IHP NachrichtenMontag 24.August 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären gewinnen Testspiel gegen Augsburger Panther mit 7:0 (DEL) Die Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag ihr zweites Testspiel im Rahmen des Dolomiten Cups gewonnen. Der Hauptstadtclub besiegte die Augsburger Panther im Spiel um Platz drei mit 7:0. Die Berliner erwischten den besseren Start ins Spiel und nutzten ihre erste Überzahlsituation direkt aus. Liam Kirk (11./PP1) traf zum 1:0 für die Eisbären. Ty Ronning (16.) baute die Führung aus, bevor Leo Pföderl (17./PP1) wenig später in erneuter Überzahl den Spielstand auf 3:0 drehte. Beide Teams kamen zu Chancen, konnten aber keine weiteren vor Ende des ersten Drittels verwandeln. Im zweiten Spielabschnitt waren es dann die Augsburger, die zu mehr Chancen kamen und offensiv stark auftraten. Sie scheiterten aber an der Berliner Abwehr. Kurz vor Ende des Drittels war es dann erneut Liam Kirk (39./PP1), der für die Eisbären im Powerplay einnetzte. Mit 4:0 ging es in die zweite Pause. Der Hauptstadtclub startete in Unterzahl ins Abschlussdrittel und überstand diese schadlos. Dann war es Tobias Krestan (46.), der sein erstes Tor im Eisbären-Trikot schoss. Eric Hördler (52.) erhöhte auf 6:0. Den Abschlusstreffer des Spiels machte erneut Leo Pföderl (55.). Mit dem 7:0-Sieg gegen die Augsburger Panther sicherten die Eisbären Berlin den Shutout für Neuzugang Jonas Neffin und dritten Platz des Dolomiten Cups. Die Eisbären bestreiten ihre nächste Vorbereitungspartie am kommenden Sonntag, den 30. August im Wellblechpalast im Sportforum Berlin. Das Freundschaftsspiel findet im Zuge des Eisbären Festival gegen den Kooperationspartner den Lausitzer Füchsen statt. Spielbeginn ist um 15:00 Uhr. Jonas Neffin, Torhüter Eisbären Berlin: „Wir waren heute sehr effizient. 7:0 ist schon extrem hoch. Das spiegelt nicht unbedingt das Spiel wieder, aber wir waren gut im Spiel. Wir haben schnell gespielt und waren eiskalt vorm Tor. Außerdem haben wir die Mitte gut zugemacht. Das war auf jeden Fall der Schlüssel, um den Sieg so nach Hause zu bringen. “ Endergebnis Eisbären Berlin – Augsburger Panther 7:0 (3:0, 1:0, 3:0) Aufstellungen Eisbären Berlin: Neffin (LaFontaine) – Müller (A), Wissmann (C); Smith, Reinke; Mik, Has; Kretzschmar – Ronning, Fontaine, Kirk; Pföderl, Eder, Hördler; Krestan, Vikingstad, Veilleux; Griva, Wiederer, Saffran– Trainer: Éric Dubois Augsburger Panther: Jones (Ancicka) – Hoefenmayer, Wood; Mayhew, Mc Crea (A); Glötzl, Pilu; Pellizzari – Toporowski, Lambert, Busdeker; Blank (A), Wohlgemuth, Wright; Krauß, Henriquez-morales, Parkes (C); Zwickl, Scheel, Elias; Hanke – Trainer: Bill Peters Tore 1:0– 10:48 – Kirk (Reinke) – PP1 2:0 – 15:49 – Ronning (Kirk, Mik) – EQ 3:0 – 16:33 – Pföderl (Ronning, Fontaine) – PP1 4:0 – 38:13 – Kirk (Wissmann, Ronning) – PP1 5:0 – 45:25 – Krestan (Veilleux) – EQ 6:0 – 51:00 – Hördler (Pföderl) – EQ 7:0 – 54:42 – Pföderl (Eder) – EQ Strafen Eisbären Berlin: 10 (2, 4, 4 Minuten– Augsburger Panther: 10 (4, 2, 4) Minuten Schiedsrichter Andrea Benvegnù, Andrea Moschen (Paolo Brondi, Noel Ilmer) Zuschauer 978
