Newsticker

    
September 26
                         
WahlenMVP
        
WahlenB
           
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 13.Februar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären besiegen Düsseldorf mit 10:2

(DEL)  Nach der Länderspielpause haben die Eisbären Berlin am heutigen Abend ihr 785. DEL-Spiel absolviert. Im Nachholspiel des 42. Spieltags besiegten sie die Düsseldorfer EG deutlich mit 10:2. Neuzugang Adam Smith bestritt seine erste Partie für den Hauptstadtclub.
Die Gastgeber kamen gut aus der Kabine. Nach nicht einmal einer Minute erzielte Ty Ronning (1.) das erste Tor für die Berliner. Auch die erste Überzahl nutzte der Hauptstadtclub. Liam Kirk (8./PP1) erhöhte auf 2:0. In der 12. Minute war es dann Eric Hördler (12.), der im Alleingang den dritten Treffer für Berlin erzielte. Circa 20 Sekunden später traf Frederik Tiffels (12.) zum 4:0-Pausenstand. Im zweiten Spielabschnitt bot sich zunächst ein ähnliches Bild. Korbinian Geibel (23.) traf nach gut zwei Minuten für die Heimmannschaft. Lean Bergmann (27). und Marcel Noebels (33.) erhöhten diesen Spielstand auf 7:0 bis Alexander Blank (35./EQ-EA) bei angezeigter Strafe die DEG auf die Anzeigetafel brachte. Zum zweiten Mal an diesem Abend traf Ty Ronning (36.) und erzielte somit das 8:1 für die Eisbären, woraufhin die Rheinländer ihren Torhüter auswechselten. Kurz vor Ende des Drittels schoss Laurin Braun das zweite Tor für die Gastmannschaft. Im letzten Spielabschnitt ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Zunächst war es Leo Pföderl (52.), der mit seinem Tor den fünften Scorerpunkt an diesem Abend erzielte. Dann erhöhte Frederik Tiffels (57.) mit seinem zweiten Treffer zum zweistelligen Endergebnis von 10:2.
Bereits am Freitag, den 14. Februar bestreiten die Eisbären das nächste Spiel. Ab 19:30 Uhr sind die Berliner in Bremerhaven gefragt.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Es ist ein wirklich gelungener Abend für uns. Ich habe eine Menge guter Dinge gesehen. Wir waren sehr strukturiert. Die Jungs haben gut zusammengespielt, jeder war auf seinem Platz und wir haben unsere Zweikämpfe gewonnen. Zur passenden Zeit haben wir gute Spielzüge gemacht und richtige Entscheidungen getroffen. Mir hat besonders gut gefallen, dass wir für unsere gelungene Spielweise belohnt wurden. Wir sehen jetzt nach vorne und denken von Spiel zu Spiel.“
Adam Smith (Verteidiger Eisbären Berlin): „Es war mein erstes Spiel hier. Es hat Spaß gemacht. Die Stimmung ist elektrisierend und die Fans sind unglaublich. Ich wurde sehr gut aufgenommen. Ich habe vorher schon viel Gutes über die Deutsche Eishockey Liga gehört und wollte irgendwann in meiner Karriere hier spielen. Ich habe mich über das Interesse von Berlin also sehr gefreut. Ich möchte mich schnell in die Mannschaft einfügen und ihr helfen. Ich glaube, wir haben bis zum Ende der Saison nur noch sechs Trainings, da noch so viele Spiele anstehen. Ich muss mich also schnell eingewöhnen.“
Eisbären Berlin – Düsseldorfer EG  10:2 (4:0, 4:2, 2:0)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Müller, Wissmann (C);  Niemeläinen, Smith; Geibel, Mik; Panocha – Tiffels, Pföderl, Ronning; Veilleux, Kirk, Noebels (A); Hördler, Byron, Bergmann; Schäfer, Leden, Schneider– Trainer: Serge Aubin       
Düsseldorfer EG: Haukeland (Quapp) – McKiernan, Akdag; Postma, Cumiskey; Ankert, Ebner; Balinson – Ehl, Gaudet, O‘Donnel; Richards, Angle, Borzecki; Blank, Rymsha, Gogulla; Roßmy, Braun, Üffig – Trainer: Steven Reinprecht   
Tore
1:0 – 00:34 - Ronning (Tiffels, Pföderl) – EQ
2:0 – 07:55 – Kirk (Pföderl, Byron) – PP1
3:0 – 11:31 – Hördler ­– EQ
4:0 – 11:54 –  Tiffels (Ronning, Pföderl) – EQ
5:0– 22:18 –  Geibel (Leden, Schäfer) – EQ
6:0 – 26:23 – Bergmann (Niemelainen, Byron) – EQ
7:0 – 32:40 – Noebels (Veilleux, Geibel) – EQ
7:1 – 34:29 – Blank (O’Donnell) – EQ-EA
8:1 – 35:14 – Ronning (Tiffels, Pföderl) –  EQ
8:2 – 37:02 – Braun (Rymsha) – EQ
9:2 – 51:01 – Pföderl (Ronning, Schäfer) – EQ
10:2 – 56:41 – Tiffels (Wissmann, Ronning) – EQ
Strafen
Eisbären Berlin:  (0, 4, 0) Minuten – Düsseldorfer EG:  (2, 2, 0) Minuten
Schiedsrichter
Marian Rohatsch, André Schrader (Vincent Brüggemann, Wayne Gerth)
Zuschauer
12.539
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  23:15 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 2:10 in Berlin

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat am Mittwochabend beim Deutschen Meister Eisbären Berlin mit 2:10 (0:4, 2:4, 0:2) verloren. Die Rot-Gelben zeigten dabei eine desolate Leistung.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  23:16 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


deggendorferscDeggendorfer SC
Last-Minute-Sieg: Antonin Dusek schießt den Deggendorfer SC zu drei Punkten

(OLS)  Was für ein packender Abend in der Festung an der Trat! Vor 1.534 Zuschauer bezwang das Team von Trainer Jiri Ehrenberger – dank eines Last-Minute-Treffers von Antonin Dusek und einer überragenden Leistung von Timo Pielmeier – im Spitzenspiel die Bietigheim Steelers mit 3:2.
Der Deggendorfer Cheftrainer ging im Duell mit dem Tabellenzweiten mit dem nahezu identischen Kader wie am Sonntag in Lindau ins Rennen. Andreé Hult fehlte kurzfristig krankheitsbedingt, während Marco Baßler in den Kader zurückkehrte. Weiterhin musste Ehrenberger auf Raphael Fössinger, Kevin Lengle, Ondrej Pozivil, Benedikt Schopper, Leon Draser, Johannes Schmid und Thomas Greilinger verzichten. Mit dabei erneut die U20-Cracks Valentin Lehner, Viktor Skorohodov und Robert Linhart.
Von der ersten Minute weg entwickelte sich eine taktisch geprägte Partie, in der beide Teams ihre Drangphasen hatten. Der erste Treffer fiel kurz vor der ersten Pause: Vom Bully weg wurde Bietigheims Fedor Kolupaylo freigespielt, der ins rechte obere Eck zur 0:1 Pausenführung traf.
Im zweiten Abschnitt hatten die Steelers mehr von der Partie und setzten den DSC früh unter Druck. Doch die Deggendorfer hielten dagegen und kamen in der 29. Minute zum Ausgleich. Marcel Pfänder bediente den vor dem Tor eingelaufenen Marco Baßler, der den Puck an Olafr Schmidt vorbei über die Linie drückte. Das Momentum lag nun aufseiten des DSC, die zum Doppelschlag ausholten. In der 31. Minute traf Jaroslav Hafenrichter frei stehend vor Schmidt zum 2:1. Die Steelers antworteten mit wütenden Angriffen, doch die DSC-Defensive hielt dem Bietigheimer Druck stand, sodass es mit der knappen Hausherrenführung in die zweite Pause ging.
Im Schlussdrittel warfen die Bietigheimer noch einmal alles in die Offensive, während sich der DSC auf die eigene Defensive und das Konterspiel fokussierte. Kurz vor Ende der Partie nahmen die Steelers ihren Keeper zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme zeigte die gewünschte Wirkung und die Steelers glichen in der 59. Minute durch Erik Nemec zum 2:2 aus. Doch die Deggendorfer hatten noch einen Pfeil im Köcher: Neun Sekunden vor Ende der Partie zimmerte Antonin Dusek den Puck im Powerplay zum 3:2 Siegtreffer in die Maschen.
Weiter geht es für das Team von Trainer Jiri Ehrenberger am kommenden Freitag mit einem Auswärtsspiel bei den Höchstadt Alligators.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  22:34 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Endspurt!

