorcik kehrte nach seiner Verletzung zurück und feierte sein Saisondebüt. Jacob Ficenec ergänzte die Defensive als siebter Verteidiger. Janick Schwendener und Simon Karlsson fehlten weiterhin verletzungsbedingt, Connor Korte fiel krankheitsbedingt aus. Drew LeBlanc stand aus persönlichen Gründen nicht zur Verfügung. Ivan Komirist war für die U20 im Einsatz, Karl Gärtner war in Leipzig. Im Tor startete Fabian Hegmann.
Die erste Möglichkeit gehörte den Gastgebern, doch Hegmann war gegen die Düsseldorfer Angriffsreihe um Carter Turnbull und Corey Mackin früh zur Stelle. In der Folge fanden die Eislöwen besser in die Partie und gestalteten das Spiel ausgeglichen. Klare Torchancen blieben zunächst auf beiden Seiten selten.
In der Schlussphase nutzte Düsseldorf die erste Überzahlsituation zur Führung. Tomas Andres musste wegen Beinstellens auf die Strafbank (17.), wenig später traf Turnbull zum 1:0 (18.). In der letzten Spielminute des ersten Drittels erhöhte die DEG: Ein langer Pass von Maximilian Faber erreichte Ville Järveläinen, der sich auf den Weg zum Tor machte zum 2:0-Pausenstand traf.
Auch zu Beginn des zweiten Drittels gehörte die erste Möglichkeit den Gastgebern, doch Hegmann und Ryan MacKinnon verhinderten gemeinsam einen weiteren Gegentreffer. In der 26. Minute erhöhte Matthias Pischoff auf 3:0. Die Schiedsrichter überprüften die Szene per Videobeweis und bestätigten den Treffer. Noch in derselben Spielminute legte Düsseldorfs Bodnarchuk nach. Daraufhin gab es einen Wechsel auf der Torhüter Position und Marvin Berbner stand zwischen den Pfosten. In der 31. Minute verkürzten die Eislöwen auf 1:4. Bruno Riedl brachte die Scheibe von der blauen Linie zum Tor, wo Lukas Buschbeck im Zweikampf abfälschte – Buschbecks erstes Profitor. In der Schlussphase gerieten die Dresdner erneut in Unterzahl. Oliver Granz erhielt fünf Minuten wegen Bandenchecks sowie zwei Minuten wegen unnötiger Härte, Bodnarchuk auf Düsseldorfer Seite insgesamt vier Strafminuten (35.). Eine zusätzliche Strafe kurz darauf gegen David Suvanto wegen Haltens brachte die DEG anschließend in Überzahl (36.). Diese nutzten die Gastgeber durch Faber zum 5:1 (36.), ehe Turnbull mit seinem zweiten Powerplaytreffer auf 6:1 erhöhte (37.). Nach weiteren Strafen gegen Eislöwe Ricardo Hendreschke und DEG-Spieler Fabian Herrmann (38.) blieb es bis zur zweiten Pause beim Spielstand.
Zu Beginn des Schlussabschnitts erhielten die Eislöwen ihre erste Überzahlmöglichkeit. O’Donnell musste wegen Behinderung auf die Strafbank (42.), doch die Dresdner konnten das Powerplay nicht für einen Treffer nutzen. Auf der Gegenseite verhinderte Berbner bei einem Düsseldorfer Konter mit einer starken Parade einen weiteren Gegentreffer (52.). Am Ende gewann die DEG mit 6:1.
Für die Dresdner geht es am Freitag mit dem zweiten Sachsenderby der Saison bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser weiter.
Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Die ersten 17 Minuten waren von uns ordentlich. Es war ein offenes Spiel und wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Dann kamen einfache Scheibenverluste, eine Strafzeit und Zuordnungsfehler in Unterzahl dazu. Beim zweiten Gegentor kurz vor der Pause fehlte die Abstimmung. Das hat uns zurückgeworfen. Wir haben uns einen zu großen Rückstand eingehandelt und keinen Weg mehr zurück ins Spiel gefunden. Gegen die Mannschaft mit dem besten Powerplay der Liga dürfen wir nicht so viele Überzahlsituationen zulassen. Düsseldorf ist zudem im Umschaltspiel sehr gefährlich. Mit unseren Scheibenverlusten an den falschen Stellen haben wir ihnen genau diese Möglichkeiten gegeben und uns selbst das Leben schwer gemacht. Wir müssen weiterarbeiten und besser sein als heute.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  20:29 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     jh


düsseldorferegDüsseldorfer EG
6:1! Was ein Spiel, was ein Sieg!

(DEL2)  Was ein Ausrufzeichen der Düsseldorfer EG! Die Rot-Gelben feiern den achten Sieg in Serie und schießen die Dresdner Eislöwen mit 6:1 (2:0, 4:1, 0:0) aus der Halle. Was ein Spiel, was ein Sieg! Diese DEG macht wirklich Spaß!
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  21:53 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Sechster Derbysieg in Serie: Huskies schlagen Bad Nauheim nach 0:2-Rückstand

(DEL2)  Die Kassel Huskies haben das Hessenderby beim EC Bad Nauheim mit 4:3 nach Penaltyschießen gewonnen. Nach einem verkorksten Auftaktdrittel und einem 0:2-Rückstand kämpften sich die Nordhessen am Sonntagabend im Colonel-Knight-Stadion zurück. Im Penaltyschießen hielt Leon Willerscheid alle vier Versuche der Gastgeber, während Wilkie den sechsten Derbysieg in Serie sicherte. Im Vergleich zum Freitag kehrte der zuletzt angeschlagen fehlende Jung ins Aufgebot zurück.
Die Gastgeber erwischten den deutlich besseren Start und gingen früh durch Pfleger in Führung (2.). Die Schlittenhunde fanden zunächst kaum Zugriff auf die Partie, während Bad Nauheim sein erstes Powerplay durch Preto zum 2:0 nutzte (11.). Kurz darauf verhinderte Maurer gegen Pfleger den nächsten Gegentreffer (11.). Erst gegen Ende des Abschnitts kamen die Huskies offensiv besser zur Geltung: Braun scheiterte mit einem zu zentralen Abschluss aus dem hohen Slot (15.), Garlent verfehlte nach einer Kombination mit Keck per Rückhand das Tor (16.). Mit einem dennoch verdienten Zwei-Tore-Rückstand ging es in die erste Pause.
Zum Mittelabschnitt übernahm Willerscheid für den angeschlagenen Maurer zwischen den Pfosten und war gegen Erk sowie den frei auftauchenden McPherson direkt gefordert (22.). Auf der Gegenseite gelang den Nordhessen der Anschluss: Nach Vorarbeit von Garlent traf White bei einem Konter vom linken Flügel zum 2:1 (25.). Die Huskies präsentierten sich nun deutlich verbessert. Schulte parierte gegen O’Donnell (26.) und sicherte einen Abschluss von Huss im Nachfassen (30.). Ein Powerplay blieb ungenutzt, doch unmittelbar vor der zweiten Pause fiel der Ausgleich: Braun nutzte einen Nauheimer Puckverlust, lief allein auf Schulte zu und verwandelte unter die Latte zum 2:2 (40.).
Im Schlussdrittel gingen die Schlittenhunde erstmals in Führung – und das in Unterzahl. Nachdem Ex-Husky Keussen bei einem Schussversuch der Schläger gebrochen war, startete Mieszkowski über rechts einen Konter und bediente Huss mit einem sehenswerten Rückhandpass. Dieser vollendete zum 2:3 (45.). Bad Nauheim erhöhte anschließend den Druck. Willerscheid glänzte zunächst gegen Kornelli (51.), musste sich wenig später aber McPherson zum Ausgleich geschlagen geben (52.). Eine weitere starke Fanghandparade gegen Marcinew hielt das Unentschieden fest (56.).
Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Willerscheid parierte gegen Harper (62.), Wilkie vergab auf der Gegenseite (63.). Ein spätes Powerplay bei noch 38 verbleibenden Sekunden blieb ebenfalls ohne Treffer, Wilkie traf kurz vor der Sirene lediglich das Außennetz (65.).
Im Penaltyschießen ließ Willerscheid weder Schiemenz noch Kornelli, Sarault oder Harper zum Erfolg kommen. Nachdem auch die ersten drei Kasseler Versuche erfolglos geblieben waren, sorgte Wilkie als vierter Schütze für die Entscheidung. Damit belohnten sich die Huskies für ihre Aufholjagd mit zwei Punkten und dem nächsten Derbysieg.
Tore:
1:0 Pfleger (Pruden – 2. Min.)
2:0 Preto (PP – Kornelli, Sarault – 11. Min.)
2:1 White (Garlent, Martinovic – 25. Min.)
2:2 Braun (40. Min.)
2:3 Huss (SHG – Mieszkowski – 45. Min.)
3:3 McPherson (Pfleger – 52. Min.)
3:4 Wilkie (GWG – SO)
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  21:49 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Shootout-Sieg in Passau!

