IHP NachrichtenDonnerstag 3.September 2020
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, Interviews, Spieltags-Vorberichte und offizielle Mitteilungen dieser Woche mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
| Deutschland DEB - Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 - Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Düsseldorfer EGHarald Wirtz: Vom Premium Partner der DEG zum aktiven Gestalter (DEL) Die Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH holen den Unternehmer Harald Wirtz an Bord. Mit der ab sofort geltenden Vereinbarung wird Harald Wirtz in ehrenamtlicher Funktion als Bevollmächtigter der Gesellschafter der DEG Eishockey GmbH beratend zur Seite stehen. Harald Wirtz ist bisher als langjähriger, leidenschaftlicher Fan und mittlerweile auch sein Unternehmen als Premium Partner der DEG bekannt. Seit dem Frühjahr ist Harald Wirtz auch Mitglied des Beirats der DEG Eishockey GmbH. Mit dem Beschluss der Gesellschafter soll die Entwicklung der GmbH weiter vorangetrieben werden. „Mit Herrn Wirtz hat die GmbH in der Vergangenheit ein enges und vertrauensvolles Verhältnis aufgebaut“, begründet Gesellschafter Peter Hoberg die Entscheidung. „Er verfügt über eine hohe Expertise, speziell bei der Personalführung, aber auch in den Bereichen Strukturierung und Vertrieb. Wir alle freuen uns sehr über seine Unterstützung und die damit einhergehende Erweiterung der DEG-Familie“, so Hoberg weiter. Geplant ist, dass gemeinsam mit der Geschäftsführung neue Ideen entwickelt und insbesondere Bereiche wie Sponsoring und Hospitality zusätzliche Impulse bekommen. „Ich freue mich, meine Leidenschaft nicht nur als Fan zu leben und als Premium Partner die DEG und ihre Fans zu unterstützen. Sehr gerne bringe ich ab sofort auch mein Know-how bei der DEG Eishockey GmbH ein. Ich möchte noch mehr Leute begeistern, sich mit mir für das Düsseldorfer Eishockey zu engagieren“, erklärt Harald Wirtz. „Ich freue mich, dass durch das beratende Engagement von Harald Wirtz unser DEG-Kompetenzteam noch weiter verstärkt wird. Ich bin mir sicher, dass Harald Wirtz aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und seines Know-hows uns wertvollen zusätzlichen Input geben kann. Insbesondere in den aktuellen Krisenzeiten können wir über diese zusätzliche Unterstützung sehr dankbar sein“, äußert sich Stefan Adam, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH. Die Wirtz Medical GmbH ist ein spezialisierter Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte in allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens. Der Firmensitz und eine der nunmehr zehn Niederlassungen liegen direkt im Herzen der Landeshauptstadt. Mit mittlerweile 700 Mitarbeitern wachsen das Unternehmen und das Niederlassungsnetz stetig weiter. Arbeiten mit Menschen, für Menschen. Das ist Wirtz Medical. Weitere Infos unter www.wirtz-medical.de. (DEG/pdeg) |
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Red Bull MünchenRed Bulls Salute zum zweiten Mal in Kitzbühel (DEL) Wie bereits im vergangenen Jahr findet das internationale Eishockey-Einladungsturnier Red Bulls Salute 2020 erneut im österreichischen Kitzbühel statt. Am 19. und 20. September dieses Jahres kämpfen die beiden austragenden Teams Red Bull Salzburg und Red Bull München in einer der bekanntesten Sportregionen der Welt gegen Österreichs Rekordmeister EC-KAC aus Klagenfurt und den zweifachen österreichischen Titelträger spusu Vienna Capitals um den Titel. Vorverkaufsstart für eine limitierte Anzahl von Sitzplatztickets ist am 7. September. Alle Partien im Sportpark Kitzbühel werden live und exklusiv bei MagentaSport gezeigt. Der dreimalige deutsche Meister Red Bull München geht als Titelverteidiger ins Rennen. Im August vergangenen Jahres holten sich die Münchner durch Siege gegen Helsinki IFK (2:1) und Malmö Redhawks (7:4) nach 2017 zum zweiten Mal den Titel. „Natürlich wollen wir das Turnier jetzt zum dritten Mal gewinnen und damit gleichzeitig auch unseren Titel aus dem vergangenen Jahr verteidigen. Zudem haben wir die Möglichkeit, uns gut zwei Wochen vor dem Beginn der Champions League mit Spitzenteams zu messen. Das ist super“, sagt Münchens Kapitän Patrick Hager. Die vier teilnehmenden Klubs gewannen bereits 44 nationale Meistertitel. Das Turnier startet am 19. September um 17:00 Uhr mit dem Duell zwischen Klagenfurt und Salzburg. Noch am selben Tag steigt um 20:30 Uhr das zweite Halbfinale. Dabei treffen die beiden Klubs aus Wien und München aufeinander. Die Sieger der beiden Halbfinalpartien treffen dann am 20. September um 18:00 Uhr im Finale aufeinander, zuvor steigt um 14:00 Uhr das Spiel um Platz 3. Zwischen 2005 und 2009 fand das Red Bulls Salute als international besetztes Einladungsturnier statt (u.a. mit L. A. Kings, SKA St. Petersburg und ZSKA Moskau), zwischen 2010 und 2013 war es das Finalturnier der European Trophy. Im Jahr 2014 wich es der neu gegründeten Champions League (CHL), 2017 folgte nach einer vierjährigen Unterbrechung die Fortsetzung des Turniers. Ab 7. September (10:00 Uhr) gibt es auf der Homepageseite des EC „Die Adler“ Stadtwerke Kitzbühel (www.dieadler.at) Eintrittskarten für die Partien im Sportpark Kitzbühel. Aufgrund der Corona-Pandemie werden für die vier Partien ausschließlich eine limitierte Anzahl Sitzplatztickets verkauft, Stehplatz- oder Kombitickets werden nicht angeboten. Pro Bestellung sind maximal acht Sitzplatzkarten erhältlich, jedes Ticket kostet 15 Euro. Die Spiele im Überblick: 19. September 2020 | 17:00 Uhr | EC Red Bull Salzburg – EC-KAC 19. September 2020 | 20:30 Uhr | EHC Red Bull