Newsticker

    
Oktober 26
                         
Oktober Düsseldorf
                       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC hat sich in beidseitigem Einvernehmen von Stürmer David Hornak getrennt. Der 33-jährige Slowake kehrte erst im Sommer vom EC Balingen zu den Hawks zurück. In der laufenden Saison hat er noch kein Punktspiel für den ESC bestritten
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Nach sieben Jahren im Trikot der Black Eagles wird Verteidiger Jan Babij den verein verlassen. Der 23-Jährige steht aus beruflichen und zeitlichen gründen nicht weiter zur Verfügung
  
EV Füssen
(OLS)  Der EVF muss für die nächsten zwei Monate auf Torhüter Benedikt Hötzinger verzichten, der sich eine Unterkörperverletzung zugezogen hat
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Mannschaftskapitän Maksim Matushkin laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird wogl für etwa drei Monate ausfallen
  
Red Bull München
(DEL)  Torhüter Mathias Niederberer hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen, welche ihn zu einer Pause bis vorraussichtlich zum Jahresende zwingt
  
Landesliga Nord
(LLN)  Das Spiel am 1.November zwischen dem 1b-Team der Harzer Falken und dem 1b-Team der Weserstars Bremen wurde wegen verletzter Torhüter von der Gastmannschaft abgesagt und wird neu terminiert. Auch die Partie in der Oldtimer-Gruppe zwischen dem TuS Harsefld 1b und dem Altonaer SV 1c wurde von seiten der Tigers abgesagt und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt
  
Landesliga NRW
(LLW)  Die Partie vom 16.Oktober zwischen dem EC Bergisch Land und dem 1b-Team des ESV Bergkamen, welches regulär mit 8:4 endete, wurde nachträglich durch den EHV NRW mit 0:5 Toren gegen die Solinger gewertet, wegen dem Einsatz nicht spielberechtigter Spieler
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat sich mit den Eisbären Juniors Berlin auf eine Kooperation verständigt. Dadurch erhalten die DNL-Cracks Karl Wolfsteiner, Daniel Gavriluk, Tim Otterstätter, sowie drei weitere Talente Förderlizenzen für die Piranhas
  
Eisbären Regensbrg
(DEL2)  Die Straubing Tigers haben Linus Brandl mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 21-jährige Angreifer absolvierte in der laufenden Saison 7 DEL-Spiele und konnte dabei auch ein Tor erzielen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Die Rebels haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nick Vieregge reagiert und haben mit Arthur Milic einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, wechselt vom EV Regensburg aus der DNL nach Stuttgart. Er stand auch im erweiterten DEL2-Aufgebot der Eisbären
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Verteidiger Jakob Peukert kehrt mittels Förderlizenz des ECDC Memmingen zum ESVK zurück. Zuletzt absolvierte er einige Spiele für den EV Lindau
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Kurz vor ihrem ersten Pflichtspiel können die Schalker Haie nochmal einen Neuzugang vermelden. Nach einem Jahr Pause wird Tommy Kuntu-Blankson sein Comeback auf dem Eis geben. Der 33-Jährige bringt reichlich Regionalliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Dortmund, Herford, Hamm und Herne mit
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 28.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Montag, Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey ´Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, bezirksliga Bayern, regionalliga Nordost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Nationalspieler Mathias Niederberger muss voraussichtlich bis Jahresende pausieren