(OLS)  Für die Löwen stehen an diesem Wochenende Duelle gegen Stuttgart und Peiting an, bevor es nächste Woche zum letzten Spiel der Hauptrunde gegen Füssen kommt. Dank Schützenhilfe und dem eigenen Sieg in Passau sind die Löwen auf Rang fünf vorgerückt und haben den weiteren Saisonverlauf selbst in der Hand.
Die Rebels aus Stuttgart haben zuletzt dreimal überzeugend gewinnen können. Füssen, Bayreuth und der SCR wurden teils sehr deutlich geschlagen. Wie gegen Passau müssen die Buam also achtsam sein und von der Strafbank fernbleiben. Die Rebels sind ein junges Team und trotz der roten Laterne topmotiviert. Beim 7:3-Erfolg gegen Garmisch am Dienstag agierten die Baden-Württemberger sehr kaltschnäuzig und schnörkellos. Negativpunkt: die vielen Strafzeiten. "Sie haben einige Spieler, die einen sehr guten Schuss haben. Die Gegner, die keinen Druck mehr haben, sind oft die gefährlichsten", weiß Axel Kammerer. "Für uns ist die Regeneration zwischen den Spielen momentan sehr wichtig, damit wir mit frischen Beinen und klaren Köpfen die restlichen Aufgaben angehen können. Am Freitag müssen wir uns auf unseren Gameplan fokussieren und über 60 Minuten eine konzentrierte Leistung abliefern." Spielbeginn in der Hacker-Pschorr Arena am Valentinstag ist um 19:30 Uhr.
Zwei Tage später kommt es zum Nachbarschaftsduell. Die angespannte Personalsituation in Peiting hat mittlerweile auch Auswirkungen auf die Ergebnisse. Vor allem die Abwesenheit vom letztjährigen Spieler des Jahres, Felix Brassard, fällt ins Gewicht. Die Tormaschine fällt nun schon seit mehreren Wochen aus. Trotzdem ist das Team zusammengerückt und konnte so unter anderem in Bietigheim einen Punkt erkämpfen. Thomas Heger, Sam Payeur und Verteidiger Colin van den Hurk sind die Akteure, auf deren Schultern nun die Hauptlast liegt. Trainer Axel Kammerer freut sich auf das kleine Derby: "Peiting war schon immer ein heißes Duell. Jedes Spiel ist hier eng, intensiv und hart umkämpft. Klar tut ihnen der Brassard-Ausfall weh, trotzdem beißt sich das Team jedes Mal in das Spiel. Wir stellen uns auf jeden Fall auf einen harten, emotionalen Kampf ein." Spielbeginn in der Peitinger Eishalle ist um 18 Uhr.
Für beide Duelle wünschen sich die Buam eine große Kulisse! Mit dem siebten Mann im Rücken spielt es sich gleich viel besser!
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  13:58 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


Lindau IslandersLindau Islanders
Inklusion mit der Lebenshilfe Lindau-Lindenberg in der BPM-Arena - Gehandicapte Menschen werden zu Islanders Fans

(OLS)  Als voller Erfolg für alle Beteiligten erwies sich die erneute Einladung an die Lebenshilfe Lindau-Lindenberg durch die EV Lindau Islanders. Aus Respekt vor der der Arbeit mit gehandicapten Menschen spendierten die Verantwortlichen der EV Lindau Islanders der Lebenshilfe Lindau-Lindenberg den Eintritt zu den Heimspielen gegen die Tölzer Löwen (26. Januar) und dem Deggendorfer SC (09. Februar). Die Premiere im vergangenen Jahr machte den Bewohnern und deren Betreuern so viel Spaß, dass man dies auch in dieser aktuellen Saison wieder möglich machte.
Wo kann man Inklusion besser leben als beim Sport: Deshalb war es für die EVL-Verantwortlichen extrem schön zu sehen, wie die Bewohner an diesen beiden Spieltagen in der BPM-Arena vom Fanclub, aber auch den Zuschauern sehr herzlich empfangen wurden. Es gab auf beiden Seiten keinerlei Berührungsängste. „Gibt es etwas Schöneres als in die strahlenden Gesichter dieser Gruppe zu sehen. Jetzt haben wir wieder zwei Hände voll mit Gästen, die begeistert nach Hause gehen“, sagte Bernd Wucher, 1. EVL-Vorsitzender. Jeder Lebenshilfe-Gast des EVL bekam einen Fan-Schal als Präsent. Die Islanders bereiteten zudem auf dem barrierefreien Holzsteg vor dem Fanshop optimale Bedingungen für die Rollstuhlfahrer vor.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  08:08 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen Bayreuth am Valentinstag

(OLS)  Am Freitagabend sind die Memminger Indians wieder in der heimischen ALPHA COOLING-Arena gefordert. Zu Gast sind ab 20 Uhr die Onesto Tigers aus Bayreuth. Für den ECDC zählen nur drei Punkte, will man nochmals den dritten Platz angreifen. Los geht’s um 20 Uhr, Frauen haben am Valentinstag freien Eintritt zur Partie.
Die Gäste aus Bayreuth durchlaufen zur Zeit eine schwere Phase. Nach chaotischem Sommer, gingen die Verantwortlichen voller Elan in die Saison. Mittlerweile findet man sich auf dem vorletzten Platz wieder. Zu den zuletzt nicht erfreulichen sportlichen Resultaten kam mittlerweile auch noch eine Krankheits- und Verletztenwelle hinzu. Die Vorzeichen aus Sicht der Franken sind also nicht besonders rosig, trotzdem müssen die Indianer gewarnt sein. Die bisherigen Ergebnisse gegen den Schwarz-Gelben waren allesamt nicht wirklich berauschend. Eine Heimniederlage sowie zwei eher knappe Erfolge in Bayreuth stehen in der Memminger Bilanz. 
Das soll am kommenden Freitag anders werden, vor allem im Hinblick auf die bald startenden Playoffs wollen sich die Indians nicht mehr aus der Bahn werfen lassen. Die Chancen auf Platz 3, und damit die vermeintlich bessere Ausgangslage, bestehen zwar noch immer, sind aber nach dem Deggendorfer Erfolg gegen Bietigheim zuletzt deutlich gesunken. Personell dürfte Trainer Daniel Huhn am Wochenende fast aus dem Vollen schöpfen können. Eddy Homjakovs wird weiter fehlen, auch wenn seine Genesung gut voranschreitet. Dominik Meisinger musste zuletzt krank passen, er ist weiter fraglich. Sollte alles nach Plan verlaufen, so könnte am Freitag auch ein neues Gesicht am Hühnerberg auflaufen. Die Indians befinden sich in den letzten Zügen einer potenziellen Neuverpflichtung, die das Team ergänzen soll. 
Frauen erhalten freien Eintritt
Am Valentinstag gibt es für alle weiblichen Zuschauer eine besondere Aktion. Der Eintritt für Frauen zum Spiel gegen Bayreuth ist frei (gültig für Stehplätze). Hierfür können an der Abendkasse Freikarten abgeholt werden, die zum Besuch des Spiels berechtigen. Zusätzlich wird in der Halle noch ein Getränkespecial geben. Die Partie beginnt um 20 Uhr, Karten sind im Vorverkauf erhältlich. 
Am Sonntagabend geht es für die Maustädter zum Tabellenschlusslicht nach Stuttgart. Die Rebels sind zur Zeit aber hervorragend in Form und konnten die letzten Partien deutlich für sich entscheiden. So konnte u.a. das Team aus Garmisch in der heimischen Eishalle besiegt werden. Hervorstechend im Team aus der Landeshauptstadt von Baden-Württemberg sind Ex-Indianer Jannik Herm und Angreifer Matt Pistilli. Anspielzeit am Sonntag ist um 17 Uhr. Die Partien am Wochenende werden live auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  09:27 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr

  
icedragonsherfordIce Drgaons Herford
Vom Gejagten zum Jäger - Ice Dragons wollen weiter punkten

