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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 25.Januar 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern und Regionalliga Ost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren gegen München mit 2:3 nach Penaltyschießen

(DEL)  Die Eisbären Berlin punkten im Topspiel gegen den EHC Red Bull München. Die Berliner unterlagen den Münchnern am Donnerstagabend jedoch knapp mit 2:3 nach Penaltyschießen. Im Rahmen dieser Partie fand die Bannerzeremonie zu Ehren Don Jacksons statt. Der ehemalige Eisbären-Cheftrainer wurde für seine Erfolge mit dem Hauptstadtclub geehrt.
Es entwickelte sich ein laufintensives und umkämpftes Startdrittel, in dem sich die Eisbären mehr Chancen herausspielten. Kurz vor Drittelende erzielte Frederik Tiffels (19.) dann den ersten Treffer der Partie und sorgte für die 1:0-Pausenführung der Gastgeber. Auch im mittleren Spielabschnitt blieb es eine intensive Partie. München kam besser ins Spiel und zu einigen Abschlussmöglichkeiten. So sorgte Maximilian Daubner (37./SH1) in Unterzahl für den Münchner Ausgleich. Im Schlussdrittel brachte Yasin Ehliz (43.) die Isarstädter dann erstmals in Front. Ty Ronning (49.) konnte aber in der Folge für Berlin zum 2:2 egalisieren, sodass es in die Verlängerung ging. Da die Overtime torlos blieb, ging es ins Penaltyschießen. In diesem erzielte Chris DeSousa (65.) das entscheidende Tor für München.   
Die Eisbären Berlin sind am Sonntag, den 26. Januar wieder im Einsatz. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Iserlohn Roosters. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Mir hat unser Start in die Partie gefallen. Wir haben unser Spiel einfach gehalten, nicht viel zugelassen und München in der Offensivzone unter Druck gesetzt. Im Mitteldrittel sind wir von unserem Spiel abgewichen und das Puckmanagement war nicht mehr optimal. So konnten wir das Tempo nicht mehr so hochhalten und das Momentum wechselte auf Münchens Seite. Im Schlussdrittel ist uns ein kostspieliger Turnover unterlaufen, der zum Gegentreffer führte. Aber Respekt an meine Spieler. Sie haben sich zurückgekämpft und konnten ausgleichen. Im Penaltyschießen kann dann jedes Team gewinnen. Jonas Stettmer hat gut gehalten. Wir hatten heute einige junge Spieler im Line Up. Sie haben ihre Aufgaben sehr gut gemacht. Gratulation an Don Jackson zur verdienten Ehrung.“  
Frederik Tiffels (Stürmer Eisbären Berlin):„Wir haben gut begonnen und konnten uns ein Plus an Torschüssen erarbeiten. Uns fällt es aber gerade schwer, unser Spiel über die gesamte Spieldauer konsequent durchzuziehen. In der Overtime und im Penaltyschießen kann es immer in beide Richtungen gehen. Leider konnten wir uns da heute nicht durchsetzen. Wir haben aber gute Phasen gehabt. Gleichzeitig jedoch auch Dinge, die wir noch verbessern müssen.“    
Endergebnis
Eisbären Berlin – EHC Red Bull München 2:3 n. P. (1:0, 0:1, 1:1, 0:0, 0:1)
Aufstellungen
Eisbären Berlin: Stettmer (Hildebrand) – Mik, Wissmann (C); Panocha, Müller; Niemeläinen, Geibel; Galipeau – Ronning, Kirk, Pföderl; Schneider, Byron, Noebels (A); Hördler, Veilleux, Tiffels; Schäfer, Wiederer, Bergmann – Trainer: Serge Aubin           
EHC Red Bull München: Niederberger (Wolf) – Butcher, Blum; Johansson, Bittner; Abeltshauser, Weber – Hirose, DeSousa, Ehliz; Oswald, Heigl, Eisenschmid; Varejcka, Kastner, Krämmer; Daubner, Hager, Eder – Trainer: Don Jackson
Tore
1:0 – 18:21 – Tiffels (Panocha, Noebels) – EQ
1:1 – 36:31 – Daubner (Krämmer, Kastner) – SH1
1:2 – 42:38 – Ehliz (Hirose, DeSousa) – EQ
2:2 – 48:18 – Ronning (Pföderl, Veilleux) – EQ
2:3 – 65:00 – DeSousa – PS
Strafen
Eisbären Berlin: 6 (2, 2, 2, 0, 0) Minuten– EHC Red Bull München: 6 (2, 4, 0, 0, 0) Minuten
Schiedsrichter
Roman Gofman, Lukas Kohlmüller (Maksim Cepik, Kenneth Englisch)
Zuschauer
14.022
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  00:00 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Bitter! Die DEG verliert gegen Köln mit 4:7

