IHP NachrichtenDonnerstag 25.September 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte von Dienstag, Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga.
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ESV KaufbeurenJoker treffen auf die Steelers und reisen zur DEG (DEL2) Für den ESV Kaufbeuren um Stürmer Tyson McLellan (Foto: A. Winterholler) stehen am dritten und vierten Spieltag in der DEL2 Saison 2025/2026 zwei sehr spannende und zu gleich auch interessante Duelle an. Dabei treffen die Wertachstädter auf den aktuellen Aufsteiger und DEL2 Rückkehrer Bietigheim Steelers sowie auf den DEL Absteiger Düsseldorfer EG. Das Heimspiel gegen die früheren DEL2 Serienmeister Bietigheim Steelers findet am Freitagabend um 19:30 Uhr in der energie schwaben arena statt. Die Auswärtspartie im ISS Dome in Düsseldorf steigt am Sonntag um 17:00 Uhr. Tickets: Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Aus der Kabine: Nach derzeitigem Stand kann Chef-Trainer Todd Warriner auch am kommenden Wochenende wieder auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Zudem werden vom DEL Kooperationspartner Red Bull München aller Voraussicht nach wieder Verteidiger Rio Kaiser und Stürmer Nikolaus Heigl im Spieltagskader des ESVK stehen. Stimme zum Wochenende: ESVK Torhüter Daniel Fießinger über die beiden Spiele am Wochenende: "Die Steelers haben bereits in der Vorbereitung ihre Qualität unter Beweis gestellt. Auch die ersten Ergebnisse in der Liga waren äußerst knapp. Es ist wichtig, die Bietigheimer nicht zu unterschätzen, denn sie verfügen definitiv über die Fähigkeit, die Fehler ihrer Gegner schnell auszunutzen. Wir erwarten ein spannendes und hart umkämpftes Spiel. Da es sich um ein Heimspiel handelt, bin ich zuversichtlich, dass wir am Ende als Sieger vom Eis gehen können. Am Sonntag steht uns zuerst einmal eine lange Anreise nach Düsseldorf bevor. Die DEG hat zwar einen kleineren Kader, aber dieser ist von sehr hoher Qualität. Ich freue mich persönlich sehr auf die Begegnung im ISS Dome und hoffe auf viele Zuschauer sowie eine großartige Stimmung. Wir sind gespannt, was uns dort erwartet, sind aber bestens Vorbereitet und wollen natürlich auch dort Punkte mitnehmen. Dazu wird es für unseren Kapitän Bernhard Ebner ein ganz besonderes Spiel an seinem ehemaligen Wirkungsort sein." Livestream: Alle Spiele der DEL2 werden live und kostenpflichtig auf Sporteurope.TV gestreamt.
Erding GladiatorsErding Gladiators empfangen den SC Riessersee und reisen nach Passau (OLS) Nach dem Auftaktwochenende warten die nächsten Herausforderungen auf die Erding Gladiators. Am Freitag, 26. September, kommt es um 20 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena zum Duell mit dem SC Riessersee. Zwei Tage später, am Sonntag, 28. September, treten die Gladiators um 18 Uhr bei den Passau Black Hawks an. Freitag: Altmeister SC Riessersee Der SC Riessersee gehört zu den traditionsreichsten Vereinen im deutschen Eishockey. Zwar spielt der Altmeister längst nicht mehr um nationale Titel, bleibt aber ein spannender Gegner. Zum Auftakt unterlag man zuhause gegen Lindau mit 2:5, feierte anschließend jedoch einen überraschenden 6:4-Sieg beim Topfavoriten Heilbronn. Im Sturm ragt Robin Soudek heraus. Der Tscheche ist jederzeit in der Lage, ein Spiel mit seiner Torgefahr zu prägen. Gesicht und Leitfigur des SCR bleibt Lubor Dibelka. Mit 42 Jahren überzeugt er noch immer mit Spielintelligenz und Effektivität. Auch Alexander Höller und Parker Colley bringen viel Tempo und Kreativität ins Team. In der Abwehr gilt Jesse Roach als Schlüsselspieler, weil er Stabilität mit Offensivdrang verbindet. Ob Riessersee in dieser Saison den Sprung in die Play-offs schafft, wird von dieser Kerntruppe abhängen. Sonntag: Auswärtsspiel in Passau Zwei Tage später führt die Reise nach Niederbayern. Die Passau Black Hawks machten gleich am ersten Wochenende auf sich aufmerksam. Mit dem 4:3-Erfolg nach Penaltyschießen gegen die favorisierten Tölzer Löwen sorgten sie für ein frühes Ausrufezeichen. Trainer Petr Bares setzt auf eine kompakte Mannschaft, die mit viel Einsatz agiert. Prägende Figuren sind die Routiniers René Röthke und Andrew Schembri. Dazu kommen die Kontingentspieler Brendan Harrogate, Zachary Nazzarett und Carl Larsson, die für Offensivkraft stehen. In der Defensive sollen unter anderem Alexander Biberger und der frühere Gladiator Marlon D’Acunto für Stabilität sorgen. Mit Marco Eisenhut und Janik Engler verfügt Passau außerdem über ein starkes Torhütergespann, das in engen Spielen den Unterschied ausmachen kann. Für die Erding Gladiators bedeutet dieses Wochenende eine weitere Bewährungsprobe in der neuen Liga. Gegen Riessersee und Passau will das Team von Trainer Dominik Quinlan mutig auftreten, Fehler minimieren und die positiven Ansätze aus den ersten Partien bestätigen.