(DEL)   Der EHC Red Bull München muss vorerst ohne Mathias Niederberger auskommen. Der 33-jährige Nationaltorhüter hat sich beim 3:2-Heimspielerfolg gegen die Iserlohn Roosters am vergangenen Freitag eine Unterkörperverletzung zugezogen. Niederberger wird den Red Bulls voraussichtlich bis zum Jahresende fehlen.
Auch die drei Münchner Stürmer Chris DeSousa (Oberkörper), Dominik Kahun und Philipp Krening (beide Unterkörper) stehen Trainer Oliver David derzeit verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Während DEB-Angreifer Kahun frühestens nach der Länderspielpause rund um den Deutschland Cup (5. bis 8. November) wieder ins Spielgeschehen eingreifen kann, zeichnet sich bei Krening eine Rückkehr im Anschluss an die Länderspielpause ab. Die Rückkehr des besten Münchner DEL-Torschützen der vergangenen vier Spielzeiten, DeSousa, ist dagegen noch unklar.
Niederberger trägt seit 2022 das Trikot der Red Bulls und stand seitdem bei 175 DEL-Partien zwischen den Pfosten. In der aktuellen Saison bestritt der gebürtige Düsseldorfer acht Spiele und erreichte dabei eine Fangquote von knapp 92 Prozent. Mit den Münchnern gewann er 2023 die deutsche Meisterschaft.
Zuvor holte Niederberger mit den Eisbären Berlin bereits zweimal den DEL-Titel. Der Familienvater wurde zudem zweimal als „DEL-Torhüter des Jahres“ ausgezeichnet. Insgesamt blickt der Schlussmann auf 486 DEL-Einsätze mit einer Fangquote von 91,8 Prozent und 39 Shutouts zurück. Darüber hinaus zählt Niederberger seit Jahren zum Kreis der deutschen Nationalmannschaft, mit der er 2023 die Vizeweltmeisterschaft gewonnen hat.
 www.ihp.hockey    Dienstag 27.Oktober 2026  10:29 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe und 1. FFC Hof starten Partnerschaft für den Sport in der Region - Eishockey und Frauenfußball bündeln ihre Kräfte, um Heimspiele stärker zu vermarkten, neue Zielgruppen zu erreichen und den Frauensport nachhaltig zu fördern

(OLS)  Die Selber Wölfe und der 1. FFC Hof gehen künftig gemeinsame Wege. Im Rahmen einer neuen Partnerschaft wollen beide Klubs ihre Heimspiele gegenseitig bewerben, ihre Reichweiten nutzen und die Sichtbarkeit des Sports in der Region weiter erhöhen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Förderung und Weiterentwicklung des Frauensports.
Gemeinsam für den Sport in der Region
Die Selber Wölfe und der 1. FFC Hof haben eine Kooperation vereinbart. Ziel der Partnerschaft ist es, die sportlichen Angebote in der Region stärker in den Fokus zu rücken und neue Zuschauergruppen für beide Vereine zu gewinnen.
