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Oktober 26
                         
Tag des Brotes
                    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Adendorfer EC
(RLNO)  Stürmer Damian Hasman konnte im Tryout überzeugen und erhält einen Vertrag bei den Heidschnucken. Der 19-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren im Nachwuchs des 1.EV Weiden und machte dabei mit guten Scorerwerten auf sich aufmerksam
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Marlon Polter wechselt von den Eisadlern Dortmund zum ESV. Der 24-Jährige, der ursprünglich aus dem Iserlohner Nachwuchs stammt und für Herne auch schon in der Oberliga spielte, konnte in der letzten Saison in 25 Partien 5 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat nochmal nachgelegt und mit Artem Klein einen neuen Stürmer verpflichtet. Der 32-jährige Routinier, der auch über Oberliga-Erfahrung verfügt, spielte lange Zeit in baden-Württemberg. Nun wechselt er vom Ligakonkurrenten ERSC Ottobrunn zu den Aibdogs. In der letzten Saison gelangem ihm beachtliche 40 Scorerpunkte in 25 Spielen
  
EHC Essen Ruhr
(BZLW)  Der neu gegründete EHC meldet kurzfristig noch drei weitere Neuzugänge. Vom GSC Moers kehrt Torhüter Marlon Dolls in seine Heimatstadt zurück, von den Dinslakener Kobras kommt Verteidiger Toni Heinrich und zuletzt inaktiv war Verteidiger Domink Scharfenort
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Stürmer Philippe Sanche hat sich eine Handverletzung zugezogen und muss daher für etwa drei Wochen pausieren
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Verteidiger Toni Heinrich verlässt den EVD aus persönlichen Gründen und wird sich nach 2,5 Jahren im Kobras-Trikot nun einen anderen Verein anschliessen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Stürmer Thomas Lichnovsky steht vorerst nicht mehr im Kader der Eisadler. Sein Vertrag ruht aus beruflichen Gründen. Eine Rückkehr zu unbestimmten Zeitpunkt ist nicht ausgeschlossen
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Benedikt Böhm kehrt zum ESV zurück. Der 30-jährige Stürmer, der über reichlich Oberliga-Erfahrung verfügt wechselt von den Passau Black Hawks zu den Karoli Crocodiles. Bereits zwischen 2021 und 2023 spielte er für Waldkirchen
  
Regionalliga West
(RLW)  Das für Freitag angesetzte Spiel des ESV Bergisch Gladbach gegen den GSC Moers wurde abgesagt und auf den 5.Februar 2027 verlegt. Grund hierfür sind die Bauarbeiten in der Bergisch Gladbacher Eissporthalle
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Die Bremerhavener müssen bis Mitte November auf Stürmer Nino Kinder verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt
  
Blue Devils Weiden
(DEL2)  Die Blue Devils müssen für mindestens drei Wochen auf ihren Mannschaftskapitän Tommy Muck verzichten. Der US-Verteidiger hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Der Zweitligist EV Landshut hat Stürmer Seonwoo Park mit einer Förderlizenz für die Franken ausgestattet. Der 22-Jährige, der ursprünglich aus dem Dresdner Nachwuchs hervorging, könnte damit erste DEL-Luft schnuppern
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 16.Oktober 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verteltzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 24 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen mit 2:1 gegen Klagenfurt 

(DEL)  Die Eisbären Berlin schließen die Hauptrunde der Champions Hockey League mit einem Sieg ab. Die Berliner setzten sich am Mittwochabend im ausverkauften Wellblechpalast gegen Österreichs Rekordmeister EC KAC aus Klagenfurt mit 2:1 durch. Damit schließen die Eisbären die reguläre Spielzeit der CHL mit zwölf Punkten auf dem fünften Platz der Gesamttabelle ab. Im Achtelfinale trifft der Hauptstadtclub nun auf KooKoo Kouvola aus Finnland. Die Hinspiele der Runde der besten 16 Teams steigen am 10. und 11. November.  
Das Anfangsdrittel gestaltete sich ausgeglichen, Klagenfurt kam vor allem im Powerplay zu Möglichkeiten. Die Eisbären verteidigten aber solide und kamen selbst ebenfalls zu ersten Abschlussmöglichkeiten. Trotzdem ging es torlos in die erste Pause. Im Mitteldrittel bot sich erst einmal ein ähnliches Bild, wobei die Gastgeber vermehrt die Kontrolle übernahmen. So erzielte Liam Kirk (34.) die Berliner Führung, die Freddy Tiffels (37.) wenig später weiter ausbaute. Im Schlussabschnitt blieb es eine umkämpfte Partie. Nachdem Thomas Hundertpfund (50.) den Klagenfurter Anschlusstreffer erzielte, wurde es noch einmal spannend. Auch als die Österreicher alles nach vorne warfen, ließen die Berliner nichts mehr anbrennen. So blieb es beim 2:1-Heimsieg des Hauptstadtclubs.
Die Eisbären Berlin sind bereits am Freitag, den 16. Oktober wieder im Einsatz. Am neunten Spieltag der PENNY DEL kommt es in der Uber Arena zum Topspiel gegen den EHC Red Bull München. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Es war ein ordentliches Spiel, wir hatten einige gute Momente. Im Großen und Ganzen haben wir nur wenige Klagenfurter Chancen zugelassen. Unser Unterzahlspiel hat heute gut funktioniert. Als Klagenfurt am Ende noch einmal alles nach vorne warf, haben wir gut verteidigt. Gegen KooKoo Kuovola erwarte ich harte Partien. Finnische Teams spielen sehr temporeich und sind defensivstark.“  
Endergebnis
Eisbären Berlin – EC KAC 2:1 (0:0, 2:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – Müller, Wissmann (C); Geibel, Mik; Smith; Stocker; Kretzschmar – Tiffels (A), Kirk, Ronning; Pföderl, Eder, Foudy; Veilleux, Vikingstad, Krestan; Hördler, Wiederer, Griva – Trainer: Éric Dubois       
EC KAC: Mitens (Vorauer, Sicher) – Unterweger, Nickl; Jensen Aabo, Göransson; Mackinnon, Preiml; Simovic – St. Denis, Musak, Schwinger; van Ee, Hundertpfund, Herburger; Öfner, Obersteiner, Sablattnig; Micelli, Waschnig, Wadel – Trainer: Kirk Furey
Tore
1:0 – 33:40 – Kirk (Ronning) – EQ
2:0 – 36:48 – Tiffels (Ronning, Wissmann) – EQ
2:1 – 49:46 – Hundertpfund (van Ee) – EQ
Strafen
Eisbären Berlin: 10 (4, 4, 2) Minuten– EC KAC: 8 (2, 6, 0) Minuten
Schiedsrichter
Zsombor Pálkövi, Alexander Kaptain (Lukas Pfriem, Kenneth Englisch)
Zuschauer
4.227
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  00:00 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine holen Punkt in Wolfsburg - Nach Penalty-Shootout sind die Grizzlys mit 2:1 siegreich

