IHP NachrichtenSamstag 1.Juli 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Interviews des Wochenendes mit insgesamt neun Beiträgen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der BeNeLeague.
| Deutschland DEB - Nationalmannschaft - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| WM-Silber / Olympia-Qualifikation / Heim-Weltmeisterschaft 2027 – ein erfolgreiches erstes Amtsjahr für das DEB-Präsidium (DEB) Rund ein Jahr ist es jetzt her, dass auf der 33. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ein neues Präsidium gewählt wurde. Am 7. Mai 2022 wurde Dr. Peter Merten zum DEB-Präsidenten gewählt; Andreas Niederberger, Marc Hindelang und Hauke Hasselbring komplettieren das Team. Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der neuen DEB-Führung, dabei hatten es besonders die jüngsten Ereignisse in sich. Der Deutsche Eishockey-Bund e.V. kann in vielerlei Hinsicht auf erfolgreiche Wochen zurückblicken: Die deutsche Herren-Nationalmannschaft wird Vizeweltmeister bei der 2023 IIHF-Weltmeisterschaft in Tampere (FIN) und Riga (LAT), das Team sichert sich mit dem Erreichen des Halbfinals die direkte Qualifikation für die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (ITA) und der Verband überzeugt beim IIHF-Kongress die Delegierten, die Weltmeisterschaft 2027 nach Deutschland zu vergeben. DEB-Präsident Dr. Peter Merten blickt zurück auf ein erfolgreiches Jahr für den deutschen Eishockeysport, den Verband und das DEB-Präsidium. Was bedeutet der Vizeweltmeistertitel für den Deutschen Eishockey-Bund e.V. und auf was ist die Leistung zurückzuführen? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Das ist natürlich ein sensationeller Erfolg und bedeutet für uns Rückenwind bei all unseren Aktivitäten zur Förderung des Eishockeys. Man muss natürlich fragen, woher kommt diese tolle Leistung und hier ist sicherlich die Mannschaft und das Trainerteam zunächst zu nennen. Wir als Präsidium sind stolz darauf, mit Harry Kreis und mit Alex Sulzer ein Trainerteam bestellt zu haben, dass richtig gut in die aktuelle Situation und zur Mannschaft passt. Das Präsidium hatte nach dem Wechsel von Toni Söderholm zum SC Bern entschieden, dass jegliche Übergangslösungen für die WM 2023 ausscheiden und wir sofort einen neuen Bundestrainer suchen wollen. Christian Künast und Andreas Niederberger haben die Aufgabe federführend in die Hand genommen. In Abstimmung mit dem Präsidium und den zuständigen Gremien wurde ein hervorragendes Trainerteam ausgewählt. Zu Harry kann ich nur sagen, dass er in unser neues Führungsteam beim DEB mit seinen Fähigkeiten und Eigenschaften sehr gut passt. Er bringt jede Menge Eishockeyerfahrung mit, das spart oft tausend Worte. Die Mannschaft versteht ihn und er hat hervorragend mit Alex Sulzer und Pekka Kangasalusta während der WM als Team zusammengearbeitet. Harry hat auf dem Vorgefundenen aufgebaut, aber nochmals entscheidende Inputs gebracht. Er hat das Team zusammengestellt, in jedem der WM-Spiele die Mannschaft perfekt eingestellt und den richtigen Draht zur Mannschaft gefunden. Oder, wie Harry sagt: Es hat alles zusammengepasst.“ Gleichzeitig gelang der Herren-Nationalmannschaft die direkte Olympia-Qualifikation – wie ist dieser Erfolg einzuordnen? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Dieser Erfolg ist sehr hoch einzuordnen, besonders auch weil wir aktuell eine junge Mannschaft haben und viele dieser Spieler die Möglichkeit haben perspektivisch 2026 in Mailand und Cortina und auch 2027 bei der Heim-WM dabei zu sein. Zusätzlich ist es aber auch eine tolle Werbung für unsere Sportart und wir hoffen hierdurch verstärkt Kinder und Jugendliche für das Eishockey zu gewinnen.“ Ein weiterer Meilenstein ist der Zuschlag für die WM 2027 im eigenen Land. Warum konnte sich die DEB-Bewerbung am Ende durchsetzen? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Wir haben nach unserem Amtsantritt im neuen Präsidium entschieden, dass wir den Bewerbungsprozess für die Ausrichtung der WM 2027 intern managen wollen, also mit unserer eigenen Mannschaft. Unter der Federführung von Claus Gröbner, verstärkt durch externe Spezialisten, wie Christoph Mauer und die Mitarbeiter von mmsports, haben wir ein schlagkräftiges Team aufgestellt. Dieses Team hat den Gesamtprozess optimal geplant und umgesetzt bis hin zur Abschluss-Präsentation auf dem IIHF Kongress in Tampere. Es war eine gute Entscheidung, den Prozess so aufzusetzen. Die Bewerbung war sehr authentisch und das hat letztlich rund dreiviertel der Delegierten überzeugt. Die Entscheidungsprozesse liefen in den letzten neun Monaten reibungslos und das Präsidium hat alle wichtigen Meilensteine, wie beispielsweise die Auswahl der WM-Arenen, stets einstimmig beschlossen.“ Was bedeutet eine WM im eigenen Land für den Verband und den Eishockeysport im Allgemeinen? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Es werden spannende dreieinhalb Jahre mit zunehmender Aufgabenfülle und vielen zu treffenden Entscheidungen. Das ist viel Arbeit. Doch wenn wir diese richtig und konzentriert gestalten, dann erhoffen wir uns aus der Durchführung der WM einen sportlichen und wirtschaftlich Erfolg. Die Mittel die wir hierbei erwirtschaften, können dann in den Folgejahren in die Entwicklung unseres Nachwuchses und in die Frauen- und Herren-Nationalmannschaften investiert werden, was die gesamte Sportart definitiv noch weiter voranbringen wird. Eine Heim-WM ist, wie wir aus 2010 und 2017 wissen, ein Zuschauermagnet und wird die Popularität des Eishockeysports in Deutschland sicherlich weiter erhöhen.“ Wie muss mit diesen Erfolgen nun umgegangen werden, damit der Verband und der Sport langfristig davon profitieren können? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Drei Erfolge innerhalb einer Woche, das war die beste Woche für den deutschen Eishockeysport überhaupt. Insofern ist es ein hoher Anreiz für unsere „Silberhelden“ und auch die Spieler, die dieses Mal verhindert waren, beim nächsten Mal dabei zu sein. Letztere haben gesehen, dass es sich lohnt eine WM zu spielen und wir hoffen natürlich, dass bei einer Heim-WM 2027 und sicherlich auch bei Olympia 2026 wieder die Besten auf dem Eis sind und entsprechend erfolgreich spielen werden. Eine ebenso wichtige Aufgabe ist es, den Nachwuchs nicht aus den Augen zu verlieren und diesen gemeinsam mit den Landesverbänden und den Profiligen zu fördern und weiterzuentwickeln.“ Das Präsidium ist nun seit gut einem Jahr im Amt, wie fällt die Bilanz rückblickend aus? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: „Wir wollten uns mit unserer Herren-Nationalmannschaft unter den Top acht Mannschaften der Welt platzieren, dieses Ziel haben wir übererfüllt. Aktuell sind wir in der Weltrangliste die Nummer fünf. Bei den Frauen wollten wir in der Topdivision bleiben, dies gelang mit dem Erreichen des WM-Viertelfinals im April in Brampton (KAN). Das Frauenteam hat leidenschaftlich gekämpft und eine sehr positive Entwicklung genommen. Wir hoffen, dass mit dem neuen Trainer Jeff MacLeod nochmal neue Impulse kommen, um uns auch hier nachhaltig in den Top acht der Welt zu platzieren. Bei den Nachwuchs-Teams haben wir fast nur gute Resultate erzielt. Die U18 der Frauen ist aufgestiegen, die U18 der Männer ist leider aus der Top-Division abgestiegen. Alle restlichen U-Mannschaften haben sich in den Top-Divisionen gehalten. Hier ist es wichtig, nicht nachzulassen und die Entwicklung durch entsprechende Expertise und den Rückenwind der WM-Silbermedaille in die richtige Richtung zu leiten. Alles in allem sind wir aber natürlich sehr zufrieden