Die Zusammenarbeit wird über die Selber Wölfe GmbH umgesetzt, versteht sich jedoch als gemeinsames Signal für den Sportstandort Selb und die gesamte Region.
„Wir wollen unsere Reichweite nutzen, um den Sport in der Region insgesamt sichtbarer zu machen. Solche Kooperationen sind wichtig und richtig, weil sie Vereine zusammenbringen und neue Impulse schaffen“, sagt Wölfe-Geschäftsführer Stefan Weber.
Gegenseitige Unterstützung und gemeinsame Präsenz
Künftig werden beide Vereine ihre Heimspiele aktiv gegenseitig bewerben. Darüber hinaus sind regelmäßige Besuche von Spielen des jeweiligen Partners geplant.
Erstmals hat der 1. FFC Hof am 25. Oktober die Heimpartie der Selber Wölfe gegen die Stuttgart Rebels besucht. Auch in Zukunft soll die Partnerschaft auf und neben den Spielfeldern sichtbar werden.
Frauensport gezielt stärken
Neben der gegenseitigen Vermarktung verfolgen beide Vereine auch eine langfristige Perspektive. Die Kooperation soll dazu beitragen, insbesondere den Frauensport in der Region stärker in den Mittelpunkt zu rücken und seine Entwicklung weiter zu fördern.
„Für uns hat das Ganze eine riesige Strahlkraft. Wir freuen uns, als oft belächelter Frauenfußballverein, auf die Zusammenarbeit mit einem der sportlichen Aushängeschilder unserer Region und sind wahnsinnig stolz auf diese Kooperation“, sagt Sascha Leupold, Vorstandsmitglied des 1. FFC Hof.
Partnerschaft mit Zukunft
Beide Vereine sehen die Kooperation als ersten Schritt einer langfristigen Zusammenarbeit. Im Mittelpunkt stehen dabei gemeinsame Aktionen, der Austausch zwischen den Vereinen und die gemeinsame Stärkung des regionalen Sports.
„Wir sehen in dieser Zusammenarbeit einen langfristigen Ansatz und verfolgen einen Zukunftsplan“, betont Weber.
Kooperation schafft Mehrwert für die Fans
Die Zusammenarbeit soll auch für die Anhänger beider Vereine erlebbar werden. So erhalten Besucher des 1. FFC Hof bei Heimspielen der Selber Wölfe vergünstigten Eintritt. Umgekehrt profitieren auch die Fans der Wölfe von Vorteilen bei den Spielen des Frauenfußballclubs.
Dauerkarteninhaber der Selber Wölfe erhalten freien Eintritt zu den Heimspielen des 1. FFC Hof. Inhaber einer Tageskarte der Wölfe bekommen zudem eine Ermäßigung von 50 Prozent auf den regulären Eintrittspreis. Fans des 1. FFC Hof erhalten Tageskarten für Heimspiele der Selber Wölfe zum ermäßigten Preis. Die Ausgabe erfolgt ausschließlich an der Abendkasse gegen Vorlage einer Eintrittskarte des FFC sowie eines gültigen Personalausweises.
 www.ihp.hockey    Dienstag 27.Oktober 2026  12:01 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Die Riverkings punkten am Wochenende nur einmal

