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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Samstag 9.April 2016. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga.



nationalmannschaftNationalmannschaft: Tor-Debüt von Marcel Brandt reicht nicht - Stark verbesserte deutsche Auswahl unterliegt Tschechien knapp mit 1:2 / Kommende Woche gegen Schweden   


(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat im Rahmen der Euro Hockey Challenge auch den zweiten Vergleich mit Tschechien verloren. Vor 4.124 Zuschauern in der „Zlatopramen Arena“ in Usti nad Labem unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Marco Sturm trotz einer Leistungssteigerung im Vergleich zum ersten Spiel knapp mit 1:2 (0:0, 1:1, 0:1). Zumindest Stürmer Marcel Brandt von der Düsseldorfer EG durfte sich in seinem erst zweiten Länderspiel über sein erstes Tor freuen. 
Die Nationalmannschaft fand zu Beginn gegen starke Tschechen nur schwer in die Partie und hatte gleich am Anfang Pech, dass Stürmer Simon Danner wegen eines hohen Stocks für vier Minuten auf die Strafbank musste. In der folgenden Unterzahl, wie auch später im ersten Abschnitt mit einem weniger auf dem Eis, hielt sich die deutsche Auswahl  jedoch schadlos. Die beste Gäste-Chance im ersten Abschnitt besaß Jerome Flaake, der per Schlagschuss aussichtsreich scheiterte.
Das zweite Drittel begann perfekt für die Nationalmannschaft: Nach einer mustergültigen Kombination über Daniel Pietta und Sinan Akdag sorgte Marcel Brandt mit einem Schuss in den Winkel für die Führung der deutschen Auswahl. Gerade einmal 55 Sekunden waren zu diesem Zeitpunkt gespielt. Der Stürmer der Düsseldorfer EG kam damit im zweiten Einsatz für Deutschland zu seinem ersten Länderspieltor.
Doch die Hausherren konnten antworten. Kurz nach Ablauf einer Strafe gegen Niki Goc glich Martin Zatovic für die Tschechen aus. Die DEB-Auswahl ließ sich davon nicht beeindrucken und kreierte weiter gute Möglichkeiten. Die beste vergab Marcel Goc, der freistehend knapp am Tor vorbei zielte.
Im Schlussabschnitt nutzte Tomas Kundratek ein weiteres Powerplay für die Gastgeber zum 2:1. Der Schuss des Tschechen wurde unglücklich von einem Abwehrspieler ins eigene Tor abgefälscht. Deutschland versuchte am Ende nochmal alles, knapp 90 Sekunden vor Schluss nahm Bundestrainer Marco Sturm Keeper Timo Pielmeier vom Eis, doch ein weiterer Treffer sollte nicht mehr fallen.
Am Samstag, 16. April (15.30 Uhr, live bei SPORT1) sowie am Sonntag, 17. April (16.45 Uhr, live bei SPORT1)  präsentiert sich die Nationalmannschaft dann zwei Mal vor heimischem Publikum. Gegner ist jeweils die Top-Nation Schweden.



duesseldorferegPOWERPLAY gegen BLUTKREBS: DKMS versteigert besondere Torhütermaske der Düsseldorfer EG

(DEL)  Seit Beginn der laufenden Saison 2015/16 unterstützt die Deutsche Eishockey Liga (DEL) die DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei im Kampf gegen Blutkrebs. Gemeinsam mit den 14 Clubs wirbt die Liga mit der Kampagne „POWERPLAY gegen BLUTKREBS“ bundesweit dafür, dass sich noch mehr Menschen bei der DKMS registrieren. Im Rahmen der Initiative haben sich bereits über 4.900 neue Lebensretter in die weltweit größte Stammzellspenderdatei aufnehmen lassen.
Schon bei der Registrierungsaktion setzten die Fans der DEG gemeinsam mit ihrem Club ein besonderes Zeichen: Es ließen sich 266 potenzielle Lebensretter bei der DKMS registrieren. Besondere Unterstützung erfährt die Kooperation „POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS“ auch durch die Torhüter der DEL. Die Goalies aller Clubs haben individuelle Masken kreiert, die zugunsten der DKMS über die Auktionsplattform eBay versteigert werden. Die hierfür benötigten Masken wurden freundlicherweise vom DEL-Partner Schanner Eishockeyartikel GmbH zur Verfügung gestellt, die Torhüter haben diese auf sehr unterschiedliche und ebenso kreative Weise gestaltet.
Helm der Düsseldorfer EG mit „Heimat-Design“
Die Düsseldorfer Torwartmaske zur DEL-Initiative „POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS“ drückt durch ihr Design in unvergleichlicher Weise die Zugehörigkeit zur Heimatstadt aus. Durch passende Farbelemente, dem Düsseldorfer Panorama, dem Club-Logo und anderen Details wird die Maske nicht nur für jeden Eishockey-Fan zu einem echten Sammlerstück! Sie wurde konzipiert von DEG-Fan und "Bobbynist" Max Schneider-Bodien.
Die eBay-Auktion zur Maske der Düsseldorfer EG ist über folgende Stichworte zu suchen:
DEL Torwartmaske / Düsseldorfer EG – POWERPLAY GEGEN BLUTKREBS
HIER geht es direkt zur Versteigerung: http://bit.ly/Versteigerung_Maske



