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September 26
                         
Welttourismustag
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Angreifer David Seidl laboriert an einer Oberkörperverletzung, die ihn zu einer Pause von etwa vier Wochen zwingt
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Verteidiger Jakob Weber muss wegen einer Fußverletzung für mindestens vier Wochen aussetzen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Nico Zimemrmann gibt es beim MEK einen weiteren Neuzugang im team. Der 23-Jährige war zuletzt inaktiv und spielte davor im Fürstenfeldbrucker und Dachauer Nachwuchs
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Bei den Icefighters kommt es nochmal zu Veränderungen im Kader. Verteidiger Vladyslav Shyrin wechselt zu Energija Elektrnai und Stürmer Stefan Traut wird wegen privater Veränderungen nun doch nicht nach Salzgitter kommen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Stürmer Michael Wagner, Matej Sadecky und Maxim Gramatik werden genauso bei den Weserstars bleiben wie die Verteidiger Joshua Hezel und Malte Maasböl
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Stürmer Lenny Boos musste wegen einer schwerwiegenden Verletzung operiert werden und wird langfristig ausfallen. Bennet Rosmy, der schon länger verletzt fehlt, erkitt einen Rückschlag, so dass er wohl die komplette Saison nciht zur Verfügung stehen wird
  
Red Bull München
(DEL)  Stürmer Chris DeSousa laboriert an einer Oberkörperverletzung und wird für mehrere Wochen pausieren müssen. Ausserdem fehlt auch noch Stürmer Philipp Krening wegen einer Unterkörperverletzung bis vorraussichtlich Mitte November
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Die Roten Teufel müssen mindestens vier Monate auf ihren Mannschaftskapitän verzichten. Jordan Hickmott hat sich im Training eine schwere Armverletzung zugezogen und muss sich einer Operation unterziehen
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Alex Berger konnte im Tryout überzeugen und hat bei den TecArt Black Dragons einen Vertrag bis zum Saisonende erhalten. Der 23-Jährige spielte in den letzten drei Jahren für den Rivalen Saale Bulls Halle. In zuletzt 46 Partien blieb er punktlos
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 21.September 2020

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 11 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest und Regionalliga Ost.

 
    
Deutschland

DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
ehcredbullmuenchenRed Bull München
München unterliegt Klagenfurt im Finale des Red Bulls Salute 2020

(DEL)  München hat das Finale des Red Bulls Salute 2020 gegen den EC-KAC mit 1:2 (0:0|1:0|0:2) verloren. Vor 468 Zuschauern im ausverkauften Sportpark Kitzbühel erzielte Yannic Seidenberg den einzigen Treffer des Klubs aus der bayerischen Landeshauptstadt. Die Klagenfurter sicherten sich bei ihrer ersten Teilnahme am internationalen Einladungsturnier den Titel.
Spielverlauf:
Nachdem Yasin Ehliz in der ersten Minute zwei gute Abschlüsse hatte, entwickelte sich ein schnelles und ausgeglichenes Duell. Die besseren Möglichkeiten erspielten sich die Red Bulls, doch KAC-Torhüter Sebastian Dahm war nicht zu bezwingen und ließ vor allem Derek Roy verzweifeln. Münchens Kanadier zog im Powerplay gefährlich ab (5. Minute) und tauchte zweimal frei vor dem Klagenfurter Tor auf (11. und 20.), Dahm war aber zur Stelle.
München startete in doppelter Überzahl in den Mittelabschnitt. Die zweite Strafe war gerade abgelaufen, da brachte Seidenberg die Red Bulls mit einem Handgelenkschuss in Führung (22.). Dahm war die Sicht verdeckt, weil Patrick Hager vor dem Tor gut gearbeitet hatte. Klagenfurts Nick Petersen leitete mit einer Einzelaktion in der 28. Minute eine starke Phase der „Rotjacken“ ein. Münchens Torhüter Daniel Fießinger musste hart arbeiten, um die Null zu halten. Die größte Möglichkeit auf den Ausgleich hatte Thomas Hundertpfund nach einem Querpass von Manuel Ganahl, Fießinger reagierte aber glänzend mit dem Schoner (36.).
Der EC-KAC nahm den Schwung mit in den Schlussabschnitt und drehte die Partie mit einem Doppelschlag: Nick Petersen aus kurzer Distanz (41.) sowie Samuel Witting mit einem Schuss unter die Latte (42.) ließen Fießinger keine Chance. Die Red Bulls taten sich in der Folge schwer gegen den aggressiven Forecheck der Klagenfurter, die teilweise mit drei Spielern störten. München versuchte in der Schlussphase viel, brachte den Sieg der stark und offensiv verteidigenden Österreicher aber nicht mehr in Gefahr.
Patrick Hager:
„In den ersten 40 Minuten haben wir uns viele Chancen erspielt, aber es verpasst, die Tore zu machen. Im letzten Drittel haben wir physisch abgebaut und Klagenfurt zurück ins Spiel kommen lassen.“
(EHCM/irbm)
  
