Newsticker

    
September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 5.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren CHL-Auftakt in Genf mit 2:6

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen sich im ersten Spiel der Hauptrunde der Champions Hockey League geschlagen geben. Die Berliner unterlagen am Freitagabend beim CHL-Champion 2024 Genève-Servette HC mit 2:6.
Die Eisbären starteten gut in die Partie und kamen in der Anfangsphase zu guten Abschlussmöglichkeiten. Im Gegenzug waren es aber dann die Gastgeber, die durch Vili Saarijärvi (3.) mit ihrer ersten Chance in Führung gingen. Genfs Markus Granlund (5.) konnte diesen Vorsprung wenig später sogar weiter ausbauen. Berlin fing sich aber wieder und die Partie gestaltete sich in der Folge wieder ausgeglichener. Kurz vor der ersten Drittelpause gelang Gabriel Fontaine (19./PP1) im Powerplay dann der Anschlusstreffer der Gäste. Nach einem ruhigeren Start in den mittleren Spielabschnitt, erhöhten beide Teams das Tempo wieder. Die Berliner waren dann das aktivere Team und Ty Ronning (31.) sorgte für den verdienten Ausgleich des deutschen Meisters. Im weiteren Spielverlauf ging es hin und her, wobei das Momentum auf Seiten der Gäste lag. Direkt nachdem Berlin eine Unterzahlsituation schadlos überstand, kam Servette durch Sakarai Manninen (40.) dann zwölf Sekunden vor Ende des Mitteldrittels doch noch zum dritten Treffer. Im Schlussabschnitt kam dann der GSHC zunächst besser ins Spiel, die Eisbären hielten jedoch weiterhin gut dagegen und konnten ebenfalls offensive Nadelstiche setzen. Granlund (49.) baute den Schweizer Vorsprung dann aber weiter aus und Genfs James Vesey (54./PP1) erzielte in Überzahl den fünften Schweizer Treffer der Partie. Die Eisbären warfen dann noch einmal alles nach vorne und nahmen ihren Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Noah Rod (58./EN) traf dann ins leere Berliner Tor zum 2:6-Endstand aus Sicht der Gäste.
Bereits am Sonntag, den 6. September sind die Eisbären Berlin wieder in Europas Eishockey-Königsklasse gefordert. Am zweiten Spieltag der CHL-Hauptrunde gastiert der Hauptstadtclub beim Schweizer Rekordmeister HC Davos. Spielbeginn ist um 15:45 Uhr. 
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Wir hatten gestern und heute einige Probleme bei unserer Anreise. Daher bin ich stolz auf den Einsatz meiner Mannschaft. Wir hatten einen guten Start in die Partie, Genfs erstes Tor hat das Momentum dann auf ihre Seite wechseln lassen. Unser Mitteldrittel war dann sehr gut. Leider haben wir wenige Sekunden vor Drittelende doch noch einen Gegentreffer kassiert. Dadurch ist das Momentum erneut auf Servettes Seite gewechselt. Der Schlussabschnitt war dann sehr fordernd und wir hatten leider nicht mehr genug Energie. Ich bin aber stolz auf meine Spieler und den gezeigten Einsatz.“
Gabriel Fontaine (Stürmer Eisbären Berlin): „Genf hat von Beginn an sehr körperbetont und einfach gespielt. Wir hatten einige Probleme mit ihrem Forecheck. Wir haben vollen Einsatz gezeigt. Leider sind uns einige technische Fehler unterlaufen, wodurch das Ergebnis so deutlich wurde. Unabhängig vom Spielstand haben wir bis zuletzt alles gegeben und versucht, Spielzüge aufzuziehen. Darauf bin ich stolz. Aber natürlich werden wir die Partie detailliert analysieren.“  
Endergebnis
Genève-Servette HC – Eisbären Berlin 6:2 (2:1, 1:1, 3:0)
Aufstellungen
Genève-Servette HC: Charlin (Mayer) – Chanton, Saarijärvi (A); Le Coultre, Rutta; Henauer, Untersander; Lemyre, Karrer – Kneubühler, Manninen, Puljujärvi; Granlund (A), N. Müller, Vesey; Rod (C), Praplan, Miranda; Hischier, Verboon, Ignatavicius – Trainer: Sam Hallam
Eisbären Berlin: LaFontaine (Neffin) – J. Müller (A), Wissmann (C); Smith, Davidson; Geibel, Reinke; Kretzschmar, Saffran – Kirk, Fontaine, Ronning; Hördler, Eder, Pföderl; Veilleux (A), Vikingstad, Krestan; Mik, Wiederer, Griva – Trainer: Éric Dubois       
Tore
1:0 – 02:54 – Saarijärvi (Puljuvärji) – EQ
2:0 – 04:35 – Granlund (Le Coultre, Vesey) – EQ
2.1 – 18:20 – Fontaine (Pföderl, Kirk) – PP1
2:2 – 30:29 – Ronning (Wiederer, Wissmann) – EQ
3:2 – 39:48 – Manninen (Granlund, Saarijärvi) – EQ
4:2 – 48:42 – Granlund (Vesey, N. Müller) – EQ
5:2 – 53:05 – Vesey (Puljuvärji, Manninen) – PP1
6:2 – 57:07 – Rod (Puljuvärji) – EN
Strafen
Genève-Servette HC: 6 (2, 4, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 8 (2, 4, 2) Minuten
Schiedsrichter
Michael Tscherrig, Loic Ruprecht (Aurèlien Urfer, Michael Stalder)
Zuschauer
4.567
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  22:57 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
GEFRO wird neuer Partner der DEL2 - Allgäuer Traditionsunternehmen auf den Schiedsrichtertrikots präsent