(OLS)  Mit 3:4 (1:1, 0:0, 2:2, 0:0, 0:1) konnten sich die Tölzer Löwen am Sonntagnachmittag gegen die Passau Black Hawks durchsetzen. Erst kurz vor Schluss gelang den Gastgebern vor 717 Zuschauern der Ausgleich. Im Shootout gelang Yannick Wenzel der Gamewinner.
Die Hausherren begannen stark und konnten sich gleich festsetzen. Enrico Salvarani, dessen Backup heute Christian Fichtner aus der U20 war, wurde früh durch die Passauer Angreifer geprüft. Auch die Löwen hatten im ersten Abschnitt ihre Chancen, wobei diese meistens nicht das Ergebnis eines geordneten Spielaufbaus waren. Plötzlich hatte allerdings Yannick Wenzel allein vor dem Tor sehr viel Zeit und Raum, um Janik Engler zur Tölzer Führung zu überwinden (7.). Der aufmerksame Pass kam von Justin Braun. In der Folge hatten die Löwen mehr Spielanteile. Erst mit einem unpräzisen Aufbau auf Tölzer Seite witterten die Hawks wieder Hoffnung: Luis Scheibengraber glich aus dem Slot aus (12.). Mit dem Tor wechselte das Momentum auf die Seite der Gastgeber, die bis zur Pause alles versuchten, um ein weiteres Tor zu erzielen.
Im zweiten Abschnitt erwischten die Löwen den besseren Start und tauchten immer weider vor Janik Engler auf. Der Hawks-Keeper zeigte jedoch seine Stärken und ließ keinen Treffer zu. Auch mit den ersten Strafminuten auf beiden Seiten sollte kein Tor gelingen. Für Passau hatte Marlon D´Acunto die beste Möglichkeit, für Bad Tölz vergab Niklas Hörmann aus kurzer Distanz. Unentschieden ging es in die zweite Pause.
Das Spiel war auch im Schlussdrittel lange offen. Erst als Leon Mössinger nach einem Hackenpass von Andrew Schembri den Nachschuss zur erstmaligen Führung für die Gastgeber verwandelte, kam mehr Würze in die Partie (53.). Wenig später folgte der Ausgleich durch Yannick Wenzel´s trockenen Abschluss (55.). Noch besser wurde es aus Löwensicht zwei Minuten später: Toms Prokopovics setzte erfolgreich nach und stocherte die Scheibe über die Linie (57.). In den letzten Sekunden zog Trainer Dan Roja den Torhüter vom Eis und versuchte, mit sechs Feldspielern zum Ausgleich zu kommen. Tatsächlich gelang es Alex Blais nach einem feinen Zuspiel von Klavs Planics drei Sekunden vor dem Ende den Ausgleich zu erzielen (60.).
Die folgenden Overtime bleib torlos. Im Shootout trafen Toms Prokopovics und Yannick Wenzel für die Buam, Salvarani hielt zwei Penaltys und sicherte so den Tölzer Löwen den Extrapunkt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:31 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Sechs-Punkte-Wochenende: Deggendorfer SC lässt gegen die Selber Wölfe nichts anbrennen

(OLS)  Der Deggendorfer SC holt an diesem Wochenende die maximale Punkteausbeute. Vor 1.898 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die Selber Wölfe deutlich mit 5:1.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Franken auf den identischen Kader wie am Freitag zurückgreifen. Es fehlten weiterhin somit Marco Baßler und Marcel Pfänder.
Von der ersten Minute an entwickelte sich ein intensives Duell, in der sich beide Mannschaften nichts schenkten und einige Einschussmöglichkeiten erspielten. Doch weder Timo Pielmeier, noch Michel Weidekamp ließen sich überwinden, sodass es mit dem torlosen Unentschieden in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt dauerte es jedoch nicht lange, ehe der Puck das erste Mal im Tor zappelte. Im Powerplay brachte Manuel Edfelder in der 22. Minute den DSC mit einem Gewaltschuss mit 1:0 in Führung. Die Hausherren wirkten nun zielstrebiger als die Wölfe und erspielten sich mehr Chancen. In der 34. Minute bauten die Deggendorfer ihre Führung durch Ty Jackson auf 2:0 aus. Dieses Mal hatten die Franken allerdings die passende Antwort parat und verkürzten – ebenfalls im Powerplay – durch Sören Sturm auf 2:1. Der DSC zeigte sich davon jedoch gänzlich unbeeindruckt und legte durch einen Doppelschlag von Dylan Jackson (ebenfalls 36.) und Julian Elsberger (38.) vor der zweiten Pausensirene noch zwei eigene Treffer nach.
Im Schlussdrittel verlor die Partie dann etwas an Tempo, blieb jedoch weiterhin intensiv. Die Deggendorfer verteidigten geschickt in der Defensive und legten in der Offensive in der 54. Minute durch Zach Kaiser einen weiteren Treffer nach. Weitere Treffer sollten bis zum Spielende nicht mehr fallen, sodass die drei Punkte in der Hitzkopf-Arena blieben.
Weiter geht es für die Deggendorfer bereits am kommenden Dienstag mit dem Auswärtsspiel bei der bisherigen Überraschungsmannschaft der Oberliga Süd. Zu Gast ist die Fratkin-Truppe dann auswärts beim österreichischen Tabellennachbarn, den HC Tigers.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  21:00 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
3:2 Heimerfolg gegen die Stuttgart Rebels

