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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 20.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt neun Beiträgen aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
Passau Black HawksPassau Black Hawks
Black Hawks verlieren Saisonauftakt in Garmisch

(OLS)  Die Passau Black Hawks sind mit einer Niederlage in die neue Saison gestartet.
Beim SC Riessersee unterlag die Mannschaft von Trainer Dan Reja am
Freitagabend vor 1.214 Zuschauern mit 2:4. Nach einem Fehlstart und einem
0:3-Rückstand nach dem ersten Drttel kämpfen sich die Dreiflüssestädter
zurück in die Partie: Klavs Plancis verkürzte im Mittelabschnitt, Alex Blais
brachte Passau im Schlussdrittel in Überzahl auf 2:3 heran. Ein schneller Konter
der Gastgeber entschied die Begegnung schließlich zugunsten des SC
Riessersee.
„Insgesamt kann ich mit dem Spiel meiner Mannschaft zufrieden sein. Wir sind
aber schlecht in die Partie gekommen und müssen verinnerlichen, dass ein
Eishockeyspiel sechzig Minuten dauert. Ab dem zweiten Drittel haben wir
unseren Matchplan umgesetzt und sind zurückgekommen“, analysierte Black-
Hawks-Coach Dan Reja.
Bereits am Sonntag um 18 Uhr bietet sich den Passau Black Hawks die nächste
Gelegenheit auf die ersten Punkte der Saison. Dann gastieren die Höchstadt
Alligators in Passau. Die Franken setzten zum Auftakt mit einem 7:4-Erfolg
gegen den EV Lindau ein deutliches Ausrufezeichen und präsentierten sich
offensiv bereits in guter Frühform. Für die Habichte wird es daher darauf
ankommen, von Beginn an hellwach zu sein, individuelle Fehler zu vermeiden
und die eigenen Chancen – vor allem in Überzahl – konsequent zu nutzen.
Tickets sind online unter etix.com erhältlich sowie ab 17 Uhr an der
Abendkasse.
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  07:36 Uhr Bericht:     PBW
Autor:     czo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Großer Kampf der Ice Dragons wird nicht belohnt / Spiel gegen Hannover Scorpions verloren – viele neue Fans am Barre-Spieltag gewonnen

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat zum Auftakt der Oberliga Nord Hauptrunde dem Topfavoriten Hannover Scorpions bis in die Schlusssekunden einen großen Kampf geliefert. Am Ende mussten die Ice Dragons am Barre-Spieltag in der mit 1029 Zuschauern ausverkauften imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ jedoch in eine unglückliche 2:4 (2:2/0:0/0:2)-Niederlage einwilligen, wurden aber von den ostwestfälischen Eishockeyfans mit viel Applaus verabschiedet und bekamen auch vom Gegner viel Anerkennung.
Dabei sah es zunächst danach aus, dass sich die Niedersachsen sicher beim HEV durchsetzen würden. Konsequent nutzten die Scorpions ihre Möglichkeiten im Powerplay. Nicholas Miglio wurde in der 7. Minute durch eine schnelle Kombination in Überzahl freigespielt und ließ Herfords Torhüter Jakub Urbisch keine Abwehrgelegenheit. In einer weiteren „5auf4“-Situation ließ Pascal Aquin seine Klasse aufblitzen und vollendete zum 2:0. Bis zu diesem Zeitpunkt lief für die Gäste alles nach Plan, doch es folgte die 15. Minute und die Gelegenheit für Herford, sich ebenfalls im Powerplay in die Begegnung hineinzuarbeiten. Und dieses sollte hervorragend gelingen. Tamás Kánya verkürzte zunächst bei doppelter Überzahl auf 1:2 und nur 20 Sekunden später war Gleb Berezovskij zur Stelle und nutzte auch die zweite Strafe der Scorpions zum 2:2-Ausgleich. Die Drachenhöhle kochte nun und ab sofort bewegten sich die beiden Teams auf Augenhöhe.
Im Mittelabschnitt rückten die Torhüter immer mehr in den Mittelpunkt. Reihenweise vereitelten Patrick Berger auf Hannoveraner und Jakub Urbisch auf Herforder Seite Großchancen und so blieb es bis zum letzten Seitenwechsel beim 2:2-Unentschieden.
Auch im Schlussdrittel blieb es ein offener Schlagabtausch. Doch erneut war das starke Überzahlspiel der Gäste für den nächsten Treffer verantwortlich. Pascal Aquin hatte sich neben den Pfosten geschlichen und wurde von Colin Smith mit einem schnellen Pass angespielt. Hannovers Nummer 26 musste nur noch aus kurzer Distanz den Puck über die Linie drücken und die Scorpions lagen wieder in Führung. Die Ice Dragons warfen in den letzten Spielminuten noch einmal alles nach vorne, doch wenige Sekunden vor der Schlusssirene sorgte Colin Smith mit einem EmptyNet-Treffer zum 4:2 für die endgültige Entscheidung.
„Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich zufrieden. Sie haben alles versucht und sind nach dem 0:2-Rückstand gut zurückgekommen. Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden, denn wir hätten gerne etwas Zählbares hierbehalten“, so HEV-Chefcoach Henry Thom im Anschluss an die Begegnung.
In der Sonntagsbegegnung wartet bei den KSW Icefighters Leipzig die nächste schwierige Aufgabe, jedoch bei einer ähnlichen Leistung der Ice Dragons auch die nächste Chance auf erste Zähler.
Tore:
0:1 06:18 Nicholas Miglio (Ryan Smith / Lukas Kopietz) PP1
0:2 12:07 Pascal Aquin (Colin Smith / Pawel Dronia) PP1
1:2 14:25 Tamás Kánya (Sebastian Moberg / Jackson Pierson) PP2
2:2 14:45 Gleb Berezovskij (Maxim Mastic) PP1
2:3 47:23 Pascal Aquin (Colin Smith / Justin Kirsch) PP1
2:4 59:55 Colin Smith (Nicholas Miglio / Rick Gaidel) EN
Strafen:
Herford 10 Minuten
Hannover 14 Minuten
Zuschauer:
1029 (ausverkauft)
Streambuchungen:
297
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  11:43 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Stimmungsvoller Abend in Herne – Trappers gewinnen Auftaktspiel