München – spusu Vienna Capitals 20. September 2020 | 14:00 Uhr | Spiel um Platz 3: Verlierer HF1 – Verlierer HF2 20. September 2020 | 18:00 Uhr | Finale: Gewinner HF1 – Gewinner HF2 (EHCM/irbm) Auch Schütz wechselt auf Leihbasis nach Salzburg (DEL) Justin Schütz folgt seinem Teamkollegen John Peterka. Der Münchner Stürmer wechselt wie schon zuvor Peterka voraussichtlich bis zum Saisonstart in der PENNY DEL (geplanter Beginn der Hauptrunde am 13. November) auf Leihbasis zum EC Red Bull Salzburg. Die beiden Klubs haben sich auf eine entsprechende Vereinbarung geeinigt. Damit erhält auch der 20-jährige Schütz die Chance, Wettkampfpraxis in der am 25. September startenden bet-at-home ICE Hockey League zu sammeln. „Ich denke, gerade für jüngere Spieler wie mich gibt es nichts Wichtigeres, als in Pflichtspielen echte Wettkampfpraxis zu sammeln“, erklärt Schütz. „Diese Chance habe ich nun hier in Salzburg, dafür bin ich meiner Organisation sehr dankbar. Hier kann ich mich persönlich entwickeln und mich weiter ans Profi-Eishockey gewöhnen. Außerdem ist es schön, viele Spieler im Profikader der Salzburger wieder zu sehen, mit denen ich schon in der Akademie zusammengespielt habe. Es ist ein bisschen wie nach Hause kommen. Ich freue mich riesig, wenn es Ende September losgeht“, so der gebürtige Kasselaner weiter. Schütz wechselte im Alter von 14 Jahren aus der Jugendabteilung des Iserlohner EC an die Red Bull Eishockey Akademie an der bayerisch-österreichischen Grenze in Liefering. Dort ging der Linksschütze vier Jahre für mehrere Akademie-Teams auf Torejagd, ehe er während der Saison 2018/19 von den Red Bull Hockey Juniors zum EHC Red Bull München wechselte. Seitdem absolvierte der 20-Jährige für den dreimaligen deutschen Meister 45 Partien in der DEL (sieben Tore | sechs Assists) sowie zwölf Begegnungen in der Champions League (vier Tore | ein Assist). 2018 wurde Schütz beim NHL Entry Draft in der sechsten Runde von den Florida Panthers ausgewählt. Ein Jahr später nahm er am Development Camp des NHL-Klubs teil und trainierte dort eine Woche lang unter der Leitung der NHL-Trainer. (EHCM/irbm) |
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| Fit für den Saisonstart - Tölzer Löwen zum Medizincheck in der Asklepios Stadtklinik (DEL2) Die Asklepios Stadtklinik Bad Tölz ist Premiumpartner der Tölzer Löwen und kümmert sich gemeinsam mit Dr. Minzlaff, dem Mannschaftsarzt der Tölzer Löwen, auch um die medizinische Versorgung. Vor dem Saisonstart absolvieren die Spieler der ersten Mannschaft die von der DEL2 vorgeschriebenen sportmedizinischen Untersuchungen in der Asklepios Stadtklinik. Voraussichtlich Anfang November starten die Tölzer Löwen in die neue DEL2 Saison. Vor dem ersten Punktspiel können sich die Spieler nun auch bereits abseits der Eisfläche beweisen. In der Asklepios Stadtklinik absolvieren sie die von der DEL2 vorgeschriebenen sportmedizinischen Untersuchungen. Mediziner des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie, darunter der Chefarzt für Sportorthopädie, Arthroskopie und regenerative Gelenkchirurgie Prof. Dr. med. habil. Peter C. Kreuz, der Leitende Oberarzt Michael Otto und die Oberärzte Dr. Tino Gasche und Dr. med. Wilhelm Raith testeten zunächst die Funktionsfähigkeit und Stabilität der großen Gelenke (Schulter, Ellenbogen, Hüfte, Knie und Sprunggelenk) sowie der Wirbelsäule. Zur abschließenden Bewertung des Fitnesszustandes stehen dann weitere Belastungstests im Bereich der Inneren Medizin auf dem Programm. Mit einer Atemmaske auf dem Kopf und mit einem Belastungs-EKG-Gerät verbunden, musste jeder Spieler 30 Minuten auf dem Fahrradergometer strampeln. Bei der sogenannten „Spiroergometrie“ kontrollierten die Ärzte die Messwerte und fragten in regelmäßigen Abständen das Belastungsempfinden ab. „Der Begriff Spiroergometrie bezeichnet im weitesten Sinne eine Analyse der Atemluft unter einer definierten Belastung. Dabei wird unter Belastung die Sauerstoffaufnahme, die CO2-Abgabe und die Herzfrequenz gemessen, das EKG abgeleitet sowie der Blutdruck gemessen“, erklärt die internistische Oberärztin Dr. med. Dörte Melchers-Schwarz, die die Belastungstests gemeinsam mit dem Chefarzt der Inneren Medizin I / Kardiologie, Angiologie und Diabetologie, Prof. Dr. med. Hans Ulrich Kreider-Stempfle durchführt. „Ich wünsche dem Team und den Fans der Tölzer Löwen eine erfolgreiche Saison. Durch unser medizinisches Engagement wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dass die kommende Spielzeit in positiver Erinnerung bleibt“, betont Geschäftsführer Felix Rauschek. „Die Asklepios Stadtklinik steht für hohe medizinische Kompetenz und hervorragende Qualität. Wir sind froh, dass wir die Klinik als medizinischen Partner haben“, freut sich auch Löwen-Geschäftsführer Christian Donbeck. (TL/sr) |
