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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 14.Februar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews und Spieltags-Vorberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Nordrhein-Westfalen.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
pennydelDeutsche Eishockey Liga
PENNY DEL stellt zwei Spieltage ins Zeichen der globalen Erderwärmung - Nachhaltigkeits-Tage in der Deutschen Eishockey Liga vom 13. bis 16. Februar / Clubs informieren über eigene Aktivitäten und die neue Kooperation mit dem Moorprojekt Drömling des WWF / Schiedsrichter laufen in Sondertrikots mit sogenannten Klimastreifen auf

(DEL)  Die Deutsche Eishockey Liga (PENNY DEL) setzt ihren eingeschlagenen Weg, das Grundverständnis für Nachhaltigkeit im Sport zu verankern, zielstrebig fort. Am bevorstehenden 44. und 45. Spieltag werden ligaweit Aktionen durchgeführt, um auf die besondere Bedeutung der globalen Erderwärmung hinzuweisen. Beginnend mit der heutigen Partie von Red Bull München gegen die Schwenninger Wild Wings wird dieses wichtige Thema bei allen bis zum Sonntag stattfindenden 14 Spielen im Fokus stehen.
So werden alle 28 Haupt-Schiedsrichter in Sondertrikots auflaufen, bei denen die sogenannten Klimastreifen Deutschlands (Warming-Stripes nach Ed Hawkins) eingearbeitet sind, mit denen die langfristigen Temperaturverläufe der menschgemachten globalen Erwärmung sichtbar gemacht werden. Passend dazu wird es am gesamten Wochenende an vielen Spielorten individuelle Aktionen und Informationsveranstaltungen der Clubs geben, die während der Nachhaltigkeits-Tage vom 13. bis 16. Februar auch über ihre Social-Media-Kanäle über die Aktivitäten der Liga berichten.
Bereits im vergangenen Sommer hatte die PENNY DEL als erste Profiliga in Deutschland den CO2-Fußabdruck der gesamten Liga veröffentlicht. Insbesondere beim Thema Mobilität wurde darauf Wert gelegt, dass auch die Reisen der Auswärtsfans mitberechnet wurden. Zuvor hatten alle 14 Clubs bei der Lizenzierung für die Saison 2024/25 erstmals in der 30-jährigen Liga-Geschichte bei der Lizenzprüfung vorgeschriebene Nachhaltigkeits-Kriterien umgesetzt.
Speziell die Auswirkungen der Fanmobilität stellt die PENNY DEL — wie alle anderen großen Sportligen — vor eine große Herausforderung. "Gerade in diesem Punkt benötigen wir gemeinsames Handeln von vielen Akteuren, um unsere Ziele zu erreichen, schneller handeln zu können und das Klima besser zu schützen", sagt Matthias Binder, Geschäftsführer der Adler Mannheim und Vorsitzender der Nachhaltigkeits-Kommission der Liga. "Es ist eine Aufgabe von Sport, Politik und Gesellschaft, bei der wir auch auf starke Partner angewiesen sind."  Binder eröffnete die Nachhaltigkeitstage heute bei einer Podiumsdiskussion in München gemeinsam mit den ebenfalls in der Kommission sitzenden Jenna Mamic (Schwenninger Wild Wings), Sascha Kerschowski (Augsburger Panther), Oliver Wesp (Red Bull München) und Stefan Wagner (Büro für CSR) sowie Sebastian Tripp, dem Geschäftsführer der Panda Fördergesellschaft (WWF). "Wir stehen — unabhängig von gesellschaftlichen Entwicklungen — zu unseren Werten und wollen in Zukunft noch stärker mit unseren Partnern, Spielern und Fans kooperieren", ergänzt Jörg von Ameln, Leiter Spielbetrieb und Nachhaltigkeit der PENNY DEL.
Einer dieser starken Partner ist bereits seit einigen Jahren der World Wide Fund For Nature (WWF). Künftig willl die PENNY DEL mit ihren Clubs bei einem ganz konkreten Projekt des WWF Deutschland einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Die Liga unterstützt ab sofort das Niedermoorgebiet Drömling in der Nähe von Wolfsburg. Ziel ist es, den Lebensraum Moor zu erhalten, der enorme Mengen Kohlenstoff bindet und damit unverzichtbar für den Klimaschutz ist. "Es ist ein starkes Signal an den gesamten Sport, dass die Deutsche Eishockey Liga bei dem so wichtigen Thema Klimaschutz vorangeht und unser WWF-Moorprojekt im Drömling unterstützt", sagt Sebastian Tripp.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  12:01 Uhr
Bericht:     DEL
Autor:     tm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten treffen auf Regensburg und Krefeld / Westsachsen am Wochenende doppelt gefordert – Blaulicht-Tag im Sahnpark

(DEL2)  Für die Eispiraten Crimmitschau geht es an diesem Wochenende erneut um wichtige Punkte im Hauptrunden-Schlussspurt. Dabei treffen die Westsachsen, deren Formkurve nach vier Siegen aus den letzten fünf Partien deutlich nach oben zeigt, am morgigen Freitag auf die Eisbären Regensburg (14.02.2025 – 20.00 Uhr), bevor am Sonntag die Krefeld Pinguine im Rahmen des dritten Blaulicht-Tages in den Sahnpark kommen (16.02.2025 – 17.00 Uhr).
Die Mannschaft von Jussi Tuores ist aktuell dabei, einiges an Boden gut zu machen. Unter dem Motto „Jetzt erst recht“ fanden die Crimmitschauer zuletzt wieder Wege, um Spiele für sich zu entscheiden und im Endspurt der DEL2-Hauptrunde ordentlich Punkte zu sammeln. So konnten die Pleißestädter, die erst am Dienstag einen 2:1-Overtime-Sieg über Selb bejubeln durften, vier Siege aus den letzten fünf Begegnungen einfahren. Lediglich Spitzenreiter Dresden musste man sich am vergangenen Sonntag beugen. Der Positivtrend soll nun weiter fortgeführt werden.
Dabei muss Cheftrainer Jussi Tuores weiter auf Tobias Lindberg (Oberkörperverletzung), Rihards Marenis (in Lettland) und Christian Schneider (angeschlagen) verzichten. Heute ebenso nicht im Training standen Rayan Bettahar und Justin Büsing, welche gestern Abend für Bremerhaven gegen Iserlohn spielten, sowie die erkälteten Roman Zap, Lucs Böttcher und Co-Trainer Sebastian Becker.
Eispiraten reisen zum Verfolgerduell nach Regensburg
Die Eisbären aus Regensburg sind nach den Selber Wölfen gleich der nächste direkte Konkurrent der Eispiraten. Der Vorjahresmeister der DEL2 rangiert nämlich aktuell auf Tabellenplatz zwölf, hat dabei aber auch nur zwei Punkte Vorsprung vor den Westsachsen, die am morgigen Abend in der Donau-Arena gastieren und dabei mit einer breiten Brust anreisen werden. Während die Formkurve der Westsachsen nach oben zeigt, musste das Regensburger Team um Chefcoach Peter Flache zuletzt fünf Niederlagen am Stück einstecken.
Dabei blieben die Donaustädter sowohl Zuhause gegen Weiden (0:3) als auch bei den Kassel Huskies (0:2) ohne eigenen Treffer. In den bisher drei direkten Duellen gingen zudem zwei Mal die Eispiraten als Sieger hervor. So gewannen die Schützlinge von Jussi Tuores ihre beiden Heimspiele gegen Regensburg (6:1 und 5:4). Die letzte Begegnung in der Donau-Arena endete hingegen erst in der Overtime. Während die Eispiraten lange auf der Siegerstraße unterwegs waren, setzten sich die Regensburger letztlich mit 4:3 in der Verlängerung durch. Aber: Die Pleißestädter konnten bislang immer gegen die Eisbären punkten!
Corey Trivino, der seit mittlerweile drei Jahren das Trikot des Vorjahresmeisters trägt, ist der Topscorer der Regensburger. Der Kanadier erzielte bislang 22 Tore selbst und gab weitere 24 Vorlagen. Ihm folgt sein Landsmann David Morley mit 37 Scorerpunkten. Jakob Weber, einer der besten Defender der Liga, ist mit 35 Punkten der drittbeste Scorer seines Teams. Zu einem Wiedersehen kommt es hingegen mit einem Torhüter. Olivier Roy, der 2017 immerhin 19 Partien für die Eispiraten absolvierte, ist neu bei den Eisbären, konnte in seinen bisher fünf Einsätzen aber noch keinen Sieg festhalten.
Im Rahmen des Blaulicht-Tages: Krefeld kommt in den Sahnpark
Das nächste Heimspiel der Eispiraten Crimmitschau steht voll und ganz im Zeichen der haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte. Dabei würdigt der Eishockey-Zweitligist bereits zum dritten Mal Polizisten, Feuerwehrleute, Rettungssanitäter oder Krankenpfleger. Demzufolge wird es im Sahnpark sicherlich kuschelig – gut so, benötigen die Crimmitschauer in ihrer aktuellen Situation die volle Unterstützung von den Rängen.
So kommt mit den Krefeld Pinguinen nicht nur der Gegner der letztjährigen Playoff-Viertelfinalserie, sondern auch der aktuelle Tabellenzweite in der DEL2 in den Sahnpark. Dabei schaffte es Thomas Popiesch, der im vergangenen Sommer als Cheftrainer aus Bremerhaven kam, aus einigen Topspielern eine Einheit zu formen, die erneut ein Wort um den Aufstieg in Liga eins mitsprechen will. So kommen auch die bislang 85 Zähler aus 46 Spielen nicht von ungefähr.
Drei Siege konnten die Nordrhein-Westfalen in ihren letzten fünf Partien einfahren. Zuletzt mussten sich die Pinguine aber in der heimischen Yayla-Arena den Starbulls Rosenheim mit 2:3 geschlagen geben. Das mussten die Krefelder in dieser Spielzeit bisher auch einmal den Eispiraten, die sich am 11. Oktober des Vorjahres mit 2:1, durch ein Overtime-Tor von Tobias Lindberg, durchsetzten. Die restlichen beiden Begegnungen gingen dabei recht deutlich zu Gunsten der Pinguine aus (2:7, 0:3).
Mit Max Newton weiß Thomas Popiesch den aktuellen Topscorer der gesamten Liga in seinen Reihen. 21 Tore und 38 weitere Assists bedeuten ganze 59 Scorerpunkte, die es Kanadier ermöglichen, den goldenen Helm zu tragen. Ihm folgen neben Jon Matsumoto gleich drei weitere Landsmänner im internen Ranking: Matt Marcinew, Lucas Lessio und auch Verteidiger Davis Vandane zählen nicht umsonst zu den festen Säulen im Team des Aufstiegsaspiranten. Bisher 41-mal zum Einsatz kam zudem auch Felix Bick. Der Stammgoalie von Trainer Popiesch kann eine Fangquote von mehr als 92 Prozent aufweisen und verlängerte als absoluter Leistungsträger erst kürzlich seinen Vertrag bei den Krefeldern.
Tickets für Heimderby gegen Krefeld sichern
Tickets für das Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine sind weiterhin online unter www.etix.com sowie an allen Vorverkaufsstellen und am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen den Tabellenzweiten der DEL2 wird selbstverständlich live im kostenpflichtigen Stream auf Sportdeutschland.TV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  15:12 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Landshut und Regensburg warten auf die Wölfe - Noch sechs Spieltage stehen auf dem Programm der DEL2-Hauptrunde