(DEL2)  Am achten Spieltag empfing der ESV Kaufbeuren in der energie schwaben arena vor 2.411 Zuschauern die Stuttgart Rebels. ESVK-Trainer Sebastian Buchwieser setzte im Tor auf Nikita Quapp. Tom Schwarz fehlte weiterhin verletzungsbedingt.
Die Joker gingen nach einem Scheibenverlust der Stuttgarter an der blauen Linie bereits in der zweiten Spielminute mit 1:0 in Führung. Eero Elo nutzte die Situation zu einem Breakaway und traf mit einem trockenen Handgelenkschuss gegen den machtlosen Daniel Allavena im Tor der Stuttgarter. Die nächste nennenswerte Spielsituation ereignete sich in der siebten Minute. Der durchgebrochene William Eriksson wurde gefoult und bekam dafür einen Penaltyschuss zugesprochen. Der Topscorer der Joker trat selbst an, fand jedoch in Daniel Allavena seinen Meister. Im weiteren Verlauf plätscherte das Spielgeschehen etwas vor sich hin. Beide Teams kamen immer wieder zu einzelnen Torabschlüssen, wirklich gefährlich wurde es für die beiden Torhüter jedoch nicht. Kurz vor der Pause musste ESVK-Torhüter Nikita Quapp im Powerplay der Gäste allerdings sein ganzes Können zeigen, als er einen Schuss aus dem Slot stark parierte. So ging es mit dem Spielstand von 1:0 in die erste Pause.
Im zweiten Drittel zeigten sich die Joker zunächst erschreckend schwach und verunsichert. Eine große Strafe wegen eines Kniechecks gegen Max Hops in der 23. Spielminute war dabei ebenfalls nicht hilfreich. Die Stuttgarter nutzten ihr Powerplay durch Kalvyn Watson zum 1:1-Ausgleich. Der Kanadier traf in der 25. Minute mit einem trockenen Schuss in den linken Torwinkel. Das anschließende Unterzahlspiel konnten die Joker relativ gut verteidigen. Nach dem Gegentreffer waren die Allgäuer jedoch zunächst völlig von der Rolle. Wie schon über weite Strecken der Partie wollte nur wenig funktionieren. Gerade als der ESVK wieder etwas besser ins Spiel fand, half auch Fortuna den Jokern. Torhüter Daniel Allavena brach bei einem Ausflug hinter dem eigenen Tor der Schläger. Eero Elo war mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend dann der Nutznießer und stellte den Spielstand in der 35. Minute auf 2:1 für seine Farben. In der Folge zeigte der ESVK einige gute Wechsel und hatte sogar Chancen auf einen dritten Treffer. Kurz vor der Pause konnten sich die Rebels jedoch aus dem Druck der Kaufbeurer befreien und kamen selbst noch zu einer kleineren Druckphase, die allerdings ohne wirklich gefährliche Aktion blieb. So ging es für beide Teams ohne weiteren Treffer in die zweite Pause.
Auch im Schlussabschnitt taten sich die Hausherren weiterhin schwer. Bereits seit Beginn des zweiten Drittels mussten sie nicht nur auf Max Hops, sondern aufgrund von Umstellungen auch auf Jonas Fischer und Andrew Yogan verzichten. Dadurch agierte der ESVK nur noch mit drei Reihen. Das Spiel war schnell erklärt: Die Joker wirkten weiterhin verunsichert, während die Stuttgarter ihre Chance witterten, die Partie noch zu drehen. Wirklich gefährliche Szenen vor den beiden Toren blieben jedoch Mangelware. Sechs Minuten vor dem Ende ließ Hannu Tripcke noch die beste Chance für den ESVK liegen. Eine Strafe gegen Max Kislinger fünf Minuten vor dem Ende bot den Rebels schließlich die Gelegenheit zum Ausgleich. Tomas Schwamberger hatte jedoch etwas dagegen: In Unterzahl setzte er zu einem sehenswerten Sololauf an und schloss diesen mit dem Treffer zum 3:1 für die Wertachstädter ab. Die Messe war damit allerdings noch lange nicht gelesen. Im noch laufenden Powerplay kamen die Rebels durch Matthew Pistilli postwendend zum 3:2-Anschlusstreffer. Nach einer Auszeit nahmen die Gäste ihren Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis und hatten durchaus noch Chancen auf den Ausgleich. Nikita Quapp war jedoch nicht mehr zu überwinden und sicherte seiner Mannschaft damit den Sieg.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  20:53 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe bezahlen in Deggendorf Lehrgeld - Deggendorfer SC vs. Selber Wölfe 5:1 (0:0; 4:1; 1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe waren beim Deggendorfer SC letztendlich chancenlos. Die Porzellanstädter leisteten sich nach einem guten ersten Drittel im mittleren Spielabschnitt einfach viel zu viele Fehler, die die Niederbayern im Stile einer Spitzenmannschaft auszunutzen wussten. In den letzten 20 Minuten fing sich das Wolfsrudel zwar wieder, doch die Gastgeber ließen nichts mehr anbrennen und brachten die komfortable Führung über die Zeit.
Coughler scheitert am Gestänge
Die ersten Torabschlüsse des Spiels gehörten den Selber Wölfen, doch sowohl Müllers als auch Paukers Schüsse wurden vom Deggendorfer Abwehrverbund erfolgreich geblockt. In der sechsten Minute wurde es dann zum ersten Mal richtig gefährlich vor Weidekamp, der gegen Elsberger eingreifen musste. Kurz darauf konnte sich Ty Jackson zunächst gut durchtanken, wurde aber im letzten Moment noch von Elwing und Hördler abgedrängt. Beide Teams vermochten im weiteren Verlauf klare Torchancen zu verhindern, sodass es bis zur 19. Minute dauerte, ehe ein Schuss von Coughler ans Gestänge des Deggendorfer Gehäuses klatschte.
DSC schlägt aus Wölfe-Fehlern Kapital
Ein Drittel zum Vergessen erlebten die Selber Wölfe im mittleren Spielabschnitt in Niederbayern. Gleich zu Beginn verlor Stum an der eigenen blauen Linie die Scheibe und konnte seinen Gegenspieler nur noch durch eine strafwürdige Aktion stoppen. Das fällige Powerplay zogen die Gastgeber stark auf und stellten den Spielstand durch einen strammen Schuss von Edfelder auf 1:0. Kurz darauf durften die Wölfe in Überzahl agieren, kamen aber bis auf einen Abschluss durch Gelke nicht gefährlich vors Tor. Dennoch schienen die Porzellanstädter nun Morgenluft gewittert zu haben, denn sie verbrachten von nun an mehr Zeit in der Offensive als zuvor. Dennoch waren sie vor dem Tor nicht kaltschnäuzig genug und suchten immer wieder den vermeintlich besser postierten Nebenmann. In der 34. Minute parierte Weidekamp auf der anderen Seite noch stark, ehe im nächsten Angriff Ty Jackson einen schnell vorgetragenen Spielzug zum 2:0 abschloss. Knapp eineinhalb Minuten später machte Sturm seinen Fehler wieder gut, indem er im Powerplay per Direktabnahme zum 2:1-Anschlusstreffer einnetzen konnte. Doch die Freude währte nur wenige Sekunden, denn praktisch im direkten Gegenzug stellten die Deggendorfer den Spielstand auf 3:1. Die Wölfe wirkten nun unkonzentriert und ließen immer wieder 2-auf-1- oder 3-auf-2-Situationen vor Weidekamp zu. Und einen dieser Fehler wusste Deggendorf durch Elsberger zum 4:1 zu nutzen. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Pause.
Deggendorf lässt nichts mehr anbrennen
Im Schlussabschnitt konnten die Wölfe die Fehlerhäufigkeit zwar deutlich reduzieren, doch in echte Gefahr konnten sie die Gastgeber nicht mehr bringen. Müller und Klughardt hatten zwar den frühen Anschlusstreffer auf dem Schläger, kamen aber nicht an Pielmeier vorbei. Im weiteren Verlauf ließ der DSC zwar ein Powerplay ungenutzt, machte aber später im 5-gegen-5 nach einer starken Drangphase mit dem Treffer zum 5:1 durch Kaiser endgültig den Deckel auf die Partie.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Deggendorfer SC: Pielmeier (Graf) – Bednar, Zitterbart, Heinzinger, Pozivil, Heiß, Edfelder, Faulhaber – Stloukal, T. Jackson, D. Jackson, Elsberger, Leinweber, Roy, Assavolyuk, Weyrauch, Kaiser, Focks, Pill
Selber Wölfe: Weidekamp (Rose) – Gläßl, Tramm, Elwing, Sturm, Raab, Müller, Hördler, Ulrich – Giesl, Rubin, Kuqi, Klöpper, Coughler, Gläser, Pauker, Gelke, Klughardt, Bauer
Tore: 22. Min. 1:0 Edfelder (Stloukal, Roy; 5/4); 34. Min. 2:0 T. Jackson (Heiß); 35. Min. 2:1 Sturm (Gläser, Klöpper; 5/4); 36. Min. 3:1 D. Jackson (T. Jackson, Stloukal); 38. Min. 4:1 Elsberger (Roy, Zitterbart); 54. Min. 5:1 Kaiser (Zitterbart)
Strafzeiten: Deggendorf 6, Selb 6
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  21:11 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


blackdragonserfurtBlack Dragons Erfurt
Hammer Eisbären drehen Partie und nehmen drei Punkte aus Erfurt mit

(OLN)  Die Hammer Eisbären haben sich in einem umkämpften Spiel bei Erfurt mit 4:3 durchgesetzt. Nach frühem Rückstand fanden die Gäste schnell in die Partie und legten im ersten Drittel den Grundstein für ihren Erfolg. Erfurt kämpfte sich zurück und glich im zweiten Drittel aus, doch im Schlussabschnitt erzielte Hamm den entscheidenden Treffer.
Erfurt ging bereits in der ersten Minute durch #81 Jacob Lagacé mit 1:0 in Führung. Hamm antwortete prompt: #5 Christian Schiling stellte in der zweiten Minute auf 1:1. Mit einer starken Phase und Treffern von #35 Carl Konze in der 11. sowie #11 Viktor Buchner in der 15. Minute gingen die Eisbären mit 3:1 in Führung. Erfurt verkürzte kurz vor der ersten Pause: #96 Fritz Denner traf in der 18. Minute zum 2:3.
Im zweiten Drittel setzte Hamm weitere offensive Akzente. In der 37. Minute traf #83 Harrison Reed mit einem Schuss in den Winkel. Erfurt gab sich nicht geschlagen und glich noch vor der zweiten Pause zum 3:3 aus.
Die Entscheidung fiel im Schlussdrittel. #8 Pontus Wernerson Libäck erzielte den Siegtreffer für Hamm. Erfurt nahm in der Schlussphase #37 Patrick Glatzel zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis, konnte den Ausgleich aber nicht mehr erzielen. Damit gingen die drei Punkte verdient an die Hammer Eisbären.
Torschützen
Erfurt
#81 Jacob Lagacé – 1. Minute
#96 Fritz Denner – 18. Minute
#83 Harrison Reed – 37. Minute
Hammer Eisbären
#5 Christian Schiling – 2. Minute
#35 Carl Konze – 11. Minute
#11 Viktor Buchner – 15. Minute
#8 Pontus Wernerson Libäck – 52. Minute
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:37 Uhr Bericht:     EHCE
Autor:     ak

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Mit Leidenschaft und Wille: ESV-Piraten bezwingen den amtierenden Meister - ESV Buchloe schlägt Königsbrunn dank einer kämpferisch starken Leistung und eines Vierfachschlags binnen drei Minuten