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat das dritte Rheinische Derby in dieser Saison verloren. Gegen effiziente Kölner Haie kassierten Rot-Gelben am Freitagabend nach einem unterhaltsamen und wilden Spiel vor ausverkauftem Haus im PSD BANK DOME eine 4:7-Heimniederlage (3:1, 1:3, 0:3). Damit ist der jüngste Aufwärtstrend zumindest vorerst gestoppt.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:33 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
0:2! Eispiraten unterliegen Landshut - Westsachsen können auf Sieg in Ravensburg nicht aufbauen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr heutiges Heimspiel gegen den EV Landshut vor 2.337 Zuschauern im Sahnpark mit 0:2 verloren. Die Westsachsen, welche einmal mehr viel Aufwand betrieben, konnten sich für diesen nicht belohnen und haderten gleichzeitig mit strittigen Szenen im zweiten Drittel. Währenddessen befindet sich Topscorer und Kapitän Tobias Lindberg nach einem Bandencheck auf dem Weg ins Krankenhaus.
Cheftrainer Jussi Tuores konnte vor dem Heimspiel gegen Landshut wieder auf Oleg Shilin und Justin Büsing bauen, die zuletzt beide erkältet ausfielen. Außerdem wieder im Kader standen Thomas Reichel, der nach langer Verletzungspause sein Comeback gab, sowie Rayan Bettahar, der nach Rücksprache mit den Fischtown Pinguins weiter in Crimmitschau blieb. Nicht mit im Kader standen dafür Scott Feser, Mario Scalzo (beide angeschlagen), Rihards Marenis (Operation), Ole Olleff (Fußverletzung) sowie Felix Thomas, Alexander Schmidt und Roman Zap, die keine Nominierung für das Aufgebot erhielten. Alex Vladelchtchikov war zudem bei den Saale Bulls in Halle aktiv.
Die Eispiraten wollten direkt an den 5:2-Auswärtserfolg in Ravensburg unter der Woche anknüpfen und konnten sich, nachdem die Landshuter etwas besser in die Begegnung starteten, mit Verlauf der Zeit in das Spiel hineinarbeiten, durch teils sehenswerte Spielzüge in das gegnerische Drittel eindringen und auch vor dem Gehäuse von EVL-Goalie Philipp Dietl immer wieder für Gefahr sorgen. Dabei strahlten die Mannen von Chefcoach Jussi Tuores deutlich mehr Selbstbewusstsein aus, als noch in den Vorwochen, konnten sich im ersten Durchgang dafür aber nicht belohnen. Auf der Gegenseite war es Oleg Shilin, der eine hochkarätige Chance der Gäste vereitelte und sich somit nach seinem grippalen Infekt in den Vortagen eindrucksvoll zurückmeldete.
Die Eispiraten starteten auch recht ordentlich in den zweiten Durchgang, mussten nach 27 Minuten dann aber das Gegentor zum 0:1 hinnehmen. Dabei erzielte Linus Brandl das erste Tor des Abends mit dem Schlittschuh. Dieses hätte seine Wertigkeit eigentlich verlieren müssen. Doch die Schiedsrichter blieben trotz der aktiven Kickbewegung Brandls bei ihrer On-Ice-Entscheidung – unglaublich bitter für die Hausherren, die sich in der Folge aber wehrten: Jerkko Rämö, Thomas Reichel und auch Vinny Saponari ließen ihre Großchancen aber ungenutzt.
Und es kam noch dicker: Nach gut 33 Minuten blieb Kapitän und Topscorer Tobias Lindberg in Folge eines Checks an der Bande mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Eis liegen und wurde anschließend zu weiteren Untersuchungen in das Krankenhaus gefahren. Der Schwede bekam so nicht mit, wie die Landshuter in einer jetzt hitzigen Partie weiter erhöhten. David Stielers Schuss fand den Weg durch Freund und Feind in das Tor von Oleg Shilin 0:2 (35.).
Die Crimmitschauer gaben sich nicht auf und warfen im Schlussabschnitt noch einmal alles in die Waagschale. Philipp Dietl im Tor der Bayern spielte jedoch den Spielverderber für die Eispiraten. Der Schlussmann parierte ein ums andere Mal bärenstark und ließ die Pleißestädter, die nun wahnsinnig viel in die Offensive investieren, verzweifeln. Auch nach der Herausnahme von Oleg Shilin für einen zusätzlichen Feldspieler konnten die Westsachsen nicht treffen. Letztlich blieb es, trotz eines couragierten Auftritts, beim 0:2 aus Sicht der Gastgeber.
Torfolge (0:0, 0:2, 0:0):
0:1 Linus Brandl (Jesse Koskenkorva, David Zucker) 26:38 0:2 David Stieler (Nick Pageau) 34:22
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:25 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


kasselhuskiesKassel Huskies
Cutler lässt Sonderzug jubeln: Huskies holen drei Punkte in Freiburg

(DEL2)  Mit über 800 per Sonderzug angereisten Fans im Rücken traten unsere Huskies am heutigen Abend beim EHC Freiburg an. Nach zwei torlosen Dritteln ohne viele große Chancen, war es im Schlussabschnitt Brandon Cutler, der das Spiel mit drei Treffern entscheiden konnte. Philipp Maurer durfte mit seinen Vorderleuten einen Shutout bejubeln.
Highlights waren im ersten Spielabschnitt noch Mangelware. Beide Teams ließen früh in der Partie Überzahlsituationen ungenutzt verstreichen. Lediglich Reisnecker auf Seiten der Wölfe feuerte einmal gefährlich aufs Tor (9.). Mit Ablauf des zweiten Powerplays für die Gastgeber scheiterte zudem noch O’Donnell aus kurzer Distanz an Maurer (13.). In den Schlussminuten des Drittels übernahmen schließlich die Schlittenhunde etwas das Kommando, aber auch die Versuche von Valenti aus dem High Slot (16.) und von Garlent nach Vorarbeit von Wolf (17.) blieben ungenutzt, weswegen es ohne Treffer in die erste Pause ging.
Das Mitteldrittel war praktisch eine Kopie des ersten Abschnitts. Beide Teams ließen erneut zu Drittelbeginn jeweils ein Powerplay verstreichen und auch im Anschluss waren gute Chancen lange Zeit Mangelware. Auf der einen Seite verpasste Sager (28.), auf der anderen Seite war Maurer bei einem Abschluss von Miller zur Stelle (30.). Dann waren wieder die Nordhessen zunehmend am Drücker und Cutler hatte die Führung ganze zweimal auf dem Schläger: Zunächst hatte er etwas Pech als er nur den Pfosten traf (30.), dann verhinderte Hegmann den Gegentreffer nachdem Cutler sich über die linke Seite stark durchgesetzt hatte (36.). In der Zwischenzeit hatte noch Valent mit einem weiteren Abschluss sowie Turgeon im Nachsetzen die Chance auf das erste Tor des Spiels, scheiterten aber ebenfalls am Wölfe-Goalie (36.). So blieb es auch nach 40 Minuten beim 0:0.
Der Schlussabschnitt wurde schließlich zur Sternstunde des Brandon Cutler. In der 43. Minute fuhr der Kanadier über die rechte Seite in gefährliche Position und setzte den Puck perfekt in den rechten oberen Winkel. In der 45. Minute verpassten die Schlittenhunde es noch nachzulegen: Wolf eroberte den Puck im Offensivdrittel, scheiterte dann aber, genau wie auch Keck im Nachschuss, an Hegmann. Was die Top-Reihe noch verpasste, erledigte kurz darauf Brandon Cutler für sie. Diesmal fuhr der Kontingentstürmer über den rechten Flügel vors Tor und schob die Scheibe auf der linken Seite vorbei am Wölfe-Schlussmann ins Tor (48.). Anschließend waren die Huskies wieder im Pech, denn sowohl Sager (53.) als auch Valenti (54.). trafen lediglich das Gestänge und verpassten so die Entscheidung. In den letzten Minuten drängten die Wölfe nochmal auf den Anschlusstreffer, fanden aber mehrmals in Maurer ihren Meister. So war es am Ende erneut Brandon Cutler, der die Partie mit einem Treffer ins leere Tor entschied und so seinen Hattrick schnürte.
Tore:
0:1 Cutler (Bender, Detsch - 43. Min.)
0:2 Cutler (48. Min.)
0:3 Cutler (ENG – Olsen, Brune – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:25 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK gewinnt Spiel bei den Lausitzer Füchsen mit 5:3