(DEL)  Die 3341 Zuschauer in der Eis Arena Wolfsburg sahen eine Partie, die von Anfang an durch hohes Tempo auffiel. Beide Mannschaften kamen mit Tempovorstößen gefährlich vors Tor, scheiterten aber häufig an den Schlussmännern des jeweils anderen. Der erste Treffer der Partie gehörte dann den Gastgebern. Santos ließ die Scheibe liegen, Gaudet nahm diese dankend mit und legte auf den mitgelaufenen Spencer Machacek quer, der Juha Jatkola keine Chance ließ (15.).
Im Mitteldrittel waren die Wolfsburger dann deutlich besser, kamen aber zu keinem weiteren Treffer, was vor allem dem überragenden Juha Jatkola zu verdanken war. Der junge Finne hielt die Seidenstädter mit einer Glanzparade nach der nächsten in der Partie.
Im letzten Drittel liefen die Pinguine dann heiß. Eine Angriffswelle nach der anderen lief auf das Tor von Dustin Strahlmeier zu, der dann in der 52. Minute doch noch hinter sich greifen musste. Mathew Santos trieb die Scheibe in die Zone der Grizzlys, Gogulla spielte auf Vandane. Dessen Abschluss konnte der Wolfsburger Torhüter zwar noch parieren, der Nachschuss von Max Newton landete aber in den Maschen. Der KEV in der Folge mit guten Gelegenheiten, aber auch die Gastgeber meldeten sich mit einem Alutreffer zurück. Nach einer Strafe wegen Spielverzögerung waren die Seidenstädter kurz in Überzahl, nach Strafen gegen Gogulla und Newton waren es dann aber die Grizzlys, die zweieinhalb Minuten vor Spielende die Powerplaymöglichkeit bekamen. Die Pinguine hielten dem Druck aber stand und sicherten sich einen sicheren Punkt nach 60 Minuten.
Nach einer ereignislosen Verlängerung folgte das Penalty-Shootout. Graber und Morley trafen für Wolfsburg, Newton und Varone scheiterten an Strahlmeier.
Mit einem Punkt geht es zurück an die Westparkstraße, wo am Sonntag die Eisbären Berlin zu Gast sind.
Zahlen zum Spiel
Grizzlys Wolfsburg – Krefeld Pinguine 2:1 n. P. (1:0, 0:0 0:1/1:0)
Tore:
1:0 (14:14) Machacek (Gaudet), 1:1 (51:25) Newton (Gogulla, Vandane), 2:1 (65:00) Graber
Torschüsse: 38 – 31
Strafen: 8- 10
Zuschauer: 3341
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  23:12 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Den Schwung mitnehmen: Eispiraten gegen Bad Nauheim und Ravensburg gefordert - Streu: „Müssen einfach da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben!“

