IHP NachrichtenSonntag 23.August 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Eisbären unterliegen dem EV Zug mit 0:2 (DEL) Die Eisbären Berlin verloren am Samstagnachmittag ihr erstes Testspiel der neuen Saison. Der Hauptstadtclub musste sich in seiner ersten Partie im Rahmen des Dolomiten Cups dem EV Zug mit 0:2 geschlagen geben. Die Teams starteten gut ins Spiel und kreierten Chancen vor beiden Toren. Zunächst gelang dennoch kein Abschluss. In der 13. Minute brachte dann Jacob Moverare (13.) den EV Zug in Führung. Somit ging es mit 0:1 in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel war sehr ausgeglichen. Es ging hin und her, dennoch konnte keine der Mannschaften einen Treffer erzielen. Die Eisbären starteten stark in den letzten Spielabschnitt und drängten auf den Ausgleich, scheiterten aber immer wieder an Leonardo Genoni im Tor der Schweizer. Kurz vor Ende zogen die Berliner Jack LaFontaine zugunsten eines weiteren Feldspielers. Diese Gelegenheit nutze Zug in Form von Chris Egli (59./EN), der zum 0:2 Endstand aus Sicht der Berliner traf. Damit steht fest, dass die Eisbären morgen gegen die Augsburger Panther antreten. Das Spiel um Platz drei beginnt um 15:45 Uhr. Noel Saffran (Stürmer Eisbären Berlin): „Das war heute ein gutes Spiel. Wir haben zwei qualitativ starke Mannschaften gesehen. Der EV Zug hatte ein paar gute Möglichkeiten und starke Spielzüge, sodass sie letztendlich das glücklichere Ende auf ihrer Seite hatten. Morgen werden wir wieder alles geben, um zu gewinnen.“ Endergebnis Eisbären Berlin – EV Zug 0:2 (0:1, 0:0, 0:1) Aufstellungen Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Müller, Wissmann (C); Smith, Reinke; Kretzschmar, Mik; Has –Ronning, Fontaine, Kirk; Pföderl, Eder, Hördler; Krestan, Vikingstad, Veilleux; Griva, Wiederer, Saffran– Trainer: Éric Dubois EV Zug: Genoni (Birchler) – Sklenicka, Díaz; Geisser, Schneller; Moverare, Bengtsson; Stadler, Balestra – Hofmann, Rohrer, Tatar; Kubalik, Kovar, Wingerli; Gredig, Senteler, Wey; Petrovic, Egli, Leuenbeger; Antenen – Trainer: Lauri Marjamäki Tore 0:1 – 12:18 – Moverare (Wey) – EQ 0:2 – 58:53 – Egli (Leuenberger, Petrovic) – EN Strafen Eisbären Berlin: 4 (0, 4, 0) Minuten– EV Zug: 4 (0, 2, 2) Minuten Schiedsrichter Alex Lazzeri, Turo Samuel Virta (Paolo Brondi, Lukas Fleischmann) Zuschauer 978
Red Bull MünchenRed Bull München bezwingt HC Dynamo Pardubice zum Abschluss des Red Bulls Salute (DEL) Der EHC Red Bull München hat das Red Bulls Salute 2026 auf Platz drei beendet. Im kleinen Finale setzte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David gegen den HC Dynamo Pardubice mit 3:2 (1:1|0:1|2:0) durch. Vor 1.600 Zuschauern in der KE KELIT Arena in Zell am See erzielten Tobias Rieder, Lucas Thaler und Jeremy McKenna die Tore für den viermaligen deutschen Meister. Im Endspiel treffen um 19:00 Uhr der EC Red Bull Salzburg und der EHC Biel-Bienne aufeinander. Spielverlauf Die Red Bulls starteten offensiv und erspielten sich erste gute Chancen. Yasin Ehliz prüfte Malcolm Subban zum ersten Mal, den Nachschuss verpasste Dominik Kahun (1.). Kurz