ehcredbullmuenchenRed Bulls München ziehen ins Finale ein - Jackson: „Eine große Teamleistung“ | Mauer mit dem Siegtreffer kurz vor Schluss

(DEB)  Der EHC Red Bull München steht erstmals in seiner Vereinsgeschichte im DEL-Finale. Die Isarstädter besiegten die Kölner Haie in einem spannenden Spiel mit 5:4 (3:1|0:1|2:2) und setzten sich damit in der „best of seven“-Halbfinalserie mit 4:1 durch. Vor 6.142 Zuschauern im restlos ausverkauften Olympia-Eisstadion stand es nach 20 Minuten 3:1 für die Red Bulls. Jason Jaffray, Frank Mauer und Mads Christensen trafen für München, die Haie erzielten zwischenzeitlich den Anschlusstreffer. Nach dem Seitenwechsel verkürzte Köln und sorgte so für Spannung im Schlussdrittel. Da kamen die Gäste zurück ins Spiel und glichen mit einem Treffer in der Schlussminute zum 4:4 aus. München zeigte jedoch die perfekte Antwort: Frank Mauer erzielte 23 Sekunden vor Spielende den 5:4-Siegtreffer.
Die Gäste aus dem Rheinland erwischten den besseren Start und hatten Pech, dass Charles Stephens aus spitzem Winkel nur den Pfosten traf (2.). Effektiver waren die Red Bulls, die ihre erste Chance zur Führung nutzten. Toni Söderholm schoss im Powerplay aufs Tor, Jason Jaffray fälschte den Schlagschuss über die Fanghand von Haie-Keeper Gustaf Wesslau ab (4.). Danach hatten Michael Wolf (6.) und Jérôme Samson (7.) jeweils in Überzahl weitere Möglichkeiten für München, auf der Gegenseite hatte Dragan Umicevic den Ausgleichstreffer auf dem Schläger (8.). In der neunten Minute passte Dominik Kahun direkt in den Lauf von Frank Mauer, der Wesslau mit einem Schuss ins Fanghandeck überwinden konnte. Kurz darauf verkürzten die Haie durch Philip Gogulla, der einen flachen Schlagschuss von Shawn Lalonde perfekt abfälschte (10.). Nur zwei Minuten später stellte Mads Christensen – ebenfalls per abgefälschtem Schuss – den Zwei-Tore-Vorsprung wieder her. Gegen Ende des ersten Abschnitts drängte Köln auf den erneuten Anschlusstreffer, der fiel vor der Pause allerdings nicht mehr.
Nach dem Seitenwechsel schaltete Ryan Jones in Kölner Überzahl nach einem Abpraller am schnellsten und verkürzte auf 2:3 (23.). Philip Gogulla hätte in der 28. Minute sogar ausgleichen können, er brachte die Scheibe jedoch nicht im Tor unter, obwohl David Leggio schon geschlagen war. München erspielte sich bis zur 36. Minute keine zwingenden Möglichkeiten. Bei einer angezeigten Strafe gegen Marcel Ohmann, foulte auch Andreas Falk, sodass die Red Bulls 120 Sekunden fünf gegen drei spielen konnten. Zunächst lief die Scheibe zu langsam, kurz vor Ablauf der Strafe hatte Jeremy Dehner zweimal für München das 4:2 auf dem Schläger. Auch Michael Wolf gelang es kurz vor der zweiten Sirene per Alleingang nicht, Gustaf Wesslau ein viertes Mal zu bezwingen.
Im Schlussabschnitt musste Köln alles auf eine Karte setzen. Nach genau 43 Minuten nutzten die Red Bulls eine der dadurch entstandenen Kontermöglichkeiten zum 4:2. Frank Mauer setzte sich auf links durch und spielte Dominik Kahun perfekt frei, sodass der ins leere Tor einschießen konnte. Danach verteidigte das Team von Don Jackson stark und ließ kaum freie Schüsse der Haie zu. In der 49. Minute kamen die Kölner dennoch zurück ins Spiel, weil Andreas Falk Münchens Goalie David Leggio mit einer starken Bewegung aussteigen ließ. Es entwickelte sich eine unglaublich spannende Schlussphase, die 81 Sekunden vor dem Ende ihren Höhepunkt erreichte. Da musste Toni Söderholm auf die Strafbank, woraufhin Kölns Trainer Cory Clouston Torhüter Wesslau zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis nahm. In der 59. Minute landete ein Schuss von Keith Aucoin aufs leere Tor am Pfosten und das sollte sich rächen, denn Dragan Umicevic staubte kurz darauf nach einem Abpraller zum 4:4 ab. Doch München zeigte nach dem Dämpfer eine tolle Moral: Nur elf Sekunden nach dem Ausgleich passte Mads Christensen quer auf Frank Mauer, der mit seinem zweiten Treffer des Spiels den EHC erstmals ins Playoff-Finale schoss.
Das nächste Spiel der Red Bulls findet am kommenden Freitag, 15. April, um 19.30 Uhr im heimischen Olympia-Eisstadion statt. Eintrittskarten zu dieser Begegnung und zu allen anderen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).
Don Jackson:
„Es war insgesamt eine große Teamleistung. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, es war ein harter Kampf. Alle Spieler haben ihren Teil zum Einzug ins Finale beigetragen.““