(BYL)  Die Buchloer Piraten haben am frühen Sonntagabend einen überraschenden Heimsieg über den amtierenden Meister Königsbrunn gefeiert und damit ihr guten Start in die neue Saison untermauert. Mit 8:5 (5:1, 1:2, 2:2) bezwangen die Freibeuter die Pinguine am Ende verdient, da die Hausherren über die kompletten 60 Minuten mit einer geschlossenen und aufopferungsvoll kämpfenden Leistung alles aus sich rausholten – und das trotz kleinem Kader. Den Gastgebern spielte dabei ein starkes erstes Drittel in die Karten, in dem vor allem drei Minuten zum Knackpunkt der Partie werden sollten, als die Buchloer binnen 177 Sekunden vier Treffer erzielten und so früh die Weichen Richtung perfektes Wochenende stellten. „Hut ab vor den Jungs – die haben heute alles auf dem Eis gelassen“, zollte auch ein verständlicherweise sehr zufriedener ESV-Coach Dominic Weis seiner Truppe Respekt nach dem zweiten Sieg an diesem Wochenende. „Das war heute eine brutale Mentalitätsleistung und wir haben immer wieder die richtigen Antworten gefunden“ so Weis weiter.
Die erste Duftmarke der Begegnung setzten die Piraten, die durch einen verwandelten Alleingang von Tim Lutz schnell mit 1:0 in Front gingen (3.). Doch nach dem Traumstart mussten die Buchloer wenig später dann eine Spieldauerstrafe verkraften, als Torschütze Lutz für einen Bandencheck vorzeitig zu Duschen geschickt wurde (6.). Königsbrunn nutzte die fünfminütige Überzahl auch prompt durch Stefan Rodrigues zum Ausgleich (8.), der Anton Brandt bei dessen Heimdebüt im ESV-Tor im Nachsetzen überwand. Aber wer nun glaubte, dass der Serienmeister der letzten Jahre das Match nun an sich reißen sollte, der sah sich im weiteren Verlauf des ersten Drittel schwer getäuscht. Denn statt den Königsbrunnern waren es erneut die Freibeuter die zuschlugen – und wie! Denn binnen nicht einmal drei Minuten schraubten die Gennachstädter den Spielstand mit vier Toren von 1:1 auf 5:1 in die Höhe. Wie im Rausch trafen zweimal Mateo Cabral (16./18.), Michal Telesz (17.) und Nicolas Strodel (19.) zur in der Form sicher nicht zu erwartenden Führung, womit man nach dem Schützenfest von vor einer Woche gegen Dingolfing weiter die gute Offensivform untermauerte.
Dass die favorisierten Gäste aber im Mitteldrittel ein anderes Gesicht zeigten, war fast schon zu erwarten. Die mit Sicherheit laute Pausenansprache von EHC-Trainer Maximilian Helling schien dann auch gefruchtet zu haben, denn die Königsbrunner kamen deutlich verbessert aus der Kabine und drückten die Buchloer immer wieder energisch in deren Drittel. Belohnt wurde dies mit den verdienten Anschlusstreffern von Moritz Weißenhorn (22.) und Peter Brückner (27.) zum 5:3. Doch genau in diese dominante Phase des EHC konterten dann die Buchloer wieder und stoppten so vorerst die Aufholjagd des Meisters. Michal Telesz staubte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend zum 6:3 ab (32.), nachdem er Momente zuvor noch mit einer Großchance am Pfosten gescheitert war. Obwohl die Pirates durch diesen Treffer anschließend auch wieder etwas besseren Zugriff aufs Spiel und Gegner hatten, folgte noch vor der zweiten Pause der nächste Nackenschlag. Denn mit Philipp Keil musste ein zweiter Pirat vorzeitig zum Duschen, da die Schiedsrichter abseits des eigentlichen Spielgeschehens offenbar ein Foul gesehen hatten, das mit einer Matchstrafe bedacht wurde.
Somit ging es für die Buchloer mit nur noch dreizehn Feldspielern gegen die mit vollem Lineup angereisten Gäste in den Schlussabschnitt, in dem man mit leidenschaftlichem Einsatz die fünfminütige Unterzahl schadlos überstand und anschließend durch Marc Krammer sogar auf 7:3 erhöhen konnte (45.). Königsbrunn kam zwar durch Marco Sternheimer (47.) und David Farny (59.) nochmals auf 7:5 heran, doch der Anschluss fiel zu spät, da die Buchloer auch in diesem Abschnitt mit unermüdlichem Kampf ihr Tor verteidigten. Letztlich markierte Emil Gabrielson mit dem 8:5 noch den Endstand (60.), der den Freibeutern nach einer starken Teamleistung unter dem Strich verdiente drei Punkte und den aktuellen zweiten Tabellenrang in der zugegebenermaßen aber noch nicht sehr aussagekräftigen Tabelle verschafft.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  23:49 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Der Kapitän geht voran - Mauro Seider schießt die Sharks zum last Minute Sieg

Es war ein Spiel mit zwei unterschiedlichen Verläufen welches die Zuschauer am Freitagabend in der Kemptener Dewart Arena zu sehen bekamen. Gut 50 Minuten lang egalisierten sich die heimischen Sharks und der EHC Klostersee mit sehr starker Defensivarbeit fast komplett. Lange stand es 1:1 zwischen den beiden Teams. Sven Curmann hatte unter der Woche mit seinen Jungs nach den zu vielen Gegentreffern in Amberg massiv am Defensivverhalten gearbeitet. Mit Erfolg, wie man im Spiel gegen die Grafingern deutlich sehen konnte. Die Gästeführung konterte Max Miller noch im ersten Drittel, danach blieb es lange ruhig auf der neuen Videowall im Kemptener Stadion. Tatsächlich nahm das Spiel erst in den letzten acht Minuten so richtig Fahrt auf, beide Mannschaften suchten die Entscheidung dann doch in der regulären Spielzeit. Klostersee ging zweimal in Führung, doch Tomas Kulhanek und Martin Hlozek konnten diese immer wieder egalisieren. 5 Sekunden waren noch zu spielen als sich jeder im Stadion bereits auf die Verlängerung eingestellt hatte, Nicht so Eetu Elo und Mauro Seider, die beiden hatten einen anderen Plan. Eine Ablage von Elo hämmerte der Kapitän der Sharks unhaltbar in die Maschen des Gästegehäuses, sehr zum Jubel des Teams und vor allem der Zuschauer. Drei Punkte im ersten Spiel in der heimischen Arena sind ein mehr als guter Start bevor es am Sonntag zum schweren Auswärtsspiel nach Peißenberg.
Statistik:
ESC Kempten – EHC Klostersee 4:3.(1:1,0:03:2)
Tore:
0:1 Drothen (Gagnon,Quinlan)(13.),
1:1 Miller (18.),
1:2 Braccini (Gagnon)(53.),
2:2 Kulhanek (Elo,Kokoska)(55.),
2:3 Gagnon (Braccini)(55.),
3:3 Hlozek (Kokoska,Salo) (59.),
4:3 Seider (Salo)(60.).
Strafminuten:
ESC Kempten: 4
EHC Klostersee: 8
Beste Spieler:
ESC Kempten: Mauro Seider
EHC Klostersee: Alexandre Gagnon
Zuschauer: 626
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  12:43 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


tev-miesbachTEV Miesbach
Starker Heimsieg nach Aufholjagd – TEV feiert gelungenes Business Opening in der HofEis-Arena

