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Oktober 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
 
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat sich mit den Eisbären Juniors Berlin auf eine Kooperation verständigt. Dadurch erhalten die DNL-Cracks Karl Wolfsteiner, Daniel Gavriluk, Tim Otterstätter, sowie drei weitere Talente Förderlizenzen für die Piranhas
  
Eisbären Regensbrg
(DEL2)  Die Straubing Tigers haben Linus Brandl mit einer Förderlizenz für die Oberpfälzer ausgestattet. Der 21-jährige Angreifer absolvierte in der laufenden Saison 7 DEL-Spiele und konnte dabei auch ein Tor erzielen
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Die Rebels haben auf den verletzungsbedingten Ausfall von Nick Vieregge reagiert und haben mit Arthur Milic einen neuen Torhüter verpflichtet. Der 18-Jährige, der schon im eigenen Nachwuchs aktiv war, wechselt vom EV Regensburg aus der DNL nach Stuttgart. Er stand auch im erweiterten DEL2-Aufgebot der Eisbären
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Verteidiger Jakob Peukert kehrt mittels Förderlizenz des ECDC Memmingen zum ESVK zurück. Zuletzt absolvierte er einige Spiele für den EV Lindau
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Kurz vor ihrem ersten Pflichtspiel können die Schalker Haie nochmal einen Neuzugang vermelden. Nach einem Jahr Pause wird Tommy Kuntu-Blankson sein Comeback auf dem Eis geben. Der 33-Jährige bringt reichlich Regionalliga-Erfahrung aus seiner Zeit in Dortmund, Herford, Hamm und Herne mit
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Jonas Lautenbacher, der eigentlich seine aktive Laufbahn nach der letzten Saison beendet hatte, wird nun doch wieder für die Miners auflaufen und wegen der verletzungsbedingten Ausfälle im Team aushelfen. Der 30-Jährige, der auch über DEL2- und Oberliga-Erfahrung verfügt, brachte es zuletzt in 36 Partien auf 6 Tore und 10 Assists
  
Hannover Indians
(OLN)  Verteidiger Tom-Eric Bappert wird den Indians krankheitsbedingt auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Verteidiger Moritz Raab muss wegen einer Oberkörperverletzung eine Pause von vorraussichtlich mindestens drei Monaten einlegen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Nach Stürmer Maxim Gramatik (Bremen) gibt es noch auch noch einen weiteren Neuzugang für die Defensive. Verteidiger Lev Liberman hat sich dem ECW angeschlossen. Der 20-Jährige spielte in den vergangenen fünf Jahren im Nachwuchs der Eisbären Juniors Berlin, zuletzt in der DNL
  
Pinguine Königsbrunn
(BYL)  Der kanadische Stürmer Kevin Hu, der erst im Sommer vom ESV Kempten zu den Pinguinen kam, hat überraschend aus familiären Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. In der laufenden Saison hat er 5 Spiele für den EHC Bestritten und konnte dabei vier Vorlagen beisteuern
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Timo Nußbaum hat beim EC Berhisch Land verlängert. Der 21-jährige gebürtige Solinge rkehrte letztes Jahr aus dem Ratinger Nachwuchs in seine Geburtststadt zurück
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der kanadische Verteidiger Jared Brock wird nach zwei Wochen den ESC bereits wieder verlassen. Aus privaten Gründen ist er bereits wieder in seine Heimat abgereist. Die Verantwortichen wollen in den kommenden Wochen reagieren und dann zu Beginn der Transferphase im Dezember Ersatz verpflichten
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Verteidiger Leon Kremer, den es im Sommer aus privaten Gründen nach Bayern zog, wird zum EHC mit sofortiger Wirkung zurückkehren. Der 28-Jährige spielt bereits seit 2021 für die Hornets
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 24.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine müssen bittere Auswärtsniederlage hinnehmen - Der KEV kann sich nach einer 1:0-Führung nicht belohnen und verliert gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 2:7