(DEL2)  Nach zuletzt drei Spiele in fünf Tagen gibt es keine Verschnaufpause für den EHC Freiburg. Mit dem Gastspiel in Landshut am Freitag und dem Heimspiel gegen Regensburg am Sonntag warten bereits die nächsten Duelle auf das Wolfsrudel.
Bei den Wölfen wird derweil bereits an diesem Wochenende mit Martin Stloukal ein neuer Cheftrainer hinter der Bande stehen. Der 53-jährige der in der Vergangenheit die Orli Znojmo und den Klagenfurter AC in der internationalen ICE Hockey League und den HK Skalica in der ersten slowakischen Liga als Cheftrainer betreute, wird ab sofort bis Saisonende die Mannschaft leiten.
Welcome to L.A.
Der nächste Spieltag führ die Wölfe am kommenden Freitag (19:30 Uhr) nach Landshut. Beim Team der Ex-Wölfe Tor Immo, Nick Pageau und Philipp Wachter wartet nicht nur aufgrund der aktuellen Situation eine schwierige Begegnung auf das Team von Neu-Coach Martin Stloukal. Die Landshuter haben sich mit Tabellenplatz sechs in eine komfortable Ausgangssituation für die Playoffs gebracht. Topscorer bei den Niederbayern ist niemand Geringeres als Tor Immo. Der Schwede trifft nach Belieben und führt nicht nur die Scorerwertung des EVL an, sondern findet sich auch ligaweit bei den gefährlichsten Angreifern wieder. Im Tor kann das Team von Heiko Vogler zudem mit Philipp Dietl auf den derzeit statistisch besten Torhüter der DEL2 vertrauen. Im bisherigen Saisonverlauf gegen den EV Landshut konnten die Wölfe mit der 1:2-Niederlage nach Verlängerung am 10. Januar nur einen von neun möglichen Punkten erkämpfen.
Wölfe vs. Eisbären
Am Sonntag (18:30 Uhr) sind dann die Eisbären Regensburg zu Gast in der Echte Helden Arena. Der amtierende DEL2-Meister erlebt ähnlich wie die Wölfe derzeit eine Niederlagenserie. Sechs Spiele in Folge konnten die Donaustädter vor diesem Wochenende nicht mehr gewinnen. Mit dem Ex-DEL-Spieler Oliver Roy haben sich die Eisbären jüngst mit einem weiteren Import-Goalie abgesichert. Die verbleibenden Import-Stürmer Corey Trivino, David Morley und Olle Liss führen die interne Scorerwertung an und sind der Dreh- und Angelpunkt im Spiel der Regensburger. In den bisherigen Duellen zwischen Wölfen und Eisbären ging immer die Heimmannschaft als Sieger vom Eis.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  16:47 Uhr
Bericht:     EHCF
Autor:     mm


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Joker reisen nach Bad Nauheim und treffen zu Hause auf die Kassel Huskies

(DEL2)  Die DEL2 Clubs geht es nun in heißeste Saison-Phase. Es stehen noch sechs Spieltage bis zum Ende der DEL2 Hauptrunde 24/25 auf dem Programm. Der ESVK kämpft dabei um die Teilnahme an den Pre-Playoffs. Mit dem Auswärtssieg in Freiburg am Dienstagabend konnte die Mannschaft von Trainer Leif Carlsson dabei einen kleinen Schritt in die richtige Richtung gehen. Am Freitagabend (19:30 Uhr) steht für die Joker mit dem Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim erneut ein Spiel in der Fremde bei einem direkten Konkurrenten an. Am Sonntag erwarten die Wertachstädter dann um 17:00 Uhr die Kassel Huskies in der energie schwaben arena.
Tickets:
Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
Der Kader der Joker:
Das Krankenlazarett scheint sich bei den Jokern wieder etwas zu entspannen. Chef-Trainer Leif Carlsson konnte in Freiburg schon wieder auf Sami Blomqvist zurückgreifen und am Freitag wird auch Joey Lewis wieder einsatzfähig sein. Hinter Fabian Koziol und Dieter Orendorz stehen noch Fragezeichen. Gleiches gilt auch für Nolan Yaremko, der nach seiner Trainingsverletzung auf jeden Fall schon wieder auf dem Eis steht, ob es aber auch schon für ein Spiel am Wochenende reicht, muss sich erst noch zeigen. Leon Sivic und Jakob Peukert müssen aber aufgrund von Verletzung definitv weiter passen. Vom Kooperationspartner Redbull München stehen dazu wieder Sten Fischer, Nick Maul und Quirin Bader zur Verfügung.
Die Gegner der Joker:
EC Bad Nauheim: Die Wetterauer stehen aktuell auf dem elften Tabellenplatz mit 57 Punkten auf der Habenseite. Somit sind die Hessen unter ihren Chef-Trainer Mike Pellegrims wie die Joker auch, mitten im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze. Top-Scorer der „Roten Teufel“ ist der Kanadier Parker Bowles mit 45 Scorerpunkten aus 45 Spielen. Dazu haben die Bad Nauheimer auch nochmals auf dem Transfermarkt zu geschlagen und sich mit dem Kanadier Ross Armour mit einem fünften Kontingentspieler verstärkt.
Kassel Huskies: Auch der zweite Gegner der Joker an diesem Wochenende kommt aus Hessen. Die Kassel Huskies haben das klare Ziel in die DEL aufzusteigen. Derzeit belegt die Mannschaft von Chef-Trainer Todd Woodcroft mit 85 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Top-Scorer der Schlittenhunde ist der Deutsch-Kanadier Tristan Keck. Der wieselflinke Stürmer kommt nach 45 gespielten Partien auf 45 Scorerpunkte, davon sehr starke 32 Tore.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  12:44 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


EV LandshutEV Landshut
Vier bis sechs Wochen Zwangspause für Philipp Wachter - EVL-Verteidiger zog sich beim Spiel in Dresden eine Oberkörperverletzung zu

(DEL2)  Die Personallage beim EVL war zuletzt wegen einer Krankheitswelle überaus angespannt, nun muss der Tabellensechste der DEL2 auch noch eine Verletzung vermelden: Beim Auswärtsspiel am Dienstag bei den Dresdner Eislöwen (2:3 n.V.) zog sich Verteidiger Philipp Wachter eine Oberkörperverletzung zu. Der 29-Jährige wird damit voraussichtlich vier bis sechs Wochen ausfallen. Für den EVL stehen am Wochenende die Partien gegen den EHC Freiburg (Freitag, 19.30 Uhr) und bei den Ravensburg Towerstars (Sonntag, 18.30 Uhr) auf dem Programm.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  18:02 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     ms


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
WEGWEISENDES WOCHENENDE - EISBÄREN REGENSBURG TREFFEN MIT EISPIRATEN CRIMMITSCHAU UND WÖLFEN DES EHC FREIBURG AUF ZWEI DIREKTE KONKURRENTEN

