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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 29.Januar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, soiwe aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus der Central European Hockey League.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
PENNY DEL verlegt Spiel der Eisbären Berlin beim ERC Ingolstadt auf 26. Februar

(DEL)  Die Partie des 41. Spieltags der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) zwischen dem ERC Ingolstadt und den Eisbären Berlin wird nicht wie geplant am Mittwoch, den 29. Januar 2025, stattfinden.
Aufgrund des sich kritisch verschlechterten Gesundheitszustandes von Tobias Eder, sieht sich die Mannschaft der Eisbären Berlin nicht in der Lage anzutreten. Beide Clubs und die Liga haben sich im Einvernehmen darauf verständigt, das Spiel auf den 26. Februar 2025 zu verlegen. Der Spielbeginn bleibt unverändert um 19:30 Uhr.
Es wird gebeten, von weiteren Rückfragen an die Clubs sowie vor allem an Familie Eder abzusehen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  17:15 Uhr
Bericht:     DEL
Autor:     bf

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
Mittwoch: Die DEG empfängt die Schwenninger Wild Wings

(DEL)  Die Düsseldorfer EG präsentiert sich derzeit in verbesserter Form. In der Tabelle der vergangenen fünf Begegnungen belegt sie ligaweit mit neun Zählern Platz 4. In der Rangliste der vergangenen zehn Spiele steht sie mit 16 Punkten auf Rang 6. Diesen kleinen Rückenwind möchte die Mannschaft von Chefcoach Steven Reinprecht auch ins nächste Match mitnehmen: Am morgigen Mittwoch (29. Januar) empfängt sie im heimischen PSD BANK DOME die Schwenninger Wild Wings. Erstes Bully ist um 19.30 Uhr. Die DEG freut sich über jede Unterstützung im Abstiegskampf!
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  12:53 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Dritter Auswärtssieg in Serie: Red Bull München gewinnt bei den Kölner Haien

(DEL)  Der EHC Red Bull München siegte am 41. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2024/25 bei den Kölner Haien mit 3:2 (2:0|0:0|1:2). Vor 17.773 Zuschauern in der LANXESS arena erzielten Yasin Ehliz, Filip Varejcka und Chris DeSousa die Tore für die Mannschaft von Trainer Don Jackson, die ihren dritten Auswärtssieg in Folge einfuhr.
Spielverlauf
Beide Mannschaften starteten sehr kontrolliert in die Partie. Es gab zunächst nur wenige Torgelegenheiten. In der achten Minute brachte Ehliz die aktiveren Red Bulls mit 1:0 in Führung. Auch danach blieb München gefährlicher als Köln und Varejcka erhöhte folgerichtig zum 2:0-Pausenstand (16.).
Im Mittelabschnitt agierten die Red Bulls von Beginn an sehr druckvoll, die Haie kamen selten vor das Tor von Mathias Niederberger. Ein Treffer fiel jedoch trotz einiger Münchner Möglichkeiten nicht, sodass es auch nach 40 Minuten 2:0 für die Gäste stand.
In den beiden ersten Minuten des Schlussabschnitts mussten die Red Bulls mit einem Mann weniger auf dem Eis auskommen: Josh Currie verkürzte für Köln auf 1:2 (42.). Die Teams lieferten sich nun ein ausgeglichenes Match. Niederberger parierte mehrmals sehr gut, doch zwölf Sekunden vor dem Ende musste er die von Justin Schütz abgefälschte Scheibe passieren lassen. Zur Overtime kam es aber nicht: 0,2 Sekunden vor der Sirene traf DeSousa zum 3:2-Sieg für den EHC Red Bull München.
Tore: 
0:1 | 07:19 | Yasin Ehliz
0:2 | 15:01 | Filip Varejcka
1:2 | 41:04 | Josh Currie
2:2 | 59:48 | Justin Schütz
2:3 | 59:59 | Chris DeSousa
Zuschauer: 
17.773
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  22:00 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Tigers erarbeiten sich zwei Punkte - onesto Tigers vs. Tölzer Löwen 4:3 (0:1, 2:1, 1:1/1:0) n.V.

(OLS)  Bayreuth: Andryukhov, Spiewok – Nedved (2), Menner, Becker, Flade, Reiner, Schuster – Brown, Detig, Seto, Piskor (2), Verelst, Vihavainen, Israel (2), Hammerbauer (2), Melnikow, Hinz, Junemann
Tölz: Salvarani, Rödel – Krumpe, Edfelder, Hörmann (2), Fichtner (2), Oberhöller – Piipponen, Fischhaber, Kalns (4), Schlager, Noack, Schmidpeter, Spöttel, Schüpping, Kästele (2), Fissekis
Schiedsrichter: Schnabel, Noeller – Schewe, Bösl
Zuschauer: 778
Strafen: Bayreuth: 8 Tölz: 10 PP: Bayreuth: 1/5 Tölz: 0/4
Torfolge: 0:1(1.) Schlager (Noack, Schmidpeter), 0:2 (28.) Fischhaber (Kalns, Piipponen), 1:2 (37.) Seto (Becker, Vihavainen), 2:2 (39.) Hammerbauer (Detig) PP1, 3:2 (50.) Seto (Brown, Becker)
Die berüchtigten „Busbeine“ hatten die Gäste daheim gelassen und fanden schnell zum Spiel und zu offensiven Aktionen, welche sich noch in der ersten Spielminute bezahlt machen sollte. Schmidpeter hatte sich in der neutralen Zone an der Bande durchgesetzt, die Scheibe auf Noack durchgesteckt, der gedankenschnell das Spielgerät in die Mitte passte, wo Schlager lauerte und zur frühen Führung einschoss. Nach 5 Minuten hatte sich Fichtner schön durchgesetzt und Andryukhov einer Prüfung unterzogen, welcher dieser standhalt. Im Anschluss traten die Tigers erstmals offensiv in Erscheinung, als Menner einen Schuss von der blauen Linie nahm und Seto – allerdings ohne Erfolg – nachgearbeitet hatte. In der Folge waren die Tigers besser im Spiel und kreierten einige gute Aktionen. Schuster aus der Halbdistanz, Piskor aus dem hohen Slot, bevor Flade „einlief“ und knapp verpasste. Kurz darauf setzte sich Brown schön durch, hob die Scheibe aber knapp übers Tor. Detig visierte kurz darauf nur den Pfosten an, sodass man – auch nach einem wenig erfolgreichen Überzahlspiel – mit einem knappen Rückstand in die erste Pause ging.
Zum Mittelabschnitt waren es, wie auch zu großen Teilen im ersten Drittel, die Tigers die aktiver waren und mehr zum Spiel beitrugen. Allerdings war es Fischhaber, der nach einem Versuch von Kalns den Nachschuss nutzte und zur 2:0 Führung für die Gäste traf. In der Folge gingen die Tigers immer mehr in die Offensive und belohnten sich, nachdem Vihavainen zunächst nur den Pfosten getroffen hatte, als auf beiden Seiten nur vier Feldspieler agierten. Den vorhandenen Platz auf der Eisfläche nutzte Seto, der aus dem Halbfeld platziert zum Anschluss traf. Kurz darauf verwertete man ein Überzahlspiel, bei welchem Hammerbauer im Slot freigespielt wurde und der Stürmer der Tigers den Ausgleich herstellte. So ging man dann auch in die zweite Drittelpause.
Im Schlussabschnitt war es zunächst Israel, der einen Konter fuhr aber zu hoch angesetzt hatte. Der zwischenzeitlichen Pfostentreffer der Tölzer bremste die Gastgeber nicht in den Offensivbemühungen, die – unterbrochen von wenigen Chancen der Gäste – weiter Druck ausübten. In der 50. Spielminute setzte sich Brown über die rechte Seite durch, täuschte den Schuss an, passte jedoch auf den in der Mitte besser platzierten Seto, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend die Führung auf die Anzeigentafel schrieb. Dies beantworteten die Gäste drei Minuten später mit dem Ausgleich, den Kästele nach schöner Vorarbeit von Schüpping erzielte und der die Verlängerung notwendig machte.
In diese starteten die Tigers mit einem Mann weniger, da Nedved noch während der regulären Spielzeit auf die Strafbank verbannt worden war. Als dieser aufs Eis zurückkehrte, an die Scheibe kam und Verelst einsetzte, lief dieser los und versuchte Vihavainen in Position zu bringen. Dieser scheiterte jedoch an Salvarani, was den nacheilenden Nedved jedoch nicht davon abhielt, mit dem 4:3 den Deckel auf die Partie zu machen.
Für die Tigers geht es am kommenden Freitag weiter, wenn um 20 Uhr die Höchstadt Alligators zu Gast im Bayreuther Tigerkäfig sein werden. Am Sonntag geht dann die Reise nach Peiting. Bully im Eisstadion Peiting ist um 18 Uhr.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  22:51 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC muss sich dem Tabellenführer geschlagen geben