(OLN)  Nach der direkten PlayOff-Qualifikation ist der Herforder Eishockey Verein noch lange nicht fertig. Der Blick muss drei Spieltage vor Ende der Oberliga Nord Hauptrunde in der Tabelle nicht mehr auf die Verfolger gerichtet werden, sondern gilt den Teams, die vor den Ice Dragons liegen.
„Wir wollen jetzt alle Reihen richtig ins Rollen bringen und den Schwung mitnehmen“, äußerte sich Chefcoach Henry Thom direkt im Anschluss an den 7:5-Sieg gegen die Saale Bulls Halle, mit dem die direkte PlayOff-Qualifikation endgültig gebucht wurde. Mit 65 Zählern liegt man aktuell in der Tabelle auf Platz 6, punktgleich mit dem Tabellenfünften Hannover Indians. Sogar das vermehrte Heimrecht (Platz 4) ist theoretisch noch erreichbar, wobei die Moskitos Essen bereits 7 Punkte Vorsprung haben. In jedem Fall wird bis zum Abschluss der Hauptrunde weiterhin um jeden Zentimeter Eis gekämpft werden.
In der Freitagsbegegnung folgt das nächste, mit Spannung erwartete Derby bei den Hammer Eisbären. Ab 20.00 Uhr will der HEV versuchen, die blütenreine Saison-Weste gegen die Eisbären beizubehalten und wenn möglich, an den Hannover Indians, die zeitgleich ebenfalls ihr Derby bei den Hannover Scorpions bestreiten, vorbeiziehen.
Das nächste Eishockeyhighlight in der heimischen Drachenhöhle steigt am Sonntag ab 18.30 Uhr. Zum letzten Heimspiel der Hauptrunde erwarten die Ice Dragons den Tabellenzweiten Hannover Scorpions. Alles andere als eine erneut ausverkaufte imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ – es wäre das 14. ausverkaufte Heimspiel der Ostwestfalen in dieser Spielzeit – käme fast schon einer Sensation gleich. Die Ice Dragons wollen auch in dieser Begegnung dafür sorgen, dass die Zuschauer so richtig auf die anstehenden PlayOffs vorbereitet werden. Ein Sieg gegen die Scorpions fehlt noch in der Saisonsammlung des HEV, der gegen alle übrigen Teams der Oberliga Nord mindestens einmal gewann.
Für Hochspannung ist also weiterhin gesorgt und die Vorfreude auf die PlayOffs steigt. Informationen zum Ticketvorverkauf folgen noch in dieser Woche und die heimischen Fans dürfen sich auf so manches „Extra-Bonbon“ freuen.
Tickets für die Sonntagsbegegnung gegen die Hannover Scorpions gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn öffnet ab 17.30 Uhr eine Abendkasse, zudem werden die Spiele der Oberliga Nord live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der extrem hohen Ticketanfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsstellen. Sollte der online-Vorverkauf frühzeitig eingestellt werden müssen, wird es in jedem Fall noch Tickets an der Abendkasse geben.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  13:24 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   

erdinggladiatorsErding Gladiators
Spannung in der Playoff-Serie – Spiele 3 & 4 im Fokus 

(BYL)  Die Playoff-Serie zwischen den Erding Gladiators und dem HC Landsberg ist nach zwei intensiven Duellen mit 1:1 ausgeglichen. Nun stehen mit Spiel 3 und Spiel 4 zwei wichtige Begegnungen an, die den weiteren Verlauf der Best-of-Seven-Serie maßgeblich beeinflussen werden. 
Das dritte Spiel findet am Freitag, den 14. Februar, um 20:00 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena statt. Am Sonntag, den 18. Februar, folgt um 18:00 Uhr Spiel 4 in der Eissporthalle Landsberg.  
Die Gladiators entschieden das erste Heimspiel mit 3:0 für sich. In Spiel 2 führte Erding bereits mit 3:1, musste sich jedoch in der Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben. Trotz dieser Niederlage zeigte die grippegeschwächte Mannschaft eine kämpferisch tadellose Leistung. Landsberg kann befreit aufspielen und hat sich durch den Overtime-Sieg in Spiel 2 weiteres Selbstvertrauen erarbeitet.  
Entscheidend wird neben der individuellen Klasse der Spieler vor allem die Torhüterleistung sein. Sowohl Leon Meder als auch Moritz Borst präsentierten sich bislang in starker Form und verhinderten in beiden Spielen mehrere hochkarätige Chancen. Ein weiteres Duell, das über den Ausgang der Spiele entscheiden könnte, ist das Spiel in Über- und Unterzahl. Erding liegt bei einer PowerPlay Quote von 50 Prozent und musste noch keinen Gegentreffer in Unterzahl hinnehmen.  
Obwohl Spiel 3 und Spiel 4 eine wichtige Weichenstellung für den Ausgang der Serie darstellen, bringen sie noch keine endgültige Entscheidung. Mit einem möglichen 3:1-Vorsprung könnte ein Team jedoch einen großen Schritt in Richtung Halbfinale machen, während ein 2:2-Ausgleich die Spannung in der Serie weiter erhöhen würde. Die Gladiators wollen den Heimvorteil nutzen und sich die erneute Führung sichern, bevor es am Sonntag erneut nach Landsberg geht.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  09:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


erdinggladiatorsErding Gladiators
Der Flughafen München verlängert Sponsoringengagement bei den Erding Gladiators  

(BYL)  Die Erding Gladiators freuen sich über die Verlängerung der erfolgreichen Partnerschaft mit der Flughafen München GmbH (FMG). Mit der Fortsetzung ihres Engagements setzt der Flughafen München ein starkes Zeichen für die Region und den Eishockeysport in Erding.  
„Der Flughafen München sieht sich als Teil der Region und übernimmt mit diesem Sponsoring Verantwortung für die Förderung des Sports“, betont Jochen Flinner, Beauftragter für die Flughafenregion. „Die Erding Gladiators sind ein Symbol für Leidenschaft und Zusammenhalt, Werte, die wir gerne unterstützen. Durch diese Partnerschaft möchten wir unsere enge Verbundenheit mit der Region unterstreichen und einen Beitrag dazu leisten, dass der Sport in Erding wachsen kann.“  
„Wir sind stolz, dass ein so renommiertes Unternehmen wie der Flughafen München weiterhin an unserer Seite steht“, erklärt Christian Fragner, Marketingbeauftragter der Erding Gladiators. „Dieses Sponsoring ist ein wichtiger Beleg für die Attraktivität unseres Vereins und die Verbundenheit zwischen Wirtschaft und Sport.“ Die Partnerschaft umfasst umfassende Werbeleistungen, darunter die Logointegration auf Drucksachen, Social-Media-Beiträge, die Sichtbarkeit dem LED-Würfel in der Stadtwerke Erding Arena sowie die prominente Logo-Präsenz auf den Hosen der Herrenmannschaft.  
Mit dieser Partnerschaft beweisen die Erding Gladiators und der Flughafen München einmal mehr, dass erfolgreiche Zusammenarbeit auf gegenseitigem Respekt und einem gemeinsamen Ziel basiert: Die Region und ihre Menschen zu stärken und zu inspirieren.  
Mit fast 42 Millionen Passagieren im Jahr 2024 gehört der im Jahr 1992 eröffnete Flughafen München zu den bedeutenden Luftverkehrsdrehscheiben Europas und bietet attraktive Flugverbindungen zu Zielen in aller Welt. Darüber hinaus zählt er zu den größten Arbeitgebern in der Region. Am Flughafen-Campus arbeiten mehr als 33.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 450 Unternehmen. Neben seiner Rolle als internationaler Flughafen legt die FMG großen Wert auf Nachhaltigkeit und regionale Verantwortung. Zahlreiche soziale und kulturelle Projekte sowie Partnerschaften mit Vereinen wie den Erding Gladiators sind Ausdruck dieses Engagements.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  09:30 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Köigsbrunn
Königsbrunn benötigt noch zwei Siege