(BYL)  TEV Miesbach dreht einen 2:4-Rückstand gegen die Peißenberg Miners in einen 7:4-Erfolg. Neben dem ersten Saisonsieg gab es beim Business Opening wichtige Neuigkeiten für die Zukunft des Vereins und des Eisstadions.
Miesbach – Der TEV Miesbach hat seine Heimpremiere in der Bayernliga mit einem 7:4-Erfolg gegen die Peißenberg Miners erfolgreich gestaltet. Nach einem schwierigen ersten Drittel und einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand zeigte die Mannschaft im weiteren Spielverlauf eine deutliche Leistungssteigerung und sicherte sich vor rund 600 Zuschauern die ersten drei Punkte der Saison. Gleichzeitig bildete das Business Opening einen besonderen Rahmen für den Auftakt in die neue Spielzeit. Dabei gab es gleich mehrere erfreuliche Nachrichten für die Zukunft des TEV.
Früher Rückstand, starke Reaktion
Die Gäste aus Peißenberg erwischten den besseren Start und stellten bereits nach wenigen Minuten auf 0:2. Der TEV fand anschließend besser in die Partie: Athanassios Fissekis verkürzte, Matej Pekr sorgte im Powerplay für den Ausgleich. Doch die Miners nutzten weitere Möglichkeiten konsequent und gingen mit einer 4:2-Führung in die erste Drittelpause.
Im zweiten Spielabschnitt präsentierten sich die Miesbacher deutlich verbessert. Fissekis stellte mit seinem zweiten Treffer den Anschluss her, ehe Pekr nach Vorarbeit von Kapitän Maximilian Vollmayer den 4:4-Ausgleich erzielte. Damit war die Partie wieder völlig offen.
Eine spielentscheidende Phase folgte nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Benedikt Pölt. Der TEV musste eine lange Unterzahlsituation überstehen, konnte daraus aber sogar Kapital schlagen: Patrick Asselin traf zum 5:4 und brachte die Hausherren erstmals in Führung. Auch die verbleibende Unterzahl überstand die Mannschaft ohne weiteren Gegentreffer.
Im Schlussdrittel ließ der TEV nichts mehr anbrennen. Kelvin Walz erhöhte nach einer sehenswerten Einzelaktion auf 6:4, Thomas März sorgte schließlich für den 7:4-Endstand. Nach dem deutlichen Rückstand im ersten Drittel belohnte sich die Mannschaft damit für eine engagierte Leistung und eine starke Reaktion im weiteren Spielverlauf.
TEV-Trainer Dusan Frosch sah nach dem Spiel noch Verbesserungspotenzial in der Defensive, hob aber insbesondere den Kampfgeist seiner Mannschaft und die schadlos überstandene Unterzahlphase hervor. Auch Peißenbergs Trainer Martin Schweiger erkannte den Miesbacher Erfolg insgesamt an.
Eine besondere persönliche Nachricht gab es zudem für Doppeltorschützen Athanassios Fissekis: Er ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag Vater einer kleinen Tochter geworden. Der TEV gratuliert herzlich zur Geburt und wünscht der gesamten Familie alles Gute und viel Gesundheit!
Business Opening: Wichtige Weichen für die Zukunft gestellt
Neben dem sportlichen Geschehen stand der Abend ganz im Zeichen der Partner, Unterstützer und Förderer des TEV Miesbach. Das Business Opening wurde in Zusammenarbeit mit der REO – Regionalentwicklung Oberland veranstaltet und bot den passenden Rahmen, um bestehende Partnerschaften zu pflegen, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam auf die kommende Saison zu blicken.
Eröffnet wurde die Heimsaison durch den Miesbacher Ersten Bürgermeister Dr. Thomas Acher. Mit dem feierlichen Anzapfen eines 30-Liter-Fasses der Brauerei Tegernsee gab er den offiziellen Startschuss. Die Brauerei Tegernsee und die heimische Weißbierbrauerei Hopf sind die Getränkepartner des TEV und begleiten den Verein auch in dieser Saison.
Eine besonders erfreuliche Neuigkeit betrifft die Zusammenarbeit mit dem Miesbacher Gastroservice. Geschäftsführer Erwin Erb und sein Unternehmen werden den TEV künftig noch stärker unterstützen. Die bestehende Partnerschaft wird ausgebaut und damit ein wichtiges Zeichen für die gemeinsame Zukunft gesetzt. Zugleich erhält das Miesbacher Eisstadion einen neuen Namen: HofEis-Arena.
Der TEV freut sich sehr über die Intensivierung dieser Zusammenarbeit und bedankt sich beim Miesbacher Gastroservice und bei Erwin Erb für das entgegengebrachte Vertrauen und die zusätzliche Unterstützung. Partnerschaften dieser Art sind ein wesentlicher Baustein, um den Eishockeysport in Miesbach nachhaltig weiterzuentwickeln und vor allem die Nachwuchsarbeit langfristig zu stärken.
Baugenehmigung für das neue Wirtschaftsgebäude eingetroffen
Für einen weiteren Höhepunkt sorgte eine Nachricht, auf die der TEV mit großer Spannung gewartet hatte: Pünktlich zum Business Opening ging am Freitag die unterschriebene Baugenehmigung des Landratsamts Miesbach für den geplanten Neubau des Wirtschaftsgebäudes ein.
Am Rande der Veranstaltung überreichte der Erste TEV-Vorsitzende Stefan Moser die unterzeichnete Genehmigung an Marcel Dittrich. Damit ist ein weiterer bedeutender Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung des Bauprojekts erreicht. Der Neubau ist für die infrastrukturelle Entwicklung des Vereins von großer Bedeutung und soll die Rahmenbedingungen für die sportliche und organisatorische Arbeit des TEV langfristig verbessern.
Ein besonderer Dank gilt außerdem der REO – Regionalentwicklung Oberland für die Zusammenarbeit bei der Durchführung des Business Openings und allen Gästen, Sponsoren und Unterstützern, die diesen Abend zu einem gelungenen Auftakt in die neue Saison gemacht haben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  15:53 Uhr Bericht:     TEVM
Autor:     sh


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen

(BYL)  Tore: 1:0 (2.) Vogl (Džeriņš, Šrámek – PP1), 1:1 (14.) März (Dietrich, Fissekis), 1:2 (20.) Pekr (Asselin, Walz), 1:3 (39.) Ehliz (Leitner, Vollmayer), 2:3 (44.) Forsberg (Džeriņš, Haaparanta), 3:3 (45.) Houdek (Šrámek, Vogl), 3:4 (49.) Pekr (Asselin, Vollmayer), 3:5 (53.) Vollmayer, 3:6 (53.) Ehliz.
EHC Waldkraiburg:
Tor: #32 Tobias Sickinger, #40 Christoph Lode.
Verteidigung: #5 Rene Mertz, #6 Matej Houdek, #23 Tim Ludwig, #37 Patrik Forsberg, #50 Martin Kokeš, #81 Max Čejka, #98 Patrick Zimmermann.
Sturm: #7 Philipp Lode, #11 Bartek Bison, #13 Jakub Šrámek, #18 Santeri Ovaska, #25 Andris Džeriņš, #28 Mikko Haaparanta, #34 Leon Decker, #74 Florian Maierhofer, #78 Philip Kaer, #88 Nico Vogl, #92 Jakub Revaj.
Zuschauer: 655; Strafen: Waldkraiburg 8 – Miesbach 12.
Löwen unterliegen Miesbach nach offenem Schlagabtausch
Nach zwei Siegen zum Saisonauftakt musste der EHC Waldkraiburg am Sonntagabend die erste Niederlage der noch jungen Bayernliga-Saison hinnehmen. Vor 655 Zuschauern in der Raiffeisen-Arena unterlagen die Löwen dem TEV Miesbach mit 3:6. Dabei war die Partie über weite Strecken keineswegs schlecht gespielt. Waldkraiburg erarbeitete sich zahlreiche Möglichkeiten und kämpfte sich im Schlussdrittel sogar noch einmal zum 3:3 zurück, agierte danach jedoch zu offen und wurde von einem abgezockten Gegner dafür bestraft.
Die Löwen mussten an diesem Abend auf Felix Lode und Paul Hipetinger verzichten. Wie bereits am Freitag in Ulm brauchte Waldkraiburg zunächst einige Minuten, um richtig in die Partie zu finden. Miesbach startete aktiver und machte früh Druck, doch ausgerechnet eine Strafzeit der Gäste brachte den EHC schnell auf die Anzeigetafel. Nach nur 51 Sekunden musste Kelvin Walz wegen Hakens auf die Strafbank. Die Löwen nutzten das erste Powerplay der Begegnung und gingen durch Nico Vogl in der 2. Minute mit 1:0 in Führung. Andris Džeriņš und Jakub Šrámek bereiteten den Treffer vor.
Die Gäste ließen sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen. Miesbach blieb gefährlich und hatte mit Maximilian Vollmayer einen Spieler in seinen Reihen, der immer wieder seine Klasse aufblitzen ließ. Der Neuzugang aus der DEL2 war sowohl im Spielaufbau als auch in der Offensive ein ständiger Faktor. In der 14. Minute gelang den Gästen schließlich der Ausgleich. Thomas März traf auf Zuspiel von Benedikt Dietrich und Athanassios Fissekis zum 1:1.
Waldkraiburg hatte auch danach seine Möglichkeiten, scheiterte jedoch immer wieder an Timon Ewert im Miesbacher Tor. Der Schlussmann zeigte über den gesamten Abend hinweg mehrere starke Paraden und hielt seine Mannschaft auch in Phasen im Spiel, in denen die Löwen offensiv Druck entwickelten. Kurz vor der ersten Pause schlug Miesbach dann erneut zu. Matej Pekr erzielte 28 Sekunden vor Drittelende das 1:2 und sorgte damit für eine Führung der Gäste nach 20 Minuten.
Im zweiten Drittel entwickelte sich eine Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Waldkraiburg suchte den Weg nach vorne, ließ bei seinen Abschlüssen aber teilweise die letzte Konsequenz vermissen. Auf der Gegenseite blieb Miesbach jederzeit gefährlich. Rund um die Mitte des Drittels erhielt Matej Pekr die große Möglichkeit, die Führung per Penalty auszubauen. Christoph Lode blieb jedoch ruhig und parierte den Versuch des Miesbacher Angreifers.
Auch anschließend arbeiteten die Löwen weiter am Ausgleich. In Überzahl ergaben sich Möglichkeiten, doch Ewert war erneut zur Stelle. Stattdessen fiel der einzige Treffer des Mittelabschnitts auf der anderen Seite. Aziz Ehliz erhöhte in der 39. Minute auf 1:3 und brachte Miesbach damit in eine komfortable Ausgangsposition für das Schlussdrittel.
Doch Waldkraiburg kam noch einmal zurück. Nach überstandener Unterzahl erhöhte der EHC den Druck und wurde in der 44. Minute belohnt. Patrik Forsberg traf auf Zuspiel von Džeriņš und Mikko Haaparanta zum 2:3. Gerade einmal 33 Sekunden später stand die Raiffeisen-Arena erneut Kopf. Matej Houdek erzielte nach Vorarbeit von Šrámek und Vogl das 3:3 und stellte die Begegnung damit vollständig auf Anfang.
Genau diese Phase sollte im Nachhinein jedoch zum entscheidenden Punkt des Spiels werden. Anstatt nach dem Ausgleich zunächst Stabilität in die Partie zu bringen, spielten die Löwen weiterhin sehr offen. Auch Trainer Jürgen Lederer zeigte sich nach der Begegnung mit diesem Verhalten seiner Mannschaft nicht zufrieden. Gerade nach dem mühsam erarbeiteten 3:3 hätte er sich mehr defensive Disziplin gewünscht.
Miesbach nutzte die Räume konsequent. In der 49. Minute war es erneut Pekr, der die Gäste mit seinem zweiten Treffer des Abends mit 3:4 in Führung brachte. Waldkraiburg bekam wenig später zwar noch einmal ein Powerplay zugesprochen und damit die Möglichkeit zum erneuten Ausgleich, doch der Puck wollte nicht über die Linie.
Stattdessen sorgten die Gäste innerhalb von nur 30 Sekunden endgültig für die Entscheidung. Zunächst traf Vollmayer in der 53. Minute selbst zum 3:5 und krönte damit eine starke persönliche Vorstellung. Nur eine halbe Minute später setzte Ehliz mit seinem zweiten Treffer des Abends das 3:6 hinterher.
Die Löwen versuchten auch in der verbleibenden Spielzeit noch einmal, das Ergebnis zu korrigieren, doch Miesbach brachte den Vorsprung sicher über die Zeit. So stand am Ende eine Niederlage, die deutlicher aussieht, als sich die Partie über weite Strecken angefühlt hatte. Waldkraiburg spielte offensiv durchaus gefällig und erspielte sich ausreichend Möglichkeiten, ließ vor dem gegnerischen Tor jedoch zu viele davon ungenutzt. Auf der anderen Seite bestrafte Miesbach insbesondere die defensiven Freiräume im letzten Drittel konsequent.
Im Anschluss an die Partie fand die angekündigte Pressekonferenz lediglich mit Löwen-Trainer Jürgen Lederer statt. Hintergrund ist der von einigen Bayernligavereinen angekündigte Verzicht auf Pressekonferenzen nach Spielen gegen Mannschaften mit mehr als der von diesen Vereinen als üblich angesehenen Zahl an Kontingentspielern.
Für die Löwen endet damit das erste Doppel-Wochenende der Saison mit drei Punkten aus zwei Begegnungen. Nach dem 5:1-Auswärtssieg in Ulm folgte gegen einen starken TEV Miesbach die erste Niederlage der Spielzeit.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  23:25 Uhr Bericht:    EHCW 
Autor:     aha