(BYL)  Ein äußerst durchwachsenes Wochenende liegt hinter den Riverkings. Trotz eines guten Startes, konnte die Mannschaft am Freitag gegen den Tabellenführer EHC Klostersee nicht gewinnen und unterlag knapp mit 2:3. Am Sonntag zeigte das Team von Trainer Linke in Peißenberg über zwei Drittel lang eine starke Leistung, brachte sich aber selbst um den Lohn für das gute Spiel in den ersten 40 Minuten.
Beim Heimspiel gegen Klostersee starteten die Landsberger vor über 1.200 Zuschauern druckvoll in die Partie und gingen bereits nach drei Minuten durch einen Treffer von Mika Reuter mit 1:0 in Führung. Bis zur zehnten Spielminute spielte Landsberg weiter druckvoll nach vorne, konnte aber zunächst keinen weiteren Treffer erzielen. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels kam Klostersee besser ins Spiel und glich in der 15. Spielminute durch Vincent Sauter zum 1:1 aus.
Im Laufe des zweiten Drittels musste Coach Bobby Linke auf Mika Reuter verzichten. Dieser konnte die Partie wegen Kreislaufproblemen nicht fortsetzen. Landsberg agierte nun über weite Strecken etwas passiver, kam aber trotzdem zu der einen oder anderen Torchance. Diese wurden allerdings allesamt vom stark haltenden Torwart Lukas Steinhauer vereitelt. In der 39. Spielminute gelang Nicolai Quinlan die erstmalige Führung für die Gäste. Mit diesem knappen Vorsprung ging es auch in die zweite Drittelpause.
Im letzten Drittel bemühte sich Landsberg, die Partie auszugleichen. Es dauerte jedoch bis zur 50. Spielminute, ehe Tobias Wedl in Überzahl den viel umjubelten Ausgleich zum 2:2 erzielen konnte. Drei Minuten später erzielte Nicolai Quinlan mit seinem zweiten Treffer das Siegtor für die Gäste.
Trainer Robert Linke zeigte sich nach dem Spiel unzufrieden mit seiner Mannschaft. In diesem Spiel sei mehr drin gewesen, allerdings hätte man dafür weiter dem Matchplan folgen müssen. Einige Spieler seien noch nicht voll in der Saison angekommen, so der Trainer.
Beim Derby in Peißenberg merkte man von Beginn an, dass die Ansprache von Trainer Linke offensichtlich Früchte getragen hatte. Landsberg spielte konsequent und einfach nach vorne und arbeitete hart. Im gegnerischen Drittel war Christopher Kasten der erste Profiteur davon: Bereits in der dritten Minute konnte er von der blauen Linie aus schießen und das 1:0 für den HC Landsberg erzielen.
Der HCL blieb weiter am Drücker, und so konnte Victor Östling in der neunten Spielminute den nächsten Treffer für Landsberg erzielen. Er verwertete einen Nachschuss zum 2:0. Die circa 350 mitgereisten Landsberger Fans sahen einen engagierten Auftritt der Mannschaft. Zählbares sprang im Verlauf des ersten Drittels allerdings nicht mehr heraus.
Im zweiten Drittel drückten die Riverkings dem Spiel weiter ihren Stempel auf. Mit schnörkellos vorgetragenen Angriffen setzten sie die Gastgeber unter Druck. Trotzdem erzielte Ilia Zheltakov in der 26. Spielminute den Anschlusstreffer zum 1:2. Nur zwei Minuten später stellte Landsbergs Kapitän Tobias Wedl mit einem flachen Schuss auf der Höhe des Bullypunkts den alten Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Als Florian Reicheneder in der 33. Spielminute in Überzahl sogar das 4:1 für den HCL erzielte, schien die Partie endgültig zugunsten der Landsberger zu kippen.
Im letzten Drittel erhöhte Peißenberg den Druck, und Landsberg verlor zunehmend den Faden. Der nächste Treffer fiel folgerichtig für die Hausherren – allerdings auf kuriose Art und Weise: Dominik Ebentheuer wollte den Puck eigentlich nur tief spielen, um zum Wechseln zu fahren. Die Scheibe versprang dabei jedoch so ungünstig, dass sie dem ansonsten stark haltenden Michael Karg im Landsberger Tor durchrutschte.
Nach diesem Anschlusstreffer zum 2:4 agierte Landsberg zunehmend passiv und spielte nicht mehr mit derselben Konsequenz wie in den ersten beiden Dritteln. Die Folge: Ilia Zheltakov verkürzte mit seinem zweiten Treffer auf 3:4. Als Manuel Müller zwei Minuten vor dem Ende nach einer unnötigen Fünf-Minuten-Strafe auf der Strafbank Platz nehmen musste, kippte die Partie endgültig zugunsten der Hausherren. Weiland Parrish erzielte eine Minute vor dem Ende in Überzahl den Ausgleich zum 4:4.
Da eine Fünf-Minuten-Strafe trotz eines Gegentreffers nicht aufgehoben wird, starteten die Riverkings auch in der anschließenden Verlängerung in Unterzahl. Marek Haloda sicherte den Zusatzpunkt für die Hausherren in der 62. Spielminute.
Landsbergs Trainer Bobby Linke sagte nach der Derbyniederlage am Sonntag: „Wir waren in unseren Aktionen nicht mehr konsequent und haben uns am Ende durch dumme Strafen zu gefährlichen Zeitpunkten unnötig auf die Verliererstraße gebracht.
Aktuell haben wir sehr viel Pech in den eigenen Offensivaktionen, aber unsere mangelnde Disziplin ist unser Hauptproblem.
Es tut mir vor allem leid für unsere Fans, dass wir es derzeit nicht schaffen, uns für deren Support zu revanchieren.
Es ärgert uns selbst am allermeisten, weil wir Coaches täglich im Training sehen, wieviel Potential im Team steckt.“
 www.ihp.hockey    Montag 26.Oktober 2026  23:07 Uhr Bericht:     HCL
Autor:     js