   
woelfefreiburgEHC Freiburg
Jack Hartigan wird Co-Trainer beim EHC Freiburg

(DEL2)  Der 32-jährige Jack Hartigan ist im Breisgau kein Unbekannter. Als Torwarttrainer von Goalie Ben Meisner in Bad Tölz folgte der ehemalige Goalie seinem Schützling nach Freiburg und agierte bei den Wölfen in der vergangenen Saison in derselben Position. 
Nach seiner aktiven Karriere - und vor seinem Wechsel nach Deutschland - war der gebürtige Kanadier unter anderem in seinem Heimatland, in Norwegen und in Dänemark als Torwarttrainer aktiv. Zudem ist Hartigan Gründer der anerkannten Eishockeytorhüterschule „FinnGoalie Training Nova Scotia“. Bei den Wölfen wird Jack Hartigan nun auch erstmals in die Rolle des Co-Trainers schlüpfen und als zentraler Partner von Chef-Coach Peter Russell auf und neben dem Eis fungieren.
Peter Russell, Chef-Coach: „Ich freue mich sehr, dass wir Jacks Rolle für die kommende Saison bei uns erweitern konnten. Jack war bereits in der abgelaufenen Spielzeit als Torwarttrainer im Team und hat dabei hervorragende Arbeit geleistet. Schnell fiel mir auf, dass er auch bereit war, sich in anderen Bereichen zu engagieren und dass er sehr gut mit der Mannschaft und dem Umfeld zurechtkam. Er ist ein exzellenter Torwarttrainer und hat sehr gute Fähigkeiten in der Videoanalyse. Sein Eishockey-Sachverstand und seine Mentalität eines harten Arbeiters passen perfekt zu seiner neuen Rolle. Ich freue mich auf die noch engere Zusammenarbeit mit Jack.“
Jack Hartigan ergänzt: „Ich freue mich enorm auf meine neue Rolle als Co-Trainer des EHC Freiburg. Bereits vergangene Saison habe ich gesehen, wie strukturiert, hart arbeitend und talentiert die Mannschaft der Wölfe ist. Mein Fokus wird in den Bereichen Torhüter, Defensive, Videoanalyse und Torchancen-Effizienz liegen. Ich möchte helfen, dass wir so viele Spiele wie möglich gewinnen. Bei den Spielen in der Echte Helden Arena durfte ich miterleben, wie leidenschaftlich die Wölfe-Fans sind. Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder auf dem Eis zu stehen.“
Und: neben seinen Aufgaben im Profikader der Wölfe wird Jack Hartigan auch im Nachwuchsbereich des EHC Freiburg als Torwarttrainer eingesetzt werden, um wichtige Grundlagenarbeit für den südbadischen Eishockeystandort und dessen Zukunft zu leisten.
(EHCF/mm)
  
    
landsbergriverkingsHC Landsberg
Oberliga startet am 06.11.20 – Dauerkartenvorverkauf startet demnächst – alle Infos rund um den Saisonstart

(OLS)  Nach langen Wochen des Wartens steht nun endlich der Zeitpunkt für den Saisonstart in der Oberliga Süd fest. Nachdem bundesweit wieder Punktspiele vor Publikum zugelassen werden, einigten sich die Verbands- und Vereinsvertreter der Oberliga auf den Saisonbeginn am 06.11.20. Bereits in der Vorwoche wurde bekannt, dass die Vereine mit einem Ausgleich für die entgangenen Einnahmeverluste von 80% der Zuschauereinnahmen des Vergleichszeitraums 2019/20 rechnen können. Nach diesen beiden positiven Nachrichten, können die Riverkings in den nächsten Tagen die letzten Details des Hygienekonzepts mit der Stadt Landsberg sowie dem Gesundheitsamt klären, sodass dem Testspielbeginn am 09.10.20 nichts mehr im Wege stehen sollte. Angestrebt ist, dass die Spiele dann vor etwas über 500 Zuschauern stattfinden sollen.
Noch am Abend der Entscheidung zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs erklärte Schatzmeister Stefan Schindler, dass der Dauerkartenvorverkauf in ca. zwei Wochen starten wird.  Durch die zumindest anfangs beschränkte Zuschauerzahl empfiehlt es sich, sich den Zutritt zum Stadion durch eine Dauerkarte zu sichern. Die Preise sowie das Procedere des Vorverkaufs will Schindler in den nächsten Tagen bekannt geben.
Zusätzlich werden dieses Jahr die Spiele der Riverkings live auf Sprade.tv übertragen. Mit Bildern aus vier Kameraperspektiven und versehen mit fachkundigen Kommentaren, wird dieser Service ab den ersten Testspielen den Fans zur Verfügung stehen. Die ersten Testübertragungen fanden bereits bei einigen Nachwuchsspielen statt. Alle weiteren Infos findet man unter sprade.tv.
Allerdings müssen die Riverkings auch drei Abgänge vermelden. Nach anfänglicher Zusage wechseln die Nachwuchsspieler Anton Hanke, Maximilian Merkel und Florian Bayer zum Bayernligisten Königsbrunn. Das Präsidium wünscht den Dreien alles Gute.
Unter Hochdruck arbeitet Teammanager Michael Oswald nun am Testspielprogramm für die Riverkings. Gegner werden vermutlich unteranderem Peiting, Lindau, und die Tölzer Löwen sein. Dabei soll das Team von Coach Fabio Carciola das im intensiven Training der letzten Wochen Erlernte im Spiel umsetzen. Außerhalb der Eisfläche benötigen aber auch die Ordner und das Stadionpersonal die Testspiele um den Umgang mit dem Hygienekonzept unter realen Bedingungen zu testen. Es sind also zur Zeit spannende und arbeitsintensive Wochen beim HC Landsberg. 
(HCL/js)
  
