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Oktoberfest
           
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Nach einem Jahr beim REV Bremerhaven in der Verbandsliga kehrt Stürmer Veit Wieczorek zu den Weserstars zurück. 11 Tore und 14 Assists waren seine Bilanz aus 9 Spielen in der letzten Saison
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 7.Oktober 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 12 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

düsseldorferegDüsseldorfer EG
Torwarttrio komplett: Ryan Bednard hat deutschen Pass erhalten!

(DEL2)  Eine weitere gute Nachricht für die Düsseldorfer EG nach den Wochenend-Siegen gegen Kassel und in Regensburg: Torwart Ryan Bednard ist seit heute deutscher Staatsbürger und ab sofort spielberechtigt! Der 28-jährige Linksfänger mit deutschen Vorfahren war in diesem Sommer von den Nottingham Panthers an den Rhein gewechselt, hatte bislang aber „nur“ einen US-amerikanischen Pass.
DEG-Geschäftsführer Andreas Niederberger: „Wir waren immer davon überzeugt, dass Ryan Bednard den deutschen Pass erhalten wird. Dennoch sind wir erleichtert, dass es nun geklappt hat und danken ausdrücklich allen, die an diesem Vorgang beteiligt waren. Außerdem wollen wir uns bei allen Fans und Partnern für ihre Geduld bedanken.“ Rick Amann, ebenfalls Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH: „Damit ist unser Torwarttrio endlich komplett. Wir sind froh, mit Niklas Lunemann, Leon Hümer und jetzt Ryan Bednard ein junges und starkes Goalie-Team zu haben und freuen uns auf die weitere Saison!“
Die geht weiter am kommenden Freitag mit dem Straßenbahn-Duell bei den Krefeld Pinguinen (19.30 Uhr, ausverkauft), bevor am Sonntag, 12. Oktober, die Eispiraten Crimmitschau nach Düsseldorf kommen. Erstes Bully hier ist um 17:00 Uhr. Schon zwei Tage später, am 14. Oktober, gastieren die Ravensburg Towerstars im PSD BANK DOME. Tickets für alle Heimspiele unter www.degtickets.de oder an der Tageskasse.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  12:36 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
SPIEL GEGEN KREFELD KIPPT AB MINUTE 10
 
(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben das mit Spannung erwartete Heimspiel gegen die Krefeld Pinguine mit 1:7 verloren. Zwar starteten die Cracks von Coach Bo Subr zielstrebig und mit einer frühen Führung ins Spiel, doch nach dem Ausgleich kippte die Partie immer mehr in Richtung des Top-Favoriten.
Die Towerstars kamen zum Duell gegen den zweimaligen Halbfinalgegner mit ordentlich Schwung aufs Eis. In den ersten Wechseln bekam Krefeld so gut wie keine Luft zum Atmen und das von Felix Bick gehütete Gästetor wurde unter Beschuss genommen. Nach viereinhalb Minuten war die Ravensburger Führung dann perfekt: Nach starkem Rückpass von Marvin Schmid setzte Youngster Fabio Sarto den Puck wuchtig zum 1:0 in die Maschen. Knapp zwei Minuten später hätte Kapitän Robbie Czarnik die starke Anfangsoffensive mit dem 2:0 vergolden können, dieser brachte den Puck aber nicht an Felix Bick vorbei.
Solide agierten die Towerstars auch in Unterzahl während einer Strafzeit gegen Mark Rassell; hier hatte Martin Mrazek bei einem 2-gegen-1-Break sogar die Chance auf einen Treffer. Die vergebenen Chancen sollten sich auf der Gegenseite jedoch rächen, denn eine halbe Minute später kamen die Gäste aus der Seidenstadt Krefeld mit einer ihrer bis dahin wenigen Möglichkeiten prompt zum Ausgleich. Mathew Santos wurde kurz nach der blauen Linie von Mark Zengerle bedient und der Schuss des Ex-Towerstars-Stürmers schlug verdeckt zum 1:1 ein.
In den Folgeminuten schien die Partie noch weitgehend ausgeglichen. Die Towerstars hatten jedoch immer mehr mit der gut organisierten Gegenwehr in der neutralen Zone zu kämpfen und die eigenen Chancen nahmen ab. Auf der Gegenseite musste Ilya Sharipov immer häufiger eingreifen. Zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt – kurz vor der ersten Pause – musste der Keeper dann prompt den zweiten Gegentreffer schlucken. Mit einem cleveren Pass hebelte Routinier Marcel Müller am rechten Bullykreis die Ravensburger Defensive aus, Philipp Gogulla löffelte die Scheibe dann fast von der Torlinie aus zum 1:2 ins Kreuzeck.
Die Frage war, ob die Towerstars diesen Rückschlag über die Pause hinweg verdauen würden. Die Antwort gaben sie leider nicht selbst, sondern die Rheinländer. Bei ihren schnellen und präzise kombinierten Angriffen verloren die Towerstars den Zugriff und als Denis Pfaffengut wegen Behinderung eine Strafzeit aufgebrummt bekam, erhöhte Marcel Müller mit einem platzierten Schuss aus der Halbdistanz auf 1:3. Das Tor der Gäste war noch nicht vollständig durchgesagt, da bekamen die Towerstars den nächsten Nackenschlag verpasst: Alexander Weiß nutzte ein Abstimmungsproblem vor dem Tor und drückte zum 1:4 ein – ganze 13 Sekunden lagen zwischen diesen Gegentreffern. Towerstars-Coach Bo Subr nahm eine Auszeit, um die Lage zu beruhigen.
Einziger Lichtblick im zweiten Spielabschnitt war die Chance von Mark Rassell, der in der 33. Minute von Robbie Czarnik schön freigespielt wurde. Der kanadische Stürmer zog frei vor das Krefelder Tor, er scheiterte aber an Felix Bick. Es passte ins Bild des Abends, dass auf der Gegenseite etwa eine Minute später der Puck zum 1:5 ins Tor segelte. Einen Schuss von Mark Zengerle in der 35. Minute konnte Ilya Sharipov zwar mit der Stockkelle ablenken, doch leider nahm der Puck die ungünstigste Flugbahn.
Die Hoffnung auf das „kleine Wunder“ im Schlussabschnitt sollte sich nicht erfüllen. Krefeld war in allen Spielfeldzonen viel zu kompakt und konzentriert und schraubte auch das Tempo nur unwesentlich herunter. Strafzeiten nahmen dem Spiel zudem den Fluss, sodass die Uhr noch deutlicher für die Gäste heruntertickte. Als Max Newton in der 53. Minute auf 1:6 erhöhte, war das Spiel endgültig gelaufen. Zwei Minuten später setzte erneut Mark Zengerle mit dem 1:7 den aus Ravensburger Sicht herben Schlusspunkt.
Ilya Sharipov verließ entnervt sein Tor und bot damit die Gelegenheit für einen bedeutenden Moment für Philip Gründler. Der 17-jährige Torhüter aus dem EVR-Nachwuchs kam in seinem dritten Einsatz als Backup-Keeper zu seinen ersten Profiminuten in der DEL2 und hielt seinen Kasten bis zur Schlusssirene sauber.
„Wenn wir uns an unseren Plan halten, können wir gegen jeden Gegner in dieser Liga gewinnen. Tun wir das nicht, geraten wir in herbe Probleme“, fasste Towerstars-Coach Bo Subr zusammen. „Wir hatten einen guten Start und einige Chancen auf den Ausbau der Führung. Stattdessen haben wir das Spiel immer mehr dem Gegner überlassen und die Quittung bekommen“, ergänzte er.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  09:49 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
VIER-PUNKTE-WOCHENENDE FÜR REGENSBURG - Nach dem Derbysieg in Landshut holen die Eisbären auch bei der 1:2-Heimniederlage gegen die Düsseldorfer EG nach Overtime einen Zähler