ercsonthofenERC Sonthofen
Die Punkte bleiben in Sonthofen - Der ERC Sonthofen siegt 4:2 im Länderderby gegen Ravensburg

(BLL)  Im Topspiel der Eishockey-Landesliga zwischen dem ERC Sonthofen und dem EV Ravensburg 1b stand es am Ende 4:2 für die Hausherren. Das erste Drittel war geprägt von einem temporeichen Spiel. Von Beginn an haben die Jungs des ERC sich nicht hinten hineindrängen lassen, sondern ihr Spiel gemacht. Das Tempo konnte hochgehalten und einige gute Chancen herausgespielt werden. Torlos ging es in die Kabinen.
Ein ganz anderes Spiel zeigte der ERC im Mittelabschnitt. Nach einer taktischen Umstellung durch das Trainergespann Vladimir Kames und Helmut Wahl schlug der Puck innerhalb von nur drei Minuten gleich dreimal im Tor der Ravensburger ein. Nach Zuspiel von Robin Berger auf David Mische und dessen präziser Weitergabe zu Lynnden Pastachak konnte dieser in der 28. Spielminute den Treffer zum 1:0 markieren. Noch während der Verkündung des Treffers und des Jubels der 933 Zuschauer zeigte die Anzeigetafel in Sonthofen plötzlich das 2:0 an. Nur 21 Sekunden nach dem Führungstreffer sicherte sich Jochen Hartmann die Scheibe, verlängerte auf Pascal Kröber und dieser gab die perfekte Vorlage für Nikolai Streif, der die Scheibe nur noch im gegnerischen Tor einschieben musste. Doch das war noch nicht alles: Nur knapp drei Minuten später stand es bereits 3:0 für die Schwarz-Gelben. Nach einer kurzen, körperbetonten Spielphase der Ravensburger luchste Lynnden Pastachak seinem Gegenspieler das Spielgerät ab, schob es zu Josef Slavicek, der die perfekte Vorlage zum 3:0 durch David Mische gab. In den Schlussminuten des zweiten Drittels drängte der EVR mit seinem gewohnt körperbetonten Spiel auf den Anschluss, blieb aber erfolglos. Stattdessen stand es kurz vor Drittelende 4:0 für die Sonthofener, nachdem sich Josef Slavicek auf Zuspiel von David Mische und Vorbereitung durch Aaron Grillinger in die Torschützenliste eintrug.
Im letzten Drittel kassierte der ERC einige Strafzeiten und brachte den Gegner dadurch wieder ins Spiel. Fünf Minuten nach Wiederanpfiff gelang den Ravensburgern der Anschlusstreffer zum 1:4, bevor der Puck drei Minuten später erneut im Kasten des ERC einschlug.
Trainer Helmut Wahl zeigte sich nach der Partie mit der Leistung seiner Jungs dennoch zufrieden: „Wir haben heute drei Punkte geholt und unser Heimspiel gewonnen. Das war sehr wichtig für uns.“ Sein großes Lob ging abschließend an die vierte Reihe mit den jungen Spielern und an den wieder hervorragend aufgelegten Torhüter Calvin Stadelmann.
 www.ihp.hockey    Montag 26.Oktober 2026  20:21 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