(DEL2)  Am 40. Spieltag ging es für den ESVK zum dritten Mal in Folge auf eine etwas weitere Auswärtsreise. Es stand heute nämlich die Partie bei den Lausitzer Füchsen in Weißwasser auf dem Programm. Chef-Trainer Leif Carlsson musste dabei weiter auf Nolan Yaremko verzichten, der aufgrund seiner bekannten Verletzung doch noch weiter passen musste. Dazu wurde Nick Maul heute morgen kurzfristig zum Kooperationspartner Redbull München beordert. Jonas Fischer und Bence Farkas waren heute für den EV Füssen im Einsatz. Fabian Nifosi, Tomas Schmidt und Marvin Feigl standen nicht im Spieltagskader. Jakob Peukert ist dazu für das Wochenende bei der U20 Mannschaft eingeplant.
Der ESV Kaufbeuren hatten dann wohl ein Déjà-vu. Wie im Heimspiel am Dienstag gegen Weiden geriet die Mannschaft von Leif Carlsson auch heute mit den ersten Chancen des Gegners mit 2:0 in Rückstand. Aber der Reihe nach: Der ESVK hatte nach zwei Minuten bereits ein erstes Powerplay und mit Leon Sivic einen ersten verletzten Spieler. Leon Sivic konnte nach einer Strafe wegen Behinderung die Partie leider nicht mehr fortsetzen. Das Überzahlspiel der Joker war dann bis auf eine gute Schusschance von Coly MacAuley nicht der Rede wert. Kaum wieder komplett gingen die Füchse dann auch mit 1:0 in Führung. Der ESVK zeigte sich in der eigegen Zone stark unsortiert und nach dem Daniel Fießinger einen ersten Schuss noch parieren konnte, war Jordan Taupert sträflich alleine vor dem Kaufbeurer Torhüter und konnte den Nachschuss im Tor unterbringen. Zwei Minuten später sollte es dann auch schon 2:0 stehen. Ein Schuss von Dylan Plouffe von der blauen Linie fand den Weg an Freund und Gegner vorbei in den rechten Torwinkel und die Joker waren erstmal bedient. Samir Kharboutli münzte dies aber wohl zusammem mit Simon Schütz in viel Energie. Beide bereitete mit starken Aktionen den Kaufbeurer Anschlusstreffer in der neunten Spielminute vor. Torschütze Jacob Lagacé musste die Scheibe am Ende nach einem Pass von Samir Kharboutli nur noch im leeren Tor unterbringen. Der ESVK war nun aber zu Offensiv und musste sich in der elften Spielminute auskontern lassen. Lewis Zerter-Gossage hatte nach einem Pass von Roope Mäkitlao dann keine Mühe frei vor Daniel Fießinger zum dritten Treffer für die Füchse an dieses noch frühen Abend einzuschießen. Nach dem sich die Kaufbeurer nach ein paar Minuten von diesem Schock erholt hatten, gab es in der Offenisve auch wieder einige gute Aktionen. Georg Thal und Quirin Bader hatten in der 15. Minute schon die Chance den Spielstand wieder zu verkürzen. Scheiterten aber an Anthony Marrone im Tor der Lausitzer. Besser machte es dann zwei Minuten vor der Pausensirene Dieter Orendorz. Der Defender hämmerte einen Pass von Sami Blomqvist direkt in den rechten Torwinkel und stellte den Spielstand auf 3:2. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die erste Pause.
Nach ein paar wenig ereignisreichen Minuten kam Michael Bartuli in der 24. Minute nach einem Fehler in der ESVK Defenisve frei vor Daniel Fießinger zum Abschluss. Er scheiterte aber am Kaufbeurer Torhüter und im Gegenzug hatte Sami Blomqvist zwei dicke Chancen auf den Ausgleich nicht nutzen können. Nur eine Minute später aber nutzte der ESVK dann einen Fehler im Aufbau der Hausherren aus. Anthony Marrone konnte dann einen Schuss von Dani Bindels nicht festhalten und Goerg Thal versenkte den Abpraller mit seinem ersten DEL2 Treffer zum 3:3 im Kasten der Füchse. Nach einer Einzelaktion von Jamal Watson, der am Torabschluss regelwidrig gehindert wurde, kamen die Joker dann in der 29. Minute zu ihrem zweiten Powerplay, über dieses man aber dann auch nicht sprechen musste. Bei einer weiteren angezeigten Strafe gegen die Füchse nutzte Sami Blomqvist die Situation aus und erhöhte alleine vor Anthony Marrone mit ein wenig Glück, die Scheibe prallte von einem Gegenspieler ab und fand den Weg über die Linie, zum 3:4 Führungstreffer aus. In der 35. Minute hatten die Füchse dann ein Powerplay, weil Jacob Lagacé in der Kühlbox saß. Dieses überstanden die Wertachstädter dann aber auch ohne größere Probleme und am Ende ging es mit dem Spielstand von 3:4 dann auch in die zweite Pause.
Das dritte Drittel begann dann auch gleich mit einem Überzahlspiel für den ESVK. Dieses Mal nutzten die Rot-Gelben dann auch ihr Powerplay. Nach schnellen Pässen von Jacob Lagacé und Colby McAuley konnte Samir Kharboutli am langen Pfosten lauernd zum 3:5 einschieben. In der Folge wirkten die Hausherren durchaus etwas verunsichert und Sami Blomqvist verpasste in der 44. Minute einen weiteren Treffer, als er im Slot stehend knapp verzog. In der 49. Spielminute musste Alex Thiel dann auf die Strafbank und für die Lausitzer war dies die perfekte Möglichkeit das Spiel wieder zu verkürzen. Der ESVK aber verteidigte gut und ließ nur einen Schuss auf das Tor von Daniel Fießinger zu, welchen der Kaufbeurer Torhüter aber mit der Fanghand sichern konnte. Fünf Minuten vor dem Ende hatte Füchse Defender Jérémy Beaudry frei im Slot eine super Chance das Spiel nochmals richtig spannend zu machen. Er verzog aber knapp und auf der Gegenseite hatte Georg Thal bei einem Konter über Dani Bindels eine gute Möglichkeit das Spiel zu entscheiden. 90 Sekunden vor dem Ende führte eine fragliche Strafe gegen Samir Kharboutli dann zu weiteren Strafen gegen die Füchse und so konnte der ESVK das Spiel mit einem fünf gegen drei Powerplay beenden. Dabei gab es noch gute Chancen auf einen weiteren Treffer, der aber nicht mehr gelingen sollte. Anthony Marrone zeigte hierbei einige Glanzparaden, besonders gegen Jere Laaksonen, als er die Scheibe sensationell mit der Fanghand parieren konnte. Am Ende verdiente sich die Mannschaft von Leif Carlsson diese drei wichitgen Punkte. Musste im Spielverlauf verletzungsbedingt aber auf Leon Sivic und Simon Schütz verzichten. Genaue Diagnosen dazu stehen aber noch aus.
Am Sonntag erwartet der ESVK dann um 17:00 Uhr den aktuellen Tabellenführer aus Dresden in der Werachstadt. Tickets für die kommenden Heimspiele sind weiter im Ticket-Online-Shop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an den Abendkassen erhältlich.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:41 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine - Ravensburg Towerstars 0-5