(DEL2)  Es war ein Heimauftritt der Premieren für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Erstmals überhaupt ging es gegen in einem Punktspiel gegen die Düsseldorfer EG, erstmals hütete Torwart-Neuzugang Konrad Fiedler in der DEL 2 das Tor – und erstmals in der neuen Saison ging es nach Regulärer Spielzeit in die Verlängerung. Letztlich behielten die Gäste aus dem Rheinland in dieser die Oberhand – 1:2- hieß es aus Sicht der Domstädter am Ende (0:0/0:0/1:1/0:1). Nach einer schnellen, hochklassigen und vor allem ausgeglichenen Partie eine gerechte Punkteteilung vor 4509 Fans in der Donau-Arena. Fiedler und sein ebenfalls bestens aufgelegtes Gegenüber Niklas Lunemann hatten ihre Tore dabei – trotz zahlreicher Offensivaktionen auf beiden Seiten – bis in die 44. Minute sauber gehalten. Dann ging es aber schnell: Das Regensburger Überzahlspiel lief gerade einmal 30 Sekunden, da fälschte Stürmer Constantin Ontl einen Distanzschuss in die Maschen ab – 1:0 für die Oberpfälzer (44. Minute). Ontl beschenkte sich damit zu seinem Jubiläum selbst: Es war sein 350. Einsatz im rot-weißen Trikot, bei dem er auch den Helm des Topscorers trug. Doch nur 19 Sekunden nach der Führung netzte die DEG auf der Gegenseite zum Ausgleich ein: Verteidiger Max Balinson vollendete einen starken Konter (ebenfalls 44.). So musste die Overtime den Sieger bringen. Hier gab der Klub aus Nordrhein-Westfalen den Ton an und holte sich durch ein Tor von Ture Linden auch den Zusatzpunkt (63.). In der Tabelle belegen die Eisbären damit Rang sechs (zehn Punkte), Düsseldorf schob sich auf Rang drei (elf). Am kommenden Freitag, 10. Oktober, steht für die Donaustädter nun das Auswärtsspiel bei den Eispiraten Crimmitschau an (Beginn 19:30 Uhr). Zuhause sind sie dann am darauffolgenden Sonntag, 12. Oktober, ab 17 Uhr wieder gefordert: Dann gastiert Aufsteiger Bietigheim Steelers in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Einen Video-Nachbericht inklusive Interview mit Stürmerjubilar und Topscorer Constantin Ontl gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären!
Im Vergleich zum überzeugenden  4:1-Derbysieg am Freitag auswärts in Landshut stellte Peter Flache, Trainer des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg, für das Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG nur auf zwei Positionen um: Vor 4509 Fans in der Donau-Arena startete dieses Mal Konrad Fiedler im Tor und feierte damit sein DEL-2-Debüt, Jonas Neffin war sein Backup. In der Abwehr kehrte derweil Marian Bauer ins Aufgebot, weil Patrick Demetz mit einer Blessur aus dem EVL-Spiel passen musste. Kapitän Nikola Gajovský wurde erneut im Sturm aufgeboten, die Angreifer Matěj Giesl und Lukas Krieger fehlten überzählig.
Von Beginn an legten beide Teams im ersten Aufeinandertreffen jemals in einem Punktspiel ein immenses Tempo an den Tag. Es entwickelte sich ein rasanter Schlagabtausch mit Großchancen auf beiden Seiten – doch sowohl Fiedler als auch DEG-Keeper Niklas Lunemann präsentierten sich an diesem Abend in Topform und ließen keine Treffer zu. Beide Mannschaften kombinierten gefällig, spielten hart – aber fair – und verteidigten vor den eigenen Toren konsequent. So sah das Publikum eine kurzweilige Partie mit vielen Offensivaktionen und starken Goalie-Paraden, wenngleich die Torerfolge bis ins dritte Drittel auf sich warten ließen.
Zwei Tore in 19 Sekunden
In diesem ging es dann aber Schlag auf Schlag. Den Auftakt machte Stürmer Constantin Ontl, der im Powerplay einen Schuss von Blueliner Jakob Weber an Lunemann vorbei zur umjubelten 1:0-Führung für die Eisbären in die Maschen lenkte (44. Minute). Es war bereits das vierte Spiel in Folge, in dem Ontl, inzwischen Topscorer der Oberpfälzer, traf. Mit diesem Tor beschenkte sich der 27-Jährige dabei auch zu seinem persönlichen Jubiläum: Er bestritt sein 350. Spiel für Regensburg. Doch auch die Gegenseite hatte einen Jubilar in ihren Reihen – und dieser netzte nur 19 Sekunden nach Ontls Treffer bereits zum Düsseldorfer 1:1-Ausgleich ein. Verteidiger Max Balinson bereitete sich damit selbst ein Geschenk zu seinem 29. Geburtstag.
Und weil beide Torsteher nach der 44. Minute wiederum bis zum Ende der Regulären Spielzeit fehlerfrei blieben, ging es in die Verlängerung. Hier hatten dann die Gäste mehr vom Spiel und nutzten eine ihrer Möglichkeiten zum Siegtreffer durch Ture Linden (63.).
Für die Domstädter bedeutete dies dennoch ein Vier-Punkte-Wochenende nach den beiden Partien gegen die Topteams EVL und DEG. Damit reihten sich die Flache-Schützlinge in der DEL-2-Tabelle auf Rang sechs ein (zehn Punkte) und hielten den Anschluss an vordersten Plätze. Düsseldorf schob sich auf Platz drei vor (elf). Für die Eisbären steht nun das nächste Auswärtsspiel bevor: Am kommenden Freitag, 10. Oktober, geht es zu den Eispiraten Crimmitschau. Spielbeginn im altehrwürdigen Kunsteisstadion im Sahnpark ist um 19:30 Uhr. Am Sonntag, 12. Oktober, folgt dann der nächste Auftritt vor eigenem Publikum, wenn ab 17 Uhr Oberliga-Meister und Aufsteiger Bietigheim Steelers in der Donau-Arena gastiert. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Düsseldorfer EG 1:2 n. V. (0:0/0:0/1:1/0:1)
Sonntag, 05. Oktober 2025 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Konrad Fiedler (62:54 Minuten) und Jonas Neffin (beide Tor) – Pascal Zerressen (A/2 Strafminuten), Nick Mähler (2), Sean Giles, Guillaume Naud, Jakob Weber (2), Maximilian Merkl und Marian Bauer (alle Abwehr) – Pierre Preto, Corey Trivino (A), David Morley, Yuma Grimm, Alexander Berardinelli, Bryce Kindopp, Samuel Payeur, Donát Péter, Constantin Ontl, Kevin Slezak, Nikola Gajovský (C) und Aleandro Angaran(alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Düsseldorf: Niklas Lunemann (62:54 Minuten) und Leon Hümer (beide Tor) – Nicolas Geitner, Kevin Maginot (A), Emil Quaas, Maximilian Faber (C), Max Balinson, Moritz Kukuk und Daniel Assavolyuk (alle Abwehr) – Kevin Orendorz, Erik Bradford (A), Kevin Marx Norén (4 Strafminuten), Lucas Lessio (2), Ture Linden, Yushiroh Hirano, Leon Niederberger, Michael Clarke, Simon Thiel, Reed Stark, Lenny Boos und Joel Hofmann (alle Sturm). – Trainer: Rich Chernomaz (Headcoach) und Rob Armstrong (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 6 – Düsseldorf 6.
Zuschauer: 4509 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Thomas Kalnik und Bastian Haupt (beide Hauptschiedsrichter) sowie Moritz Bösl und Lara Fischer (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:

