IHP NachrichtenSamstag 7.November 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Ice Dragons HerfordTamás Kánya für rumänische Nationalmannschaft im Einsatz (OLN) Die Spieler des Herforder Eishockey Vereins werden das kommende Wochenende zum Durchschnaufen nutzen. Aufgrund der Länderspielpause stehen in den ersten drei deutschen Profiligen keine Spiele auf dem Programm. Jedoch wird ein Ice Dragons-Akteur dennoch im Einsatz sein. Tamás Kánya ist in die rumänische Nationalmannschaft berufen worden und tritt für sein Geburtsland beim IIHF European Cup of Nations im estnischen Tallin auf Gastgeber Estland, Litauen und Spanien. Der erste Spieltag verlief für Tamás Kánya dabei mit einem 4:2-Sieg über Litauen erfolgreich. Die Spiele gehören zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft der Division I B, die Rumänien im Mai 2027 selbst ausrichtet. „Ich freue mich sehr, für das Land zu spielen, in dem ich geboren wurde. Es ist immer eine Ehre, auf internationaler Ebene zu spielen und sich gegen andere Nationen zu messen. Man lernt bei jedem Turnier etwas Neues und es ist schön, diese Erfahrung zu machen“, äußerte sich der Herforder Stürmer kurz vor Turnierbeginn. Die gesamte Ice Dragons-Familie wünscht Tamás Kánya viel Erfolg in Tallin.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Buchloe PiratesEnergieleistung am Ende nicht belohnt - Eine über weite Strecken starke Teamleistung bringt durch verlorenes Schlussdrittel keine Punkte ein (BYL) Trotz munterem Auftreten und langer Führung gelingt es den Piraten nicht, am Ende als Sieger vom Eis zu treten. Zu viele Gegentore in den letzten 20 Minuten beschert den Peißenberg Miners zum 70-jährigen Jubiläum vor 1285 Zuschauern drei Punkte, womit der ESV Buchloe eine bittere 5:4 (1:1, 0:2, 4:1) Auswärtsniederlage gegen einen unmittelbaren Pre-Playoff-Konkurrenten hinnehmen muss. Die Partie startete dabei ohne großes gegenseitiges Belauern und war vor allem in den ersten Minuten von Überzahlspielen geprägt. Es entwickelte sich somit von Beginn an eine abwechslungsreiche Begegnung mit vielen Offensivaktionen auf beiden Seiten. Im Vordergrund standen dabei die beiden Goalies, die jeweils eine starke Vorstellung zeigten. So musste Clemens Schulz im Tor der Pirates bei beiden Powerplays der Miners hellwach sein, als Parrish (1.), Rieder (6.) oder Zheltakov (6.) mit gefährlichen Schüssen den Buchloer Schlussmann herausforderten. Doch auch die Pirates zeigten sich in starker Verfassung, konnten jedoch ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis die Scheibe nicht im Tor unterbringen (4.). Aber ausgerechnet im zweiten Überzahlspiel des Abends für die Buchloer fiel dann der erste Treffer, als Felix Schurr nach schönem Zuspiel von Mateo Cabral ins lange Eck traf und Andreas Magg im Tor der Gastgeber überwinden konnte (14.). Auch nach dem Treffer blieben die Freibeuter aktiv und zeigten beherzte Lauf- und Einsatzbereitschaft, jedoch hielten die Miners konsequent dagegen und belohnten sich kurz vor der Pause mit dem Ausgleich. Besonders bitter dabei, dass der Schuss von Marek Haloda noch vom Buchloer Verteidiger für Schulz unhaltbar abgefälscht wurde (18.). Nach einem schnellen und abwechslungsreichen Auftaktdrittel stand somit ein leistungsgerechtes 1:1 Unentschieden. Einen besonders guten Start erwischten die Freibeuter dann in den zweiten Spielabschnitt, als in der 23. Spielminute Felix Schurr den Doppelpack schnürte, indem dieser sehenswert aus kurzer Distanz in den Winkel traf. Vorher mussten sich die Buchloer allerdings bei ihrem Torhüter bedanken, dass nicht die Miners in Front gingen, nachdem Schulz doppelt stark gegen Zheltakov parierte. Auch in der Folge konnten sich die Freibeuter glücklich schätzen, weiter in Führung zu bleiben, da