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine mussten am Freitagabend in der Yayla Arena eine schmerzhafte 0:5-Niederlage gegen die Ravensburg Towerstars hinnehmen. Trotz großem Einsatz und einer Vielzahl von Chancen konnten sie Towerstars-Goalie Ilya Sharipov an diesem Abend nicht überwinden. Der Tabellenfünfte aus Ravensburg zeigte sich hingegen eiskalt und nutzte die wenigen Gelegenheiten, die sich boten, konsequent aus.
Bereits im ersten Drittel zeichnete sich der unglückliche Verlauf für die Schwarz-Gelben ab. Trotz einer deutlichen Überlegenheit mit 21:11 Torschüssen lagen die Pinguine nach 20 Minuten mit 0:2 zurück. Ein Unterzahltor von Jan Nijenhuis und ein abgefälschter Schuss von Matthew Santos brachten die Gäste in Führung. Vor allem im Powerplay fehlte den Pinguinen die Durchschlagskraft, und der „Shorthander“ erwies sich als bitterer Rückschlag.
Im zweiten Drittel setzte sich das Drama fort. Die Pinguine kämpften und erspielten sich weiterhin zahlreiche Möglichkeiten, doch Ravensburgs Torhüter Ilya Sharipov zeigte eine überragende Leistung und vereitelte Chance um Chance. Auf der Gegenseite nutzten die Towerstars defensive Fehler der Pinguine gnadenlos aus. Lukas Mühlbauer erhöhte nach einem Aufbaufehler auf 0:3, und kurz darauf war es Towerstars-Topscorer Robbie Czarnik, der eine unübersichtliche Situation vor dem Krefelder Tor zum 0:4 nutzte.
Im Schlussabschnitt wollten die Pinguine zumindest noch den Ehrentreffer erzielen, doch auch in den letzten 20 Minuten blieb ihnen das Glück verwehrt. Stattdessen gelang Matthew Santos ein zweites Unterzahltor, das den 0:5-Endstand besiegelte. Trotz 49 Torschüssen blieben die Krefelder an diesem Abend ohne Treffer – ein frustrierender Abend für die Offensive.
Nach dem Spiel zeigte sich das Krefelder Publikum jedoch verständnisvoll und tat ihr Bestes, um die Mannschaft vor dem Duell mit dem EC Bad Nauheim am Sonntag wieder aufzubauen.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Ravensburg Towerstars 0:5 (0:2, 0:2, 0:1)
Tore: 0:1 (4:09)(SH) Nijenhuis (Hauf), 0:2 (7:34) Santos (Jung, Czarnik), 0:3 (31:43) Mühlbauer (Nijenhuis, Latta), 0:4 (36:51) Czarnik (Latta, Sezemsky), 0:5 (54:13)(SH) Santos (Pfaffengut, Seemsky)
Schüsse: 49:33
Strafminuten: 10:10
Zuschauer: 5330
Stimmen zum Spiel
Thomas Popiesch
Wir sind gut in die Partie gestartet, haben viel Druck gemacht und auch im Powerplay viel zum Tor gebracht. Der erste nennenswerte Schuss gegen uns, der Abpraller, ist dann direkt drin. Danach haben wir trotzdem solide weitergespielt, aber schon in der Phase ist aufgefallen, dass jede 50/50-Situation gegen uns lief. Somit geht man mit einem 0:2 in die Pause, was von der Spielanlage aber immer noch in Ordnung war. Trotzdem läuft man eben einem Rückstand hinterher. Individuell haben dann einige Spieler zu viel versucht, andere waren eventuell zu zögerlich. Da müssen zukünftig wir besser darauf achten die Balance im Spiel zu behalten. Es lief dann weiterhin alles gegen uns und Ravensburg hat es sehr geschickt gemacht. Das ist eben auch eine Qualität. Immerhin hat die Mannschaft es immer weiter versucht und hat sich bis zum Schluss bemüht, vielleicht auch vor dem Hintergrund, dass wir in den letzten Spielen gesehen haben, wie schnell ein Spiel kippen kann. Wir haben aber trotz vieler Chancen keinen Weg gefunden, ein Tor zu erzielen. Jetzt heißt es abhalen und auf Sonntag konzentrieren.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  23:01 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt


selberwoelfeSelber Wölfe
Volle Konzentration auf Regensburg - Selber Wölfe empfangen am Sonntag die Eisbären Regensburg