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Dresdner EislöwenKonrad Augustin neuer Pressesprecher bei den Eislöwen (DEL2) Die Dresdner Eislöwen haben einen neuen Mitarbeiter: Konrad Augustin fungiert ab sofort als neuer Ansprechpartner für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei den Blau-Weißen. Er übernimmt somit den Posten der bisherigen Pressesprecherin Saskia Berndt. Der 32-Jährige studierte Sportjournalismus und Sportmanagement in Riesa und Mittweida. Im Rahmen des Studiums absolvierte Augustin zudem ein Praktikum bei den Dresdner Eislöwen. Nach seinem Abschluss wurde der gebürtige Dresdner fester Bestandteil der Radio Dresden Sportredaktion und berichtete unter anderen auch über die Blau-Weißen. Insgesamt war er für den lokalen Radiosender acht Jahre tätig. Nun wechselt Augustin die Seiten und fungiert als neuer Pressesprecher der Eislöwen. Die Dresdner Eislöwen bedanken sich bei Saskia Berndt für ihren Einsatz und wünschen ihr auf ihrem weiteren Lebensweg alles Gute. Konrad Augustin, Pressesprecher Dresdner Eislöwen: „Für die neue Herausforderung bin ich sehr dankbar und überglücklich. Vor vielen Jahren stand ich noch selbst in der Nordkurve und war stolzer Besitzer der Eislöwen-Dauerkarte. Während meines Praktikums und im Rahmen meiner Tätigkeit bei Radio Dresden konnte ich viel über die Eislöwen lernen. Nun ein Teil des Teams zu sein macht mich stolz. Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben.“ Maik Walsdorf: „Ich freue mich, dass wir mit Konrad Augustin eine Verstärkung für den Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gefunden haben. Mit seiner Fachkompetenz und jahrelangen Erfahrung in der Kommunikation sowie im Sport bringt er die besten Voraussetzungen für seine neue Aufgabe mit. An dieser Stelle möchte ich mich bei Saskia Berndt für ihre Arbeit bei den Eislöwen bedanken. Unser Dank gilt auch Denise Krug, welche sie in den vergangen Wochen zu großen Teilen unterstützt hat.“ (ESCD/dk) |
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Heilbronner FalkenPersonelle Veränderungen innerhalb der Falken-Organisation (DEL2) Ab dem 01. September dürfen die Heilbronner Falken zwei neue Mitarbeiter in der Organisation der Unterländer begrüßen. Neben Paulina Wolf, die im Bereich Marketing / Sponsoring tätig sein wird, gab es einen Wechsel auf der Position des Equipment Managers – hier wird zukünftig Marcel Deblich eng mit dem Team zusammenarbeiten. Die 27-jährige Paulina Wolf absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Medienkauffrau und war danach für zwei Jahre bei Kaufland im Bereich Brand Management tätig. Ihr Management und Vertrieb-Studium an der Hochschule Heilbronn (Campus Schwäbisch Hall) beendete die gebürtige Bad Homburgerin erst kürzlich und wird ab sofort in Vollzeit für die Heilbronner Falken tätig sein. „Ich freue mich sehr auf die mir übertragenen Aufgaben bei den Heilbronner Falken. Die kommende Zeit wird mit Sicherheit herausfordernd aber in erster Linie spannend und lehrreich für mich. Mir wird die Möglichkeit geboten, mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln,“ so Paulina Wolf. Ebenfalls neu bei den Heilbronner Falken ist der 25-jährige Mannheimer Marcel Deblich, der zukünftig als Equipment Manager bei den Falken an der Bande stehen wird. Zuletzt war Deblich acht Jahre beim Eishockey-Fachgeschäft „Top on Ice“ in Mannheim tätig und ist nun auf der Suche nach einer neuen persönlichen und beruflichen Herausforderung bei den Heilbronner Falken fündig geworden. „Ich möchte mit meinen bereits erworbenen Kenntnissen über das Eishockey-Equipment und meinen Fähigkeiten hinsichtlich des Schleifens einen Teil zum Erfolg des Teams beitragen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team der Heilbronner Falken.“ Falken-Geschäftsführer Stefan Rapp: „Mit Frau Wolf und Herrn Deblich konnten wir zwei junge motivierte Mitarbeiter für die Falken gewinnen. Aufgrund der aktuell sehr herausfordernden Situation im gesamten Profisport, ist Leidenschaft, Enthusiasmus und auch Durchhaltevermögen die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche sowie kollegiale Zusammenarbeit. Diese beiden Funktionen sind ein tragendes Fundament in unserer neu aufgestellten Organisation.“ Bedanken möchten sich die Falken-Verantwortlichen bei Betreuer Fabian Krull und Team-Manager Marco Schütz für die gute Zusammenarbeit und Ihr Engagement in den vergangenen Jahren. Wir wünschen Ihnen alles Gute für Ihren beruflichen und privaten Weg. (HF/fk) |
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Lausitzer FüchseDANKESCHÖN-PRÄSENT DER FIRMA STÖLZLE LAUSITZ GMBH - EXCLUSIVES GLAS FÜR ALLE TICKETKÄUFER DES „FIKTIVEN HEIMSPIELS“ (DEL2) Die Stölzle Lausitz GmbH gehört zu den führenden Trinkglasherstellern weltweit. „Mit einer Tagesproduktion von 100.000 bis 130.000 Gläsern und einem Vertrieb in über 120 Länder der Welt trinken Genießer in der Gastronomie, auf Weingütern und zu Hause ihre Getränke aus den Gläsern aus dem sächsischen Weißwasser. Das Sortiment reicht von hochwertigen Wein-, Sekt-, Champagner- und Biergläsern über Cocktail-, Longdrink-, Digestif- und Mixgetränkegläsern bis hin zu Glasbechern, Karaffen und Krügen.“ (Quelle: Stölzle Lausitz). Das Wirken der Stölzle Lausitz GmbH steht für eine Fortführung der langen traditionellen Kunst der Glasherstellung und –veredelung in Weißwasser. Als ein großer und wichtiger Arbeitgeber leistet die Stölzle Lausitz GmbH einen wichtigen Beitrag für diesen Wirtschaftsstandort. Gleichzeitig engagiert sich die Stölzle Lausitz GmbH im gesellschaftlichen Leben der Region und ist seit Jahren ein zuverlässiger Sponsor der Lausitzer Füchse. Nichts ist in diesem Jahr wie man es bisher kannte. So musste auch die Stölzle Lausitz GmbH den vorzeitigen Saisonabbruch der DEL2 kurz vor Beginn der Playoffs/Playdowns aufgrund der Corona-Pandemie zur Kenntnis nehmen. Davon beeindruckt, wie im März 2020 über 4.000 Fans freiwillig bereit waren, ihren Verein auf ungewöhnliche Weise in einer wirtschaftlich sehr schwierigen Situation mit der Finanzierung eines fiktiven Heimspiels gegen CORONA zu unterstützen, traten die Verantwortlichen der Stölzle Lausitz GmbH an die Lausitzer Füchse heran. Der Sponsor hat als Dankeschön für diese ungewöhnliche Aktion speziell ein Glas entworfen und in Produktion gegeben. Dieses Glas steht für die große Hilfsbereitschaft und Verbundenheit der Fans mit den Lausitzer Füchsen. Die Stölzle Lausitz GmbH unterstützt mit ihrer Aktion den DEL2-Ligisten und stellt dieses spezielle und einzigartige Präsent für die Ticketkäufer dieses fiktiven Spiels zur Verfügung. Wir als Lausitzer Füchse werden dieses Präsent gerne an die Fans weitergeben. Dazu werden wir über die Homepage und unsere Social Media Kanäle entsprechend ab Mitte September weitere Informationen veröffentlichen, wenn das Präsent abholbereit im Fanshop „Hockeyfuchs Lausitz“ bzw. versandfertig zur Verfügung steht. (EHCL/rb) |