(DEL)  Vor 6087 Fans, von denen eine beachtliche Anzahl aus der Seidenstadt in die PSD Bank Nürnberg Arena gereist war, starteten die Pinguine gut in die Partie und hatten bereits nach wenigen Sekunden die Chance auf den Führungstreffer durch Mathew Santos, der aber an Treutle scheiterte. Nach 78 Sekunden hatten die KEV-Fans dann Grund zum Jubeln, Tanner Kero fälschte einen Schuss von Max Gildon ab und erzielte somit seinen ersten Treffer für die Seidenstädter. Doch die Nürnberger fanden vor heimischer Kulisse gegen Mitte des Drittels dann in die Partie und konnten durch Dove-McFalls den Ausgleich erzielen (15.). Nach einer Strafe gegen Mebus brachte Austin Magera seine Mannschaft in Führung (17.), kurz vor der Halbzeit stellte Heigl dann auf 3:1 (19.).
Im zweiten Drittel hatten die Pinguine in doppelter Überzahl die Chance auf den Anschlusstreffer, ließen die Gelegenheit aber verstreichen. Stattdessen tat sich lange nichts, ehe Stuart Percy kurz vor der Pause Treutle doch noch überwinden konnte (39.).
Alles sah danach aus, dass die Gäste aus der Seidenstadt im Schlussdrittel doch noch Punkte mitnehmen könnten, es kam aber anders. Barrat (41.) und Dove-McFalls (42.) sorgten unmittelbar nach Wiederbeginn für die Vorentscheidung. Doch es kam noch dicker: Dufour (55.) und Heigl (56.) sorgten für den 7:2-Endstand.
Der KEV muss einen Tag nach seinem 90. Geburtstag eine bittere Niederlage einstecken, trotz des Ergebnisses war die Unterstützung der mitgereisten Fans überragend. Am Sonntag ist dann der EHC Red Bull München zum Geburtstagsspieltag zu Gast.
Zahlen zum Spiel
Nürnberg Ice Tigers – Krefeld Pinguine 7:2 (3:1, 0:1 4:0)
Tore:
0:1 (01:18) Kero (Gildon), 1:1 (14:10) Dove-McFalls (Dufour, Heigl), 2:1 (16:38) Magera (Heigl, Dove-McFalls), 3:1 (18:55) Heigl (Jones, Karrer), 3:2 (38:43) Percy (Gogulla, Santos), 4:2 (40:27) Barratt (Heigl, Cates), 5:2 (41:53) Dove-McFalls (Heigl, Dufour), 6:2 (54:10) Dufour (Heigl), 7:2 (55:20) Heigl (Cates, Jones)
Torschüsse: 35 – 26
Strafen: 12- 8
Zuschauer: 6087
Stimme zum Spiel
Cheftrainer Thomas Popiesch:
Erstmal Glückwunsch an Nürnberg. Die Einschätzung zum Spiel ist heute schwierig. Wir sind gut ins Spiel gekommen, haben bis zur zehnten Minute viele Dinge, die wir uns vorgenommen haben, richtig gemacht. Dann haben wir nicht sauber gespielt und zu viele Turnover gehabt. Die wurden zwar noch nicht bestraft, aber haben Nürnberg Momentum gegeben. Dann ging es relativ schnell. Danach mussten wir uns erstmal wieder sammeln. Ich fand, dass wir im zweiten Drittel viele gute Sachen gemacht haben, und eigentlich war ich guter Dinge für den Schlussabschnitt. Und dann kam Anfang des letzten Drittels der Genickschlag, von dem wir uns überhaupt nicht mehr erholt haben. Da ist Nürnberg nur noch geflogen, hat jeden Zweikampf gewonnen und deshalb geht der Sieg dann hinten raus auch in der Höhe in Ordnung und ist verdient.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  23:23 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München bezwingt die Iserlohn Roosters im ausverkauften SAP Garden

(DEL)  Der EHC Red Bull München gewann am 11. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2026/27 gegen die Iserlohn Roosters mit 3:2 (0:0|2:0|1:2). Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden, darunter der IIHF-Präsident Franz Reindl, erzielten Markus Eisenschmid, Veit Oswald und Ryan Murphy die Tore für das Team von Trainer Oliver David. Am Sonntag (16:30 Uhr) geht es für den viermaligen deutschen Meister mit dem Auswärtsspiel bei Aufsteiger Krefeld Pinguine weiter.  
Spielverlauf
In der Anfangsphase gaben die Red Bulls den Ton an. Roosters-Goalie Andreas Jenike war in der dritten Minute zum ersten Mal richtig gefordert, als Jeremy McKenna frei vor ihm auftauchte. Kurz darauf bremste eine Strafzeit den Münchner Schwung, auch wenn die Gastgeber im folgenden Iserlohner Powerplay nur einen Abschluss zuließen. Der hatte es allerdings in sich, doch Mathias Niederberger reagierte stark gegen Johannes Krauß (6.). Nachdem die Gäste ein weiteres Powerplay nicht nutzen konnten, versuchte München, die Kontrolle zu übernehmen. Iserlohn stand aber sicher und hatte Glück, als McKenna Jenike mit einem Schuss von hinter der Torlinie beinahe überrascht hätte (13.). Die Gäste lauerten auf Kontersituationen und waren dabei gefährlich, bis zur ersten Pause fiel jedoch kein Treffer.
Im Mittelabschnitt blieb es zunächst dabei: Die Hausherren hatten mehr Scheibenbesitz, während die Roosters Nadelstiche setzten. In der 26. Minute durften sich die Münchner Überzahl-Einheiten zum ersten Mal zeigen. Ein Treffer fiel zwar nicht, doch die Red Bulls erhöhten nun die Schlagzahl. In der 30. Minute verhinderte der Pfosten einen Powerplay-Treffer von Lucas Thaler, wenig später war Jenike geschlagen: Trevor Carrick spielte Eisenschmid perfekt frei, der direkt abzog und zum 1:0 traf (31.). Der viermalige deutsche Meister zeigte sich spielfreudig und erarbeitete sich zahlreiche Topchancen – darunter ein weiterer Pfostenschuss von Elis Hede (34.). In der 36. Minute legte Oswald nach Vorarbeit von Patrick Hager das 2:0 nach. Das war auch der Stand zur zweiten Pause.
München nahm den Schwung mit ins letzte Drittel. Im Powerplay bot sich die Möglichkeit zum dritten Treffer (44.), Iserlohn verhinderte jedoch die Vorentscheidung – und meldete sich mit einem Doppelschlag zurück: Zunächst verkürzte Tyler Boland auf 1:2 (51.). Bitter aus Sicht der Red Bulls: Torhüter Niederberger musste das Eis anschließend verlassen. Antoine Bibeau kam ins Spiel und war kurz darauf geschlagen, nachdem Peter Quenneville einen Schuss unhaltbar abgefälscht hatte (52.). Das Spiel stand nun auf der Kippe. Wenig später stand die Latte in Roosters-Überzahl dem zweiten Quenneville-Treffer im Weg (54.) – und damit der möglichen Führung der Gäste. Stattdessen brachte Murphy die Red Bulls mit einem verdeckten Schuss zum 3:2 wieder in Front (56.). Iserlohn warf daraufhin alles nach vorne. Mit dem Extraangreifer drängten die Gäste auf den Ausgleich, doch die Münchner Defensive hielt dem Druck stand und brachte den knappen Sieg ins Ziel.
Maximilian Kastner: 
„Wir hatten viele Chancen, und beinahe wäre es zum Klassiker gekommen: Wenn du sie vorne nicht machst, bekommst du sie hinten. Trotzdem können wir mit unserem Spiel zufrieden sein – die Gegentore einmal ausgenommen. Jetzt gilt es, die Partie zu analysieren und am Sonntag wieder anzugreifen.”
Tore: 
1:0 | 30:50 | Markus Eisenschmid 
2:0 | 35:47 | Veit Oswald 
2:1 | 50:30 | Tyler Boland 
2:2 | 51:51 | Peter Quenneville 
3:2 | 55:52 | Ryan Murphy 
Zuschauer: 
10.796
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:12 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Erste Niederlage der Saison: DEG verliert 0:4 in Regensburg