Ice Dragons HerfordIce Dragons wollen Punktejagd fortsetzen - Duelle in Duisburg und Sonntag gegen Hannover Indians (OLN) Mit Volldampf weiter – für den Herforder Eishockey Verein steht das nächste Wochenende in der Oberliga Nord auf dem Programm. Die Punktejagd für die PlayOffs führt die Ice Dragons in der Freitagsbegegnung zunächst zu den Füchsen Duisburg, bevor es am Sonntag ab 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum mit Spannung erwarteten Duell mit den Hannover Indians kommt. Nachdem die Ostwestfalen gleich am Auftaktwochenende die ersten Zähler mit einem Sieg gegen die Rostock Piranhas einfuhren, will die Mannschaft von Henry Thom nun weiter punkten. „Wir denken, wie in der Vorsaison von Spiel zu Spiel und von Aufgabe zu Aufgabe. Wir wollen aber möglichst an jedem Wochenende punkten“, gab Herfords Chefcoach bereits nach dem letzten Spiel am Sonntagabend bei den Hannover Scorpions als Devise aus. Duisburg und die Hannover Indians haben in den Sommermonaten eine Art Runderneuerung des Kaders erfahren. Viele Spieler wurden abgegeben und durch Neuzugänge ersetzt. Beide Mannschaften dürften durchaus hohe Erwartungen an die soeben begonnene Spielzeit haben. Wie der HEV starteten auch die Füchse und die Indians erfolgreich in die Saison. Duisburg besiegte in eigener Halle zunächst die Black Dragons aus Erfurt mit 4:0, mussten dann jedoch in eine 3:6-Niederlage bei den Rostock Piranhas einwilligen. Nach einem spielfreien Freitag starteten die Hannover Indians mit einem souveränen 5:1-Sieg gegen die Herne Miners. Wie intensiv in dieser Spielzeit um jeden Zähler gekämpft werden muss, zeigte bereits das erste Wochenende. Bereits nach zwei Spieltagen haben bis auf den Herner EV sämtliche Teams gepunktet und lediglich die beiden Hannoveraner Mannschaften weisen aktuell eine blütenweiße Weste auf. Tickets für die Sonntagsbegegnung sind online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de erhältlich. Mit Einlassbeginn öffnet ab 17.30 Uhr eine Abendkasse, zudem werden die Spiele der Oberliga live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der hohen Ticketnachfrage empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins unbedingt die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Zwei Top-Teams stehen auf dem Programm (BYL) Am Wochenende hat der EHC Königsbrunn zwei direkte Konkurrenten aus der Bayernliga auf dem Schirm. Gegen die beiden ambitionierten Top-Teams aus Landsberg und Kempten gilt es nun, die richtige Zusammenstellung für die kommende Saison zu finden und Spielern die Möglichkeit zu geben, sich zu präsentieren. In der heimischen Pharmpur EISARENA geht es zunächst am Freitag ab 20 Uhr gegen die "Riverkings" des HC Landsberg. Die Gäste blieben zu Beginn der letzten Saison hinter den Erwartungen zurück, in den Play-offs zeigten die Oberbayern aber ein anderes Gesicht. Nach dem Sweep gegen Klostersee folgte das Aus im Viertelfinale gegen den TSV Erding. Landsberg verlangte dem amtierenden bayerischen Meister aber alles ab und erzwang beim Stand von 3:3 Siegen ein entscheidendes viertes Spiel, das dann aber mit 1:3 verloren wurde. In dieser Saison will sich der Verein nun in der Spitzengruppe der Liga etablieren, Abgänge wurden mindestens gleichwertig ersetzt. Mit dem 28-jährigen Mika Reuter konnte der Verein einen Top-Scorer aus Königsbrunn zurückholen, nach zwei Spielzeiten bei den Brunnenstädtern zog es den Angreifer wieder in seine Heimatstadt zurück. Ebenfalls neu im Kader ist der 24-jährige Stürmer Linus Voit, der seit 2022 für ESC Kempten seine Schlittschuhe schnürte und vor dieser Zeit auch schon für Königsbrunn auflief. Am Montag gab der Verein noch bekannt, den Try-out-Spieler Tom Callaghan für die kommende Spielzeit verpflichtet zu haben. Der 26-jährige Kanadier konnte in den bisherigen Vorbereitungsspielen überzeugen und wird neben Victor Östling und Filip Bergsdorf die dritte Kontingentspielerstelle belegen. Am Sonntag kommt es dann in Kempten zum Rückspiel gegen die "Sharks" des ESC Kempten. Das Hinspiel am letzten Samstag verlor