(OLS)  Der Deggendorfer SC musste sich am Dienstagabend dem aktuellen Tabellenführer der Oberliga Süd geschlagen geben. Vor 1.653 Zuschauer im Eisstadion Heilbronn unterlag das Team von Trainer Jiri Ehrenberger den heimischen Falken am Ende mit 7:4.
Der Deggendorfer Headcoach startete im Duell mit dem Tabellenführer mit einem nahezu unveränderten Kader im Vergleich zum Spiel in Memmingen. Es fehlten somit weiterhin Ondrej Pozivil, Thomas Greilinger und Silvan Heiß. Marcel Pfänder viel krankheitsbedingt weiterhin aus. Einzig Youngster Stanja Picha stieß zum Kader, während im Tor Raphael Fössinger den Vorzug vor Timo Pielmeier bekam.
Von der ersten Minute an entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in der beide Mannschaften ihre Druckphasen hatten und sich hochklassige Chancen erspielten. Der erste Treffer fiel jedoch erst in der 19. Minute: Im Powerplay bediente Benedikt Schopper den eingelaufenen Niklas Pill, der trocken ins lange Eck zum 0:1 Pausenstand traf.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts wurden die Ehrenberger-Truppe auf dem falschen Fuß erwischt. Zunächst traf Robin Just in der 22. Minute nach einem Deggendorfer Aufbaufehler und nur 23 Sekunden drehte Alec Zawatsky mit seinem Treffer zum 2:1 sogar die Partie. Doch der DSC steckte nicht auf und kam in der 22. Minute zurück. Einen Heilbronner Fehler im Spielaufbau nutzte Jaroslav Hafenrichter eiskalt zum 2:2. Doch die Falken hatten in dieser Phase des Spiels mehr von der Partie und legten durch Just (29.) und Ritchie (35.) noch vor der zweiten Pause zwei weitere Treffer zum 4:2 nach.
Im Schlussdrittel ging es dann hin und her und es entwickelte sich ein offensiver Schlagabtausch. Das 5:2 durch Nikita Tschwanow in der 44. Minute konterte Johannes Schmid mit dem 5:3 in der 49. Minute. Luis Ludins Treffer (53.) zum 6:3 konterte Niklas Pill nur fünf Sekunden später mit dem 6:4 Anschluss. Die große Deggendorfer Aufholjagd blieb jedoch aus. Heilbronns Corey Mapes setzte in der 59. Minute mit seinem Treffer zum 7:4 den Schlussstrich unter die Partie.
Info zu Petr Stloukal: Der Deggendorfer Stürmer musste die Partie nach dem ersten Drittel aus persönlichen Gründen beenden.
Weiter geht es für das Team von Trainer Jiri Ehrenberger am kommenden Freitag mit einem Heimspiel gegen den EV Füssen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  22:04 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
ECP kann Spitzenreiter Erding nicht ärgern - Klare 3:8 Niederlage beim Vorrundenfinale