darauf deutete Pardubice erstmals seine Klasse an, doch auch Antoine Bibeau war auf dem Posten. Es blieb ein unterhaltsames Duell im ersten Drittel, in dem München zielstrebig agierte und sich weitere gute Abschlüsse erspielte. In der 14. Minute war es dann so weit: Thaler eroberte den Puck hinter dem Tor und fand Rieder im Slot, der zum 1:0 einnetzte. Kurz vor der Pause schlugen die Tschechen allerdings im Powerplay zurück: Miguel Tourigny traf zum 1:1 (20.). Auch nach dem Seitenwechsel gingen beide Teams weiter offensiv zu Werke. Die Red Bulls suchten den schnellen Abschluss, Pardubice fackelte ebenfalls nicht lang. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase erhöhte der tschechische Meister das Tempo. Bibeau rückte in den Mittelpunkt und glänzte unter anderem gegen David Tomášek (27.). Auch während eines Powerplays hielt der Kanadier dem Druck stand (ab 33.). Doch wie im ersten Abschnitt hatte Dynamo das letzte Wort: Daniel Gazda traf bei seinem Querpass eine Münchner Kufe, von dort sprang der Puck zum 1:2 ins Tor (39.). Pardubice störte auch im Schlussabschnitt aggressiv den Spielaufbau der Red Bulls – sogar in eigener Unterzahl. Kurz darauf verhinderte Bibeau in Münchner Unterzahl den dritten Gegentreffer (ab 43.). Die Tschechen bestimmten in dieser Phase das Spiel, dennoch kam auch München zu guten Chancen. Veit Oswald traf aber nur das Außennetz (46.). Dann durften sich die Münchner Powerplay-Einheiten zeigen – und dieses Mal lief die Scheibe: Hirose setzte Thaler ein, der direkt abzog und den 2:2-Ausgleich erzielte (51.). Der Treffer gab München Auftrieb, nun war das Spiel völlig offen. Beide Teams hatten Möglichkeiten zur Entscheidung. Diese gelang McKenna, der nach sehenswerter Vorarbeit von Ehliz das 3:2 für München erzielte (58.). Pardubice drängte nun mit sechs Spielern auf den Ausgleich, doch Bibeau war nicht mehr zu bezwingen. Oliver David: „Es war heute eine schwierige Aufgabe. Pardubice spielt hart, ist stark und erfahren. Das Team hat ein herausragendes Tempo und gehört von den Fähigkeiten her zu den Besten, die ich in Europa gesehen habe. Wir haben aber einen guten Job gemacht und waren schnell im Spiel. Im zweiten Drittel waren wir gefühlt 15 Minuten lang in der Defensive. Im dritten Drittel haben wir uns zurückgemeldet – und das Spiel am Ende gedreht. Es war wie ein Marathon: Am Ende sind als Erster über die Ziellinie gekommen.“ Tore: 1:0 | 13:05 | Tobias Rieder 1:1 | 19:32 | Miguel Tourigny 1:2 | 38:18 | Daniel Gazda 2:2 | 50:31 | Lucas Thaler 3:2 | 57:45 | Jeremy McKenna Zuschauer: 1.600
Düsseldorfer EGZweites Spiel, zweiter Sieg! DEG besiegt die Herne Miners 6:1 (DEL2) Gelungener Heimauftakt! Die Düsseldorfer EG hat auch das Testspiel gegen die Herne Miners gewonnen. Die Rot-Gelben besiegten den Oberligisten mit 6:1 (2:1, 1:0, 3:0). Die Begegnung fand im Rahmen der Saisoneröffnungsfeier im altehrwürdigen Stadion an der Brehmstraße statt. Das Team von Headcoach Harry Lange bestätigte durchaus den guten Eindruck des Freitagsieges in Bietigheim (6:1) und bereitete den 4.012 Besuchern einen schönen Eishockey-Nachmittag.