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Starbulls RosenheimErstes Eistraining für Starbulls Nachwuchsteams (OLS) „Endlich wieder auf dem Eis“ unter diesem Motto ging es heute nach einer gut sechsmonatigen Sommerpause für die Nachwuchscracks der Starbulls Rosenheim zurück auf das Eis. Am ersten Tag standen zunächst jeweils zwei Eiseinheiten für die U15-Schüler, U17-Jugend und U20-Junioren der Starbulls auf dem Programm. Für die U15, U17 und die U20 ging es am Montag, 31.August 2020 endlich wieder auf das Eis im Rosenheimer ROFA-Stadion. Aufgrund der weiterhin geltenden Hygienevorschriften später als üblich und auch ohne Zuschauer, die sonst immer gespannt den Trainingsauftakt verfolgen. Den Saisonstart läutete dabei das Starbulls U15-Team um Trainer Martin Reichel bereits um 8:00 Uhr ein. Im Anschluss folgten die U17-Jugend um Nachwuchscheftrainer Oliver Häusler und die U20-Junioren von Trainer Rick Boehm. Den Spaß und die Freude nach der langen Sommerpause wieder auf dem Eis zu stehen merkte man den Mädels und Jungs in allen Altersklassen deutlich an. Im Laufe der Woche starten dann auch die weiteren Starbulls Nachwuchsspieler aus den Altersklassen der U13-Knaben, U11-Kleinschüler, der U9-Kleinstschüler und jüngsten aus den U7-Bambini in die neue Spielzeit. Die positive Stimmung bestätigte auch Ingo Diekmann, organisatorischer Leiter Sport: „Wir müssen aus den aktuellen Begebenheiten das Beste machen. Am wichtigsten ist, dass wir wieder auf dem Eis trainieren dürfen, nach den vielen Wochen im Sommertraining.“ Die Rahmenbedingungen des Trainingsbetriebs bildete das standortspezifisch angepasste Hygienekonzept, welches konsequent auf Einhaltung der geltenden Richtlinien zur Abstandsregelung, dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sowie der Einbahnstraßenregelung zur Vermeidung von sich kreuzenden Laufwegen, kontrolliert wurde. Nach dem ersten beiden absolvierten Trainingseinheiten waren die Spieler wie auch alle Trainer erschöpft, aber sichtlich froh, endlich wieder zurück auf dem Eis zu sein. (SBR/db) |
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Crocodiles HamburgGeiger Unternehmensgruppe verlängert die Partnerschaft (OLN) Mit der Geiger Unternehmensgruppe bleibt der nächste Partner als Unterstützer der Crocodiles Hamburg an Bord. Der Firmenverbund mit Sitz in Oberstdorf im Allgäu geht damit in die zweite Spielzeit an der Seite der Crocodiles. „Fair sein – Partner sein – Besser sein“ – diese Werte sind feste Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie und spiegeln wider, für was die Geiger Unternehmensgruppe steht. Wie beim Eishockey steht auch bei Geiger der Teamgedanke im Vordergrund. Für uns liegt der Erfolg im Zusammenspiel, denn Mannschaftssiege können nur gemeinsam erreicht werden. Für die kommende Saison wünschen wir den Crocodiles alles Gute und viel Erfolg,“ so Alwin Neulinger, Vertriebsleiter Geiger Bauwerksanierung. Die Geiger Unternehmensgruppe wird auf der Bande und auf der Website der Crocodiles Hamburg präsent sein. Die familiengeführte Geiger Unternehmensgruppe hat ihren Sitz in Oberstdorf im Allgäu. Mit über 3.000 Mitarbeitern und rund 50 Standorten im deutschen und europäischen Raum liefert, baut, saniert und entsorgt sie für Kunden aus den Bereichen Infrastruktur, Immobilien und Umwelt. Seit ihrer Firmengründung im Jahr 1923 hat sich die Geiger Unternehmensgruppe zu einem vielseitigen Firmenverbund mit mehr als einem Dutzend Geschäftsfeldern entwickelt. Um die daraus entstehenden Synergiepotenziale in optimaler Weise ausschöpfen zu können und dadurch langfristige Markterfolge zu erzielen, arbeiten die einzelnen Einheiten dabei vielfach bereichsübergreifend zusammen. (CH/tb) |
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Krefelder EVThomas Mirwa wird 60 Jahre jung – Ein Dank an jahrelange KEV-Treue (OLN) Am 01.09.2020 wird KEV-Trainer Thomas Mirwa 60 Jahre jung. Seit Jahren setzt sich der sympathische Coach in jeder Lebenslage für den Club und vor allem die Spieler ein. Daniel Pietta, Martin Schymainski, Phillip Gogulla, Danny aus den Birken, Andre Wagner und U20-Coach Robin Beckers waren selbst einst Spielerer von Thomas Mirwa. Mit seiner freundlichen und kreativen Art bildet er seit Jahren junge Torhüter und Spieler aus und ist ein wichtiger Teil des Krefelder Eishockeys. In seiner Jugend begann Mirwa in der Krefelder Jugend und begann seine Profi-Karriere 1978 beim EHC Krefeld in der 4. Deutschen Liga. Seit der Gründung des KEV 1981 ist Thomas Mirwa Mitglied des Vereins, spielte selbst bis 1990 beim KEV in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Kurzfristig verschlug es ihn nach Ratingen, doch schnell ging es wieder zurück in die Seidenstadt. 