(OLN)  In einer stimmungsvollen Hannibal-Arena vor rund 1.500 Zuschauern unterlagen die Miners zum Saisonauftakt der Oberliga Nord den Tilburg Trappers mit 0:5. Die Gäste zeigten von Beginn an schnelles Eishockey und ließen den Miners kaum Raum zur Entfaltung.
Die Trappers legten dabei direkt druckvoll los: Bereits in der 3. Spielminute war es Marco Cavalleri, der nach einem Schuss von der blauen Linie seinen Schläger geschickt einsetzte, die Scheibe abfälschte und Dieter Geidl im Herner Tor keine Chance ließ, 1:0 für die Gäste. Herne hatte in der Folge Schwierigkeiten, sich dem hohen Tempo der Trappers anzupassen. In der 13. Minute nutzten die Gäste dann den nächsten Herner Fehler eiskalt aus: Ein Herner Verteidiger verlor hinter dem eigenen Tor die Scheibe an einen Tilburger, der quer vors Tor passte. Delaney Hessels zog frei im Slot ab, netzte oben links im Winkel ein und erhöhte auf 2:0.
Im zweiten Drittel erspielten sich die Miners einige Chancen, darunter auch eine Großchance von Gianluca Balla in der 26. Minute, doch der an diesem Abend stark aufgelegte Tilburger Torhüter Cedrick Andree vereitelte alle Versuche und war ein sicherer Rückhalt für sein Team. In der 28. Minute war es dann erneut Marco Cavalleri, der nach einem gewonnenen Bully an der Herner Verteidigung vorbeizog, allein auf Geidl zulief und durch dessen Beine zum 3:0 einschob.
Auch im letzten Drittel wirkten die Trappers weiter spritzig, während Herne erneut Probleme hatte, mit dem Tempo mitzuhalten. Auch die Schussstatistik spiegelte dies deutlich wider: Herne kam im Schlussdrittel nur zu fünf Torschüssen, Tilburg hingegen schoss ganze zwanzig Mal aufs Tor. In der 48. Minute erhöhte Jakob Stridsberg, der neue Kontingentverteidiger der Trappers, der ebenfalls ein sehr gutes Spiel zeigte, folgerichtig auf 4:0. Sein Schuss von der blauen Linie wurde unglücklich durch einen Herner Verteidiger am Rücken abgefälscht und schlug an Dieter Geidl vorbei ein. Den Deckel drauf machte Max Hermens in der 58. Minute, als die Trappers zum ersten und einzigen Mal in diesem Spiel in Überzahl agierten und diese Chance direkt nutzten. Nach einem Schuss lag die Scheibe kurz frei vor Geidl, der zunächst parieren konnte, aber gegen den Nachschuss von Hermens zum 5:0-Endstand machtlos war.
Am Sonntag um 19:00 Uhr geht es für die Miners am Pferdeturm weiter gegen einen Gegner, der ebenfalls sein erstes Spiel verloren hat: die Hannover Indians. Für beide Mannschaften wird es dann darum gehen, die ersten Punkte der Saison einzufahren.
0:1 [02:57] Cavalleri (Stridsberg/Van Gorp)
0:2 [12:26] Hessels (Hermens/Timmer)
0:3 [27:47] Cavalleri (Marinaccio/Pierson)
0:4 [47:46] Stridsberg (Stempher/Van Gorp)
0:5 [57:41] Hermens (Marinaccio/Cavalleri) PP1
Strafen: 2 – 4
Zuschauer: 1457
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  10:36 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen verlieren Testspiel in Dorfen 5 Sekunden vor Schluss