(DEL2)  Nach dem spielfreien Freitag empfangen die Selber Wölfe am Sonntag um 17:00 Uhr die Eisbären Regensburg, die aktuell den elften Tabellenrang belegen, in der NETZSCH Arena. Für beide Teams zählt weiter jeder Punkt im Kampf um den Klassenerhalt. Bei den Wölfen feiern am Sonntag zwei Rudelmitglieder ein kleines Jubiläum.
Formkurve
Drei Spiele in fünf Tagen haben die Selber Wölfe zuletzt absolviert. Aus diesen Partien konnten sich die Streu-Schützlinge zumindest einmal drei Punkte erkämpfen. Wölfe Youngster Joel Hofmann zieht folgendes Fazit: „Gegen Landshut haben wir ein gutes Spiel gemacht und lagen deshalb auch 4:2 in Führung. Eigentlich hätten wir die drei Punkte mitnehmen müssen, haben das Spiel aber letztendlich noch verloren. Das war sehr ärgerlich für uns, da wir jeden Punkt brauchen. In Bad Nauheim sind wir dann gut reingestartet, haben in verrückten 120 Sekunden direkt die Führung gemacht, gleich wieder den Ausgleich bekommen, sind wieder in Führung gegangen und haben wieder den Ausgleich bekommen. Aber diesmal haben wir gewonnen. Es war sehr wichtig für uns, wieder mal einen Sieg einzufahren und mit einem Auswärtserfolg nach Hause zu fahren. Gegen Krefeld haben wir dann wieder 40 Minuten komplett schlecht gespielt. Wenn man nur 20 Minuten gutes Eishockey spielt, reicht es leider nicht in dieser Liga, Punkte mitzunehmen, obwohl es am Ende knapp war. Aber wir kämpfen für jeden Punkt.“ Viel besser als zuletzt funktioniert zwischenzeitlich das Powerplay der Selber Wölfe. Betrachtet man nur die letzten fünf Partien, dann kommen die Porzellanstädter in dieser Disziplin auf eine Erfolgsquote von 42,8 Prozent.
Der Gegner
Die Eisbären Regensburg können als amtierender Meister der DEL2 nicht an ihre Leistung der vergangenen Saison anknüpfen. Die Abgänge diverser Leistungsträger als auch des Headcoaches Max Kaltenhauser konnten nicht kompensiert werden. Zwischenzeitlich haben sich die Oberpfälzer von Trainer Ville Hämäläinen getrennt und mit Peter Flache einen Übungsleiter mit Stallgeruch installiert. Zwei ihrer letzten sechs Spiele konnten die Eisbären für sich entscheiden, zweimal konnte man wenigstens einen Punkt ergattern. Der letzte Sieg (gegen den EHC Freiburg) datiert vom 12. Januar. Bester Scorer bei den Donaustädtern ist der 35-jährige Kanadier Corey Trivino, der 20 Treffer und 21 Vorlagen vorzuweisen hat und damit an knapp 40 Prozent aller Eisbären-Treffer in dieser Saison direkt beteiligt war. Auf der anderen Seite hat der Linksschütze aber auch - gemeinsam mit Patrick Demetz - clubintern die meisten Strafen gezogen. Ob der Deutsch-Tscheche Nikola Gajovsky am Sonntag für Regensburg mitwirken kann, ist aufgrund einer Handverletzung aktuell noch fraglich. Von den bisherigen drei Begegnungen beider Teams gegeneinander in dieser Saison entschieden die Eisbären zwei für sich, einmal gewannen die Selber Wölfe.
Joel Hofmann blickt voraus
Mit Joel Hofmann haben die Selber Wölfe auf den U21-Stellen einen sehr guten Fang gemacht. In seiner ersten Profisaison hat der 20-Jährige alle 40 Pflichtspiele absolviert und dabei bereits 10 Scorerpunkte sammeln können. Wie es sich für einen ehrgeizigen Youngster gehört, ist der Außenstürmer aber dennoch nicht ganz zufrieden mit seinem persönlichen Saisonverlauf: „Natürlich versuche ich bei jedem Spiel meiner Mannschaft zu helfen, wo ich kann, Tore zu schießen und Vorlagen zu machen und einfach mein Bestes zu geben. Natürlich könnte meine erste Profisaison noch besser verlaufen, aber ich kann mich bisher nicht beschweren, gebe einfach Gas und versuche dem Verein zu helfen.“ Auf die Herausforderung gegen den Vorjahresmeister freut sich der Rechtsschütze bereits: „Gegen Regensburg ist es immer gut zu spielen. Es ist ein Derby, die Eishalle ist voll und es sind sehr umkämpfte Spiele. Ich glaube, es wird einfach auf die Kleinigkeiten ankommen. Wir müssen einfach 60 Minuten lang gutes Eishockey spielen, vom Anfang bis zum Ende voll da sein, um dann mit drei Punkten zuhause den Derbysieg feiern.“
Lineup
Donát Péter (Saisonaus), Richard Gelke, Mark McNeill und Marco Pfleger (alle unbestimmte Zeit) werden am Sonntag verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Daniel Schwamberger und Frank Hördler sind angeschlagen. Bei beiden wird sich kurzfristig entscheiden, ob sie mitwirken können. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit.
Maximilian Gläßl und Moritz Raab feiern am Sonntag ein kleines Jubiläum. Beide werden ihr 100. Pflichtspiel für die Selber Wölfe bestreiten.
Tickets/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg (Sonntag um 17:00 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie an der Abendkasse. Die Abendkasse und die Pforten zur NETZSCH Arena öffnen ab 16:00 Uhr.
Der Fastlane-Eingang für Saisonkarteninhaber öffnet wieder 15 Minuten vor dem offiziellen Einlass. Am Sonntag also bereits ab 15:45 Uhr.
Die Partie wird live auf Sportdeutschland TV sowie in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  19:00 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Comeback-Löwen sichern Punkt!

(OLS)  Knapp am Sieg vorbei schrammten die Tölzer Löwen am Freitagabend gegen die Höchstadt Alligators. Die Buam holten einen Zwei-Tore-Rückstand auf, mussten sich dann jedoch in der Overtime mit 4:5 (1:1, 0:2, 3:1, 0:1) vor 1202 Zuschauern geschlagen geben. Die Buam rutschen damit vorübergehend auf Rang sechs ab.
Den Löwen gehörten die ersten beiden Möglichkeiten, dann hatten die Gäste mehr Spielanteile. Beide Mannschaften erspielten sich ihre Torchancen, ehe Ismailcan Sahanoglu seine erste für die Buam nutzen konnte (7.). Hinter dem Tor eroberten Sandro Schönberger und Max Spöttel die Scheibe, spielten sie zum alleingelassenen Sahanoglu, der wenig Mühe hatte. Das Tor gab den Löwen Auftrieb und wenig später hatten sie sogar in Überzahl die Möglichkeit, noch mehr Druck aufzubauen. Die zwei Minuten gingen ohne Torerfolg rum und das Spiel wurde fortan mit offenen Visieren geführt. Wie ein effizientes Powerplay aussieht, veranschaulichten die Gäste gegen Drittelende. Kurz und schmerzlos versenkte Anton Seewald nach 15 Sekunden den Puck zum Ausgleich (16.).
Die Alligators fielen vor allem durch präzises Kurzpassspiel auf, was die Löwen vor Probleme stellte. Das Spiel war weiterhin völlig offen, keiner konnte sich richtig im Angriffsdrittel festsetzen. In Unterzahl hatten dann die Buam gleich bei zwei Kontern gute Aussichten auf den Führungstreffer, konnten aber beide Male noch gestört werden. Danach machte Bad Tölz mehr für das Spiel, musste aber aus dem Nichts den Gegentreffer von Klavs Planics hinnehmen (30.). Ein paar Minuten später fiel auf ähnliche Weise der dritte Treffer für die Gäste. Dieses Mal war Jack Bloem der Torschütze (36.). Die Löwen verunsicherte der Treffer sichtlich und bis zur Pause lief nicht mehr viel zusammen.
Im letzten Abschnitt machte Höchstadt dann erstaunlich wenig für das Spiel, tauchte aber trotzdem immer wieder gefährlich vor Christopher Kolarz auf. Dann belohnte Alexander Fichtner die Buam für ihre Mühen und verkürzte auf 2:3 (46.). Keine Minute später gelang Anton Seewald ein Sonntagsschuss in den Winkel, um den alten Abstand wiederherzustellen (47.). Die Löwen ließen sich freilich nicht klein kriegen und hatten die größeren Spielanteile. Zunächst machte Sandro Schönberger den Anschlusstreffer (51.), zwei Minuten später glich Marc Schmidpeter mit einem Wahnsinns-Schuss ins lange Eck aus (53.). Bis zur Schlusssirene gelang keinem Team mehr der entscheidende Treffer und es ging in die Overtime. Mit dem zweiten Angriff machte hier Jack Bloem den Schlusspunkt, nachdem Topi Piipponen zuvor knapp gescheitert war (61.).
Für die Buam geht es am Sonntag nach Lindau, am Dienstag gleich weiter nach Bayreuth. Das nächste Heimspiel ist der Schüler- und Studententag gegen Memmingen! Am 2. Februar bekommen alle Schüler, Studenten und Azubis bis 25 Jahre den Stehplatz für nur fünf Euro!
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:26 Uhr
Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Das einzige Spiel an diesem Wochenende führt die Tigers nach Passau