1997 ging es nach Grefrath und hier begann Mirwa dann auch seine Trainerkarriere als Assistenzcoach. Viele Jahre beim KEV folgten, unter anderem als Headcoach der Knaben B. Vor allem mit Dirk Kuhnekath ging es viele Jahre in der U16 als Co-Trainer für Mirwa weiter zur Sache. Krankheiten und viele Rückschläge hinderten den sympathischen Coach nicht daran, seine Teams immer zu unterstützen. Jede mögliche Teamfahrt wurde mitgemacht und unter den Spielern genießt der Coach einen durchweg guten Ruf. In der letzten Saison widmete er sich vor allem der Ausbildung der jungen Torhüter in der U7 bis zur U11 und macht hier einen nach wie vor tollen Job. Auch in der Trainerschaft ist der „Lange“ vor allem für seine witzige und unterhaltsame Art beliebt. „Wir haben so viel großartige Geschichten zusammen erlebt, die man gar nicht alle erzählen kann. Unglaublich ist Thomas Engagement für den KEV. Trotz seiner unzähligen gesundheitlichen Leiden hat sich Thomas immer in den Dienst des KEV gestellt. Gleichzeitig hat die Arbeit bei ihm aber gesundheitlich sicher auch geholfen, denn immer, wenn er auf dem Eis war und ist, ging und geht er in seiner Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen auf. Viele spannende U16 Turniere habe ich mit ihm erlebt. Ein absolutes Highlight seiner Laufbahn als Trainer war sicherlich der Gewinn der deutschen Schüler-Meisterschaft als Co Trainer von Lothar Kremershof. Im Team waren neben Daniel Pietta, Martin Schymainski und auch, meine ich mich zu erinnern, Phillip Gogulla! Auch von mir im Namen des Clubs alles Gute zum Geburtstag, Glück und viel Gesundheit!“, fügt KEV-Präsident Achim Staudt an. Ein weiterer großer Erfolg war auch die U16-Vizemeisterschaft mit Dirk Kuhnekath. An dessen Seite war Thomas Mirwa lange Co-Trainer und Torwarttrainer der U16, wirkte immer wieder erdend auf seinen Headcoach und die Mannschaft. Heute coacht Mirwa nach wie vor zusammen mit Dirk Kuhnekath die U11-Mannschft des KEV und ist verantwortlich für die Ausbildung aller Krefelder Goalies im unteren Beriech. Unterstützt wird er durch Sebastian Staudt, der sich aber mehr um die Goalies ab U16 aufwärts kümmert. Wir wünschen Thomas Mirwa auf diesem Wege noch einmal alles Gute, Glück und vor allem Gesundheit für die kommende Zeit! Wir hoffen auf weitere Jahre der Zusammenarbeit. (KEV/es) |
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| Region Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern - Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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ESC KemptenHeiß auf Eis - Warum die Kemptener Eismeister so wichtig für den ESC sind (BYL) Ohne sie geht gar nichts in der ABW Arena an der Memminger Straße. Die Eismeister, von der Herstellung der Eisfläche im Spätsommer über die Eispflege während der Saison bis hin zum reibungslosen Betrieb des Eisstadions, sie werden immer und überall gebraucht. Aktuell ist man bereits unermüdlich dabei den Sharks den Grund zu präparieren auf dem sie hoffentlich mit all ihren Teams erfolgreiche Spiele absolvieren werden. Es ist eine besonders arbeitsintensive Zeit in der Mario Kostack und seine Mitarbeiter Stefan Glas und Andreas Janku zur Zeit stecken, trotzdem haben sie sich die Zeit genommen uns ein paar Fragen zu beantworten. „Die Eisfläche ist schon fast fertig, wie lange dauert denn die Aufbereitung insgesamt?“ Eismeister: „Dieses Jahr ca. 10 – 14 Tage, je nach Witterung draußen. Es ist natürlich wichtig das die gesamte Eisschicht komplett durchhärtet, das kann schon 3-4 Wochen dauern.“ „ Welche Temperatur hat die Eisschicht im Stadion denn eigentlich?“ EM.: „Zur Zeit fahren wir da mit -7°C bis -8°C. Im Winter dann reichen -5°C aus. Die Spieler haben ja unterschiedliche Vorlieben bezüglich der Härte des Eises, aber wenn es zu kalt ist wird es zu hart. Wenn dann sehr enge Radien gefahren werden, die sogenannten Kanadier, dann kann das zu Rissen im Eis führen und die Eisfläche kann aufbrechen. Wir bekommen von unseren Gastmannschaften oft zu hören das wir in Kempten ein gutes Eis haben.“ „Und wie sieht der Aufbau der Eisschichten im Einzelnen aus?“ EM.: „Zuerst kommt eine Grundschicht von ca. 2cm. die jetzt schon durchgehärtet ist. Dann wird die ganze Eisfläche, seit letztem Jahr, mit einem biologisch abbaubaren Kreidekalk weiß eingefärbt. Darauf kommen die Linien und die Werbung in Form von Gewebe bzw. Folieneinlagen. Darüber dann nochmal gut 2cm. Eis, so das wir auf eine Gesamthöhe von 4 – 5 cm. kommen. Da wir inzwischen entkalktes Wasser einsetzten bleibt die Sichtbarkeit auch über die ganze Saison gut erhalten.“ „Wie schafft Ihr es den gefürchteten Eisnebel zu verhindern, gerade jetzt wenn es draußen noch warm ist?“ EM.: „Das ist durchaus ein Thema, aktuell haben wir ungefähr auf Augenhöhe über der Eisfläche plus 15°C. Wie haben hier im Stadion eine Entfeuchtungsanlage welche die Luftfeuchtigkeit konstant zwischen 69 und 75% hält und somit die Bildung von Nebel verhindert. Durch die leistungsstarke Absaugung werden nicht nur die Feuchtigkeit, sondern auch die Aerosole aus der Halle geführt, was gerade in der aktuellen Corona Situation ein sehr wichtiger Faktor ist.“ „Mario, wie lange bist Du denn schon dabei hier in Kempten? M.K.: „(Lacht) Als Fan bereits seit 1988. und seit 1994 mit verschiedenen Funktionen, als Betreuer zuerst bei den Junioren, dann bei der ersten Mannschaft und auch als Pressesprecher bis 2000. Seit 2003 bin ich auch Betriebsleiter bei der Stadion KG. Nachdem der TSV Kottern die Sparte Eishockey damals sehr spontan auflöste standen wir 2003 plötzlich ohne Verein da und mussten schnell reagieren um das Eishockey hier am Leben zu erhalten. Zusammen mit Andreas Janku, Jürgen Kugler und Jochen Kreß wurde dann der ESC aus der Taufe gehoben. In der damaligen Zeit war es eher ungewöhnlich einen Verein so schnell zu gründen, aber der Zeitdruck vor der Saison war groß. Viele von uns haben sich damals täglich fast 24 Std. reingehängt. Zum Glück sind da die meisten Spieler aus EAK und TSV Kottern Zeit an Bord geblieben und auch gleich in der ersten Saison Meister geworden und in die Landesliga aufgestiegen. „Wie siehst Du nach so vielen Jahren Eishockey Deine Zukunft bei uns?