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen starten Dauerkartenverkauf

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen starten mit der Saisonabschlussfeier den Dauerkartenverkauf der Saison 2016/2017. Die günstigsten Jahreskarten sind dabei zum Preis von 329 Euro (Vollzahler) für den Stehplatzbereich erhältlich. Wer sich lieber für einen Sitzplatz entscheiden möchte, kann weiterhin zwischen drei verschiedenen Kategorien wählen und sich bereits ab 439 Euro seinen persönlichen Platz in der EnergieVerbund Arena sichern. Tageskarten sind für den Stehplatzbereich auch weiterhin ab 13 Euro erhältlich. Die günstigste Sitzplatzkarte kostet 18 Euro.
In der neuen Saison dürfen sich Dauerkartenbesitzer neben den bekannten Vorzügen über weitere exklusive Vorteile freuen: Wie schon in der abgelaufenen Serie sehen Inhaber einer Jahreskarte auch künftig alle Vorbereitungs-, Hauptrunden-, sowie (Pre)-Playoff- oder Playdownspiele der Dresdner Eislöwen ohne jegliche Vorverkaufs-Gebühr oder Topspiel-Zuschläge zu zahlen. Ein separater Dauerkarten-Eingang ermöglicht zudem einen schnelleren Zugang zur EnergieVerbund Arena, so dass nicht nur das Anstehen an der Abendkasse, sondern auch an den normalen Zugängen entfällt. Beim Kauf der perfekten Ausstattung kommen Jahreskarteninhaber in den Genuss eines einmaligen Fanshop-Rabatts von 15 Prozent und auch für die Freiberger Auszeit gibt es einen Verzehrgutschein im Wert von fünf Euro. Die ersten 300 Dauerkarten-Käufer dürfen sich zudem über einen exklusiven Eislöwen-Puck freuen. Nicht zuletzt nehmen alle Dauerkarten-Käufer (bis zum 31. Juli) in der kommenden Spielzeit an einer besonderen Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es dabei unbezahlbare Preise, wie etwa einen Platz auf dem offiziellen Mannschaftsfoto, eine persönliche Autogrammkarte, einen Spielertreff, eine Arenaführung inkl. Trainingsbesuch oder einen Ehrenbully. Die Dauerkarte ist uneingeschränkt übertragbar. 
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Die abgelaufene Spielzeit hat gezeigt, dass man als Dauerkartenbesitzer bares Geld sparen kann. In der besten Sitzplatzkategorie wären beim Besuch aller Spiele ohne Jahreskarte über 840 Euro fällig geworden. Unsere Dauerkartenbesitzer sind zum Preis von 495 Euro in den Genuss aller Partien gekommen und haben somit über 40 Prozent gespart. Das Gesamtpaket ist eine absolute Seltenheit im Profi-Eishockey geworden. Trotz der Betrachtung aller finanziellen Aspekte bei der Kalkulation, wollen wir unseren treuen Fans die Karte für alle Spiele als Dankeschön auch weiterhin anbieten.“
Verbindliche Bestellungen sind ab sofort durch Abgabe bzw. Zusendung des vollständig ausgefüllten Dauerkartenflyers an die Eislöwen-Geschäftsstelle möglich. Die Ausgabe der Dauerkarten erfolgt voraussichtlich Anfang August. Sollte ein Postversand gewünscht sein, ist zusätzlich zum Kartenpreis eine Bearbeitungsgebühr von sechs Euro zu entrichten.
Dauerkartenplätze aus der Saison 2015/2016 bleiben bis zum Sonntag, 1. Mai reserviert. Anschließend werden die Plätze für den freien Verkauf freigeschalten. Ab dem 2. Mai sind Reservierungen auch auf dem Onlineweg möglich. 