    
selberwoelfeVER Selb
Neues Trikot ab sofort auch im neuen Onlineshop erhältlich

(OLS)  Die Vorfreude auf die kommende Eishockey-Saison steigt bei Spielern, Verantwortlichen und den Fans der Selber Wölfe. Passend dazu gibt es gleich mehrere positive Nachrichten zu vermelden: Wir stellen die neugestalteten Trikots für die Saison 2020/2021 vor und der lang gehegte Wunsch nach einem Online-Fanshop (https://shop.verselb.de) konnte dank großem ehrenamtlichen Engagement erfüllt werden.
Weniger klassisch, dafür etwas mehr dynamisch wirken die neuen Trikots für das Oberliga-Team der Selber Wölfe. Gelungen ist dies durch die Anpassung des Schnitts, einer dunkleren farblichen Gestaltung des Heimtrikots sowie der Verwendung einer neuen Schrift. Auswärts werden unsere Selber Wölfe diese Saison wieder im klassischen Weiß auflaufen. Zudem rückt bei beiden Varianten das Wolfs-Logo nach oben auf Brusthöhe. „Heuer haben wir bei der Neugestaltung sehr viel Zeit in den Schnitt der Trikots investiert“, berichtet Thomas Sticht, Inhaber der medienimpuls GmbH, der sich - wie in den Vorjahren auch - zusammen mit seinem Team für die Gestaltung der Jerseys verantwortlich zeichnet. „Dabei mussten wir den Spagat hinbekommen zwischen einer für die Spieler optimalen, praktikablen Passform sowie einer optisch ansprechenden Lösung. Hier hatten wir im letzten Jahr noch Luft nach oben. Letztendlich haben wir Prototypen von drei verschiedenen Schnitten anfertigen lassen und diese zusammen mit Florian Ondruschka getestet und uns für einen entschieden“, so Sticht weiter. Der neue Schnitt zusammen mit den etwas dunkleren Farben und einer neuen, nicht mehr ganz so klassischen Schrift, macht sich bemerkbar: „Das Trikot wirkt dynamischer als in den Vorjahren und ist meiner Meinung nach wieder rundum gelungen“, bedankt sich Vorsitzender Jürgen Golly bei Thomas Sticht und seinem Team für die hervorragende Arbeit.
Am 20.09.2020 um 14:00 Uhr ging ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Aus Fankreisen seit langer Zeit gefordert, von den Verantwortlichen ebenso lange gewünscht, scheiterte das Projekt in der Vergangenheit an entsprechender Manpower. Doch jetzt hat sich ein achtköpfiges Team von Ehrenamtlichen gefunden, das den Shop ins Leben gerufen hat, sich um die technische Umsetzung, das Design und die Auswahl der Fanartikel sowie um die Abwicklung kümmert. Erreichbar ist der Shop unter https://shop.verselb.de.
Zusätzlich bleibt selbstverständlich der stationäre Fanshop neben dem Haupteingang der NETZSCH-Arena zu den üblichen Öffnungszeiten im Rahmen der Heimspiele unserer Selber Wölfe geöffnet. Über die diesjährige Online-Auktion der Game-Worn-Trikots kamen Konstantin Sölch und Marvin Hübner zum Kreis derer, die sich für den VER Selb e.V. mit großem Engagement ehrenamtlich engagieren. Die beiden zeichneten sich für das Konzept und die technische Umsetzung der eigenentwickelten Auktionsplattform verantwortlich. Kaum war die Plattform am Laufen, kam auch schon die Anfrage: „Corinna Fippl vom Presseteam hat uns angesprochen und mit Elly Lanzendörfer, der Fanshop-Beauftragten der Selber Wölfe, zusammengebracht. Dann kam die Frage auf, ob wir uns nicht noch ein bisschen mehr bei unserem VERein einbringen möchten und einen Online Shop aufbauen können. Konni und ich freuten uns sehr darüber und wir starteten auch gleich mit dem neuen Projekt’“, erinnert sich Marvin Hübner. Somit bringen die beiden Kumpels, die beruflich bei der Markenagentur BERGWERK arbeiten, ihr Know-How rund um Online-Marketing und Shops ab sofort beim VER Selb e.V. mit ein. In kürzester Zeit wurden ein Konzept und ein Prototyp erstellt und das Projekt Wölfe-Vorsitzendem Jürgen Golly sowie Thomas Sticht von medienimpuls, der die Selber Wölfe bezüglich ihres Markenauftritts berät, vorgestellt. Beide zeigten sich begeistert und gaben grünes Licht für die Umsetzung.
„Bisher ist das Projekt Onlineshop immer am Personalaufwand gescheitert. Über die Geschäftsstelle konnten und können wir dieses Arbeitspensum nicht bewerkstelligen. Es ist ja nicht damit getan, den Shop einmalig zum Laufen zu bringen. Das Sortiment muss regelmäßig gepflegt und die eingehenden Bestellungen wollen kurzfristig bearbeitet und versendet werden. Das ist ein riesiger Aufwand. Hier geht mein herzlicher Dank an das zehnköpfige Team um Corinna Fippl, Erika und Manfred Gärtner, Elly Lanzendörfer, Horst Martini, Konni Sölch, Marvin Hübner, Patricia Netzsch, Pauline Manzke, Thomas Sticht, welches sich hier mit großem Engagement und zeitlichem Aufwand einbringt“, zeigt sich Vorsitzender Jürgen Golly begeistert vom ehrenamtlichen Einsatz für den VERein.
Der Onlineshop ist der Startschuss für eine stetige Sortimentserweiterung. Ab sofort können die neuen Trikots bestellt werden, die sich die Anhänger unserer Selber Wölfe somit noch vor dem Start der Saison 2020/2021 sichern können. Ein Teil der neuen „Classic Collection“ ist ebenfalls bereits verfügbar. Diese wird in den kommenden Wochen noch durch weitere Schmuckstücke ergänzt. Gerne hätten wir bereits zum Start des Onlineshops noch mehr Artikel aus dieser Kollektion angeboten, jedoch haben wir hier aktuell mit pandemiebedingten Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. Dies sollte uns aber nicht aufhalten, wie geplant mit dem Shop online zu gehen und unseren Fans die Gelegenheit bieten, sich in aller Ruhe ihre neuen Lieblingsteile auszusuchen.
(VERS/oo)
  