mit den erbrachten sportlichen Leistungen der abgelaufenen Saison. Bei den sportpolitischen Themen stand die WM-Bewerbung 2027 ganz oben auf der Agenda. Dieses Ziel haben wir im Mai in Tampere erfolgreich umgesetzt. Neben diesen sportlichen und sportpolitischen Zielen haben wir uns auch organisatorische, strukturelle und wirtschaftliche Ziele gesetzt, an denen wir fortlaufend arbeiten. Zusätzlich soll auch der enge Austausch und die Zusammenarbeit mit den Landesverbänden, den DEB-Ligen, der DEL und der DEL2 weiter professionell vorangetrieben werden. Hier sind wir durchweg auf einem guten Weg.“ Was sind die nächsten Ziele des DEB? DEB-Präsident Dr. Peter Merten: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel - der nächste Deutschland Cup und die nächste WM in Prag und Ostrava 2024 stehen an. Wir wollen hier als Mannschaft wieder ähnlich gut agieren wie in Finnland und Lettland und hoffen natürlich, dass wir die Chance bekommen wieder ganz vorne mitzuspielen. Bei den Frauen wollen wir uns weiter verbessern und uns für Olympia 2026 qualifizieren. Auch bei den Nachwuchsteams ist unser Ziel weiterhin vorne in der Welt mitzuspielen. Parallel dazu wollen wir unsere Trainerausbildung auf dem erreichten, hohen Niveau weiter ausbauen und mehr qualifizierte Schiedsrichter ausbilden. Was die WM 2027 anbelangt, da gilt es jetzt einen Projektplan zu erstellen, wie wir diese Sportgroßveranstaltung erfolgreich umsetzen wollen. Wichtige erste Schritte hierbei sind die Gründung einer „WM-GmbH“ und die personelle Zusammenstellung eines Organisationskomitees. Ganz aktuell planen wir einige Maßnahmen und Aktionen mit unseren Sponsoren & Partnern. Beispielsweise wird es am 17. Juli 2023 einen Media Day in Mannheim geben, an dem Nationalspieler unseren Supportern für Shootings und Interviews zur Verfügung stehen. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des gesamten DEB auch noch einmal bei allen Unterstützern, Partnern & Sponsoren, aber auch der Politik auf Bundes-, Landes- und Städteebene für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken, ohne die die oben genannten Erfolge nicht möglich gewesen wären. (DEB/te) |
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| Straubing Tigers verlängern Partnerschaft mit Richter+Frenzel (DEL) Bereits seit der Spielzeit 2010/11 kooperiert das Unternehmen mit Hauptsitz in Würzburg mit dem niederbayerischen Erstliga-Club und zählt mit seinem großartigen Engagement zu den Hauptsponsoren der Straubing Tigers. Nun hat sich der Großhändler dazu entschieden, die Partnerschaft erneut langfristig zu verlängern. Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers, über die Kooperation: „Die Zusammenarbeit mit Richter + Frenzel läuft schon seit vielen Jahren hervorragend. "Unsere gemeinschaftliche Unternehmenskultur passt außerordentlich zu den gelebten Werten der Firma, vertreten durch den Geschäftsführer Robert Oberberger. Deshalb macht es mich stolz, dass diese langjährig bestehende Kooperation auch in der Zukunft weitergeführt wird.“ „Die überaus positive Entwicklung der Straubing Tigers in allen Bereichen spiegelt auch die Entwicklung bei Richter+Frenzel wider. Deshalb ist es uns leichtgefallen, die sehr erfolgreiche Kooperation zu verlängern. Die Professionalität, die sportlichen Ziele und der partnerschaftliche Umgang passen hervorragend zu Richter+Frenzel. Es erfüllt uns ein wenig mit Stolz, ein Teil dieser Entwicklung zu sein“, so Robert Oberberger. Die Richter + Frenzel GmbH & Co. KG gehört zu den deutschlandweit führenden Großhändlern in den Sparten Haustechnik, Tiefbau, technische Gebäudeausstattung und Werkzeug. Aus der Kultur eines ursprünglich inhabergeführten Familienbetriebs heraus hat sich über 125 Jahre hinweg ein Unternehmen mit heute über 4.700 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und an rund 180 Standorten entwickelt. Sie unterstützen private Bauherren und Renovierer, Partner aus dem Handwerk, aber auch Kommunen, Investoren, Planer und Innenarchitekten mit großem Fachwissen, marktgerechten Sortimenten und herausragender Logistik. (ST/fh) |