(BYL) Das letzte Wochenende lief eigentlich gut für den EHC Königsbrunn, beide Spiele gegen den TSV Peißenberg konnten gewonnen werden. Es steht nun 2:0 in der Serie Best-of-Seven, die Brunnenstädter benötigen noch zwei Siege, um ins Halbfinale einzuziehen.
Doch in den beiden bisherigen Partien standen die Unparteiischen im Mittelpunkt, es hagelte Strafen für beide Teams. Von einigen Vereinsverantwortlichen wurde Kritik an den Referees geübt, es gäbe keine klare Linie bei den Entscheidungen. Was für den Zuschauer noch interessant und hochspannend war, sorgte für viel Unmut bei den Trainern, denn es gab nur wenige Phasen, in denen so etwas wie Spielfluss sichtbar war. EHC-Coach Bobby Linke hofft nun auf weniger negative Emotionen im Duell zweier Top-Teams:
„Nach den ersten beiden hitzigen Partien scheinen die Fronten sehr verhärtet. Sicher, wir spielen hart und haben ebenso wie Peißenberg viel Play-off-Erfahrung in den letzten Jahren sammeln können. Aber das, was derzeit auf dem Eis passiert, hat wenig mit dem Spiel zu tun, das wir lieben. Eine gesunde Härte gehört bei diesem Sport dazu und wir akzeptieren auch Entscheidungen zu unseren Ungunsten, wenn wir Spieler des Gegners unnötig in Gefahr bringen. Allerdings bin ich der Erste, der sich vor sein Team stellt, wenn ich der Meinung bin, dass eine gewisse Linie überschritten wird. Auch wir haben bereits den einen oder anderen Spieler, der verletzt ausscheiden musste.“
Am Freitag kommt es nun ab 20 Uhr zum dritten Aufeinandertreffen in der heimischen Pharmpur EISARENA. Sonntags geht es dann in Peißenberg ab 17:45 zum vierten Mal gegen die "Miners“. Gewinnt der EHC beide Partien, hat er bis zum 28. Februar spielfrei und Zeit zur Regeneration. Doch zunächst gilt es, sich wieder auf den Gegner zu konzentrieren und Strafen zu vermeiden. In den bisherigen Partien hatte Königsbrunn im Spiel Fünf-gegen-Fünf zwar mehr vom Spiel, doch die Verteidigung der Miners konnte überzeugen und so die Partie offenhalten. Dafür zeigte sich der EHC zuletzt gnadenlos effektiv im Powerplay, drei der vier Treffer beim letzten Aufeinandertreffen wurden in Überzahl erzielt. Am Freitag wird Verteidiger Marc Streicher wieder mit Aufgebot stehen, dafür muss David Farny ein Spiel pausieren. Er wird aber am Sonntag zurückkehren und in der Höhle des Löwen sein Comeback geben. Nun gilt es, sich auf den eigenen Spielplan zu konzentrieren und sich nicht die Partie vom Gegner aufzwingen zu lassen. Bobby Linke fordert von seiner Mannschaft mehr Fokus auf die Begegnung:
„Unser Ziel ist es, jedes Mal eine spielerische Lösung gegen das andere Team zu finden. Peißenberg agiert defensiv hervorragend. Leider wird der Spielfluss durch die vielen Strafen und das zusätzliche Powerbreak zu oft gestört. Wir können nur unsere Hausaufgaben machen und uns auf unser Spiel konzentrieren. Es braucht keine weiteren Sperren oder verletzte Spieler, egal auf welcher Seite.“
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele können über den Ticketshop auf www.ehc-koenigsbrunn.com oder am Montag und Donnerstag von 17-19 Uhr in der ehemaligen Penalty Bar in der Pharmpur EISARENA erworben werden. Dort ist aber nur Barzahlung möglich. Dauerkarteninhaber erhalten den ermäßigten Ticketpreis.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  17:30 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
Die Playoffs nehmen so richtig Fahrt auf

(BYL)  Was für einen Auftakt in die diesjährigen Playoffs erlebten die Fans des TEV Miesbach und der Löwen Waldkraiburg am vergangenen Wochenende. Zwei Spiele, die jeweils bis in die letzten Sekunden der Verlängerung gingen und bei den Zuschauern für Nervenkitzel pur sorgten. Durften die Löwen am Freitag noch sechs Sekunden vor Ende der Verlängerung jubeln, so mussten sich die TEV-Fans am Sonntag etwas länger gedulden bis der Jubel im Miesbacher Eisstadion entbrannte, denn die Partie entschied der TEV im folgenden Penaltyschiessen, da selbst nach 10 Minuten Verlängerung kein Sieger feststand.
Jetzt nimmt die Serie beim Stand von 1:1 richtig Fahrt auf und der Spielrhythmus wird enger getaktet. So reist der TEV am Freitag nach Waldkraiburg zu Spiel 3, welches erneut um 19 Uhr startet. Der TEV bietet wieder einen Fanbus an. Letzte Restplätze sind noch verfügbar. Abfahrt ist um 17 Uhr am Bahnhof in Miesbach. Zwei Tage später empfängt der TEV am Sonntag dann die Löwen um 18 Uhr an der Schlierach, ehe bereits am Dienstag Spiel 5 wieder in Waldkraiburg um 19 Uhr losgeht. Diese Termine sind fix, da eine Mannschaft zum Weiterkommen vier Siege braucht. Sollte nach Dienstag noch kein Sieger feststehen, kommt die Serie am Freitag wieder nach Miesbach. Ein mögliches Endspiel ums Weiterkommen würde dann in Waldkraiburg stattfinden.
In welche Richtung die Serie kippt ist nicht abzusehen, da sich beide Teams auf dem Eis keinen Zentimeter schenken. Scheint es so, als hätte der TEV bei 5 gegen 5 leichte spielerische Vorteile, so sind die Specialteams aktuell der Trumpf der Löwen, die schon vier Powerplaytore erzielen konnten. Der TEV hingegen war in Überzahl noch nicht erfolgreich. Auch die Chancenverwertung war noch nicht optimal beim TEV. So konnte man am Sonntag in den ersten 40 Minuten aus 43 Schüssen kein Tor erzielen. Das liegt aber auch an der Leistung von Christoph Lode, der zwei starke Partien im Löwen Tor absolvierte, ebenso war Philip Lehr der gewohnte zuverlässliche Rückhalt beim TEV und er wurde am Sonntag zum Matchwinner im Penaltyschiessen.
Zwei komplett unterschiedliche Partien sahen die Zuschauer am vergangenen Wochenende. War es am Freitag ein Offensivspektaktel das mit 7:6 nach Verlängerung endete, so entwickelte sich am Sonntag eine Defensivschlacht, die der TEV mit viel Geduld mit 3:2 nach Penaltyschiessen für sich entschied.
Dabei wurden beide Mannschaften von den lautstarken Fanlagern nach vornegepeitscht und die beiden Spiele entwickelten sich zu friedlichen Eishockeyfesten.
Der Freitag ist der Tag der Liebe. Am Valentinstag wird aber auf dem Eis wenig von Liebe zu spüren sein, denn ein Sieg ist für beide Teams sehr wichtig, um in Führung zu gehen. Der EHC Waldkraiburg hat sich folgende Specials für die Zuschauer überlegt, die auch für die TEV-Fans gelten:
- In der Stadiongaststätte Waldkraiburg habt ihr die Möglichkeit, nach telefonischer Vorbestellung ein leckeres Valentinstagsmenü für zwei Personen zu genießen.
- Für unsere Damen haben wir ebenfalls etwas Besonderes vorbereitet: Im Eingangsbereich begrüßen wir euch mit einem Glas Prosecco.
- Für Paare haben wir am Valentinstag ein besonderes Angebot. An der Abendkasse bieten wir „Pärchentickets“ für das Spiel an. Das bedeutet, der Vollzahler erhält für seinen Partner eine ermäßigte Eintrittskarte.
Die Eishockeyfans dürfen sich auf jeden Fall auf drei weitere hochklassige Bayernliga Playoffpartien freuen.
Für Sonntag empfiehlt der TEV dringend den Kauf der Online-Tickets.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  08:43 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Generalprobe vor den Play-Offs: ERC Lechbruck trifft auf den ESV Burgau