evaichEV Aich
Torreiches Duell mit Happy End für den EVA

(BBZL)  Mit den Eisbach Warriors München gastierte am Sonntagabend ein Liganeuling in der Clariant Arena, der bereits vor Saisonbeginn für Aufmerksamkeit gesorgt hatte. Die junge Mannschaft, die überwiegend aus dem Nachwuchs von Red Bull München stammt, hatte ihre Vereinsgründung erst kurz vor Beginn der Punktspiele unter Dach und Fach gebracht. Dennoch eilt den Münchnern bereits ein beachtlicher Ruf voraus.
Nach eigenen Angaben sieht sich das Team bestens aufgestellt, um möglichst schnell den Aufstieg in höhere Spielklassen zu schaffen. Dass diese Ambitionen durchaus ernst zu nehmen sind, hatten die Warriors in ihren bisherigen drei Saisonspielen bereits unter Beweis gestellt. Gegen Gebensbach und Dorfen gab es zwar zwei Niederlagen, zuletzt feierten sie aber einen 4:1-Erfolg gegen Berchtesgaden. Die Aicher waren also gewarnt und taten gut daran, die selbstbewusst auftretenden Gäste nicht zu unterschätzen.
Von Beginn an zeigten die läuferisch starken Münchner, dass sie nicht ohne Grund als unangenehmer Gegner gelten. Mit viel Tempo erspielten sie sich gute Torchancen und setzten die Gastgeber früh unter Druck. Der EVA hatte zwar gleich zu Beginn zwei gute Gelegenheiten zur Führung. Als in der vierten Spielminute ein Aicher auf die Strafbank musste, nutzten die Gäste ihre Überzahl konsequent und gingen mit 1:0 in Führung. In der elften Minute legten sie mit dem zweiten Treffer nach.
Der EV Aich ließ sich davon jedoch nicht entmutigen und fand zunehmend besser ins Spiel. Noch vor Ende des ersten Drittels gelang Vincenz Maier nach Vorarbeit von Andreas Sperling und Giuseppe Parlato mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie der wichtige Anschlusstreffer zum 1:2.
Auch im zweiten Drittel drückten die Eisbach Warriors aufs Tempo und schnürten die Aicher zeitweise im eigenen Drittel ein. In dieser Phase war es vor allem Torhüter Carlo Schwarz, der seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel hielt. Etwas überraschend fiel in der 30. Spielminute der Ausgleich: Brian Dunford (Giuseppe Parlato /Max Retzer) traf ins kurze Eck zum 2:2. Die Freude der Gastgeber währte allerdings nur kurz, denn praktisch im Gegenzug stellten die Münchner die Führung wieder her. Doch die Rot-Weißen bewiesen Moral. Alexander Braun wurde von Christian Koller auf die Reise geschickt, umkurvte das gegnerische Tor und brachte den EV Aich erneut zurück ins Spiel. In der Folge übernahmen die Gäste allerdings wieder die Kontrolle und konnten bis zum Ende des Mittelabschnitts auf 5:3 davonzuziehen. Erschwerend kam hinzu, dass Philipp Heiles unglücklich in di Bande krachte und verletzt ausschied.
Trotz des Zwei-Tore-Rückstands und zwangsweise umgestellter Sturmreihen gaben sich die Gastgeber nicht geschlagen. Gerade einmal 21 Sekunden waren im Schlussdrittel gespielt, als Brian Dunford nach Vorarbeit von Giuseppe Parlato und Max Retzer mit seinem zweiten Treffer des Abends und auf 4:5 verkürzte.
In der Folge drängte der EV Aich auf den Ausgleich und erspielte sich aussichtsreiche Möglichkeiten. Der ersehnte Treffer ließ jedoch lange auf sich warten. Erst in der 59. Spielminute wurden die Bemühungen belohnt: Aichs „Italo-Bayer“ Giuseppe Parlato (Markus Gröger/Max Retzer) setzte sich mit einer sehenswerten Einzelleistung durch und traf zum viel umjubelten 5:5 Ausgleich.
Im anschließenden Penaltyschießen entschärfte Carlo Schwarz wieder alle drei Penaltys der Gäste. Bei den Aichern behielt Giuseppe Parlato die Nerven, verwandelte flach durch die Beine des Keepers und sicherte seinem Team den Zusatzpunkt.
Damit war der umkämpfte Erfolg perfekt: Nach einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand hatten sich die Aicher mit einer beeindruckenden Leistung zurückgekämpft und die Partie im Penaltyschießen für sich entschieden. Ein spannender Eishockeyabend in der Clariant Arena, der einmal mehr zeigte, dass sich die Aicher auch von einem Rückstand nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Strafzeiten: Aich 10 Min., München 6 Min.
 www.ihp.hockey    Dienstag 27.Oktober 2026  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Halloween im Wolfsbau, dann nach Niesky - Wölfe vor erstem Doppelspiel-Wochenende

