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November 26
                         
Deutschland Cup Düsseldorf
                             
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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Wiehl Penguins
(RLW)  Mit Maik Kopetzki kommt ein junges Stürmertalent zum TuS. Der 20-Jährige ging ursprünglich aus dem Nachwuchs des Königsborner JEC hervor und spielte zuletzt im DNL-Nachwuchs der Kassel Huskies
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Tobias Brenninger ist von seinem Amt als Cheftrainer des ESC zurückgetreten. Auch sein Co-Trainer Florian Geisbeger wird nicht weitermachen. Beide führte persönliche Gründung für ihre Entscheidung an. Die Eispiraten belegen nach dem Aufstieg aus der Landesliga aktuell lediglich den letzten Tabellenplatz mit 3 Punkten aus 8 Spielen
  
EV Füssen
(OLS)  Nach Fabio Sarto haben die Ravensburg Towerstars nun auch Torhüter Bruno Cicek, Verteidiger Ryan Odude und Stürmer Anselm Gerg mit Förderlizenzen für den EVF ausgestattet. Zuvor waren diese noch für den EV Lindau spielberechtigt
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Vom Hamburger SV wechselt Stürmer Noel Timmermann zu den Icefighters. Der 21-Jährige wechselte erst in der Sommerpause vom ECW Sande zum HSV. Ursprünglich stammt er aus dem Nachwuchs der EJ Kassel
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Falken haben auf die Verletzungsmisere reagiert und haben Nicklas Müller verpflichtet. Der 24-jährige Allrounder, der sowohl in der Defensive, als auch in der Offensive einsetzbar ist, spielte in den letzten vier Jahren in der Oberliga für den Herner EV und den Herforder EV
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Goalie Tizian Winkelsträter hat mit etwas Verspätung nun auch beim EC Bergisch Land für die aktuelle Saison verlängert. Der 32-Jährige spielt bereits seit 2013 für die Raptors
  
Selber Wölfe
(OLS)  Die Blue Devils Weiden haben Torhüter Conner McLeod mit einer Förderlizenz für die Wölfe ausgestattet. Der 21-Jährige sammelte in der letzten Saison noch beim Rivalen Bayreuth mittels Förderlizenz Spielpraxis
  
EHC Essen Ruhr
(BZLW)  Mit Ben Prothmann kommt ein weiterer Torhüter zum EHC. Der 20-Jährige wechselt aus Dinslaken, wo er in der 1b, sowie im Nachwuchs aktiv war, an den Westbahnhof
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD muss künftig auf seinen kanadischen Topscorer Blake Luscombe verzichten. Der 31-Jährige, der vor zwei Jahren zu den Isar Rats kam, hat sich eine Kreuzbandverletzung zugezogen und wird damit nicht nur für die ganze Saison ausfallen, sondern wird nun auch seine aktive Laufbahn damit beenden
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Donnerstag 5.November 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 15 Beiträgen von der Nationalmannschaft beim Deutschland-Cup, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West und aus der Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

deutschland-cupDeutschland Cup
DEB-Auswahl startet gegen Österreich ins Heimturnier

(DEB)  Mit dem Spiel gegen Österreich startet die Männer-Nationalmannschaft am Donnerstag, 5. November (Spielbeginn 19:45 Uhr), in den Deutschland Cup 2026. Für Bundestrainer André Rankel ist es das erste Länderspiel in seiner neuen Funktion. MagentaSport überträgt die Partie live und kostenlos.
Zwei effektive Trainingstage liegen hinter der DEB-Auswahl. Am Dienstagabend stand die erste Einheit auf dem Eis des PSD BANK DOME auf dem Programm, am Mittwochmittag folgte die zweite. Nun geht es für die Mannschaft um Bundestrainer André Rankel in den ersten Vergleich bei der 37. Austragung des Traditionsturniers.
Bundestrainer André Rankel: „Die Vorfreude auf den Auftakt ist groß. Die beiden Einheiten waren gut, wir hatten natürlich nur wenig Zeit als Mannschaft. Für die Spieler ist das viel Input auf einmal – neue Abläufe, andere Strukturen, ein neues Trainerteam. Die Jungs nehmen das sehr gut an und ziehen voll mit. Gegen Österreich wollen wir sehen, wie viel davon wir schon aufs Eis bringen. Für mich persönlich ist es das erste Spiel als Bundestrainer. Das ist etwas Besonderes, erst recht vor heimischem Publikum in Düsseldorf.“
Stürmer Alexander Blank: „Ich habe hier drei Jahre gespielt und viele Erfahrungen gesammelt. Ich freue mich, die vielen bekannten Gesichter wiederzusehen, meine Familie – und einfach hier wieder Eishockey spielen zu dürfen. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir gut ins Turnier starten.“
Verteidiger Maximilian Kastner: „Ich glaube, jeder Einzelne hat es sich verdient, beim Deutschland Cup dabei zu sein. Spiele gegen Österreich sind etwas Besonderes. Da will jeder sicher ein Statement setzen. Im Endeffekt geht es für uns erst einmal darum, dass sich jeder im System findet und wohlfühlt. Jeder Spieler hat die Absicht, sich dem Bundestrainer von seiner besten Seite zu zeigen, und das geht am besten, wenn wir als Team zusammenarbeiten.“
Turniereröffnung am Donnerstagnachmittag
Österreich reist mit einem Aufgebot nach Düsseldorf, das Teamchef Roger Bader nah an seiner WM-Besetzung sieht. Den größten Block bilden 19 Spieler aus der ICE Hockey League. Vier Akteure sind in der Schweiz aktiv, darunter Vinzenz Rohrer (EV Zug), 2022 von den Montreal Canadiens in der NHL gedraftet. Aus der PENNY DEL gehört Stürmer Lucas Thaler vom EHC Red Bull München zum Kader. Nach Verletzungen kehren zudem Lukas Haudum (TPS Turku), Benjamin Baumgartner (SC Bern) und Oliver Achermann (HC La Chaux-de-Fonds) ins Team zurück.
Eröffnet wird das Turnier bereits am Nachmittag: Um 16:15 Uhr treffen Lettland und die Slowakei aufeinander. Die DEB-Auswahl geht als Titelverteidiger in die 37. Austragung des Deutschland Cups, die erstmals in Düsseldorf stattfindet. Alle drei Gegner nehmen auch an der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft 2027 in Deutschland teil. Im Mai 2027 ist Düsseldorf neben Mannheim Spielort der Heim-WM. Zudem ist der Deutschland Cup offizieller Bestandteil des 2027 IIHF Men’s European Cup of Nations.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  15:25 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     ms