der EHC nur knapp mit 1:3, allerdings befinden sich beide Teams in unterschiedlichen Phasen der Vorbereitung. Trotzdem entwickelte sich eine unterhaltsame Partie, bei der es den Brunnenstädtern lediglich an Effizienz fehlte. Am Sonntag ab 18 Uhr werden beide Mannschaften erneut die Schläger kreuzen. EHC-Coach Bobby Linke hat nun am Wochenende weiter Gelegenheit, Aufstellungen und Spielzüge zu testen, das Ergebnis ist dabei nur Nebensache: „Die Liga ist wieder deutlich stärker geworden, Jeder kann Jeden schlagen. Wir müssen die Vorbereitung nutzen, um uns zu verbessern, bisher hatten wir ja nur ein Testspiel. Da kann man natürlich nicht viel sagen, es war aber sehr ordentlich, was die Mannschaft da gezeigt hat. Wir müssen nun den nächsten Schritt nach vorne machen, wollen mehr an unserer defensiven Zone und unserem Forecheck arbeiten. Die Spieler können sich jetzt in neuen Formationen zeigen, der ein oder andere wird dann in einer vielleicht ungewohnten Rolle agieren. Jeder Akteur muss jetzt auch die Gelegenheit bekommen, sich zu zeigen. Bei unserer Kadergröße sollten wir drei sehr gute Reihen aufbieten können. Es gilt nun Woche für Woche hart zu arbeiten, um uns bis Saisonbeginn zu finden.“ Der EHC wird mit fast komplettem Kader antreten können. Allerdings werden weiterhin Moritz Weißenhorn und Tobias Baader fehlen. Dafür wird der Langzeitverletzte Dominic Erdt am Wochenende zu seinem ersten Einsatz kommen. Für das Heimspiel am Freitag hat sich der EHC Königsbrunn eine schöne Aktion einfallen lassen: Alle Fans, die im EHC oder HCL-Trikot erscheinen, haben freien Eintritt.
Schweinfurt Mighty DogsMighty Dogs nur einmal gefordert (BYL) Viel besser könnte die aktuelle Vorbereitung auf die kommende Bayernliga-Saison 2025/2026 für das Trainerteam Sergej Waßmiller und Semjon Bär kaum laufen. Vier Testspiele wurden bislang absolviert – und alle gewonnen. Gegner waren dabei der Oberligist Höchstadt, der Rivale Haßfurt Hawks (bereits Hin- und Rückspiel) sowie der ERSC Amberg. Letztgenannter Verein ist am Freitagabend erneut der Gegner, wenn die Mighty Dogs am Schanzl in Amberg antreten. Am Sonntag hingegen ist für Petr Pohl und Co. spielfrei, sodass sich die Mannschaft eine kleine Verschnaufpause gönnen kann. Das erste Duell gegen den ERSC Amberg entschieden die Mighty Dogs vor heimischem Publikum mit 3:1 für sich. Die Vorbereitung der Oberpfälzer verlief bislang eher durchwachsen: In fünf Testspielen gelangen lediglich zwei Siege – beide vor heimischer Kulisse gegen FASS Berlin (7:0) und den EV Pegnitz (8:6). Niederlagen setzte es dagegen gegen die Mighty Dogs, den EHF Passau und zuletzt am Sonntag zu Hause gegen Schönheide, wo Amberg ohne eigenen Torerfolg blieb. Für das Schweinfurter Trainerteam ist der bisherige Verlauf der Vorbereitung dennoch mehr als zufriedenstellend – auch wenn man die Ergebnisse realistisch zuordnen weiß: „Es ist natürlich sehr erfreulich, wenn man die ersten vier Spiele der Vorbereitung gewinnt. Das ist für das gesamte Umfeld eine große Motivation und erleichtert auch unsere Arbeit. Dennoch sind wir natürlich noch nicht so weit, dass wir sofort in die Bayernliga starten könnten. Wir werden weiterhin in den Reihen testen und probieren. Nach aktuellem Stand werden wir wohl auch nicht vollzählig nach Amberg fahren können. Einige Spieler haben kleinere Blessuren oder liegen aktuell mit einer Erkältung flach. Inwieweit der ein oder andere am Freitag einsatzfähig ist, wird man sehen. Kristers Donins hat am Sonntag den Puck ins Gesicht bekommen, ihm geht es aber soweit ganz gut. Ob es für einen Einsatz reicht, entscheidet sich kurzfristig. Wir sind dennoch zuversichtlich, dass wir erneut ein gutes Spiel abliefern können.“ Wer die Mighty Dogs am kommenden Wochenende live sehen möchte, muss entweder den Weg nach Amberg antreten oder die Partie kostenpflichtig bei SpradeTV verfolgen. Das nächste Heimspiel in Schweinfurt gibt es erst am 5. Oktober, wenn im Icedome das Rückspiel gegen die Harzer Falken ansteht. Zuvor gastiert das Team am Tag der Deutschen Einheit in Braunlage.