2. Drittel:

3. Drittel:
1:0 (44./PP1) Constantin Ontl (Jakob Weber, Samuel Payeur);
1:1 (44.) Max Balinson (Leon Niederberger, Simon Thiel);
Overtime:
1:2 (63./GWG) Ture Linden (Erik Bradford, Max Balinson).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 6. Platz (10 Zähler aus 5 Partien/vorher 4.) – Düsseldorf 3. Rang (11 Punkte aus 6 Spielen/zuvor 6.).
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  18:07 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians legen nach: Heimsieg gegen den SCR

(OLS)  Die Indians gewannen auch das Heimspiel gegen den SC Riessersee am Sonntagabend. Mit einem deutlichen 8:3 besiegte man die Gäste von der Zugspitze. Der ECDC holte somit sechs Punkte an diesem Wochenende und klettert vorerst auf Rang 2 in der Tabelle.
Memmingen konnte wieder auf den zuletzt erkrankten Patrick Kurz zurückgreifen. Justus Roth bekam erneut den Vorzug im Indianer-Tor. Das erste Drittel startete denkbar schlecht aus Sicht des ECDC. Rund eine halbe Minute dauerte es bis die Gäste aus Garmisch durch Lubor Dibelka mit 1:0 in Führung gingen. Die Hausherren waren im ersten Drittel von den Spielanteilen her überlegen, doch der SCR legte durch Leon Neiger zum 2:0 nach. Die Indianer schafften jedoch den verdienten Ausgleich durch die Treffer von Brett Ouderkirk und Dominik Meisinger. Jedoch waren es wieder die Blau-Weißen, die kurz vor Ende des Drittels in Führung gingen. Torschütze für den SC Riessersee war erneut Lubor Dibelka.
Das zweite Drittel brachte dann die Wende. Die Indians spielten, wie bereits am Freitag, ein starkes Mitteldrittel und drehten die Partie. Brett Ouderkirk erzielte den längst fälligen Ausgleich, Denis Fominych legte mit einem satten Schuss kurze Zeit später zur erstmaligen Führung für die Indians nach. Die Maustädter waren nun beflügelt und sorgten durch den Treffer von Dominik Meisinger und den Doppelpack von Felix Brassard für die Vorentscheidung. Mit einem deutlichen und komfortablen 7:3 verabschiedeten sich beide Teams in die letzte Drittelpause.
Im letzten Drittel ließen sich die Indians den Sieg nicht mehr nehmen. Der ECDC dominierte die Begegnung weiterhin und Felix Brassard schoss das letzte Tor des Abends. Der Kanadier schnürte in Überzahl seinen Hattrick zum 8:3, was zugleich auch der Endstand war. Schlussendlich gewannen die Mannen von Coach Huhn deutlich und hochverdient gegen die Werdenfelser.
In der kommenden Woche bestreiten die Indians am Freitag das nächste Heimspiel. Der EC Peiting gastiert um 20:00 Uhr am Hühnerberg, Karten für die Partie sind bereits erhältlich. Am Sonntag kommt es zum Derby am Bodensee. Um 18:00 Uhr treten die Memminger bei den EV Lindau Islanders an.
ECDC Memmingen vs SC Riessersee 8:3 (2:3/5:0/1:0)
Tore:0:1 (1.) Dibelka (Neiger, Soudek), 0:2 (12.) Neiger (Colley), 1:2 (14.) Ouderkirk (Brassard, Spurgeon), 2:2 (19.) Meisinger (Spurgeon), 2:3 (20.) Dibelka (Neiger), 3:3 (27.) Ouderkirk (Brassard, Spurgeon), 4:3 (32.) Fominych, 5:3 (36.) Meisinger (Schubert), 6:3 (37.) Brassard (Blake, Kurz), 7:3 (40.) Brassard, 8:3 (54.) Brassard (Ouderkirk, Spurgeon, 5-4)
Strafminuten:Memmingen 8-Riessersee 12
Zuschauer:1810
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger; Blake, Ettwein; Kurz, Menner- Pfalzer, Gorgenländer, Fominych; Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Gams, Homjakovs, Lillich; Meier, Schubert, Krymskiy.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  12:01 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Gipfeltreffen zwischen Hannover Scorpions und Indians