(BLL)  Am Freitagabend um 20:00 Uhr bestreitet der ERC Lechbruck sein letztes Hauptrundenspiel  beim ESV Burgau. Es handelt sich um das Nachholspiel der ursprünglich für den 9. Februar angesetzten Partie, die aufgrund von krankheits- und verletzungsbedingten Ausfällen auf Seiten der Flößer verschoben werden musste.
Tabellarisch ohne Bedeutung, aber wichtig als Testspiel
Sowohl für die Lechbrucker als auch für die Burgauer hat das Spiel keine Auswirkungen mehr auf die Abschlusstabelle der Hauptrunde. Der ERC wird die Runde auf dem siebten Platz beenden, während der ESV Burgau als Zweitplatzierter über die Ziellinie fährt. Beide Mannschaften sind bereits für die Play-Offs qualifiziert. Dennoch dient dieses vierte Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison als wertvolle Generalprobe für die am Sonntag beginnende heiße Play-Off-Phase. Dabei werden beide Mannschaften darauf achten, keine weiteren Verletzungen zu riskieren.
Play-Off-Paarungen stehen fest
Nach der Hauptrunde stehen die Achtelfinal-Paarungen bereits fest: Der ESV Burgau trifft auf den EV Moosburg (7. Landesliga Gruppe B), während der ERC Lechbruck gegen den EV Pegnitz (2. Landesliga Gruppe B) antreten wird. Somit bietet das Spiel eine Gelegenheit, nochmals Abläufe und Taktiken unter Wettkampfbedingungen zu testen.
Burgau mit offensiver Power und starker Defensive
Die Gastgeber aus Burgau verfügen über eine beeindruckende Offensivreihe, angeführt von den Top-Scorern David Ballner (25 Spiele, 29 Tore, 27 Assists, 56 Punkte), David Zachar (23 / 20 / 22 / 42) und Patrik Kozlik (23 / 23 / 17 / 40). Zudem steht mit Philipp Schnierstein ein erfahrener Ex-Oberligatorhüter zwischen den Pfosten, der den ESV in den Play-Offs weit bringen soll. Nach dem knappen Scheitern in der Vorsaison im Finale gegen den EHC Waldkraiburg ist das ausgegebene Saisonziel, erneut den Aufstieg in die Bayernliga anzuvisieren.
Lechbruck will gegenhalten – Kothmayr im Tor erwartet
Für den ERC Lechbruck geht es in dieser Begegnung vor allem darum, sich gegen den Favoriten zu behaupten und mit einer engagierten Leistung Selbstvertrauen für die anstehenden Play-Offs zu sammeln. Aller Voraussicht nach wird U20-Torhüter Jonas Kothmayr seine Chance im Lechbrucker Tor erhalten.
Der ERC wird alles daransetzen, den Burgauern einen harten Kampf zu liefern und ein gutes Gefühl für den Play-Off-Auftakt am Sonntag mitzunehmen.
Spielbeginn in Burgau ist um 20:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  07:56 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

 
ercsonthofenERC Sonthofen
ERC Sonthofen startet Mission Playoffs gegen EHC Bad Aibling

(BLL)  Mit einer Menge Selbstvertrauen und dem Hauptrundentitel der Gruppe A im Rücken startet Eishockey-Landesligist ERC Sonthofen in die heiße Phase der Saison: Zum Auftakt ins Playoff-Achtelfinale reist am Sonntag um 18 Uhr der EHC Bad Aibling, Rangachter der Parallelgruppe B, ins Oberallgäu. Für das Sonthofer Team sind die Gäste aus dem Landkreis Rosenheim kein unbeschriebenes Blatt.
Die erste Etappe in dieser Spielzeit haben die Schwarz-Gelben bravourös gemeistert: Mit 23 Siegen in 26 Meisterschaftsspielen hat sich das Team von Coach Helmut Wahl und Spielertrainer Vladimir Kames den Hauptrundentitel der Gruppe A und damit eine optimale Ausgangsposition für den Start in die Playoffs gesichert. Der ERC genießt Heimrecht und kann sich der Unterstützung seiner zahlreichen Fans im Eisstadion an der Hindelanger sicher sein. Einzig in einem möglichen Playoff-Duell mit dem ESC Dorfen müssten die Sonthofer zunächst auswärts antreten: Der Erste aus der Gruppe B hat dieselbe Punktzahl erreicht wie der ERC (68), weist aber das etwas bessere Torverhältnis auf. Legt man beide Landesliga-Gruppen zusammen, liegt der ESC denkbar knapp vor dem ERC.
So oder so: Die Oberallgäuer haben eine überragende Hauptrunde gespielt und nur drei Partien verloren, allesamt sogar nur mit einem Tor Unterschied. Sowohl beim 3:4 daheim gegen Germering, beim 1:2 in Burgau oder jüngst das 3:4 nach Verlängerung in Lechbruck: Die Schwarz-Gelben haben damit in nur zwei von 26 Partien nicht gepunktet – eine herausragende Bilanz. Erst recht, wenn man die mitunter lange Verletztenliste des ERC mit einbezieht, auf der sich zeitweise sechs bis sieben Stammkräfte und wichtige Punktesammler des Teams einfanden.
Pünktlich zum Hauptrundenfinale und Start in die Playoffs sind die meisten Spieler wieder mit an Bord. Einzig Josef Slavicek wird in dieser Runde kein Match mehr für Sonthofen absolvieren. Bei Adam Suchomer, der bis zu seiner Verletzung Anfang Januar beim 4:0-Auswärtserfolg in Burgau eine bärenstarke Saison spielte, gibt es zarte Hoffnungen auf eine Rückkehr im Laufe der Playoffs.
Dass die Mischung in der Truppe stimmt und die Jungs als Einheit auftreten, haben sie in dieser Hauptrunde mehrfach unter Beweis gestellt. Dieser Zusammenhalt kann in den Playoffs zu einem wichtigen, vielleicht sogar entscheidenden Faktor werden. Spielerisch und technisch gehören die Sonthofer ohnehin zu den besten Teams in beiden Landesligen. Für die Mannschaft wird es ab Sonntag darauf ankommen, in jedem Spiel und von der ersten Minute an hellwach, hochkonzentriert und gierig zu sein.
Beim Hauptrundenabschluss gegen Lechbruck am vergangenen Freitag haben die Schwarz-Gelben den 900 Fans genau das gezeigt: Mit Laufbereitschaft und Leidenschaft, Playoff-Härte und technischer Finesse bezwangen sie die „Flößer“ am Ende verdient und deutlich. Besonders erwähnenswert: Der ERC drängte bis zur Schlusssirene aufs Lechbrucker Tor und gab sich auch mit dem 8:2 nicht zufrieden.
Nun also wartet der EHC Bad Aibling: Die Mannschaft aus der Nähe von Rosenheim hat die Hauptrunde als Tabellenachter abgeschlossen und in 26 Partien sieben Erfolge eingefahren, dabei 78 Tore erzielt und 128 kassiert. Die Mannschaft von Coach Sebastian Stuffler, der 2013/14 als Spieler für den TEV Miesbach in der Bayernliga auf dem Eis stand, ist für die Oberallgäuer kein unbeschriebenes Blatt. In der Saison 2022/23 duellierten sich beide Teams in der Hauptrunde. Damals gewannen die Sonthofer zuhause mit 5:1 und auswärts knapp mit 2:1. ERC-Coach Helmut Wahl erinnert sich vor allem an den Auswärtsauftritt: „Bad Aibling war heimstark und hatten eine laufstarke Truppe. Wir müssen von Beginn an unser Spiel durchziehen.“
Genau das soll bereits beim Achtelfinal-Heimstart am Sonntag ab 18 Uhr mit den zahlreichen Fans im Rücken gelingen. Die Schwarz-Gelben wollen den Funken vom Eis auf die Ränge übertragen und hoffen, dass wieder viele Zuschauer den Weg ins altehrwürdige Eisstadion an der Hindelanger Straße finden werden. Der Zuspruch in der Hauptrunde war bereits überwältigend: Im Schnitt besuchten fast 1.000 Fans die Heimauftritte von Kapitän Marc Sill und Co.
Eine wichtige Information für alle Fans der Schwarz-Gelben: Die Eintrittspreise für die Playoff-Heimspiele werden nicht erhöht. Damit kostet der Eintritt für Erwachsene ab 13 Jahren wie in der Hauptrunde auch weiterhin acht Euro. Der Eintritt zu den Playoff-Heimspielen ist einzig für Inhaber der „Superfankarten“ inbegriffen. 
Das Achtelfinale wird als Best-of-Three-Serie gespielt. Zwei Siege sind fürs Weiterkommen nötig:
Spiel 1: ERC – EHC Bad Aibling, 16. Februar 2025, 18 Uhr (Eisstadion an der Hindelanger Straße)
Spiel 2: EHC Bad Aibling – ERC, 21. Februar 2025, 19:45 Uhr (Eisstadion Bad Aibling)
Spiel 3 (wenn nötig) ERC – EHC Bad Aibling, 23. Februar 2025, 18 Uhr (Eisstadion an der Hindelanger Straße)
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  08:31 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras gehen zuversichtlich in die Play Off Viertelfinalspiele