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Bayreuth TigersLizenz verweigert (DEL2) Mit großem Bedauern müssen wir heute mitteilen, dass den Bayreuth Tigers die Lizenz für die DEL2-Spielzeit 2023/2024 seitens der Ligagesellschaft verweigert worden ist. Nach einer zuletzt wirtschaftlich turbulenten Saison hat man im Lager der Bayreuth Tigers bis zuletzt alles darangesetzt, und aus unserer Sicht auch geschafft, die wirtschaftlichen Voraussetzungen für die kommende Spielzeit auf die Beine zu stellen. Die Ligagesellschaft konnte diesen aufgestellten und angezeigten Belegen nicht folgen und hat entsprechend die notwendige Lizenz nicht ausgestellt. Da wir davon ausgehen, dass alle nötigen und geforderten Unterlagen, welche die wirtschaftlichen Voraussetzungen erfüllen, vorgelegt wurden sowie aus unserer Sicht wir allen Verpflichtungen nachgekommen sind, werden wir unter Beratung einer renommierte Anwaltskanzlei das Schiedsgerichtsverfahren beschreiten. Die Ergebnisse hierzu werden wir unseren Fans und Partnern gesondert mitteilen. (BT/av) |
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Eispiraten CrimmitschauTV Westsachsen bleibt Medienpartner der Eispiraten - Zusammenarbeit wird weiter fortgesetzt (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau und TV Westsachsen werden auch zukünftig gemeinsame Wege gehen. Der gemeinsame Kooperationsvertrag mit dem Zwickauer Familienunternehmen wurde heute verlängert. Bereits seit drei Jahren begleitet der Regionale Fernsehsender den Eishockey-Zweitligisten, seit der vergangenen Spielzeit auch als offizieller Medienpartner. Die Fans der Eispiraten dürfen sich so auch weiterhin auf spannende Videobeiträge – wie Vorberichte, Spielberichte, Exklusivclips und die Eispiraten-Personallys, die auch weiterhin jeden Mittwoch ausgestrahlt werden sollen – freuen. Entstanden ist die Zusammenarbeit jäh durch eine Freundschaft von Pressesprecher Aaron Frieß zu Kim Wutzler, die für TV Westsachsen arbeitet und Menschen im Zwickauer Land sowie im Vogtlandkreis mit Neuigkeiten informiert „Ich freue mich sehr, dass wir die Partnerschaft um ein weiteres Jahr verlängern konnten“, erklärt Aaron Frieß. „Wir konnten in der Vergangenheit bereits tolle Projekte mit TV Westsachsen, einem sehr vertrauensvollen Partner, umsetzen und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, die in unserer Medienarbeit als Club eine unglaublich wichtige Rolle einnimmt. „Wir freuen uns, die Kooperation mit den Eispiraten verlängern zu können. Die guten Erfahrungen aus der letzten Saison und das vertrauensvolle Verhältnis mit dem Club haben uns dazu bewogen, auch in der kommenden Spielzeit den Verein zu unterstützen. Die Eispiraten sind ein wichtiges Aushängeschild für die Region und uns liegt es am Herzen, diesen Sport unseren Zuschauern nahe zu bringen“, sagt Kim Wutzler. Das lokale TV-Informationsprogramm, mit seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen um Inhaberin Mandy Wutzler, sendet aktuelles aus unterschiedlichen Themengebieten wie Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Seit 2004 wird täglich ein Abendmagazin „Tag Aktuell“ gesendet, auch auf YouTube ist der offizielle Channel von TV-Westsachsen mit allen wichtigen und informativen Beiträgen zu finden. (EC/af) |