      
    

Region Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
    
buchloheESV Buchloe
Piraten lassen in Germering nichts anbrennen - ESV Buchloe gewinnt auch zweites Vorbereitungsspiel an diesem Wochenende

(BYL)  Einen letztlich souveränen 5:0 (2:0, 1:0, 2:0) Auswärtssieg konnte der ESV Buchloe am Sonntagabend bei den Wanderers Germering feiern und somit auch das zweite Testspiel des Wochenendes für sich entscheiden. Wie schon am Freitag war vor allem in der ersten Spielhälfte ein gutes Powerplay der ausschlaggebende Punkt, weshalb die Freibeuter an diesem Abend beim Landesligisten nichts anbrennen lassen sollten.
Erstmalig waren bei dieser Partie wieder bis zu 200 Zuschauer zugelassen und so bekamen diese im Germeringer Polariom einen durchaus ordentlichen Start der Gennachstädter zu sehen. Anfangs fehlte allerdings im Abschluss noch die letzte Präzision, wie bei den Versuchen von Philip Wolf oder John Boger. Während die Anfangsphase von den Spielanteilen den Piraten gehörte, hatten die Gastgeber nach gut fünf Minuten aber die bis dato gefährlichste Gelegenheit zum Führungstreffer. Doch Johannes Wiedemann im ESV-Kasten parierte den Alleingang von Luis Kolb. Zur Drittelmitte gingen dann aber die Freibeuter mit einem Doppelschlag in Front. Zunächst lief die Scheibe bei Fünf gegen Drei über Maximilian Schorer und Michal Petrak wunderbar zu Michal Telesz, der zum 1:0 vollendete (10.). Und keine Zeigerumdrehung später legte Marc Barchmann mit einem Mann mehr auf dem Eis das 2:0 nach, als er von Robert Wittmann perfekt alleine vor dem Tor bedient worden war. Auch danach hatten die Buchloer beispielsweise durch John Boger oder Timo Hauck noch die Möglichkeit das Ergebnis weiter auszubauen, doch es blieb zur Pause beim 2:0.
Ins Mitteldrittel starteten die Wanderers dann etwas mutiger. Schlussmann Wiedemann bekam nun immer mehr zu tun, behielt aber die Übersicht. Satt dem Anschlusstreffer machten die Gennachstädter in die Schwungphase der Hausherren aus Buchloer Sicht zur genau rechten Zeit das dritte Tor. Wieder im Powerplay bediente Robert Wittmann mit einem tollen langen Querpass John Boger am langen Pfosten, der dort den Germeringer Torwart Daniel Schmidt zum 3:0 überwand (28.). Dieser Treffer nahm anschließend den Schwarz-Gelben wieder etwas den Wind aus den Segeln. Zur Halbzeit der Partie wechselten beide Teams schließlich den Torhüter, sodass der fehlerfreie Johannes Wiedemann nun für Arion Martinaj Platz machte. Auch dieser sollte im weiteren Verlauf keine Schwäche zeigen. Kurz vor Drittelende hatte Philip Wolf noch die Chance zum 4:0, doch nach einem beherzten Sololauf hatte der Pfosten etwas dagegen (39.).
Der finale Durchgang begann danach auf beiden Seiten eher zerfahren. Erst nach knapp vier Minuten glückte die erste gelungene Aktion, die die Buchloer aber sofort zur Vorentscheidung nutzten. Michal Telesz hatte von hinter dem Tor die Scheibe auf den freistehenden Maximilian Schorer gelegt, der eiskalt zum 4:0 einnetzte. Und als Alexander Krafczyk drei Minuten später den Puck in der Germeringer Vorwärtsbewegung klaute und seinen Alleingang zum 5:0 in die Maschen setzte, war das Spiel endgültig entschieden (47.). Anschließend passierte vor beiden Toren kaum mehr nennenswertes, sodass die Buchloer am Ende einen verdienten und souveränen Auswärtserfolg ohne Gegentor bei den Wanderers feiern konnten.