Ravensburg TowerstarsTOWERSTARS UNTERLEGEN DEFENSIVSTARKEN INDIANS (DEL2) Die Ravensburg Towerstars sind im ersten Testspiel der neuen Saison den ECDC Memmingen Indians mit 1:2 unterlegen. Gegen den kompakt verteidigenden DEL2-Aufsteiger bissen sie sich bei ihren Offensivaktionen regelrecht die Zähne aus und mussten zwei Tore nach Abstaubern hinnehmen. Mit 1.889 Zuschauern, darunter rund 250 aus Memmingen, waren die Ränge der CHG Arena für ein Testspiel sehr gut gefüllt. Die Vorfreude auf den ersten Auftritt des Teams war auf beiden Seiten offensichtlich groß. Es überraschte daher nicht, dass die Towerstars von Beginn an ordentlich Druck machten und ein hohes Tempo vorlegten. Michael Bitzer im Tor der Indians konnte sich über mangelnde Beschäftigung nicht beschweren. Auch ab der 12. Minute, als Simon Thiel wegen Hakens auf die Strafbank musste, blieb der Druck der Gastgeber hoch. Das Ravensburger Powerplay war durchaus druckvoll, hochkarätige Einschussmöglichkeiten blieben allerdings aus. Die Gäste, die in den ersten zehn Minuten vorrangig durch Konter gefährlich waren, schienen in der zweiten Hälfte des Startabschnitts selbstbewusster ins Spiel zu finden und kamen verstärkt zu Chancen, die Towerstars-Keeper Ilya Sharipov forderten. Wenig ausrichten konnte dieser allerdings 128 Sekunden vor der ersten Pause. Tom Maier drückte einen Nachschuss mühelos zum 0:1 ins weit offene Tor der Gastgeber. Der zweite Spielabschnitt gestaltete sich auf beiden Seiten recht zäh und irgendwie typisch für ein erstes Testspiel. Beide Teams suchten nach einem Rezept, um schnell durch die neutrale Zone zu kommen. Das gelang in den Anfangsminuten allerdings nur selten. Dann bekam Memmingen zunehmend Aufwind und die Towerstars gerieten immer wieder in Bedrängnis. Nach vorne lief es für die Oberschwaben in der zweiten Hälfte des Mittelabschnitts deutlich besser und Chancen auf den Ausgleich ergaben sich mitunter auch durch gegnerische Strafzeiten. Diese blieben jedoch wie schon zuvor ungenutzt. Den entscheidenden Tick konsequenter war Memmingen erneut kurz vor Drittelende. Die Oberschwaben hatten sich wegen eines Wechselfehlers eine Strafzeit eingehandelt, die Markus Lillich letztlich zum 0:2 über die Linie drückte. Es war klar, dass die Towerstars im Schlussabschnitt das Tempo nochmals anziehen wollten. Im Spielaufbau war dies auch offensichtlich, im gegnerischen Drittel verzettelten sich die Stürmer allerdings zu oft. Auch eine ganze Reihe von Strafzeiten der Indians führte nicht zum erhofften Anschlusstreffer. Erst in der 50. Minute durften die Fans auf den Rängen jubeln. Einen Schlenzer von Nikita Kessler fälschte Mark Rassell unhaltbar zum 1:2 ab – nun war wieder richtig Spannung im Spiel. Allerdings gelang es dem Team von Head Coach Johan Pennerborn nicht, die kompakte Defensive der Gäste zu knacken. Clever agierten die Memminger auch in der Schlussphase, als Ilya Sharipov einem sechsten Feldspieler Platz machte. Die Towerstars kamen nicht zu einem wirklich druckvollen Aufbau, und Memmingen konnte den Puck weit vom eigenen Tor fernhalten. So blieb es bei der knappen 1:2-Heimniederlage, aus der die Towerstars für die kommende Trainingswoche so einige Erkenntnisse ziehen können. Abgehakt ist das Spiel am Samstagnachmittag, wenn die Towerstars zur offiziellen Saisoneröffnung auf die Veitsburg laden. Beginn ist um 16 Uhr, Einlass in den Innenhof ist um 15 Uhr. Neben Interviews mit der Clubführung und dem Trainerteam sowie der Vorstellung der Spieler gibt es ausreichend Gelegenheit für Autogramme, Fotos und lockere Gespräche. Für Bewirtung ist selbstverständlich gesorgt.
Deggendorfer SCDeggendorfer SC zieht gegen die Eisbären Regensburg den Kürzeren (OLS) Der Deggendorfer SC geht im Halbfinale des Niemeier Haustechnik Cups 2026 leer aus. Gegen den Zweitligisten aus Regensburg unterlag das Team von Headcoach Casey Fratkin vor 1.817 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena mit 2:5. Dabei hielten die Hausherren zunächst gut mit – nach einem sehenswerten Treffer von Ty Jackson in der 19. Minute ging es mit einem 1:2 in die ersten Pause. Doch ab dem Mitteldrittel nahm der Zweitligist das Geschehen zunehmend in die Hand und zog bis zur 40. Minute auf 1:5 davon. Im Schlussdrittel erspielten sich die Deggendorfer noch einmal gute Einschussmöglichkeiten und erzielten in der 53. Minute durch Neuzugang Zack Kaiser den 2:5 Endstand. Weiter geht es für die Fratkin-Truppe am morgigen Sonntag mit dem Spiel um Platz 3. Spielbeginn ist um 18:30 Uhr. Der Gegner wird noch ermittelt.