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
SC Reichersbeuern – ESV Türkheim 3:1 (0:0/2:0/1:1) / ESV Türkheim Celtics unterliegen zum Landesliga-Auftakt in Reichersbeuern

(BLL)  Der ESV Türkheim hält gegen den Favoriten lange dagegen und belohnt sich in der Schlussphase mit dem ersten Landesliga-Treffer.
Für die ESV Türkheim Celtics stand am Sonntagabend um 17 Uhr in Bad Tölz ein besonderer Moment an: Nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga in der vergangenen Saison bestritt die Mannschaft ihr erstes Punktspiel in der Landesliga. Zum Auftakt wartete mit dem SC Reichersbeuern ein etablierter Landesligist, der zugleich als Favorit in die Partie ging. Am Ende mussten sich die Celtics trotz einer engagierten Leistung mit 1:3 geschlagen geben.
Die Vorzeichen waren für die Türkheimer alles andere als optimal. Krankheitsbedingt, verletzungsbedingt und aufgrund von Sperre stark dezimiert, standen lediglich 15 Feldspieler zur Verfügung. Unterstützung kam dabei aus der U20: Niklas Mersberger rückte in den Kader. Im Tor stand Michi Bernthaler. Der SC Reichersbeuern lief anlässlich seines 70-jährigen Vereinsjubiläums in den entsprechenden Jubiläumstrikots auf und schickte volle vier Reihen aufs Eis. Bereits zu Beginn der Vorbereitung waren beide Mannschaften aufeinandergetroffen. Damals hatte sich Reichersbeuern deutlich mit 7:0 durchgesetzt. Entsprechend klar waren die Rollen vor dem Wiedersehen verteilt.
Die Gastgeber übernahmen von Beginn an die Kontrolle und setzten die Türkheimer unter Druck. Nach einigen Minuten fanden die Celtics jedoch besser ins Spiel, gewöhnten sich an das Tempo und konnten auch erste eigene Angriffe vortragen. Defensiv arbeitete die Mannschaft konzentriert und überstand eine Unterzahlsituation schadlos. Zudem war auf Michi Bernthaler Verlass, der mit mehreren Paraden dafür sorgte, dass die Null nach dem ersten Drittel weiterhin stand.
Im zweiten Spielabschnitt erwischte Reichersbeuern den besseren Start und ging schnell mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Türkheimer ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Direkt im Anschluss bot sich eine Großchance durch Christoph Vogel zum Ausgleich, die allerdings ungenutzt blieb. Auch im weiteren Verlauf hielten die Celtics defensiv dagegen. Eine weitere Unterzahl überstand das Team ohne Gegentreffer, während Bernthaler mit guten Paraden seine Mannschaft im Spiel hielt. Doch in eigener Überzahl gelang es Türkheim nicht, den Ausgleich zu erzielen. Kurz vor Ende des Drittels schlugen die Gastgeber dann erneut zu und erhöhten in der 37. Minute zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt auf 2:0.
Das Schlussdrittel begann für die Celtics erneut in Unterzahl und diesmal nutzte Reichersbeuern die Gelegenheit konsequent zum 3:0. Türkheim hatte kurz darauf wiederum eine gute Möglichkeit, konnte sich für den Aufwand aber zunächst nicht belohnen. Auch eine weitere Unterzahlsituation überstanden die Gäste erfolgreich. Nach vorne waren im weiteren Verlauf nur noch wenige Entlastungsangriffe möglich. Einer davon hatte es allerdings in sich. In der 56. Minute traf Maxi Sams nach sehenswerter Kombination und Vorlage von Fabian Guggemos und Sascha Volger zum 3:1. Damit war der erste Treffer des ESV Türkheim in der Landesliga perfekt. Die Celtics schöpften noch einmal Hoffnung und versuchten, den Rückstand weiter zu verkürzen. Wirklich zwingende Torchancen konnten sie sich jedoch nicht mehr erarbeiten. Kurz vor Schluss nahm Türkheim eine Auszeit und Michi Bernthaler zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Der erhoffte weitere Treffer blieb aus, sodass es beim 3:1 für den SC Reichersbeuern blieb.
Damit endet das erste Landesliga-Punktspiel für den ESV Türkheim mit einer Niederlage. Gegen den favorisierten SC Reichersbeuern hielten die Celtics lange dagegen und verkauften sich trotz der schwierigen personellen Voraussetzungen ordentlich.Über die gesamte Partie hinweg präsentierte sich Türkheim defensiv solide und machte es den Gastgebern schwer. In der Offensive waren die Möglichkeiten zwar begrenzt, wenn sich jedoch Chancen ergaben, wurde es durchaus gefährlich. Mit dem sehenswerten Treffer von Maxi Sams konnte sich die Mannschaft schließlich auch für ihren Einsatz belohnen.Viel Zeit zum Durchatmen bleibt den Celtics nicht, denn bereits am kommenden Sonntag steht die Heimpremiere in der Landesliga an. Zu Gast im Sieben-Schwaben-Stadion ist um 16:30 Uhr der EV Pfronten.Die Celtics freuen sich auf die Unterstützung der heimischen Fans beim ersten Landesliga-Auftritt vor eigenem Publikum.
Torschüsse:
SCR 39
ESVT 24
Strafzeiten:
SCR 4 min
ESVT 10 min
Zuschauer: 150
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  22:24 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Eisbären feiern 12:1-Kantersieg bei den Mad Dogs Mannheim