(RLW)  Am kommenden Freitag startet die Regionalliga NRW mit den Viertelfinalspielen in die Playoffs.
Mit von der Partie sind die Dinslakener Kobras, die sich am letzten Spieltag der Hauptrunde noch das Heimrecht holten und somit am Freitag um 20:15 Uhr in der Schlangengrube gegen die Grizzlys aus Bergkamen antreten werden.
In der Hauptrunde gingen beide Spiele knapp an die Grizzlys. Das erste Spiel unterlagen die Kobras gegen Bergkamen mit 3:4 am ersten Spieltag. In Bergkamen mussten sich die Kobras mit 2:3 nach Penaltyschießen geschlagen geben. Diese Ergebnisse sind nun allerdings nur noch Makulatur. In den Playoffs geht es noch mal ein wenig mehr zur Sache und die Kobras fühlen sich für den Gegner gerüstet. Zwar erhielt der ein oder andere zuletzt grippegeschwächter Spieler, durch die zuletzt hohe Belastung, einen Rückschlag und musste unter der Woche aussetzen, doch hofft man in Dinslaken, dass, bis auf die definitiven Ausfälle von Dorian Hanna, Lias Töbel, Tom Dannöhl und Christoph Ehlert, alle Mann an Bord sein können. Bei Christoph Ehlert ist nach den Untersuchungen unter der Woche eine Schultereckgelenksprengung diagnostiziert worden. Tom Dannöhl wartet immer noch auf die genaue Diagnose. Für beide ist die Saison allerdings gelaufen. Peter Kovacs, der zuletzt mit einem Bandscheibenvorfall aussetzten musste, ist hingegen wieder im Training und wird die Defensive wieder verstärken können.
Kobra Coach Max Piotrowski sprach unter der Woche von einer tollen und knisternden Stimmung innerhalb der Mannschaft. „Alle können es kaum erwarten, dass es los geht“, so Piotrowski. „Wenn wir so spielen wie zuletzt, sollten wir nach zwei Spielen im Halbfinale stehen“, so der Coach selbstbewusst. Diese Worte werden beim Anhang der Kobras sicherlich gerne gehört, doch letztendlich zählt nur das, was am Ende auf der Anzeigentafel steht und da wird Bergkamen sicherlich auch ein Wörtchen mitreden wollen. Um am Ende erfolgreich zu sein hofft die Mannschaft am Freitag auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung durch ihre Fans.
Am kommenden Sonntag, wenn es um 18 Uhr zum Rückspiel nach Bergkamen geht, stellen die Dinslakener Kobras ihren Fans einen Bus zur Verfügung. Der Fahrpreis beträgt pro Person 12 Euro, Abfahrt ab Eishalle Dinslaken ist 15:45 Uhr. Interessenten können sich per Mail unter kobrafanbus @gmx.de anmelden oder am Freitagabend beim Spiel am Fan Stand der Kobras.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  22:06 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     dm

 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Playoff-Start - Grefrath Phoenix sind heiß auf Ratinger Ice Aliens