(RLNO)  Zwei Spiele, zwei Herausforderungen. Erstmals in dieser Saison sind die Schönheider Wölfe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in der Regionalliga Nordost gefordert. Am Samstag, dem 31. Oktober 2026, empfängt das Team von Coach Sven Schröder um 17:00 Uhr die Crocodiles Hamburg zum Halloween-Game im Wolfsbau. Genau 24 Stunden später treten die Erzgebirger beim ELV Tornado Niesky im Waldstadion an.
Nach drei Auftaktsiegen mussten die Wölfe zuletzt beim 4:9 in Braunlage ihre erste Saisonniederlage hinnehmen. Mit neun Punkten und 22:14 Toren aus vier Spielen bleibt die bisherige Bilanz positiv. Für das kommende Wochenende gilt es jedoch, defensiv wieder stabiler aufzutreten und die eigenen Chancen konsequenter zu nutzen.
Das Heimspiel am Samstag weckt Erinnerungen, denn in der Saison 2005/06 standen sich der damalige EHV Schönheide und die Crocodiles letztmals gegenüber. Schönheide gewann am 9. Oktober 2005 mit 15:4 in Hamburg und am 10. Dezember 2005 mit 9:3 im Wolfsbau. Mehr als 20 Jahre später folgt nun das nächste Kapitel, unter völlig neuen sportlichen Voraussetzungen.
Ein bekanntes Gesicht steht dabei an der Hamburger Bande. Christopher Scholz betreute noch in der vergangenen Saison FASS Berlin und kennt die Wölfe entsprechend gut. Seine Crocodiles sammelten bislang acht Punkte aus fünf Ligaspielen bei 19:16 Toren. Besonders die Siege gegen Chemnitz (4:1) und zuletzt Bremen (6:3) unterstreichen, dass auf Schönheide eine anspruchsvolle Aufgabe wartet. Bereits am Freitagabend sind die Hamburger zudem im Pokal gegen FASS Berlin gefordert. Auch die Gäste haben somit ein dichtes Programm zu bewältigen.
Am Sonntag wartet in Niesky ein neu formiertes Team unter Neu-Trainer Daniel Bartell. Mit Torhüter Daniel Arendas aus Bayreuth, dem slowakischen Verteidiger Oliver Cabala, dem tschechischen Angreifer Patrik Cermak und Kevin Thau, von den Eisadlern Dortmund kommend, haben sich die Tornados gezielt verstärkt.
Noch schlägt sich diese Qualität nicht in Punkten nieder. Nach Niederlagen gegen Dresden (3:5), Adendorf (0:4) und FASS Berlin (2:8) steht Niesky bei 5:17 Toren noch ohne Zähler da. Unterschätzen dürfen die Wölfe die Gastgeber dennoch keinesfalls. Gegen Adendorf blieb die Partie lange offen, in Berlin hielt Niesky das erste Drittel ausgeglichen. Vor eigenem Publikum werden die Tornados entsprechend entschlossen um ihre ersten Punkte kämpfen.
Für Schönheide sind damit an beiden Tagen Konzentration, Disziplin und eine geschlossene Mannschaftsleistung gefragt. Den Grundstein für ein erfolgreiches Wochenende wollen die Wölfe am Samstag gemeinsam mit ihren Fans im Wolfsbau legen.
Auch ein Besuch am Fanshop lohnt sich: Erstmals sind dort die Wölfe-Schokoladen-Adventskalender in einer limitierten Auflage von 100 Stück erhältlich. Außerdem sind die neuen Saison-Fantrikots in Heim-Blau und Auswärts-Weiß in den Größen XS bis XXL eingetroffen.
Halloween, ein Wiedersehen nach über 20 Jahren und packendes Eishockey: Unterstützt unsere Wölfe und macht den Wolfsbau laut! Das Heimspiel am Samstag wird freundlichst präsentiert von der Secoserv GmbH. Vielen Dank für die Unterstützung!
 www.ihp.hockey    Dienstag 27.Oktober 2026  11:31 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
Nachwuchs-Nationalmannschaften der Männer im November im Einsatz