Am kommenden Freitag hätte nun eigentlich das nächste Spiel zu Hause gegen den HC Landsberg gewartet. Da der Saisonstart in der Oberliga aber auf November verschoben wurde, haben die Riverkings das Spiel abgesagt. Aktuell suchen die Buchloer noch nach einem möglichen Ersatzgegner, ehe am Sonntag dann zum Abschluss der Testspielphase noch das Rückmatch in Geretsried ansteht (18 Uhr).
(ESVB/chs)
  
    
ESC KemptenESC Kempten
Erster Test des ESC Kempten - Sharks verlieren mit 4:2 in Königsbrunn

(BYL)  Viel war passiert im Lager der Kemptener seit dem letzten Spiel im März in Ulm. Dem Aufstieg in die Bayernliga folgten arbeitsintensive Wochen, immer auch geprägt durch die Corona Situation. Nun also ist es endlich soweit und das Bayernligateam der Sharks trat zum ersten Testspiel an, dies gleich beim Ligakonkurrenten in Königsbrunn.
Noch fehlten einige Neuzugänge, wie auch die Förderlizenzspieler vom EC Peiting. Trotzdem konnte Trainer Carsten Gosdeck eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken, bei der Jennifer Harß gegen ihren vorherigen Verein im Tor stand.
Es war von beginn an deutlich zu sehen das es der erste Auftritt der Allgäuer war, zu wenig lief zusammen, die Abstimmung innerhalb der Reihen kann natürlich noch nicht optimal funktionieren. Zudem nahmen 4 Strafen gegen Kempten zusätzlich den Schwung . Gleich in der zweiten Minute auch die Führung der Königsbrunner in der ersten Überzahlsituation. Die Sharks konnten sich kaum befreien und Jenny Harß im Tor musste mit zahlreichen starken Paraden immer wieder ihr ganzes Können aufbieten um einen höheren Rückstand zu verhindern. Vor allem bei 2 Minuten 3 gegen 5 stand sie unter Dauerbeschuss. Die Pinguine waren die klar bessere Mannschaft deutlich war zu sehen das sie bereits ihr viertes Spiel absolvierten. Die Trainer der Sharks schienen in der Pause die richtigen Worte gefunden zu haben im zweiten Drittel ein ganz anderes Bild, nun machte Kempten viel Druck und kam durch Maximilian Hermann zum Ausgleich. Auch die erneute Führung der Königsbrunner konnte Michel Maaßen wieder egalisieren. Das Spiel nun auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Unmittelbar vor der Pause dann doch noch die erneute Führung der Hausherren. Kempten drängte im letzten Spielabschnitt auf den Ausgleich, aber Marc Michael Henne im Kasten der Pinguine war nicht mehr zu überwinden. Königsbrunn spielte cleverer und erzielte so noch den Endstand zum 4:2. Letztendlich ein verdienter Sieg der Hausherren die über die gesamte Spieldauer besser organisiert wirkten währenddessen die Sharks in den weiteren Testspielen noch die Gelegenheit haben sich zu finden. Mit Max Schmidle und Roni Rukajärvi kommen bereits zum Heimspiel gegen Miesbach zwei weitere Akteure hinzu und auch die Förderlizenzler sollten dann zur Verfügung stehen.
(ESCK/th)
  
    
ehcklosterseegrafingEHC Klostersee
EHC Löwen Waldkraiburg – EHC Klostersee 4:2 (0:1, 2:1, 2:0)