(RLW)  Jetzt geht es erst so richtig los. Nach dem Ende der Regionalliga-Hauptrunde beginnt für den Grefrath Phoenix mit den Playoffs die sogenannte Crunch-Time, die heiße und entscheidende Phase der Eishockey-Saison. Im Viertelfinale der K.O.-Runde treffen die Blau-Gelben auf den amtierenden Meister und Titelverteidiger Ratinger Ice Aliens. Die erste Begegnung der „Best-of-3-Serie“ steigt am Freitag, 14.02., 20:00 Uhr in Ratingen, ehe am Sonntag, 16.02. um 19:30 Uhr Spiel 2 im Grefrather EisSport & EventPark stattfindet. Ein mögliches drittes und entscheidendes Spiel wäre dann am Dienstag, 18.02. (20:00 Uhr) erneut in Ratingen. Die Favoritenrolle scheint klar vergeben, dennoch hat sich das Team von der Niers einiges vorgenommen.
Wenn am Freitagabend das erste Playoff-Bully in der Eishalle am Ratinger Sandbach gespielt wird, sind alle Tore, Punkte und Platzierungen aus der bisherigen Saison vergessen. Die Spielzeit beginnt praktisch wieder bei Null. Was zählt ist das, was beide Teams von nun an auf’s Eis bringen. Das Team, welches zuerst in maximal drei Begegnungen zwei Siege einfährt, schafft es ins Halbfinale.
Dass der Phoenix nach Platz sieben gegen den amtierenden Titelverteidiger und Hauptrundenzweiten aus Ratingen nur die Rolle des Underdogs einnimmt, dürfte dabei außer Frage stehen. Eigentlich.
Etwas anders sieht man dies offenbar in Ratingen selbst. Ice Aliens-Trainer Frank Gentges wird nicht müde, immer wieder die aus seiner Sicht schwierige Personalsituation bei seinem Club zu betonen und gleichzeitig die Konkurrenz stark zu reden. Tatsache, Taktik oder pures Understatement? Meist ging diese Rechnung auf und das Team aus der Dumeklemmer-Stadt in 16 von 20 Spielen als Sieger vom Eis. Mit Russland-Import Pavel Avdeev haben die Außerirdischen den erfolgreichsten Torschützen und Scorer der Liga in ihren Reihen, welchem Aliens-Stürmer Tim Brazda in kaum etwas nachsteht. Mit jeweils 2:7 hatte der Phoenix in beiden Hauptrundenspielen trotz streckenweise guter Leistung das Nachsehen. Aber auch dies sind inzwischen nicht mehr als Zahlen ohne Bedeutung für die Serie.
„Wir freuen uns natürlich sehr, dass die heiße Phase der Saison beginnt. Mit Ratingen erwartet uns ein sehr starker und unangenehmer Gegner. Die Jungs von Coach Frank Gentges sind topfit und spielen schnelles und intensives Eishockey“, so GEG-Trainer Christian Tebbe. „Das letzte Spiel gegen Ratingen, wo wir 2-mal in Führungen gegangen sind und das Spiel am letzten Freitag in Dortmund haben uns nochmal gezeigt, dass wir uns vor keinem Gegner verstecken müssen. Dennoch ist der Respekt vor den Ice Aliens natürlich groß. Wir bereiten uns in dieser Woche gut vor und arbeiten nochmal intensiv an unseren Schwächen, die wir am Wochenende abstellen müssen“, so der 37-jährige Coach, der seinem Team eine ordentliche Portion Entschlossenheit mit auf den Weg geben will: „Playoffs spielt man, um weiterzukommen. Daher wollen wir ganz klar ins Halbfinale und denken garnicht an eine mögliche Pokalrunde“. Diese würden jene vier Teams bestreiten, die im Playoff-Viertelfinale das Nachsehen haben. Geht es nach Christian Tebbe und seinen Grefrather Jungs, würde diese Runde ohne Grefrather Beteiligung stattfinden. „Wir sind bereit und können kaum erwarten, dass es los geht“.
Sowohl für das Auswärtsspiel am Freitagabend in Ratingen, besonders jedoch für das Heimspiel am Sonntag im Grefrather EisSport & EventPark hofft der Phoenix wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung der blau-gelben Fangemeinde. Ebenso dürften viele Ratinger Anhänger die kurze Reise nach Grefrath antreten. Auch für das Playoff-Heimspiel gilt „Pay what you want!“ bei freier Platzwahl.
Sie kann also beginnen, die heiße „Crunch-Time“ auf eiskaltem Untergrund.
Das Playoff-Viertelfinale im Überblick:
Spiel 1: Ratinger Ice Aliens vs. Grefrath Phoenix (Freitag, 14.02., 20:00 Uhr, Eissporthalle Ratingen)
Spiel 2: Grefrath Phoenix vs. Ratinger Ice Aliens (Sonntag, 16,02., 19:30 Uhr, Grefrather EisSport & EventPark)
Spiel 3 (bei Bedarf): Ratinger Ice Aliens vs. Grefrath Phoenix (Dienstag, 18.02., 20:00 Uhr, Eissporthalle  Ratingen)
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  08:01 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr


blacktigersmoersBlack Tigers Moers
Die Playoffs beginnen – Die Black Tigers müssen gegen Bergisch-Gladbach ran.

(RLW)  Am Wochenende beginnen in der Regionalliga-NRW die diesjährigen Playoffs. Die Mannschaft von Max Eberlein muss gegen den Drittplatzierten der Hauptrunde, den ESV Bergisch Gladbach, ran.
Das letzte Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften ist gerade einmal 4 Wochen her. In der heimischen Enni-Eiswelt gab es einen 3:2 Sieg nach Penaltyschießen. Auch das Hinspiel im November war bei einer 4:5 Niederlage ein offenes Spiel. Auch dieses Mal wollen die Black Tigers den ESV ärgern und in die nächste Runde einziehen.
Dazu müssen die Grafenstädter zuerst am Freitag in Bergisch Gladbach ran. Die Verletzen Tatjana Pfeifer, Sven Renner und Jan Theuerkauf fallen weiter aus. Maik Bregulla und Philip Grühn sind im Urlaub, Marc Schaub und Christian Robens müssen arbeiten. Hinter den Einsätzen von Tobias Esch und Lars Ehrich stehen noch Fragezeichen.
Am Sonntag entspannt sich die personelle Situation. Bis auf die 3 Verletzen stehen dem Coach alle Spieler wieder zur Verfügung.
Auch ohne die Ausfälle am Freitag gehen die Tigers mit großem Selbstvertrauen in die Partei. Mit 3 Siegen aus den letzten 3 Spielen haben die schwarz-gelben den 6. Tabellenplatz gesichert und wollen sich nun für die großartige Saison belohnen.
Am Sonntag kommt es zur 2. Partei der Best-of-3 -Serie. Sollte nach der Partei keine Mannschaft 2 Spiele gewonnen haben geht es am Dienstag erneut nach Bergisch Gladbach.
Bully am Sonntag in der Enni-Eiswelt ist wie gewohnt um 18:15 Uhr.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  10:04 Uhr
Bericht:     GSCM
Autor:     mm


Neusser EVNeusser EV
Playoffs, aber anders…

(RLW)  Ein mageres Pünktchen fehlte dem Neusser EV am Ende der Hauptrunde zur Erreichung seines ehrgeizigen Saisonzieles. Nun kämpfen die Schützlinge von Trainer Sebastian Geisler mit zwei weiteren Regionalligisten und den besten fünf Teams aus der Landesliga um den Klassenerhalt. Der NEV startet am Sonntag (20 Uhr) mit einem Heimspiel gegen die Zweitvertretung der Dinslakener Kobras ins Playoff-Viertelfinale und nimmt sich das Erreichen der Finalspiele vor.
Leistungen zufriedenstellend, die Platzierung nicht
Bereits vor dem vergangenen Wochenende war sich NEV-Coach Sebastian Geisler sicher, dass sein Team in beiden Spielen Punkte brauchen würde, um in die Regionalliga-Playoffs einzuziehen. Mit dem hart erkämpften 5:3-Sieg in Solingen gelang der Auftakt, gegen die ebenfalls noch um ihre Platzierung kämpfende Grefrather EG unterlag man jedoch mit 1:5. Da der direkte Konkurrent aus Wiehl seine letzten beiden Spiele für sich entscheiden konnte, zog dieser noch an den Neussern vorbei und sicherte sich Platz acht. Zwar hatten die NEV-Cracks beide Hauptrunden-Duelle gegen die Penguins für sich entschieden, bei der Endabrechnung aber leider mit einem Zähler weniger das Nachsehen. Und so musste Geisler nüchtern feststellen, dass der Trainingsrückstand aufgrund der verspäteten Eisaufbereitung im Südpark ein wesentlicher Faktor war: „Wir haben erwartungsgemäß Zeit gebraucht, dadurch aber leider in unseren ersten Spielen bis zum Jahreswechsel mögliche Punkte liegengelassen.“ Im Anschluss konnte sein Team trotz kleinen Kaders beim notwendigen Spiele-Marathon überzeugen.
Kampf um den Klassenerhalt
Langweilig wird es im Südpark trotz des Verpassens der Regionalliga-Playoffs nicht. In den kommenden Wochen kämpft der NEV gegen die Bergisch Raptors aus Solingen, den EHC Troisdorf sowie die fünf besten Landesligisten um den Klassenerhalt. Auch diese Runde wird in Playoffs ausgetragen, im Modus „Best of three“ (zwei Siege sind zum Erreichen der nächsten Runde nötig). Im Viertelfinale treffen die Neusser auf die Dinslakener Kobras 1b, die in der abgeschlossenen Landesliga-Hauptrunde den fünften Platz belegten. Den Auftakt macht am Sonntag um 20 Uhr das Heimspiel im Südpark, Spiel 2 findet am darauffolgenden Freitag (21.2., 20:15 Uhr) in Dinslaken statt. Ein eventuelles drittes Spiel würde am Samstag, den 22.2. um 20:30 Uhr erneut in Neuss ausgetragen.
Die weiteren Viertelfinal-Paarungen:
Bergisch Raptors (10. der Regionalliga) – Hammer Eisbären 1b (4. der Landesliga)
EHC Troisdorf (11. der Regionalliga) – Eisadler Dortmund 1b (3. der Landesliga)
ESC Rheine (1. der Landesliga) – Soester EG (2. der Landesliga)
Finale als neues Ziel
Bei der Zweitvertretung der Dinslakener Kobras handelt es sich um eine gute Mischung aus jungen Akteuren und sehr erfahrenen Führungsspielern, die lange Jahre in der Regionalliga gespielt haben und auch dort zu den Leistungsträgern zählten. NEV-Coach Geisler sieht sein Team dennoch in der ungewohnten Favoritenrolle: „Nachdem wir so knapp an Platz acht vorbeigerutscht sind, möchten wir unbedingt das Finale der Landesliga-Runde erreichen.“ Dies wäre gleichbedeutend mit dem Klassenerhalt in der höchsten Liga auf NRW-Verbandsebene. Bei der Mission vorerst nicht mitwirken kann Youngster Marvin Juretzka, bei dessen Oberkörper-Verletzung weitere Untersuchungen Klarheit über die Dauer des Ausfalls bringen sollen. Felix Wuschech fehlt am Sonntag letztmals und wird dem Team danach wieder zur Verfügung stehen. Auch Dean Jacobs wird in den nächsten Tagen das Aufbautraining wieder aufnehmen, bis zu seinem Punktspiel-Comeback wird es aber voraussichtlich noch etwas dauern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 13.Februar 2025  07:25 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     db