“ M.K.: „Solange ich gesund bin und bleibe kann ich das hier schon noch ein paar Jahre machen. In den 17 Jahren habe ich mir dabei auch viel Routine erarbeitet.“ „Was erwartest Du denn von der kommenden Saison?“ M.K.: „Als allererstes natürlich das Zuschauer zu den Spielen ins Stadion dürfen. Mit dem Verein und der Stadion KG wurde ja ein Konzept erarbeitet wie dies auch realisiert werden kann. Dann natürlich spannende und hochklassige Spiele, vor allem erfolgreich für die Sharks. Es wäre toll wenn die Bayernliga frühzeitig gehalten werden kann. „Herzlichen Dank für Eure Zeit, wir wünschen Euch und uns weiterhin eine so tolle Zusammenarbeit und immer ein klasse Eis im Stadion.“ (ESCK/th) |
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| Kein Ritt auf der Rasierklinge (BYL) Die Eishockeysaison 2020/2021 wird wohl allen Beteiligten noch sehr lange im Gedächtnis bleiben. Nach dem vorzeitigen Ende der letzten Spielzeit ist noch längst nicht klar, ob und wann die neue Saison starten wird. Die Vereine der Bayernliga verfolgen aktuell verschiedene Strategien, um die Zukunft der jeweiligen Standorte zu gewährleisten. Königsbrunns frisch gewählter Vorstand Tim Bertele hat eine genaue Vorstellung, wie der EHC die Corona-Krise und deren Auswirkung auf den Mannschaftssport meistern soll. In einem aktuellen Interview stand er nun Rede und Antwort: Herr Bertele, ist ihr Kader bereit für eine weitere Saison in der Bayernliga? Unsere Vorbereitung verlief bislang hervorragend. Die Mannschaft trainierte im Sommer über 3 Monate lang unter Anleitung von Athletik-Coach Chris Däubler mit einer Trainingsbeteiligung von rund 90%. Seit dem 13.8. steht die Mannschaft 2-3x wöchentlich in Augsburg und Kaufbeuren auf dem Eis. Vergangene Woche hatten wir bereits erste Test-Spiele gegen die DNL-Mannschaften aus Augsburg und Kaufbeuren. Der Saisonstart steht noch in den Sternen und Sie trainieren bereits seit dem 13.8. auf dem Eis? Ja richtig, natürlich sind auswärtige Eiszeiten teuer und die Spieler verbrauchen in diesen Trainings einiges an Material und Schlägern. Allerdings beträgt das Durchschnittsalter unserer Jungs 22 Jahre. Da haben wir auch einen sozialen Auftrag die Spieler auf´s Eis zu bringen und weiter zu fördern. Gibt es schon Neuigkeiten, wann die Saison startet? Wir halten in der Bayernliga immer noch am Saisonstart 2.10. mit dem Heimspiel gegen den ERSC Amberg fest. Wie auch die anderen Vereine warten wir noch auf Signale aus der Politik, den Ligenspielbetrieb starten zu dürfen. Zudem hoffen wir darauf, dass eine geringe Zahl an Zuschauern wieder ins Stadion darf. Am 9.9. gibt es ein Treffen aller Bayernligisten, bei dem vermutlich entschieden wird, wann und ob mit oder Zuschauer gespielt wird. Sie sprechen es ja gerade an, würde der EHC im schlimmsten Fall auch ohne Zuschauer starten? Ganz klar ja. Wie bereits angesprochen haben wir eine äußerst junge Truppe. Da wäre es in deren Entwicklung fatal jetzt eine halbe oder ganze Saison nicht zu spielen. Das wirft die Entwicklung eines Spielers massiv zurück, was einen immensen Schaden im gesamten Eishockey anrichten würde. In einer Amateur-Liga wie unserer sollte es möglich sein auch ohne Zuschauer zu spielen. Einer muss ja den Anfang machen, dafür halte ich die Bayernliga als geeignet. Kann der EHC denn eine Saison ohne Zuschauer wirtschaftlich überleben? Wir haben eine Vielzahl von Sponsoren, welche uns auch in dieser schwierigen Zeit unterstützen und das Eishockey als Ganzes sehen. Dafür bin ich sehr dankbar. Dazu haben wir uns bereits zu Beginn der Corona-Krise Anfang März sicherheitshalber von allen teuren Spielern getrennt um für eine Saison mit wenigen Zuschauern gerüstet zu sein. Ich kann daher auch nicht verstehen, wie andere Vereine mitten in unklaren Zeiten munter drauf los verpflichten als sei nichts passiert und sich nun wundern, wenn deren Kalkulationen hinten und vorne nicht aufgehen. Solch einen Ritt auf Rasierklinge haben wir nicht mitgemacht. Dabei wäre es in dieser Saison so einfach kostengünstig zu spielen, wenn man dem eigenen Nachwuchs und jungen Spielern die Chance gibt. Sie haben bereits über 150 Dauerkarten verkauft, obwohl unklar ist, ob die Saison stattfindet. Was erklären Sie den Dauerkarteninhabern, sollte die Bayernliga ohne Zuschauer beginnen? Wir haben den Verkauf bewusst gestartet, da es erstens eine noch nie da gewesene Nachfrage gab und zweitens die Abwicklung und Verarbeitung bereits jetzt stattfinden kann. Sie müssen sich vorstellen, dass die 150 Karten komplett mit allen Kontaktdaten registriert, verarbeitet und jeder Karte ein fester Sitzplatz zugeordnet werden muss. Falls dann kurzfristig Zuschauer zugelassen würden, wäre dies alles in so kurzer Zeit von unserem Team nicht zu stemmen. Sollte die Saison später oder gar nicht stattfinden erhalten alle Dauerkartenerwerber natürlich auch eine angemessene Entschädigung. Mit wie vielen Zuschauern kalkulieren sie, sollte die Politik grünes Licht geben? Wir haben das Glück in unserem Stadion ausschließlich Sitzplätze zu haben. Daher ist es gut möglich eine Rückverfolgung zu gewährleisten. Dennoch werden unter Einhaltung der Mindestabstände kaum mehr wie 200 Zuschauer Platz haben. Das ist aber auch erst mal so in Ordnung, da wir die Abläufe gemäß dem Hygiene-Konzepts langsam lernen müssen. So gerät auch erstmal nichts außer Kontrolle und alles läuft geregelt