(OLN)  Zum absoluten Showdown, dem Topspiel der Eishockey Oberliga Nord, kommt es am Freitag, den 10.10. um 20:00 Uhr (Einlass ist bereits um 18.30 Uhr) in der ARS Arena, wenn der aktuelle Tabellenführer, die Hannover Scorpions, auf den derzeitigen Tabellenzweiten, die Hannover Indians, trifft. Die besondere Hochspannung des ersten Derbys dieser Saison lässt sich an
den Spielergebnissen beider Teams am vergangenen Wochenende ablesen, als die Scorpions die Saale Bulls Halle mit 4:1 schlugen und die Indians ebenfalls auf heimischem Eis mit 3:1 die Oberhand über Duisburg behielten.
Der 10.10. ist für die Scorpions ein besonderer Termin, haben sie doch nach dem seinerzeitigen Aufstieg in die DEL am 10.10.1996 den ersten Punkt in der höchsten Deutschen Eishockeyliga erkämpft.
„Die Begegnung gegen die Indians ist für mein Team im ersten Derby dieses Jahres besonders herausfordernd,“ so Coach Kevin Gaudet „haben doch die Indiens in den ersten Spielen dieser Saison mit sehr guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht“. „Mein Team,“ so Gaudet weiter, „hat es leider in den ersten Wochen dieser Saison mit insgesamt sieben, teilweise sehr intensiven Verletzungen und Erkrankungen, sehr schwer gehabt“.
Dass die Scorpions trotz dieses enormen Handicaps sich dennoch durchbeißen können, haben sie am gestrigen Sonntag mit einer sehr guten Leistung gegen die Saale Bulls Halle unter Beweis gestellt.
Dieses Derby löst eine riesige Anziehungskraft aus, das zeigt sich daran, dass am Montagfrüh nur noch knapp 100 Tickets zur Verfügung standen.
All diejenigen, die keine Karte mehr bekommen haben, können das Spiel im Streaming bei SpradeTV zuhause verfolgen.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  14:28 Uhr
Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons mit starker Antwort - Herford siegt im HEV-Duell mit 5:2 über Herne

(OLN)  Nach Sturz wieder aufgestanden – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord Hauptrunde den ersten Auswärtssieg der noch jungen Saison eingefahren. Beim Herner EV Miners gab es für die Ice Dragons im HEV-Duell einen 5:2 (2:0/1:1/2:1)-Erfolg und gleichzeitig eine starke Antwort auf die 3:6-Niederlage gegen Erfurt am vergangenen Freitag. Die Ostwestfalen zeigten eine konzentrierte Leistung und nahmen verdiente drei Punkte mit auf die Heimreise.
Herford, das auf die erkrankten Nick Walters und Jegors Kalnins verzichten musste, hatte sich einiges vorgenommen und begann die Partie mit viel Offensivdrang. In der 4. Minute nutzten die Gäste die erste Überzahlsituation und gingen durch Timo Sticha, der einen Distanzschuss von Marius Garten unhaltbar abfälschte mit 1:0 in Führung. Die Ice Dragons blieben gefährlich und erhöhten nach glänzender Vorarbeit von Jannis Kälble und David Makuzki in der 11. Minute durch Leon Köhler auf 2:0. Herne bemühte sich im weiteren Verlauf des ersten Drittels um den Anschlusstreffer, scheiterte jedoch immer wieder am erneut sehr starken Herforder Goalie Jakub Urbisch.
Im zweiten Durchgang agierte Herford mehr aus der Defensive heraus und wartete geduldig auf sich bietende Torgelegenheiten. Diese sollte bei einer weiteren Überzahlsituation entstehen. Der ehemalige Ice Dragons-Akteur Nicklas Müller hatte eine 5-Minuten + Spieldauerdisziplinarstrafe erhalten und die Gäste zogen ihr druckvolles Powerplayspiel auf. Jackson Pierson war es dann, der in der 28. Minute mit einem unhaltbaren Schuss das 3:0 erzielte. Insgesamt wurde es auf dem Eis nun intensiver, Herne wehrte sich und versuchte sich in die Begegnung zurück zu kämpfen, während die Ice Dragons mehrere Strafzeiten kassierten. Thomas Munichiello nutzte eine Überzahlsituation und arbeitete in der 36. Minute aus kurzer Entfernung den Puck zum 1:3-Anschlusstreffer über die Torlinie.
Mit viel Kampf gewann Herford im Schlussdrittel dann jedoch wieder die Kontrolle über das Spielgeschehen zurück und als Mika Hupach in der 51. Minute aus der Distanz das 4:1 erzielte, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Die Miners gaben sich aber noch nicht auf und verkürzten durch Lennart Schmitz in der 53. Minute noch einmal auf 2:4, brachten die Ostwestfalen jedoch nicht mehr zu Fall. Den starken Auftritt unterstrich Herford noch einmal beim 5:2. Die Gastgeber kassierten erneut eine Strafzeit, Herford suchte jedoch nicht den schnellen Abschluss, sondern ließ die Scheibe laufen und gab der Herner Unterzahlformation keine Gelegenheit für einen Wechsel. Unmittelbar nach Ablauf des Powerplays schlug erneut Jackson Pierson zu und vollendete mit einem sehenswerten Treffer.
Ice Dragons-Chefcoach Henry Thom war mit der Leistung seines Teams nach der Begegnung zufrieden: „Wir sind sehr gut in das Spiel hineingekommen und lagen früh in Führung. Wir haben einige kritische Situationen gut überstanden und ich denke, dass wir heute verdient gewonnen haben. Mit der Leistung und den drei Punkten bin ich zufrieden.“  In der Tabelle hat sich der Herforder Eishockey Verein mit nunmehr sieben Punkten auf Platz 7 verbessert. Am kommenden Wochenende folgt am Freitag das Auswärtsspiel bei den Icefighters Leipzig, am Sonntag sind ab 18.30 Uhr die Tilburg Trappers zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Ein Blick auf das Tableau beweist, wie spannend in dieser Saison die Oberliga Nord zu werden scheint. Zwischen dem Tabellendritten Tilburg und dem derzeitigen Tabellenletzten Rostock liegen gerade einmal drei Zähler und mit jedem Spieltag wird die Reihenfolge wieder komplett neu sortiert. Lediglich die Hannover Scorpions und Hannover Indians haben sich vom restlichen Feld gelöst und bilden das Führungsduo.
Tickets für die Sonntagsbegegnung gegen Tilburg gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de , sowie an der Abendkasse, die mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr öffnet.
Tore:
0:1 03:00 Timo Sticha (Marius Garten / Dennis Sticha) PP1
0:2 10:16 Leon Köhler (David Makuzki / Jannis Kälble)
0:3 27:26 Jackson Pierson (Jannis Kälble / Ryley Lindgren) PP1
1:3 35:41 Thomas Munichiello (Brad Snetsinger / Dennis Palka) PP1
1:4 50:06 Mika Hupach (Timo Sticha / Nils Wegner)
2:4 52:53 Lennart Schmitz (Julian Herbold / Valentin Pfeifer)
2:5 57:11 Jackson Pierson (Sebastian Moberg / Ryley Lindgren)
Strafen:
Herne 6 Minuten + 5 Minuten Nicklas Müller + Spieldauerdisziplinarstrafe Nicklas Müller
Herford 16 Minuten
Zuschauer:
786         
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  12:10 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Heißer Fight gegen Halle – kalte Dusche gegen Herford