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihre erste Saisonniederlage kassiert. Bei den Eisbären Regensburg unterlag sie am 11. Spieltag 0:4 (0:1, 0:3, 0:0). Es war wirklich kein guter Abend für das Team von Chefcoach Harry Lange. Aber das kann nach zehn Siegen passieren. Schon Sonntag kann die Mannschaft es besser machen. Um 15:00 Uhr (!) geht es dann gegen den EC Bad Nauheim.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:23 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Keine Punkte am Freitagabend: Huskies unterliegen Blue Devils 1:5

(DEL2)  Mit einer 1:5 (1:1/0:1/0:3)-Heimniederlage verpassten die Kassel Huskies am heutigen Freitagabend im Duell mit den Blue Devils Weiden die nächsten Punkte. Erstmals verloren die Schlittenhunde diese Saison zwei Partien in Folge.
Dabei startete die Partie gut für die Nordhessen. Laurin Braun war es, der in Überzahl den Schuss von Jimmy Martinovic abfälschte und Hufsky im Weidener Tor keine Chance ließ (3.). Doch danach lief bei den Schlittenhunden nur noch wenig zusammen. Immer wieder rückte Huskies-Goalie Leon Willerscheid in den Fokus. Gegen Postel rettete der Kasseler Zerberus noch in höchster Not (10.). Kurz darauf war aber auch Willerscheid machtlos: Ein Fehler im Kasseler Spielaufbau ermöglichte Weiden einen 2-auf-1-Konter, den Blue Devil Charlie Jahnke kurz vor Drittelende zum 1:1 ausnutzte (19.).
Auch der Mittelabschnitt brachte für die 4.009 Zuschauer in der Probonio Arena keine Besserung. Erneut war es Charlie Jahnke, der Willerscheid sehenswert verlud und auf 1:2 aus Sicht der Hausherren stellte (31.). Auf Kasseler Seite notierte lediglich Keck eine gute Chance - der scheiterte jedoch an seinem ehemaligen Mitspieler Hufsky (35.).
So ruhte die Hoffnung der Fans auf dem Schlussabschnitt, doch Jordan Knackstedt machte den Kasseler Bemühungen mit dem dritten Treffer der Gäste früh einen Strich durch die Rechnung (43.). Offensiv boten die Schlittenhunde weiterhin wenig. Einzig Willerscheid hielt seine Mannschaft noch in Schlagdistanz und rettete stark gegen Gron (47.) und Postel (50.). Trotzdem gelang Weiden auch der vierte Treffer. Regush netzte in Überzahl ein und brachte seine Mannschaft endgültig auf die Siegerstraße. Grons Treffer ins leere Tor (60.) war daher nur noch Makulatur.
Tore:
1:0 Braun (PP – Martinovic – 3. Min.)
1:1 Jahnke (Golod – 19. Min.)
1:2 Jahnke (Voyer, Marusch – 31. Min.)
1:3 Knackstedt (Gron, Regush – 43. Min.)
1:4 Regush (PP – Jahnke, Knackstedt – 48. Min.)
1:5 Gron (ENG – Knackstedt, Pokorny – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:47 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Traumtore sichern drei Punkte!