(DEL2)  Nach dem ersten Sechs-Punkte-Wochenende der Saison wollen die Eispiraten Crimmitschau am kommenden Wochenende nachlegen. Am Freitag (16. Oktober, 19.30 Uhr) empfangen die Westsachsen den EC Bad Nauheim im Sahnpark, ehe am Sonntag (18. Oktober, 18.30 Uhr) das Auswärtsspiel bei den Ravensburg Towerstars ansteht. Als aktueller Tabellendritter gehen die Crimmitschauer mit viel Selbstvertrauen in die beiden Duelle.
Die Eispiraten Crimmitschau haben sich mit einem furiosen Saisonstart in der Spitzengruppe der DEL2 festgesetzt. Nach acht absolvierten Partien stehen für die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores bereits 15 Punkte zu Buche. Zuletzt gelang den Westsachsen mit zwei überzeugenden Auftritten gegen den EV Landshut (5:1) und die Bietigheim Steelers (5:2) erstmals in dieser Spielzeit ein Sechs-Punkte-Wochenende. An diese Leistungen wollen die Rot-Weißen nun anknüpfen und ihre gute Ausgangslage weiter festigen.
Dass die bisherige Zwischenbilanz zwar erfreulich ist, aber keinen Grund bietet, sich zurückzulehnen, weiß auch Stürmer Sebastian Streu: „Die Saison ist noch frisch. Dass wir aktuell Dritter sind, ist natürlich schön, aber es ist noch zu früh, um sich damit zufrieden zu geben. Wir haben noch einen weiten Weg vor uns und müssen einfach da weitermachen, wo wir zuletzt aufgehört haben.“
Garthe vor Rückkehr – Walsh und Lutz müssen wohl weiter pausieren
Personell könnte sich die Situation bei den Eispiraten vor dem anstehenden Doppelspieltag zumindest teilweise entspannen. Rookie Noah Garthe, der mit vier Toren und zwei Vorlagen einen furiosen Saisonstart hingelegt hatte, steht seit Mittwoch wieder gemeinsam mit der Mannschaft auf dem Eis. Der Angreifer war im Auswärtsspiel beim EV Landshut angeschlagen ausgeschieden und hatte anschließend auch das Heimspiel gegen Bietigheim verpasst. Ob er bereits am Freitag wieder ins Aufgebot zurückkehrt, bleibt abzuwarten.
Anders sieht es bei Dominic Walsh aus, der aufgrund erneuter Rückenprobleme pausieren muss. Auch Tim Lutz steht vorerst nicht zur Verfügung. Nach dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung wird seine Entwicklung von Tag zu Tag beobachtet. Ole Olleff fällt nach seiner Hüftoperation weiterhin aus. Torhüter Steve Majher besitzt unterdessen ab sofort auch eine Spielberechtigung für die Chemnitz Crashers in der Regionalliga. Dort soll der Schlussmann bei Bedarf zusätzliche Spielpraxis sammeln können.
Bad Nauheim kommt mit neuem Personal in den Sahnpark
Mit dem EC Bad Nauheim gastiert am Freitagabend der aktuelle Tabellenletzte im Sahnpark. Die
Hessen konnten aus den ersten acht Saisonspielen lediglich drei Punkte mitnehmen und stehen
damit bereits früh unter erheblichem Druck. Die bislang magere Ausbeute spiegelt allerdings nicht
immer die Leistungen der Mannschaft von Trainer Kevin Gaudet wider. Immer wieder hielten die
Roten Teufel gut mit, mussten sich letztlich aber knapp geschlagen geben.
Auch im jüngsten Hessenderby gegen die Kassel Huskies schnupperte Bad Nauheim an einem
Erfolg, unterlag dem Tabellenzweiten jedoch erst in der Verlängerung mit 3:4. Die knappen
Niederlagen dürften den Gästen Mut machen, gleichzeitig wächst mit jedem weiteren Spiel ohne
Sieg der Druck, endlich wieder dreifach zu punkten.
Erschwerend kommt die angespannte Personalsituation hinzu. Matt Marcinew wird den
Kurstädtern noch wochenlang fehlen, während Jordan Hickmott für weite Teile der Saison
auszufallen droht. Auch Kapitän Marc El-Sayed stand zuletzt verletzungsbedingt nicht zur
Verfügung. Die Verantwortlichen reagierten auf die schwierige Situation und legten auf dem
Transfermarkt nach: Mit Marco Pfleger, der in der DEL2 bestens bekannt ist, und dem
kanadischen Torjäger Stephan Harper wurden zwei neue Angreifer verpflichtet. Beide konnten
bereits bei ihren ersten beiden Einsätzen für die Hessen am vergangenen Wochenende Treffer
erzielen.
Der bislang erfolgreichste Scorer der Roten Teufel ist Allan McPherson. Der Neuzugang aus
Hannover verbuchte bisher ein Tor und fünf Vorlagen. Im Tor bleibt Jerry Kuhn ein wichtiger
Rückhalt, auf den sich Bad Nauheim auch im Sahnpark verlassen dürfte.
Für die Eispiraten gilt es deshalb, den Gegner trotz dessen Tabellenposition keinesfalls zu
unterschätzen. Die Crimmitschauer wollen von Beginn an ihre Stärken aufs Eis bringen, das
eigene Spiel durchsetzen und mit den heimischen Fans im Rücken den nächsten Erfolg einfahren.
Ravensburg sucht nach Konstanz
Am Sonntag wartet mit den Ravensburg Towerstars die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Auch
die Oberschwaben hatten sich den Saisonstart sicherlich anders vorgestellt. Zwölf Punkte aus
acht Begegnungen bedeuten aktuell eine wechselhafte Bilanz für das Team des neuen Trainers
Johan Pennerborn, das bislang noch nach der nötigen Konstanz sucht.
Am vergangenen Wochenende gelang Ravensburg zunächst ein knapper 2:1-Erfolg nach
Verlängerung gegen den EHC Freiburg. Anschließend mussten sich die Towerstars den Blue
Devils Weiden jedoch mit 3:4 geschlagen geben. Die Mannschaft verfügt über reichlich individuelle Qualität, konnte diese bislang aber noch nicht durchgehend in entsprechende Ergebnisse ummünzen.
Auf die Eispiraten warten dabei einige bekannte Gesichter. Torhüter Ilya Sharipov, der bereits das
Crimmitschauer Trikot trug, präsentiert sich bislang mit einer Fangquote von 91,34 Prozent. Auch
Robbie Czarnik, einer der gefährlichsten Angreifer der Liga, steht im Aufgebot der Towerstars. Der
Stürmer ist seit dieser Saison mit einem deutschen Pass ausgestattet. Hinzu kommt Thomas
Reichel, der in der Saison 2023/24 noch Teil der bislang erfolgreichsten Eispiraten-Mannschaft
war.
Offensiv gibt Odeen Peter Tufto bei den Puzzlestädtern den Ton an. Mit elf Scorerpunkten ist er
derzeit der erfolgreichste Punktesammler der Towerstars. Als bester Torschütze tritt Mark Rassell
in Erscheinung, der bislang fünf Treffer erzielt hat.
Dass die Aufgabe in Ravensburg durchaus lösbar ist, zeigen die Erfahrungen aus den
vergangenen Jahren. In der CHG Arena konnten die Eispiraten zuletzt regelmäßig gute Ergebnisse
erzielen. In der vergangenen Saison präsentierten sich die Westsachsen gegen die Baden-
Württemberger generell erfolgreich: Dreimal gingen sie als Sieger vom Eis, einmal mussten sie
sich nach einem Penaltyschießen geschlagen geben.
Diese Bilanz könnte für das Sonntagsspiel ein gutes Omen sein. Dennoch ist Vorsicht geboten:
Ravensburg verfügt über genügend Qualität, um jede Unachtsamkeit konsequent auszunutzen.
Für die Eispiraten wird es darauf ankommen, die Intensität aus den jüngsten Erfolgen
mitzunehmen und auch auswärts geschlossen aufzutreten – ähnlich wie bereits in Kassel und
Landshut.
Tickets, Livestream und Liveticker
Für das Heimspiel gegen den EC Bad Nauheim am Freitag empfehlen die Eispiraten ihren Fans,
sich die Tickets bereits im Vorfeld zu sichern. Eintrittskarten sind online, an den bekannten
Vorverkaufsstellen sowie in der Geschäftsstelle zu den regulären Öffnungszeiten erhältlich.
Wer am Freitag nicht live im Sahnpark dabei sein kann oder die Reise nach Ravensburg nicht
antritt, muss ebenfalls nicht auf Eishockey verzichten. Beide Partien werden über den
kostenpflichtigen Streamingdienst SPORTEUROPE.TV übertragen. Zusätzlich informiert der
kostenlose Liveticker auf etconline.de über das Geschehen auf dem Eis.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  11:53 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen

(DEL2)  Auf die Dresdner Eislöwen wartet ein besonderes Eishockeywochenende. Am Freitag, 16. Oktober um 19:30 Uhr gastiert die Mannschaft von Cheftrainer Bo Šubr zum Sachsenderby bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser. Am Sonntag, 18. Oktober um 16:00 Uhr empfangen die Blau-Weißen die Eisbären Regensburg in der JOYNEXT Arena. Das Heimspiel steht als Familienspieltag und Eislöwen Juniors Kids Day ganz im Zeichen des Nachwuchses.
Nach einer intensiven Trainingswoche wollen die Eislöwen am Wochenende wieder punkten. Neben der Arbeit an spielerischen Abläufen standen vor allem körperbetonte Zweikämpfe im Mittelpunkt.
Bo Šubr, Cheftrainer der Dresdner Eislöwen: „Ein Derby bringt immer besondere Emotionen und zusätzliche Motivation mit sich. Trotzdem bereiten wir uns darauf vor wie auf jedes andere Spiel. Entscheidend ist, dass wir uns auf unsere Stärken konzentrieren, über 60 Minuten an unserem Spielplan festhalten und als Mannschaft auftreten.“
Für Tomas Andres wird die Partie in Weißwasser auch eine Rückkehr an seine ehemalige Wirkungsstätte. Der Angreifer stand zwei Spielzeiten für die Lausitzer Füchse auf dem Eis und kennt die besondere Bedeutung des Duells.
Tomas Andres, Assistenzkapitän der Dresdner Eislöwen: „Ich hatte zwei schöne Jahre in Weißwasser, aber das ist Vergangenheit. Jetzt spiele ich für Dresden und wir wollen dieses Spiel gewinnen. Wir spielen für unsere Fans, unsere Mannschaft und die gesamte Organisation. Wichtig ist, dass wir die Emotionen richtig einsetzen und unser Spiel durchziehen.“
Familienspieltag im Zeichen des Nachwuchses
Am Sonntag wartet mit dem Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg ein besonderer Spieltag auf die Eislöwen-Familie. Beim Eislöwen Juniors Kids Day erhalten Nachwuchsspieler des Eissportclubs Dresden die Gelegenheit, hinter die Kulissen eines DEL2-Spieltages zu blicken und verschiedene Aufgaben rund um die Partie zu übernehmen.
Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits beim Pressegespräch am Donnerstag. Dort stellten die Nachwuchsspieler Konstantin, Nils und Max ihre Fragen an Bo Šubr und Tomas Andres. Dabei ging es unter anderem um die Bedeutung des Eislöwen-Trikots und den Umgang mit Druck im Eishockey.
Für die jungen Spieler hatte Andres einen Rat: „Ihr seid auf dem Eis nie allein. Ihr habt eure Mitspieler an eurer Seite, mit denen ihr den Druck teilen könnt. Wenn etwas nicht gut läuft, sprecht miteinander und unterstützt euch gegenseitig. Eishockey ist ein Mannschaftssport und gemeinsam ist vieles einfacher.“
Verletzungsbedingt fehlen wird weiterhin Simon Karlsson und Janick Schwendener. Ivan Komirist spielt für Leipzig.
Auch abseits des Eises wird für die jüngsten Fans einiges geboten: Eine Tombola, ein Puckboard und Kinderschminken sorgen für zusätzliche Unterhaltung rund um den Spieltag.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  17:23 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians empfangen Bietigheim