Erding GladiatorsAUTOHAUS GROMES WIRD NEUER HAUPTSPONSOR DER ERDING GLADIATORS (OLS) Die Erding Gladiators freuen sich, mit der Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH aus Wartenberg einen neuen Hauptsponsor begrüßen zu dürfen. Das fest in der Region verwurzelte Unternehmen übernimmt die prominente Platzierung auf der Trikotbrust. Damit ist das Autohaus Gromes mit der Marke Peugeot bei jedem Heim- und Auswärtsspiel sichtbar präsent. Darüber hinaus wird das Unternehmen sein Engagement durch zahlreiche weitere Maßnahmen aktivieren. Als modernes Autohaus bietet Gromes seinen Kundinnen und Kunden ein breites Leistungsportfolio: vom Neu- und Gebrauchtwagenverkauf über individuelle Beratung bis hin zu Service, Wartung und Reparatur. Geschäftsführer Kevin Dierks ordnet die Zusammenarbeit ein: „Mit dem Autohaus Gromes gewinnen wir einen Hauptsponsor, der für Verlässlichkeit, Servicequalität und Kundennähe steht. Die Präsenz auf unserer Trikotbrust ist für uns Ausdruck einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Gemeinsam wollen wir den Standort Erding weiter stärken und unseren Fans attraktive Mehrwerte bieten.“ Auch Stefan Reis, Geschäftsführer des Autohauses Gromes, freut sich: „Wir freuen uns sehr, die Erding Gladiators ab der neuen Saison als Hauptsponsor begleiten und unterstützen zu dürfen. Als Gromes Kraftfahrzeughandel GmbH fühlen wir uns dem Verein, seinen Spielern, Verantwortlichen und Fans eng verbunden. Die Erding Gladiators stehen für Leidenschaft, Teamgeist, Einsatzbereitschaft und eine starke Verbundenheit mit der Region – Werte, die auch für unser Unternehmen von großer Bedeutung sind. Die Präsentation der neuen Trikots ist ein besonderer Moment und zugleich ein sichtbares Zeichen für unseren gemeinsamen Weg. Das Trikot steht nicht nur für die Mannschaft auf dem Eis, sondern auch für die Unterstützung durch Sponsoren, Partner und Fans, die den Verein mit viel Engagement begleiten. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Gemeinschaft zu sein und die Gladiators auf ihrem Weg unterstützen zu können. Für die neue Saison wünschen wir der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam und allen Verantwortlichen viel Erfolg, Ausdauer und den nötigen Teamgeist, um die gemeinsamen Ziele zu erreichen. Wir hoffen auf viele spannende, faire und emotionale Spiele, eine erfolgreiche Saison sowie zahlreiche besondere Momente für den Verein und seine Fans. Auf eine erfolgreiche gemeinsame Saison!“ Mit dem Autohaus Gromes gewinnen die Erding Gladiators einen starken Hauptsponsor aus der Region und setzen gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Partnerschaft, Leidenschaft und ambitioniertes Eishockey in Erding.
Selber WölfeDas Wolfsrudel hat seine Leitwölfe - Stephan Tramm übernimmt das Kapitänsamt, Richard Gelke und Niko Lahtinen komplettieren die Führungsgruppe der Selber Wölfe (OLS) Die Selber Wölfe haben ihre Führungsgruppe für die neue Saison festgelegt. Stephan Tramm trägt künftig das „C“ auf der Brust, Richard Gelke und Niko Lahtinen werden ihn als Assistenzkapitäne unterstützen. Mit dem Trio setzt der Oberligist auf Erfahrung, Charakterstärke und die Fähigkeit, auf und neben dem Eis voranzugehen. Führungsrolle für Stephan Tramm Die Selber Wölfe haben Stephan Tramm zum neuen Mannschaftskapitän ernannt. Der erfahrene Verteidiger genießt innerhalb des Teams großes Ansehen und übernimmt künftig die Verantwortung als erster Ansprechpartner auf dem Eis sowie als Bindeglied zwischen Mannschaft, Trainerteam und Vereinsführung. Gemeinsam mit seinen Assistenten Richard Gelke und Niko Lahtinen bildet Tramm die Führungsgruppe der Wölfe und soll der Mannschaft Orientierung und Stabilität geben. „Eine Mannschaft braucht Spieler, die Verantwortung