(BYL)  Selbst wenn es nur ein Vorbereitungsspiel war: Ein Duell mit den Dorfener Nachbarn, einen Landkreis weiter, hat für den EHC Waldkraiburg immer auch etwas mit Prestige zu tun. So war es auch beim für beide Mannschaften insgesamt zweiten Vorbereitungsspiel mit Blick auf die anstehende Bayernligasaison 2026/2027, das am vergangenen Freitagabend um 20:00 Uhr in Dorfen stattfand.
Die Gastgeber hatten den Löwen dabei mindestens eine Sache voraus: Sie sind Eigentümer ihres Stadions und genossen bereits in der vergangenen Woche ihr erstes Heimspiel auf eigenem Eis. Die Löwen hingegen konnten in dieser Woche lediglich einmal trainieren, da das Eis in der heimischen Raiffeisen-Arena erst am Donnerstag vollständig bespielbar fertiggestellt worden war. Auch aus diesem Grund hatte Waldkraiburg in Sachen Rhythmus und Eiszeit noch einen kleinen Rückstand, der nun mit den regelmäßigen Trainingseinheiten Stück für Stück aufgearbeitet werden kann.
Überraschend schnell nahm das Spiel Fahrt auf. Bereits nach einer gespielten Minute startete Nico Vogl den ersten vielversprechenden Durchbruch bis vor das Tor von Dorfens Schlussmann Andreas Marek. Dieser packte zunächst sicher zu und begrub die Scheibe unter seiner Fanghand. Doch nur rund 40 Sekunden später blitzte bereits die Genialität des Duos Vogl/Šrámek auf, der offenbar auch eine lange Sommerpause samt Trainingsrückstand wenig anhaben kann. Vogl bediente den wartenden Šrámek mustergültig, dieser schlängelte sich an mindestens zwei Gegenspielern vorbei, verlud Marek und netzte rechts unten zum frühen 0:1 ein.
Doch die Gastgeber ließen sich davon nicht lange beeindrucken. Zwar dauerte es ein wenig, bis die Dorfener Maschinerie ins Laufen kam, nach gut fünf Minuten wussten die Eispiraten die Partie jedoch wieder auszugleichen. Lucas Breault, der in der vergangenen Saison satte 109 Punkte für Dorfen in der Landesliga erzielte, zeigte damit früh, dass seine Qualitäten auch in der Bayernliga funktionieren. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels hatten die Löwen spielerisch leichte Vorteile, auch wenn auf der Anzeigetafel zunächst nichts mehr passieren sollte. Mehrere Strafzeiten überstand Waldkraiburg schadlos. Die Unterzahlsituationen spielten die Löwen streckenweise sogar sehr dominant und erarbeiteten sich auch mit einem Mann weniger eigene Möglichkeiten, die letztlich jedoch ohne zählbaren Erfolg blieben.
Der zweite Durchgang war weder von der einen noch von der anderen Seite etwas für Eishockey-Feinschmecker. Bei den Löwen entstand phasenweise der Eindruck, dass man sich – auch aufgrund des fehlenden Trainings – die Kräfte ein wenig genauer einteilte. Die großen Vorstöße blieben weitgehend aus. Auch die Eispiraten verspürten ihrerseits keinen allzu großen Drang, in jeder Situation mit 100 Prozent ins Risiko zu gehen, weshalb dieser Abschnitt wohl am ehesten als taktisch geprägt bezeichnet werden konnte.
Dennoch waren es die Gastgeber, die nach gut der Hälfte der Spielzeit die nächste Veränderung auf der Anzeigetafel herbeiführten. Eine kanadische Co-Produktion lieferten dabei Neuzugang Cheyne Matheson und erneut Lucas Breault. Matheson ging einem verunglückten Abschlussversuch von Lauffer nach, ehe Breault im Nachfassen zur Stelle war und die Scheibe zwischen Tobias Sickingers Beinen hindurch zum 2:1 einschieben konnte. Mit diesem Spielstand ging es für beide Teams anschließend in die Kabinen.
Zu Beginn des finalen Durchgangs konnte man, sofern man zu den mehr als 100 mitgereisten Löwen-Fans gehörte, durchaus noch ein wenig schläfrig wirken. Doch im Gegensatz zum eher gemächlichen zweiten Drittel hatte der Schlussabschnitt wieder deutlich mehr zu bieten. Sämtliche Akteure schienen in der Pause neue Energie getankt zu haben und bliesen nun zum Endspurt.