(OLS)  Vor 1778 Zuschauern in der Hacker-Pschorr Arena gewannen die Tölzer Löwen das erste Duell gegen die HC Tigers aus Dornbirn am Freitagabend mit 6:2 (2:0, 4:1, 0:1). Vor allem im zweiten Drittel lief es für die Tölzer mit vier Toren wie geschmiert. Mit dem Sieg bleibt man Tabellenführer Deggendorf dicht auf den Fersen.
Es dauerte nicht lange, bis die Löwen den Gegner in der Hacker-Pschorr Arena willkommen geheißen hatten. Bei einem der ersten Angriffe wurde Justin Brauns Schuss kurz vor Tigers-Goalie Lorenz Widhalm unhaltbar abgefälscht (2.). Bei gleicher Mannschaftsstärke war das Spiel hart umkämpft und sehr ausgeglichen, wobei die Löwen die Vorarlberger fast immer am finalen Schuss hindern konnten. Wenige Minuten nach dem ersten Treffer schlug auch das gefürchtete Tölzer Powerplay zu. Eine Attacke der ersten Reihe vollendete Julian Lautenschlager formschön in den Winkel (6.). Auch die Gäste durften aufgrund von Strafen gegen Sahanoglu und Hörmann in Überzahl agieren, doch die Defensive der Kurstädter war am Freitagabend ebenfalls gut aufgelegt und ließ nichts anbrennen.
Auch im zweiten Drittel hatten die Buam den besseren Start, wurden jedoch nach einem eigenen Angriff klassisch ausgekontert und kassierten den 2:1 Anschlusstreffer durch Philipp Pöschmann (25.). Wenig später stellte jedoch Michael Keränen im Powerplay den alten Abstand wieder her (29.). Nachdem die Buam beinahe ein zweites Mal das Kontertor hinnehmen mussten, traf Toms Prokopovics mutterseelenallein vor Widhalm zum 4:1 (31.). Während Enrico Salvarani hinten alles abwehrte, was die Tigers auf sein Tor brachten, traf vorne Lukas Wagner sehenswert zum 5:1 ins kurze Eck (35.). Zwei Minuten später schallte erneut der Samba durch das Eisstadion. Julian Lautenschlager traf in Baseball-Manier aus der Luft zum 6:1 - Pausenstand (37.).
Im letzten Drittel hatte zunächst Ismailcan Sahanoglu zwei Mal aus aussichtsreicher Position den siebten Treffer auf der Kelle. Kurz danach kam es nach einem Check von Alex Grossrubatscher zur Rudelbildung vor der Tölzer Spielerbank. Nachdem die Völkerverständigung abgeschlossen war, schickten die Hauptschiedsrichter Florian Krumpe und David König vorzeitig zum Duschen. Aufgrund diverser anderer Vergehen kamen die Buam mit einem Powerplay aus der Situation hervor, dass jedoch die Gäste zu nutzen wussten. Tigers-Topscorer Roberts Lipsbergs entwischte in Unterzahl und ließ Salvarani keine Chance (48.). Die verbleibenden Spielminuten bemühten sich die Gäste um ein weiteres Tor, doch die Löwen verhielten sich clever und ließen nichts anbrennen.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:30 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
700 Auswärtsfans in Ekstase – Deggendorfer SC demontiert die Passau Black Hawks auswärts zweistellig