übernehmen, vorangehen und gerade in schwierigen Situationen die richtigen Impulse setzen. Genau diese Eigenschaften bringen Trammi, Richi und Niko mit. Wir sind überzeugt, dass sie unserer Mannschaft die nötige Führung geben werden“, sagt Selbs Sportlicher Leiter Frank Hördler. Erfahrung und Vorbildfunktion Mit Richard Gelke und Niko Lahtinen stehen Stephan Tramm zwei Spieler zur Seite, die ebenfalls über große Erfahrung verfügen und seit Jahren wichtige Rollen innerhalb ihrer Teams einnehmen. Beide sollen ihre Qualitäten sowohl sportlich als auch in der Kabine einbringen und gemeinsam mit dem neuen Kapitän als Führungsspieler vorangehen. Die Selber Wölfe sehen sich damit für die bevorstehenden Aufgaben der neuen Saison bestens aufgestellt.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Women’s European Cup of Nations: Deutschland sichert sich Turniersieg nach 1:0-Sieg gegen Ungarn (DEB) Auch das dritte Spiel des Women’s European Cup of Nations hat die deutsche Frauen-Nationalmannschaft gewonnen: Gegen Ungarn traf Lilli Welcke zum 1:0-Sieg (0:0, 0:0, 1:0). So sicherte sich das Team von Bundestrainer Jeff MacLeod vor 423 Zuschauern in der Bundesstützpunkt Arena Füssen den Turniersieg. Einen detaillierten Spielbericht gibt es auf der Website des DEB: www.deb-online.de. Damit beendete das deutsche Team das Turnier auf dem ersten Tabellenplatz. Im Februar 2027 findet die zweite Runde des Women’s European Cup of Nations in Ungarn statt. Torschützinnen: Lilli Welcke (58.). Schüsse: Deutschland 15 – Norwegen 17. Strafminuten: Deutschland 6 – Norwegen 4. Starting Goalie: Lisa Hemmerle. Kapitäninnen: Ronja Hark (C), Nina Jobst-Smith (A), Laura Kluge (A). Zuschauer: 423. Beste Spielerin: Laura Kluge. Bundestrainer Jeff MacLeod: „Ich denke, es war ein wirklich gutes Spiel von beiden Seiten. Wir waren mit der Intensität und dem Wettbewerb zufrieden, den Ungarn auf das Eis gebracht hat. Genau solche Spiele sind wichtig für uns, um uns weiterzuentwickeln. Wir wollten während der Woche verschiedene Dinge ausprobieren und den Spielerinnen in jedem Spiel die Möglichkeit geben, sich zu zeigen. Das Team hat heute noch einmal großen Charakter bewiesen. Ein Sieg ist immer schön, aber wichtiger war für uns, dass wir uns als Mannschaft weiterentwickeln und aus jedem Spiel etwas mitnehmen. Es ist in dieser Woche viel passiert, aber die Spielerinnen haben sich auf alle Herausforderungen eingelassen. Der Staff ist ihnen dafür sehr dankbar. Insgesamt wollten wir als Team verschiedene Dinge testen und neue Konstellationen ausprobieren – und das hat sehr gut funktioniert. Deshalb können wir insgesamt auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken.“ Svenja Voigt, Stürmerin: „Ich würde sagen, dass wir uns am Anfang ein bisschen schwergetan haben, ins Spiel hineinzukommen. Es ging viel hin und her und die Ungarinnen haben sich gut geschlagen. Umso schöner war es natürlich, dass wir gegen Ende noch das Tor erzielen und das Spiel so erfolgreich beenden konnten. Wir haben in dieser Woche viel ausprobiert und auch einige neue Gesichter in den Reihenaufstellungen gesehen. Es hat mir gut gefallen, neue Konstellationen auszuprobieren und dadurch neue Perspektiven zu bekommen. Für die Zukunft ist es wichtig, dass wir aufeinander eingespielt sind und schon Erfahrungen gesammelt haben, mit unterschiedlichen Mitspielerinnen zusammenzuspielen.“ Turnierergebnisse Deutschland 20.08.2026 | Deutschland – Frankreich | 3:2 (1:1, 2:0, 0:1) 21.08.2026 | Deutschland – Norwegen | 4:2 (1:1, 1:1, 2:0) 22.08.2026 | Deutschland – Ungarn | 1:0 (0:0, 0:0, 1:0)
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |










Red Bull München
Düsseldorfer EG
Ravensburg Towerstars
Deggendorfer SC
Erding Gladiators
Selber Wölfe