(DEL2)  Vor einem wegweisenden Wochenende steht Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Mit dem Heimspiel gegen die Eispiraten Crimmitschau am morgigen Freitag, 14. Februar, ab 20 Uhr in der Donau-Arena und dem Auswärtsauftritt bei den Wölfen des EHC Freiburg am darauffolgenden Sonntag, 16. Februar (Beginn in der Echte-Helden-Arena 18:30 Uhr) stehen gleich zwei Duelle mit direkten Konkurrenten in der DEL-2-Tabelle bevor. Während die Domstädter mit 52 Punkten Zwölfter sind, lauern die Freibeuter aus Sachsen mit nur zwei Zählern weniger direkt dahinter auf Rang 13. Freiburg indes belegt momentan den begehrten letzten Pre-Play-off-Platz 10 (58 Punkte). Tickets für die Heimpartie, bei der das Autohaus Früchtl der Spieltagspartner sein wird, gibt es unter www.ebr.live
Während gegen die EPC für das Team von Trainer Peter Flache bislang zwei Niederlagen (1:6 und 4:5 auswärts) bei einem Sieg (4:3 nach Verlängerung zuhause) zu Buche stehen, fällt die bisherige Bilanz gegen die Wölfe aus dem Breisgau positiv aus: Beide Heimspiele gingen an die Eisbären (4:3 und 6:4), auswärts unterlag man allerdings (0:3).
Lange waren die Eispiraten das Schlusslicht der DEL 2, doch mit einem Zwischenspurt schoben sich die Sachsen dicht an Regensburg heran: In den jüngsten fünf Begegnungen stehen bei Crimmitschau drei Siegen (zwei davon nach Verlängerung) nur einer Niederlage gegenüber. Im direkten Duell mit den Oberpfälzern geht es nun für beide Teams darum, sich die bestmögliche Ausgangslage für den Rest der Regulären Saison und die anschließenden Endrunden zu sichern. Ähnlich wie bei den Eisbären schlug auch bei der Mannschaft um den finnischen Cheftrainer Jussi Tuores über die gesamte bisherige Spielzeit hinweg immer wieder das Verletzungs- und Ausfallpech hart zu.
Pünktlich zur heißesten Phase hat sich jüngst aber noch einmal eine Verstärkung bei den Sachsen eingefunden: US-Amerikaner Corey Mackin fügte sich gut ins Offensivgefüge ein und kommt bislang auf sechs Torbeteiligungen in acht Einsätzen. Dafür drohen mit dem schwedischen Kapitän Tobias Lindberg und dem lettischen Arbeiter Rihards Marenis zwei wichtige Angriffssäulen der EPC für das Wochenende weiter auszufallen. Dennoch ist vor dem Sturm der Pleißestädter Vorsicht geboten: Colin Smith ist mit satten 37 Scorerpunkten in nur 24 Einsätzen in absoluter Bestform – und auch unter anderem Scott Feser (32 Zähler), Vinny Saponari (28) und der Tscheche Ladislav Zikmund (23) spielen eine starke Saison. Seine bisher beste DEL-2-Saison spielt ein ehemaliger Regensburger: Lukas Wagner mit bis dato drei Treffern und zwei Assists schon fast so viele Zähler (5) wie in seinen beiden ersten beiden Jahren in der Liga zusammen (6).
Zudem zeigen sich auch einige Defender immer wieder offensiv gefährlich: Gregory Kreutzer war etwa schon an 24 Treffern beteiligt, Mirko Sacher an 17 und der nachverpflichtete Finne Jerkko Rämo in nur 19 Partien bereits an derer sechs Stück. Darüber hinaus steht den Freibeutern reichlich Erfahrung zur Verfügung: So sind etwa die flexibel einsetzbaren Denis Shevyrin, Dominic Walsh und Mario Scalzo absolute Führungsspieler, die die Liga seit vielen Jahren kennen. Ein absolutes Toptrio bieten die Sachsen im Tor auf: Oleg Shilin (Fangquote 90,8 Prozent), DEL-2-Torhüter der zurückliegenden Saison, und Ex-Regensburger Christian Schneider (89,1 – zuletzt verletzt) sind starke Rückhalte, hinzu kommt mit Florian Mnich eine starke Absicherung.
Freiburg mit zwölf Niederlagen in Serie
Mit inzwischen zwölf Niederlagen am Stück befinden sich die Wölfe des EHC Freiburg im massiven Abwärtstrend. Den letzten Sieg feierten die Baden-Württemberger Anfang Januar – und das ausgerechnet enorm ersatzgeschwächt bei Topteam Krefeld. Vor kurzem gab es den zweiten Trainerwechsel der laufenden Saison bei den Breisgauern: Mikhail Nemirovsky, der zuvor Timo Saarikoski beerbt hatte, musste gehen. Inzwischen steht mit dem Tschechen Martin Stloukal auch der Nachfolger fest, der gegen Regensburg schon an der Bande stehen durfte. Das führt für die Domstädter zu einem Kuriosum: Im vierten Aufeinandertreffen mit den Breisgauern könnte so bereits der dritte Freiburger Coach die Geschicke leiten.
Die Negativserie des Teams aus dem Schwarzwald begann mit einer enormen Verletzungsserie: Zu mehreren Partien in Folge reiste der EHC um den Jahreswechsel mit nur zwölf bis 15 Feldspielern und zum Teil angeschlagenen Torhütern. Gab es zunächst dennoch noch einige ob des großen Lazaretts überraschende Punktgewinne, forderte der dicht getaktete Spielplan bald seinen Tribut. Seit Jahreswechsel gab es für die Wölfe in insgesamt 14 Begegnungen nur acht Punkte, davon sechs in den ersten beiden Partien 2025.
Im Tor setzen die Baden-Württemberger zumeist auf Patrik Červený (26 Spiele – Fangquote knapp 91,4 Prozent), der aber von Fabian Hegmann (22 – 90,2) einen mehr als würdigen Vertreter hinter sich weiß. Der offensivstarke Finne Sameli Ventelä sticht in der der Defensive mit bisher 32 Scorerpunkten heraus. Doch auch Calvin Pokorny, Ex-Eisbär Petr Heider und Alexander De Los Rios sind etablierte Stammkräfte, die sich immer wieder auch im Angriff in Szene zu setzen wissen.
Kapitän Shawn O’Donnell (bisher 22 Torbeteiligungen) fehlte den Freiburgern zuletzt verletzt – ein Ausfall, den die Breisgauer mit viel individueller Klasse auffangen. Topscorer ist der finnische Torjäger Eero Elo (40 Punkte, davon 19 Treffer). Auch Routinier Nikolas Linsenmaier (38 Zähler) und der ehemalige Regensburger Tomáš Schwamberger (34) sind in bestechender Form. Mit Filip Reisnecker (26) stellte ein weiterer ehemaliger Domstädter seine Scoring-Fähigkeiten schon mehrmals unter Beweis – und auch Sebastian Streu (20), Dennis Miller (13), Georgiy Saakyan (elf), Yannik Burghart (zehn) und Urgestein Christian Billich (acht) sind immer für Akzente gut. Mit den Youngstern Hannu Tripcke und Connor Korte sowie dem Schweden Fabian Ilestedt gab es darüber hinaus jüngst noch gleich dreifache Verstärkung in Form von Neuzugängen.
Bei den Eisbären steht verletzungs- und krankheitsbedingt hinter dem Einsatz einiger Akteure ein Fragezeichen. Fest steht aber: Neuzugang Tyler Wong wird wohl seinen Einstand geben und Kapitän Nikola Gajovský könnte aufs Eis zurückkehren. Auch bei Verteidiger Korbinian Schütz und im Sturm Constantin Ontl deutet sich ein Comeback an. Sicher fehlen indes in der Abwehr André Bühler und Fabio Kose. Für das Heimspiel gegen Freiburg sind Tickets unterwww.ebr.liveerhältlich.
Informationen zu den Spielen:
Von beiden Spielen berichtet Sportdeutschland.tv live (www.sportdeutschland.tv)
Aus Freiburg sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
HEIMSPIEL:
Eisbären Regensburg – Eispiraten Crimmitschau
Beginn: Freitag, 14. Februar 2025, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Spieltagspartner ist das Autohaus Früchtl.
Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr)
Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt künftig immer 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone freitags geschlossen.
Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets)
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass das Parken auf dem „Tedox“-Parkplatz an Heimspieltagen des Teams künftig auch mit Strafen geahndet wird. Ferner gilt schon seit Längerem, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) nicht für EBR-Spiele genutzt werden soll. Es handelt sich hierbei um einen Privatparkplatz. Der Besitzer behält sich vor, die Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Eisbären-Heimspiele parken, abschleppen zu lassen oder mit Strafzetteln zu versehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  17:15 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Reiter-Comeback in Kassel, Sonntagsheimspiel gegen Selb