(BYL)  Am Ende war es dann die erwartet klare Niederlage. Am Sonntag unterlag der EC Pfaffenhofen im letzten Spiel der Bayernliga-Vorrunde dem Tabellenführer TSV Erding mit 3:8 (1:1; 1:3; 1:4). Allenfalls ein Drittel lang konnten die Pfaffenhofener die Partystimmung der mehr als 1100 Zuschauer in der Erdinger Eishalle etwas dämpfen, nachdem sie zur ersten Pause ein 1:1 mit in die Kabinen nahmen. Dann aber setzten sich die Gastgeber, die die Vorrunde mit neun Punkten Vorsprung souverän als Erster abschlossen, mit zunehmender Spieldauer immer mehr ab und kamen schließlich zu einem deutlichen Erfolg.
Letztendlich war die Partie für beide Mannschaften bedeutungslos. Die Gladiators hatten sich schon drei Spieltage zuvor den ersten Platz und damit das Heimrecht in einem möglichen Entscheidungsspiel in allen Play-Off-Runden gesichert, während für den ECP der Play-Off-Zug schon länger abgefahren war. Allerdings wollte sich der Tabellenführer im letzten Vorrundenspiel natürlich auch keine Blöße geben und so verzichtete Erdings Trainer Thomas Daffner weitgehend auf personelle Experimente. Lediglich im Tor stand Back-Up Niklas Schlammer. Und der musste gleich nach gut zwei Spielminuten erstmal hinter sich greifen. Einen Konter schloss Leonard Mößinger erfolgreich zur Führung für den Außenseiter ab. Die Gastgeber übernahmen danach mehr und mehr die Kontrolle, hatten aber zunächst keinen Erfolg, weil die Gäste diszipliniert verteidigten und mit Jonathan Kornreder einen aufmerksamen Torhüter zwischen den Pfosten hatten. Erst in der 15. Minute gelang Maximilian Forster der Ausgleich. Dabei blieb es bis zum ersten Seitenwechsel, für die Pfaffenhofener sicherlich ein kleiner Teilerfolg. Danach aber verfielen sie zeitweise wieder in die altbekannten Muster der letzten Wochen. Immer mehr Unkonzentriertheiten und Ungenauigkeiten schlichen sich ein, was die Hausherren aufgrund ihrer individuellen Klasse weidlich zu nutzen wussten.  Ein schlimmer Fehlpass in der eigenen Verteidigungszone brachte Bastian Cramer in Scheibenbesitz, der dieses Geschenk dankend annahm. Und auch bei den Treffern zum 3:1 durch Neuzugang Anthony Gagnon (29.) und Cheyne Matheson (33.) ließ man den Torschützen zuviel Raum. Zwischendurch hatte auch Jan Tlacil seine Tormöglichkeiten, als er zweimal alleine auf das Erdinger Gehäuse zulief, aber verzog. So ging auch der zweite Pfaffenhofener Treffer auf das Konto von Mößinger, der nur 18 Sekunden nach dem Erdinger 4:1 verkürzen konnte. Mit einem 4:2 ging es zum zweiten Mal in die Kabinen, wo sich die Mannschaft wegen ihrer unkonzentrierten und taktisch undisziplinierten Spielweise eine gehörige Kabinenpredigt ihres Trainers gefallen lassen musste. Doch auch im Schlussabschnitt wurde es kaum besser. Zumal die Gäste das letzte Drittel mit zwei Mann weniger beginnen mussten, nachdem sich Michael Wolf und David Felsöci wenige Sekunden vor der Pause noch Strafen eingehandelt hatten. Diese Chance in doppelter Überzahl ließen sich die Gastgeber nicht entgehen und erhöhten durch Gagnon auf 5:2 (41.). Damit war das Spiel natürlich entschieden. Das 6:2 durch Philipp Michl (47.) konnte Jakub Vrana kurz darauf noch beantworten (49.), doch in der Schlussphase fing man sich nach weiteren Fehlern noch zwei Treffer ein, den letzten fünf Sekunden vor dem Ende.
EC Pfaffenhofen: Kornreder, Usselmann, Baumgardt, Bachmann, Eckl C., Hätinen L., Hübner, Münzhuber, Wolf, Münzberg, Neubauer, Gebhardt, Eckl O., Hausenberger, Hätinen K., Tlacil,, Vrana, Mößinger, Felsöci, Weber
Tore:  0:1 (3.) Mößinger (Eckl O., Baumgardt); 1:1 (14.) Forster (Gagnon, Wallek); 2:1 (26.) Cramer; 3:1 (29.) Gagnon (Busch, Deubler); 4:1 (33.) Matheson (Zimmermann, Waldhausen); 4:2 (33.) Mößinger (Vrana, Eckl O.); 5:2 (41.) Gagnon (Forster, Mathesom 5:3); 6:2 (47.) Michl (Zimmermann, Schlammer); 6:3 (49.) Vrana (Hätinen L., Mößinger); 7:3 (57.) Wallek (Forster); 8:3(60.) Zimmermann (Waldhausen, Michl)
Strafen:  TSV   4    ECP    8
Zuschauer: 1140
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  16:45 Uhr
Bericht:     ECP
Autor:     oex


scforstForst Nature Boyz
Schwacher Start, starkes Ende - Nature Boyz entführen 3 Punkte aus Germering

(BLL)  Am Sonntag war das letzte Spiel in der Landesliga A zwischen den Wanderers Germering und dem SC Forst angesetzt. In diesem Rückspiel wollten die Wanderers Revanche wegen der Niederlage in Peißenberg nehmen, doch eine starkes Team von Trainer Fritz Stögbauer setzte sich mit 5:3 (2:0, 1:2, 0:3) durch und errang wichtige Punkte um die Play-Off-Plätze.
Die Wanderers aus Germering waren nach den 5 Aufeinandertreffen zum Lieblingsgegner der Nature Boyz geworden, denn nur ein Spiel konnten die Germeringer für sich entscheiden. Die Hausherren begannen sehr druckvoll. Bereits in der 2. Spielminute lagen sie mit 1:0 in Führung. Die Angriffsmaschinerie lief auf Hochtouren, Thomas Zimmermann hatte sehr viel Arbeit in diesem Spiel zu verrichten. Gegen die 2:0-Führung in der 7. Spielminute war jedoch chancenlos. Germering marschierte weiter, Forst konnte sich nur schwer aus der Umklammerung befreien, Gegenangriffe fanden fast keine statt. Mit Glück, Disziplin und Einsatzbereitschaft konnte der 2:0-Rückstand in die Drittelpause gebracht werden.
Auch den Mittelabschnitt dominierten zunächst die Gastgeber, die eine Forster Strafzeit in der 27. Spielminute zur 3:0-Führung nutzten. Jetzt wachten die Nature Boyz auf und übernahmen die Initiative. In der 28. Spielminute markierte Nikolai Petz mit seinem ersten Saisontreffer auf Zuspiel von Tobais Dietz den 3:1-Anschlußtreffer. Dieser gab den Nature Boyz Sicherheit und Mut, denn jetzt waren sie am Drücker. In der 35. Spielminute, ein Germeringer drückte die Strafbank, war Julian Kraus auf Zuspiel von Simon Fend für den 3:2-Anschlußtreffer zuständig. Dieser Treffer zeigte bereits Wirkung bei den Hausherren, sie wurden immer unsicherer in ihren Aktionen.
Im letzten Spielabschnitt gaben die Forster den Ton an, sie konterten jetzt sehr geschickt und nutzten ihre Chancen besser aus. In der 45. Minute brachte Tim Vogl auf Zuspiel von Sebastian Schattmaier und Thomas Zimmermann seine Farben zum 3:3-Ausgleich. Nicht mal eine Minute später brachte Simon Fend auf Zuspiel von Bastian Grundner die Gäste mit 3:4 in Führung. Die Wanderers bäumten sich jetzt wieder etwas mehr auf und versuchten ihr Heil in der Offensive, doch das Forster Bollwerk hielt dem Druck stand. Eine Minute vor Schluß nahmen die Hausherren ihre Auszeit, und den Torhüter für einen 6. Feldspieler vom Eis. Diese Maßnahme war jedoch nicht von Erfolg gekrönt, vielmehr ergatterte sich Matthias Müller die Scheibe und vollendete mit seinem Treffer ins leere Tor zum 3:5-Endstand und somit auch verdienten Sieg.
Mit den drei Punkten verteidigten die Nature Boyz den 5. Tabellenplatz. Am kommenden Sonntag gastiert der SC Reichersbeuern im Peißenberger Eisstadion, ein direkter Konkurrent um den 5. Tabellenplatz.
Das angesetzte Spiel gegen den ERSC Ottobrunn am Freitag, dem 31.01.2025, mußte auf den 07.02.2025, um 20:00 Uhr verschoben werden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  17:19 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws


2021 MEKMünchner Luchse
Auswärtswochenende erfolgreich gemeistert – Luchse erarbeiten sich Sechs-Punkte-Wochenende

(BBZL)  Das Luchsrudel hat sein Auswärtswochenende erfolgreich gemeistert. Nach einem hart erkämpften 2-3 (1-2, 0-1, 1-0) Auswärtssieg beim EV Berchtesgaden fuhren die Landeshauptstädter keine 24 Stunden später einen glanzlosen 1-4 (1-0, 0-2, 0-2) Pflichtsieg bei der SG Ottobrunn II/Miesbach II ein und brachten somit die volle Ausbeute zurück in den Luchsbau.
Luchse bringen wichtigen Sieg in Berchtesgaden über die Zeit
Zum ersten Mal seit der Saison 2018/19 waren die Münchner Luchse am Freitagabend wieder in Berchtesgaden zu Gast. Erfreuten sich die Spiele im Berchtesgadener Land früher enormer Unbeliebtheit im Kader und führten zu Gastspielen mit extrem kurzer Bank, so kamen die Landeshauptstädter diesmal mit voller Kapelle in der Eishalle an der Schießstätte an. Mit vier Sturmreihen und drei Verteidigungspärchen machten die Luchse von Anpfiff an viel Druck und gingen folgerichtig schnell in Führung. In der fünften Minute betrat Lukas Doubrawa zentral die Zone der Gastgeber und feuerte aus dem hohen Slot einen saftigen Handgelenkschuss ab. Die Scheibe zischte nur so am chancenlosen EVB-Goalie Fürlinger vorbei und schlug zur frühen Führung im Netz ein. Im Anschluss mussten die Luchse ihr erstes und einziges Unterzahlspiel des Abends überstehen. Christian Steinmetz wurde auf die Kühlbox geschickt, doch statt sich vom Gegner einschnüren zu lassen, suchten die Münchner ihr Heil in der Offensive. Dies führte in der siebten Minute zum Ausbau der Führung. Tobias Treichl zog einfach mal vom linken Flügel ab und erwischte Fürlinger auf dem falschen Fuß. Die Scheibe rutschte dem EVB-Torhüter durch, und Tobi konnte den Vorsprung seiner Mannschaft schnell verdoppeln.
Im Anschluss waren sich die Landeshauptstädter allerdings wohl ihrer selbst zu sicher. Pässe wurden unsauber gespielt, das Positionsspiel vernachlässigt, und die Gastgeber erhielten zu viel Raum für schnelle Angriffe. Nur eine Minute nach dem zweiten Münchner Treffer nutzten die Berchtesgadener eine solche Chance. Stefan Giritzer schickte Justus Heim mit einem traumhaften Steilpass auf die Reise, und Heim konnte durch die Mitte auf den Münchner Goalie Tamino Kaut zulaufen. Der EVB-Stürmer überlegte kurz, klemmte die Scheibe mit einem zielgenauen Handgelenkschuss unter die Latte und brachte somit auch seine Mannschaft erstmals auf das Scoreboard. Im Anschluss erspielten sich die Luchse weiter Chancen, leisteten sich allerdings teils schwere Böcke in der eigenen Zone. Was an diesem Abend aber stets stimmte, waren Einstellung und Kampf. Leistete sich ein MEKler einen Fehler, eilten seine Mannschaftskollegen zu ihm und bügelten das Missgeschick gemeinsam aus. So konnten einige gefährliche Situationen noch in letzter Sekunde entschärft werden, und die Mannschaften gingen entsprechend mit einem Spielstand von 1-2 in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt wollten die Landeshauptstädter weiter druckvoll in Richtung Tor spielen, sich aber zeitgleich weniger Schnitzer in der Defensive leisten. Das erste Vorhaben konnte innerhalb von kürzester Zeit erfolgreich in die Tat umgesetzt werden. Zwei Minuten nach Wiederanpfiff entschied Lukas Doubrawa ein Bully im Angriffsdrittel für sich und lenkte den Puck an die blaue Linie zu Nico Jörg. Der frisch genesene Verteidiger fackelte nicht lange und brachte die Scheibe mit einem Handgelenkschuss aufs Tor. Der Schuss wurde vom genau richtig stehenden Moritz Barth kurz vor dem Torraum abgefälscht und wurde dadurch unhaltbar für Fabio Fürlinger im Berchtesgadener Tor. Mo stellte damit nicht nur den alten Abstand wieder her, sondern setzte mit dem dritten Tor im dritten Spiel in Serie auch seine persönliche Scoring-Streak fort. Der restliche Abschnitt wurde weiter von den Offensivbemühungen der Luchse geprägt. Wenn man den Landeshauptstädtern etwas vorwerfen kann, dann, dass sie ihre vielen Druckphasen für keinen weiteren Treffer nutzen konnten. Somit ging es mit einer verdienten, aber auch knappen 1-3 Führung in die zweite Pause.
Trotz bester Bemühungen seitens der Gäste begann der Schlussabschnitt ganz nach dem Geschmack der Berchtesgadener. In der 45. Minute fing Christian Fegg einen Pass am linken Bullypunkt im Münchner Drittel ab. Von dort spielte er einen Pass vors Tor zu Justus Heim, der sich vor dem Tor platziert hatte. Dort wurde Heim erfolgreich von Corin Remmert gestört, sodass er die Scheibe nicht annehmen konnte. Dafür prallte ihm der Puck nun an den Schlittschuh und kullerte am überraschten MEK-Goalie Tamino Kaut vorbei über die Linie. Aufgrund des Kontakts mit dem Schlittschuh gab es noch eine kurze Diskussion mit den Unparteiischen, allerdings ohne Erfolg. Da der Kontakt mit der Kufe unbeabsichtigt war, handelte es sich um einen regelkonformen Treffer, der die letzten fünfzehn Minuten deutlich spannender machen sollte.
Obwohl der Vorsprung auf einen Treffer geschmolzen war, konzentrierten sich die Münchner noch nicht auf das bloße Verteidigen der Führung. Die Zuschauer im Berchtesgadener Eisstadion sahen ein munteres Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, bis sich die Landeshauptstädter in den letzten Spielminuten schließlich doch noch auf das bloße Herunterspielen der Zeit fokussierten. Eine gute Minute vor Abpfiff hatte Christian Steinmetz die Entscheidung auf den Schläger, allerdings setzte der MEK-Stürmer einen Alleingang an den Pfosten. Als der EVB im direkten Anschluss den Torhüter vom Eis nahm, mussten die Luchse nochmal zittern. In dieser Phase konnten die Landeshauptstädter jedoch viele Bullys für sich entscheiden und somit Zeit von der Uhr nehmen. Kamen die Gastgeber doch nochmal in eine gute Schussposition, wurden sie entweder von blockenden Feldspielern oder Tamino Kaut vereitelt. So brachte der Münchner Defensivkomplex das Ergebnis über die Zeit, und das Luchsrudel konnte die lange Heimreise aus dem Berchtesgadener Land mit drei Punkten im Gepäck antreten.
Pflichtprogramm trotz Startschwierigkeiten erfüllt
Keine 24 Stunden nach dem Spiel in Berchtesgaden ging es für das Luchsrudel schon wieder aufs Eis. Um 17:45 Uhr fiel der erste Puck im Duell mit dem bis dato punktlosen Spielgemeinschaft Ottobrunn/Miesbach. Trotz der glasklaren Ausgangslage taten sich die Münchner im ersten Abschnitt sehr schwer. Ob es das Spiel vom Vortag war, das noch in den Knochen steckte, oder ob man das Tabellenschlusslicht unterschätzte, lässt sich im Nachhinein schwer sagen. Auf jeden Fall eine Rolle spielte jedoch die Kampfkraft und der Wille der Gastgeber, die nach der enorm knappen Hinspielniederlage im Münchner Westen eine Chance auf ihre ersten Punkte witterten. Das Resultat war eine seitens der Landeshauptstädter zerfahrene Anfangsphase, in der spielerisch nur wenig zusammenlief. Ob im Fünf-Gegen-Fünf oder in Überzahl, die Luchse schafften es kaum, gefährliche Chancen zu generieren und agierten in der Defensive ungewohnt instabil. Am sichtbarsten wurde dies in der zehnten Minute. Mit einem Mann mehr auf dem Eis taten sich die Luchse schwer, und nach einem Puckverlust im gegnerischen Drittel konnten die Gastgeber sogar einen Zwei-Auf-Eins Konter fahren. Tizian Fürst scheiterte noch an Paula Weber, doch im Nachschuss konnte Theo Wallek die Scheibe über die Linie drücken. Ausgerechnet in Unterzahl ging das Tabellenschlusslicht in Führung und deutete an, dass ein unangenehm hartes Stück Arbeit auf das Luchsrudel warten würde.