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für Erik Ullman von den Starbulls Rosenheim - Spieler erhielt eine 5-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Erik Ullman ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 01.11.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 45:28 im Drittel der Starbulls Rosenheim. Nachdem sein Mitspieler #60 Shane Hanna einen Banden-Check des Spielers #33 Nikita Kessler Ravensburg Towerstars erlitt, crosscheckte er diesen zweimal, davon einmal Richtung Hals- und Nackenbereich. Die Schiedsrichter sprachen nach dem Videobeweis eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe nach DEL-Regel 59 aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 59 vorliegt.
• Die Aktion war sorglos.
• Der gegnerische Spieler befand sich in einer schutzlosen Position
• Der Spieler #44 Erik Ullman nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/hnWouZ7n7yI 
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  15:35 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für Nikita Kessler von den Ravensburg Towerstars - Spieler erhielt eine 5-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Nikita Kessler ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 01.11.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 45:28 im Drittel der Starbulls Rosenheim. Nachdem der Torhüter der Starbulls Rosenheim eine tiefgeschossene Scheibe der Ravensburg Towerstars gestoppt und anschließend zu einem Mitspieler gepasst hatte, skatete der Spieler #33 Nikita Kessler von den Ravensburg Towerstars zum Forecheck an und checkte den Spieler #60 Shane Hanna von den Starbulls Rosenheim in die Bande, als dieser versuchte, den Pass seines Torhüters zu kontrollieren. Nach dem Videobeweis sprachen die Schiedsrichter gegen den Spieler #33 Nikita Kessler eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 41 (Bandencheck) aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 41 vorliegt.
• Der Kontakt erfolgte in gefährlichem Abstand zur Bande.
• Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen.
• Der Spieler Nikita Kessler nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Der Spieler Nikita Kessler wurde am 01.11.2025 (Bandencheck) vom Disziplinarausschuss gesperrt und gilt somit als Wiederholungstäter.
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/maMjCvnjHkU
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  15:35 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Zwei Spiele Sperre für Tobias Schwarz vom EV Landshut - Spieler erhielt eine 5-Minuten-Strafe plus Spieldauer-Disziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Tobias Schwarz ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 01.11.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 58:30 in der neutralen Zone, kurz vor der blauen Linie der Lausitzer Füchse. Nach einem Scheibenverlust in der neutralen Zone nahm der Spieler #11 Marc-Oliver Roy vom EV Landshut die Scheibe auf und skatete in Richtung des Drittels der Lausitzer Füchse. Dabei wurde er von dem Spieler #39 Jacob Schmidt-Svejstrup verfolgt. Kurz vor der blauen Linie kam ihm der Spieler #95 Tobias Schwarz vom EV Landshut entgegen und setzte zu einem Kniecheck gegen ihn an. Der Spieler #39 Jacob Schmidt-Svejstrup ging daraufhin zu Boden. Nach dem Videobeweis sprachen die Schiedsrichter gegen den Spieler #95 Tobias Schwarz eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 50 aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 50 vorliegt.
• Der Kniecheck erfolgte mit einem Spieler ohne Puckbesitz
• Es gab ein Knie zu Knie Kontakt
• Der Spieler #95 Tobias Schwarz nahm durch seine Aktion sorglos eine Verletzung des Gegners in Kauf
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von zwei Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/0fHtUei8fH8
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  15:35 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


EV LandshutEV Landshut
Emotionale Reise in die EVL-Geschichte / „History“-Kanal von Thomas Richter lässt Kult-Spiele von früher auf Instagram und YouTube aufleben – ein faszinierendes Erlebnis für Fans jedes Alters

(DEL2)  Der EV Landshut ist ein Verein mit stolzer Geschichte, hat 1970 und 1983 zwei Deutsche Meisterschaften errungen und spielte insgesamt 37 Jahre lang in der höchsten deutschen Spielklasse. Diese Ära hat den Ruf und die Strahlkraft des Eislaufvereins in ganz Deutschland und darüber hinaus definiert, und sie hat mehr als eine Generation von Eishockey-Fans in ihren Bann gezogen. Für sie – und natürlich auch für alle jüngeren Anhänger – gibt es nun die Möglichkeit, diese Zeit in der digitalen Welt noch einmal zu erleben. „EVL History“ heißt der Kanal, den man auf Instagram und YouTube findet – und Thomas Richter der Fan, der hinter diesem Projekt steckt. Von seinen Eltern hat der heute 35-jährige gebürtige Landshuter die Leidenschaft für den EVL geerbt. Sein Vater zeichnete einst große Mengen an Video-Material über den EVL auf. Der Sohn macht(e) sich viele Jahre später in einer enormen Fleißarbeit daran, die Aufnahmen zu digitalisieren und ab September 2025 nach und nach online hochzuladen. Dadurch entstand der Kontakt zu Christoph Finger (leitet die Stadionführungen für den EVL) und die Idee, die große Vereinschronik für die junge Generation zugänglich zu machen. Finger wiederum kennt Alois Schloder, der dem Vorhaben sofort zustimmte.
Mittlerweile sind rund 80 Spiele aus dem Zeitraum von 1989 bis 1998 und 20 Beiträge von den 1930er- bis zu den 1990er-Jahren verfügbar. „EVL History“ hat auf YouTube über 400 Abonnenten und auf Instagram 1.300 Follower erreicht, Tendenz steigend.
Das gilt auch für die Zahl der Videos, wo Thomas Richter noch einiges in der Pipeline hat. Weitere 30 Aufnahmen, erzählt er, seien fertig digitalisiert und sollen sukzessive hochgeladen werden. Und auch auf Instagram soll es kontinuierlich weitergehen. Für den Edel-Fan ist all das eine
Herzensangelegenheit. Früher hat er selbst Eishockey gespielt – in der Jugend (bis zur DNL) beim EVL und in den Jugendnationalteams des DEB, später in Passau, Moosburg und Aich. Die aktive Eishockey-Karriere hat er 2022 beendet, doch ein sehr engagierter Anhänger des EVL ist er
geblieben.
Was treibt ihn an? „Der EVL“, betont Thomas Richter, „hat eine Riesen-Geschichte. Sie ist das Fundament des Vereins, durch sie ist er zu dem geworden, was er heute ist.“ Die Erinnerung an frühere Zeiten wachhalten bzw. durch bewegte Bilder wiederbeleben: Das ist für ihn ein Antrieb – mit dem Ziel, „Zugänglichkeit und Reichweite für möglichst viele Leute zu schaffen“.
In diesem Sinne also eine klare Empfehlung: Wer ́s noch nicht getan hat, möge „EVL History“ unbedingt besuchen und sich einfach mal treiben lassen von den alten Bildern und Original-Kommentaren, von den Kult-Spielen gegen Köln, Mannheim oder Berlin, von damaligen rot-weißen Helden wie Petr Briza, Mike Bullard oder Eduard Uvira. Eine faszinierende Reise in die Landshuter Eishockey-Geschichte!
Hier die Links zu den Kanälen:
https://www.instagram.com/evl_history/
https://www.youtube.com/@EVL_History
Wer Fragen oder Anregungen zu diesem Projekt hat bzw. mit Thomas Richter Kontakt aufnehmen
möchte, wendet sich gerne an evl_history @web.de
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  11:23 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ms