(DEL2)  23 Spiele war Stefan Reiter seit Anfang Dezember zum Zuschauen verdammt – nur zwei Einsätze am vierten Adventswochenende unterbrachen diese Leidenszeit des 28-jährigen Starbulls-Stürmers. Am Freitag beim Rosenheimer Auswärtsspiel in Kassel (19:30 Uhr, Nordhessen-Arena) gibt Reiter nun sein Comeback. Können die Grün-Weißen mit ihm drei Tage nach dem Coup in Krefeld erneut einem Favoriten um die DEL-Meisterschaft Punkte entreißen? Am Sonntag empfangen die Starbulls dann mit den Selber Wölfen einen launischen und unberechenbaren Tabellenletzten, der unbedingt punkten muss, zum Heimspiel (17 Uhr, ROFA-Stadion).
Noch sechs Spiele sind in der Hauptrunde der DEL2 zu gehen. Die Starbulls Rosenheim treten dabei dreimal freitags auswärts und sonntags zuhause an. Das anstehende Wochenende bietet ein Kontrastprogramm. Nach dem Auswärtsspiel gegen den aufstiegsambitionierten Meisterschaftsanwärter Kassel Huskies folgt das Sonntagsheimspiel gegen den Tabellenletzten – die Selber Wölfe. Das Team aus Oberfranken zeigte sich nicht nur zuletzt, sondern über den gesamten Saisonverlauf äußerst launisch. Bemerkenswerte Siege, z.B. ein 7:0 gegen Dresden oder 2:1-Erfolge in Krefeld und Kassel, wechselten sich mit enttäuschenden Darbietungen gegen unmittelbare Konkurrenten im Tabellenkeller ab.
Im Laufe der Saison verpflichteten die Selber Wölfe ein halbes Dutzend Spieler nach, zuletzt den deutsch-kanadischen Center Brent Raedeke, den deutsch-amerikanischen Außenstürmer Jordan George und den kanadischen Verteidiger Ryan Sproul. Trotzdem beträgt der Rückstand auf Pre-Playoff-Rang zehn aktuell zwölf Punkte.
Auch wenn die Playdowns daher wohl unvermeidbar sind, muss die Mannschaft von Cheftrainer Craig Streu zwingend punkten. Denn bei mehr als zehn Punkten Rückstand in der Abschlusstabelle benötigt der Gegner einer Abstiegsrunden-Paarung im grundsätzlichen Modus „Best of Seven“ einen Sieg weniger, um den Klassenerhalt zu erreichen. Und derzeit beträgt der Selber Rückstand auf den besten Playdown-Rang elf und den EC Bad Nauheim bereits elf Punkte.
Die DEL2 nach oben in die DEL verlassen will Rosenheims Freitagsgegner Kassel Huskies. Allerdings balgen sich die Schlittenhunde derzeit mit den punkgleichen Krefeld Pinguinen (85 Zähler) „nur“ um Tabellenposition zwei. Spitzenreiter Dresden ist bereits zehn Punkte enteilt. Kassel aber ist das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga (2,16 gegnerische Treffer im Schnitt pro Spiel). Der Kader der Schlittenhunde, bei dem im Laufe der Saison mehrfach nachjustiert wurde, ist breit und mit großen Namen besetzt. Mit Tristan Keck steht der Torjäger Nummer 1 der Liga (32 Treffer) im Team von Cheftrainer Todd Woodcroft.
Nachdem in Kassel kürzlich das verletzungsbedingte Saisonaus für Keeper Brandon Maxwell verkündet wurde, soll vor Ende der Wechselfrist an diesem Samstag noch ein neuer Torwart verpflichtet werden. Mit dem 24-jährigen gebürtigen Landshuter Philipp Maurer verfügen die Nordhessen aber über einen sehr starken Schlussmann, der bisher im Schatten von Maxwell stand und sich nun verstärkt beweisen darf. Am Sonntag beim 2:0-Erfolg der Huskies gegen Regensburg hielt er seinen Kasten komplett sauber.
Können die Starbulls nach ihrem 3:2-Sieg in Krefeld am Dienstag nun am Freitag in Kassel einen weiteren Auswärts-Coup gegen ein Top-Team landen? Personell sieht es trotz der Rückkehr von Stefan Reiter nicht so gut aus. Ludwig Nirschl und Tobias Beck fehlen weiterhin, Fabjon Kuqi auch, Norman Hauner und Maximilian Vollmayer sowieso. Lukas Laub und Jannick Stein mussten sich nach der Rückkehr vom Niederrhein krank abmelden.
Am Sonntag im Heimspiel gegen Selb wird der Rosenheimer Kader wohl noch dünner, da die DNL-Mannschaft am Samstag und Sonntag wichtige Spiele bestreitet. „Wir werden uns nach dem Spiel in Kassel beraten und entscheiden, welche Juniorenspieler wir am Sonntag wo einsetzen“, sagt Jari Pasanen. Wer das Starbulls-Tor hüten wird, stellt Rosenheims Cheftrainer dagegen im Vorfeld klar: „Am Freitag spielt Cody Porter, am Sonntag Oskar Autio. Cody braucht Spielpraxis und Oskari war trotz seiner starken Leistung in Krefeld noch nicht ganz fit. Ihm wollen wir eine nächste weite und anstrengende Auswärtsfahrt jetzt ersparen.“  
Dass sein Team am Dienstag, sieben Spieltage vor Hauptrundenschluss, den Klassenerhalt bereits auch rechnerisch geschafft hat, kommentiert Pasanen nüchtern: „Das ist schön, aber ich habe mich nicht eine Minute mit solchen Gedanken beschäftigt. Unsere Ansprüche sind andere“. Und was sind diese Ansprüche? „Jeden Spieler auf jedes Spiel bestmöglich vorzubereiten, um die beste Leistung bringen zu können“, so der 60-jährige Deutsch-Finne mit einem Augenzwinkern.
Die Spiele der Starbulls am Wochenende am Freitag in Kassel (19:30 Uhr) und am Sonntag im ROFA-Stadion gegen Selb (17 Uhr) werden live auf sportdeutschland.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Stadionkasse öffnet am Sonntag um 15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  15:54 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Volle Konzentration auf das Hier und Jetzt - Selber Wölfe gegen Ravensburg und in Rosenheim gefordert

(DEL2)  Fokussiert, hart, diszipliniert und konsequent sind die Eigenschaften, die die Selber Wölfe am Wochenende zuhause gegen die Ravensburg Towerstars (Freitag um 19:30 Uhr) sowie bei den Starbulls Rosenheim (Sonntag um 17:00) an den Tag legen müssen, um gegen die Gegner aus dem oberen Tabellendrittel wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt mitzunehmen.
Formkurve
Weiter geht es auf und ab bei den Selber Wölfen. Nach zuletzt drei Siegen gegen Regensburg, Kaufbeuren und Kassel sah es für die Wölfe so aus, als könnte man vielleicht sogar noch an den Pre-Playoff-Plätzen schnuppern. Doch dann starteten die Porzellanstädter ausgerechnet gegen die Blue Devils Weiden die nächste kleine Niederlagenserie, die nun gegen die Ravensburg Towerstars möglichst wieder enden soll. Abstellen muss das Team von Headcoach Craig Streu, der in Crimmitschau krankheitsbedingt fehlte, die individuellen Fehler. Wenn man dann umgekehrt die Fehler des Gegners konsequent bestraft, dann sind die Siegchancen durchaus vorhanden.
Die Gegner
Nach zuletzt sechs Siegen in Folge, davon viermal ohne Gegentor, gab es für die Ravensburg Towerstars am Dienstag bei den Blue Devils Weiden nichts zu holen. Mit 5:2 schickten die Oberpfälzer die Puzzlestädter nach Hause und dämpften damit ein wenig die Euphorie bei den Oberschwaben. Die Mannschaft von Trainer Bo Subr wird also hochmotiviert in der NETZSCH Arena auftreten, um die Scharte gleich wieder auszuwetzen. Ein besonderes Augenmerk müssen die Selber Wölfe dabei auf die Sturmreihe um Top-Scorer Robbie Czarnik (58 Punkte), Mathew Santos (57 Punkte) und Erik Karlsson (53 Punkte) legen. Die drei Stürmer erzielten miteinander 66 von insgesamt 152 Treffern für die Towerstars, die aktuell Tabellenrang vier belegen und damit – Stand heute – mit Heimrecht in die Playoffs starten würden. Verzichten müssen die Ravensburger voraussichtlich bis zum Ende der Hauptrunde auf Stürmer Tim Gorgenländer, der an einer Oberkörperverletzung laboriert. Die bisherigen Partien zwischen den Ravensburg Towerstars und den Selber Wölfen konnte jeweils die Heimmannschaft für sich entscheiden. Ravensburg gewann zuhause mit 4:3 und 7:4, Selb gewann die erste Heimpartie gegen die Towerstars mit 2:1 nach Verlängerung.
Neun Punkte aus den letzten sechs Spielen lautet die Bilanz der Starbulls Rosenheim ebenso wie für die Selber Wölfe. Allerdings mit dem Unterschied, dass die Oberbayern weit vor den Porzellanstädtern Platz fünf in der Tabelle einnehmen. Heiß diskutiert wird bei den Starbulls aktuell die Torhüterfrage: Hier hat man auf den krankheitsbedingten Ausfall von Top-Goalie Oskar Autio reagiert und den Kanadier Cody Porter verpflichtet. Letzterer verletzte sich aber bei seinem dritten Einsatz für die Rosenheimer, sodass nun zwischenzeitlich und viel früher als geplant wieder der Finne Oskar Autio zwischen den Pfosten steht. Top-Scorer der Starbulls ist C.J. Stretch mit 51 Punkten. Mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit stehen den Rosenheimern Maximilian Vollmayer, der Ex-Selber Dominik Kolb sowie Norman Hauner verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Von den bisherigen drei Aufeinandertreffen beider Teams entschieden die Starbulls zwei nach regulärer Spielzeit mit 2:1 bzw. 4:2 für sich, eine Partie konnten die Selber Wölfe mit 2:1 nach Penaltyschießen für sich entscheiden.
Simon Stowasser blickt voraus
Wölfe-Verteidiger Simon Stowasser stieß Ende November zu den Selber Wölfen und hat bis hierhin einen guten Eindruck vom Team und vom Standort: „Mein Eindruck vom Team ist sehr gut. Jeder kommt mit jedem klar, das passt also soweit alles. Über den Standort Selb kann man nur Positives sagen. Was so eine kleine Stadt alles fürs Eishockey auf die Beine stellt, sowas gibt es ganz selten.“ Das Fazit des 23-Jährigen zum Spiel am Dienstag gegen die Eispiraten fällt sehr selbstkritisch aus: „In Crimmitschau hatten wir eigentlich genug eigene Chancen, um in Führung zu gehen und vor allem einen sehr starken Torwart, der uns im Spiel gehalten hat. Aber wenn man sowas nicht ausnutzen kann, dann nimmt man halt nur einen statt drei Punkte mit.“ Dennoch geht der Blick für ihn und das Team zuversichtlich nach vorne: „Ravensburg und Rosenheim sind natürlich beide Top-Teams der Liga mit sehr starken Einzelspielern, auf die wir besonders aufpassen müssen. Wir müssen einfach deren Fehler konsequent bestrafen und dann sind auf jeden Fall auch in diesen Spielen Punkte für uns drin.“
Lineup
Donát Péter (Saisonaus), Richard Gelke, Mark McNeill, Marco Pfleger (alle unbestimmte Zeit), Maxim Fischer und Luis Marusch werden am Wochenende verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.
Tickets/Einlass/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Ravensburg Towerstars (Freitag um 19:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 18:30 Uhr.
Zudem dürfen alle Saisonkarteninhaber eine Begleitperson mitbringen. Hierzu muss unter Verwendung des Ticketcodes je Saisonkarte ein kostenloses Stehplatz-Tagesticket im Online-Ticketshop gelöst werden.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 18:15 Uhr.
Beide Partien werden live auf Sportdeutschland TV sowie das Auswärtsspiel am Sonntag aus Rosenheim (Spielbeginn 17:00 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Memmingen und Lindau zum Ende der Saison