Im Anschluss fanden die Münchner ein wenig besser ins Spiel. Die beste Chance des ersten Abschnitts hatte Yehor Vinnytskyi, der mit einem Handgelenkschuss jedoch nur den Pfosten und nicht das Netz traf. Dennoch steigerten sich die Münchner im restlichen Verlauf der ersten zwanzig Minuten, und kurz nach Wiederanpfiff erzielten sie schließlich den verdienten Ausgleich. Nachdem er dort sehenswert angespielt wurde, feuerte Edgars Opulskis eine Direktabnahme aus dem hohen Slot auf das gegnerische Tor. Goalie Milan Rohmer konnte den ersten Versuch noch abwehren, allerdings landete der Rebound direkt auf der Kelle von Yehor Vinnytskyi. Der Münchner Topscorer nahm die Einladung aus nächster Nähe dankend an und löffelte die Scheibe über den Schoner von Rohmer ins Tor. Auch nach dem Ausgleichstreffer hatten die Münchner das optische Übergewicht, nahmen sich durch vermeidbare Strafzeiten jedoch regelmäßig selbst den Schwung aus den Segeln. Dieses Muster wiederholte sich mehrfach – auf Druckphase folgt Unterzahlspiel folgt Druckphase folgt Unterzahlspiel. Drei Minuten vor Drittelende konnte Kapitän Leon Axtner diesen Kreislauf endlich durchbrechen. Der Offensivverteidiger betrat das gegnerische Drittel und ließ aus dem hohen Slot einen halbhohen Handgelenkschuss auf das Tor der Spielgemeinschaft los, der Goalie Romher unglücklich durchrutschte und dem MEK die erste Führung des Abends bescherte.
Im letzten Abschnitt liefen die Gastgeber nochmals an, allerdings gelang es ihnen dank der kompromisslosen Defensivarbeit der Gäste nur selten, in gefährliche Schusspositionen zu kommen. Rutschte der Münchner Abwehr doch einmal ein Gegenspieler durch, war Torfrau Paula Weber zur Stelle. Die Rookie-Torhüterin setzt ihre bemerkenswerten Leistungen im ersten Seniorenjahr weiter fort und war bis auf den unglücklichen Treffer zum 1-0 nicht zu überwinden. Vier Minuten vor Abpfiff gelang den Luchsen dann endlich die Vorentscheidung. In Überzahl sicherte Dmitrii Paramonov zunächst bei einem gegnerischen Befreiungsversuch die blaue Linie und konnte den Puck im Angriffsdrittel behalten. Der russische Verteidiger bediente Tobias Treichl, der wiederum einen Querpass auf Yehor Vinnytskyi spielte. Der ukrainische Stürmer stellte sein feines Händchen unter Beweis, indem er einen harten Pass vor das Tor in Richtung von Edgars Opulskis spielte. Sein lettischer Reihenkollege hielt seine Kelle perfekt in die Laufbahn der Scheibe und fälschte sie unhaltbar in das gegnerische Tor ab. Der enorm sehenswerte Powerplaytreffer zum 1-3 wäre schon die perfekte Krönung des Spiels gewesen, hätte die zweite Formation der Landeshauptstädter nicht noch einen Pfeil im Köcher gehabt. In ihrem letzten Wechsel schickte Dmitrii Paramonov erneut Edgars Opulskis mit einem Steilpass auf die Reihe. Edgars scheiterte im ersten Versuch, sicherte sich jedoch den Rebound und legte auf Tobias Treichl zurück, der den Puck mühelos über den bereits am Boden liegenden Rohmer zum 1-4 Endstand ins Tor lupfte.
Auch ohne B-Note erfolgreich
Ein 2-3 in Berchtesgaden und ein erst kurz vor Abpfiff etwas deutlicher erscheinendes 1-4 in Ottobrunn. Die Münchner Luchse bleiben die Minimalisten der Bezirksliga Süd. Nur zwei der mittlerweile elf Siege der Landeshauptstädter endeten mit mehr als drei Toren Vorsprung für den MEK. Dieser Umstand dürfte jedoch weder Coach Markus Kiefl noch sein Team groß stören. Mit Ausnahme des Schneegestöbers in Holzkirchen, das durch eine einzige glückliche Szene entschieden wurde, haben sich die Luchse jeden ihrer Siege spielerisch verdient. Nicht anders war es an diesem Wochenende. In Berchtesgaden hatten die Luchse trotz individueller Fehler den größten Teil der Begegnung unter Kontrolle und brachten das Ergebnis im Schlussabschnitt mit Kampf, Einsatz und disziplinierter Defensivarbeit über die Uhr. In Ottobrunn starteten die Landeshauptstädter schwach, steigerten sich jedoch dafür minütlich und gingen schlussendlich als verdienter Sieger aus der Begegnung. Bei der Bewertung dieses Spiels darf auch nicht der Umstand vergessen werden, dass keine 24 Stunden zwischen dem ersten Bully in Ottobrunn und dem Ende der langen Auswärtsfahrt nach Berchtesgaden lagen. Während es nach zwei geschlossenen Mannschaftsleistungen schwerfällt, einen Spieler gesondert hervorzuheben, war das Wochenende definitiv ein Erfolg für Edgars Opulskis. Der lettische Stürmer, der zweifelsohne seine bisher stärkste Saison beim MEK spielt, erzielte am Wochenende ein Tor sowie drei Assists und war somit an über der Hälfte der Münchner Treffer beteiligt.
Ausblick
Am ersten Februarwochenende geht es im Münchner Weststadion richtig zur Sache. Am Samstag, dem 1. Februar um 19:30 Uhr, empfängt der drittplatzierte MEK den zweitplatzierten TSV Schliersee. In der Tabelle trennt beide Mannschaften nur ein Punkt – Dramatik und Hochspannung sind also garantiert. Unser Luchsrudel würde sich zu diesem wichtigen Spiel sehr über eure Unterstützung freuen!
Statistik EV Berchtesgaden – MEK
EV Berchtesgaden – Münchner EK „Die Luchse“ 2-3 (1-2, 0-1, 1-0)
24. Januar 2025, 19:30 Uhr
Eisstadion an der Schießstätte Berchtesgaden
Zuschauer: 276
Aufstellungen:
EV Berchtesgaden
Fürlinger, Förster – Giritzer, Streif, Kroll (A), Bork, Kohl, C. Zern, S. Fegg, WIldmann – Brandner (C), M. Zern (A), Stöckl, Heim, Zimpel, Berreiter, C. Fegg
Münchner EK „Die Luchse“
Kaut, Weber – van gen Hassend, Remmert, Killinger (A), Jörg, Höhn, Axtner (C) – Klopstock, Steinmetz, Doubrawa, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Kovac, Deutzmann (A), Opulskis, Schorr, Erpenbach, Barth, Treichl
Tore:
0-1 Doubrawa (Deutzmann, Axtner, 4:19)
0-2 Treichl (Opulskis, 6:25/SH1)
1-2 Heim (Giritzer, 7:18)
1-3 Barth (Jörg, Doubrawa, 21:57)
2-3 Heim (S. Fegg, 45:33)
Strafminuten:
EV Berchtesgaden: 4
Münchner EK „Die Luchse“: 6
Statistik SG Ottobrunn II/Miesbach II – MEK
SG Ottobrunn II/Miesbach II – Münchner EK „Die Luchse“ 1-4 (1-0, 0-2, 0-2)
25. Januar 2025, 17:45 Uhr
Eisstadion Ottobrunn
Zuschauer: keine Angabe
Aufstellungen:
SG Ottobrunn II/Miesbach II
Rohmer, Strasser – Waizmann, Schweinsteiger, Farba, Fürst, Zöhren, Schiemenz (C), Hoffmann (A), Wallek (A), Schirmer, Mauch, Kurz, Jelinek, Fertl
Münchner EK „Die Luchse“
Weber, Kumerics – von Friderici, Killinger (A), Höhn, Jörg, Axtner (C), Paramonov – Klopstock, Steinmetz, Doubrawa,Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Kovac, Deutzmann (A), Opulskis, Erpenbach, Senghas, Barth, Treichl
Tore:
1-0 Wallek (Fürst, 9:55/SH1)
1-1 Vinnytskyi (Opulskis, Höhn, 22:16)
1-2 Axtner (von Friderici, Deutzmann, 37:02)
1-3 Opulskis (Vinnytskyi, Treichl, 56:08/PP1)
1-4 Treichl (Opulskis, Paramonov, 59:04)
Strafminuten:
SG Ottobrunn II/Miesbach II: 14
Münchner EK „Die Luchse“: 16
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  17:04 Uhr
Bericht:     MEK
Autor:     bd