(BYL)  Im dritten Vorbereitungsmatch auf die in zwei Wochen beginnende Bayernliga-Punkterunde stand der EHC Klostersee wie schon im ersten Testmatch dem Ligakonkurrenten EHC "Die Löwen" Waldkraiburg gegenüber. Das Endresultat war das gleiche wie neun Tage davor, die Rot-Weißen unterlagen dem bestimmt zum erweiterten Favoritenkreis zu zählenden Gegner mit 2:4. Für Trainer Dominik Quinlan war das Aufeinandertreffen am Sonntagabend in der Industriestadt etwas intensiver und der Grafinger Headcoach sah seine Mannschaft "ein Stück weiter".
Den Sack zu machten die Löwen diesmal per Empty-net-goal, nachdem die Truppe um Kapitän Bernd Rische in der weitgehend ausgeglichenen Partie ein paar Minuten davor erstmals in Rückstand geraten waren. Im ersten Abschnitt präsentierten sich die EHCler - ohne Fünf, dafür mit dem kanadischen Gastspieler und derzeit regelmäßigem Trainingsgast Landon Olson (EV Fürstenfeldbruck) auf der neunten Offensivposition - deutlich spritziger als das Gastgeber-Team, körperlich in guter Verfassung und auch im Angriff sehr fokussiert. Der Ein-Tore-Vorsprung war aufgrund der Überlegenheit deutlich zu wenig, was sich im weiteren Spielverlauf negativ bemerkbar machte. Im Mitteldrittel verhedderte man sich allzu häufig und ließ den Löwen auch mehr Raum, die diesen klug nutzten. In den verbliebenen 20 Spielminuten hielten die Klosterseer wieder auf Augenhöhe dagegen, ließen ein paar gute Chancen aber liegen, während der Gegner in der 56. Minute und dann noch ins vom starken Dominik Gräubig bereits verlassene EHC-Gehäuse traf.
(EHCK/pel)
  
    
wanderersgermeringWanderers Germering
Auch der zweite Bayernligist ist eine Nummer zu groß

(BLL)  Nachdem Schwarz-Gelb eine Woche zuvor noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit in die Vorbereitungssaison starten musste, waren gegen Buchloe endlich wieder Zuschauer zugelassen. Diese Möglichkeit ließen sich 156 Zuschauer beider Fanlager nicht entgehen und machten sich am Sonntagabend auf den Weg in das Polariom. Dort sahen sie vor allem bei fünf gegen fünf eine größtenteils offene Partie, in der es den Hausherren oftmals nicht gelang, den gut aufgelegten Arion Martinaj im Tor der Gäste zu überwinden. Da sich die Hausherren jedoch immer wieder zu unnötige Strafzeiten hinreißen ließen, brachten sie sich gegen den ESV oft selbst in Bedrängnis. Denn der Bayernligist aus dem Allgäu wusste diese Möglichkeiten an diesem Abend treffsicher zu verwandeln. So resultieren drei der fünf Treffer der „Pirates“ allesamt mit einem Mann mehr auf dem Eis. Dennoch war im Wanderers-Lager eine Leistungssteigerung zur Vorwoche erkennbar, was Mut für die kommenden Aufgaben macht.
Besser kann das Wochenende nicht starten, als mit dem einzig wahren Landkreis-Derby zwischen Germering und Fürstenfeldbruck. Die „Crusaders“ spielen seit nunmehr zwölf Jahren in der Landesliga und beendeten die Vorsaison auf dem neunten Tabellenplatz. In der dann folgenden Abstiegsrunde machte man den Ligaverbleib souverän klar. Die Statistiken belegen allerdings, dass die Torausbeute in der letzten Spielzeit gehörig zu wünschen übrig ließ, weshalb man mit Julian Behmer (Münchner EK) und Kresimir Schildhabel (DEC Inzell) zwei Top-Torjäger ihrer jeweiligen Vereine verpflichtete. Als Leader für die vielen jungen Spielern im Kader wurde zudem Abwehrroutinier Sven Curmann vom HC Landsberg verpflichtet. Curmann hat fast 400 Einsätze in der Bayernliga in seiner Vita stehen und soll mit seiner Erfahrung die nötige Stabilität in das Brucker Spiel bringen. Den Landkreisnachbarn wird eine enorme Fitness und Leistungsbereitschaft attestiert, woraus sich einige Parallelen zu den Schwarz-Gelben ableiten lassen. Lasset den Fight um die Nummer 1 im Landkreis beginnen.
Früher als für alle anderen Mannschaften in Bayern wird es für die Wanderers Germering und die SG Schliersee / Miesbach schon ernst. Das aufgeschobene Bezirksliga-Finale der Saison 2019/2020 wird, nach dem Saisonabbruch Anfang März auf Grund des COVID-19-Virus, nun im Rahmen der Landesliga-Vorbereitung nachgeholt. Beide Vereine einigten sich zudem darauf, dass das nachgeholte Finale in zwei Partien entschieden wird. Sollten beide Teams jeweils ein Spiel gewinnen, so wird am Ende des Spiel 2 der Sieger im Penaltyschiessen ausgespielt. Die SG absolvierte in der Liga eine ähnlich dominante Vorrunde wie die Münchner Vorstädter, mit 13 Siegen und drei Niederlagen. In eigener Halle hatte man über die komplette Spielzeit eine weiße Weste vorzuweisen. Das Viertelfinale gewann man in drei Spielen gegen den EHC Straubing, im Halbfinale ließ man der SG Bayersoien/Peiting 1b beim 5:2 und 2:6 Erfolg keine Chance und feierte schließlich verdient und ausgelassen den Aufstieg in die zweithöchste bayerische Eishockeyliga. Wichtige Eckpfeiler im Team der „Renken“ sind Hannes Schorer, Markus Seiderer, Matthias Stumböck und Benedikt Pölt.
Auf die schwarz-gelben Anhänger wartet ein wahres Highlight-Wochenende mit zwei richtigen Schmankerl. Für das Eishockeyherz ist alles dabei. Rivalität, Qualität und Meisterschaftsträume. Nach dem Landkreis-Kracher am Freitag (20 Uhr) in eigener Halle, geht es für die Wanderers am Sonntag im Eisstadion Miesbach (18 Uhr) darum, sich mit einem Sieg das nötige Selbstvertrauen zu holen, um den Sack dann möglichst am darauffolgenden Freitag vor eigenem Publikum zuzumachen und das verspätete Double in die Große Kreisstadt zu holen.
(EVG/md)
  