(OLS)  Für die onesto Tigers Bayreuth steht am kommenden Sonntag das letzte Heimspiel der Oberliga Süd Hauptrunde auf dem Programm. Um 18 Uhr gastiert der EV Lindau im heimischen Tigerkäfig. Zuvor geht es für das weiter ersatzgeschwächte Team von Coach Larry Suarez am Freitag an den Hühnerberg nach Memmingen, wo die Partie um 20 Uhr startet.
Die Indians liegen aktuell auf Rang vier der Oberliga Süd und haben das Heimrecht für das Playoff-Viertelfinale schon sicher. Starke 91 Punkte konnte das Team von Trainer Daniel Huhn im bisherigen Saisonverlauf sammeln, darunter auch deren sechs auswärts gegen die Tigers. Das Heimspiel verlor der ECDC in einer wilden Partie Ende Oktober mit 5:6.
Gespickt mit einigen Ex-Tigers wie Markus Lillich, Brett Schaefer, Robert Peleikis, Dominik Meisinger und Tobias Meier trifft man hier am Freitag auf jede Menge Vergangenheit. Topscorer der Indians ist Edgars Homjakovs (21 Tore + 36 Vorlagen), der aktuell aufgrund einer Verletzung ausfällt. Ihm folgen Lillich (25 + 29) und Matej Pekr (22 + 26), punktbester Verteidiger ist der seit einigen Wochen mit dem deutschen Pass ausgestattet Linus Svedlund (6 + 34). Auch der zu Jahresbeginn aus Bad Tölz gekommene Jack Olmstead konnte in 10 Spielen bereits 12 Scorerpunkte beisteuern.
Fünf der letzten sieben Spiele konnten die Allgäuer gewinnen, zuletzt gelangen ein deutlicher 7:1-Erfolg in Füssen und ein 3:2-Overtime-Sieg in Lindau.
Für die Lindau Islanders endete mit dieser Niederlage gegen Memmingen eine zuvor sechs Spiele andauernde Siegesserie. Damit ist das Team von Trainer Michael Baindl mittendrin im Kampf um den direkten Playoff-Einzug. Neben Baindl finden auch im Lindauer Kader einige Ex-Tigers wie Marcus Marsall, Valentin Busch und Steffen Tölzer. Topscorer am Bodensee ist Zan Jesovsek (33 + 39) vor Marsall (19 + 34) und Andreas Farny (21 + 18), punktbester Verteidiger ist Luka Nyman (9 + 20).
Keines der bisherigen Duelle zwischen den Tigers und den Islanders fand nach regulärer Spielzeit einen Sieger, die ersten beiden gingen sogar ins Penaltyschießen, von denen jedes Team je eines
gewinnen konnten. Beim letzten Duell am Bodensee gelang Chris Seto eine Sekunde vor Ende der Overtime der entscheidende Treffer zum Zusatzpunkt und damit zum Auswärtssieg.
Im Lager der Tigers kämpft man weiter mit mehreren Ausfällen, eine genau Prognose zu den verfügbaren Spielern ist noch nicht möglich. In vielen Fällen wird man erst kurzfristig über einen Einsatz entscheiden können.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  19:01 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
LETZTE AUSWÄRTSFAHRT DER HAUPTRUNDE - ZWEITES SPIEL
BEI DEN HÖCHSTADT ALLIGATORS

(OLS)  Zum letzten Auswärtsspiel der Hauptrunde reist der DSC bereits am
morgigen Freitag in den Aischgrund, dann erwarten Alex Grossrubatscher,
Silvan Heiß & Co. die Höchstadt Alligators um Ex-DSC-Crack Dimitrij
Litesov. Um 20 Uhr geht es für die Niederbayern um die letzten
Auswärtspunkte, die für den dritten Rang in der Tabelle immens wichtig
wären. Gleiches gilt jedoch für die heimischen Alligators, welche noch
alle Chancen auf Rang fünf haben.
Zuletzt zeigte die Formkurve der Gastgeber etwas nach unten. Aus den
letzten fünf Spielen konnte man lediglich einen Sieg gegen den EC
Peiting holen. Gegen Lindau, Heilbronn, Bietigheim und Füssen musste
man sich geschlagen geben. Mit 66 Zählern und einem Spiel weniger als
die fünftplatzierten Tölzer Löwen steht man aktuell auf Rang sechs
des Tableaus. Pünktlich zum Schlussspurt der Liga kann Morgan Persson
auch wieder auf seinen etatmäßigen Starting-Goalie zurückgreifen,
Michael Paterson-Jones gab am Sonntag gegen den EV Füssen sein
Pflichtspieldebut im Kalenderjahr 2025. Nach der Niederlage am Füssener
Kobelhang, man verlor mit 4:2, zeigte sich eben jeder Persson durchaus
kurz angebunden und kritisch gegenüber seinem Team: „Wir haben heute
verloren, weil wir nicht fokussiert waren. Vor dem Spiel haben wir
besprochen, keine unnötigen Risiken einzugehen, genau das haben wir
jedoch getan. Zum anderen trifft Füssen dreimal im Powerplay, wir
hingegen gar nicht. So ist das Spiel."
Mit dem 3:2-Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Bietigheim fuhren die
Rot-Blauen ihrerseits den nächsten Mentalitätssieg ein, Headcoach Jiri
Ehrenberger fand auf der Pressekonferenz nur lobende Worte für sein
Team. „Gegen einen Gegner wie Bietigheim darfst du dir keine
Nachlässigkeiten erlauben und musst über 60 Minuten voll konzentriert
spielen, das hat meine Mannschaft heute gut hinbekommen. Der
0:1-Rückstand war für uns kein Grund zur Panik, umso wichtiger war
dann unser Doppelschlag zum zwischenzeitlichen 2:1. Trotzdem waren wir
dann in einer Phase, wo ein Tor das Spiel entscheiden kann und es dann
auf beiden Seiten zwischenzeitlich brenzlig wurde. Ein Sieg wie heute
freut einen vielleicht noch ein bisschen mehr - ohne Schadenfreude dem
Gegner gegenüber. Solche engen Spiele haben wir durchaus auch schon
verloren. Jetzt gehen wir in die letzten Spiele und hoffen auf die ein
oder anderen Punkte." Mit Blick auf die Tabelle gehen nun die
Rechenspiele los, die Ehrenberger-Truppe bräuchte in den verbleibenden
beiden Spielen noch drei Punkte, um den dritten Rang zu sichern. Für
den 69-jährigen sind die Gegner dabei egal: „Jedes Spiel startet bei
0:0, egal ob gegen Höchstadt oder Garmisch, wir dürfen keinen Gegner
unterschätzen. Wenn Du das tust, hast Du schon verloren."
SpradeTV überträgt die Partie live ab ca. 19:30 Uhr
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  15:22 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rb


scriesserseeSC Riessersee
Nur noch drei Spiele in der Hauptrunde - Freitag daheim gegen Füssen, Sonntag geht es nach Deggendorf