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) und die GEFRO Reformversand Frommlet KG gehen ab sofort gemeinsame Wege. Das traditionsreiche Familienunternehmen aus dem Allgäu weitet sein langjähriges Engagement im Eishockeysport weiter aus und steigt als offizieller Partner in der zweithöchsten deutschen Spielklasse ein.
Sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit: GEFRO wird ab sofort prominent auf dem Rücken der offiziellen DEL2-Schiedsrichtertrikots in allen Hauptrunden-, Playoff- und Playdown-Partien präsent sein.
Starke Partnerschaft für eine dynamisch wachsende Liga
Mit der Partnerschaft verbindet die Ligagesellschaft zwei Marken, die für Qualität, Verlässlichkeit und Leidenschaft stehen. Die DEL2 verzeichnete in den vergangenen Jahren eine kontinuierliche wirtschaftliche Stabilisierung und Professionalisierung. Als zuschauerstärkste zweite Eishockeyliga Europas setzte die DEL2 zuletzt regelmäßig neue historische Bestmarken bei den Hallenbesuchen – ein Beleg für die stetig wachsende Strahlkraft und Attraktivität der Liga für bundesweite Partner.
René Rudorisch, Geschäftsführer der DEL2: „Wir sind sehr dankbar für das Vertrauen und die Zusammenarbeit mit GEFRO. Das Engagement eines so etablierten und im Eishockeysport bereits fest verankerten Unternehmens unterstützt die nachhaltige Weiterentwicklung unserer gesamten Ligagesellschaft und des Spielbetriebs. Die Schiedsrichter stehen in jeder Sekunde des Spiels im Fokus – damit sichert sich GEFRO eine herausragende, dynamische Präsenz auf dem Eis und erreicht Eishockeyfans in ganz Deutschland.“
Thilo Frommlet, Geschäftsführer GEFRO Reformversand Frommlet KG: „GEFRO ist seit Jahrzehnten mit dem Eishockey eng verbunden. Die DEL2 ist für uns tatsächlich eine 'andere Liga'. Aber auch hier gilt: 'no refs - no game'! Das 'Team Stripes' zu supporten ist uns eine Ehre. Wir haben großen Respekt vor den Damen und Herren im Stripes-Trikot. Gerade weil die Objektivität eines begeisterten, emotional geladenen Fans naturgemäß nicht vorhanden ist, muss das Team Stripes das eine oder andere Mal schon ein dickes Fell haben und einiges abkönnen - das ringt mir immer große Anerkennung ab. Am Ende des Tages gibt es ein leckeres GEFRO Süppchen und die Gemüter beruhigen sich... Auf eine faire und spannende DEL2-Saison.“
Über GEFRO
Die GEFRO Reformversand Frommlet KG mit Sitz in Memmingen (Allgäu) ist ein modernes, inhabergeführtes Traditionsunternehmen. Seit über 100 Jahren steht GEFRO für hochwertige Suppen, Soßen, Würzmischungen sowie Produkte für die bewusste und genussvolle Ernährung. Neben höchstem Qualitätsanspruch zeichnet sich das Unternehmen durch sein langjähriges, leidenschaftliches Engagement im regionalen und nationalen Eishockeysport aus.
Über die DEL2
Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) ist die zweithöchste Profispielklasse im deutschen Eishockey. Unter dem Dach der ESBG Eishockeyspielbetriebsgesellschaft mbH vereint die Liga 14 Traditionsstandorte. Durch eine gezielte Standort- und Nachwuchsförderung, moderne digitale Medienformate, eine solide wirtschaftliche Lizenzierung sowie neue Zuschauerrekorde hat sich die DEL2 als sportlich wie wirtschaftlich hochattraktive Spitzenliga im europäischen Eishockey etabliert.
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  16:24 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     22