ratingenRatinger Ice Aliens
Start in die Playoffs!

(RLW)  Viertelfinale in den Playoffs gegen Grefrath, da sollte jeder nach den Ergebnissen in der Hauptrunde (zweimal 7:2 für Ratingen) erwarten, dass diese Serie eine klare Angelegenheit wird.
Doch wer die Saisonentwicklung der jeweiligen Teams aufmerksam verfolgt hat, wird feststellen, dass diese entgegengesetzt verläuft. Grefrath wird mit voller Kaderstärke an den Sandbach reisen, während die Ice Aliens wieder Ausfälle vermelden müssen und ggf. ohne Cheftrainer dastehen werden.
Eine Sensation wäre ein Weiterkommen der Grefrather sicherlich nicht, schließlich stehen im Kader des Phönix einige Spieler mit Oberligaerfahrung und mit Leon Jessler ein starker Torhüter, noch vor kurzem unterlag man beim Topfavoriten Dortmund nur knapp mit 5:4. Doch eines ist klar, jeder Ice Alien, der sich auf dem Eis zur Verfügung stellt, wird alles raushauen, um diese Runde zu überstehen und ins Halbfinale mit zwei weiteren Heimspielen einzuziehen.
Dazu benötigt es sicherlich einer guten Tagesform und einer weiteren Energieleistung. Leon Taraschewski (gesperrt) und Raphael Palmeira-Kerkhoff (beruflich verhindert) werden Freitag definitiv nicht dabei sein, in dieser Woche sind weitere Spieler erkrankt, so dass es wieder eine day-to-day Entscheidung wird, wer letztlich auflaufen kann.
Das Team benötigt definitiv Unterstützung von den Rängen und vollen Support.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  20:43 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
nieskyTornado Niesky
Auswärtsspiel der Tornados in Lauterbach – Reserve zuhause gegen die Freitaler Pinguine

(RLO)  Am Samstag, den 15.02.2025 fahren die Tornados noch einmal nach Lauterbach. In der dortigen Eisarena treffen sie um 19:00 Uhr erneut auf die Luchse. Das ist bereits die dritte Begegnung der beiden Teams in dieser Saison. Bisher gewannen immer die Luchse. Das sollte sich vielleicht diesmal ändern. Doch Trainer Jens Schwabe quälen derzeit personelle Sorgen. Aus heutiger Sicht wird er mit max. 14 Spielern und einem Torwart nach Lauterbach kommen.
Bereits am Samstagvormittag spielen die Tornado Kids U17 um 10:00 Uhr in Schönheide gegen die Spielgemeinschaft Halle/Schönheide/ Dresden.
Am Abend gibt es dann auch ein Eishockeyspiel der Tornado Reserve. Zu Gast sind dann die Freitaler Pinguine. Anpfiff ist um 18:30 Uhr im Nieskyer Eisstadion, Einlass ab 18:00 Uhr. Die Reserve wird wohl ebenfalls nur mit einem schmalen Kader auflaufen können.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  20:08 Uhr
Bericht:     ELVN
Autor:     ew

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Patrick Reimer nimmt nach Saisonende neue Herausforderung in der DEL2 an

(DEB)  U18-Bundestrainer Patrick Reimer wird den Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) am Saisonende verlassen. In der vergangenen Woche kam der 42-Jährige auf DEB-Sportdirektor Christian Künast mit dem Wunsch zu, die Stelle als sportlicher Leiter beim DEL2-Klub ESV Kaufbeuren zur neuen Saison zu übernehmen. Gemäß der daraufhin geschlossenen Auflösungs-Vereinbarung mit dem DEB wird Patrick Reimer bis zum Ende der U18-Saison der DEB-Auswahl zur Verfügung stehen und mit der Mannschaft die kommende IIHF U18-Weltmeisterschaft in den USA (ab dem 23. April 2025) bestreiten. Im Anschluss wechselt Patrick Reimer auf die neue Position beim ESV Kaufbeuren. Reimer ist seit dem 1. Mai 2024 für die U18-Mannschaft des DEB als Bundestrainer verantwortlich.
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Auch wenn wir es selbstverständlich bedauern, dass Patrick Reimer seine Aufgabe als U18-Bundestrainer nach der Saison niederlegen wird, begrüßen wir, dass er eine verantwortungsvolle Funktion beim ESV Kaufbeuren übernimmt. Denn letztlich ist es eines unserer Verbandsziele, deutsches Personal in entsprechende Positionen auf Vereinsebene zu bringen. Patrick hat während seiner bisherigen Amtszeit durch seine professionelle Herangehensweise vieles bewegt und auch menschlich unser gesamtes Team mit seiner offenen Art bereichert. Wir freuen uns, dass wir gemeinsam noch die U18-Weltmeisterschaft im kommenden April angehen und arbeiten jetzt fokussiert an den Details für das Turnier, damit wir optimal vorbereitet in die herausfordernde Aufgabe gehen. Insofern war es sicher gut, dass wir bereits jetzt seine weitere Zukunft klären konnten.“
U18-Bundestrainer Patrick Reimer: „Zunächst einmal bedanke ich mich beim DEB und Sportdirektor Christian Künast für das Vertrauen, dass der DEB in mich gesetzt hat und mir jetzt ermöglicht, diese neue persönliche Herausforderung anzugehen. Ich bin erleichtert, dass wir die Situation beiderseitig schnell und zielführend klären konnten und ich mich jetzt bis Saisonende mit ganzer Kraft und Konzentration auf die bevorstehende U18-Weltmeisterschaft mit der Mannschaft und dem Staff vorbereiten kann. Ich werde dem DEB selbstverständlich auch nach meiner Zeit als U18-Bundestrainer eng verbunden bleiben und die so wichtige Nachwuchsarbeit im deutschen Eishockey weiter begleiten und fördern.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 12.Februar 2025  13:59 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms

    
  Donnerstag 13.Februar 2025
10:00 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!