(OLS)  Für die onesto Tigers Bayreuth steht an diesem Wochenende nur ein Spiel auf dem Programm. Nachdem man am Freitag spielfrei ist, geht am Sonntag die Reise nach Passau. Dort trifft man um 18 Uhr auf einen direkten Konkurrenten beim Kampf um den 10. Platz und den damit verbundenen Einzug in die Pre-Playoffs. Weiter geht es nach dem Wochenende direkt am Dienstag um 20 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Tölzer Löwen.
Bei Teams aus der gleichen Tabellenregion und noch dazu bei Tabellennachbarn sollte man unter normalen Umständen enge Spiele erwarten. Im bisherigen Saisonverlauf stellten die beiden Teams diese Theorie allerdings deutlich auf den Kopf: Mitte Oktober kassierten die Tigers eine deftige 2:10-Heimklatsche, nur um sich wenige Wochen später mit einem 9:2-Heimsieg zu revanchieren. Im ersten Spiel dieses Kalenderjahres gab es dann einen klaren 5:0-Heimsieg der Black Hawks.
In den letzten acht Spielen gelangen dem Team von Trainer Petr Bares zwei Siege – gegen die beiden direkten Konkurrenten Peiting und eben Bayreuth zum Jahresbeginn – auf die dann zuletzt sechs Niederlagen folgten. Eben gegen Peiting treten die Blackhawks auch an diesem Freitag an. Am vergangenen Wochenende unterlag man Stuttgart nach Verlängerung, am Sonntag führte man nach 41 Minuten mit 6:4(!) in Heilbronn – ehe die Falken mit einem furiosen Schlussspurt noch einen 9:6-Heimsieg daraus machten.
Topscorer in der Drei-Flüsse-Stadt ist Routinier Andrew Schembri (16 Tore+ 25 Vorlagen) vor Arturs Sevcenko (14 + 24) und Carter Popoff (19 + 13), punktbester Verteidiger ist Niko Joki (3 + 20). Im Tor steht meist Marco Eisenhut, seine Fangquote liegt bei 90,1 Prozent. Das Powerplay der Gastgeber kann sich mit einer Quote von 22,6 Prozent (Tiger: 18,5 Prozent) durchaus sehen lassen, im Unterzahlspiel liegt man aber bei nur 75,2 Prozent (Tigers: 77,8 Prozent). Die special teams dürften auch am Sonntag oft zu sehen sein, treffen mit den Blackhawks (14,6 Strafminuten/Spiel) und den Tigers (13,9) die beiden „unfairsten“ Teams der Oberliga Süd aufeinander.
Gerade mit Blick auf die Tabellensituation wollen die Tigers am Sonntag wichtige Punkte einsammeln, um die Hoffnung auf einen Einzug in die Pre-Playoffs am Leben zu halten. Nicht zur Verfügung steht dabei Michal Spacek. Der Verteidiger laboriert an einer Unterkörperverletzung und fällt vorerst aus. Eine genaue Prognose zu einer Rückkehr aufs Eis ist aktuell noch nicht möglich.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  12:00 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     kno


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC mit deutlichem Heimsieg über die Stuttgart Rebels

(OLS)  Einen deutlichen Heimsieg feierte der Deggendorfer SC am Freitagabend. Vor 1.597 Zuschauer bezwang das Team von Trainer Jiri Ehrenberger die Stuttgart Rebels verdient mit 5:0.
Vor dem Duell mit den Baden-Württembergern konnte der Deggendorfer Cheftrainer auf einige Rückkehrer bauen: Tomas Gulda gab sein Saisondebüt und Curtis Leinweber kehrte ebenfalls in den Kader zurück. Einzig Thomas Greilinger, Silvan Heiß und Ondrej Pozivil fehlten verletzungsbedingt. Die beiden U20-Akteure Leon Draser und Stanja Picha rückten zudem in den Oberligakader auf.
Die Deggendorfer kamen schwungvoll aus der Kabine und gingen bereits in der vierten Minute in Führung. Im Powerplay traf Petr Stloukal per Direktabnahme zum frühen 1:0. Auch im weiteren Drittelverlauf blieb der DSC spielbestimmend, während die Rebels über Konter gefährlich wurden. In der 20. Minute erhöhten die Hausherren auf 2:0. Eine Kombination über Andreé Hult und David Stach schloss Marco Baßler zum 2:0 Pausenstand ab.
Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Deggendorfer drückten dem Spiel ihren Stempel auf, während die Stuttgarter in seltenen Fällen vor Timo Pielmeier auftauchten. Den einzigen Treffer des Drittels erzielte Johannes Schmid, als er in der 28. Minute per Alleingang auf 3:0 stellte.
Die letzten 20 Minuten starteten erneut mit einem frühen Tor der Hausherren. Im Powerplay traf Benedikt Schopper nach nur 32 gespielten Sekunden zum 4:0. Einen ganz besonderen Treffer gab es in der 47. Minute: Rückkehrer Tomas Gulda schickte Debütant Stanja Picha auf die Reise, der alleine vor Stuttgarts Keeper Salmik auf 5:0 stellte. Im weiteren Drittelverlauf plätscherte die Partie vor sich, sodass der DSC die deutliche Führung über die Zeit brachte.
Weiter geht es für den Deggendorfer SC am kommenden Sonntag mit dem schweren Auswärtsspiel bei den Memmingen Indians.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  22:15 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     mh


Lindau IslandersLindau Islanders
Tölzer Löwen zu Gast in der Lindauer BPM-Arena - Enges und hartes Duell erwartet