(DEL2)  Der ECDC Memmingen steht vor dem nächsten Wochenende in der DEL2. Am Freitagabend empfangen die Indians die Bietigheim Steelers in der heimischen KUTTER-Arena. Zwei Tage später geht es für die Mannschaft von Daniel Huhn zum Auswärtsspiel beim EC Bad Nauheim. Rund um das Heimspiel am Freitag dürfen sich die Fans zudem auf eine besondere Ticketaktion in Zusammenarbeit mit dem FC Memmingen freuen.
Nach der jüngsten Heimniederlage gegen den EV Landshut wollen die Memminger wieder in die Erfolgsspur zurückkehren. Vor allem vor heimischem Publikum konnten die Indians in den ersten Saisonwochen überzeugen und bereits wichtige Punkte sammeln. An diese Leistungen möchten die Maustädter nun anknüpfen.
Am Freitagabend gastieren die Bietigheim Steelers am Hühnerberg. Die Gäste aus Baden-Württemberg sind ein etablierter Gegner im deutschen Profieishockey und bringen reichlich Erfahrung mit. Auch wenn man vor nicht langer Zeit noch in der Oberliga aufeinandertraf, sind die Steelers mittlerweile wieder in ihrer standesgemäßen Liga angekommen, die sie auch bereits mehrfach gewinnen konnten. Nach einem Aufstieg in die DEL wurde der Club anschließend bis in die Oberliga durchgereicht, ehe es wieder in die DEL2 zurückging. Dort angekommen erreichte man zuletzt sogar das Halbfinale und möchte auch in diesem Jahr erfolgreich sein. Mit neun Punkten verlief der Start nicht optimal, über genug Qualität verfügen die Steelers allemal. Vor allem die drei Kontingentstürmer Cole Fonstad, Jake Dugan und Marek Racuk gelten als brandgefährlich. Bully am Hühnerberg ist um 20 Uhr.
Am Sonntag in Bad Nauheim
Am Sonntag wartet dann die nächste Herausforderung auf die Memminger. Die Reise führt nach Hessen zum EC Bad Nauheim. Die Roten Teufel sind derzeit, mit einem Sieg, das Schlusslicht in der Tabelle. Zuletzt hatten die Hessen mit mehreren Verletzungen zu kämpfen, sodass mehrere Nachverpflichtungen getätigt werden mussten. Topscorer ist aktuell Allan McPherson, der letzte Spielzeit noch mit den Hannover Scorpions am Hühnerberg gastierte. Die Partie in Bad Nauheim beginnt am Sonntagabend um 18:30 Uhr, über Sporteurope.TV kann das Spiel live verfolgt werden.
Indians wollen wieder punkten – Nirschl fällt aus
Für die Indians heißt es am Wochenende wieder Punkte zu sammeln. Nach zuletzt einem Zähler in den Partien gegen Kassel und Landshut, soll nun wieder mehr Ertrag her. Die Indians stehen aktuell, mit 13 Punkten, auf dem fünften Tabellenplatz, haben dabei aber auch nur einen geringen Abstand auf die Plätze hinter ihnen. In der hart umkämpften und engen Liga trennen Platz 5 und 13 nur sechs Zähler. Jeder Punkt zählt also. Vorerst ausfallen wird Angreifer Ludwig Nirschl, er hat mit einer Verletzung an der Hand zu kämpfen und muss mindestens dieses Wochenende pausieren.
Gemeinsame Ticketaktion mit dem FC Memmingen
Eine besondere Aktion erwartet die Sportfans am kommenden Wochenende: Gemeinsam mit dem FC Memmingen veranstaltet der ECDC einen Kooperationsspieltag, der von LEW als gemeinsamem Partner beider Vereine präsentiert wird. Fans beider Mannschaften profitieren dabei von attraktiven Ticketangeboten für die Heimspiele am Freitag und Samstag. Alle Informationen zu den jeweiligen Bedingungen und zur Einlösung der Aktion gibt es auf der Homepage der Indians.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  08:27 Uhr Bericht:    ECDCM
Autor:    mfr


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
In Weiden und gegen Weißwasser alles rausholen