sowohl Vogl, als auch Zheltakov (25.) nur das Gestänge trafen. Doch die Freibeuter spielten weiter mutig und bissig nach vorn und erzielten folglich das 3:1 durch Marc Krammer, der durch Tim Lutz perfekt in Szene gesetzt wurde und Andreas Magg überwinden konnte (27.). Beide Schlussmänner blieben weiterhin im Mittelpunkt des Spielgeschehens als Magg den deutlichen Vorsprung der Pirates durch Strodel verhinderte (29.) oder Schulz der Peißenberger Druckphase kurz vor Ende des Mitteldrittels standhielt. Somit endete ein Drittel auf Augenhöhe, nachdem es die Pirates erneut durch Strodel und Lutz verpassten, den Pausenstand höher ausfallen zu lassen. Vor dem Beginn des Schlussdrittels war klar, dass die Miners nochmal alles daransetzen werden, im Jubiläumsspiel als Sieger vom Eis zu gehen. Somit war es keineswegs überraschend, als Marek Haloda in Überzahl den Anschlusstreffer erzielte (43.) und Florian Höfler ebenfalls bei numerischer Überlegenheit mit einem sehenswerten Treffer ins Kreuzeck den Ausgleich schoss (50.). Die Begegnung wurde von Minute zu Minute umkämpfter und spannender, woraus die Miners erneut Kapital schlagen konnten als Weiland Parrish durch eine eindrucksvolle Einzelaktion vors Tor von Schulz zog, dieser zwar noch abwehren konnte, aber beim selbst verwerteten Rebound von Parrish machtlos war (53.) Die Freibeuter gaben nicht auf und konnten keine Minute später durch Gabrielson ausgleichen, allerdings setzte Haloda wiederum nur eine Minute später den goldenen Treffer zum 5:4 Endstand (54.), weil die Pirates in der Folge noch einmal alles in die Partie warfen, ein Treffer aber nicht mehr fallen wollte und eine kämpferische Leistung am Ende also nicht honoriert wurde.
EHC KlosterseeEHC Klostersee – EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 3:5 (1:2, 1:0, 1:3) (BYL) Enger Kampf, knappe Niederlage. Der personell insbesondere in der Hintermannschaft extrem dezimierte EHC Klostersee unterlag den Waldkraiburger Löwen in einer hart, aber immer fair, und beiderseits sehr leidenschaftlich geführten Partie mit 3:5. Die Grafinger erzielten in diesem Derby einen Treffer per Shorthander, die Gäste gleich deren zwei. Den starken Beginn der Rot-Weißen konterten die Löwen noch im ersten Abschnitt mit zwei Toren. In Durchgang zwei zeigte Waldkraiburg die reifere Vorstellung, doch die Mannschaft von Thomas "Birdy" Vogl biss sich nach dem 2:2-Ausgleich zurück in das Spiel. Zu Beginn des letzten Drittels vergaben die EHCler drei ganz dicke Chancen, bevor der Gast doppelt zuschlug und schließlich per Empty-net-Treffer den Sack zumachte. EHC Klostersee: Lukas Steinhauer (ab Min. 20:00 Patrick Mayer); Liam Hätinen, Patrick Kerndl, Jan Fiedler, Matthias Baumhackl; Tyler Braccini, Alexandre Gagnon, Jan Tlacil, Lorenz Mühlfenzl, Marvin Drothen, Johannes Oswald, Simon Roeder, Vitus Gleixner, Julian Dengl, Ferdinand Löchle, Philipp Quinlan, Vincent Sauter. EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg: Tobias Sickinger (Christoph Lode); Felix Lode, Patrik Forsberg, Tim Ludwig Matej Houdek, Michael Cejka, Martin Kokes; Lennox Stein, Andris Dzerins, Mikko Haaparanta, Bartek Bison, Nico Vogl, Jakub Sramek, Santeri Ovaska, Florian Maierhofer, Leon Decker, Patrick Zimmermann. Torfolge: 1:0 (4:01) Tyler Braccini (Alexandre Gagnon, Simon Roeder); 1:1 (9:05) Jakub Sramek (4:5); 1:2 (16:56) Jakub Sramek (Nico Vogl, Matej Houdek); 2:2 (33:42) Alexandre Gagnon (4:5); 2:3 (50:15) Nico Vogl (Jakub Sramek – 4:5); 2:4 (52:44) Andris Dzerins (Mikko Haaparanta, Patrik Forsberg); 3:4 (54:21) Jan Tlacil (Alexandre Gagnon, Liam Hätinen); 3:5 (59:58) Santeri Ovaska (ENG). Strafminuten: EHC Klostersee 4; EHC „Die Löwen“ Waldkraiburg 6. Hauptschiedsrichter: Marcel Ehrhardt, Oliver Engmann. Zuschauer: 599.