(OLS)  Die Hauptrunde biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Für den SCR stehen nur noch drei Spiele auf dem Programm. Aktuell stehen die Weiß-Blauen auf Rang 8, diese Platzierung würde erstmal die Qualifikation für die Pre-Playoffs bedeuten. Dann kommt das große ‚Aber‘: Die direkte Konkurrenz hat sich letztes Wochenende vor das Team von Coach Hunor Marton gesetzt und der SCR ist nun in der Rolle des Jägers. Nur 3 Punkte trennen die Werdenfelser vom begehrten Platz 6 und der Endspurt ist nun, am vorletzten Wochenende der Hauptrunde, eingeläutet.
Michael Gottwald, seines Zeichens Verteidiger, Allrounder und unser aktueller Gesprächspartner, hat sich dem SC Riessersee vor der aktuellen Saison angeschlossen. Seine Hauptaufgabe ist natürlich, den Gegner am Torschuss zu hindern und die Stürmer der Konkurrenz bestmöglich vom eigenen Tor fernzuhalten. Allerdings kommen Verteidiger auch mal in Abschlusspositionen und wir wollten von unserem Verteidiger wissen, was besser ist: ein Tor zu erzielen oder einen Schuss zu blocken: „Ich würde sagen, Tore zu verhindern, ist auf jeden Fall genauso wichtig wie das Tore schießen. Es ist natürlich immer schön ein Tor zu erzielen, aber wie schon richtig gesagt wurde, ist meine Aufgabe in erster Linie Gegentore zu verhindern.“ Und wie fühlt es sich für einen eher defensiv ausgerichteten Verteidiger an, wenn die Scheibe im gegnerischen Netz zappelt? „Natürlich immer gut und man freut sich dem Team zu helfen.“
In den letzten Jahren war unsere Nummer 87 in der Oberliga Nord aktiv. Herne und Essen waren die Stationen. Im Hinblick auf die Playoffs wollten wir wissen, wie groß die Unterschiede zwischen den Ligen Nord und Süd sind. „Ich finde die vorderen Teams in Nord und Süd ziemlich gleich stark, vielleicht mit leichten Vorteilen für den Süden. Aber Mannschaften wie die aus Hannover oder auch Tilburg sind keine leichte Aufgabe.“
In der früheren Zeit erkannte man Eishockeyspieler in den Playoffs an einem wilden Bartwuchs. Einige Akteure lassen den Bart sprießen und wieder andere Spieler haben eigene Rituale: „Wenn ich ehrlich bin, habe ich (noch) kein wirkliches Ritual. Ich bereite mich einfach so gut es geht auf die Zeit und die Spiele vor. Wir wollen jetzt erst einmal in die Playoffs kommen, immer von Spiel zu Spiel schauen und dann das Maximum rausholen.“
Am Freitag, den 14.02., geht es um 20:00 Uhr mit dem Heimspiel gegen den EV Füssen um wichtige Punkte. Der EV Füssen benötigt ebenso jeden Zähler, um sich einen Platz in den Pre-Playoffs zu sichern. Aktuell steht der Altmeister auf Rang 9, mit einem kleinen Vorsprung auf den hartnäckigsten Verfolger aus Peiting.
Hinweis: -> Freitag, 14.02.2025 um 20 Uhr vs. EV Füssen:  Ladies Night beim SC Riessersee
Heimspiel am Valentinstag. Was würde hier besser passen als unsere diesjährige Ladies Night! Alle Damen und alle Herren, die ihren Damen etwas Gutes tun möchten, sollten sich diesen Termin vormerken! Ladies Night beim SC Riessersee, dass bedeutet Spaß, Action und Prosecco! Freut euch auf viele Highlights und stoßt gemeinsam mit euren Mädels auf einen unvergesslichen Eishockeyabend an. Der SCR lädt dabei alle Ladies kostenlos zum Spiel ein! Macht euch gefasst auf einige besondere Aktionen zu unserer Ladies Night!
Tickets für die Heimspiele gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder im Vorverkauf zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Die Abendkasse wird 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet. Sämtliche Begegnungen werden live auf Sprade.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  16:27 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Zum Punkten gezwungen - ESV Buchloe braucht am Wochenende beim Doppelvergleich gegen Geretsried unbedingt Zählbares um die Hoffnung auf den direkten Klassenerhalt am Leben zu erhalten

(BYL)  Es sind aktuell turbulente Tage beim ESV Buchloe. Sportlich gesehen steht man nach dem ersten Wochenende durch die beiden Auftaktniederlagen gegen Kempten und Pfaffenhofen in der Abstiegsrunde bereits mit dem Rücken zur Wand. Als Konsequenz hat dann Anfang der Woche auch Trainer Christopher Lerchner seinen Rücktritt erklärt. Nach fast sieben Jahren endete so seine Ära hinter der Bande beim ESV, da er nach eigener Angabe so dem Team für die anstehende Phase nochmals einen positiven Impuls mitgeben möchte.
Denn nach dem Fehlstart in die Abstiegsrunde sind die Freibeuter an diesem zweiten Wochenende – also zur Halbzeit in der kurzen Gruppenphase – bereits zum Punkten verdammt, wenn man nicht vorzeitig den Weg in die Playdowns antreten möchte. Demnach braucht man im Doppelvergleich mit den ESC Geretsried dringend Punkte – im besten Fall in maximaler Ausbeute. Dazu reisen die Gennachstädter am Freitag zunächst zu den Riverrats (19.30 Uhr), ehe zwei Tage später am Sonntag ab 17 Uhr das Rückspiel in der Buchloer Sparkassenarena ansteht. Beide Spiele gibt es dabei auch wieder live bei SpradeTV zu sehen.
Den Start in die Abstiegsrunde hatte man sich im Lager der ESV-Piraten sicherlich ganz anders vorgestellt. Denn durch die 4:8 Niederlage zum Start in Kempten und der zwei Tage später folgenden 1:5 Heimniederlage gegen Pfaffenhofen setzte es zwei weitere bittere Dämpfer im Kampf um den Klassenerhalt. Die Luft wird für die Gennachstädter also so immer dünner, denn während die Konkurrenten in der Vierergruppe – in der zunächst nur die beiden Erstplatzierten den vorzeitigen Ligaverbleib sicher haben – allesamt bereits punkten konnten, stehen die Buchloer mit bislang leeren Händen am Tabellenende. Anfang der Woche zog dann – wie bereits erwähnt – somit auch Trainer Christopher Lerchner die Reißleine. Der jahrelange Spieler und Coach des ESV entschloss sich sicherlich schweren Herzens sein Amt zur Verfügung zu stellen um nochmals ein Zeichen für die Mannschaft zu setzen. Eine „charakterlich außergewöhnliche Entscheidung“ wie die Verantwortlichen mehrfach betont haben, womit Lerchner auch nochmals seine Verbundenheit zum Verein zeigt. Denn durch den Rücktritt stellt Lerchner persönliche Belange in den Hintergrund und will der nach der Talfahrt der letzten Wochen verunsicherten Mannschaft nochmals einen echten Impuls für einen Neustart ermöglichen. Die Verantwortlichen befinden sich bereits intensiv auf der Suche nach einem Nachfolger für das freigewordene Traineramt. Doch an diesem Wochenende wird zunächst einmal eine interne Lösung die Position hinter der Bande ausüben, die aber das vollste Vertrauen der Verantwortlichen genießt.
Lange Zeit für den Reset haben die Buchloer aber nicht, denn bereits an diesem Wochenende müssen eigentlich zwingend die ersten Erfolge eingefahren werden, wenn man nicht vorzeitig in den Playdowns landen will. Und dabei trifft man am Freitag und am Sonntag gleich zweimal auf den selben Gegner, der den Piraten allerdings in den letzten Jahren nicht wirklich gelegen ist. Die Rede ist vom ESC Geretsried, der in der Hauptrunde lange an den Pre-Playoffrängen dran war, am Ende diese aber am letzten Spieltag knapp verpasste. Qualität ist im Team von Trainer Hans Tauber also demnach absolut vorhanden – vor allem offensiv. Mit 130 Treffern – und damit fast 40 mehr wie die Buchloer – zählte man in der Hauptrunde sogar zu den vier torgefährlichsten Teams der Liga. Kein Wunder auch, dass so bereits sechs Spieler 30 oder mehr Scorerpunkte auf ihrem Konto haben. Allerdings fing sich die Truppe um Topscorer Michal Popelka und den Toptorschützen Ondrej Horvath dort auch 137 Gegentreffer, was sicher auch ein Grund war, weshalb es nicht ganz für die Top 10 Plätze gereicht hat. Die Buchloer haben aber in dieser Spielzeit noch keinen Stich gegen die Riverrats gemacht und alle vier bisherigen Duelle verloren. So gingen sowohl die beiden Vergleiche in Vorbereitung wie auch die zwei Begegnungen in der Punkterunde an den ESC, gegen den sich die Piraten auch in der jüngeren Vergangenheit stets schwergetan haben.
Nun muss aber an diesem Wochenende unbedingt ein Erfolg her, denn sonst wird die Ausganglage im Abstiegskampf immer brenzliger. Allerdings können sich die Pirates aus dieser schwierigen und gefährlichen Situation nur selbst aus dem Sumpf ziehen. Sicherlich leichter gesagt als getan, denn das Bemühen war den Rot-Weißen zumindest im letzten Heimspiel gegen Pfaffenhofen nicht abzusprechen. Doch im Moment scheint den Freibeutern einfach nichts mehr zu gelingen. Um die entsprechende Leichtigkeit und Kaltschnäuzigkeit wiederzuerlangen und auch das dazu nötige Selbstvertrauen, muss nun die Mannschaft und auch die Anhängerschar der Pirates weiter gemeinsam zusammenstehen. Denn nur als Einheit wird es möglich sein, das gewünschte Erfolgserlebnis an diesem Wochenende einzufahren, um die Chance auf den direkten Klassenerhalt zu wahren. Und um möglichst viele Zuschauer vor allem am Sonntag im eigenen Stadion wieder hinter sich zu haben, gibt es beim Heimspiel erneut eine Aktion, die sich dieses Mal besonders an alle Frauen richtet: Denn unter dem Motto „Ladys Night“ bekommen alle Besucherinnen am Sonntag beim Eintritt ein Freigetränk und eine Blume – gesponsert von der Gärtnerei Scherdi – als kleines Dankeschön geschenkt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  09:57 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Den Sack frühzeitig zumachen - ESC Kempten kann bereits am Wochenende den Klassenerhalt sichern