Eislöwen unterliegen Tábor mit 1:6 (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben am Sonntagnachmittag ihr zweites Testspiel der Saisonvorbereitung bestritten. Zum Abschluss des Trainingslagers traf das Team von Cheftrainer Bo Subr in dessen Heimat auf Tábor. Nach dem 3:0-Erfolg am Freitagabend in Villach veränderte das Trainerteam das Line-up für den zweiten Test. Mit Janick Schwendener und Marvin Berbner standen zwei Torhüter sowie acht Verteidiger und 13 Stürmer im Aufgebot. Fabian Hegmann, Connor Korte, Ivan Komirist und Tom Knobloch waren nicht mit von der Partie. Als Kapitän führte Tomas Andres die Eislöwen aufs Eis. Adam Helewka und David Suvanto fungierten als seine Assistenten. Die Gastgeber erwischten den besseren Start in die Partie. Nach einer ersten Möglichkeit für Tábor fiel in der achten Minute das 1:0. Nach einem offensiven Bully der Eislöwen brach Dane Fox der Schläger, den daraus entstandenen Konter nutzten die Gastgeber im zweiten Versuch zur Führung. Kurz darauf bot sich Dresden im ersten Powerplay die Chance auf dem Ausgleich, aber der Torerfolg blieb aus. Auf der Gegenseite zeigte sich Tábor deutlich konsequenter und erhöhte in der 13. Minute bei angezeigter Strafe auf 2:0. Nach einem Check von Tomas Andres und der anschließenden Rangelei musste der Dresdner Kapitän auf die Strafbank. Die Unterzahl überstanden die Eislöwen, unmittelbar danach nutzten die Gastgeber jedoch eine Chance und trafen zum 3:0. Kurz vor der ersten Pause setzte Tábor noch einen drauf. Einen Konter durch die neutrale Zone spielten die Gastgeber aus und stellten in der 19. Minute auf den 4:0-Pausenstand. Im zweiten Drittel präsentierten sich die Eislöwen deutlich verbessert. Zwischen den Pfosten übernahm Marvin Berbner für Schwendener und konnte sich direkt auszeichnen. So verhinderte er in der 25. Minute mit einer starken Parade den nächsten Treffer der Gastgeber. Auch offensiv kam Dresden nun besser in die Partie. In der 30. Minute nutzten die Eislöwen schließlich ein Powerplay: Ryan MacKinnon traf vom oberen Rand des rechten Bullykreises zum 1:4 und erzielte damit bereits seinen dritten Treffer in der Vorbereitung. In der Folge blieb die Partie von einigen Strafzeiten geprägt. Tylor Spink musste wegen Beinstellens auf die Strafbank, später erwischte es auch Tomas Sykora wegen Stockschlags. Beide Unterzahlsituationen überstanden die Eislöwen ohne Gegentreffer. So ging es mit einem 1:4-Rückstand in die zweite Pause. Im Schlussdrittel starteten die Eislöwen mit mehr Tempo und kamen zunächst zu guten Möglichkeiten. Mit zunehmender Spielzeit wurde die Partie allerdings immer hitziger und war von zahlreichen Strafzeiten geprägt. Tyson Spink erhielt zwei Minuten wegen unnötiger Härte sowie zusätzlich zehn Minuten wegen unsportlichen Verhaltens. Die folgende Überzahl nutzte Tábor in der 50. Minute zum 5:1. Kurz darauf musste Sebastian Gorcik auf die Strafbank. Nachdem Gorcik seine Strafe abgesessen hatte und gerade wieder zurück auf dem Eis war, kassierte er wenig später erneut zwei Minuten. Nur elf Sekunden danach folgte auch eine Strafe gegen Berbner. Die doppelte Unterzahlsituation nutzten die Gastgeber schließlich in der 56. Minute zum 6:1-Endstand. Bo Subr, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin vor allem davon enttäuscht, wie wir in das Spiel gestartet sind. Die Einstellung und die Arbeitsmoral waren bei einigen Spielern nicht auf dem Niveau, das wir erwarten. Im zweiten Drittel haben wir uns deutlich gesteigert, aber wir haben uns zu sehr mit Dingen beschäftigt, die wir nicht kontrollieren können und uns dadurch selbst aus dem Spiel genommen. Auch der Start ins Schlussdrittel war besser, aber mit so vielen Strafzeiten machen wir es uns selbst schwer. Wir haben uns in Situationen gebracht, in denen wir nicht sein dürfen. Das haben wir bereits angesprochen und werden es nach dem freien Tag noch einmal tun. Es gab heute einige Dinge, die uns nicht gefallen haben und die wir ändern müssen. So etwas passiert besser jetzt als in zwei oder fünf Monaten. Entscheidend ist, dass wir daraus lernen und es beim nächsten Spiel besser machen.“