Die Löwen legten zunächst ihre Hand auf das Spiel und setzten Dorfen zunehmend unter Druck. Dennoch waren es die Gastgeber, die bis dahin die beste Möglichkeit des Drittels verbuchen konnten. Tobias Cramer hatte in der sechsten Minute des Schlussabschnitts die Scheibe beinahe schon an Sickinger vorbeigebracht. Waldkraiburgs Schlussmann reagierte jedoch schnell, setzte sich kurzerhand auf die Scheibe, machte sich lang und begrub das Spielgerät unter sich.
Wenige Minuten später war es dann Leon Decker, der den Löwen mit einem sehenswerten Treffer den verdienten Ausgleich bescherte. Hinter dem eigenen Tor holte sich der Angreifer die Scheibe ab, fuhr – von erstaunlich passiven Dorfenern begleitet – beinahe über das komplette Eis bis vor das gegnerische Tor und schloss sehenswert ins rechte obere Eck zum 2:2 ab.
Nur eine Minute später warteten die Löwen mit dem nächsten starken Treffer auf. Von der blauen Linie ließ Jakub Šrámek einen regelrechten Strahl in Richtung Dorfener Tor los. Santeri Ovaska hatte dabei noch seinen Schläger im Spiel, weshalb der Treffer letztlich ihm zugeschrieben wurde. Damit hatten die Löwen das Spiel binnen kürzester Zeit gedreht und führten plötzlich mit 3:2.
Dorfen war nun jedoch wieder hellwach und erhöhte seinerseits den Druck. Zunächst zog Sebastian Kosmann den Unmut der Waldkraiburger Anhänger auf sich, als er seinen Treffer zum 3:3 nur rund eine Minute später demonstrativ vor dem Löwen-Anhang feierte. Weitere drei Minuten später war es Sandro Schropfer, der die Partie erneut zugunsten der Gastgeber drehte und zum 4:3 traf.
Doch auch damit war dieser wilde Schlussabschnitt noch lange nicht beendet. Rund zwei Minuten vor dem Ende schlugen die Löwen ihrerseits wieder zurück. Nico Vogl hielt seinen Schläger in einen Schlenzer von Džeriņš und fälschte die Scheibe unhaltbar zwischen Mareks Beinen hindurch zum 4:4 ab. Anschließend warfen die Löwen noch einmal alles nach vorne. Zum einen wollte man das vorhandene Momentum nutzen, zum anderen eine Overtime in einem Vorbereitungsspiel möglichst vermeiden.
Genau dieser Mut sollte sich allerdings fünf Sekunden vor dem Ende rächen. Dorfen kam noch einmal zum Konter und erneut war es Lucas Breault, der zur Stelle war. Mit seinem dritten Treffer des Abends besiegelte er praktisch mit der Schlusssirene den 5:4-Endstand zugunsten der Eispiraten.
Alles in allem war es unter den gegebenen Umständen dennoch ein gutes Vorbereitungsspiel der Löwen. Erfreulich war zunächst, dass sich auf Waldkraiburger Seite niemand verletzte. Zudem zeigte die Mannschaft, dass sie trotz des bislang deutlich geringeren Trainingsumfangs und der fehlenden regelmäßigen Eiszeiten nicht nur mithalten, sondern die Partie phasenweise auch selbst bestimmen konnte. Vier erzielte Treffer und unterschiedliche Spieler, die im entscheidenden Moment Verantwortung übernahmen, sind in dieser frühen Phase der Vorbereitung ebenfalls ein positives Zeichen.
Dass es am Ende ausgerechnet fünf Sekunden vor Schluss noch zur Niederlage kam, dürfte aus Löwen-Sicht zwar ärgerlich gewesen sein. Für ein Vorbereitungsspiel lieferte die Partie jedoch genau das, was man sich von einem solchen Test erhofft: Tempo, Fehler, gute Aktionen, Erkenntnisse für das Trainerteam – und reichlich Stoff, an dem in den kommenden Trainingseinheiten gearbeitet werden kann.
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  12:40 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