(DEL2)  Mit einem Sechs-Punkte-Wochenende im Rücken wollen die Starbulls Rosenheim an den anstehenden Spieltagen neun und zehn in der DEL2 dem Aufwärtstrend bestätigen. Am Freitag sind die Starbulls bei den Blue Devils Weiden zu Gast (Spielbeginn 20 Uhr), zwei Tage später empfangen die Grün-Weißen zur gewohnten Sonntags-Heimanspielzeit um 17 Uhr die Lausitzer Füchse aus der sächsischen Stadt Weißwasser in der SPIE Arena.
Beide Gegner – Weiden mit acht Punkten, Weißwasser mit elf Zählern – stehen im Klassement nach der achten Spielrunde knapp hinter den Starbulls. Doch beide Gegner haben ihre Qualitäten, können sehr unangenehm sind und sind aktuell unberechenbar. „In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Wir müssen in den Spielen am Wochenende auf uns schauen und alles aus uns rausholen“, lautet die Devise, die Rosenheims Cheftrainer Jari Pasanen ausruft.
Weiden neu aufgeweckt und frisch verstärkt
Weiden gelang am Sonntag ein Heimdreier gegen Ravensburg. Nach 2:0-Führung und 2:3-Rückstand konnten die Blue Devils die Oberschwaben, die punktgleich mit den Starbulls bei zwölf Zählern stehen, noch mit 4:3 niederringen. Erstmals stand am vergangenen Wochenende beim Rosenheimer Freitagsgegner aus der Oberpfalz Headcoach Dave Matsos an der Bande. Der 52-jährige Kanadier kam im Sommer nach Weiden, stand aber krankheitsbedingt in der Vorbereitungsphase und den ersten sechs Spieltagen nicht zur Verfügung und wurde von Assistenztrainer Mikhail Nemirovsky vertreten.
Die Starbulls treffen in Weiden auf einen neu aufgeweckten und unberechenbaren Gegner. Erstmals soll der kürzlich verpflichtete Kanadier Maxim Golod zum Einsatz kommen. Der torgefährliche 26-jährige Stürmer macht das „Ahorn-Quartett“ im Sturm der Oberpfälzer mit Brayden Tracey, Alex-Olivier Voyer und Michael Regush komplett. Das bisherige kanadische Offensivtrio hat mit 27 Scorerpunkten in acht Spielen bereits gut geliefert. Der US-amerikanische Verteidiger und Teamkapitän Tommy Muck fällt hingegen einige Wochen aus.
Auf der Torhüterposition steht Michael McNiven verletzungsbedingt langfristig nicht zur Verfügung. Hier haben die Blue Devils nun Christian Hufsky als Rückfallebene für den Ex-Rosenheimer Patrik Mühlberger – zunächst im Tryout – verpflichtet. Ebenfalls mit einem Tryout-Kontrakt ausgestattet, verstärkt Benedikt Jiranek die Weidener Defensive.
Kevin Marx Noren vor Debüt im Starbulls-Trikot
Aber auch die Starbulls haben einen neuen Spieler auf Tryout-Basis im Kader: Kevin Marx Noren soll laut Jari Pasanen am Freitag in der Weidener Hans-Schröpf-Arena sein Debüt im Rosenheimer Jersey geben und als Verteidiger zum Einsatz kommen. Das würde bedeuten, dass ein anderer Spieler seinen Platz im Line-up räumen muss, in dem maximal 15 Akteure mit einer Normallizenz („Ü24“) bzw. Ausländerlizenz erlaubt sind. Von verletzungs- oder krankheitsbedingten Ausfällen scheinen die Starbulls auch vor diesem Wochenende verschont zu sein.
Vielleicht steht Jari Pasanen auch am Sonntag vor einer entsprechenden Aufstellungsfrage, wenn es auf heimischem Eis gegen die Lausitzer Füchse geht. Der Kontrahent aus Weißwasser, dem viele Starbulls-Fans das Prädikat „Angstgegner“ anhängen, ist für den Chefcoach einfach nur eine richtig gute Mannschaft: „Clark Breitkreuz, Lane Scheidl, David Rundquist – das ist große Qualität. Sie sind defensiv stark, haben mit Anthony Morrone einen Top-Torwart und einen sehr guten Trainer“.
Dieser Trainer heißt Christof Kreuzer – und vor seiner dritten Spielzeit als Chefcoach in der Oberlausitz (2025/26 Hauptrunden-Siebter, die Saison davor Achter) hat der 59-Jährige das Team noch einmal verstärken können und vor allem in der Verteidigung umgekrempelt: Mit dem 25-jährigen Alex Brännstam wurde ein ambitionierter Schwede verpflichtet, mit Brett Humberstone (Deggendorf) und Connor Hannon (Rostock) kamen zwei Top-Defender aus der Oberliga. Alle drei haben einen deutschen Pass. Gleiches gilt für den aus Dänemark importierten torgefährlichen Stürmer Jacob Schmidt-Svejstrup.
Sonntagsgegner mit Ausrufezeichen
Auswärts haben die Füchse mit dem 3:2 in Crimmitschau und dem 4:1 in Regensburg zuletzt Ausrufezeichen gesetzt und zwei große Siege einfahren können – davor aber auch eine 0:6-Klatsche bei Aufsteiger Memmingen kassiert. In Bietigheim holten die Blau-Gelben nach 0:2-Rückstand immerhin noch einen Punkt. Zwei Tage vor dem Auftritt an der Mangfall steht für die Weißwasseraner das prestigeträchtige Heimderby gegen DEL-Absteiger Dresden auf dem Spielplan, dessen Eindrücke, Emotionen und Erkenntnisse das Team auf dem 650-Kilometer-Trip nach Rosenheim mit im Gepäck haben wird.
Die Starbulls müssen am Freitag nur zweimal knapp 300 Kilometer im Bus hinter sich bringen. Motivation mentaler Art für den späten Sonntagnachmittag wollen sie sich aber vor allem durch ein Erfolgserlebnis in Weiden – es wäre der dritte Auswärtssieg in Folge – holen. Es gilt, den Aufwärtstrend nach drei Spielen in Folge ohne Punktverlust mit insgesamt nur zwei Gegentoren zu bestätigen.
Defensivstabilität als Schlüssel zum Aufwärtstrend
Jari Pasanen setzt vor allem auf die neue alte Defensivstabilität: „Das war für diese Saisonphase jetzt schon richtig, richtig gut. Christoph Kolarz hat stark gehalten, aber die Mannschaft hat ihn großartig unterstützt. Im letzten Spiel in Freiburg hatte der Gegner nur vier, fünf gute Torchancen“ – und erstmals stand auf der Anzeigetafel nach 60 Minuten auf der gegnerischen Seite die „Null“. 3:1 in Bad Nauheim, 4:1 in Regensburg, 3:0 in Freiburg – so kann es und darf es aus Rosenheimer Sicht weitergehen. Aber nur, wenn das Team wie gefordert wiederum alles aus sich rausholt.
Die Spiele der Starbulls Rosenheim am Freitag in Weiden (20 Uhr, Hans-Schröpf-Arena) und am Sonntag zu Hause (17 Uhr, SPIE Arena) gegen die Blue Devils Weiden werden von SporteuropeTV live übertragen. Die Streams mit ausführlichen Vorberichten, Pre-Game-Stimmen, Live-Interviews und Direktübertragung der Pressekonferenz sind auf www.sporteurope.tv buchbar.
Tickets für das Rosenheimer Sonntags-Heimspiel gibt es online (starbulls.reservix.de bzw. über www.starbulls.de – buchbar auch kurzfristig bis zum bzw. noch nach Spielbeginn) oder freitags von 9 bis 17 Uhr bzw. samstags von 10 bis 14 Uhr im Ticketzentrum Rosenheim (Touristinfo, Heilig-Geist-Str. 15, ). Ein Abendkassenverkauf am Stadion ist in der Saison 2026/27 leider nicht möglich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  19:47 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


deggendorferscDeggendorfer SC
Jetzt heißt es dranbleiben: Deggendorfer SC empfängt Stuttgart und reist nach Höchstadt