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Stadtwerke Rosenheim ab dieser Saison Premium Partner

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim und die Stadtwerke Rosenheim intensivieren ihre erfolgreiche Zusammenarbeit. Zur Saison 2026/27 hebt das kommunale Versorgungsunternehmen sein bisheriges Engagement als Business Partner auf die Ebene eines Premium Partners und baut damit seine Präsenz in der SPIE Arena deutlich aus.
Mehr Sichtbarkeit in der SPIE Arena
Mit der Erweiterung der Partnerschaft sind die Stadtwerke Rosenheim künftig an zusätzlichen, besonders prominenten Stellen im Stadion vertreten. Neben der bereits bestehenden Präsenz auf der LED-Bande kommen neue Werbeflächen an den Glasumrandungen beider Spielerbänke sowie auf dem LED-Ring des Videowürfels hinzu. Damit wird das Engagement der Stadtwerke nicht nur deutlich erweitert, sondern auch für die Zuschauerinnen und Zuschauer bei jedem Heimspiel noch sichtbarer.
Ein starker Partner aus Rosenheim für Rosenheim
Als kommunales Versorgungsunternehmen sind die Stadtwerke Rosenheim seit über 80 Jahren fest in der Region verwurzelt. Neben der zuverlässigen Versorgung mit Strom, Fernwärme, Erdgas und Trinkwasser übernehmen sie zahlreiche weitere Aufgaben für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger. Dazu zählen unter anderem der Betrieb der Rosenheimer Bäder, die Abfallentsorgung sowie Investitionen in moderne und nachhaltige Infrastruktur.
Gemeinsames Bekenntnis zum Eishockeystandort Rosenheim
„Die Stadtwerke Rosenheim sind aus dem täglichen Leben unserer Stadt nicht wegzudenken und ein wichtiger Partner für uns. Dass sie ihr Engagement nun auf Premium-Niveau ausbauen, ist ein starkes Zeichen der Verbundenheit mit den Starbulls und dem gesamten Eishockeystandort Rosenheim. Darüber hinaus sind die Stadtwerke auch am Bau unseres neuen Stadionvorbaus beteiligt und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Infrastruktur. Wir bedanken uns herzlich für das Vertrauen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.“ — so Darwin Kuhn, Prokurist und Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, über die ausgebaute Zusammenarbeit.
Mit der Aufwertung zur Premium Partnerschaft setzen die Stadtwerke Rosenheim und die Starbulls ein weiteres Zeichen für die enge Verbindung zwischen regionaler Wirtschaft und Spitzensport. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei den Stadtwerken Rosenheim für die erweiterte Unterstützung und freuen sich auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  10:35 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Honig aus der Nachbarschaft der NETZSCH Arena: Selber Wölfe verkaufen eigenen Sommerblütenhonig - Sommerblütenhonig von den Bienen der Wölfe, limitiert auf rund 2.000 Gläser. 2 Euro pro Glas gehen an die Nachwuchsarbeit

(OLS)  Die Selber Wölfe erweitern ihr Angebot um ein ganz besonderes regionales Produkt: Ab sofort ist der erste eigene Sommerblütenhonig erhältlich. Der Honig stammt von Bienenvölkern, die gemeinsam mit Partner Bienen Schmidt im direkten Umfeld der NETZSCH Arena angesiedelt wurden. Die Auflage ist limitiert, zwei Euro pro verkauftem Glas fließen zudem in die Nachwuchsarbeit des Clubs.
Ein Stück Heimat im Glas
Regionalität, Nachhaltigkeit und die enge Verbundenheit zur Heimat sind Werte, für die die Selber Wölfe stehen. Aus dieser gemeinsamen Überzeugung entstand zusammen mit der Imkerei Florian Schmidt aus Naila die Idee eines eigenen Honigs.
Am 9. April 2026 bezogen die Bienenvölker ihr neues Zuhause am Waldrand unweit der NETZSCH Arena. Die Selber Wölfe fungieren dabei als Bienenpate. Schnell wurde aus den ersten Gesprächen ein gemeinsames Projekt, das heute in einem Produkt mündet, das es in dieser Form nur in Selb gibt.
Sommerblütenhonig aus der Nachbarschaft der Arena
Der erste Selber Wölfe Honig stammt aus der Ernte des Jahres 2026 und wird als Sommerblütenhonig im 500-Gramm-Glas angeboten. Der Preis pro Glas beträgt 12 Euro. Neben seiner regionalen Herkunft zeichnet sich der Honig durch seine begrenzte Verfügbarkeit aus. Insgesamt stehen rund 2.000 Gläser zur Verfügung. Nach dem Verkauf der limitierten Auflage wird es aus der Ernte 2026 keinen weiteren Selber Wölfe Honig geben.
Gemeinsam für die Wölfe von morgen
Mit jedem verkauften Glas leisten Käufer gleichzeitig einen Beitrag zur Zukunft des Selber Eishockeys. Zwei Euro pro verkauftem Glas fließen direkt in die Nachwuchsarbeit der Selber Wölfe. Damit verbindet das Projekt Regionalität und Nachhaltigkeit mit einem konkreten Mehrwert für die Jugendförderung im Verein. Wölfe-Geschäftsführer Stefan Weber: „Wir wollten etwas schaffen, das wirklich von hier kommt. Die Bienen leben in unserer direkten Nachbarschaft, der Honig ist auf eine begrenzte Stückzahl limitiert und gleichzeitig unterstützen wir mit jedem Glas unseren Nachwuchs. Mehr Wölfe geht kaum.“
Bestellung online, Abholung vor Ort
Bestellt werden kann der Selber Wölfe Honig ab sofort im Online-Shop der Selber Wölfe. Die Abgabe erfolgt ausschließlich über Selbstabholung im Fanshop der Selber Wölfe im Outlet Center Selb. Der genaue Abholstart wird zeitnah bekannt gegeben. Alle Käufer werden darüber rechtzeitig informiert.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  19:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Wundertüte Burgau und angeschlagene Riverkings: Schwere Aufgaben für den EHC