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| Eislöwen erhalten DEL2-Lizenz für Saison 2023/2024 (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben die Lizenz für die DEL2-Saison 2023/2024 ohne Auflagen erhalten. Am Freitagnachmittag teilte dies die Liga mit. In der neuen Spielzeit gibt es mit DEL-Absteiger Bietigheim Steelers und Oberliga-Aufsteiger Starbulls Rosenheim zwei Rückkehrer in die DEL2. Von den 15 sportlich für die Saison 2023/2024 qualifizierten Mannschaften, haben 14 die Lizenz erhalten. Den Bayreuth Tigers musste durch den Aufsichtsrat mit einstimmigem Beschluss die Lizenz verweigert werden. Die DEL2 teilte dazu mit, dass die gemäß Lizenzordnung geforderte wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gemäß den Vorgaben der Lizenzordnung und der Prüfungsmaßstäbe der Ligagesellschaft bis zum Abschluss und innerhalb der vorgegebenen Fristen des Lizenzprüfungsverfahrens durch den Club nicht nachgewiesen werden konnten. Den Bayreuth Tigers steht wegen der Verweigerung der Lizenz der Rechtsweg vor das DEL-Schiedsgericht frei. Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Ich möchte mich einmal mehr im Namen der Dresdner Eislöwen bei allen Partnern und Unterstützern bedanken, die ihren Teil zum Erhalt der DEL2-Lizenz beigetragen haben. Die Lizenz ohne Auflagen erhalten zu haben, macht mich stolz. Gleichzeitig ist es für unseren Sport traurig zu hören, dass mit Bayreuth ein Team keine Lizenz erhalten hat. Für uns heißt es nun abzuwarten, wie sich die Situation in Bayreuth entwickelt.“ (ESCD/ka) |
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EV LandshutEV Landshut erhält die DEL2-Lizenz für die Saison 2023/24 (DEL2) Jetzt kann die neue Saison endlich kommen! Der EV Landshut hat, wie insgesamt 13 weitere sportlich qualifizierte Clubs die Lizenz für die DEL2-Spielzeit 2023/24 erhalten. Die Lizenz für die Bayreuth Tigers musste durch den Aufsichtsrat mit einstimmigem Beschluss verweigert werden. Den Oberfranken steht wegen der Verweigerung der Lizenz der Rechtsweg vor das DEL-Schiedsgericht frei. „Jetzt haben wir Planungssicherheit! Wir freuen uns sehr, dass wir die Lizenz für die neue Saison erhalten haben und können es nicht erwarten, dass sich unser Team endlich den Fans präsentieren kann. Die intensive Arbeit der letzten Wochen hat sich gelohnt. Dementsprechend gilt mein erneuter Dank allen, die zum erfolgreichen Abschluss des Lizenzprüfungsverfahrens beigetragen haben. Jetzt schauen wir erwartungsvoll auf die neue Saison“, erläutert EVL-Spielbetrieb-Geschäftsführer Ralf Hantschke. Aufgrund der Tatsache, dass 14 sportlich qualifizierten Clubs für die Saison 2023/2024 eine Lizenz erteilt werden kann, ist eine Nachrückerregelung unwirksam. Diese greift erst, sofern die Liga weniger als 14 sportlich qualifizierten Clubs eine Lizenz bestätigen kann. (EVL/mm) |
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Eisbären RegensburgEISBÄREN WEITER IN DER DEL2 (DEL2) Gute Nachrichten für die Eisbären Regensburg: Sie treten auch in der kommenden Spielzeit in Deutschlands zweithöchster Eishockey-Liga an! Wie die DEL 2 heute mitteilte, wurde den Domstädtern die nötige Lizenz für die anstehende Saison erteilt. Insgesamt erhielten diese 14 der 15 sportlich qualifizierten Klubs - einzig die Bayreuth Tigers nicht. (EVR/jml) |
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Lausitzer Füchse WeißwasserFANSHOP WIEDER TÄGLICH GEÖFFNET - WIR STARTEN MIT TOLLER RABATTAKTION (DEL2) Der Fanshop “Hockeyfuchs Lausitz” öffnet seine Pforten ab dem 03.07.2023 wieder täglich. Somit können wieder ab Montag zu den bekannten Öffnungszeiten Fan- und Sportartikel sowie Eishockey-Equipment im Fanshop gekauft werden. Dabei startet der Fanshop mit einer Rabattwoche auf viele Sortimentsartikel. So gibt es auf WARRIOR-Teamwear und -Equipment ebenso wie auf das gesamte HUMMEL-Sortiment satte 20 Prozent Rabatt. Dieser gilt jedoch nur für den Fanshop “Hockeyfuchs Lausitz” an der Eisarena. Der Online-Shop ist von dieser Rabattaktion