  
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Dresdner Eislöwen erweitern Trainerstab: Christian Scherzberg neuer Athletik-Performance-Coach

(DEL2)  die Dresdner Eislöwen erweitern mit Beginn des Septembers ihren Trainerstab. Christian Scherzberg übernimmt die neu geschaffene Position des Athletik-Performance-Coaches und wird ab sofort mit der Profimannschaft arbeiten.
Scherzberg kommt aus dem Leistungssport und war bislang insbesondere im Volleyball tätig. Bei den Eislöwen wird er künftig eng mit Cheftrainer Bo Šubr und dem weiteren Trainerstab zusammenarbeiten und die Mannschaft sowohl im Trainingsalltag als auch bei den Spielen begleiten.
Mit der neuen Position entwickeln die Eislöwen ihre sportlichen Strukturen konsequent weiter. Im Mittelpunkt von Scherzbergs Arbeit stehen die individuelle und mannschaftliche athletische Entwicklung, die Belastungssteuerung sowie die systematische Erfassung und Auswertung von Leistungsdaten.
Dabei kommen unter anderem moderne Mess- und Analysemethoden zum Einsatz. Mithilfe des Catapult-Systems können Belastungs- und Bewegungsdaten der Spieler erfasst und ausgewertet werden. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Trainingsplanung und die individuelle Steuerung der Spieler ein. Ergänzt wird die datenbasierte Arbeit durch gezielte athletische und sportartspezifische Trainingsprogramme.
Jens Baxmann, Sportdirektor der Dresdner Eislöwen: „Wir haben die vergangene Saison intensiv ausgewertet und uns dabei auch angeschaut, in welchen Bereichen wir unsere Strukturen weiterentwickeln können. Die Athletik und eine gezielte Belastungssteuerung spielen im modernen Leistungssport eine wichtige Rolle. Mit Christian schaffen wir hier eine feste Position und haben jemanden, der tagtäglich mit der Mannschaft arbeitet, die Spieler individuell begleitet und gleichzeitig eng mit unserem Trainerteam zusammenarbeitet. Für uns ist das ein wichtiger Schritt in der Weiterentwicklung unseres sportlichen Bereichs.“
Neben der täglichen Arbeit auf und abseits des Eises wird Scherzberg die Mannschaft durch den gesamten Saisonverlauf begleiten. Die kontinuierliche Erhebung und Auswertung von Leistungsdaten soll dabei helfen, Belastungen individuell zu steuern, Entwicklungen sichtbar zu machen und Trainingsinhalte entsprechend anzupassen.
Christian Scherzberg, Athletik-Performance-Coach der Dresdner Eislöwen: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe bei den Dresdner Eislöwen. Für mich ist es spannend, meine Erfahrungen aus dem Mannschaftssport in ein neues Umfeld einzubringen und gemeinsam mit dem Trainerteam die vorhandenen Strukturen weiterzuentwickeln. Mein Anspruch ist es, die Spieler individuell bestmöglich zu begleiten und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, über eine lange Saison konstant leistungsfähig zu sein. Dabei geht es um das Zusammenspiel aus Training, Belastungssteuerung, Regeneration und der täglichen Arbeit mit den Spielern.“
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  12:18 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


düsseldorferegDüsseldorfer EG
DEG gewinnt 6:2 in Amiens!