(BYL)  Das vergangene Wochenende verlief für den EHC Königsbrunn mit der maximalen Punkteausbeute äußerst erfolgreich. Nun warten zwei Gegner, die nur schwer einzuschätzen sind. Zunächst muss der EHC am Freitag ab 20 Uhr auswärts gegen die Eisbären des ESV Burgau antreten, bevor es am Sonntag ab 18 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA zum Duell mit den Riverkings des HC Landsberg kommt.
Eisbären im Aufwind: Schwere Auswärtsaufgabe in Burgau
Der ESV Burgau startete in der vergangenen Spielzeit als Aufsteiger denkbar schlecht in die Saison, fing sich dann aber und schaffte den Klassenerhalt. Für die laufende Runde hat sich der Verein mehr vorgenommen, allerdings gab es mit elf Neuzugängen auch einen großen Umbruch. Burgaus neuer Coach Roman Klicznik ist in Königsbrunn kein Unbekannter: In der Saison 2021/2022 stand er als Co-Trainer bei den Brunnenstädtern hinter der Bande und war danach beim EV Königsbrunn als Nachwuchstrainer aktiv. Topscorer der Eisbären ist der 31-jährige Tscheche David Ballner, der in der Vorrunde bereits zwölf Scorerpunkte sammeln konnte. Sein Landsmann Marek Rubner bringt es auf zehn Zähler; der 27-Jährige trug in der Saison 2020/2021 ebenfalls schon die Farben des EHC Königsbrunn. Aktuell belegen die Eisbären zwar den 14. Tabellenplatz, konnten am letzten Spieltag jedoch ein echtes Ausrufezeichen setzen: In der heimischen Eisarena fertigte Burgau den ESC Geretsried mit 5:1 ab. Zu Hause und mit Unterstützung der zahlreichen Fans gelten die Markgrafen als Macht. Das musste auch schon Meisterschaftsfavorit Peißenberg erfahren, der eine 4:5-Niederlage nach Penaltyschießen einstecken musste. Der EHC sollte also gewarnt sein, denn die Mannschaft der Eisbären scheint langsam in Fahrt zu kommen.
Angeschlagener Riese: Landsberg sinnt auf Wiedergutmachung
Der HC Landsberg konnte den EHC Königsbrunn im September bereits ein erstes Mal bezwingen, in der Auswärtspartie siegten die Riverkings mit 5:4 nach Verlängerung. Der Start in die Vorrunde verlief danach planmäßig, als das Auftaktspiel gegen Schweinfurt mit 6:4 gewonnen wurde. Anschließend folgten jedoch einige, teils sehr knappe Niederlagen. In Amberg verlor das Team mit 2:9 bereits deutlich, am vergangenen Sonntag erlebte die Mannschaft dann jedoch ein echtes Debakel: Vor 1.100 Zuschauern setzte es eine herbe 1:10-Klatsche gegen den EHC Waldkraiburg.
Damit stehen die Oberbayern aktuell nur auf dem 13. Tabellenplatz, deutlich zu wenig für ein Team, das vor der Saison zu den Topfavoriten der Liga gezählt wurde. Gegen den EHC Königsbrunn wird die Mannschaft jedoch ein anderes Gesicht zeigen wollen. Coach Bobby Linke wird sein Team optimal einstellen, und es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis die Riverkings wieder in die Spur finden. Der EHC sollte angeschlagene Gegner keinesfalls unterschätzen, zumal gegen die Brunnenstädter ohnehin alle Mannschaften zu 100 Prozent motiviert sind.
Personalsorgen beim EHC: Forster fordert volle Konzentration
EHC-Coach Matthias Forster steht nun vor der schweren Aufgabe, am Wochenende weitere Punkte einzufahren. Allerdings muss er weiterhin auf Marco Sternheimer verzichten; zudem sind die Einsätze von Peter Brückner und Hayden Trupp noch unklar. Darüber hinaus wird David Farny aufgrund seiner Spieldauerstrafe gegen Burgau definitiv nicht im Aufgebot stehen. Forster glaubt trotz der widrigen Umstände an seine Mannschaft:
„Wir haben am Wochenende zwei gute Gegner vor der Brust. In Burgau wird es schwer werden, die haben ein starkes Team und zudem herrscht dort eine tolle Stimmung. Da müssen wir von der ersten Minute an bereit sein. Die Partie gegen Landsberg wird ein ganz spezielles Spiel. Ich hoffe auf viele Fans und eine volle Halle mit toller Atmosphäre. Am Ende des Tages müssen wir weiter konzentriert den Weg als Team gehen, den wir letzte Woche eingeschlagen haben.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  15:35 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Zwei direkte Konkurrenten warten auf die Mighty Dogs