ERC SonthofenERC Sonthofen ringt Fürstenfeldbruck nieder: 3:1-Arbeitssieg vor Kulisse von 1.013 Fans (BYL) Schön war es nicht, aber am Ende zählen die drei Punkte: Der ERC Sonthofen hat das Freitagabend-Heimspiel gegen den EV Fürstenfeldbruck vor 1.013 Zuschauern mit 3:1 (1:0, 0:1, 2:0) für sich entschieden. In einer hart umkämpften Partie entschieden letztlich die stärkere Effizienz in Überzahl und das feine Händchen eines Rückkehrers. Die Schwarz-Gelben erwischten vor den eigenen Fans einen spielfreudigeren Start und setzten in der Offensive rasch Akzente. Für zusätzliche Motivation auf den Rängen sorgte das Comeback von Ondrej Havlicek, der nach längerer Pause erstmals wieder auf dem Eis stand. Die Gäste hielten jedoch ambitioniert dagegen und nutzten Abstimmungsfehler der Hausherren im eigenen Aufbau konsequent aus. Dass der ERC dadurch nicht in Rückstand geriet, war Schlussmann Fabian Schütze zu verdanken, der glänzend parierte. Während Fürstenfeldbruck eine eigene Überzahl ungenutzt verstreichen ließ, zeigten sich die Sonthofer eiskalt: In der 15. Spielminute war die Gästestrafzeit gerade einmal sieben Sekunden alt, als es im Kasten von EV-Keeper Valentin Mohr klingelte. Nach präzisem Zuspiel von Josef Slavicek und Robin Berger verwertete David Mische zur verdienten 1:0-Führung, mit der es auch in die erste Pause ging. Den zweiten Spielabschnitt begann der ERC deutlich kompromissloser, ließ aber im Anschluss beste Möglichkeiten liegen. Unter anderem verpassten Josef Slavicek und Ondrej Havlicek gute Gelegenheiten, ehe Havlicek mit einem krachenden Onetimer nur den Pfosten traf. Die Quittung folgte postwendend: Den direkten Konter spielten die Gäste eiskalt aus – Noah Härtwig traf zum 1:1-Ausgleich. Die Oberallgäuer taten sich in der Folge zunehmend schwer, gegen die engagierten Gäste Zugriff auf das Spiel zu bekommen, und gerieten bis zur zweiten Drittelpause etwas mehr unter Druck. Auch im Schlussdrittel blieb die Partie zäh. Der EV Fürstenfeldbruck witterte seine Chance auf Punkte, ehe knapp sieben Minuten vor dem Ende die schwarz-gelbe Erlösung folgte: Nach einem Rückhand-Pass quer durch den Raum von Ondrej Havlicek netzte David Mische unhaltbar zur erneuten 2:1-Führung ein. In den Schlussminuten kochten die Emotionen auf dem Eis hoch, sodass die Unparteiischen schlichtend eingreifen mussten. Die aus den Tumulten resultierende Überzahl nutzten die Gastgeber schließlich zum Entscheidungsschlag: Valentin Köcheler schaltete vor dem Tor am schnellsten und versenkte den Puck zum 3:1-Endstand (Zuspiel Berger und Mische).