(BYL)  Mit zwei Siegen und sechs Punkten am ersten Wochenende starteten die Sharks perfekt in die Abstiegsrunde. Besonders bei der engen, hart umkämpften Partie am Sonntag in Geretsried überzeugte man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und vollem Einsatz.
EC Pfaffenhofen heißt nun zweimal der Gegner.Zunächst geht es am Freitagabend um 19.30 in der heimischen ABW Arena gegen die Oberbayern, das Rückspiel an der Ilm steigt dann am Sonntag um 17.30. Pfaffenhofen ist ein Team, welches Abstiegskampf kennt, in den letzten Jahren musste die Mannschaft von Stefan Teufel immer wieder um den Klassenerhalt kämpfen. Wie stark Pfaffenhofen ist, bewiesen sie am letzten Sonntag mit dem deutlichen 5:1 Auswärtssieg beim ESV Buchloe. Deren Trainer Christopher Lerchner legte im Anschluss an diese Niederlage sein Traineramt bei den Pirates nieder.
Für Kempten gilt es genau so engagiert wie am vergangenen Wochenende aufzutreten, den Gegner ernst zu nehmen und eine Top Leistung abzurufen. Sollten die Sharks zwei Siege erringen, so ist der Klassenerhalt bereits vorzeitig fix eingetütet. Mit einem Sieg könnte es bereits auch schon reichen, je nach dem wie sich in den Parallelspielen Geretsried und Buchloe trennen. Doch auf Rechenspiele will man sich an der Iller erst gar nicht einlassen.
Letztendlich darf es nur ein Ziel für die Allgäuer geben: Zwei Siege und die maximale Punkteausbeute. So könnte man das Saisonende zumindest ein wenig versöhnlich gestalten, die Kemptener Zuschauer werden es der Mannschaft danken.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  11:14 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Der Play-Off-Kracher geht in die nächste Runde - Löwen treffen am Valentinswochenende zweimal auf Miesbach

(BYL)  Das Viertelfinale in der Eishockey Bayernliga geht am kommenden Wochenende in Spieltag drei und vier über. Die Löwen vom EHC Waldkraiburg spielen hierbei gegen den TEV Miesbach, was am vergangenen Wochenende bereits für nervenzerreißende Spannung auf den Rängen sorgte. Im Freitags-Spiel bezwangen die Waldkraiburger Löwen den Gegner nach einem torreichen Spiel mit 7:6 in der Overtime. Leon Decker erzielte den entscheidenden Treffer 6,6 Sekunden vor Ablauf der Nachspielzeit. In Miesbach ging die Partie gar bis ins Penaltyschießen, welches Miesbach für sich entscheiden konnte. Somit steht auch fest, dass mindestens noch bis zum 18.02. gespielt wird, an diesem Dienstag wird es ab 19:00 Uhr ein Heimspiel für Waldkraiburg.
Doch bevor es am 18.02.2025 in Spiel 5 geht, stehen die Spiele drei und vier an. Spiel drei fällt hierbei auf ein ganz besonderes Datum: Dem Tag der Liebe, dem Valentinstag. Hierfür hat sich der EHC Waldkraiburg für seine Fans etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Zum einen bieten die Löwen in Ihrer Stadiongaststätte ein Valentins-Dinner für zwei an. Ab 17:00 Uhr bis zum Spielbeginn ab 19:00 Uhr können sich Paare hier mit einem Menü verköstigen lassen. Beim Einlass ins Stadion bietet der EHC Waldkraiburg allen Damen ein Glas Prosecco an und es gibt Vergünstigungen bei den Eintrittskarten. Wird ein Partner oder eine Partnerin mitgebracht, zahlt dieser lediglich eine vergünstigte Eintrittskarte und nicht den vollen Preis.
Bei beiden Begegnungen hingegen können sich die Zuschauer, gleich ob Liebespaar oder nicht, wieder auf pure Spannung einstellen. Waldkraiburgs Taktik in Miesbach war zuletzt eher von der Defensive geprägt. Dies könnte auch für das kommende Wochenende der Schlüssel zum Erfolg sein. Personell stehen die Löwen deutlich schlechter da als die Oberländer, weshalb Coach Lederer die Laufarbeit auch lieber den Gästen überlassen wird. Dennoch, verlassen dürfen sich die Waldkraiburger nicht ausschließlich auf ihre Konter. Miesbachs Torhüter Lehr bewies, ebenso wie sein Gegenüber Lode, dass er ein Bollwerk zwischen den Pfosten ist. Froh sein wird der TEV Miesbach, dass Christian Neuert, mit der wichtigste Spieler bei den rot-weißen, nicht so stark verletzt ist wie es vor den Play-Offs noch schien. So sah man ihn in beiden Spielen wie er leichtfüßig über das Eis glitt und seinen Teamkollegen wichtige Tipps und Hinweise gab. Auch am zwischenzeitlichen 2:1 der Miesbacher am Sonntag war er entscheidend beteiligt.
Die Löwen hingegen mussten am Sonntag auf den quirligen Anthony Dillmann verzichten. Zum Glück der Waldkraiburger rückte jedoch Philipp Lode zurück ins Team. Möglicherweise können am kommenden Wochenende beide Akteure ins Spiel eingreifen und dafür sorgen, dass die Partie einmal nicht so spannend wird, um auch den Fans ein wenig Verschnaufpause zu gönnen.
Das Spiel am Freitag startet in Waldkraiburgs Raiffeisen-Arena um 19:00 Uhr, das Sonntags-Spiel startet in Miesbach um 18:00 Uhr. Beide Spiele werden beim Bayernliga-Streamingpartner Sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  10:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons treffen auf Crocodiles

(BLL)  Durch den Sieg in Ravensburg am Sonntag Abend konnten sich die Falcons zum Ende der Hauptrunde den dritten Platz in der Landesliga Gruppe A sichern und sich somit eine bessere Ausgangslage für die bevorstehenden Playoffs schaffen. Gemäß dem Austragungsmodus treffen die Pfrontener nun auf den Tabellensechsten der Landesliga Gruppe B, den ESV Waldkirchen. Die offensiv starken Niederbayern erzielten insgesamt 125 Treffer, nur die Mannschaft auf den Plätzen 1-3 waren häufiger erfolgreich. Zu den Toptorschützen der Panzerechsen zählen die beiden Tschechen Tomas Rousek (24 Spiele/25 Tore/25 Vorlagen) und Petr Sulcik (21/25/24) auf die es zu achten gilt. Zuletzt konnte sich die Mannschaft von Trainer Roman Schreyer zu Hause gegen Pfrontens letztjährigen Playoffgegner aus Trostberg knapp mit 4:3 nach Overtime durchsetzen, Nico Tolle und Tomas Rousek trafen hierbei doppelt. Somit konnten sowohl die Niederbayern (vier der letzten fünf), wie auch die Falcons (vier Siege in Serie) ihre letzte Begegnung gewinnen und werden dementsprechend selbstbewusst in die anstehenden Entscheidungsspiele gehen. Pfrontens Trainer Harald Waibel und Matthias Ziegler ist bewusst, das aufgrund der Tabellenstände die Favoritenrolle bei Ihnen liegt, diese jedoch auf den Ausgang des Achtelfinales keinen Einfluss haben wird. "Natürlich wolllen wir weiterkommen, aber das werden die Crocodiles sicherlich auch. Für alle gilt, nach einer langen Saison nun das Bestmögliche auf das Eis zu bringen und wem dies besser gelingt, der wird am Ende vermutlich die Nase vorne haben. Alles bisher Erreichte wird uns nicht weiterhelfen, wir müssen da sein wenn es darauf ankommt, das ist die große Kunst um in den Playoffs zu bestehen. Leider stehen uns derzeit einige Spieler krankheitsbedingt nicht zur Verfügung, wir hoffen jedoch, dass sich die Situation bis zum Sonntag noch verbessert", so die Einschätzung der beiden Trainer vor dem ersten Spiel der Serie.
Die erste Begegnung dieses Playoff Achtelfinales, welches im Modus Best-of-3 ausgetragen wird, findet am Sonntag, den 16.02.2024 um 17 Uhr in Pfronten statt, am Freitag darauf sind die Ostallgäuer um 19:30 Uhr Gast in der Karoli-Eissporthalle Waldkirchen. Sollte es bis dahin keiner der beiden Mannschaften gelungen sein zwei Spiele zu gewinnen, findet am Sonntag, den 23.02.2025 in Pfronten die entscheidende dritte Partie statt. Zum Auswärtsspiel setzt der Fanclub einen Fanbus ein, genauere Infomationen sind den sozialen Netzwerken, oder direkt beim EV Pfronten, zum Heimspiel am Sonntag in Erfahrung zu bringen.
Zum Modus:
Die Play-Offs werden im folgenden Modus gespielt:
Achtelfinale (Modus Best-of-3)
Viertelfinale (Modus Best-of-3)
Halbfinale (Modus Best-of-3)
Finale (Modus Best-of-5).
Das Achtelfinale wird über Kreuz gespielt. Platz 1 Gruppe A gegen Platz 8 Gruppe B der Vorrunde, Platz 2 Gruppe A gegen Platz 7 Gruppe B der Vorrunde. usw.
Ab dem Viertelfinale spielt die bestplatzierte Mannschaft gegen die am schlechtesten platzierte Mannschaft der Vorrunde, usw. Dazu werden die verbleibenden Mannschaften in einer Tabelle zusammengeführt. Ist die Platzierung gleich, werden die in der Vorrunde erreichten Punkte und Tore, nach Art. 23 SpO DEB, herangezogen. Heimrecht hat immer die besser platzierte Mannschaft der Vorrunde. Das Heimrecht wechselt bei jedem Spiel. Sieger der Finalserie ist Bayerischer Meister der Landesliga und Aufsteiger in die Bayernliga.
Abstiegsrunde:
Die jeweils Platzierten 9 und 10 der Vorrunde beider Gruppen spielen in einer neuen Einfachrunde die Platzierungen aus. 4 Mannschaften in einer Gruppe. Einfachrunde = 6 Meisterschaftsspiele. Zur Verfügung stehen 8 mögliche Spieltermine. Der Letztplatzierte der Abstiegsrunde ist sportlicher Absteiger in die Bezirksliga.
Achtelfinale „Best-of-3“
Sonntag, 16.02.2025, Freitag, 21.02.2025, Sonntag, 23.02.2025
Viertelfinale „Best-of-3“
Freitag, 28.02.2025, Sonntag, 02.03.2025, Freitag, 07.03.2025
Halbfinale „Best-of-3“
Sonntag, 09.03.2025, Freitag, 14.03.2025, Sonntag, 16.03.2025
Finale „Best-of-5“
Freitag, 21.03.2025, Sonntag, 23.03.2025, Freitag, 28.03.2025, Sonntag, 30.03.2025, Freitag, 04.04.2025
Abstiegsrunde Erster
Spieltag: 21.02.2025, Letzter Spieltag: 16.03.2025, (Terminierung online am 17.02.2025)
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  10:42 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Interview mit ERC-Verteidiger Robin Berger - „Wir brennen alle für die Playoffs“