(BYL)  Nach dem ersten Auswärtssieg der Saison und dem packenden Krimi am vergangenen Sonntag gegen den EHC Königsbrunn warten auf die Mighty Dogs am kommenden Wochenende erneut zwei anspruchsvolle Aufgaben. Dabei trifft der ERV Schweinfurt auf zwei Mannschaften, die im Kampf um die Playoffplätze ebenfalls ein gewichtiges Wort mitreden wollen. Zunächst gastieren am Freitag die Devils aus Ulm/Neu-Ulm im Icedome, ehe es am Sonntag wieder in Richtung Tegernsee geht, genauer gesagt zum TEV Miesbach. Beide Gegner stehen aktuell in der Tabelle vor den Mighty Dogs. Auf den fünftplatzierten TEV Miesbach beträgt der Rückstand bereits fünf Punkte. Keine Frage also: Es stehen erneut zwei wichtige Duelle im Kampf um die begehrten Playoffplätze bevor.
Mit dem VfE Ulm/Neu-Ulm erwartet man am Freitag einen Gegner, der mit den Mighty Dogs vor allem eines gemeinsam hat: ein brandgefährliches Überzahlspiel! Mit einer Erfolgsquote von starken 40 Prozent haben die Devils hier sogar knapp die Nase vorne, während der ERV auf ebenfalls beachtliche 33,3 Prozent kommt. Beide Mannschaften konnten bereits jeweils 14 Treffer im Powerplay erzielen. Zuletzt waren die Mighty Dogs gegen den EHC Königsbrunn gleich dreimal in Überzahl erfolgreich. Aber auch beim Penalty Killing bewegen sich beide Teams auf einem ähnlichen Niveau und können Quoten von über 80 Prozent vorweisen. Es dürfte also durchaus interessant werden, welche Mannschaft ihre Special Teams am Freitag besser zur Geltung bringen kann.
Nach einem schwachen Saisonstart mit vier Niederlagen in Folge haben sich die Devils zuletzt deutlich gefangen und vor allem ihre Tormaschine angeworfen. Während nach den ersten vier Spieltagen gerade einmal acht eigene Treffer zu Buche standen, erzielten die Ulmer in den darauffolgenden fünf Begegnungen satte 31 Tore. Unter anderem feierte man einen deutlichen 9:2-Erfolg gegen den ESC Dorfen, schlug den ESV Buchloe mit 7:4 und setzte sich am vergangenen Sonntag in einem torreichen Spiel mit 6:5 beim TEV Miesbach durch. Dass Begegnungen zwischen den Devils und den Mighty Dogs durchaus auch Spektakel bieten können, bewiesen beide Mannschaften bereits in der vergangenen Saison. Beim ersten Aufeinandertreffen feierte der ERV nach einem wahren Torfestival einen spektakulären 9:8-Heimsieg im Icedome.
Auch im Kader der Devils hat sich über den Sommer einiges getan. Simon Klingler beendete seine aktive Laufbahn und wechselte hinter die Bande, wo er das Traineramt übernahm. Mit Matteo Miller, Maximilian Güßbacher und sechs weiteren Akteuren verließen insgesamt acht Spieler den Verein. Im Gegenzug verpflichteten die Verantwortlichen ebenso viele Neuzugänge. Besonders hervorzuheben ist dabei Elvijs Biezais, der von den Saale Bulls Halle nach Ulm wechselte. Der ehemalige lettische Nationalspieler bringt reichlich Erfahrung aus der Oberliga mit und sammelte dort in 191 Spielen beeindruckende 317 Scorerpunkte. Ein Wiedersehen gibt es außerdem mit Kevin Adam, der im Sommer von den Mighty Dogs zu den Devils wechselte. Mit Martin Podesva, Dominik Synek und Bohumil Slavicek konnten die Ulmer zudem ihre bekannten Torjäger halten. Eine Hiobsbotschaft mussten die Verantwortlichen allerdings Ende September hinnehmen, als sich Stammtorhüter David Heckenberger schwerer verletzte. Voraussichtlich wird er noch bis Dezember ausfallen. Die Devils reagierten darauf und verpflichteten mit Lukas Schulte einen weiteren Torhüter, der zuvor beim Herner EV in der Oberliga Nord unter Vertrag stand.
Mit dem TEV Miesbach wartet am Sonntag dann der nächste direkte Konkurrent auf die Mighty Dogs. Die Oberbayern gehören auch in dieser Saison wieder zum engeren Favoritenkreis im Kampf um die vorderen Tabellenplätze und konnten dies im bisherigen Saisonverlauf bereits mehrfach unter Beweis stellen. Zwar startete man mit einer deutlichen 1:5-Niederlage beim EHC Klostersee in Grafing in die neue Spielzeit, anschließend folgten jedoch sechs Siege in Serie. Dabei setzte sich der TEV unter anderem gegen direkte Konkurrenten wie die Peißenberg Miners, den EHC Waldkraiburg und den amtierenden Meister EHC Königsbrunn durch. Am vergangenen Sonntag musste man sich allerdings in einem packenden Heimspiel den Devils aus Ulm mit 5:6 geschlagen geben. Dennoch dürfte man in Miesbach mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein. Mit 17 Punkten belegt der TEV aktuell den fünften Tabellenplatz und liegt lediglich zwei Zähler hinter Spitzenreiter ERSC Amberg. Bevor die Oberbayern am Sonntag den ERV Schweinfurt an der Schlierach empfangen, steht am Freitag noch das Topspiel bei den Kempten Sharks auf dem Programm. Dabei trifft der aktuelle Tabellendritte auf den Fünftplatzierten.
Auch beim TEV Miesbach gab es im Sommer einige Veränderungen im Kader. Mit Michael Grabmaier, Felix Feuerreiter, Daniel Merl und Petr Gulda verließen gleich mehrere bekannte Akteure aus unterschiedlichen Gründen den Verein. Hinzu kamen die Abgänge von Johannes Bacher, Julian Zimmermann und Nick Endress. Um diese Verluste aufzufangen, sahen sich die Verantwortlichen vor allem in der näheren Umgebung nach Verstärkungen um und konnten dabei einige namhafte Verpflichtungen vermelden. Ein echtes Ausrufezeichen war sicherlich der Wechsel von Maximilian Vollmayer. Der gebürtige Ebersberger spielte zuvor zwölf Jahre für die Starbulls Rosenheim, mit denen er auch den Aufstieg in die DEL2 schaffte. Der erfahrene Verteidiger entschied sich im Sommer für einen Wechsel in die Bayernliga und dürfte zweifellos zu den stärksten Abwehrspielern der Liga gehören. Nicht weniger Aufmerksamkeit erregte die Verpflichtung von Kelvin Walz. Der US-Amerikaner war in den vergangenen drei Spielzeiten für den EHC Klostersee aktiv und sammelte dort in 87 Ligaspielen starke 128 Scorerpunkte. Im Sommer zog es den treffsicheren Angreifer zum TEV Miesbach, wo er seine offensiven Qualitäten weiterhin unter Beweis stellt. Weitere Neuzugänge sind Athanassios Fissekis, Michael Mayer, Alexander Christofori, Xaver Schuler, Dennis Reimer, Christoph Leitner und Valentin Kroha. Damit haben die Verantwortlichen des TEV ihren Kader trotz einiger schmerzhafter Abgänge erneut mit reichlich Qualität ausgestattet.
Das Trainerteam der Mighty Dogs warnt entsprechend vor beiden direkten Konkurrenten um die Playoffplätze und sieht sich in seinen Einschätzungen der vergangenen Wochen bestätigt:
„Die Ergebnisse der vergangenen Wochen haben es bestätigt: Diese Liga ist ein ganzes Stück enger geworden und jeder Fehler wird noch etwas härter bestraft als in der vergangenen Saison. Die Ulmer sind momentan gerade in der Offensive sehr stark und werden unserer Defensive natürlich einiges abverlangen. Beim TEV ist es gefühlt wie immer: Sie gehören zum engsten Favoritenkreis, wenn es um die Top vier geht. Wir können uns noch gut an die Viertelfinalserie erinnern.
Erfreulich ist natürlich, dass Lucas Kleider wieder im Aufgebot stehen kann und somit zu seinen ersten Einsätzen in der Hauptrunde kommt. Weiterhin können wir auch wieder auf unsere Förderlizenzspieler zurückgreifen. Leider müssen wir am Freitag auf Ricards Bernhards verzichten, der aufgrund seiner Spieldauer-Disziplinarstrafe gesperrt ist.“
Alles deutet somit darauf hin, dass auf die Mighty Dogs und ihre Fans erneut zwei spannende und hart umkämpfte Begegnungen warten. Um diese möglichst erfolgreich zu gestalten, wird es für den ERV vor allem darauf ankommen, weiterhin an der eigenen Chancenverwertung zu arbeiten. Denn noch immer benötigen die Schweinfurter zu viele Möglichkeiten, um sich für ihren enormen Aufwand auf dem Eis zu belohnen. Gerade gegen zwei direkte Konkurrenten um die Playoffplätze könnte dies am Wochenende den entscheidenden Unterschied ausmachen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  18:43 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


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ERC Sonthofen entführt einen Punkt aus Ravensburg und siegt gegen Tabellenführer Reichersbeuern