bayreuthtigersBayreuth Tigers
EHC hält gegen Schweinfurt lange gut mit, verliert am Ende aber deutlich

(BLL)  Auch wenn das Ergebnis etwas anders vermuten lässt, konnte man beim EHC mit dem zweiten Testspiel durchaus zufrieden sein. Am Ende stand zwar ein deutlicher Sieg für die Gäste, die letztlich aber erst in der Schlussphase den Sack zumachen konnten und mit einem effektiven Powerplay den Unterschied machten.
Spielerisch bekamen die über 500 Zuschauer eine weitgehend ebenbürtige Bayreuther Mannschaft zu sehen, bei der EHC-Coach Steffens auf die erkrankten Jeremy Boulanger, Dennis Schönberger und Benedikt Aschenbrenner hatte verzichten müssen. Im Tor stand diesmal Maximilian Schmidt.
Nach ausgeglichenem Beginn nutzten die Schweinfurter eine Überzahlsituation zur Führung und erhöhten vor der ersten Pause noch auf 0:2. Das Mitteldrittel hatte gerade erst angefangen, als der ehemalige Bayreuther Nedved im Powerplay das dritte Tor für die Gäste erzielte, ehe der EHC wenig später durch Jan Zedek zurückschlagen konnte. Es folgten nun Möglichkeiten auf beiden Seiten, die zunächst Schweinfurt und dann Bayreuth durch Toni Herold jeweils einen weiteren Treffer einbrachten. Die Vorentscheidung fiel im letzten Abschnitt durch das dritte Powerplaytor der Mighty Dogs an diesem Abend. Kurz vor dem Ende machte das Team aus der Bayernliga das Resultat dann mit zwei weiteren Toren deutlicher, als es aufgrund der Spielanteile hätte sein müssen.
Weiter geht’s mit der Vorbereitung am kommenden Wochenende mit zwei Auswärtsspielen: Samstag in Schönheide, am Sonntag in Schweinfurt.
EHC Bayreuth – ERV Schweinfurt 2:7
Tore:
0:1 (06.) Alksnis
0:2 (12.) Donins,
0:3 (22.) Nedved
1:3 (23.) Zedek (Breyer, Lüsch),
1:4 (30.) Asmus,
2:4 (34.) Herold (Lassan),
2:5 (50.) Asmus
2:6 (55.) Alksnis,
2:7 (56.) Pribyl
Strafzeiten:
Bayreuth: 22 Minuten
Schweinfurt: 20 Minuten
Zuschauer: 539
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  12:59 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     pehcb

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Souveräner Heimsieg gegen die Bulldogs de Liége im ersten Heimspiel der PreSeason

(RLW)  Am vergangenen Freitag besiegten die Eisadler die Bulldogs de Liége im Freundschaftsspiel mit 4:0 (1:0, 3:0, 4:0) vor 1033 Fans – ein starker Kontrast zu dem „Hinspiel“ in Liége sechs Tage vorher, was die Eisadler mit 5:4 verloren. Trainer Colin Long bewertete den Unterschied: „Wir steigern uns von Tag zu Tag und können unser System immer besser umsetzen.“
Bereits vor Bully herrschte in der Eishalle eine Vorfreude auf das Freundschaftsspiel: Bestes Wetter, eine gut gefüllte Halle und Lichterkerzen versprachen einen erfolgreichen Abend.
An dieses Versprechen hielten sich auch die Eisadler ab Beginn des Spiels: Bereits nach 1:49 schlug das Team von Colin Long durch einen Treffer von Bathe (22) zu. Das restliche Drittel dominierten die Eisadler und ließen nur einzelne Angriffe der Bulldogs zu, die allerdings schnell durch die Defense oder von Oster (1) unterbunden wurden. Die erste heimische Strafzeit der PreSeason kassierte Krebietke (19) nach 12:26 für Stockschlagen.
Das zweite Drittel begann intensiver und die Bulldogs wurden aggressiver. Die Eisadler konnten dem Druck standhalten und erhöhten, Rosenthal (17) traf nach 23:22. Die Eisadler wurden ab der Hälfte des Drittels offensiver und ein dritter Treffer kündigte sich an. Diesen lieferte Lichnovsky (69) nach 35:22 nach einer sehenswerten Kombination und Vorarbeit von Herbold (9) und Krebietke. Besonders erfreulich für die Eisadler: Auch in Überzahl schafften es die Bulldogs nicht, zu scoren und Oster zu überwinden.
Das letzte Drittel begann und das Spiel wurde erneut hitziger - wie bereits im „Hinspiel“ setzte Liége auf chaotische Situationen, aggressive Tacklings und Stress. Die Eisadler ließen sich in dieser Phase jedoch nicht mehr vom Plan abbringen und so erhöhte Krohnhardt (16) nach 49 Minuten auf den 4:0 Endstand. Auffällig agierte in diesem Drittel abermals Keeper Oster, der zweimal stark parierte und somit wie bereits gegen die Leuven Chiefs ein Shutout verzeichnen kann.
Aufgrund von Krankheit und präventiver Maßnahmen wurden Seto, Brazda, Kryvorutskyy, Busch und Brunnert nicht eingesetzt.
Trainer Long kommentiert das Spiel mit den Worten: „Ich war sehr zufrieden mit dem Spiel. Es war insgesamt ein guter Teameffort und die Spieler konnten ihre Gelegenheit nutzen, sich zu präsentierten. Wir sind gut gestartet und haben den Fans ein schönes erstes Spiel gezeigt.“
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  12:40 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     js