(OLS)  Was für ein Abend in der Eis-Arena Passau. Vor 1.500 Zuschauer – darunter rund 700 Gästefans – demontierte das Team von Headcoach Casey Fratkin die heimischen Black Hawks mit einem 2:10 Erfolg gleich zweistellig.
Der Deggendorfer Cheftrainer musste im Vergleich zur Vorwoche noch einen weiteren Ausfall hinnehmen, denn zu den bekannten Ausfällen von Marco Baßler, Marcel Pfänder, Niclas Focks und Silvan Heiß kam auch Daniel Assavolyuk noch hinzu. Auch Förderlizenzspieler Philipp Faulhaber stand ebenfalls nicht zur Verfügung.
Der DSC kam in den ersten Minuten mit viel Druck aus der Kabine und ließ den Black Hawks nur wenig Raum zur Entfaltung und gingen konsequenterweise in der sechsten Minute in Führung. Luca Zitterbart spielte in der Offensivzone einen Doppelpass mit Harrison Roy, der eiskalt per Direktannahme zum 0:1 abschloss. Die Passauer fanden keinen Weg, die Deggendorfer Angriffsmaschinerie unter Kontrolle zu bringen und Petr Stloukal stellte knapp eine Minute später auf 0:2. Als Dylan Jackson in der zehnten und Harrison Roy in der 13. Minute das Ergebnis zwischenzeitlich bereits auf 0:4 stellten, schien die Partie bereits frühzeitig entschieden. Ganz aufgegeben hatten die Drei-Flüsse-Städter allerdings noch nicht, denn Jannis Hüserich verkürzte in der 14. Minute noch zum 1:4 Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Deggendorfer im Vorwärtsgang und Passau in der Defensive. Harrison Roy legte in der 24. Minute das 1:5 nach und baute den Deggendorfer Torreigen weiter aus. Dylan Jackson (29.) und Harrison Roy (30.) mit seinem vierten Treffer des Abends stellten das Ergebnis zur Hälfte des Spiels bereits auf 1:7. Marks Jirgensons betrieb mit dem 2:7 in der 32. Minute noch etwas Ergebniskosmetik.
Im Schlussdrittel blieb die Deggendorfer Dominanz ungebrochen. Dylan Jackson legte mit seinen Treffern 3 und 4 in der 42. und 46. Minute ebenfalls einen Viererpack nach, ehe Julian Elsberger in der 49. Minute den zehnten DSC-Treffer markierte. Bei diesem Spielstand blieb es auch nach 60 gespielten Minuten und der Deggendorfer SC feierte einen Kantersieg auswärts im Niederbayernderby.
Am Sonntag trifft das Fratkin-Team dann im heimischen Stadion um 18:45 Uhr auf den SC Riessersee. Das Team von der Zugspitze musste zuletzt sage und schreibe zehn Niederlagen in Folge hinnehmen, konnten aber am Freitag im Duell mit dem EC Peiting zumindest eine aufstrebende Form bestätigen. Mit einem knappen 3:4 nach Verlängerung unterlag man dem ECP und erkämpfte sich damit zumindest einen Punkt. Spielbeginn am Sonntagabend in der Hitzkopf-Arena ist um 18:45 Uhr – bei der Aktion „Macht die Hütte voll!“ hat der DSC-Partner Hitzkopf bereits 1.000 kostenfreie Karten für die Fans gestiftet.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:24 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh

  
Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders wollen dem Favoriten trotzen: Tölzer Löwen gastieren in der BPM-Arena - Tabellenzweiter aus Bad Tölz reist mit viel Qualität an den Bodensee