(OLS)  Im nächsten Heimspiel geht es für die EV Lindau Islanders gegen einen Gegner, mit dem man sich in dieser Spielzeit schon sehr harte und enge Duelle geliefert hat und den man schon zweimal besiegen konnte. Am Sonntag (26. Januar / 18 Uhr), kommen die Tölzer Löwen in die BPM-Arena. Das Spiel ist wie gewohnt auch kostenpflichtig bei SpradeTV (www.sprade.tv) buchbar.
Besonderes Highlight beim kommenden Heimspiel der EV Lindau Islanders ist der erste Besuch der Lebenshilfe Lindau-Lindenberg in dieser Saison. Die gehandicapten Menschen und ihre Betreuer wurden vom Verein für das Heimspiel gegen die Tölzer Löwen eingeladen. Wie im vergangenen Jahr, wird auch gegen die Tölzer Löwen die Holzfläche vor dem Fanshop in der BPM-Arena mit den Auffahrrampen für Rollstühle ausschließlich der Lebenshilfe mit ihren Gästen zur Verfügung stehen.
Am Sonntag erwarten die Lindauer Eishockeycracks in der heimischen BPM-Arena einen weiteren unangenehmen Gegner. Hier sind die Voraussetzungen aber andere als im Auswärtsspiel in Heilbronn, denn die Islanders sind gegen die Löwen in der noch erreichbaren Verfolgerposition, was das Spiel zusätzlich spannend macht. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams konnten die Inselstädter in Bad Tölz knapp mit 2:1 im Penaltyschießen für sich entscheiden. Überragend waren in diesem Spiel die beiden Torhüter Tommi Steffen auf Lindauer Seite und Christopher Kolarz auf Seiten der Löwen. Der Siegtreffer im Shootout gelang Luca Nyman. Beim ersten Spiel in Lindau stand es sehr lange 0:0 und die Goalies standen wieder im Fokus. Vincenz Mayer erlöste das Lindauer Publikum aber in der 50. Minute des Spiels, weshalb man Anfang Dezember die wichtigen drei Punkte am Bodensee behielt. Zum Jahresstart in Bad Tölz mussten sich die Islanders dann erstmals in dieser Saison geschlagen geben, als man in einem erneut spannenden, ausgeglichenen und engen Spiel mit 2:3 verlor.
Wenn die Lindauer aber mit der selben Leidenschaft, dem entsprechenden Willen und der Leidenschaft agieren, wie man es diese Saison schon oft gesehen hat und auch am vergangenen Wochenende mit dem Overtime-Sieg gegen Deggendorf und dem harten Fight in Stuttgart unter Beweis stellte, ist ein erneuter Sieg gegen die Tölzer Löwen absolut möglich. Auch vor dem Tor der Tölzer muss man wieder sehr konsequent agieren, wenn sich dazu die Chance bietet.
Bei den Tölzer gab es unter der Woche zudem noch neues Personal auf der Kontingentposition. Der Lette Egils Kalns kam von den Rostock Piranhas und ersetzt Romans Semjonovs. Der erst kürzlich für Jack Olmstead verpflichtete Stürmer verletzte sich leider in seinem erst vierten Spiel so schwer, dass die Löwen nochmal aktiv werden mussten.
Im Lager der Islanders hofft man auch darauf, dass wieder viele Fans und Zuschauer die Lindauer beim so wichtigen Heimspiel gegen einen direkten Konkurrenten unterstützen. Mit einem möglichen Sieg, könnte man nämlich womöglich nochmal mit richtig Schwung in den Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation eingreifen.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  07:57 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   

Peißenberg MinersPeißenberg Miners
Peißenberg Miners auf dem Weg zur Eigenständigkeit – Unterstützung durch Murphy Family Foundation

(BYL)  Die Peißenberg Miners stehen vor einem entscheidenden Meilenstein in der Vereinsgeschichte: Der Eishockeyverein plant die Übernahme der Eishalle in Peißenberg, um den Weiterbetrieb langfristig zu sichern. Ein Crowdfunding-Projekt wurde ins Leben gerufen, um das notwendige Eigenkapital zu generieren – mit großem Erfolg. Bislang konnten beeindruckende 170.000 Euro gesammelt werden.
Diese Summe markiert jedoch nur den Anfang eines ambitionierten Projekts, denn die energetische Sanierung und der Betrieb einer Eishalle stellen eine enorme finanzielle Herausforderung dar. Nun öffnete sich für den Verein eine unerwartete und bedeutende Tür: Die Murphy Family Foundation unterstützt den Peißenberg Miners e.V. bei den großen strategischen Finanzierungsbausteinen mit einem Volumen in Höhe von insgesamt 1,2 Mio € über die nächsten Jahre. Dies ermöglicht es, die angedachten Mindestanforderungen und Maßnahmen noch mehr auf Energieeffizienz und Langfristigkeit auszulegen, um dadurch die laufenden Kosten für den Betrieb des Eisstadions Peißenberg dauerhaft zu reduzieren und die Nachwuchsförderung in Peißenberg langfristig sicherzustellen.
Unterstützung mit klarer Vision
Die Murphy Family Foundation, gegründet im Jahr 2016 von Richard und Annie Murphy, verfolgt das Ziel, junge Menschen weltweit zu unterstützen. Die Stiftung ist der Überzeugung, dass jeder junge Mensch das Recht hat, sich zu entfalten und Zugang zu Bildung, Sport, Kunst und unternehmerischen Möglichkeiten zu erhalten. Zu oft stehen finanzielle, soziale oder geografische Hürden einer positiven Entwicklung im Weg. Die Murphy Family Foundation setzt sich mit dynamischen und partnerschaftlichen Förderungen dafür ein, solche Barrieren zu überwinden.
Mit der Murphy Family Foundation konnten die IG Eishalle Peißenberg und der Peißenberg Miners e.V. einen erfahrenen Partner gewinnen, der den Verein auf seinem Weg zur langfristigen Förderung des Nachwuchssports in Peißenberg begleitet. Die Foundation bringt dabei wertvolle Expertise im Bereich der Eishallensanierung und -entwicklung mit, da sie bereits an zwei weiteren Eishallenprojekten beteiligt ist. Dieses Engagement unterstreicht das Vertrauen und die Erfahrung der Foundation in der Realisierung solcher Vorhaben und bildet eine starke Grundlage für die Zusammenarbeit.
Ausschlaggebend für diese Partnerschaft ist neben der Arbeit der Interessensgemeinschaft Eishalle Peißenberg vor allem die breite Unterstützung von Bevölkerung, Sponsoren & Gönnern, Marktgemeinde sowie die geplante Eigenleistung aller ehrenamtlicher Helfer im Rahmen der anstehenden Baumaßnahmen zur Rettung der Eishalle.
Die Peißenberg Miners e.V. freuen sich über diese bedeutende Unterstützung, danken der Murphy Family Foundation für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf eine langfristige Zusammenarbeit!
Realisierbare Projekte bis 2027
Dank der großzügigen Unterstützung der MFF und den bereits eingegangenen Spenden wollen die Peißenberg Miners bis 2027 folgende Sanierungsmaßnahmen umsetzen:
● Aufstockung des Maschinenhauses
● Instandhaltung des Dachs und der Kompressoren
● Energetische Sanierung der Kältetechnik
● Installation einer Entfeuchtungsanlage mit Wärmerückgewinnung
● Neubau eines massiven Kabinentrakts (95 % Eigenleistung)
● Modernisierung des Schaltschranks
Diese Maßnahmen sind essentiell, um die Eishalle zukunftsfähig zu machen und den Spiel- sowie Trainingsbetrieb auf hohem Niveau fortzusetzen.
Ehrenamt bleibt entscheidend
Trotz der großzügigen Unterstützung der Murphy Family Foundation betont der Verein, dass die Umsetzung der Maßnahmen weiterhin maßgeblich von der ehrenamtlichen Unterstützung der Mitglieder und Unterstützer abhängt. „Die Spende ist eine riesige Hilfe, aber es bleibt eine große Herausforderung, alle Maßnahmen mit viel Eigenleistung zu stemmen“, so der Vorstand.
Der Verein appelliert an die Gemeinschaft und ruft zu weiterem Engagement auf. „Gemeinsam schaffen wir das – für die Zukunft der YoungMiners und für den gesamten Verein. Jede helfende Hand zählt!“
Ein historischer Schritt
Mit der Unterstützung der Murphy Family Foundation und dem Engagement der Mitglieder rückt die Vision einer eigenständigen Eishalle in greifbare Nähe. Die Peißenberg Miners blicken optimistisch in die Zukunft und danken allen, die dieses Projekt unterstützen. Zugleich setzt der Verein auf eine ebenso gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Peißenberg und dem TSV Peißenberg e.V, um gemeinsam die besten Voraussetzungen für die Zukunft zu schaffen. Es ist essentiell, dass alle Beteiligten ihrer Verantwortung gerecht werden und aktiv zur erfolgreichen Umsetzung dieses Projekts beitragen.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  21:14 Uhr
Bericht:     TSVP
Autor:     ls