(DEL2)  Die Düsseldorfer EG hat ihr fünftes Testspiel und erstes Spiel der Frankreichtour gewonnen! Beim französischen Erstligisten Gothiques de Amiens gab es einen 6:2-Sieg (0:1, 3:0, 3:1). Das Team von Chefcoach Harry Lange zeigte erneut eine engagierte Leistung und drehte in einem schnellen und hitzigen Spiel einen 0:1-Rückstand nach dem ersten Drittel.
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  21:39 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


deggendorferscDeggendorfer SC
Nächster Heimerfolg: Deggendorfer SC bezwingt die RB Hockey Juniors

(OLS)  Der Deggendorfer SC konnte am Freitagabend den nächsten Testspielerfolg einfahren. Gegen die RB Hockey Juniors aus der AlpsHockeyLeague (zweithöchste Liga Österreichs) gewann das Team von Headcoach Casey Fratkin am Freitagabend vor 1.252 Zuschauern in der Hitzkopf-Arena mit 7:2.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Österreichern auf nahezu seinen ganzen Kader zurückgreifen. Einzig Silvan Heiß fehlte dem Aufgebot weiterhin.
Von der ersten Minute an entwickelte sich eine intensive Partie, in der beide Mannschaften mit viel Tempo dem Spiel ihren Stempel aufdrückte. Der erste Treffer fiel schließlich in der 16. Minute, als Dylan Jackson einen mustergültigen Angriff im Powerplay zum 1:0 abschloss. Mit der knappen Führung für die Hausherren ging es das erste Mal in die Kabine.
Im zweiten Abschnitt blieb die Partie zwar ähnlich intensiv, jedoch warfen die Hausherren die Offensivmaschinerie an und erzielten gleich drei eigene Treffer. Zunächst erhöhte Harrison Roy in der 22. Minute auf 2:0, ehe Ty (32.) und Dylan (38.) zwei Powerplaytreffer zum 4:0 nachlegten. Doch ganz so einfach wollten sich die Salzburger nicht geschlagen geben und verkürzten durch Nico Koschek kurz vor der Pausensirene auf 4:1.
Im Schlussdrittel legten die Hausherren in der 51. Minute durch einen Shorthander von Petr Stloukal das 5:1 nach, ehe die Red Bulls im selben Powerplay durch Benedikt Krainer wieder auf 5:2 stellte. Das Offensivfeuerwerk des DSC war damit allerdings noch nicht beendet: Zach Kaiser in der 54. und Thore Weyrauch mit einem weiteren Powerplaytor in der 57. Minute stellten das Ergebnis auf 7:2, was gleichermaßen auch der Endstand war.
Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Sonntag mit dem Rückspiel in Salzburg. Spielbeginn ist um 17 Uhr.
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  21:45 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


selberwoelfeSelber Wölfe
Ein Abend zum Vergessen - Selber Wölfe vs. KSW Icefighters Leipzig 0:5 (0:2; 0:2; 0:1)