(OLS)  Auf die EV Lindau Islanders wartet am Sonntagabend (25. Oktober, 18 Uhr) in der BPM-Arena eine echte Herausforderung. Mit den Tölzer Löwen kommt eines der Topteams der Oberliga an den Bodensee. Die Gäste stehen vor dem Wochenende auf dem zweiten Tabellenplatz und befinden sich damit genau dort, wo viele Experten sie bereits vor Saisonbeginn erwartet hatten: mitten im Rennen um die Spitzenplätze mit Tabellenführer Deggendorf und dem ebenfalls stark gestarteten Verfolger Kaufbeuren.
Nach der sogenannten „Traumsaison“ im vergangenen Jahr, die die Tölzer Löwen mit Rang drei nach der Hauptrunde abschlossen, soll in Oberbayern nun die nächste erfolgreiche Spielzeit folgen. Entsprechend hielten die Verantwortlichen den erfolgreichen Kader weitgehend zusammen und nahmen lediglich gezielte Verstärkungen vor.
Besonders spannend sind dabei die Verpflichtungen von Stürmer Julian Lautenschlager, der aus der DEL2 von den Roten Teufeln Bad Nauheim nach Bad Tölz wechselte, sowie Verteidiger Justin Braun. Der 39-jährige Amerikaner kam aus Dresden nach Oberbayern und bringt reichlich Erfahrung auf höchstem Niveau mit. Braun absolvierte in seiner Karriere 961 NHL-Spiele für die San Jose Sharks, die Philadelphia Flyers und die New York Rangers. Hinzu kommen 169 DEL-Partien für die Straubing Tigers und die Dresdner Eislöwen. Mit seiner Routine und seiner Qualität verleiht der Defensivspezialist den Löwen noch zusätzliche Stabilität.
Auch auf der Torhüterposition sind die Tölzer erstklassig besetzt. Mit Enrico Salvarani und Matthias Bittner verfügen sie über eines der stärksten Torhüterduos der Oberliga. In der Defensive gab es mit Braun lediglich einen Neuzugang. Ansonsten sorgen langjährige Leistungsträger wie Alexander Fichtner, Florian Krumpe und Alex Großrubatscher für Stabilität und Kontinuität in der Hintermannschaft.
Die ohnehin starke Offensive wurde mit Julian Lautenschlager, Lukas Wagner aus Heilbronn sowie Yannick Wenzel aus Landshut gezielt verstärkt. Gleichzeitig zählen die beiden finnischen Kontingentspieler Topi Piipponen und Michael Keränen weiterhin zu den wichtigsten Offensivkräften der Löwen. Aktuell führt Toms Prokopovics die interne Scorerwertung knapp vor Keränen und Wenzel sowie Piipponen und Lautenschlager an. Die Vielzahl an gefährlichen Angreifern macht deutlich, wie breit und tief der Kader der Oberbayern besetzt ist.
Für die Islanders wird die Aufgabe damit vor allem defensiv anspruchsvoll. Um gegen den Favoriten bestehen zu können, wird eine konzentrierte und disziplinierte Mannschaftsleistung gefragt sein. Vor allem wenige Strafzeiten könnten ein entscheidender Faktor werden - es treffen die beiden aktuell besten Powerplaymannschaften der Oberliga-Süd aufeinander -, wenn die Schützlinge vom Bodensee den Gästen um Trainer-Urgestein Axel Kammerer ein Schnippchen schlagen wollen. Dass dies möglich ist, haben zahlreiche Duelle der vergangenen Jahre gezeigt, denn die Gastspiele der Tölzer Löwen in Lindau entwickelten sich oftmals zu engen und hart umkämpften Begegnungen.
Im Lager der Islanders hofft man deshalb erneut auf die Unterstützung der eigenen Fans. Eine gut gefüllte und lautstarke BPM-Arena könnte zu einem wichtigen Faktor werden, um dem favorisierten Tabellenzweiten Paroli zu bieten. Mit der Energie von den Rängen und einer geschlossenen Mannschaftsleistung wollen die Lindauer alles daran setzen, einen Überraschungserfolg gegen eines der Topteams der Liga einzufahren.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  07:40 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe holen Punkt an der Aisch - Höchstadt Alligators vs. Selber Wölfe 4:3 SO (1:1; 1:1; 1:1/1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe, bei denen Simon Boyko nach langer Verletzungspause ein starkes Comeback ablieferte, nehmen aus Höchstadt zumindest einen Punkt mit und beenden damit ihre Durststrecke. Für die Porzellanstädter wäre aber erneut mehr drin gewesen, hätte man seine Chancen – vor allem im Schlussabschnitt – effizienter genutzt.
Elwing gleicht aus
Die Gastgeber erwischten den besseren Start in die Partie und kamen bereits in der zweiten Spielminute zu einem Pfostenschuss durch Eriksson. Etwa fünf Minuten später durften die Alligators dann tatsächlich jubeln, als die Selber Wölfe Malinowski vergaßen und der Schwede mutterseelenallein im Slot das 1:0 erzielen konnte. Die Selber kamen nach diesem Weckruf immer besser ins Spiel und belohnten sich in der zehnten Minute: Verteidiger Elwing hatte sich mit nach vorne geschlichen und schob nach gutem Zusammenspiel mit Rubin und Gelke die Scheibe zum verdienten Ausgleich über die Linie. Bis zur Drittelpause hätten zweimal Gläser, Giesl – dessen Abschluss vom Höchstadter Torwart Ganz sensationell entschärft wurde – und Sturm, der kurz vor der Pausensirene knapp am Tor vorbeizielte, noch die Führung für die Wölfe erzielen können.
Ulrich mit seinem ersten Profi-Treffer
Erneut waren es die Höchstadter, die sich die erste Chance erarbeiteten. Harrogate scheiterte aber ebenso wie wenig später Boyko auf der anderen Seite. In der 25. Minute dann die Riesenchance für Miller, der zuvor unsanft von Ulrich von den Beinen geholt worden war, mit dem fälligen Penalty aber an Rose scheiterte. Etwa fünf Minuten später feierten die Selber Wölfe den ersten Profi-Treffer von Ulrich: Der quirlige Boyko hatte einfach mal abgezogen und der 21-jährige Verteidiger fälschte die Scheibe am verdutzten Goalie Ganz zum 1:2 ab. In der 36. Minute egalisierten die Mittelfranken durch einen sehenswerten Onetimer durch Kovacs in Überzahl den Spielstand. Wenige Sekunden vor der zweiten Pausensirene hatte Coughler nach einem schönen Zusammenspiel mit Gläser und Boyko eine aussichtsreiche Chance, der Kanadier kam aber nicht richtig an die Scheibe.
Wölfe lassen Chancen liegen, Alligators beißen zu
Die Selber Wölfe hatten sofort nach Wiederbeginn eine Riesenchance durch Gläser, der aber an Ganz scheiterte. Nur wenige Sekunden später behielt Eriksson auf der anderen Seite als einziger den Überblick und markierte das 3:2 für seine Farben. Die Wölfe feuerten im weiteren Verlauf ein wahres Offensivfeuerwerk ab und produzierten eine Großchance nach der anderen. Pauker hätte ganz allein die Höchstadter vom Eis schießen können und hinzu kam noch ein Pfostentreffer von Coughler. So dauerte es bis zur 55. Minute, ehe Boyko den erlösenden und hochverdienten Ausgleich erzielte. In der fälligen Verlängerung hatte Gläser die beste Chance, doch auch er scheiterte. So musste das Penaltyschießen entscheiden und hier hatten die Gastgeber nach Treffern von Eriksson und Harrogate das bessere Ende für sich.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Höchstadt Alligators: Ganz (Zimmermann) – Benz, Vojcak, Hane, Leask, Schleer, Stobbe – Malinowski, Eriksson, Harrogate, Dalldush, Guft-Sokolov, Miller, Swinnen, Kovacs, Scholl
Selber Wölfe: Rose (Weidekamp) – Hördler, Tramm, Elwing, Sturm, Ulrich, Müller, Bauer – Gläser, Coughler, Boyko, Kuqi, Thal, Brown, Gelke, Rubin, Pauker, Giesl, Klöpper, Klughardt
Tore: 7. Min. 1:0 Malinowski (Eriksson, Harrogate); 10. Min. 1:1 Elwing (Gelke, Rubin); 31. Min. 1:2 Ulrich (Boyko); 36. Min. 2:2 Kovacs (Hane, Guft-Sokolov; 5/4); 41. Min. 3:2 Eriksson (Malinowski, Miller); 55. Min. 3:3 Boyko (Coughler, Müller); 65. Min. 4:3 Eriksson (Penaltyschuss)
Strafzeiten: Höchstadt 6, Selb 10
Schiedsrichter: E. Reitz, Singaitis (C. Reitz, Laudenbach)
Zuschauer: 1.123
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  22:58 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Ice Aliens empfangen die starken Luchse aus Lauterbach – nächster Eishockey-Leckerbissen am Sandbach