ab. Erhalten Sie in dieser schwierigen Zeit auch Unterstützung seitens der Stadt Königsbrunn? Auf jeden Fall. Die Verwaltungsbehörde BVE unter der Leitung von Maximilian Semmlinger bemüht sich sehr und unterstützt uns bei der Erstellung eines entsprechenden Hygiene-Konzepts. Sollten wir tatsächlich mit Geisterspielen starten, würden wir uns natürlich über ein Entgegenkommen der Stadt bei den Kosten für die Eiszeiten und Kabinen-Mieten wünschen. Hierzu werden wir sicherlich zu gegebener Zeit auf die Stadt zugehen. Einige Vereine wollen ja die Spiele per kostenpflichtigem Stream anbieten, wird auch der EHC Königsbrunn diesen Weg gehen? Ja wir diskutieren intern bereits Möglichkeiten und planen erste Test-Läufe in unseren Vorbereitungsspielen. Zum Saison-Start ist eine salonfähige Lösung angestrebt. Wir wollen in jedem Fall erreichen, dass auch jeder in der kommenden Saison EHC-Eishockey sehen kann. Auch wenn es dann eben nur auf dem Sofa der Fall ist. Wie schätzen Sie die Stärke ihrer Mannschaft in dieser Spielzeit ein? Wir haben aus den oben genannten Gründen eine äußerst junge und talentierte Truppe zusammengestellt, welcher man aber auch Zeit geben muss. Diese Möglichkeit zur Entwicklung möchten und müssen wir den Spielern geben, wollen aber natürlich auch nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Wir sind derzeit noch auf der Suche nach 1-2 Kontingent-Spielern, welche dann den Unterschied ausmachen sollen. Vielen Dank für ihre Antworten! Schon am Sonntag kommt es zu einem ersten Kräftemessen mit der Ligakonkurrenz. Ab 18 Uhr ist dann der TEV Miesbach zu Gast in der Königsbrunner Eisarena. Die Oberbayern sind hochkarätig mit erfahrenen Akteuren besetzt und ein klarer Anwärter auf den Meistertitel. Zuschauer sind für diese Begegnung nicht zugelassen. (EHCK/hp) |
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ERV SchweinfurtEiszeit im Icedome (BYL) Ab Donnerstag sollen eure Mighty Dogs, im Trainingsbetrieb wieder auf dem Eis stehen. Aktuell laufen hierzu die Arbeiten im Schweinfurter Icedome auf Hochtouren. Minus vier Grad Celsius, dass sind die Temperaturen, die derzeit wieder auf der Betonoberfläche herrschen. Seit einigen Tagen lassen die vielen ehrenamtlichen Helfer, Schicht für Schicht die Eisfläche wieder wachsen. Inzwischen hat auch die Firma Jetice die Linien und Sponsorenlogos auftragen. Nach der jetzt abschließend noch aufzutragenden Eisschicht können eure Mighty Dogs endlich wieder durchstarten. Die Mighty Dogs möchten sich bei allen ehrenamtlichen Helfern, für die außergewöhnliche Unterstützung bei der Eisaufbereitung, bedanken. (ERVS/imd) Warten auf Entscheidungen aus Politik und Verband (BYL) Während der Trainingsbetrieb unter Einhaltung der Hygienemaßnahmen wie geplant am 03.09.2020 beginnen wird, gibt es in Sachen „Wettkampfspielen“ von Seiten der Politik leider noch keine neuen Informationen. Aktuell sind neben dem Trainingsbetrieb nur Vorbereitungsspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit erlaubt. Allerdings sollen noch im Laufe dieser Woche neue Vorgaben von Seiten der Politik gemacht werden. Mitte der kommenden Woche wird dann bei einem Treffen aller Bayernligisten auf Grundlage der Politischen Vorgaben abgestimmt werden, wann die Bayernligasaison letztlich gestartet werden soll. Die Mighty Dogs werden unmittelbare im Anschluß entsprechender Entscheidungen diese weitergeben und dann hoffentlich in Kürze auch mit dem Dauerkartenvorverkauf beginnen können. (ERVS/imd) |
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| Region West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW - Hessenliga - Rheinland-Pfalz-Liga |
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| Zweiter Test und erstes Heimspiel (RLW) Noch ist unklar, wann die Ligaspiele der Regionalliga West starten werden, doch die Vereine aus dieser Liga haben ihrerseits Testspiele festgelegt. So spielten auch die Kobras vor 2 Wochen, seinerzeit beim Oberligisten KEV81 und unterlagen beim Traditionsverein mit 4:9. Dabei lieferten sie an diesem Abend unter der Berücksichtigung der Tatsache, dass sie erst 3 Trainingseinheiten absolviert hatten und gegen ein klassenhöheres Team antraten, welches in seiner Trainingsvorbereitung einen deutlichen Vorsprung hatte, eine sehr ordentliche Leistung ab. Indes hat der Kader der Kobras nochmal Zuwachs bekommen. Luis Esser, Sohn des sportlichen Leiters Thomas Esser und Stürmer beim Kooperationspartner ERV Dinslakener Kobras, soll die Gelegenheit erhalten, mit seinen bald 16 Jahren in den Seniorenbereich hinein zu schnuppern und die Gepflogenheiten in der Regionalliga West jetzt schon kennen zu lernen. Der Vergleich seinerzeit in Krefeld fand ohne Zuschauer statt. Inzwischen haben sich beide Mannschaften weiterentwickelt. Nun gibt es am Freitag, 04.09.2020, um 20:00 Uhr das Rückspiel in der Schlangengrube und man wird sehen, ob die Dinslakener noch ein Stück näher an das Team von Chefcoach Elmar Schmitz herangekommen sind. Die Partie findet vor Zuschauern statt, alles in allem sind 300 Zeitzeugen an diesem Abend erlaubt. Im Zuge der Corona – Schutzverordnung mussten die Kobras den Verkauf der Eintrittskarten über ein Ticketsystem einführen, sodass jederzeit nachvollziehbar ist, welcher Zuschauer auf welchem Platz gesessen hat. Ein kleines Kartenkontingent wird es am Spielabend auch im Büro der Eissporthalle erhältlich sein, damit auch Fans ohne Internetzugang die Möglichkeit haben, ihre Mannschaft zu sehen. Doch wer die Möglichkeit hat, die Eintrittskarte über den Ticketshop, den man auf der Homepage der Kobras findet, zu ergattern sollte dies auch tun. Die Tickets gibt es unter: https://tickets.snapticket.de/events?lang=de&distributionId=178491 . Auch in der Eishalle werden einige Abläufe anders sein, der Corona – Hygieneschutzverordnung geschuldet. Maskenpflicht auch auf den Sitzplätzen, Abstandspflicht (gilt nicht auf den Sitzplätzen), Verwendung von bereitgestellten Desinfektionsmitteln, um nur ein paar Auszüge zu benennen. Das vollständige Hygienekonzept gibt es auf der Homepage der Kobras unter: https://www.kobras-dinslaken.de/hygienekonzept/ . Wir bitten die Fans inständig, sich die Hygieneregeln im Vorfeld durchzulesen, um am Spielabend einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Wir freuen uns, dass es endlich wieder losgeht, auch wenn es mit der ein oder anderen kleinen Einschränkung oder Veränderung verbunden ist. (DEC/pdk) |