(OLS)  Alles andere als ein Leckerbissen war das Testspiel der Selber Wölfe gegen die Icefighters Leipzig. In der Offensive fehlte den Wölfen gegen den starken Leipziger Schlussmann Hoffmann die nötige Durchschlagskraft, während defensiv noch nicht alle Abläufe wie gewünscht funktionierten.
Hoffmann hält die Null für Leipzig
Es ging nicht gut los für die Selber WölfeBereits beim Warm-up schied Boyko verletzt aus, während der angeschlagene Weiß erst gar nicht im Kader stand. Nach kurzem Abtasten ließen die Gäste ein Powerplay ungenutzt liegen. Hier hatten die Wölfe durch Pauker sogar eine gute Möglichkeit auf einen Shorthander, doch Leipzigs Keeper war auf der Hut. Im weiteren Verlauf scheiterte Ziesche nach schönem Zusammenspiel über Lahtinen und Klughardt. Kurz darauf schlugen die Icefighters eiskalt zu: Stefanson wurde mit einem langen Pass von Kielly auf die Reise geschickt und der Schwede in Diensten der Sachsen netzte humorlos zum 0:1 ein. Im Anschluss scheiterten Rubin, Pauker und Brown mit besten Möglichkeiten am starken Hoffmann im Tor der Gäste. Kurz vor der Drittelpause dann der nächste Dämpfer für die Porzellanstädter: Die Wölfe brachten die Scheibe nicht aus der Defensivzone und Roach stellte auf 0:2.
Wölfe halten sich in Unterzahl tapfer
Die Wölfe kamen schläfrig aus der Kabine und hatten kaum Zugriff auf das Spiel. In der 25. Minute hatte Selbs Coach Huber genug gesehen und versuchte seine Mannen durch eine Auszeit aufzurütteln. Doch statt dem Anschlusstreffer für Selb gab es Sekunden nach dem Timeout den nächsten Nackenschlag in Form des Gegentreffers zum 0:3. Wenige Minuten später wurde Gelke nach einem Crosscheck vorzeitig zum Duschen geschickt. Im Powerplay stocherten die Leipziger nach Ansicht von Pauker zu lange nach. Das Selber Eigengewächs quittierte den Angriff auf seinen Goalie mit ein paar Faustschlägen, wonach auch für ihn das Spiel zu Ende war. Selb verteidigte die lange doppelte Unterzahl tapfer, musste aber mit zwei Mann weniger auf dem Eis in der 32. Minute dann doch das 0:4 schlucken. Kurz vor Drittelende durften dann die Selber nochmal in Überzahl agieren, jedoch scheiterten zweimal Ziesche wie auch Brown aber weiterhin hervorragend aufgelegten Hoffmann.
Shutout für Hoffmann
Der Schlussabschnitt verlief relativ ereignisarm. Während Selb – auch in Überzahl – weiter kein Mittel gegen Hoffmann fand, nutzten die Gäste in Person von Kielly ein weiteres Powerplay zum Endstand von 0:5. Drei Minuten vor Spielende hatte Brown zwar noch einmal den Ehrentreffer auf dem Schläger, doch der Kanadier fand ebenso wenig wie seine Nebenleute einen Weg am Leipziger Torhüter vorbei.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Rose) – Gläßl, Tramm, Müller, Raab, Hördler, Sturm, Ulrich – Lahtinen, Rubin, Brown, Kuqi, Klöpper, Ziesche, Pauker Valasek, Gelke, Klughardt, Bauer
KSW Icefighters Leipzig: Hoffmann (Dietzschold) – Komirist, Alasaari, Hessler, Koziol, Schwaiger, Reiner, Vogt – Roach, Stefanson, Kielly, Bindels, Detig, Visner, Zajic, Jiranek, Schumacher, Kreps, Hinz, Gärtner
Tore: 10. Min. 0:1 Stefanson (Kielly); 20. Min. 0:2 Roach (Stefanson, Kielly); 25. Min. 0:3 Vogt (Kielly); 31. Min. 0:4 Alasaari (Detig, Stefanson; 5/3); 47. Min. 0:5 Kielly (Stefanson, Alasaari; 5/4)
Strafzeiten: Selb 8 + jeweils 5 + Spieldauer gegen Gelke und Pauker, Leipzig 10
Schiedsrichter: Just, Votler (C. Reitz, M. Reitz)
Zuschauer: 1.209
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  22:46 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


blackdragonserfurtBlack Dragons Erfurt
Black Dragons feiern zweiten Heimsieg der Vorbereitung