    
eisbaereneppelheimEC Eppelheim

(RLSW)  Mit einer knappen 3:4-Niederlage beim Liga-Rivalen Bietigheim und einem klaren 8:2 - Erfolg über die Frankfuter Eintracht sind die Eisbären in die neue Spielzeit gestartet und zeigten dabei in beiden Spiele trotz des großen Umbruchs bereits gute spielerische Ansätze.
Ohne große Trainingseinheiten ging es für die Eisbären bereits ins erste Saisonspiel gegen den SC Bietigheim. Doch trotz dessen und einer neu formierten Mannschaft zeigte das Team von Beginn an gute Spielzüge. Während die Gastgeber sich offensiv noch schwer taten, kamen die Eisbären immer wieder gefährlich vor das Tor, belohnten sich jedoch nur mit dem 1:0 (10.) durch Nico Bastian.
Was im ersten Drittel noch liegen geblieben war, wurde zu Beginn des zweiten Abschnitts nachgeholt. Zunächst Patrick Mylius (22.), dann Roman Gottschalk (24.) brachten den ECE mit 3:0 in Front. Dem Spielverlauf entsprechend verkürzte der SCB nur kurz darauf zum 3:1 (25.). Im weiteren Verlauf kamen die Gastgeber immer besser auf, doch die Eisbären retteten den 2-Tore Vorsprung in die 2. Pause.
Das gleiche Bild zeigte sich im Schlussabschnitt, doch es bedurfte einer doppelten Überzahl der Gastgeber, um schnell zum Ausgleich zu kommen (48./49.). Die Eisbären konnten den stärker werdenden Steelers nicht mehr genug Gegenwehr bieten, so dass kurz vor Schluss mit dem 3:4 (57.) die Niederlage besiegelt war.
Doch auf der gezeigten Leistung trotz des frühen Zeitpunktes in der Saison lässt sich gut aufbauen.
Tags darauf traf man auf die Eintracht aus Frankfurt. Nach sehr zerfahrenem Beginn steigerten sich die Eisbären gegen Ende des Drittels und belohnten sich auch mit dem Führungstreffer durch Philipp Dieser (20.) kurz vor der Pause. Durch einen eindringlichen Pausenapell und dem schnellen Ausgleich der Gastgeber (21.) legten die Eisbären ihre beste Phase des Spiels hin und schraubten das Ergebnis durch Patrick Mylius (21./27.), Dennis Zillmann (23.) und Max Khim (26.) auf ein verdientes 5:1. In der Folge ließ man die nötige Konsequenz jedoch erneut vermissen, so dass der zweite Treffer der Gastgeber (29.) als logische Konsequenz betrachtet werden konnte. Erneut sollte es bis zum Drittelende dauern, ehe Moritz de Raaf in Überzahl den alten Vorsprung wiederherstellte (40.).
Im Schlussabschnitt schienen beide Teams etwas ihr Pulver verschossen zu haben. Zwar hatten die Eisbären weiter mehr vom Spiel, konnten dies aber zunächst nicht nutzen. Erst kurz vor Schluss war der Bann der Gastgeber dann doch gebrochen und Roman Gottschalk (55.) sowie erneut Patrick Mylius (60.) erhöhten zum durchaus verdienten 8:2 - Auswärtserfolg.
(ECE/pt)
  