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   

dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras feiern 6 Punkte Wochenende

(RLW)  Das Ziel war es beide Spiele am Wochenende zu gewinnen und genau das setzten die Dinslakener Kobras in die Tat um. Auf den 6:1 (2:0/2:1/2:0) Erfolg am Freitag vor heimischer Kulisse gegen die Bergisch Raptors folgte am Sonntag ein 3:2 Sieg in Wiehl, was die Kobras vorerst wieder auf den 4. Tabellenplatz beförderte. Mann des Wochenendes war der kanadische Neuzugang Matthew Giannini, der in beiden Spielen mit 4 Toren und 3 Vorlagen erheblichen Anteil am 6 Punkte Wochenende hatte.
Vor 565 Zuschauern legten die Kobras gegen die Raptors aus Solingen los wie die Feuerwehr. Bereits nach 3 Minuten traf Giannini auf Zuspiel von Rune Raab und Marten Schajor zum 1:0. In der 8. Minute war es dann Yegor Tozik, der in Unterzahl von Matthew Giannini und Tim Prothmann mustergültig in Szene gebracht wurde und auf 2:0 erhöhte. Trotz weiterer guter Möglichkeiten ging es mit diesem Ergebnis in die Drittelpause.
Jetzt kamen die Solinger besser in Spiel und erzielten, nach einem dicken Schnitzer im Aufbauspiel der Kobras, durch Hugo Post den 2:1 Anschlusstreffer. Es dauerte etwas, bis die Hausherren wieder zu ihrer Linie gefunden hatten. Ausgerechnet in Unterzahl schlugen die Kobras dann innerhalb von 15 Sekunden gleich doppelt zu. Erst war es erneut Matthew Giannini, der die Vorarbeit von Yegor Tozik und Kevin Porsch zum 3:1 nutzte, ehe Tom Orth, mit dem dritten Unterzahltor an diesem Abend, auf Vorlage von Giannini und Tozik zum 4:1 traf. Dieser Doppelschlag war wie ein spielendscheidender Wirkungstreffer für die Gäste. Die Kobras hatten das Spiel nun wieder fest in den Händen und schraubten das Ergebnis im letzten Drittel durch Tore von Lennard Gatz und Joey Petrozza auf 6:1.
Am darauffolgenden Sonntag ging es dann nach Wiehl, wo die Kobras da weiter machen wollten, wo sie am Freitag aufgehört hatten. Als Matthew Giannini auf Zuspiel von Tom Orth die die Gäste bereits nach 4 Minuten mit 1:0 in Führung brachte, schien dies auch zu gelingen. Doch Wiehl wehrte sich und konnte trotz Dinslakener Überlegenheit in der 14. Minute durch Yannik Beste ausgleichen. Auch im 2. Drittel blieben die Kobras das spielbestimmende Team mit ausreichend Torchancen, doch war es erneut Yannik Beste, der die Penguins aus Wiehl in der 26. Minute mit 2:1 in Führung schoss. Erst im letzten Drittel kamen die Mannen um Capitain Kevin Porsch wieder zurück aufs Scoreboard. In der 46. Minute erzielte Nils Nemec nach Vorarbeit von Rune Raab und Christoph Ehlert, den längst überfälligen Ausgleich. Das aus Dinslakener Sicht nicht glücklich agierende Schiedsrichtergespann, dass im zweiten Drittel nur Strafzeiten gegen Wiehl pfiff, hatte nunmehr die Kobras ins Visier genommen. Es folgten von der 47. Bis 52. Minute vier Strafen hintereinander gegen die Kobras, was es den Gästen erschwerte ins Offensivspiel zu kommen. Doch war es in der 54. Minute wieder Matthew Giannini, der mit seinem Shorthander, zum 3:2 für die Kobras traf und somit auch den Sieg für seine Farben sicherte.
Leider haben sich am Wochenende Nils Cleven, Maxim Chakleine und Yegor Tozik verletzt, wobei noch nicht klar ist, ob es sich hierbei um längere Ausfallzeiten der genannten Spieler handelt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  18:34 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     dm

 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Grefrath Phoenix mit perfektem Wochenende