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| Regiona Nord Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord - Ostseeliga |
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| - derzeit keine Meldungen - |
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| Region Ost Regionalliga Ost - Landesliga Ost - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Die Eishockeysaison 20/21 hat begonnen! (RLO) Trotz der 3:5 Niederlage beim HC Tygři Klášterec sind die Crashers erfolgreich und verletzungsfrei in ihre Vorbereitungsserie gestartet. In einer physisch hart umkämpften Partie versuchten die Männer um Spielertrainer Jiri Charousek permanent gegenzuhalten. Dass die Tschechen zwei Wochen länger Eistraining hatten als die Crashers, war zu spüren. Unsere Torschützen: Michael Stiegler, Karel Novotny und Kenneth Hirsch. „Ein ganz dickes Lob von der Mannschaft geht an unsere zahlreich mitgereisten Fans“, freut sich Mannschaftskapitän Michael Stiegler. Die nächsten Vorbereitungsspiele sind gegen SK Kadan und den Ex-Extraligisten Pirati Chomutov. Freitag, 4.9., 20 Uhr beim SK Kadan - U Stadionu 1854, 432 01 Kadaň, CZ Freitag, 11.9., 19 Uhr bei Pirati Chomutov - Mostecká 5900, 430 01 Chomutov, CZ Nach zwei intensiven Trainingswochen starteten auch Teile unseres Eishockeynachwuchses in die Vorbereitungsspiele. Unsere U17 Division I (ETC Crimmitschau e.V.) trennte sich im Sahnpark von den Young Dragons Erfurt mit 7:3 (4:1, 1:2, 2:0). Und die U20 Division II spielte im Eissportzentrum Chemnitz gegen die Dresdner Eislöwen 3:7 (1:2, 0:3, 2:2). Den Spielplan der Regionalliga Ost erwarten wir noch in dieser Woche. (ESVC/tb) |
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Schönheider WölfeSchönheider Wölfe starten in die Vorbereitung - Mannschaftsvorstellung auf dem Schönheider Straßenfest (RLO) Nach fünfeinhalb Monaten "Sommerpause" traf sich das Team um Coach Sven Schröder am gestrigen Mittwoch das erste Mal wieder gemeinsam auf dem Eis. Zunächst noch im Crimmitschauer Sahnpark starten die Schönheider Wölfe damit ihre Vorbereitungsphase auf die anstehende Regionalliga Ost-Saison 2020/2021, welche mit einem Saisoneröffnungsspiel (ohne Schönheider Beteiligung) am letzten September-Wochenende offiziell starten wird. Bis die Erzgebirger am ersten Oktober-Wochenende ins Ligageschehen eingreifen, hat der Wölfe-Trainer nun vier Wochen Zeit, seine Mannschaft bestmöglich vorzubereiten. Nach insgesamt drei Trainingseinheiten in Crimmitschau steht anschließend das fast schon traditionelle Trainingslager im tschechischen Nejdek an, wo die Wölfe am Sonntag, dem 13.09.20, um 14:30 Uhr auch ihr erstes Testspiel gegen den HC Rebels Mesto Nejdek austragen. In der darauffolgenden Woche sollte dann das Eis im Wolfsbau bereitet sein, so dass in heimischen Gefilden und neben sicher intensiven Trainingseinheiten auch das erste Test-Heimspiel am Samstag, dem 19.09.20, um 17:00 Uhr gegen die 1b-Vertretung des HC Baník Sokolov stattfinden kann. Weitere Vorbereitungsspiele stehen aktuell aber noch nicht fest, da alle geplanten Partien gegen bayrischen Mannschaften abgesagt wurden, da der bayrische Verband Spiele gegen Teams aus anderen Bundesländer nicht gestattet. Sollte es dazu Neuigkeiten geben, werden wir gegebenenfalls kurzfristig darüber informieren. Die Wölfefans haben aber bereits vor dem ersten Heimspiel die Möglichkeit ihr neues Team unter die Lupe zu nehmen, denn am Freitag, dem 18.09.20, ab ca. 19:30 Uhr wird das komplette Team zur offiziellen Mannschaftsvorstellung auf dem Schönheider Straßenfest an der Mittel-BAR (Außengelände Alte Auerbacher Str. 23) zu Gast sein. Obendrein gibt’s auch die nigelnagelneuen Trikots für die neue Saison zu sehen. Für das leibliche Wohl sorgt der Gastgeber und für die musikalische Unterhaltung ist Stadionsprecher und Party-DJ Heiko verantwortlich. Wir würden uns natürlich sehr freuen, möglichst viele Fans an diesem Abend begrüßen zu können. Bevor aber dies alles über die Bühne geht, möchte der Vorstand des Schönheider Wölfe e.V. die vielen ehrenamtlichen Helfer noch einmal außerhalb des Eisstadions treffen, um sich zusammen auf die neue Saison 2020/2021 einzustimmen und letzte Details für die bevorstehende Spielzeit abzuklären. Aus diesem Grund sind alle Mitstreiter wieder zum jährlichen Helfertreffen eingeladen, welches am Freitag, dem 11.09.2020, um 19:00 Uhr im Hotel „Zur Post“ in Schönheide stattfinden wird. (SW/mg) |
| Donnerstag 3.September 2020 | www.icehockeypage.de | ||
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- Kaderlisten - Ergebnisse und Tabellen |









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Red Bull München
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ERV Schweinfurt
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