(BLL)  In der Eishockey-Landesliga traf der ERC Sonthofen in der CHG Arena nach nur einer Woche erneut auf den EV Ravensburg. Nachdem der ERC in der neuen Saison neun Punkte aus drei Spielen geholt hatte, ging er als Favorit in das Oberschwaben-Allgäu-Derby und entführte einen Punkt aus Ravensburg. In einem emotionalen Heimspiel konnte sich der ERC dann am Sonntag mit 4:1 gegen die Gäste vom SC Reichersbeuern durchsetzen. David Mische sorgte dabei mit seinem Hattrick vor 914 Zuschauern für Stimmung. Stürmer Marc Sill war nach längerer Verletzungspause wieder mit von der Partie und auch Förderlizenzspieler Tobias Russler bekam wieder seine Chance in der Verteidigung, die er mit einer tollen Leistung zu nutzen wusste.
Im Freitagsspiel konnten die Ravensburger bereits nach zwei Minuten durch Eric Bergen in Führung gehen. Trotz einer sehr guten Teamleistung wollte der Puck für den ERC einfach nicht ins Tor. Im zweiten Drittel ging das schnelle und kampfbetonte Spiel zunächst zugunsten der Oberschwaben weiter. In der 33. Minute konnte Marvin Wucher auf 2:0 erhöhen, bevor Linus Schöll nach guter Vorarbeit von Filip Krzak und Lynnden Pastachak zum Anschluss traf. Bis kurz vor Spielende gab es Chancen auf beiden Seiten. In der 59. Minute gelang Dustin Ottenbreit mit einem satten Schuss unter die Querlatte – nach Vorlage durch Jochen Hartmann – der ersehnte Ausgleich. In der Overtime fielen keine Tore und es kam zum Penaltyschießen, das durch Johann Katjuschenko den Sieg für die Oberschwaben brachte.
Der ERC hatte sich in Ravensburg teuer verkauft und den Kampf nie aufgegeben. „Es war das schnelle Spiel, das wir erwartet haben. Leider konnten wir unsere guten Chancen nicht verwerten und uns nicht belohnen“, resümierte Trainer Helmut Wahl.
In einem emotionalen Heimspiel gegen Reichersbeuern begann das erste Drittel wie erwartet sehr temporeich und mit einer hohen Intensität. Zunächst gab es gute Chancen auf beiden Seiten. ERC-Goalie Fabian Schütze hielt seinen Kasten mit einer sehr guten Leistung sauber. In der achten Spielminute versenkte Josef Slavicek – nach Vorlage von David Mische – den Puck mit entschlossenem Blick und dem unbedingten Willen zur 1:0-Führung im Tor der Oberbayern. In den nächsten zehn Minuten gab es erneut gute Chancen auf beiden Seiten und Reichersbeuern drängte auf den Ausgleich. Wieder war es Josef Slavicek, der sich dann in der 18. Spielminute durchsetzte und mit einer Vorlage auf Lynnden Pastachak und dessen Weitergabe auf David Mische für die 2:0-Führung im ersten Drittel sorgte.
Das zweite Drittel hatte der ERC zunächst schwungvoll begonnen, ließ dann aber die Zügel etwas lockerer. Dadurch brachte er die Gäste wieder ins Spiel, die mit einigen Querlatten- und Pfostentreffern jedoch zunächst nicht mit einem Tor belohnt wurden. Auch ein 5-gegen-3-Überzahlspiel konnten die Sonthofener nicht zum Führungsausbau nutzen. Zum Ende des zweiten Drittels hatten sich die Spieler eigentlich wieder gut gefangen, wurden jedoch mit dem 1:2-Anschlusstreffer durch Peter Fischer bestraft.
In der Pause sorgte eine klare Ansage der Coaches Helmut Wahl und Vladimir Kames für die nötige Motivation der Jungs. Mit unbedingtem Siegeswillen ging es wieder aufs Eis. Zwanzig Sekunden waren gerade im letzten Drittel gespielt, als Filip Krzak die Übersicht behielt und den Puck auf Lynnden Pastachak verlängerte, der dann erneut David Mische das Zuspiel zum 3:1 für die Hausherren bescherte. Doch die Sonthofener Jungs behielten weiterhin einen kühlen Kopf: Allen voran Goalie Fabian Schütze und Lynnden Pastachak bewahrten die Führung im letzten Drittel. Beide haben mit vollem Einsatz immer wieder die zahlreichen Schüsse der Oberbayern geblockt. Schließlich war es wieder David Mische, der 70 Sekunden vor Schluss nach einem Pass von Josef Slavicek in das leere Tor des Gegners zum 4:1-Endstand traf. „Durch eine Top-Leistung unserer Jungs haben wir drei Punkte in Sonthofen behalten. Wir können stolz auf uns sein“, zeigte sich Trainer Helmut Wahl nach der Partie zufrieden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 3.November 2026  19:04 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics am Wochenende zweimal auswärts gefordert

(BLL)  Nach zuletzt vier Heimspielen in Folge stehen für den ESV Türkheim am kommenden Wochenende zwei Auswärtsspiele auf dem Programm. Freitags gastieren die Celtics um 19:30 Uhr beim ERC Lechbruck. Am Sonntag ist die Truppe von Trainer Markus Kiefl um 18:00 Uhr beim ERC Sonthofen zu Gast.
Die Lechbrucker Flößer sind denkbar schlecht in die Saison gestartet. Mit null Punkten aus 6 Spielen haben die Ostallgäuer aktuell die rote Laterne der Landesliga Gruppe A inne. Nachdem man die vergangene Hauptrunde auf einem starken vierten Platz abschließen konnte, bleibt man in der bisherigen Saison seinen Ansprüchen deutlich zurück. Bis zum Aufstieg der Flößer in der Saison 2019/2020 trafen beide Teams in der Bezirksliga regelmäßig aufeinander. Waren die Spiele meist auf Augenhöhe, zeigen sich auch Parallelen im Gesamtkonstrukt beider Vereine. Der ERC Lechbruck und der ESV Türkheim verbindet nicht nur ihre lange Eishockeytradition und die starke regionale Verwurzelung, sondern auch eine nachhaltige Nachwuchsarbeit und zahlreiche Spieler aus den eigenen Reihen in der jeweiligen ersten Mannschaft. Beide Vereine stehen für leidenschaftliches Amateur-Eishockey, großes ehrenamtliches Engagement und vergleichsweise beachtliche Zuschauerzahlen. Beste Voraussetzungen für ein stimmungsvolles und spannendes Aufeinandertreffen. Aber auch ein paar Differenzen zwischen beiden Vereinen fallen auf. Im Gegensatz zu den Celtics setzt Lechbruck seit einigen Jahren auf Kontingentspieler aus dem Ausland. Meist mit zwei Importspielern besetzt, steht diese Saison nur Cameron Roberts im Kader der Flößer. Der Kanadier geht bereits in seine vierte Saison für den ERC. Außerdem genießt der ESV Türkheim bekannterweise seit rund 10 Jahren den Luxus eines Stadiondachs, während Lechbruck nach wie vor mit erschwerten Bedingungen unter freiem Himmel zu kämpfen hat. Der Wetterbericht meldet aber aktuell keinen Niederschlag für Freitag und so sollte einem spannenden Aufeinandertreffen beider Teams nichts im Wege stehen.
Am Sonntag steht für den ESV Türkheim dann das Auswärtsspiel beim ERC Sonthofen auf dem Programm. Der Verein blickt auf eine lange Eishockeytradition zurück, spielte jahrelang in der Oberliga Süd und wurde dort 1988 sogar Meister. Nach dem finanziellen Ruin im Jahr 2020 zog man sich in die Bezirksliga zurück, wo 2022 der Aufstieg in die Landesliga folgte.  Die Oberallgäuer galten in den vergangenen Jahren als Ligaprimus in Bayerns fünfthöchster Spielklasse und standen regelmäßig im Playoff-Halbfinale um den Aufstieg in die Bayernliga. Auch in diese Saison sind die Sonthofener gut gestartet. Vier Siegen steht nur eine Niederlage nach Penaltyschießen gegen Ravensburg gegenüber. Das Team von Trainer Vladimir Kames ist gespickt mit fünf Importspielern aus Tschechien und Kanada und wird vermutlich auch in dieser Saison ein Wörtchen um den Aufstieg mitreden dürfen.
Bei den Celtics hat man unter der Woche fleißig trainiert und sich auf die beiden Auswärtsspiele vorbereitet. Nicht zur Verfügung stehen wird am Freitag der gesperrte Leon Bakos. Außerdem verletzte sich Gianluca Conti beim Heimspiel gegen Ravensburg und wird ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Dennoch wird der ESVT eine schlagkräftige Truppe in beide Partien schicken und möchte am Wochenende die nächsten Punkte einfahren.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  11:44 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