Nächster Test für die Löwen: EHC Waldkraiburg empfängt Burgau (BYL) Am Freitag um 19:00 Uhr heißt es in der Waldkraiburger Raiffeisen-Arena erneut „Eiszeit“. Zu Gast sind die Eisbären aus Burgau, gegen die es in der jüngeren Geschichte schon einiges zu sehen gab. Zwei Testspiele stehen für den EHC Waldkraiburg bereits in den Büchern – und ebenso viele Niederlagen für Coach Jürgen Lederer und sein noch dezimiertes Team. Doch es gab Licht und Schatten: Gegen den Oberligisten aus Passau verkaufte sich das Löwen-Rudel teuer und hätte das Spiel beinahe gedreht. Gegen Ligakonkurrent EHC Klostersee war von dieser Leistung wenig zu sehen. Zwar ging man nicht unter, auch wenn die eifrigen Sanitäter der Wasserwacht anderes vermuten ließen, doch war es aufgrund der mageren Leistung der Grafinger Gäste auch kein Ergebnis, das man erwarten konnte. Am Freitag werden die Karten neu gemischt. Beide Trainer, Lederer und Loboda, werden ihrer Mannschaft entsprechend ins Gewissen geredet haben. Allein in den letzten eineinhalb Jahren trafen beide Teams siebenmal aufeinander. Zwei Spiele in der Vorbereitung zur vergangenen Saison (9:4/3:5) und fünf im Landesliga-Finale 23/24. Beendet wurde die Serie durch das bekannte Tor von Leon Decker in der Verlängerung des fünften Spiels. Damit stiegen die Löwen auf, Burgau musste ein weiteres Jahr warten – nutzte es aber, um sich mit einem Sweep souverän in die Bayernliga zu spielen. Dort wollen sie sich nun festsetzen. Für Gesprächsstoff sorgten die Burgauer schon vor Saisonstart. Während sich 14 von 16 Bayernliga-Mannschaften freiwillig auf maximal drei Ausländer einigten, verzichteten Burgau und Schweinfurt auf diese Selbstbegrenzung. Entsprechend treten die Günzburger mit deutlich mehr Kontingentspielern an. Ob sich das bezahlt macht, wird die Saison zeigen. Die Löwen sehnen sich indes nach mehr Unterstützung von außen. Einzig Andris Džeriņš war zuletzt einsatzbereit. Daniel Hora und Jakub Šrámek, das Top-Duo der Vorsaison, kurierten noch Blessuren aus. Auch Tim Ludwig und Leon Decker fehlten, was sich prompt in den Ergebnissen niederschlug. Dennoch zeigte sich Jürgen Lederer nach der Partie gegen Klostersee unzufrieden: Ab dem zweiten Drittel habe die Einstellung gefehlt. Vermutlich vermisste er auch jene Eigenschaft, die das Team in der Vorsaison auszeichnete – immer noch eine Schippe draufzulegen, sobald man im Rückstand war. Doch diese Leistung ist nicht überzubewerten. Es handelte sich um ein Testspiel, und aus Niederlagen lernt man meist mehr als aus klaren Siegen. Ob die Coaches am Freitag wieder aus dem Vollen schöpfen können, steht in den Sternen. Sicher ist: Wer am 26.09. um 19:00 Uhr in die Raiffeisen-Arena kommt, darf eine unterhaltsame Partie erwarten – vielleicht diesmal mit dem besseren Ende für die Hausherren.
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