   
pforzheim bisons 20191.CfR Pforzheim
Bisons überzeugen im ersten Test - 23:2 gegen Darmstadt

(RLSW)  Das neu formierte Regionalliga-Team der Pforzheim Bisons bestritt am Samstag das erste Vorbereitungsspiel für die neue Saison.
Als Gast hatte man die Dukes aus dem hessischen Darmstadt eingeladen.
Coach John Kraiss konnte fast aus den Vollen schöpfen, lediglich auf zwei seiner eigentlich gesetzten Akteure musste der neue Übungsleiter verzichten. So konnten die Bisons ihren ersten Vergleich mit gut drei Reihen angehen und taten dies auch sehr überzeugend.
Das erste Drittel ging mit 8:0 sehr deutlich an die Bisons, die eigentlich nur in eine Richtung spielten. Sebastian Trenholm im Gehäuse der Gastgeber konnte seine Qualitäten kaum unter Beweis stellen.
Auch der Mittelabschnitt ging verdient an die Bisons. Mit 11:0 fegte man den Gegner sprichwörtlich vom Eis. Janis Wagner kam nach 30 Minuten ins Tor der Bisons, konnte aber auch nur die Tore seiner Vorderleute feiern.
Der letzte Abschnitt wurde dann eher im Schongang absolviert. Die Dukes kamen auf Grund von leichtsinnig entstandenen Fehlern das ein oder andere mal in die Zone der Bisons und konnten sogar zwei Treffer für sich verbuchen.
So stand am Ende ein 23:2 auf der großen Stadionuhr und die Bisons konnten sich mit einem überzeugenden ersten Sieg von ihren Fans verabschieden.
(CFRP/im)
  
      
    

Region West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga
  
   
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Regiona Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga
  
   
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Region Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
   
fassberlinFASS Berlin
Sieg im Testspiel

(RLO)  Es war in mehrfacher Hinsicht ein Testspiel, welches gestern zwischen FASS Berlin und den Berlin Blues im Erika-Heß-Eisstadion stieg. Zum einen war es für beide Teams ein wichtiger Baustein der Saisonvorbereitung, zum anderen probte FASS das Schutz- und Hygienekonzept, mit dem die Saison unter Corona-Bedingungen ablaufen soll.
Etwa 40 Zuschauer waren zugelassen, und diese sahen einen 4:1 (2:1, 2:0, 0:0)-Erfolg der Gastgeber. Dennis Merk eröffnete in der 7. Spielminute den Torreigen, und Nico Jentzsch ließ kurz später das 2:0 folgen (10.). Die Blues zeigten allerdings im ersten Abschnitt, dass sie schon etwas früher in die Vorbereitung gestartet sind. So war der Anschlusstreffer durch Christian Leers (11.) nur folgerichtig.
Im zweiten Drittel war FASS etwas besser im Spiel und konnte durch Philipp Hermann (33.) und Gastspieler Richard Jansson (36.) auf 4:1 davonziehen. Der schwedische Angreifer ist nach Berlin zurückgekehrt und trainiert wieder mit. Über seine mögliche Verpflichtung wird in den nächsten Tagen entschieden.
Das letzte Drittel brachte nicht mehr viele Höhepunkte, doch beide Seiten waren mit dem Spiel zufrieden – teils auch deshalb, weil es stattfand und so ein Stück Normalität zurück kommt. Die Blues haben einige interessante junge Spieler hinzu gewonnen – besonders auffällig spielte Gregory Rodin – und haben wieder das Zeug für die ein oder andere Überraschung. Bei FASS war noch etwas Sand im Getriebe, doch zeigte zum Beispiel Philipp Grunwald in der Defensive ein ordentliches Comeback.
Das Schutz- und Hygienekonzept hat sich insgesamt bewährt, auch wenn noch Aspekte nachgeschärft werden können. Die Generalprobe mit Zuschauern folgt am kommenden Samstag (26.09.2020) um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion, wenn das Regio-Team von FASS auf eine Kombination der eigenen Landesliga-Mannschaften trifft. Die Blues stehen dann bereits im Meisterschafts-Spielbetrieb und treffen am Samstag auf den Neuling Berliner Schlittschuh-Club.
(FASSB/ah)
  
 
 
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