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   

FASSBerlinFASS Berlin
Sieg im ersten Testspiel

(RLNO)  Besser hätte der Einstand für den neuen FASS-Trainer Patrick Pohl kaum laufen können, im ersten von zwei Testspielen vor dem Saisonstart gewann FASS Berlin gegen die Beach Devils Timmendorf mit 6:2 (4:1/0:1/2:0).
Mit dem Gegner aus der Gruppe A Regionalliga Nordost haben sich die Weddinger einen starken Testspielgegner ausgesucht, gegen den am Sonntag in Timmendorf gleich das Rückspiel steigt. Nach den beiden Spielen an diesem Wochenende wissen die Weddinger wo sie in etwa stehen.
Beide Teams traten mit 19 Feldspieler und zwei Torhüter an. Bei den Weddingern waren mit Jakob Altmann und Artem Bisliouk zwei Testspieler dabei. Starttorhüter waren Eric Steffen bei FASS sowie Clemens Wiedemann bei den Gästen.
Es ging abwechslungsreich los, beide Teams griffen gleich an. Die Gäste konnten den ersten Treffer der Partie erzielen Nate Chickering, er brachte Timmendorf in der 5. Minute in Führung. Die Antwort von FASS kam ab der 10. Minute. Erst traf Nico Jentzsch zum Ausgleich, 22 Sekunden später brachte Daniel Volynec die Weddinger in Führung. Wenig später stand es durch einen weiteren Treffer von Nico Jentzsch, diesmal in Überzahl, 3:1 und alle drei Tore wurden schön herausgespielt. Zwei Minuten vor der Pause konnte Gregor Kubail sogar auf 4:1 erhöhen. 118 Sekunden vor der Pause gab es eine unschöne Szene, nach einem unkorrektem Körperangriff gegen Timmendorfs Torhüter musste dieser verletzt ausgewechselt werden und Aaron-Pelle Beslé kassierte eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
Bei Timmendorf stand nun Veli-Matti Mäkinrn im Tor. Die Beach Devils konnten die verbleibende Zeit in Überzahl nutzen, um nach 83 Sekunden durch Daniel Magnusson auf 4:2 zu verkürzen. Danach verflachte das Spiel, auch wenn es auf beiden Seiten ein paar gute Aktionen und Torchancen gab. Leider gab es nach 26 Minuten wieder eine unnötige Aktion, FASS-Testspieler Artem Bisliouk fuhr einen Bandencheck und durfte sich danach fünf Minuten ausruhen. Am Spielstand änderte sich bis zur Sirene nichts mehr.
83 Sekunden dauerte es im letzten Abschnitt, dann jubelten die 364 Zuschauer, denn Daniel Volynec vollendete einen Konter zum 5:2. In der 49. Minute schlug das Weddinger Unterzahlmonster zu. Die Weddinger mussten mit einem Spieler weniger auskommen und Moritz Miguez ging alleine durch und erzielte das 6:2. Bei diesem Ergebnis blieb es am Ende und es war ein verdienter Erfolg.
Es waren schon sehr gute Ansätze zu sehen, aber leider auch weniger schöne Aktionen. Insgesamt sahen die Zuschauer, darunter auch der regierende Bürgermeister Kai Wegener, ein schönes Spiel. Und an den noch kommenden Outfits des Trainers werden die Zuschauer sicherlich auch noch ihre Freude haben.
Weiter geht es für FASS am Sonntag um 17.30 Uhr mit dem Rückspiel bei den Beach Devils. Am Samstag, dem 26. September steigt um 19:00 Uhr im Erika-Heß-Eisstadion das erste Saisonspiel der neuen Regionalliga Nordost, der ESC Dresden kommt zu Besuch.
Im Berliner Eishockey tut sich einiges. Nicht nur FASS hat einen neuen Hauptsponsor, auch die Berliner Schiedsrichter laufen mit einem eigenen Sponsor. Die Firma POLFOOD wirbt auf den Trikots  und unterstützt so das Berliner Eishockey.
Schiedsrichter: B. Hecker, R. Schütz - Ch. Krüger, M.-A. Niedermeyer
Zuschauer: 364
Strafen: FASS 13 + Spieldauerdisziplinarstrafe A.-P. Beslie (27/5/4), Timmendorf 8 (2/2/4)
Tore:
0:1 (04:55) N. Chickering (D. Magnusson); 1:1 (09:35) N. Jentzsch (T. Fiedler, A. Falk); 2:1 (09:57) D. Volynec (D. Kruggel, A. Falk); 3:1 (10:38) N.. Jentzsch (D. Volynec, G. Kubail) PP1: 4:1 (17:38) G. Kubail (D. Volynec, F. Braun);
4:2 (21:23) D. Magnusson (N. Chickering, J. Henderson) PP1;
5:2 (41:23) D. Volynec; 6:2 (48:07) M. Miguez SH1
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  22:56 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