(RLW)  6 Punkte und ein Derby-Sieg beim niederrheinischen Dauer-Rivalen - Die Grefrather EG hat das perfekte Wochenende hinter sich. Am Freitagabend bezwangen die Blau-Gelben im heimischen EisSport & EventPark den EHC Troisdorf Dynamite mit 4:1 (2:0,1:0,1:1). Sonntag ließ das Team von der Niers mit einem weiteren starken Auftritt im Derby bei den Black Tigers Moers einen souveränen 4:0 (2:0,1:0,1:0)-Auswärtserfolg folgen. Damit hat der Phoenix bereits vier Spieltage vor Ende der Hauptrunde die Play-Off-Qualifiaktion und somit den vorzeitigen Klassenerhalt sicher.
Nach dem eher schwachen Auftritt und der nicht unbedingt einkalkulierten 4:6-Heimpleite am vergangenen Freitag gegen das Tabellenschlusslicht aus Solingen hatten GEG-Coach Christian Tebbe und Co. Tilo Schwittek ihr Team unter der Woche im Training gehörig in die Pflicht genommen. „Es wird ein richtungsweisendes Wochenende“, hatte Tebbe seinen Jungs die Wichtigkeit des Doppel-Wochenendes gegen Troisdorf und Tabellennachbar Moers vor Augen geführt.
Grefrath startete druckvoll und mit Tempo in die Partie gegen den EHC Troisdorf. Die 546 Fans im Grefrather EisSport & EventPark sahen von Beginn an einen entschlossenen Auftritt der Blau-Gelben, welche die Niederlage aus der Vorwoche schnell vergessen machen wollten. Dorian Kielbasa (2.), Roby Haazen (16.) und Benedikt Pricken (in Überzahl, 30.) sorgten bis zur zweiten Drittelpause für eine hochverdiente 3:0-Führung gegen über weite Strecken überforderte „Dynamite“. Als der Phoenix angesichts des bevorstehenden Derbys im Schlussabschnitt einen Gang zurückschaltete, gelang den Gästen der Anschlusstreffer (42.) gegen Mathis Kaiser im Grefrather Tor. Schließlich konnte Rückkehrer Kai Weber in der 57. Minute mit seinem 4:1 für die endgültige Entscheidung sorgen und somit einen Einstand nach Maß feiern.
Ein durchaus gelungener Start ins Doppel-Wochenende, gleichbedeutend mit Platz 6, welchen zuvor noch die Black Tigers inne hatten. Beste Voraussetzungen für ein packendes und mit viel Vorfreude erwartetes Derby auf Augenhöhe
Auch Sonntagabend schien sich die GEG für das prestigeträchtige Duell in Moers einiges vorgenommen zu haben. Zu bitter war die 3:4-Niederlage im Hinspiel, als die Black Tigers buchstäblich mit der Schlusssirene den Siegtreffer erzielen und die Punkte von der Stadionstraße entführen konnten. Die Lust auf Revanche war sowohl auf dem Eis, als auch unter den vielen mitgereisten Phoenix-Anhängern spürbar. Das mit gut 400 Zuschauern nicht ganz ausverkaufte Moerser Eis-Oval war fest in Grefrather Hand.
Erneut mit Mathis Kaiser zwischen den Torpfosten startete das Team von der Niers entsprechend temporeich und begegnete den Gastgebern von Beginn an mit konsequentem Forechecking. Herausgespielt von Geburtstagskind Tim Schröder und Jan Wellen sorgte Kapitän Andreas Bergmann mit seinem 0:1 aus zentraler Position persönlich für die Grefrather Führung (12.). Der Phoenix blieb am Drücker, so dass Marlon Alves de Lima nach Vorarbeit von Michal Cychowski und Dorian Kielbasa noch vor der Pause zum verdienten 0:2 einnetzen konnte.
Auch nach dem ersten Pausentee setzte die GEG ihr entschlossenes und konzentriertes Spiel fort, während die Gastgeber der Musik meist ein Stück weit hinterher liefen. Spätestens nachdem abermals Marlon Alves de Lima gekonnt auf 0:3 (25., Assist Jan Wellen/Dorian Kielbasa) erhöhte, stand der mitgereiste Grefrather Fan-Anhang völlig Kopf. „Super Grefrath, super Grefrath - hey, hey!“ schallte es nicht das erste mal durch die Moerser ENNI-Eiswelt.
Gleichzeitig war das 0:3 der späte Weckruf für die bis dahin nur selten gefährlichen Gastgeber. Während das Team von der Niers jetzt etwas vorsichtiger, jedoch nicht weniger leidenschaftlich agierte, kamen die Grafenstädter nun vermehrt zu hochkarätigen Möglichkeiten. Mit ein wenig Glück und noch mehr starken Saves von GEG-Keeper Mathis Kaiser blieb es jedoch bis zur zweiten Pause beim 3-Tore-Vorsprung.
Auch im Schlussabschnitt startete der GSC zwar druckvoll, fand jedoch kein Mittel gegen aufopferungsvoll kämpfende Grefrather und ihren mit jeder vereitelten Moerser Möglichkeit schier über sich hinauswachsenden Schlussmann. Die Vorentscheidung: Mitten in dieser erneuten Moerser Drangphase traf Dorian Kielbasa auf Zuspiel von Marlon Alves de Lima zum 0:4 und damit die Black Tigers ins Mark. Jetzt lagen die Nerven der Gastgeber blank, so dass die Partie zunehmend ruppiger wurde. Doch auch mit der „Brechstange“ war Mathis Kaiser nicht mehr zu überwinden, so dass der Grefrather Goalie den Derby-Sieg zusätzlich mit seinem zweiten Saison-Shutout veredelte.
Nach dem Spiel herrschte grenzenloser Jubel bei Mannschaft und Fans, die gemeinsam die gelungene Revanche feiern konnten. Christian Tebbe fasste das aus Grefrather Sicht „perfekte Wochenende“ wie folgt zusammen: „Am Freitag sind wir etwas holprig gestartet, haben am Ende aber mehr als verdient den Sieg gegen Troisdorf erkämpft. Das war der perfekte Grundstein für das Derby gegen Moers. Die Anspannung im Vorfeld war den ganzen Tag im gesamten Verein spürbar. Wir waren alle sehr heiß auf diese Herausforderung, welche die Jungs von der ersten bis zur letzten Sekunde konsequent angenommen haben. Auch unter Druck sind wir defensiv stabil geblieben. Mathis Kaiser hat mit seinem bärenstarken Shutout ein überzeugendes Spiel gemacht und bewiesen, wie wichtig er für den Derbysieg war“. Ein großes Sonderlob hatte Tebbe noch für den zahlreichen und lautstarken Phoenix-Anhang: „Ein riesiges Dankeschön an unsere unglaublichen Fans auf der Tribüne. Ihr habt die Halle zu unserem Heimspiel gemacht und uns 60 Minuten lang nach vorne gepeitscht!“.
Nach dem Derby-Sieg und dem 6-Punkte-Wochenende ist der Phoenix bereits jetzt sicher für die im Februar beginnenden Playoffs qualifiziert. Das Rennen um die bestmögliche Ausgangsposition für die KO-Runde ist hingegen noch nicht beendet. Bereits am kommenden Wochenende geht es für die Blau-Gelben erneut zweimal in eigener Halle auf’s Eis. Am Freitag, 31.01. (20:00 Uhr) erwartet man die Grizzlys Bergkamen, am Sonntag, 02.02. (19:30 Uhr) schließlich die Ratinger Ice Aliens im Grefrather EisSport & EventPark. Für beide Heimspiele gilt wie immer „Pay what you want!“ bei freier Sitzplatzwahl.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  07:10 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheide vs. Weißwasser • 4. Aufeinandertreffen der Saison