Tölzer LöwenLöwen holen ersten Testspiel-Sieg! Bad Tölz schlägt Ritten mit 8:2 (OLS) Vor 1079 Zuschauern sicherten sich die Löwen am Tag nach der gut besuchten Eröffnungsfeier den ersten Sieg der noch jungen Saison. Im Testspiel gegen die Rittner Buam fuhr das Team von Axel Kammerer einen ungefährdeten 8:2 (3:1, 2:0, 3:1) Sieg ein und begeisterten mit hoher Einsatzbereitschaft. Den ersten Torschuss am Sonntagabend verbuchten die Gäste aus Ritten, nur wenig später folgte das erste Powerplay der Italiener. So richtig in Formation kam das Team von Teemu Virtala nicht, die Löwen störten bereits in der neutralen Zone den Spielaufbau. Danach wurden die Tölzer Buam spielbestimmend und konnten durch Niklas Hörmann in Führung gehen. Der Verteidiger brachte die Scheibe in Unterzahl in Richtung Ex-Löwengoalie Raphael Rödel, dem die Sicht versperrt war (7.). Tölz machte mit viel Einsatzbereitschaft weiter und drückte auf den nächsten Treffer. Dieser sollte Sandro Schönberger im Powerplay gelingen, indem er einen Schuss von Dominik Daxlberger direkt vor Rödel unhaltbar abfälschte (16.). Etwas plötzlich folgte das 3:0. Korbinian Hopper kam mit viel Geschwindigkeit über die linke Außenbahn und visierte das kurze Eck an. Genau über dem Schoner fand er die Lücke und erhöhte für die in beige spielenden Löwen (16.). Wiederum nur Sekunden später gelang den Rittner Buam der erste Treffer. Angelo Miceli wurde nicht konsequent genug angegangen und konnte unbedrängt zum 3:1 einschieben (17.). Der zweite Abschnitt verlief zunächst sehr ausgeglichen. Beide Teams konnten sich nicht entscheidend festsetzen, die Abschlüsse kamen unplatziert und beide Torhüter waren zur Stelle. Ein starker Schuss von Quirin Schlager unter die Latte ins lange Eck brachte den Löwen den vierten Treffer ein (26.). Kurz zuvor eroberte Yannick Wenzel an der blauen Linie die Scheibe und schickte den Youngster auf den Weg. Knapp drei Minuten später war es erneut Schlager, der den Puck in die Maschen bugsierte. Nach einem Abpraller schaltete der 18-Jährige am schnellsten und traf aus der Drehung (29.). Mit einem Powerplay für die Rittner endete auch die starke Drangphase der Löwen. Die Gäste kamen schnell in Formation und prüften Enrico Salvarani immer wieder. Trotz des hohen Verkehrsaufkommens direkt vor ihm behielt der Tölzer Schlussmann die Übersicht und ließ keinen Treffer zu. Wenig später durften auch die Löwen nochmal mit einem Mann mehr agieren, blieben aber erfolglos. Mit hohem Tempo kamen die Gäste dann im letzten Abschnitt aus der Kabine. Nachdem sie ein Powerplay der Tölzer überstanden hatten, gelang Tobias Graf das zweite Tor für seine Farben (51.). Kurz keimte Hoffnung auf, doch dann übernahmen die Löwen wieder das Kommando. Neben dem Premierentreffer von Korbinian Hopper gelang auch Lukas Wagner das erste Tor im Löwendress: von der blauen Linie warf der hart arbeitende Stürmer den Puck mit Erfolg in Richtung Rödel, vor dem sich Michael Schuster geschickt platziert hatte (52.). Nachdem ein gutes Powerplay der Gäste ungenutzt blieb schien die Gegenwehr gebrochen zu sein. Zuerst setzte sich Toms Prokopovics stark durch und hatte beim Abschluss zum 7:2 das Glück auf seiner Seite (57.). Sehenswert ist auch das erste Tor bei den Senioren zum 8:2 Endstand durch Johannes Haßmann. Der jüngste der Löwen traf den Puck nach einem hohen Abpraller aus der Luft perfekt in die Maschen (59.). Das nächste Spiel für die Löwen am kommenden Freitag nach Kitzbühel, am Sonntag sind die Lindau Islanders ab 16 Uhr in der Hacker-Pschorr Arena zu Gast.