FASSBerlinFASS Berlin
FASS mit toller Frühform

(RLNO)  Im ersten Testspiel der Saison zeigte FASS Berlin eine tolle Frühform. Die Mannschaft besiegte den neuen Ligarivalen Beach Devils Timmendorfer Strand am Samstagabend mit 6:2 (4:1, 0:1, 2:0) und bescherte ihrem neuen Coach Patrick Pohl einen gelungenen Einstand auf der Trainerbank.
Mit 364 Zuschauerinnen und Zuschauern war das Erika-Heß-Eisstadion zum Saisonauftakt gut gefüllt. Sieht man von Spielen gegen den DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin ab, die wir früher manchmal hatten, war es ein neuer „Testspiel-Zuschauerrekord“ für die Nordberliner. Darunter waren der Regierende Bürgermeister Kai Wegner, der für seine Grußworte viel Applaus erhielt, der finnische Botschafter Kai Sauer, Hauptstadtjournalist Robin Alexander und natürlich Bettina von Streit, die Standortleiterin des neuen FASS-Hauptsponsors Bayer.
Nach einem ersten Abtasten ging Timmendorf früh durch Chickering in Front. Doch nach einigen Minuten kam der FASS-Express richtig ins Rollen. Zweimal Nico Jentzsch, Daniel Volynec (mit einem herrlichen Schuss in den WInkel) und Gregor Kubail unterstrichen, dass die Offensive auch in der neuen Regionalliga Nordost das Prunkstück der Berliner sein kann. Das Publikum nahm die überzeugende Darbietung der Nordberliner jedenfalls hoch zufrieden zur Kenntnis.
Ein Wermutstropfen war allerdings die Verletzung des Gästekeepers Wiedemann in der 19. Minute, der nach einem Zusammenprall mit Aaron Beslé nicht weiterspielen konnte. WIr wünschen gute Besserung. In der folgenden fünfminütigen Überzahl brachte Magnusson seiner Farben auf 4:2 heran. Da sich FASS durch eine zweite Fünf-Minuten-Strafe schwächte, kam im zweiten Drittel kein rechter Spielfluß auf.
Das änderte sich im Schlussdrittel, als FASS wieder dominanter spielte und durch Daniel Volynec und Moritz Miguez zu weiteren Torerfolgen kam. Weil sich Eric Steffen bei den Chancen der Beach Devils immer wieder auszeichnen konnte, feierte FASS schließlich einen verdienten 6:2-Erfolg.
Ausblick
Keine 24 Stunden später (Sonntag, 17:30 Uhr) tritt unser Team zum Rückspiel an der Ostseeküste an. Damit endet auch schon die kurze Vorbereitungsphase. Am kommenden Samstag (26.09.26, 19:00 Uhr, Erika-Heß-Eisstadion) beginnt für FASS die Hauptrunde mit der Partie gegen den ESC Dresden – es ist gleichzeitig das erste Punktspiel der neuen Regionalliga Nordost überhaupt. Zu diesem Termin wird es eine weitere Neuerung geben, über die wir in der kommenden Woche berichten werden.
Statistik
FASS: Steffen (Lücke) – Miethke, Licitis, Altmann, Falk, Kruggel, Heinicke, Bisliouk – Miguez, Kubail, Fiedler, Noack, Volynec, Weihrauch, Beslé, Braun, Jentzsch, Thielsch, Balzer, Deichmann.
Tore: 0:1 (04:55) Chickering, 1:1 (09:35) Jentzsch (Fiedler, Falk), 2:1 (09:57) Volynec (Kruggel, Falk), 3:1 (13:08) Jentzsch (Volynec, Kubail) PP1, 4:1 (17:38) Kubail (Volynec, Braun);
4:2 (21:23) Magnusson;
5:2 (41:23) Volynec, 6:2 (48:07) Miguez (Noack).
Schiedsrichter: Hecker, Schütz – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 16 + SpD (Beslé), Timmendorf 8.
Zuschauer: 364.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  00:20 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     rfb