(OLN)  Für den HEV standen zwei Heimspiele auf dem Plan. Zwei Spiele, die nicht anders hätten laufen können: Am Freitag erkämpfte sich der HEV gegen die Bulls mit einer starken Leistung zunächst einen Punkt, am Sonntag unterlagen die Miners dann den Herforder Ice Dragons klar mit 2:5
Herner EV – Saale Bulls Halle, 03.10.2025:
In einem intensiven und spannenden Spiel zwischen Miners und Bulls entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit sehenswerten Treffern auf beiden Seiten.
Lenny Schmitz erzielte nach einer schönen Kombination den ersten Treffer für Herne: Pfeifer setzte sich außen stark durch und legte quer, sodass Schmitz in der 4. Spielminute nur noch die Kelle hinhalten musste. Halle kam durch Elvijs Biezais dann zurück ins Spiel. Beim ersten Treffer wurde er völlig allein gelassen. Torhüter Schulte war zudem die Sicht verdeckt, sodass Biezais in Minute 17 problemlos zum 1:1 einschieben konnte.
Im zweiten Drittel legte Biezais in Minute 27 noch einen nach: Sein zweites Tor entstand nach einem Missverständnis in der Herner Defensive – Biezais trat allein vor Schulte an und schloss erneut präzise in den Winkel ab. Kurz darauf erzielte Tommy Munichiello im Powerplay mit einem beeindruckenden Alleingang das 2:2. Er umspielte die Abwehr und verwandelte sehenswert mit der Rückhand in den Winkel.
Im letzten Spielabschnitt erspielten sich beide Mannschaften zwar noch Chancen, ein Tor fiel jedoch nicht mehr. Ein Spiel auf Augenhöhe ging folgerichtig in die Verlängerung.
In der Overtime folgte ein wildes Hin und Her, beide Teams hätten das Spiel für sich entscheiden können. Schließlich musste dann aber das Penaltyschießen die Entscheidung bringen.
Tommy Munichiello traf dabei zweimal mit derselben geschickten Bewegung gegen Kapteinat, doch auch Halle verwandelte dreimal. Den entscheidenden, finalen Penalty konnte Munichiello dann jedoch nicht nutzen, sodass Halle den Zusatzpunkt mitnahm.
1:0 [03:47] Schmitz (Pfeifer/Demmler)
1:1 [16:47] Biezais (Akerman/Gollenbeck)
1:2 [26:14] Biezais (Gollenbeck)
2:2 [33:10] Munichiello (Ford/Grunewald) PP
2:3 [65:00] Domogalla PS
Strafen: 9-15
Zuschauer: 1242
SpradeTV-Buchungen: 392
Herner EV – Herforder Ice Dragons, 05.10.2025:
Das Spiel gegen Herford lief für die Miners gänzlich anders ab: Während das Spiel am Freitag auf Augenhöhe ausgetragen wurde, war der HEV im ersten Drittel die Mannschaft mit mehr Puckbesitz, die Tore erzielten jedoch die Ice Dragons.
Nach einer frühen Strafe gegen Matteo Stöhr konnte der Herforder EV die Überzahlsituation bereits in der 3. Spielminute durch Timo Sticha zum 0:1 ausnutzen. In der 11. Spielminute, direkt nach eigener Unterzahl, konnten die Ice Dragons nachlegen: Leon Köhler erhöhte auf 0:2. Mit diesem Spielstand ging es in die Drittelpause.
Im zweiten Drittel kam Herne gut aus der Kabine und drückte zunehmend. Der Puck wollte jedoch nicht hinter die Linie für die Miners. Das zog sich dann auch durch das Spiel, man ließ viele hundertprozentige Torchancen liegen und scheiterte häufig auch am stark aufgelegten Jakub Urbisch. Bei Spielminute 26:38 bekam Nicklas Müller wegen eines Stockschlags eine große Strafe und musste vorzeitig duschen gehen. Das daraus resultierende 5-minütige Powerplay nutzte Jackson Pierson dann eiskalt zum 0:3 aus. In der 36. Spielminute konnte Munichiello endlich das erste Tor für Herne im Powerplay erzielen und stellte den Spielstand zur Drittelpause somit auf 1:3.
In den ersten zehn Minuten des letzten Drittels wirkten die Miners zunehmend ausgelaugt und schafften es weiterhin nicht an Urbisch vorbei. Stattdessen erhöhte Mika Hupach in Minute 51 mit einem Schuss von der blauen Linie auf 1:4. Lenny Schmitz konnte zwar in Spielminute 53 noch zum 2:4 einnetzen, wenig später machte Jackson Pierson dann aber mit dem 2:5 den Deckel drauf.
0:1 [03:00] T. Sticha (Garten/D. Sticha) PP
0:2 [10:16] Köhler (Makuzki/Kälble)
0:3 [27:26] Pierson (Kälble/Lindgren) PP
1:3 [35:41] Munichiello (Snetsinger/Palka) PP
1:4 [50:06] Hupach (T. Sticha/Wegner)
2:4 [52:53] Schmitz (Herbold/Pfeifer)
2:5 [57:11] Pierson (Moberg/Lindgren)
Strafen: 31-16
Zuschauer: 786
SpradeTV-Buchungen: 256
Am kommenden Freitag hat der HEV das erste Mal, aufgrund der ungeraden Teilnehmeranzahl, spielfrei. Am Sonntag treten die Miners dann die lange Reise nach Rostock an.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  10:22 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
EA Schongau MammutsSchongau Mammuts
Verpatzte Generalprobe – EA Schongau verliert letzten Test vor der Punktrunde / Peißenberg Miners – EA Schongau Mammuts 4:1 (1:1 / 1:0 / 2:0)