(DEB)  Neben den U20-Männern und den U18-Frauen sind drei weitere Nachwuchsteams des Deutschen Eishockey-Bundes Anfang November im Einsatz und bestreiten internationale Vergleiche. Die U18-Nationalmannschaft der Männer richtet ein Vier-Nationen-Turnier in Füssen aus, die U17-Männer treten bei einem Vier-Nationen-Turnier in Piešťany (SVK) an, die U16-Männer-Auswahl trifft in Vierumäki (FIN) auf das finnische Team.
U18-Männer: Vier-Nationen-Turnier in Füssen
Die U18-Männer-Nationalmannschaft empfängt Dänemark, Norwegen und die Slowakei zum Vier-Nationen-Turnier in Füssen. Bereits am Montag, den 2. November 2026, reist das Team um U18-Bundestrainer Andreas Becherer an. Bis zum ersten Spiel bleiben damit vier Tage für die gemeinsame Vorbereitung. Am Freitagabend trifft die deutsche Auswahl auf Dänemark, am Samstagabend folgt das Spiel gegen Norwegen. Zum Abschluss steht am Sonntagnachmittag die Partie gegen die Slowakei auf dem Programm.
U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Ein Turnier zu Hause kommt uns entgegen. Zuletzt waren wir viel unterwegs, jetzt entfällt der logistische Aufwand einer Reise. Mit Blick auf Anzahl und Qualität der Trainingseinheiten der Maßnahme sind die Voraussetzungen für uns optimal. Im Vergleich zum Hlinka Gretzky Cup im August haben wir den Kader bewusst verändert, weil wir uns breiter aufstellen und weitere Spieler sehen wollen. Sie bekommen hier die Chance, sich zu empfehlen, bevor sich der Kader in Richtung WM wieder verdichtet. Mit Dänemark, Norwegen und der Slowakei treffen wir auf drei körperlich starke Teams. Wir wollen sehen, wie sich unsere Mannschaft dagegen durchsetzt.“
Spielplan der U18-Männer-Nationalmannschaft
06.11.2026 | 19:00 Uhr | Deutschland – Dänemark
07.11.2026 | 19:00 Uhr | Deutschland – Norwegen
08.11.2026 | 14:30 Uhr | Deutschland – Slowakei
U17-Männer: Vier-Nationen-Turnier in Piešťany
Die U17-Männer-Nationalmannschaft reist zu einem Vier-Nationen-Turnier nach Piešťany (SVK). Am Montag, den 2. November 2026, kommt das Team um U17-Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt in Füssen zusammen, am Dienstag geht es weiter in die Slowakei. Am Donnerstag eröffnet die deutsche Auswahl das Turnier gegen Frankreich, die mit ihrer U18-Auswahl teilnehmen. Am Freitag wartet Gastgeber Slowakei, am Samstagvormittag schließt die Mannschaft das Turnier gegen die Schweiz ab.
U17-Honorar-Bundestrainer Sebastian Staudt: „Für uns ist es die erste Maßnahme der Saison. Mit Blick auf das European Youth Olympic Festival im Februar geht es auch darum, die Mannschaft dafür zu finden. Inhaltlich wollen wir unser Spielsystem weiter vermitteln und festigen. Wir verstehen uns auch als Schnittstelle zwischen U16 und U18 und bereiten unsere Talente auf den Schritt in die nächste Altersklasse vor. Mit der Slowakei und der Schweiz treffen wir auf Gegner auf Augenhöhe, Frankreich tritt mit seiner U18 an. Diese Spiele werden zeigen, wo wir stehen, und wir wollen mit Erfolgserlebnissen Selbstvertrauen sammeln.“
Spielplan der U17-Männer-Nationalmannschaft
05.11.2026 | 14:30 Uhr | Deutschland – Frankreich
06.11.2026 | 18:00 Uhr | Slowakei – Deutschland
07.11.2026 | 11:30 Uhr | Schweiz – Deutschland
U16-Männer: Länderspiele in Vierumäki
Die U16-Männer-Nationalmannschaft bestreitet drei Länderspiele in Vierumäki (FIN). Am Montag, den 2. November 2026, reist das Team um U16-Bundestrainer Robin Beckers nach Finnland. Gegner ist jeweils die Auswahl Finnlands. Donnerstag und Freitag stehen die ersten beiden Partien an. Nach einem spielfreien Samstag folgt am Sonntagvormittag das dritte Aufeinandertreffen. Anschließend tritt das Team noch am selben Tag die Rückreise an.
U16-Bundestrainer Robin Beckers: „Wir starten im Turnier in Finnland nochmal von vorn, da die Mannschaft auf insgesamt 15 Positionen neu besetzt wurde. Sechs Spieler waren noch nie bei uns. Daher werden wir thematisch wieder mit unserer Spielphilosophie und -kultur beginnen und uns vor allem um unser Spiel in der defensiven Zone, dem Aufbau, aber auch der Überbrückung der neutralen Zone und dem Eintritt in die offensive Zone befassen. Es wird wieder viel um unsere Kleinigkeiten gehen: Diese Angewohnheiten, die wir von den Spielern immer sehen möchten. Wir freuen uns auf eine intensive Zeit in Finnland und gute und erkenntnisreiche Spiele.“
Spielplan der U16-Männer-Nationalmannschaft
05.11.2026 | 18:30 Uhr | Finnland – Deutschland
06.11.2026 | 15:00 Uhr | Finnland – Deutschland
08.11.2026 | 11:00 Uhr | Finnland – Deutschland
 www.ihp.hockey    Dienstag 27.Oktober 2026  16:02 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

    
  Mittwoch 28.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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