(OLS)  Mit drei Siegen in fünf Tagen startete der Deggendorfer SC äußerst erfolgreich in die erste „englische Woche“ der diesjährigen Oberliga Süd Saison. Nun heißt es beim Heimspiel gegen die Stuttgart Rebels und die Höchstadt Alligators dranzubleiben, um die gute Ausgangslage und Tabellenführung weiter zu festigen.
So ganz ist der Knoten bei den Stuttgart Rebels noch nicht geplatzt. Im bisherigen Saisonverlauf hielten die Baden-Württemberger ihre Partien in den allermeisten Fällen vom Ergebnis her eng, stehen aktuell mit zwölf Punkten aus den ersten neun Spielen auf dem achten Tabellenplatz. Dennoch ist bei den Rebels ein klarer Aufwärtstrend erkennbar. Mit drei Siegen aus den letzten vier Partien – plus eine denkbar knappe Niederlage beim DEL2-Absteiger aus Kaufbeuren mit 2:3 – unterstreichen die Waldauer ihre gute Form. Bereits in der vergangenen Saison bewiesen die Stuttgarter, dass sie für den DSC ein gefährlicher Gegner sein können und entführten bereits einmal drei Punkte aus der Hitzkopf-Arena. Die Deggendorfer dürften also gewarnt sein, die von Trainerroutinier Tom Coolen trainierten Rebels keinesfalls auf die leichte Schulter zu nehmen.
Für das Duell mit den Stuttgartern hat sich der DSC noch etwas besonderes Einfallen lassen. Bei der „Studi- & Azubi-Night“ gibt gegen Vorlage des Studi- oder Azubiausweises jedes Ticket für 10€, als auch ein Gratisgetränk von One Four (solange der Vorrat reicht). Spielbeginn am Freitagabend ist um 20 Uhr.
Der Sonntagsgegner – die Höchstadt Alligators – sind vor allem auswärts für Deggendorfer Mannschaften traditionell schwer zu spielen. Mit ihrer unangenehmen Spielweise konnten die Franken über Jahre hinweg einigen Favoriten bereits ein Bein stellen. Dass diese Saison keine Ausnahme ist, zeigten die Alligators bereits am vergangenen Wochenende, als sie den ESV Kaufbeuren auf heimischem Eis mit 4:3 nach Verlängerung in die Knie zwangen. Der Erfolg gegen den DEL2-Absteiger war bisher jedoch einer der wenigen positiven Ausnahmen. Insgesamt sechs Mal gingen die Höchstadter in den ersten neun Partien als unterlegenes Team vom Eis und sammelten dabei erst acht Punkte. Trotzdem muss die DSC-Defensive vor allem von den Kontingentspielern der Alligators gewarnt sein. Topscorer Samuel Eriksson sammelte bereits 14 Punkte in acht Partien während sein schwedischer Landsmann Alexander Malinowski bereits fünf eigene Treffer in sieben Partien für sich verbuchen konnte. Spielbeginn am Sonntag in Höchstadt ist um 18 Uhr.
Beide Partien des Wochenendes werden natürlich live auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  12:07 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


Lindau IslandersLindau Islanders
Zuhause gegen den SC Riessersee – Auswärts in Heilbronn / Kaum Zeit zum Durchatmen für die Islanders

(OLS)  Nach dem 3:2-Heimsieg am Dienstagabend gegen den EV Füssen richtet sich der Fokus der EV Lindau Islanders bereits auf die nächsten Herausforderungen. Mit dem wichtigen Erfolg gegen die Allgäuer fiel bei den Islanders spürbar Druck ab, nachdem die Lindauer zuletzt auf die erhofften Erfolgserlebnisse warten mussten. Den Rückenwind aus dem ersten Heimerfolg wollen die Islanders nun mitnehmen, wenn am Freitag, den 16. Oktober, um 19:30 Uhr, der traditionsreiche SC Riessersee in der BPM-Arena gastiert. Ehe am Sonntag die Auswärtsreise zu den Heilbronner Falken auf dem Programm steht, soll vor heimischer Kulisse nach Möglichkeit der nächste wichtige Schritt folgen. Vor dem Heimspiel gegen den SC Riessersee wird zudem Andreas Farny für sein 500. Pflichtspiel im Trikot der Islanders geehrt. Diese beeindruckende Marke erreichte der Angreifer am vergangenen Sonntag beim Gastspiel in Peiting.
Die Gäste aus Garmisch-Partenkirchen erwischten einen ähnlich holprigen Saisonstart wie die Islanders. Lediglich die beiden Partien am Auftaktwochenende gegen Passau und in Füssen konnten die Werdenfelser für sich entscheiden. Nach einer insgesamt enttäuschenden Vorsaison wurde am Fuße der Zugspitze im Sommer an mehreren Stellschrauben gedreht, um den SC Riessersee wieder in ruhigere Fahrwasser zu führen.
Eine der wichtigsten Veränderungen gab es auf der Trainerposition. Seit dieser Saison steht der erfahrene Schwede Leif Carlsson an der Bande des SCR. Der 61-Jährige war zuvor beim ESV Kaufbeuren in der DEL2 tätig und kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere als Spieler und Trainer zurückblicken. In seiner Heimat Schweden feierte er sowohl auf dem Eis als auch hinter der Bande Meisterschaften, sammelte internationale Erfahrung im Trikot der schwedischen Nationalmannschaft und war darüber hinaus auch in Deutschland unter anderem für die Eisbären Berlin aktiv.
Im Tor setzen die Garmisch-Partenkirchener weiterhin auf die Erfahrung von Andreas Mechel. Unterstützt wird der Routinier von Förderlizenzspieler Max Bolle vom EHC Red Bull München sowie Eigengewächs Robin Merwald. In der Defensive war ursprünglich lediglich eine Veränderung vorgesehen. Mit Lars Reuß verpflichtete der SCR einen neuen Verteidiger, der sich allerdings früh verletzte. Als Reaktion darauf wurde der deutsch-kanadische Verteidiger Spencer Berry nachverpflichtet.
Den größten Umbruch erlebte der SC Riessersee jedoch im Angriff. Gleich fünf neue Offensivspieler stießen im Sommer zum Team. Mit Nico Geidl aus Stuttgart und Maximilian Spöttel aus Bad Tölz konnten zwei namhafte Akteure verpflichtet werden. Auf den Kontingentstellen setzt der SCR weiterhin auf Parker Colley, dem mit den beiden Schweden Johan Porsberger und Robin Johansson weitere Qualität zur Seite gestellt wurde. Hinzu kommt Topstürmer Robin Soudek, der inzwischen über die deutsche Staatsbürgerschaft verfügt und damit nicht mehr als Kontingentspieler zählt.
Für die Islanders wird es daher entscheidend sein, vom ersten Bully an präsent zu sein und dem Gegner keine Gelegenheit zu geben, früh ins Spiel zu finden. Gelingt es den Lindauern, die Intensität hochzuhalten und ihre Chancen konsequent zu nutzen, soll vor heimischer Kulisse der nächste wichtige Heimsieg eingefahren werden.
Nur zwei Tage später wartet bereits die nächste schwere Aufgabe. Am Sonntag, den 18. Oktober, gastieren die Islanders bei den Heilbronner Falken. Spielbeginn ist bereits um 15 Uhr, da die Gastgeber ihren Familientag veranstalten.
Dass der Eishockey-Standort Heilbronn überhaupt weiterhin Oberliga-Eishockey bietet, ist dem Engagement des Stammvereins zu verdanken. Nach der Insolvenz der bisherigen Spielbetriebs-GmbH im Frühjahr wurde die Organisation grundlegend neu aufgestellt. Die laufende Saison steht deshalb ganz im Zeichen des sportlichen und wirtschaftlichen Neuanfangs.
Trotz der schwierigen Ausgangslage haben die Verantwortlichen in Heilbronn eine schlagkräftige Mannschaft zusammengestellt. Insgesamt zwölf neue Spieler wurden verpflichtet. Gerade in der Defensive verfügen die Falken über viel Erfahrung. Mit Jan Pavlu von den Hannover Scorpions, Thomas Gauch aus Selb sowie Curtis Roach aus Eppan, der unter anderem auch für den SC Riessersee aktiv war, konnte die Abwehr gezielt verstärkt werden.
Auch in der Offensive wurde hochwertig nachgelegt. Mit Chris Schutz wechselte der Topscorer der Selber Wölfe nach Heilbronn. Zudem schloss sich Tyler Spurgeon, Meisterkapitän der Indians Memmingen, den Falken an. Mit Anton Seewald aus Höchstadt und Erik Nemec aus Selb kamen weitere erfahrene Oberliga-Akteure hinzu.
Die Islanders sind daher gewarnt. Die Heilbronner Falken haben sich schnell gefunden und stehen nicht ohne Grund im oberen Mittelfeld der Tabelle. Um aus Heilbronn etwas Zählbares mit auf die lange Heimreise an den Bodensee zu nehmen, werden die Lindauer aus einer kompakten Defensive heraus agieren müssen. Gleichzeitig gilt es, unnötige Strafzeiten zu vermeiden und die sich bietenden Chancen konsequent zu nutzen. Nur mit einer disziplinierten und geschlossenen Mannschaftsleistung werden sich gegen die formstarken Falken wichtige Punkte entführen lassen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 15.Oktober 2026  09:25 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Passau Black HawksPassau Black Hawks
Black Hawks empfangen den EV Füssen zum
Studententag