ausgeschlossen. Daher sollte man sich diese Angebote vor Ort keinesfalls entgehen lassen. Die Rabattaktion gilt vom 03. - 08. Juli 2023. Natürlich wird im Fanshop dann auch ab dem 17.07.2023 der Vorverkauf für die Tickets zu den Vorbereitungsspielen, zunächst für die Dauerkarteninhaber und -inhaberinnen, ab 20.07.2023 dann für alle, starten. Pünktlich zum Saisonbeginn kann also jeder wieder seine Shoppingwünsche zu den gewohnten Öffnungszeiten in unserem Fanshop erfüllen. Die Öffnungszeiten "Hockeyfuchs Lausitz" Montag: 14:00 - 18:00 Uhr Dienstag: 10:00 - 12:00 & 14:00 - 18:00 Uhr Mittwoch: 14:00 - 18:00 Uhr Donnerstag: 10:00 - 12:00 & 14:00 bis 18:00 Uhr Freitag: 14:00 - 18:00 Uhr Samstag: 10:00 - 14:00 Uhr (EHCL/rb) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Landesliga Hessen - BeNe League |
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| Rockets besetzen die zweite Kontingentstelle (BNL) Die EG Diez-Limburg hat den zweiten neuen Kontingentspieler für die kommende Saison unter Vertrag genommen. Mit Hunter Fortin stürmt künftig ein weiter US-Amerikaner für die Rockets in der BeNeLeague. Auch wenn Quervergleiche immer mit Vorsicht zu genießen sind, gibt es erhebliche Parallelen zwischen dem neuen Importspieler der EGDL und dem ehemaligen Topstürmer der Rockets, Cheyne Matheson: Beide Spieler agierten sehr erfolgreich in der NCAA III, kamen in vergleichbaren Zeiträumen auf nahezu identische statistische Werte und wechselten anschließend nach Europa in die BeNeLeague. Der in Westerville, Ohio, geborene Fortin spielte 2019/20 eine starke Rookie-Saison mit 13 Punkte (5 Tore und 8 Assists) aus 26 Partien, Matheson erzielte einige Jahre zuvor 12 Punkte (6 Tore und 6 Assists) in 25 Spielen als „Neuling“. Im Anschluss ging es für Matheson in seiner Collegezeit mit einem Schnitt von 1,19 Punkte pro Partie (29 Tore und 45 Assists in 62 Spielen) weiter, für Fortin weisen die Statistiken in den zwei folgenden Spielzeiten - eine Saison wurde coronabedingt nicht ausgetragen - einen Schnitt von 1,15 Punkten (25 Tore und 28 Assists in 46 Spielen) aus. Zudem wurde der Rechtsschütze als zweimaliger Topscorer seines Teams aufgrund seiner überzeugenden Leistungen in der Massachusetts State Collegiate Athletic Conference sowohl in das NCAA III Second Team All-Conference als auch in das NCAA III First Team All-Conference gewählt. Nach insgesamt drei starken Jahren an der Fitchburg State University zieht es den 24-Jährigen bei seiner ersten Station in Europa nun an den Diezer Heckenweg. „Ich sehe den Wechsel zu den Rockets als nächsten Schritt in meiner Karriere und freue mich auf die neue Herausforderung“, sagt der talentierte Stürmer. „Nach meinem Kenntnisstand ist die BeNeLeague eine recht ausgeglichene Liga mit starkem Niveau, in der aber auch die physische Spielweise eine erhebliche Rolle spielt. Dies kommt mir als Spieler aus Nordamerika natürlich entgegen. Ich möchte mit der Mannschaft in beiden Wettbewerben erfolgreich sein und wie jeder Sportler am Ende den Cup in die Höhe stemmen. Darüber hinaus freue ich mich das Leben in Deutschland kennenzulernen und viele neue Dinge zu sehen und zu erleben.“ „Mit Hunter haben wir genau den Spielertyp gefunden, der alle Bedingungen erfüllt, die unser Anforderungsprofil an den zweiten Importstürmer gestellt hat", erläutert Arno Lörsch. „Da wir einige bestimmte Faktoren vorausgesetzt haben, war es eine sehr intensive und zielgerichtete Suche. Sowie im Nachwuchs als auch am College hat Hunter eindrucksvoll bewiesen, dass er Tore erzielen kann, aber auch in der Lage ist, den letzten entscheidenden Pass zu spielen. Er ist läuferisch und technisch hervorragend ausgebildet und wird ganz sicher eine besondere Rolle in unserem Team spielen. (EGDL/mh) |
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