(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben ihr zweites Vorbereitungsspiel vor heimischer Kulisse erfolgreich gestaltet. Gegen die Höchstadt Alligators setzte sich das Team aus Erfurt mit 5:2 durch und zeigte dabei insbesondere im zweiten Drittel eine starke Offensivleistung.
Zu Beginn der Partie tasteten sich beide Mannschaften zunächst vorsichtig ab. Die Black Dragons standen defensiv kompakt, während auch Höchstadt nur wenige gefährliche Aktionen zuließ. So entwickelte sich im ersten Drittel ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich beide Teams zunächst auf die jeweiligen Abläufe konzentrierten. Tore fielen in den ersten 20 Minuten nicht.
Das sollte sich im zweiten Drittel allerdings schnell ändern. Die Black Dragons kamen mit viel Energie aus der Kabine und sorgten innerhalb weniger Minuten für klare Verhältnisse. Maurice Keil eröffnete in der 22. Minute den Torreigen. Nur wenige Minuten später erhöhte Konstantin Melnikow auf 2:0. Die Drachen blieben weiter am Drücker und belohnten sich in der 30. Minute durch Fritz Denner mit dem dritten Treffer.
Auch danach ließ Erfurt nicht nach. Joe Kiss stellte in der 34. Minute auf 4:0 und brachte die Black Dragons damit deutlich auf die Siegerstraße. Höchstadt gab sich jedoch nicht geschlagen und konnte noch vor der zweiten Drittelpause durch Fabiano Benz in der 38. Minute den ersten Treffer erzielen. Mit einer 4:1-Führung ging es in die letzte Pause.
Im Schlussabschnitt versuchten die Alligators, noch einmal zurück ins Spiel zu finden. Die Black Dragons hielten dagegen und konnten in der 45. Minute erneut jubeln: Frédéric Potvin erzielte den fünften Erfurter Treffer. Höchstadt konnte durch Dennis Miller in der 48. Minute noch einmal verkürzen, doch die Gastgeber ließen sich den Erfolg nicht mehr nehmen.
Für die Höchstadt Alligators war die Partie zugleich ein erster großer Test unter besonderen Bedingungen. Da dem Team aktuell kein eigenes Eis in der heimischen Halle zur Verfügung steht und damit nur eingeschränkte Trainingsmöglichkeiten bestehen, war die Vorbereitung bislang alles andere als optimal. Umso wertvoller war die Begegnung, um unter Wettkampfbedingungen wichtige Erkenntnisse zu sammeln.
Für die Black Dragons war es nach dem 5:2-Erfolg der zweite Heimsieg der laufenden Vorbereitung. Nachdem das erste Duell mit dem HC Stadion Cheb noch mit 2:4 verloren ging, konnten die Erfurter im Rückspiel mit 3:2 die Revanche feiern. Mit dem Erfolg gegen Höchstadt setzt das Team seine positive Entwicklung in der Vorbereitung fort.
Die Torschützen
TecArt Black Dragons
#12 Maurice Keil – 22. Minute
#18 Konstantin Melnikow – 25. Minute
#96 Fritz Denner – 30. Minute
#92 Joe Kiss – 34. Minute
#27 Frédéric Potvin – 45. Minute
Höchstadt Alligators
#4 Fabiano Benz – 38. Minute
#40 Dennis Miller – 48. Minute
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  22:59 Uhr Bericht:     EHCE
Autor:     ak


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons siegen nach Aufholjagd - 6:3-Erfolg für Herford gegen Dortmund