(RLW)  Am Sonntag wartet auf die Ratinger Ice Aliens die nächste anspruchsvolle Aufgabe in der Regionalliga West. Um 18 Uhr gastieren die Lauterbacher Luchse in der Eissporthalle am Sandbach. Die Gäste aus Hessen kommen mit viel Qualität, einer gefährlichen Offensive und großen Ambitionen nach Ratingen. Die Ice Aliens hoffen deshalb erneut auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.
Nach drei Jahren in der Regionalliga Ost sind die Luchse zur laufenden Saison in den Westen zurückgekehrt. Dass sie sich vor der Konkurrenz keineswegs verstecken müssen, haben sie bereits unter Beweis gestellt. Beim 9:2-Heimsieg gegen den Neusser EV präsentierte sich die Mannschaft von Trainer Dieter Reiss äußerst offensivstark. Auch bei der knappen 3:4-Niederlage gegen die hoch eingeschätzten Eisadler Dortmund hielten die Lauterbacher die Partie bis zum Schluss offen. Die Ergebnisse zeigen, dass auf die Ice Aliens ein Gegner wartet, der jederzeit in der Lage ist, ein Spiel für sich zu entscheiden.
Besonders interessant ist der Blick auf die Neuzugänge der Hessen. Mit dem kanadischen Verteidiger Josh Bifolchi haben die Luchse einen körperlich robusten Spieler verpflichtet. Der 1,96 Meter große und rund 100 Kilogramm schwere Abwehrspieler bringt Erfahrung aus Nordamerika und dem schwedischen Eishockey mit. Er soll der Defensive zusätzliche Stabilität verleihen.
Im Angriff setzt Lauterbach unter anderem auf den finnischen Stürmer Jesse Lottonen. Der Offensivspieler stellte seine Torgefahr bereits in der vergangenen Saison bei den Eisbären Heilbronn unter Beweis: In 21 Spielen erzielte er 20 Tore und bereitete weitere 21 Treffer vor. Mit insgesamt 41 Scorerpunkten unterstrich er seine Qualitäten als gefährlicher Angreifer. Hinzu kommen weitere leistungsstarke Spieler wie Kapitän Julius Kranz und der Kanadier Curtis Hammond sowie Tobias Schwab und Matyas Welser. Im Tor steht mit Benjamin Dirksen ein Könner seines Fachs, hier müssen die Aliens vor dem Tor hochkonzentriert sein.
Gemeinsam zum nächsten Heimsieg! Wir freuen uns auf euren Besuch!
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  07:30 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundDEB-Nachwuchsligen
Spielpläne für die U20 Top Division und Qualifikationsrunde sowie die U17 Meisterrunde stehen fest