(BWL)  Die HEC Eisbären Heilbronn haben bei den Mad Dogs Mannheim einen deutlichen 12:1-Auswärtssieg eingefahren. Von Beginn an bestimmten die Heilbronner das Geschehen und ließen den Gastgebern kaum Möglichkeiten, selbst ins Spiel zu finden. Bereits in der vierten Minute nutzte Tim Brenner eine Überzahlsituation zur frühen 1:0-Führung. Heilbronn blieb auch danach tonangebend und erhöhte im weiteren Verlauf auf 2:0. Trotz zahlreicher erstklassiger Torchancen wollte im ersten Abschnitt allerdings kein weiterer Puck den Weg ins Mannheimer Tor finden. Die Mad Dogs zeigten sich zwar bemüht, blieben offensiv jedoch weitgehend harmlos.
Im zweiten Drittel nahm die Partie dann endgültig eine klare Richtung. Mit einem Doppelschlag in der 26. Minute erhöhten Jerre Liiberg und Leon Rausch auf 4:0. Mannheim fand weiterhin kaum Mittel gegen die Heilbronner, die ihre Überlegenheit nun auch konsequenter in Tore ummünzten. Marco Horter traf in der 33. Minute in Überzahl zum 5:0, ehe Marco Haas drei Minuten später den sechsten Treffer folgen ließ. Besonders bemerkenswert war, dass die Eisbären selbst in Unterzahl weiter erfolgreich blieben: Zunächst erhöhte Haas bei drei gegen fünf auf 7:0, kurz vor der zweiten Pause stellte Stefano Rupp ebenfalls in Unterzahl den 8:0-Zwischenstand her.
Auch im Schlussabschnitt ließ Heilbronn nicht nach. Bereits nach zwei Minuten erzielte Tim Brenner das 9:0, bevor die Mad Dogs eine Überzahlsituation zu ihrem ersten Treffer nutzten. Die Antwort der Eisbären ließ nicht lange auf sich warten. Jerre Liiberg stellte auf 10:1, anschließend sorgte Raik Wadowski mit zwei weiteren Treffern für den 12:1-Endstand.
Kurz vor Spielende kam es noch zu einer Unstimmigkeit, die vom Mannheimer Torhüter ausging und eine Fünf-Minuten-Strafe mit Spieldauer gegen Stefano Rupp nach sich zog. Am deutlichen Ausgang der Begegnung änderte dies nichts mehr.
Mit dem 12:1-Erfolg unterstrichen die HEC Eisbären ihre Überlegenheit an diesem Abend. Neben der deutlichen Torausbeute waren insbesondere die beiden Unterzahltreffer im zweiten Drittel bemerkenswert. Mannheim fand über die gesamte Spielzeit kaum ein Mittel, um die Heilbronner ernsthaft in Bedrängnis zu bringen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  21:59 Uhr Bericht:     HEC
Autor:     tm

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse starten mit Sieg in die Regionalliga West

(RLW)  Die Lauterbacher Luchse sind erfolgreich in die Hauptrunde der Regionalliga West gestartet. Im ersten Heimspiel der Saison fuhren sie am vergangenen Samstag gegen den Neusser EV einen jederzeit ungefährdeten 9:2-Sieg ein.
Ganz zufrieden war Trainer Dieter Reiss trotz des deutlichen Ergebnisses nicht. Zu viele Fehler und Unkonzentriertheiten hatte der Coach auf dem Eis gesehen. Im Trainertalk nach der Partie zog er dennoch ein positives Fazit: Es sei eben auch gut, wenn man die nicht ganz so guten Spiele gewinne.
Die Luchse übernahmen von Beginn an das Kommando. In der siebten Minute eröffnete Matyas Welser das Torschießen zur 1:0-Führung. In der 13. Minute legte er in doppelter Überzahl das 2:0 nach. Nur zwei Minuten später traf Julius Kranz zum verdienten 3:0-Pausenstand.
Im zweiten Drittel bot sich ein ähnliches Bild. Paul Kranz, Tobias Schwab mit einem Doppelpack und erneut Julius Kranz schraubten das Ergebnis auf 7:0. Mit der komfortablen Führung im Rücken schlichen sich dann aber Unkonzentriertheiten ein, und Neuss kam kurz vor der zweiten Pause durch Horrix zum ersten Treffer.
Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Curtis Hammond auf 8:1, danach ließen es die Luchse etwas ruhiger angehen. Die nur elf Neusser Feldspieler gaben sich zu keiner Zeit auf und verkürzten durch Ackers auf 8:2. In der 48. Minute wurde es noch einmal hitzig: Max Pohl und Lukas Malcher gerieten aneinander, und nach einem Faustkampf mussten beide mit 5 Minuten plus Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig unter die Dusche. Fünf Minuten vor dem Ende sorgte Leon Tettenborn in Überzahl für den 9:2-Endstand.
Mit dem Auftaktsieg im Rücken steht am kommenden Freitag die schwere Auswärtsfahrt zu den Eisadlern Dortmund an. Die Dortmunder standen in der vergangenen Saison im Play-off-Halbfinale. Dort wird sich zeigen, wie gut der neu formierte Luchse-Kader mit den Großen der Liga mithalten kann.
Nur einen Tag später, am Samstag, 17. Oktober, folgt bereits das nächste Heimspiel. Um 19 Uhr treffen die Luchse im OSWENO-Pokal auf die Crocodiles Hamburg. Die Partie findet als Charity-Spiel gemeinsam mit der Kinderkrebshilfe Schlitz statt. Kommt vorbei und unterstützt die Luchse und den guten Zweck!
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:05 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Prominente Unterstützung für den guten Zweck!

(RLW)  Die Lauterbacher Luchse dürfen sich beim Charity-Event über ganz besonderen Besuch freuen: Die mehrfache Deutsche Meisterin im Eiskunstlauf, Annette Dytrt, wird am 17. Oktober unser Charity-Spiel gegen die Crocodiles Hamburg als Puck-Girl eröffnen! 
Autogramme für alle Eiskunstlauf-Fans: Vor dem Spiel und bis zur ersten Drittelpause habt ihr die Möglichkeit, euch am Getränkestand ein Autogramm von Annette zu sichern.
Wir freuen uns riesig über diese großartige Unterstützung! Annette selbst sagt zum Event:
„Ich bin Annette Dytrt, fünffache Deutsche Meisterin im Eiskunstlaufen und ehemalige Teilnehmerin an Europa- und Weltmeisterschaften. Seit vielen Jahren bin ich international in Shows und TV-Formaten wie Holiday on Ice, Dancing on Ice und Das Supertalent zu sehen.
Ich freue mich sehr, am 17. Oktober beim Charity-Eishockeyspiel in Lauterbach dabei zu sein und als Puck-Girl den ersten Puck aufs Eis bringen zu dürfen.
Für mich ist es eine Herzensangelegenheit und selbstverständlich, solche Veranstaltungen zu unterstützen. Jedes Kind verdient eine glückliche und unbeschwerte Kindheit. Leider ist das nicht für alle Kinder selbstverständlich.
Umso wichtiger finde ich es, gemeinsam ein Zeichen zu setzen, Hoffnung zu schenken und Familien zu unterstützen, die mit dieser schweren Krankheit konfrontiert sind.
Sport verbindet Menschen, und wenn wir diese Kraft nutzen können, um etwas Gutes zu bewirken, ist das etwas ganz Besonderes.
Ich freue mich auf einen schönen Abend und hoffe, dass wir gemeinsam möglichst viel für die Kinderkrebshilfe Schlitz erreichen können! 
Vielen Dank, liebe Annette – wir freuen uns auf dich! 
Kommt vorbei, feuert die Luchse an und unterstützt mit uns gemeinsam die Kinderkrebshilfe Schlitz! Jeder Besuch zählt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  19:06 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Starker Saisonauftakt gegen Rheine

(LLW)  Am Sonntagabend starteten die Bördeindianer in die neue Saison, dabei fand die SEG schnell ins Spiel und übte vor allem in den ersten beiden Dritteln enorm viel Druck auf das Tor der Gäste aus Rheine aus. Nach 40 Minuten stand es bereits 5:0 für Soest.
Im letzten Drittel fand Rheine dann auch besser rein und gestaltete das Spiel offener und kam durch zwei Treffer auf 5:2 heran. Nach dem 6:2 in doppelter Überzahl brachte die SEG den Sieg dann über die Zeit.
Schon am kommenden Sonntag findet das Rückspiel in Rheine statt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  23:17 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
nieskyTornado Niesky
Tornados verlieren erstes Saisonspiel in Dresden - Vermeidbare Niederlage zum Start in der Regionalliga Nordost