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein ist erfolgreich in das zweite Testspielwochenende gestartet und hat das Duell gegen den Regionalligisten Eisadler Dortmund mit 6:3 (0:2/4:1/2:0) gewonnen. Dabei war den Ice Dragons deutlich das intensive Trainingsprogramm der vergangenen Woche anzumerken und die Mannen von HEV-Chefcoach Henry Thom mussten erst einmal die Müdigkeit aus den Beinen herauslaufen. So wurde das Spiel gegen ein stark aufspielendes Dortmunder Team nach zwischenzeitlichem 0:3-Rückstand zum Härtetest für die Ostwestfalen.
Insbesondere die erste Reihe der Eisadler wusste ihre Gelegenheiten effektiv zu nutzen. Bereits nach 19 Sekunden sorgte Christopher Seto mit dem 1:0 für die Gäste für die kalte Dusche. Herford bemühte sich zwar um den Ausgleich, sorgte vor dem Tor zunächst jedoch nur für wenig Gefahr. Anders die Eisadler. In Überzahl war erneut Christopher Seto in der 11. Minute zur Stelle und erhöhte auf 2:0, womit erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Auch im Mitteldrittel erwischte Dortmund den besseren Start. Eine Kontersituation schloss der Däne Kristian Kragh 90 Sekunden nach Wiederbeginn zum 3:0 ab und so mancher Ice Dragons-Fan rieb sich verwundert die Augen. Die Eisadler hatten ihre Torchancen konsequent genutzt und lagen verdient und deutlich in Führung. Leon Köhler sorgte dann in der 23. Minute mit dem 1:3-Anschlusstreffer für den „Hallo-Wach-Moment“. Ab sofort lief es bei den Ice Dragons besser und sie drängten ihre Gegner ins Verteidigungsdrittel. Nur selten gelang es Dortmund noch, sich zu befreien und Herford erarbeitete sich vermehrt Torchancen. In Überzahl wurde Tamas Kanya sehenswert freigespielt und die Nummer 19 der Ice Dragons vollendete zum 2:3 (32.). Der HEV erhöhte nun deutlich das Tempo und kam in der 36. Minute bei einem erneuten Powerplay zum 3:3-Ausgleich durch Alexis D´Aoust. 60 Sekunden vor der letzten Drittelpause sorgte Jackson Pierson dann mit seinem Tor zum 4:3 endgültig für die Wende.
Auch im Schlussabschnitt blieb der Gastgeber das spielbestimmende Team und ließ keine Zweifel mehr am Sieger aufkommen. Im „5auf4“ sorgte Leon Köhler in der 53. Minute mit dem 5:3 für die Vorentscheidung, Jegors Kalnins setzte in den letzten Sekunden den 6:3-Schlusspunkt per EmptyNet-Goal. So setzte sich am Ende der Favorit aus OWL doch noch sicher durch, das Dortmunder Team hinterließ in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ jedoch einen sehr guten Eindruck und betrieb eine Menge Eigenwerbung.
Bereits 21 Stunden später folgt für die Ice Dragons das nächste Testspiel des Wochenendes. Ab 17.30 Uhr ist das Team von Henry Thom in der Samstagsbegegnung erneut gefordert, wenn es zu den Beach Devils Timmendorfer Strand geht.
Tore:
0:1 00:19 Christopher Seto (Lennart Schmitz / Kristian Kragh)
0:2 10:05 Christopher Seto (Lukas Mannes / Kristian Kragh) PP1
0:3 21:26 Kristian Kragh (Christopher Seto / Lennart Schmitz)
1:3 22:51 Leon Köhler (Dennis Sticha)
2:3 31:45 Tamás Kánya (Max Jelavic / Alexis D´Aoust) PP1
3:3 35:56 Alexis D´Aoust (Tamás Kánya / Jackson Pierson) PP1
4:3 39:01 Jackson Pierson (Max Jelavic / Alexis D´Aoust)
5:3 52:59 Leon Köhler (Maxim Mastic / Dennis Sticha) PP1
6:3 59:52 Jegors Kalnins (Dennis König)
Strafen:
Herford 10 Minuten
Dortmund 10 Minuten
Zuschauer:
657
Streambuchungen:
82         
 www.ihp.hockey    Samstag 5.September 2026  07:46 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Erster Test im Eisstadion (noch) ohne die Wild Lions

(BYL)  Anfang dieser Woche endete im Amberger Stadion am Schanzl die Phase der Eisbereitung. Ab Dienstag begann für das Team der Wild Lions mit den Coaches Christian Zessack und Christian Martin das Eistraining. Schon am nächsten Sonntag findet ein erstes Testspiel in der Eishalle statt – allerdings ohne Beteiligung des ERSC Amberg. Stattdessen gibt es ein Oberligaduell, bei dem am Sonntag, 6.September, um 17.15 Uhr die Höchstadt Alligators aus der Südgruppe auf die Black Dragons Erfurt aus der Nordgruppe aufeinander treffen. Hintergrund ist, dass im Stadion der Alligators noch kein Eis vorhanden ist und der ERSC seine Spielstätte zur Verfügung stellt – sehr zur Freude der Höchstädter, die sich dementsprechend dankbar zeigen: „Ein herzlicher Dank an die Verantwortlichen des ERSC Amberg für die tolle und unkomplizierte Unterstützung“.
Die Alligators stellen das Personal und sorgen selbständig für den Ablauf. Auch Amberger Eishockeyinteressierte können den Test der beiden Oberligisten verfolgen. Der Eintritt hierzu kostet 10 Euro, beziehungsweise 5 Euro bei der Vorlage einer ERSC-Dauerkarte.
 www.ihp.hockey    Freitag 4.September 2026  05:34 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js

  
  Samstag 5.September 2026
10:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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