(BLL)  Robin Berger gehört zu den erfahrensten Spielern des ERC Sonthofen. Der Verteidiger spielt seine neunte Saison für die Oberallgäuer. Wenn nötig klärt der 32-jährige Routinier brenzlige Situationen mit reichlich Körpereinsatz, was ihn bei den ERC-Fans zu einem beliebten Spieler macht. Im Interview spricht der gebürtige Oberstdorfer über den Zusammenhalt in der Mannschaft, den Zauber der Playoffs und den kommenden Gegner EHC Bad Aibling.
Mit 23 Siegen in 26 Spielen habt ihr euch den Hauptrundentitel in der Gruppe A gesichert. Erübrigt sich die Frage, wie zufrieden du mit der Mannschaftsleistung bisher bist?
Robin Berger: Wir haben in der Tat eine tolle Hauptrunde gespielt, auf die wir alle auch stolz sein können. Und die drei Partien, die wir verloren haben, haben wir nur mit einem Treffer Unterschied abgegeben. Auf der anderen Seite aber haben wir auch einige Spiele nur knapp gewonnen, die wir im vergangenen Jahr vielleicht noch nicht gewonnen hätten.
Also hat die Mannschaft in diesem Jahr einen wichtigen Entwicklungs- und Reifeprozess aufs Eis gelegt?
Robin Berger: Ja, das würde ich schon so sehen.Wir haben eine besondere Qualität: Egal, wie es steht, wir glauben in jedem Moment an uns und unsere Fähigkeiten. Das zeigt vor allem auch den Charakter der Jungs und den Zusammenhalt im Team. Gerade wenn man bedenkt, wie viele Verletzten wir in der Hauptrunde hatten und wir uns trotzdem immer zusammengerauft haben.
Zeichnet das die Truppe in diesem Jahr besonders aus?
Robin Berger: Uns zeichnet viel aus. Zum einen haben wir richtig gute, neue Spieler dazubekommen, die vor allem auch menschlich ins Team passen. Zum anderen können wir auf das beste Torhüter-Duo der Liga bauen. Wir sind in der Defensive und Offensive sehr gut besetzt. Die vielen jungen Spieler zeigen auch, was für ein Potenzial sie haben. Und ich finde, dass die Reihen ausbalancierter sind. Es wirkt sehr harmonisch, was auch ein Verdient von Helmut Wahl und Vladimir Kames ist.
Wie zufrieden bist du mit deinen Einsätzen in der Saison bislang?
Robin Berger: Der Wechsel vom Sturm in die Abwehr in der vergangenen Saison ist mir ganz gut gelungen. In diesem Jahr habe ich eigentlich in fast allen Reihen gespielt. Ich spiele da, wo die Trainer mich einsetzen. Am Wichtigsten für mich ist, der Mannschaft mit meiner Erfahrung und Spielweise zu helfen. Und wenn nötig greife ich auch mal härter durch, um unser Tor zu verteidigen.
Technisch und läuferisch habt ihr heuer eine richtig starke Truppe beisammen. Welche Rolle spielt deine robuste, körperliche Spielweise?
Robin Berger: Wenn ich im Spiel merke, dass es nicht so läuft, setze ich schonmal gerne ein Zeichen. Dann versuche ich beispielsweise mit einem harten Check oder einem geblockten Schuss, die Jungs wachzurütteln. So eine Aktion kann das ganze Team an der Bande richtig pushen. Ganz besonders in den Playoffs.
Du sprichst die Entscheidungsspiele an. Ihr habt eine überragende Hauptrunde gespielt. Die Playoffs aber sind ein anderes Kaliber.
Robin Berger: Absolut. Wir trainieren und spielen das ganze Jahr auf diese Phase hin. Es ist wichtig, dass wir – bis auf die Ausfälle von Josef Slavicek, Justin Weber und Adam Suchomer – nahezu wieder komplett sind. Wir freuen uns ungemein auf die kommenden Spiele. Es gibt nix Schöneres, als hier in Sonthofen vor vollem Haus Playoffs zu spielen.
Die heiße Phase startet ab Sonntag. Worauf wird es jetzt ankommen?
Robin Berger: In den Playoffs kommt es auf die Kleinigkeiten an, also Fehler vermeiden. Wir müssen von der ersten Sekunde und möglichst 60 Minuten hellwach und hochkonzentriert sein. Wir sollten von der Strafbank wegbleiben und unser Spiel durchziehen. Ein entscheidender Faktor ist der mannschaftliche Zusammenhalt.
Mit dem EHC Bad Aibling kommt der Rangachte der Parallelgruppe. Vor zwei Jahren habt ihr in der Hauptrunde gegeneinander gespielt. Welche Erinnerungen hast du an die Duelle?
Robin Berger: Wir haben damals beide Spiele mit 5:1 daheim und 2:1 auswärts gewonnen. Ich erinnere mich aber noch gut, dass Bad Aibling defensiv sehr gut und kompakt stand. Ich glaube, dass wir uns auf eine körperbetonte und ruppige Spielweise der AibDogs einstellen müssen. Aber hey, es sind schließlich auch Playoffs! Ich freue mich einfach wahnsinnig auf die Duelle. Auch weil ich mit Stephan Stiebinger einen alten Weggefährten wiedersehe, mit dem ich 2014 zusammen in Sonthofen gespielt habe.
Stell dir vor, es ist Sonntagnachmittag und du bist auf dem Weg zum Eisstadion. Welches Gefühl löst diese Vorstellung bei dir aus?
Robin Berger: Es kribbelt jetzt schon. Ich bin bei jedem Heimspiel nervös. Wenn am Sonntag über 1.000 Zuschauer in unserem Stadion sind, Familie und Freunde vor Ort sind und du weißt es sind Playoffs: Das ist einfach ein ganz besonderes Gefühl. Extra-Motivation braucht dann niemand mehr. Wir alle brennen für die Playoffs!
Das erste Achtelfinale findet am Sonntag, 16. Februar, ab 18 Uhr im Eisstadion an der Hindelanger Straße statt. Zum Weiterkommen sind in der Best-of-Three-Serie zwei Siege nötig. 
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  12:44 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
         
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Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler starten in die Playoffs – Wiehl Penguins sind der Gegner im Viertelfinale !

(RLW)  Am Freitagabend ab 20 Uhr beginnt sie, die spannendste und intensivste Zeit im Eishockey: Die Playoffs!
Die Eisadler Dortmund haben ihr hoch gestecktes Ziel erreicht und können als Hauptrundensieger der Regionalliga NRW in diese entscheidende Saisonphase gehen. Der Gegner im Viertelfinale, die Wiehl Penguins, schaffte den Sprung in die erste Runde am vergangenen Sonntag erst auf den letzten Drücker durch zwei Siege binnen 24 Stunden und reist nun am Freitag nach Dortmund. Das Viertelfinale wird im Modus Best-Of-3 gespielt, zwei Siege sind also für den Einzug ins Halbfinale nötig. Das zweite Spiel findet am Sonntag ab 17:15 Uhr in Wiehl statt. Sollte dann noch kein Team zwei Siege haben, würde das Duell Eisadler gegen Penguins dann am kommenden Dienstag ab 19:30 Uhr im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee entschieden.
Die Oberbergischen durchliefen eine eher wechselhafte Saison bisher. Anfangs brauchte das junge Team unter der Leitung von Trainer Andreas Lupzig eine gewisse Anlaufzeit und schaffte erst im 8. Spiel den ersten Sieg. Ende Januar schien dann der Kampf um Platz 8 nach einer deutlichen Niederlage in Neuss beim direkten Mitkonkurrenten verloren, aber dann zeigte das Team mit den Routiniers Stefan Streser und Dustin Schumacher die entscheidenden Endspurtqualitäten. Gegen kein anderes Team haben die Eisadler übrigens so oft gespielt wie die Wiehl Penguins.
Am Freitag kommt es zum 33. Aufeinandertreffen.
Die Eisadler mussten zuletzt verletzungsbedingt auf wichtige Spieler, wie z.B. die Kontingentspieler Colin Long, Parker Saretsky oder Simon Nemec, verzichten. Aber man wollte kein größeres Risiko eingehen. Die drei werden nun am Wochenende wieder zum Einsatz kommen können.
In welchen Reihenformationen gespielt werden kann wird man nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend sehen. Auf jeden Fall ist überall die Vorfreude auf die Playoffs groß.
Übrigens auch bei der 1b-Mannschaft der Eisadler. Die spielt nämlich die Landesliga-Playoffs und trifft dort als Dritter der Landesliga auf den Elften der Regionalliga, dem EHC Troisdorf. Das erste Spiel findet am Freitag ab 20:15 Uhr auswärts bei den Dynamites statt, Spiel Nummer zwei startet dann Sonntag (16.02.2025) ab 19 Uhr an der Strobelallee. Ein möglicherweise notwendiges drittes Spiel würde dann am Sonntag, dem 23. Februar 2025 ab 18 Uhr wieder in Troisdorf stattfinden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  18:37 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
       
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  Freitag 14.Februar 2025
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