Deggendorfer SCDeggendorfer SC belegt beim Niemeier Haustechnik-Cup den dritten Platz (OLS) Der Deggendorfer SC belegt im Niemeier Haustechnik-Cup 2026 den dritten Platz. Im Spiel um Platz 3 bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin am Sonntagabend vor 1.527 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena den ungarischen Teilnehmer MAC Budapest Jegkorong Acadamy hochverdient am Ende mit 7:0. Die Hausherren drückten dem Spiel von der ersten Sekunde an ihren Stempel und gingen bereits nach nur 27 Sekunden durch Harrison Roy mit 1:0 in Führung. Als Ty Jackson knapp zwei Minuten später zum 2:0 traf, schien die Richtung in dieser Partie klar. Die Gäste aus Budapest hatten nur wenig entgegenzusetzen und die Deggendorfer zogen noch vor der ersten Pause durch Marcel Pfänder (8.) und Jan Bednar (18.) auf 4:0 davon. Im zweiten Abschnitt plätscherte die Partie dann über weite Strecken vor sich hin. Wirklich große Chancen blieben Mangelware, jedoch gelang den Hausherren in der 35. Minute im Powerplay der nächste Treffer. Curtis Leinweber brachte den Puck einfach mal Richtung Tor und Petr Stloukal staubte ab zum 5:0 Pausenstand. Im Schlussdrittel legten die Deggendorfer in der 44. Minute den nächsten Treffer nach. Eine Kombination über Ty und Dylan Jackson vollendete Julian Elsberger im Powerplay zum 6:0. Den letzten Turniertreffer erzielte in der 56. Minute Daniel Assavolyuk, der auf Zuspiel von Julian Elsberger in eigener Unterzahl zum 7:0 traf. Bereits am Nachmittag fand das Finale des Niemeier Haustechnik-Cups statt. Dort setzten sich die Eisbären Regensburg mit einem deutlichen 4:1 gegen die Blue Devils Weiden durch und holten sich damit den Turniersieg. Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am kommenden Freitag mit dem Vorbereitungsderby gegen die Passau Black Hawks. Spielbeginn in der Hitzkopf-Arena ist um 19:30 Uhr.
Selber WölfeMedizinisch bestens aufgestellt: Selber Wölfe setzen auf starkes Netzwerk aus Ärzten, Physiotherapeuten und Reha-Spezialisten - Umfassende Betreuung für die Mannschaft auf und neben dem Eis (OLS) Mit einem breit aufgestellten Team aus erfahrenen Ärzten, Physiotherapeuten und Reha-Spezialisten schaffen die Selber Wölfe optimale Voraussetzungen für die gesundheitliche Betreuung ihrer Spieler. Von der Prävention über die Akutversorgung bis hin zur Rehabilitation nach Verletzungen profitieren die Wölfe von einem eng verzahnten medizinischen Netzwerk. Ärzte-Team sorgt für umfassende medizinische Versorgung Die Gesundheit der Spieler hat bei den Selber Wölfen höchste Priorität. Um die Mannschaft während der gesamten Saison bestmöglich zu betreuen, setzt der Oberligist auf ein erfahrenes Ärzte-Team mit unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkten. Als Mannschaftsarzt begleitet Jan-Felix Buchmann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, die Wölfe eng durch die Saison. Unterstützt wird er von MUDr. Eduard Milichovsky vom Klinikum Fichtelgebirge, ebenfalls spezialisiert auf Orthopädie und Unfallchirurgie. Zum medizinischen Netzwerk gehören darüber hinaus Dr. Wilberg als Durchgangsarzt, Dr. Christian Köhler als Facharzt für Innere Medizin und Allgemeinmedizin sowie Dr. Christian Poersch, der als Zahnarzt die zahnmedizinische Versorgung sicherstellt. Dr. Köhler fungiert dabei nicht nur als Ansprechpartner für die Spieler, sondern betreut bei Bedarf auch deren Familien hausärztlich. Physiotherapie als wichtiger Baustein im Trainingsalltag Eine zentrale Rolle im täglichen Mannschaftsbetrieb nimmt das Physiotherapie-Team ein. Angeführt wird dieses von Franziska Eisner, die als leitende Physiotherapeutin für die Koordination der physiotherapeutischen Betreuung verantwortlich ist. Unterstützt wird sie von Susanne Reithel und Elias Hilbig. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass die Spieler sowohl im Trainings- als auch im Spielbetrieb optimal vorbereitet sind und nach den Belastungen schnell regenerieren können. Spezialisten aus Thüringen begleiten die Rehabilitation Kommt es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen zu Verletzungen, können die Selber Wölfe auf weitere erfahrene Partner zählen. Im Bereich der Rehabilitation arbeitet der Verein mit dem Therapie-Team Thüringen zusammen. Markus Maraun und Maraike Maraun begleiten insbesondere die Reha-Maßnahmen verletzter Spieler und tragen dazu bei, dass diese nach ihrer Genesung möglichst schnell und nachhaltig in den Trainings- und Spielbetrieb zurückkehren können. Frank Hördler: „Die Gesundheit unserer Spieler steht an erster Stelle“ „Die Anforderungen im modernen Eishockey werden immer größer. Umso wichtiger ist es, dass unsere Spieler jederzeit auf eine professionelle medizinische Betreuung vertrauen können. Mit unserem Ärzte-, Physio- und Reha-Team verfügen wir über ausgewiesene Fachleute, die jeden einzelnen Spieler bestmöglich begleiten. Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar.“, sagt Sportlicher Leiter Frank Hördler. Starke Unterstützung für eine erfolgreiche Saison Mit der engen Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen schaffen die Selber Wölfe optimale Rahmenbedingungen für ihre Mannschaft. Das Zusammenspiel aus medizinischer Versorgung, physiotherapeutischer Betreuung und professioneller Rehabilitation trägt entscheidend dazu bei, die Spieler leistungsfähig und gesund durch die Saison zu bringen.
Herne MinersMiners mit gutem ersten Test gegen die DEG! (OLN) Den Miners stand im Spiel gegen die Düsseldorfer EG, abgesehen von Adam Beukeboom, der leider langfristig ausfallen wird und Gianluca Balla, der kurzfristig nicht am Spiel teilnehmen konnte, der komplette Kader zur Verfügung. Der HEV zeigte in den ersten beiden Dritteln eine sehr solide Leistung. Im letzten Spielabschnitt machten sich jedoch die ersten intensiven Vorbereitungswochen bemerkbar und die DEG drehte noch einmal ordentlich auf. Die ersten sechs Minuten verliefen ausgeglichen. Erst ein Powerplay der DEG sorgte für den ersten Treffer. Erik Bradford wurde mustergültig von Brett Kemp bedient und konnte im Slot zum 1:0 einschieben. Wenig später, in der 14. Minute, gelang den Miners nach einer Druckphase jedoch der Ausgleich. Nach einem starken Einsatz von Matteo Stöhr landete der Puck mit etwas Glück vor dem Tor der DEG. Dort legte sich Sofiene Bräuner die Scheibe clever um Jonas Langmann herum und schob sie per Rückhand zum 1:1-Ausgleich ins Tor. In der 17. Spielminute legte die DEG allerdings direkt nach und erhöhte durch Corey Mackin auf 2:1. Auch im zweiten Drittel zeigten die Miners eine souveräne Leistung und erspielten sich einige gute Chancen. Unter anderem scheiterten Tommy Munichiello und Bauer Neudecker nur knapp am eingewechselten DEG-Keeper Niklas Lunemann. Defensiv standen die Miners stabil, lediglich in der 38. Minute musste sich Dieter Geidl, der ansonsten ein sehr gutes Spiel machte, noch einmal geschlagen geben, als Fabian Herrmann auf 3:1 erhöhte. Im letzten Spielabschnitt drehte die DEG noch einmal ordentlich auf und stellte den Spielstand schließlich auf 6:1. Innerhalb von vier Minuten erzielten Leon Niederberger, der ehemalige Herner Kevin Orendorz und Carter Turnbull drei Treffer gegen den eingewechselten Sean Kuklok im Herner Tor. In den letzten 13 Minuten verteidigten die Miners wieder konsequent und erspielten sich weitere Chancen. Ein Treffer fiel auf beiden Seiten jedoch nicht mehr. Alles in allem können die Miners auf einen gelungenen ersten Test zurückblicken. Nächste Woche steht die nächste intensive Trainingswoche und ein Testspiel gegen die Hannover Scorpions auf dem Programm.
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