evaichEV Aich
Am Freitag Heimspiel gegen Topfavorit – Sonntag in Dachau

(BBZL)  Zum vierten Heimspiel der Saison empfängt der EV Aich diesen Freitag, 06. November um 19:30 Uhr mit dem EHC Waldkraiburg 1b den absoluten Topfavoriten in der heimischen Clariant Arena.
Die Waldkraiburger „Oans Bee“ war letzte Saison das Maß der Dinge in der Bezirksliga-Vorrunde. Ohne Punktverlust holten sie souverän den Gruppensieg. Im Viertelfinale hatte Schweinfurt 1b (9:1 und 10:0 für Waldkraiburg) nicht den Hauch einer Chance. Der Weg zum Meistertitel schien vorgezeichnet. Dann verletzte sich aber ihr überragender Topscorer Florian Engel und es kam das überraschende Halbfinal-Aus gegen Türkheim.
Für die Aicher lief es letzte Saison mit dem 8. Tabellenplatz bekanntlich weniger gut. Die beste Saisonleistung zeigten sie ausgerechnet beim ungeschlagenen Tabellenführer und schrammten bei den  Waldkraiburgern nur knapp an einem Punktgewinn vorbei.
Der heutige Gegner ist aber auch diese Saison bereits wieder in bestechender Form. Mit drei Siegen aus drei Spielen stehen sie an der Tabellenspitze, gefolgt von den ebenfalls noch ungeschlagenen Aichern auf Platz zwei.
Auch wenn der Blick auf die Tabelle zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison noch trügen kann, können die Aicher mehr als zufrieden mit der bisherigen Ausbeute sein. Bei der Auftaktpartie gegen Berchtesgaden war der Penalty-Sieg zwar eher ein verschenkter Punkt, aber spätestens der Comeback-Sieg gegen München im Penaltyschießen wog das wieder auf. Dass letzte Woche mit Inzell einer der Topfavoriten besiegt werden konnte, hätte vor der Saison sicher keiner gedacht.
In der heutigen Partie hängen die Trauben aber nochmal ein deutliches Stück höher. Die Waldkraiburger „Oans Bee“ gilt als absoluter Topfavorit auf den Gruppensieg und stellte dies bereits eindurcksvoll unter Beweis. Vor allem die Offensive der Waldstätter ist überdurchschnittlich besetzt und bei manchem Bezirksligisten wäre Waldkraiburgs dritte Sturmreihe deren Topformation. Neben dem letztjährigen Bezirksliga-Topscorer Engel und dem mittlerweile 47-jährigen Hagemeister (heuer bereits 4 Tore und 2 Assists in 3 Spielen) ziehen die höherklassig erfahrenen Stanik und Hradek die Fäden im Sturm. Waldkraiburg kann dabei immer wieder auf hochkarätige Spieler aus der eigenen Bayernligatruppe zurückgreifen, die den Weg zur „Oans Bee“ finden.
Die Aicher wollen sich aber trotzdem nicht verstecken und zeigten letzte Woche, dass mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung,  Einsatz und Kampfgeist auch ein Favorit zu bezwingen ist. Erfreulich war dabei, dass mit Rotzinger, Böck und Herpich ein Sturm-Trio sein Saisondebüt gab und der Mannschaft dadurch vor allem offensiv deutlich mehr Spielraum verlieh. Die Zuschauer dürfen sich also auch heute wieder auf eine spannende Partie freuen. Ob EVA-Trainer Ben Doucet wieder auf U20-Förderlizenzspieler zurückgreift entscheidet sich erst kurzfristig.
Am Sonntag muss der EVA dann zum Auswärtsspiel nach Dachau. Auch dort wird die Aufgabe sicher deutlich härter als noch in der Vorbereitung. Dachau feierte nach einer knappen 5:7-Auftaktniederlage in Waldkraiburg zuletzt einen überzeugenden 8:3-Heimsieg gegen Dorfen .
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Doppelspielwochenende in der Regio: Eisadler vor Heimspiel gegen die Phoenix Grefrather EG und Auswärtsspiel bei den Grizzlys Bergkamen

(RLW)  Nach vier Siegen aus vier Ligaspielen und einem erfolgreichen Pokalstart wollen die Eisadler den Erfolgskurs fortsetzen und am Freitag auf heimischen Eis gegen die Grefrather EG und zwei Tage später auswärts gegen die Grizzlys Bergkamen die nächsten Punkte in der Liga einfahren.
Während die Eisadlern einen Saisonauftakt nach Maß erwischten, sieht es für die Phönixe etwas kompliziert aus: Die Grefrather starteten mit drei Niederlagen in die Saison, konnten allerdings im letzten Spiel gegen den Neusser EV einen laut eigener Aussage dominanten 3:0-Sieg einfahren. Auf die Dortmunder wartet also eine spannende Aufgabe, nachdem sie mit vier Siegen in den Ligabetrieb gestartet sind. Trainer Colin Long zeigt sich zuversichtlich: „Ich will auf unserem letzten Spiel gegen Timmendorf aufbauen. Unsere Habits, Aufmerksamkeit und Spielstruktur waren top, es war unser bestes Spiel der bisherigen Saison.“ Grefrath wird allerdings einiges daransetzen, diesen Plan zu vereiteln. Besonders der Goalie Jan Sattler wird der Eisadler-Offense viele Probleme bereiten.
Bully ist um 20 Uhr in der Eissporthalle an der Strobelallee, Einlass ist ab 18:45.
Am Sonntag geht es für die Eisadler zum Gastspiel zu den Nachbarn der Grizzlys Bergkamen. Mit der Auswärtsfahrt ins nur knapp über 25 km entfernte Bergkamen verbinden die Eisadler nicht nur aufgrund der Gastfreundschaft der Grizzlys gute Erinnerungen: Die vergangenen beiden Ligaspiele in der Eissporthalle Bergkamen konnten die Eisadler für sich entscheiden, ebenso die Playoffs der Saison 24/25. Allerdings fuhr die Eismaschine in Bergkamen seitdem viele Runden und in der aktuellen Saison sind die Karten neu gemischt. Denn in den PreSeason-Matches konnten die Eisadler zwar auswärts gegen die Grizzlys 6:0 gewinnen, verloren aber das „Rückspiel“ zuhause in der Overtime mit 3:4 – die Grizzlys stellen also einen nicht zu unterschätzenden Gegner dar. Und während die Grizzlys einen guten Saisonstart hinlegten, verloren sie zuletzt drei Spiele – Bergkamen ist also entsprechend motiviert. Long freut sich auf das Sonntagsspiel: „Die Spiele gegen die Grizzlys sind als Derby immer spannend. Sie haben einige unserer ehemaligen Spieler, wir werden also auf familiar faces treffen. Das ist für beide Seiten etwas Besonderes und wir werden unser Bestes geben.“
Bully ist um 18:30 Uhr in der Eissporthalle Bergkamen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  18:53 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     js