(OLS)  Nach der Auswärtsniederlage bei den Heilbronner Falken sind die EHF Passau
Black Hawks am Freitag wieder vor heimischer Kulisse gefordert. Um 19:30 Uhr
tritt das Team in der Eis-Arena auf den EV Füssen – einen direkten
Konkurrenten im Kampf um die Pre-Playoff-Plätze der Oberliga Süd. Beide
Mannschaften wollen den Anschluss wahren und zugleich Distanz zu den
Verfolgern schaffen. Im Rahmen des Studententags erhalten Studierende gegen
Vorlage eines entsprechenden Nachweises an der Abendkasse freien Eintritt.
Auch für Fans und Zuschauer sind mehrere Aktionen geplant: Unter anderem
gibt es vier Bier zum Preis von drei. Zudem berechtigt die Eintrittskarte nach
dem Spiel zum kostenlosen Eintritt in den Zauberberg.
Die Ausgangslage verspricht Spannung. Die Black Hawks belegen aktuell mit
zehn Punkten Rang zehn der Tabelle und liegen damit zwei Punkte vor dem EV
Füssen auf Platz zwölf. Ein Heimsieg würde den Niederbayern etwas
verschaffen, während die Gäste aus dem Allgäu den Rückstand auf Passau
verkürzen wollen.
Die Black Hawks haben in den bisherigen neun Saisonspielen bereits 32 Treffer
erzielt und damit gezeigt, dass sie offensiv jederzeit für Tore gut sind. Mit
durchschnittlich mehr als dreieinhalb Toren pro Spiel gehören die Black Hawks
in dieser Statistik sogar zu den stärkeren Mannschaften der unteren
Tabellenhälfte. Allerdings verhinderten bislang zu viele Gegentreffer eine
bessere Platzierung.
Der EV Füssen setzt dagegen eher auf defensive Stabilität. Die Allgäuer haben
deutlich weniger Tore erzielt als viele direkte Konkurrenten, dafür aber auch
wesentlich weniger Gegentreffer kassiert als zahlreiche Teams aus dem
Tabellenkeller. Die Mannschaft von Coach Daniel Jun gilt als unangenehmer
Gegner, der nur wenige Fehler macht und Spiele häufig lange offenhalten kann.
Die jüngste 2:3-Niederlage gegen die EV Lindau Islanders zeigte allerdings auch,
dass die Gäste aktuell um jeden Punkt kämpfen müssen.
Für die Mannschaft von Trainer Daniel Reja wird es darauf ankommen, die
eigene Offensivstärke konsequent auszuspielen. Gerade vor heimischer Kulisse
wollen die Black Hawks von Beginn an Druck entwickeln und die Unterstützung
der Fans nutzen. Gleichzeitig gilt es, defensiv konzentriert zu bleiben und
unnötige Fehler zu vermeiden.
„Ich freue mich auf ein großes Spiel gegen den EV Füssen. Wir haben in den
letzten Wochen Fortschritte gemacht und unsere eigenen Fehler minimiert.
Aber, wir müssen immer noch besser sein, wenn wir jedes Spiel erfolgreich sein
wollen“. erklärt Black Hawks Trainer Dan Reja vor dem Spiel.
Mit Blick auf die Tabelle könnte jedes Tor und jeder Punkt im weiteren
Saisonverlauf noch entscheidend werden. Entsprechend dürfen sich die
Zuschauer auf ein intensives und kamptetontes Duell zweier Mannscha
 

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