(BYL)  Es war kein Beinbruch, aber doch ärgerlich: Im ersten Abschnitt versäumte es die EA Schongau, ihre Chancen zu nutzen. Zudem leisteten sich die Mammuts über die gesamte Partie hinweg zu viele Strafzeiten, sodass die Gastgeber ihrer Favoritenrolle gerecht werden konnten.
Dennoch erzielten die Mammuts ihr Führungstor in der 14. Spielminute – ausgerechnet in Unterzahl. Kurt Sonne störte den Spielaufbau der Gastgeber entscheidend, eroberte die Scheibe und Luis Hegner verwertete eiskalt zum 0:1.
Doch Peißenberg gelang noch im Powerplay der Ausgleich, sodass es nach 20 Minuten mit einem 1:1 in die Kabinen ging.
Im Mittelabschnitt zeigten sich die Coaches der Mammuts weniger zufrieden. Während man im ersten Drittel noch läuferisch stark und taktisch diszipliniert agierte, wichen die Spieler nun zunehmend von den Vorgaben ab. Peißenberg nutzte die zahlreichen Strafzeiten der Schongauer und erzielte drei Sekunden vor Drittelende im Powerplay das 2:1 (40.).
Auch der Schlussabschnitt begann in Unterzahl – und erneut schlugen die Gastgeber sofort zu: 41. Minute, 3:1. Dieser Doppelschlag brachte die Mammuts endgültig aus dem Rhythmus.
Das vierte Tor der Miners (54.) fiel schließlich bei gleicher Spielerzahl, jedoch unmittelbar nach einer überstandenen Unterzahl der EAS.
Fazit der Schongauer Trainer: „Wir müssen lernen, uns über die gesamten 60 Minuten an den taktischen Plan zu halten – und sowohl im Penaltykilling als auch im Powerplay noch besser zu werden.“
Zuschauer: 643
Strafminuten: Peißenberg 8 – EA Schongau 16
Tore:
EA Schongau: Luis Hegner (Assist: Kurt Sonne)
Peißenberg: Valentin Hörndl (2), Marius Klein, Weiland Parrish (Assists: Florian Höfler (2), Jonas Lautenbacher, Ryan Murphy, Sinan Ondörtoglu)
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  07:54 Uhr
Bericht:     EAS
Autor:     mr


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Siegesserie ausgebaut: 5:3 Erfolg gegen Harzer Falken

(BYL)  Nach dem hitzigen Vorbereitungshinspiel am vergangenen Freitag in Braunlage waren die Harzer Falken am Sonntagabend im Icedome zum Rückspiel zu Gast. Beide Mannschaften waren durch Spieldauerstrafen aus dem Hinspiel etwas geschwächt, die Gäste reisten insgesamt mit nur 13 Feldspielern an und hielten sich defensiv lange Zeit stabil. Auf Seiten der Mighty Dogs fehlten weiterhin aus bekannten Gründen Moritz Schlick und Leon Hartl und Alexander Diel, zusätzlich wurde Ilya Zheltakov geschont und Petr Pohl stand aufgrund seiner Spieldauerstrafe vom Freitag nicht auf dem Eis.
Der Start in das gut besuchte Vorbereitungsspiel war gewohnt temporeich mit viel offensivem Druck vom ERV. Auch wenn das Powerplay nicht genutzt werden konnte, zeigte man sich früh im Spiel präsent und hatte die erste Großchance durch Georg Pinsack, der mit langem Arm die Scheibe an der gegnerischen blauen Linie holte und zum Alleingang ansetzte, jedoch am starken Torhüter der Falken, Taylor Dupuis, scheiterte. Auch im zweiten Überzahlspiel des Abends lief für die Schweinfurter Mannschaft rund um Kapitän Lucas Kleider nicht alles rund. Kurz vor Ablauf des ersten Abschnitts konnten die Falken einen gefährlichen Stich durch Filip Mrava setzen, der mit einem schnellen Aufbaupass in Szene gesetzt wurde, doch am Ende nicht verwerten konnte.
Torlos startete die Begegnung nun also ins zweite Drittel, in dem die Falken deutlich besser ins Spiel fanden und es den Mighty Dogs schwerer machten, zu guten Chancen zu kommen. Der ERV ließ sich von dem veränderten Auftreten der Gäste jedoch nicht beirren und arbeitete weiter auf das gegnerische Tor: Zuerst scheiterte Josef Dana noch an Dupuis, doch dieser konnte den Puck nicht festhalten. Dana spielte einen Pass auf Kevin Adam, der die Scheibe im weit offenen Tor zum Führungstreffer unterbringt. Die Harzer Falken erarbeiteten sich in der Folge zwar einige Chancen, doch auch der nächste Jubel ging von den Schweinfurtern aus. Zuerst zog Alksnis ab, Dupuis ließ den Puck nach vorne prallen, was Tomas Cermak zum Ausbau der Führung auf 2:0 ausnutzte. In Schweinfurter Unterzahl gelang den Gästen dann durch Kapitän Nico Ehmann der Anschlusstreffer.
Während der ERV das letzte Drittel in Unterzahl startete, ging Tomas Cermak 12 Minuten vor dem Ende im Alleingang aufs gegnerische Tor, jedoch noch ohne Erfolg – die Gäste bestraften die ausgelassene Gelegenheit sofort und glichen durch Nico Schnell zum 2:2 aus. Das Spiel war nun, neun Minuten vor Ende der regulären Spielzeit, wieder völlig offen. Nach harten Trainingseinheiten waren die Beine der Schweinfurter nun auch etwas schwerer, doch die Mannschaft kämpfte weiter. Kevin Adam fängt einen Aufbau der Gäste ab und bedient abermals Cermak, doch Dupuis war abermals zur Stelle und hielt seine Falken im Spiel. In den letzten fünf Minuten überschlagen sich die Ereignisse dann beinahe: zuerst behält Kristers Donins die Nerven und trifft kaltschnäuzig zur erneuten Führung. Kurz darauf muss Collin Freibert nach einem Zusammenstoß mit Nico Schnell für zwei Minuten auf die Strafbank – was die Gäste nutzten, um ihren Goalie zu ziehen und mit 6 Feldspielern gegen vier Schweinfurter zu stürmen. Josef Dana kann sich den Puck in der neutralen Zone jedoch sichern und trifft zum 4:2 ins leere Tor. Die Unterzahl war gerade abgelaufen, da trägt sich auch Pavel Bares mit seinem Tor zum 5:2 in die Scorerliste ein, doch nur 30 Sekunden später jubeln dann auch die Gäste nochmals, denn noch während das Tor von Bares bejubelt wird, trifft Schirmacher zum 5:3 Endstand.
Damit gelingt den Mighty Dogs bereits der siebte Sieg im siebten Vorbereitungsspiel – eine Serie, die es in dieser Form schon seit langer Zeit nicht mehr gegeben haben dürfte und entsprechend für gute Stimmung und Euphorie unter den Fans sorgt. Ob die Weste in der Vorbereitung tatsächlich weiß bleibt, zeigt sich im nächsten Heimspiel, welches gleichzeitig das Ende der Vorbereitung markiert. Am Freitag, den 10.10.2025, kommt der EV Pegnitz in den Icedome. Anpfiff wie gewohnt um 20 Uhr.
Am darauffolgenden Sonntag wird es dann ernst, denn die erste Partie der neuen Bayernliga-Saison steht an. Die Mighty Dogs treffen auswärts auf den ERSC Amberg. Die Schweinfurter Fanclubs haben für dieses Spiel eine gemeinsame Busreise organisiert und laden jeden herzlich ein, mitzufahren. Bei Interesse wird um Anmeldung über die Kanäle der Fanclubs gebeten.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  12:02 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     de


pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Am Sonntag Abend trafen die Ligakonkurrenten des EV Pfronten und des EV Fürstenfeldbruck im Rahmen der Vorbereitung auf die neue Saison aufeinander. Die Hausherren erwischten den besseren Start und gingen durch Viktor Stipek, auf Zuspiel von Lukas Hruska bereits in der 7. Minute in Führung. In der 14. Minute war es erneut Stipek der sich sehenswert durchsetzte und nur knapp an Torhüter Michael Wolf scheiterte, Miroslav Dobner profitierte davon und staubte zum 2:0 ab. In der 16. Minute nutzte Lukas Hruska (Böck) eine Überzahlsituation zum 3:0 Zwischenstand nach dem 1. Drittel. Kurz nachdem Maximilian Decker (Stipek/Dobner) bei einer weiteren Überzahlsituation zum 4:0 traf, fand die bereits hart geführte Partie ihren unschönen Höhepunkt durch Lukas Kottenhahn, der Miroslav Dobner völlig unnötig und regelwidrig stoppte und dafür zu Recht frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. In der 39. Minute konnte sich Miroslav Dobner auf Zuspiel von Viktor Stipek mit dem 5:0 revanchieren. Nur eine Minute später trafen dann auch die Gäste durch Stephan Sailer (Tausend) zum 5:1, dem kurz vor Ende des zweiten Spielabschnitts Edgars Veilands noch das 6:1 folgen ließ. Im Schlussabschnitt krönte Miroslav Dobner (Veilands) seine starke Leistung mit seinem dritten Treffer an diesem Abend, ehe Leon Richter, von Lukas Hruska auf die Reise geschickt, zum 8:1 Endstand traf. Die beiden guten Unparteiischen mussten insgesamt 43 Strafminuten aussprechen um in dem hitzig geführten Testspiel die Kontrolle zu behalten. Mit dem Ergebnis und dem Auftreten der Mannschaft zeigte man sich auf Pfrontener Seite zufrieden. Allerdings nicht ohne den Hinweis darauf dass sich die Crusaders, die auf ihren Topscorer Kresimir Schildhabel verzichten mussten, noch in einer anderen Vorbereitungsphase, als die Ostallgäuer befinden und sicher noch bis zum Saisonstart zulegen werden. 
Strafzeiten: EV Fürstenfeldbruck: 20 Minuten + 5 Minuten für Kottenhahn, EV Pfronten: 18 Minuten
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  15:11 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:     jk


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ESV Türkheim eröffnet Saison im Sieben-Schwaben Stadion erfolgreich