(RLNO)  Es war der erwartet enge Gradmesser zum Start in die neuformierte Regionalliga Nordost. Die Tornados vom neuen Cheftrainer Daniel Bartell reisten am Samstag, den 10.10.2026 zum Ligaauftakt nach Dresden und trafen auf einen Gegner auf Augenhöhe. Personell konnten die Nieskyer noch nicht in Bestbesetzung antreten.
Mit dem neuen Goalie Daniel Arendas im Tor und Neuzugang Kevin Thau als neuen Kapitän ging es in der Joynext-Arena von Beginn an hin und her. Die Eislöwen Juniors begannen erwartet läuferisch stark. Beiden Teams war dennoch eine gewisse Nervosität in der Abtastphase nicht abzusprechen. In einer insgesamt noch zerfahrenen Partie hatten die Dresdner zunächst leichte Feldvorteile, ohne zwingend gefährlich zu werden. Chancen auf beiden Seiten waren meist harmlos und beide Goalies konnten sich bis dato auszeichnen. Die Begegnung wurde dann in der 19. Spielminute richtig eröffnet. Kevin Thau legte auf den schnellen Patrik Cermak, der den mitlaufenden Leon Eisebitt bediente und dieser traf zur Führung für die Tornados. Doch der Jubel hallte nur kurz durch das weite Rund, denn im direkten Gegenzug prallte ein Schuss von Robby Heinzel von der Bande direkt zu Maxim Rebizov, der nur einschieben musste. Mit dem 1:1 ging es in die erste Pause.
Der Mittelabschnitt begann sehr druckvoll durch die Gäste. Die Tornados nahmen das Spiel zusehends in die Hand und erspielten sich mehr Torabschlüsse. Doch es dauerte bis zur 30. Spielminute, ehe Kevin Thau in Überzahl über die rechte Seite ins Drittel zog, verzögerte und dann trocken ins kurze Kreuzeck abschloss. Als die Juniors nur drei Minuten später erneut auf der Strafbank platznehmen mussten, war es der Kapitän der Gäste Kevin Thau, der die Scheibe im Angriffsdrittel hielt und von der blauen Linie aus dem Handgelenk ins lange Eck traf. Schulze im Tor der Hausherren war hier machtlos, da ihm die Sicht versperrt war. In der 35. Spielminute konnten die Dresdner allerdings aus Gästesicht unnötigerweise den Anschlusstreffer erzielen. Frisch war der Torschütze. Dennoch gingen die Tornados mit der 2:3 Führung in die zweite Pause.
Das letzte Drittel begann mit einer Überzahl für die Hausherren. Kurz vor Ablauf der Strafe gegen Christoph Rogenz stimmte die Zuordnung nicht und Koslowski wurde am kurzen Eck völlig allein gelassen und konnte Daniel Arendas überwinden. Damit war die Begegnung wieder auf null gestellt. Die Dresdener versuchten vermehrt Konter zu laufen und Niesky brachte die Scheibe nicht entscheidend vor das Tor von Yannic Schulze. Als die Tornados in der 51. Minute mit einem Mann mehr auf dem Eis waren, rutschte eine Scheibe an der blauen Linie durch und Richard Zerbst lief allein auf das Tornado Tor zu und konnte Arendas austanzen. Die Nieskyer versuchten anschließend alles, um noch den verdienten Ausgleich zu erzielen, doch es sollte nicht gelingen. Mit der Schlusssirene konnte Rebizov noch ins verwaiste Tor einschieben und den Endstand zum 5:3 für die Dresdner erzielen. Damit blieben die drei Punkte in der Landeshauptstadt und die Tornados gingen geknickt vom Eis. Dennoch war dies kein schlechter Auswärtsauftritt, sondern mannschaftlich eine gute Leistung, auf der man aufbauen kann.
„Am Ende hat die Konstanz über die 60 Minuten gefehlt“, resümierte Trainer Bartell nach der Partie. Das nächste Spiel wartet am 18.10.26 auf die Fans der Tornados. Zu Hause im Eisstadion Niesky treffen sie im ersten Heimspiel auf den Adendorfer EC.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  20:38 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

   
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
nieskyELV Niesky
Kids Day im Waldstadion – Tornados suchen Nachwuchs

Am Sonnabend, den 17.10.2026 können alle Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren zwischen 13:00 Uhr und 14:30 Uhr ihr Talent auf dem Eis im Eisstadion Niesky ausprobieren. Der Schupperkurs findet zum 8. Mal statt.
Unter Anleitung des sportlichen Leiters des ELV und Nachwuchstrainers Jens Schwabe, erfahrenden Übungsleitern und auch einigen Tornados können die Kids ihre ersten Schritte auf dem Eis wagen. Schlittschuhe können gratis ausgeliehen werden. Nur Fahrradhelme sind mitzubringen, da auf dem Eis Helmpflicht besteht. Voranmeldungen sind nicht notwendig. Der Eintritt ist kostenlos.
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  20:38 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Indians holen sich auch zweites Spiel

(DFEL)  Das zweite Aufeinandertreffen der Eisbären Juniors Berlin und der ECDC Memmingen Indians war eine deutlichere Angelegenheit, die Indians setzten sich mit 0:5 (0:3/0:1/0:1) durch.
Bei beiden Teams gab es im Vergleich zum Vortag eine Änderung, Sara Weichenhain bei den Berlinern und Carina Strobel bei den Indians waren nicht dabei. Die Eisbären wechselten wieder die Starttorhüterin, Jordyn Verbeek begann diesmal. Ciara Schultes begann wieder im Tor der Indians.
Wie schon am Vortag war zunächst Geduld gefragt, denn beide Abwehrreihen ließen nur wenig zu. Also musste wieder eine Strafe her und die holten sich die Eisbären ab. Memmingen nutzte das Powerplay, mit einem Nachschuss sorgte Jule Schiefer in der  14. Minute für das 0:1. Drei Minuten später zog Daria Gleißner von der blauen Linie ab und der Puck landete zum 0:2 im Tor. Und es kam noch schlimmer, denn nach einem Konter traf Christina Walker 20 Sekunden vor der Pause zum 0:3.
Zwar versuchten die Eisbären im Mitteldrittel zum Anschluss zu kommen, viel ließen die Indians dabei allerdings nicht zu. Und nach 30 Minuten fiel die Vorentscheidung in diesem Spiel. Nicola Hadraschek-Eisenschmid wurde nach einem Konter angespielt und sie traf zum 0:4. Es blieb der einzige Treffer des Drittels und so stand es nach 40 Minuten 0:4.
Die Gäste kontrollierten das Spiel im letzten Abschnitt, die Juniors tauchten nur noch selten gefährlich vor dem Tor des Gegners auf. Memmingen konnte sieben Minuten vor dem Ende noch den 5. Treffer erzielen, Holly Abela traf in Überzahl. Weitere Tore fielen nicht und so feierte Memmingen einen sicheren Erfolg und Torhüterin Chiara Schultes einen Shutout.
Die Juniors konnten die Ausfälle am Ende diesmal nicht kompensieren, auch wenn der Einsatz in beiden Spielen stimmte. So gewann Memmingen das zweite Spiel völlig verdient, sie waren das bessere Team. Weiter geht es für die Eisbären Juniors am kommenden Wochenende mit Auswärtsspielen bei den Mad Dogs Mannheim.
Schiedsrichter: C. Butt – M. Cepik P. Hermann
Zuschauer: 142
Strafen: EJB 8 (2/0/6), ECDC 6 (2/2/2)
Tore:
0:1 (13:13) J. Schiefer (H. Abela) PP1; 0:2 (16:56) D. Gleißner (R. Hark, S. Bednarek); 0:3 (19:40) Ch. Walker (J. Schiefer);
0:4 (29:26) N. Hadraschek-Eisenschmid (R. Weiß);
0:5 (52:28) H. Abela (Ch. Walker) PP1
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  18:35 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


Memmingen IndiansECDC Memmingen
Volle Punktausbeute in Berlin für ECDC Frauen

(DFEL)  Mit zwei Siegen kehrten die ECDC Frauen aus Berlin zurück. Am Samstag rangen die Memmingerinnen den Eisbären Juniors Berlin einen 3:2-Erfolg ab, am Sonntag folgte ein ungefährdeter 5:0 Sieg. Die Indians sind jetzt mit 15 Punkten alleiniger Tabellenführer in der DFEL.
Dass sich die Allgäuerinnen schon am Freitag auf den weiten Weg nach Berlin gemacht hatten, hat sich in der ersten Partie am Samstagabend nicht wirklich ausgezahlt. Die Gastgeberinnen waren wesentlich spritziger und aktiver als die Indians. Mit einem Doppelschlag lagen die Eisbärinnen nach neun Minuten mit zwei Toren in Front. Indians-Verteidigerin Carina Strobel konnte drei Minuten später den Anschlusstreffer erzielen. Die ECDC Frauen mühten sich, um besser ins Spiel zu kommen. Das gelang ihnen dann aber erst nach einem torlosen Mitteldrittel. Ronja Hark glich im Powerplay aus (47. Min.) und drei Minuten vor Schluss erzielte Emilia Leskovjanska den umjubelten Siegtreffer.
Ein ganz anderes Gesicht zeigten die Indians dann am Sonntag. Sie bestimmten das Geschehen auf dem Eis von Beginn an und legten im ersten Abschnitt die Zeichen auf Sieg, Jule Schiefer legte im Powerplay vor (14. Min.), Simone Bednarik (17.) und Christina Walker (20.) erhöhten auf 3:0. Mit Nicola Hadrascheks Treffer zum 4:0 im Mittelabschnitt war die Vorentscheidung gefallen. Sieben Minuten vor Schluss steuerte Holly Abela ein weiteres Tor zum 5:0-Endstand bei.
Am kommenden Wochenende kommt der Tabellendritte, HK Budapest, zu zwei Gastspielen in die Memminger Kutter-Arena.
ECDC-Headcoach Jim Nagle: „Der Start ins Wochenende am Samstag war schwierig, aber wir haben die Ruhe bewahrt und die drei Punkte geholt. Am Sonntag sind wir dann souverän aufgetreten und haben über die vollen 60 Minuten eine unserer besten Saisonleistungen gezeigt.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 11.Oktober 2026  22:51 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Montag 12.Oktober 2026
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!