(RLO)  Am kommenden Samstag, den 01. Februar 2025, empfangen die Schönheider Wölfe um 17:00 Uhr im Wolfsbau das Regionalligateam des ES Weißwasser zum vierten und letzten Aufeinandertreffen der Regionalliga Ost-Saison 2024/2025. Die Ausgangslage vor dieser Begegnung scheint klar, denn die Erzgebirger gehen als klarer Favorit in das Duell gegen die Lausitzer. Alle drei bisherigen Spiele gingen mehr als deutlich an die Wölfe, die sich mit Siegen von 11:1, 11:5 und zuletzt 17:2 souverän durchsetzen konnten. Alles andere als ein weiterer Erfolg für die Wölfe wäre eine große Überraschung. 
Dennoch warnt Wölfe-Coach Sven Schröder davor, die Begegnung auf die leichte Schulter zu nehmen. Nach dem letzten Heimspiel gegen Dresden, bei dem trotz des Sieges Verbesserungspotential sichtbar wurde, fordert er von seinen Spielern mehr Laufbereitschaft und Spielfreude. Weißwasser wird sicherlich alles daransetzen, den Wölfen das Leben schwer zu machen, um sich besser aus der Affäre zu ziehen, als es beim letzten Auftritt in Schönheide war.
Besonders freuen können sich Verein und die Wölfefans über die Unterstützung von WERNESGRÜNER, die die Partie freundlicherweise präsentieren. Die traditionsreiche Brauerei aus dem nahegelegenen Wernergrün ist schon seit vielen Jahren ein treuer Partner der Schönheider Wölfe und spendiert pro geschossenem Wölfe-Tor gegen Weißwasser eine Kiste Wernesgrüner Bier. Der Ausschank erfolgt dann bei der Saisonabschlussfeier im Wolfsbau – ein Anreiz mehr für die Wölfe, am Samstag eine torreiche Partie abzuliefern.
Neben dem sportlichen Geschehen auf dem Eis wartet am Samstag eine besondere Aktion in den Drittelpausen auf die Fans. Erstmals in dieser Saison wird es das Puck-Zielschiessen geben, bei dem drei ausgewählte Kandidaten die Chance haben, mit nur einem präzisen Schuss ins Ziel eine Kiste Wernesgrüner zu gewinnen. Die Teilnahme ist ab 18 Jahren möglich, und interessierte Fans können sich während der ersten Drittelpause beim Kampfgericht für das „Wölfe-Quiz“ anmelden. Die drei besten Wölfe-Experten nehmen schließlich in der zweiten Drittelpause am Puck-Zielschiessen teil.
Wer live im Wolfsbau dabei sein möchte, sollte sich schnell ein Ticket sichern. Karten für die Begegnung sind ab sofort online unter https://schoenheiderwoelfe.vbotickets.com/events erhältlich.
Die Schönheider Wölfe hoffen wieder auf die zahlreiche und lautstarke Unterstützung ihrer treuen Fans, um am Samstag einen weiteren Heimsieg zu feiern.
 www.ihp.hockey    Dienstag 28.Januar 2025  13:17 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
diezlimburgrocketsDiez-Limburg Rockets
EG Diez-Limburg - HYC Herentals

(CEHL)  Vor vollem Haus erringen die Rockets lediglich einen Punkt und verpassen die Möglichkeit weiteren Boden gut zu machen. Zu allem Überfluss verletzt sich Linesperson Sarah Stromberg schwerer und kann das Spiel nicht beenden. Die EGDL wünscht alles erdenklich Gute und wünscht schnellstmögliche Genesung.
Bereits vor dem Spiel war klar, dass die erste Sturmreihe der Gäste um Sislannikovs, Niskanen und Morgan das Zünglein an der Waage sein könnte und letztendlich entschied die Topformation vor 2112 Zuschauern auch die Partie am Heckenweg. Top-Torjäger Niskanen erzielte im ausgeglichenen ersten Abschnitt die Führung (11.) und nach einem Fehler der Rockets in der Overtime den Siegtreffer für die Belgier (61.). Sein lettischer Sturmpartner Sislannikovs ließ sich im Mitteldrittel ebenfalls nicht zweimal bitten und traf völlig freistehend zur zwischenzeitlichen 2:1-Führung (29.). Da auch Cuylen einen Treffer für das Team aus der Region Flandern beisteuerte (31.), lief die EGDL immer wieder einem Rückstand hinterher. Insgesamt brauchten die Rockets, wie bereits in den vergangenen Spielen, zu viele Chancen und es dauerte bis zum zweiten Abschnitt, ehe Josh LeBlanc im Nachschuss erfolgreich war (23.). Alexander Seifert mit einem schönen Handgelenkschuss (31.) zum 2:2 und David Lademann im Powerplay (37.) zum 3:3 sorgten für ein spannendes letztes Drittel, in dem aber keine weiteren Treffer folgen sollten. In der fälligen Overtime dauerte es dann nur 34 Sekunden bis Niskanen die Heimniederlage der EGDL besiegelte.
EG Diez - Limburg: Schrörs (Kapicak) - Kreuzmann, Valenti, Gutjahr, Kristic, Yamak, Klingsporn, Seifert - Tamminen, Lehtonen, König, Bauhof, Lademann, Kecojevic, Kaus, LeBlanc, Tiainen, Dreschmann, Lichnovsky
Zuschauer: 2112
Schiedsrichter: Stromberg
0:1 Niskanen (Bogaerts, Morgan) (10:27)
1:1 LeBlanc (Tiainen, Seifert) (22:15)
1:2 Sislannikovs (Niskanen, Morgan) (28:02)
2:2 Seifert (Kecojevic, Tiainen) (30:26)
2:3 Cuylen (Coolen, Cuylaerts) (30:46)
3:3 Lademann (Tiainen, Tamminen) (36:42) PP1
3:4 Niskanen (Goris) (60:44) GWG
Schussverhältnis: 46:41 (11:14,19:12,16:14,0:1)
Bullies: 41:32 (8:8,13:14,19:10,1:0)
Goalies: Schrörs 37 von 41 (90,2 %) / Zucht-Morris 43 von 46 (93,5 %)
Strafen: EGDL 10 / Herentals 18
 www.ihp.hockey    Montag 27.Januar 2025  22:06 Uhr
Bericht:     EGDL
Autor:     mh

  
  Mittwoch 29.Januar 2025
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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