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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EHC FreiburgKids on Ice bei den Wölfen - Mit den Profis gemeinsam auf das Eis in der Echte Helden Arena EHC Freiburg lädt auch in diesem Winter wieder Kinder der Jahrgänge 2021 bis 2018 zu seinen beliebten Kids on Ice Aktionstagen in die Echte-Helden-Arena ein. Alle Kinder der entsprechenden Jahrgänge sind herzlich willkommen und können gemeinsam den Eishockeysport kennenlernen. Die Termine: • Samstag, 28. November 2026 und Samstag, 9. Januar 2027 An beiden Aktionstagen ist der Einlass ab 11:15 Uhr. Die Eiszeit findet jeweils von 12 bis 13 Uhr statt. Die Kinder können Eishockey ganz unverbindlich ausprobieren und ihre ersten Schritte auf dem Eis machen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auch Kinder, die noch nie auf Schlittschuhen gestanden haben, sind herzlich willkommen. Uns ist wichtig, dass möglichst viele Kinder die Gelegenheit bekommen, Eishockey kennenzulernen und gemeinsam Spaß auf dem Eis zu haben. Auch Profis des EHC Freiburg sind mit dabei und gehen gemeinsam mit den Kindern aufs Eis. Unterstützt werden sie von Trainern und Spielern aus dem EHC-Nachwuchs. Sie begleiten die Kinder bei ihren ersten Versuchen und helfen ihnen auf dem Eis. Bereits vor der Eiszeit erwartet die Teilnehmer ein kleines Rahmenprogramm. Unter anderem haben die Kinder an einer Fotostation die Möglichkeit, gemeinsam mit EHC-Profis und dem Maskottchen Erinnerungsfotos zu machen. Die Teilnahme an den Aktionstagen ist kostenlos. Schlittschuhe und Eishockeyhelme stellt der EHC Freiburg zur Verfügung. Knie- und Ellenbogenschoner sowie Handschuhe bringen die Teilnehmer bitte selbst mit. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Jedes Kind kann nur einmal an einem der beiden Aktionstage teilnehmen. Eure Anmeldungen nehmen wir ab sofort per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Dabei bitte Namen und Geburtsdatum des Kindes sowie den gewünschten Aktionstag angeben. Nach den vielen strahlenden Gesichtern und der großen Begeisterung bei den vergangenen Veranstaltungen freut sich der EHC Freiburg darauf, auch in dieser Saison wieder viele Kinder in der Echte-Helden-Arena begrüßen zu dürfen. Wir freuen uns auf viele kleine Nachwuchs-Wölfe auf dem Eis!
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| Die DEB-Frauen starten mit Rückenwind in die Weltmeisterschaft in Dänemark (DEB) Die deutsche Frauen-Nationalmannschaft steht vor ihrem Auftakt bei der IIHF Frauen-Weltmeisterschaft 2026 in Dänemark. Nach einer erfolgreichen Vorbereitung mit zwei Siegen gegen Japan und WM-Gastgeber Dänemark reist die Mannschaft von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod mit Selbstvertrauen zum Turnier. Vom 6. bis 16. November kämpfen die besten Frauennationalmannschaften der Welt in Herning und Esbjerg um den WM-Titel. Alle deutschen Spiele und das Finale der Weltmeisterschaft werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen. Die Vorbereitung Seit dem 28. November bereiten sich die DEB-Frauen auf die Weltmeisterschaft vor. Gestartet hatte diese in Bremerhaven: Zum Auftakt setzte sich die deutsche Auswahl am 31. Oktober in Bremerhaven mit 5:1 gegen Japan durch. Carina Strobel, Luisa Welcke, Svenja Voigt, Ronja Hark und Lilli Welcke erzielten die Treffer. Für ein besonderes Jubiläum sorgte Laura Kluge, die ihr 150. Länderspiel absolvierte. Danach ging es