(BBZL)  Drei Vorbereitungsspiele standen bei der Saisoneröffnung des ESV Türkheim am vergangenen Sonntag auf dem Programm. Sowohl die U11, die U20 als auch die Erste Mannschaft der Celtics trafen auf den ESV Buchloe. Bei der U11 wird zwar wie gewohnt nicht über das Endergebnis berichtet, weil der Spaß am Spiel im Vordergrund stehen soll, doch es sei so viel gesagt, dass alle Kinder nach dem Spiel glücklich vom Eis gegangen sind. Die U20-Junioren des ESVT konnten ihr Testspiel gegen die Pirates mit 6:2 für sich entscheiden.
Und auch die Erste Mannschaft der Celtics ging gegen die 1b-Vertretung aus Buchloe am Ende als Sieger vom Eis. Doch bis es so weit war, war es für die Jungs von Coach Bastian Hitzelberger ein ganzes Stück Arbeit. Am Ende siegte der ESVT mit 3:2 nach Penaltyschießen. Der Kader war im Vergleich zum ersten Testspiel gegen Inzell größer. 12 Stürmer und 7 Verteidiger brachte der ESVT aufs Papier. Im Tor begann Rückkehrer Johannes Schöner. Es entwickelte sich von Beginn an eine Partie, in der die Celtics mehr Spielanteile hatten und versuchten, der Partie ihren Stempel aufzudrücken. Die junge Buchloer Truppe versuchte mit körperbetontem Eishockey und schnellen Kontern die Türkheimer Angriffsversuche zu unterbinden und selbst gefährlich zu werden. Doch im Gegensatz zur Vorwoche in Inzell stand die Celtics-Defensive deutlich besser und wenn doch mal eine Buchloer Angriffsbemühung durchkam, war Johannes Schöner zur Stelle. Vorne gelang Türkheim trotz guter Gelegenheiten einige Zeit kein Torerfolg, ehe Florian Döring einen Abpraller in der 18. Minute zum 1:0 nutzen konnte. In der Folge war der ESVT drauf und dran die Führung auszubauen, doch ein ums andere Mal scheiterte man am Buchloer Schlussmann und so ging es mit der knappen Führung in die erste Drittelpause.
Der zweite Spielabschnitt begann aufgrund von Schwierigkeiten mit der Eisfläche etwas verzögert, doch die Türkheimer Eismeister konnten das Problem beheben und alle im Stadion waren froh, dass die Partie doch noch fortgesetzt werden konnte. Die Unterbrechung schien den Gästen aus Buchloe mehr genutzt zu haben wie den Celtics. Im Vergleich zum ersten Drittel lies man die Pirates mehr ins Spiel kommen und konnte auch vorne nur wenige Torchancen kreieren. Nach 30 Minuten wechselte der ESVT den Torhüter. Für Johannes Schöner stand nun Patrick Zibrowius im Tor. Buchloe wurde mit der Zeit immer stärker und der Ausgleich lag in der Luft. Dieser gelang den Gästen schließlich in der 34. Minute durch Patrick Imhof. Es schien, als hätten die Celtics diesen kleinen Dämpfer gebraucht, um zurück ins Spiel zu finden, denn in der Folge war man wieder die tonangebende Mannschaft. Kurz nach dem Ausgleich scheiterte Mathias Wexel nur knapp am Torgestänge und auch weitere Möglichkeiten blieben ungenutzt.
Selbes Bild setzte sich im dritten Drittel fort. Türkheim rannte ein ums andere Mal an und wollte unbedingt die Führung zurückholen, konnte die Scheibe aber nicht im Tor unterbringen. Und wie es oft so ist, rächt sich die mangelnde Chancenverwertung. Eine Unstimmigkeit in der Türkheimer Defensive wussten die Gäste zu nutzen und gingen durch Kevin Deutsch in der 47. Spielminute in Führung. Aber die Celtics steckten nicht auf und spielten weiter munter nach vorne. Doch wie schon im zweiten Drittel war das Aluminium der größte Gegner des ESVT. Zweimal der Pfosten und einmal die Latte verhinderten den Ausgleich. Doch kurz vor Schluss gelang dann doch noch das verdiente 2:2. Marco Fichtl zimmerte das Spielgerät ins kurze Eck unter die Latte. Anschließend passierte nichts mehr. Beide Teams einigten sich nach Spielende auf ein Penaltyschießen. Für Türkheim trafen Jakob Bottner und Sascha Volger. Patrick Zibrowius hielt zwei Buchloer Versuche und so ging die Partie am Ende doch noch an den ESVT.
Es war mit Sicherheit keine Glanzleistung, die die Türkheimer am Sonntagnachmittag aufs Eis brachten. Die wenigen Trainingseinheiten in den letzten Wochen machten sich bemerkbar und umso glücklicher ist man, dass man ab dieser Woche regelmäßig in Türkheim trainieren und sich weiter auf die Punkterunde vorbereiten kann. Das nächste Vorbereitungsspiel steht schon am Freitag auf dem Programm. Um 19:30 Uhr testen die Celtics auswärts beim EV Berchtesgaden.
Karten Heisters, 1. Vorstand des ESV Türkheim, freute sich am Ende des Tages über eine gelungene Saisoneröffnung: „Die Saisoneröffnung war ein aufregendes und bedeutendes Ereignis für alle Mitglieder des ESVT. Es war eine großartige Gelegenheit, die Gemeinschaft zu stärken und den Teamgeist zu fördern. Dass wir den Tag zusätzlich sportlich erfolgreich gestalten konnten, ist natürlich umso schöner.“
Strafzeiten:
ESVT 8 min
Buchloe 12 min
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  11:43 Uhr
Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
AUSWÄRTS OHNE PUNKTE  

(RLO)  Leider mit leeren Händen kehren unsere Männer aus Lauterbach zurück. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung nutzten die Hessen die Empty-Net-Situation eine Minute vor Schluss zum alles entscheidenden Tor. Mit einer schmerzlichen 3:5 Niederlage bleiben unsere Männer zwar mit sieben Punkten Tabellenführer, das aber nur, weil wir bereits zwei Spiele mehr als Lauterbach und FASS, mit jeweils sechs Punkten, absolviert haben. Unsere Torschützen: Sauerwein, Caloun und Mendel.
###  AUSBLICK  ###
Die nächste, sehr schwere Aufgabe ist auswärts zu erledigen. Am Freitag sind wir ab 20:00 Uhr im OsWeNo-Pokal bei den Harzer Falken zu Gast. Der amtierende Meister der Regionalliga Nord hat ACHTUNG! „neun“ Kontingentspieler im Aufgebot; davon acht aus EU- bzw. EFTA-Staaten und einen Kanadier. Weil für die am Pokal teilnehmenden Teams die jeweiligen Durchführungsbestimmungen ihres Landesfachverbands gelten, dürfen die Niedersachsen alle neun Kontingentspieler im Pokal einsetzen. Ob das fair und sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt Papier. Wenn wir im Pokal ein Wörtchen mitreden wollen, müssen wir gegenhalten!
Als Ligaprimus empfangen wir nur einen Tag später Dresden im zweiten Aufeinandertreffen in der Regio Ost. Klar ist, dass wir gegen den ESC dreifach punkten müssen, um uns in der Tabelle vorn festsetzen zu können! Und ihr unterstützt uns bitte dabei! Macht die Hütte voll!!! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/17SXvafwqJ/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Ladet Freunde, Bekannte und Kollegen ein, euch in unser Wohnzimmer zu begleiten! Wie immer mit „Sack und Pack“!
Save the date! „Live“ und in Farbe – am Samstag, 11. Oktober, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. ESC Dresden
Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Montag 6.Oktober 2025  13:36 Uhr
Bericht:     ESVC
Autor:     tb

  
  Dienstag 7.Oktober 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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