 
ERC LechbruckLechbruck Flößer
Alles oder Nichts: Flößer vor entscheidendem Duell gegen Ravensburg!

(BLL)  Am Sonntag, den 26. Januar 2025, um 17:00 Uhr, steigt im Lechparkstadion das nächste wichtige Spiel für den ERC Lechbruck. Die Flößer empfangen den EV Ravensburg in einem Duell, das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Die Tabelle spitzt sich zu, und sowohl für Lechbruck als auch für Ravensburg geht es um alles: den Verbleib in der Play-Off-Zone.
Mit drei Punkten Vorsprung auf Ravensburg und dem EV Fürstenfeldbruck dicht im Nacken ist die Ausgangslage für die Flößer klar: Ein Sieg ist Pflicht, um den vielleicht entscheidenden Schritt im Kampf um die begehrten Play-Off-Plätze zu machen. Beide Teams spüren zudem den Druck eines vermeintlich schwereren Restprogramms, das durch die regionale Halbfachrundenaufteilung zustande kommt. Jede Niederlage könnte das Abrutschen in die Nähe der ungeliebten Abstiegsrunde bedeuten.
Der direkte Vergleich spricht knapp für die Flößer: Nach einer 8:5-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen in Ravensburg gelang dem ERC ein überzeugender 8:4-Heimsieg. Zuletzt setzten die Lecher mit einem 5:2-Auswärtserfolg am vergangenen Sonntag ein weiteres Ausrufezeichen. Doch trotz der jüngsten Erfolge gegen die Oberschwaben darf sich die Mannschaft von Jörg Peters und Andreas Ott nicht auf der Favoritenrolle ausruhen.
Bei Ravensburg führt Steffen Kirsch die interne Scorerliste mit 10 Toren und 14 Assists aus 21 Spielen an. Unterstützung erhält er von Marcel Mezler, der mit 15 Toren und 7 Vorlagen ebenfalls gefährlich ist. Doch die Gäste reisen mit einer denkbar schlechten Serie ins Ostallgäu: Neun Niederlagen in Folge sprechen für eine angeschlagene, aber keinesfalls zu unterschätzende Mannschaft. Der ERC wird alles daran setzen, die Ravensburger weiter unter Druck zu setzen und ihnen keine Gelegenheit zur Wiedergutmachung zu geben.
Der Heimvorteil könnte am Sonntag den entscheidenden Unterschied machen. Die Flößer hoffen erneut auf lautstarke Unterstützung von den Rängen, die das Team in den letzten Heimspielen getragen hat. Die Fans werden gebraucht, um die Mannschaft zu einer 100%-Leistung zu pushen – und die wird es gegen einen Gegner im Überlebenskampf definitiv brauchen.
Die Spannung ist greifbar, die Vorzeichen stehen auf Hochspannung. Am Sonntag um 17:00 Uhr heißt es: Alles geben für den Sieg! Der ERC Lechbruck ist bereit, die nächste Hürde im Kampf um die Play-Offs zu nehmen. Seid dabei und unterstützt die Flößer in dieser entscheidenden Phase der Saison.
Spielbeginn ist um 17:00 Uhr im Lechparkstadion Lechbruck!
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  11:03 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
luchselauterbachLuchse Lauterbach
Lauterbacher Luchse auf Raubzug beim Tabellenführer FASS Berlin

(RLO)  Am kommenden Samstag steht den Lauterbacher Luchsen eine große Herausforderung bevor. Um 19 Uhr treffen sie in der Bundeshauptstadt auf den aktuellen Tabellenführer der Regionalliga Ost, FASS Berlin. Nach dem knappen Sieg im Penaltyschießen bei der letzten Begegnung wollen die Spieler um Trainer Dieter Reiss erneut den Favoriten ärgern und wichtige Punkte aus Berlin mit in die Heimat nehmen.
Die Stimmung könnte von den Punkten besonders auf der Heimfahrt profitieren, denn die Luchse reisen nicht allein: Einige treue Fans aus dem Vogelsberg begleiten das Team, um es lautstark zu unterstützen. Die Unterstützung von den Rängen wird auch nötig sein, denn FASS Berlin ist in dieser Saison stark unterwegs. Mit einem Punkt Vorsprung auf die Schönheider Wölfe, die jedoch ein Spiel mehr absolviert haben, stehen die Berliner auf dem Platz an der Sonne.
Was die Gastgeber so gefährlich macht, ist ihre geschlossene Mannschaftsleistung. Jede Reihe kann Tore erzielen und für Gefahr sorgen, weshalb die Luchse von Beginn an unter Druck geraten werden. Allerdings könnte der kurzfristige Wechsel des Spielortes – vom Erika-Hess-Stadion zur Eissporthalle PO9 Glockenturmstraße – eine Rolle spielen. Ob sich dies auf die Leistung der Berliner auswirkt, bleibt abzuwarten.
Trainer Dieter Reiss wird seine Mannschaft bestmöglich auf die schwierige Aufgabe vorbereitet haben, muss jedoch voraussichtlich auf einige Stammkräfte verzichten. Wer letztendlich mit nach Berlin reist und wer wegen der aktuellen Grippewelle passen muss, wird sich erst kurz vor der Abfahrt entscheiden. Sicher ist jedoch, dass die Luchse mit einer motivierten und kampfstarken Mannschaft antreten werden.
Die Fans dürfen sich also auf ein spannendes Spiel freuen, bei dem die Lauterbacher Luchse versuchen werden, dem Tabellenführer in dessen eigener Halle Punkte zu entreißen. Mit der Unterstützung der mitgereisten Anhänger im Rücken wollen die Luchse zeigen, dass sie bereit sind, sich dieser Herausforderung zu stellen.
 www.ihp.hockey    Freitag 24.Januar 2025  16:20 Uhr
Bericht:     ECL
Autor:     pll

  
  Samstag 25.Januar 2025
00:45 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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