(DEB)  Die Spiele der Findungsgruppen der U20 DNL (Deutsche Nachwuchsliga) sowie der U17 Division 1 sind abgeschlossen. Damit stehen die teilnehmenden Vereine der U20 Top Division und Qualifikationsrunde sowie der U17 Meisterrunde fest. Die Spielpläne für die kommenden Wettbewerbsphasen sind bereits veröffentlicht. Sowohl die U20-Teams als auch die U17-Teams starten am Samstag, den 24. Oktober 2026, in die nächste Phase der Ligen.
U20 DNL: Top Division und Qualifikationsrunde
Top Division
Die Plätze eins bis vier der Division 1 Gruppe 1 und Division 1 Gruppe 2 messen sich ab dem kommenden Wochenende in der U20 Top Division. Gespielt wird in einer Doppelrunde.
Die Jungadler Mannheim starten mit einer weißen Weste in die Top Division. Aus 14 Spielen konnten die Jungadler 13 Siege in regulärer Zeit und einen Overtime-Sieg einfahren. In der Gruppe 2 konnte der ESC Dresden mit zwölf Siegen in 14 Spielen überzeugen.
U20-Spielplan Top Division
24.10.2026 I 17:00 Uhr I Kölner Junghaie vs. EV Landshut
24.10.2026 I 19:00 Uhr I Krefelder EV vs. ESC Dresden
24.10.2026 I 19:30 Uhr I Iserlohner EC vs. ERC Ingolstadt
Die teilnehmenden Teams sind:
Krefelder EV
Kölner Junghaie
Iserlohner EC
ESC Dresden
EV Landshut
ERC Ingolstadt
Jungadler Mannheim
Eisbären Berlin
Der Spielplan ist unter folgendem Link einzusehen: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/
Qualifikationsrunde
In der Qualifikationsrunde treffen die Vereine aufeinander, die in der Division 1 Gruppe 1 und Division 1 Gruppe 2 die Plätze fünf bis acht belegt haben. Auch hier wird eine Doppelrunde gespielt.
U20-Spielplan Qualifikationsrunde
24.10.2026 I 15:45 Uhr I SC Bietigheim-Bissingen vs. Augsburger EV
24.10.2026 I 17:15 Uhr I ESV Kaufbeuren vs. EC Bad Tölz
24.10.2026 I 19:15 Uhr I Schwenninger ERC vs. EV Füssen
Folgende Teams nehmen teil:
SC Bietigheim-Bissingen
Schwenninger ERC
ESV Kaufbeuren
Augsburger EV
EV Füssen
EC Bad Tölz
Düsseldorfer EG
Starbulls Rosenheim
Der entsprechende Spielplan ist hier einzusehen: https://deb-online.live/liga/herren/u20-dnl/
Playoffs der U20 DNL
Nach Abschluss aller Partien der Top Division und der Qualifikationsrunde qualifizieren sich die Teams auf den Plätzen eins bis vier der Top Division direkt für das Playoff-Viertelfinale und spielen um den Deutschen U20-Meistertitel 2026/2027.
Die Mannschaften auf den Plätzen fünf bis acht der Top Division treten in den Pre-Playoffs im Modus Best-of-3 gegen die Plätze eins bis vier der Qualifikationsrunde an. Dabei werden die verbleibenden vier Plätze im Playoff-Viertelfinale vergeben.
U17 Division 1: Meisterrunde
Die Spiele der U17 Division 1 Nordgruppe und Südgruppen sind abgeschlossen. Der Spielplan für die U17 Meisterrunde ist bereits fixiert. Die qualifizierten Teams bestreiten am Samstag, den 24. Oktober 2026, ihre ersten Partien.
Meisterrunde
In der U17 Meisterrunde treffen die besten Teams der U17-Division 1 aufeinander. Die Plätze eins bis sechs der Gruppe Nord sowie die Plätze eins bis vier der beiden Divisionsgruppen Süd messen sich ab dem 24. Oktober 2026. Dabei wird in einer Einfachrunde um die beste Ausgangslage für die Playoffs gekämpft.
Aus der Nordgruppe haben sich die Kölner Junghaie mit zwölf Siegen aus 14 Spielen als Spitzenreiter hervorgetan. Die Jungadler Mannheim wurden in der Südgruppe A in zehn Spielen nicht geschlagen. In der Südgruppe B musste sich der EV Landshut nur einmal in zehn Spielen geschlagen geben.
U17-Spielplan Meisterrunde
24.10.2026 I 16:00 Uhr I Eisbären Juniors Berlin vs. ERC Ingolstadt
24.10.2026 I 16:30 Uhr I Starbulls Rosenheim vs. ESV Kaufbeuren
24.10.2026 I 16:30 Uhr I Krefelder EV vs. Iserlohner EC
24.10.2026 I 16:45 Uhr I Jungadler Mannheim vs. ESC Dresden
24.10.2026 I 18:00 Uhr I Augsburger EV vs. Jung-Eisbären Regensburg
24.10.2026 I 20:00 Uhr I EC Bad Tölz vs. EV Landshut
Die teilnehmenden Teams der Meisterrunde sind:
Eisbären Juniors Berlin
Jungadler Mannheim
Augsburger EV
EC Bad Tölz
Starbulls Rosenheim
Krefelder EV
ERC Ingolstadt
ESC Dresden
Jung-Eisbären Regensburg
EV Landshut
ESV Kaufbeuren
Iserlohner EC
Kölner Junghaie
Düsseldorfer EG
Der Spielplan ist unter folgendem Link einzusehen: https://deb-online.live/liga/herren/u17/
Playoffs zur U17-Meisterschaft
Nach Abschluss der Meisterrunde qualifizieren sich die Teams auf den Plätzen eins bis acht direkt für das Playoff-Viertelfinale und kämpfen dort um den Deutschen U17-Meistertitel 2026/2027.
 www.ihp.hockey    Freitag 23.Oktober 2026  11:01 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     mw

    
  Samstag 24.Oktober 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
   
 

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