 
ratingenRatinger Ice Aliens
Topspiel voraus!

(RLW)  Im fünften Spiel der Saison treffen die Ice Aliens am kommenden Freitag auf die EG Diez-Limburg. Schon in der letzten Saison konnten die Rockets bei den Ice Aliens gewinnen und sind in dieser Spielzeit noch stärker geworden. Ein Blick auf die Scorerliste der Liga genügt. Mit Wotan Knecht und Michael Kunstmann teilen sich zwei starke Goalies die Spiele im Gehäuse der Gäste. Mit den Importspielern Jaakola, Connolly, Cook und Männikkö sowie den starken deutschen Stürmern König, Wegner, Kolesnikov, Piskowazkow und dem in Ratingen auch bekannten Brockelt stehen einige Topakteure bei Diez-Limburg im Kader. Wieder ein Highlight am Sandbach, nutzt unsere Aktion in der Deutschlandcuppause und lasst euch das Topspiel nicht entgehen. Erstes Bully ist um 20:00 Uhr!
Im Team der Ice Aliens war in dieser Woche einiges an Bewegung drin:
Raphael Palmeira-Kerkhoff gehört ab sofort nicht mehr zum Kader. Cheftrainer/Sportmanager Frank Gentges zu dieser Personalie: "Raphael hat jetzt eine eigene Firma und kann den zeitlichen Aufwand bei uns leider nicht mehr leisten. Das ist sehr schade, ich hätte ihn gerne weiterhin im Team gehabt. Für seine Zukunft wünsche ich ihm alles Gute." Auch Eric Keresztury gehört ab sofort nicht mehr zum Kader. Hier war von vorneherein klar, dass er nur eine begrenzte Zeit im Kader sein würde. Cheftrainer/Sportmanager Frank Gentges ist auf der Suche und ein Ersatz für Raphael Palmeira-Kerkhoff auf der Verteidigerposition ist in Sicht. Des Weiteren ist er auf der Suche nach einem deutschen Stürmer, insbesondere nach einen jungen Spieler mit U-Spieler-Status.
Für das  Spiel fallen Leon Brunet (Arbeitsunfall) und höchstwahrscheinlich Tuomas Salonaho (nach Check in Bergkamen) aus.
Ab sofort wird Christian Tebbe bei den Ice Aliens im Trainerbereich hospitieren. Frank Gentges dazu: "Er hat mich darum gebeten, wir haben uns dann mal zusammengesetzt und ich bin einem jungen Trainer mit der entsprechenden Einstellung gerne behilflich."
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  18:41 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Derbytime im Küchwald – Wölfe wollen elften Sieg in Folge

(RLNO)  Am kommenden Samstag, dem 07.11.26, um 18:30 Uhr, steigt im Chemnitzer Jutta Müller-Eissportzentrum das erste Derby der Saison zwischen den Chemnitz Crashers und den Schönheider Wölfen. Die Zielstellung aus Sicht der Erzgebirger ist klar, der elfte Derby-Sieg in Folge soll her!
Auch tabellarisch verspricht die Partie einiges. Nach sechs Spielen stehen die Wölfe mit 14 Punkten und 32:19 Toren auf Rang zwei, Chemnitz folgt mit elf Punkten und 29:24 Toren direkt dahinter. Beide Mannschaften sind also gut in die neue Spielzeit gestartet.
Die Wölfe reisen mit einem erfolgreichen Wochenende im Rücken an. Nach dem 6:2-Heimsieg gegen die Crocodiles Hamburg folgte am Sonntag ein hart erkämpfter 4:3-Erfolg nach Verlängerung in Niesky. Damit steht Schönheide nach sechs Ligaspielen bei fünf Siegen.
Auch die Crashers haben bislang überzeugt. Unter ihrem neuen Cheftrainer André Schietzold gewann Chemnitz unter anderem gegen Meister FASS Berlin, Dresden und den Hamburger SV. Besonders zuhause präsentierten sich die Crashers stark und sind im eigenen Stadion in der Liga bislang ungeschlagen. Zuletzt setzte es allerdings bei den Weserstars Bremen eine 7:8-Niederlage, samt Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Michael Stiegler, welcher damit am Samstag zum Derby gesperrt ist.
Im Chemnitzer Kader gab es im Sommer einige Veränderungen. Neu beziehungsweise zurück im Team sind unter anderem Kareem Hätinen, Daniel Hála und Leon Zyla. Gleichzeitig blieb der starke Offensivkern um Lucas Böttcher, Fabian Kießling und Matyas Caloun erhalten.
Die jüngste Derbybilanz spricht deutlich für die Erzgebirger. Die vergangenen zehn Duelle gegen Chemnitz gingen allesamt an die Wölfe. Zuletzt setzte sich Schönheide im Playoff-Halbfinale der vergangenen Saison mit 3:0 Siegen gegen die Crashers durch.
Doch am Samstag beginnt alles wieder bei null. Chemnitz wird vor eigenem Publikum alles daransetzen, diese Serie zu beenden. Für die Wölfe gilt es deshalb, von Beginn an konzentriert aufzutreten, den Kampf anzunehmen und die eigenen Chancen konsequenter zu nutzen.
Und dann gibt es noch einen Faktor, der bei einem Derby niemals fehlen darf, die Wölfe-Fans! In den vergangenen Jahren haben die Schönheider Anhänger immer wieder bewiesen, dass sie gerade in der „Stadt der Moderne“ für echte Heimspielatmosphäre sorgen können. Genau das soll am Samstag wieder passieren. Wölfe-Fans, macht euch auf den Weg nach Chemnitz, packt Schals, Trommeln und eure Stimmen ein und macht Alarm! Hinweis zum Derby in Chemnitz:
 Tickets gibt es ab 17:30 Uhr in Chemnitz an der Abendkasse oder online im VVK unter https://chemnitz-crashers.de/tickets
 www.ihp.hockey    Mittwoch 4.November 2026  09:46 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
  Donnerstag 5.November2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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