für die Frauen-Nationalmannschaft weiter nach Vojens (DEN) für das letzte Länderspiel vor der WM. Auch hier präsentierte sich das Team in Torlaune. Gegen Gastgeber Dänemark gelang am 3. November ein deutlicher 5:0-Erfolg. Lilli Welcke glänzte dabei mit einem Hattrick, Nina Christof und Franziska Feldmeier steuerten die weiteren Treffer bei. Damit geht die Mannschaft mit zwei Siegen und einem Torverhältnis von 10:1 aus den abschließenden Vorbereitungsspielen in das WM-Turnier. Seit Mittwochnachmittag bereitet sich das Team in Esbjerg auf die Weltmeisterschaft vor. Die Stimmung in der Mannschaft ist gut, es herrscht große Vorfreude auf das Turnier. Das Personal Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat ein 25-köpfiges Aufgebot für die Weltmeisterschaft nominiert. Der Kader setzt sich aus drei Torhüterinnen, acht Verteidigerinnen und 14 Stürmerinnen zusammen. Dabei vertraut MacLeod auf eine Mischung aus erfahrenen Nationalspielerinnen und jungen Talenten. Mit Emilija Birka und Aileena Dopheide feiern zwei Spielerinnen ihr WM-Debüt für die Frauen-Nationalmannschaft. Ein Großteil des Teams stand bereits im Aufgebot für die Olympischen Spiele. Das Team wird angeführt von Kapitänin Daria Gleißner und ihren Assistenzkapitäninnen Laura Kluge und Ronja Hark. Die Gegner Die deutsche Mannschaft tritt in der Gruppe A an und trifft in der Vorrunde auf Österreich, die USA, Tschechien und die Schweiz. Zum Auftakt wartet am Samstag, den 7. November, Österreich auf die DEB-Auswahl. Im Anschluss folgen die Partien gegen die USA (8. November), Tschechien (10. November) und die Schweiz (11. November). Mit dem diesjährigen Turnier wird zudem ein neues Wettbewerbsformat eingeführt. Die beiden Gruppen werden auf Grundlage der Weltrangliste und der Ergebnisse des Vorjahresturniers ausgewogener zusammengestellt. Stimmen zum Turnier Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir hatten eine gute gemeinsame Zeit mit der Mannschaft und konnten die Gelegenheit nutzen, auch abseits des Eises weiter zusammenzuwachsen und als Team etwas aufzubauen. Dabei haben wir viele Gespräche geführt und uns intensiv darauf konzentriert, alle Spielerinnen bestmöglich auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten. Die Energie und Begeisterung, die wir innerhalb der Mannschaft spüren, sind sehr positiv und geben uns ein gutes Gefühl für die nächsten Spiele. Die Zeit zwischen den Spielen ist kurz, deshalb müssen wir flexibel bleiben und uns schnell auf die nächste Aufgabe einstellen.“ Kapitänin Daria Gleißner: „Die Vorfreude auf den WM-Auftakt ist groß. Wir hatten eine sehr gute Vorbereitung und fühlen uns bereit. Wir wollen mit viel Selbstvertrauen in das erste Spiel gehen und natürlich einen positiven Start hinlegen. Uns ist bewusst, dass es von Beginn an harte Arbeit wird und wir über die gesamten 60 Minuten konzentriert spielen müssen. Mit Blick auf die beiden Spiele innerhalb kurzer Zeit konzentrieren wir uns zunächst voll auf die erste Partie. Wir sind Back-to-Back-Spiele gewohnt und schauen von Spiel zu Spiel. Jetzt wollen wir morgen einen guten Start hinlegen und freuen uns anschließend auch auf die Herausforderung gegen die USA am Sonntag.“ WM-Spielplan 2026 07.11.2026 | 19:00 | Deutschland – Österreich 08.11.2026 | 15:00 | USA – Deutschland 10.11.2026 | 15:00 | Tschechien – Deutschland 11.11.2026 | 15:00 | Deutschland – Schweiz
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