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe unterliegen im Test bei den Wild Lions

(RLNO)  Die Schönheider Wölfe waren am Freitagabend beim Bayernligisten ERSC Amberg zu Gast und mussten sich vor 300 Zuschauern, darunter gut 20 mitgereiste Wölfefans, den Wild Lions verdient mit 3:6 (2:0, 0:3, 1:3) geschlagen geben.
Dabei erwischten die Erzgebirger zunächst den deutlich besseren Start ins Spiel und gingen mit einer 2:0-Führung in die erste Pause. Dennoch gelang es den Wölfen über die gesamte Partie hinweg nur selten, die Begegnung wirklich unter Kontrolle zu bringen. Dass das Spiel lange offen blieb, war vor allem Kevin Kopp zu verdanken. Der Schönheider Schlussmann avancierte mit zahlreichen starken Paraden zum besten Wölfe-Akteur an diesem Abend. 
Amberg begann druckvoll und kam bereits in den Anfangsminuten zu ein, zwei guten Möglichkeiten. Den ersten Treffer erzielten jedoch die Gäste aus dem Erzgebirge. Valentino Weißgerber brachte die Wölfe mit 1:0 in Führung, woraufhin Schönheide zunehmend die Initiative übernahm. Jan Meixner legte wenig später das 2:0 nach. In der Folge entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten, weitere Treffer sollten bis zur ersten Pause aber nicht mehr fallen.
Im Mittelabschnitt änderte sich das Bild deutlich. Von den Wölfen kam offensiv nur noch wenig, während die Gastgeber zunehmend das Kommando übernahmen. Amberg erhöhte den Druck und drehte die Partie mit drei Treffern durch Tomas Schmidt (2) und Jakub Bitomsky bis zur zweiten Pause in eine 3:2-Führung.
Auch im Schlussdrittel setzte sich dieses Bild zunächst fort. Schönheide wurde nur noch sporadisch gefährlich, während die Wild Lions ihre Möglichkeiten konsequenter nutzten und durch Dennis Gulda, Cooper Fensterstock und Jakub Bitomsk das Ergebnis auf 6:2 in die Höhe schraubten. Erst in den Schlussminuten fanden die Wölfe wieder besser in die Offensive und kamen zu einigen guten Aktionen. Eine davon nutzte Valentino Weißgerber, der mit seinem zweiten Treffer des Abends zum 3:6 verkürzte und damit gleichzeitig den Endstand herstellte.
Vor allem ab dem zweiten Drittel war es ein eher schwächerer Auswärtsauftritt der Mannschaft von Coach Sven Schröder. Das Ergebnis sollte in dieser Phase der Vorbereitung allerdings nicht überbewertet werden. In Testspielen geht es weniger um Resultate, sondern vielmehr darum, Spielabläufe zu festigen, verschiedene Reihenzusammenstellungen auszuprobieren und sich Schritt für Schritt auf den Saisonstart in der Regionalliga Nordost vorzubereiten. Bis dahin bleibt für die Wölfe noch einiges zu tun.
Bereits am Sonntag, 20. September 2026, um 17:00 Uhr bietet sich die Gelegenheit zur Revanche. Dann empfangen die Schönheider Wölfe den ERSC Amberg zum ersten Heimspiel der neuen Saison im heimischen Wolfsbau.
 www.ihp.hockey    Samstag 19.September 2026  08:34 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
  Sonntag 20.September 2026
05:15 Uhr
   
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Bericht:
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IHP  
sc  
  
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