kasselhuskiesKassel Huskies ziehen ins DEL2-Finale ein

(DEL2)  Vor Spiel 6 der Playoff-Halbfinalserie zwischen den Kassel Huskies und den Ravensburg Towerstars wuchs das Lazarett der Schlittenhunde um zwei Spieler an. Für Stürmer Lennart Palausch (Syndesmosebandverletzung) und Verteidiger Eric Stephan (Schulterblessur) ist die Saison beendet, entsprechend war Huskies-Cheftrainer Rico Rossi zu personellen Umstellungen gezwungen. Den Platz von Palausch in der dritten Sturmreihe nahm Michael Christ ein, an der Seite von Mike Little verteidigte Alexander Heinrich, für Heinrich kam Sven Valenti im dritten Verteidigungspärchen mit Marco Müller zum Einsatz.
Deutlich wacher und entschlossener als bei den letzten Auftritten in Kassel präsentierten sich die
Towerstars zu Beginn des Spiels. Konstantin Schmidt aus der Drehung und Austin Smith, dessen
Flachschuss das Tor knapp verfehlte, verbuchten nach drei Minuten die ersten Torchancen für die
Gäste. Die Huskies versteckten sich jedoch nicht. In einem intensiven Spiel erarbeiteten auch sie
sich erste Möglichkeiten auf den Führungstreffer. Nach vier Minuten hatte Ravensburg Glück, dass
ein eigentlich gewonnenes Defensivbully im wahrsten Sinne des Wortes nach hinten los ging und
Nemec beinahe überwand. Eine Minute später strich Daousts Schlagschuss nach schnellem
Spielaufbau am Tor vorbei, nach sechs Minuten verpasste Thomas Merl in Überzahl den Rebound
aus kurzer Distanz.
Nach Sven Valentis Schlagschuss in der elften Minute, der von Matthias Nemec ebenfalls pariert
wurde, haderten die Schlittenhunde mit dem fehlenden Scheibenglück. Nach einer knappen
Viertelstunde traf Marco Müller aus der Distanz nur den linken Pfosten, zwei Minuten später
scheiterte Carter Proft am rechten Innenpfosten. Unterbrochen wurden diese beiden Szenen vom
Führungstreffer der Gäste.
Stefan Langwieder brachte den Puck von der blauen Linie vors Tor, Tousignant fälschte zum 0:1
ab. Unglücklich vor die Huskies, die bis dato ein leichtes Chancenplus verbuchten, allerdings auch
Glück hatten, dass Smith seine Einzelaktion nach 17 Minuten nicht mit dem 0:2 krönte.
Die Huskies legten ein druckvolles zweites Drittel hin, verpassten es aber weiterhin, ihre Überlegenheit in Tore umzumünzen. Zunächst mussten sie aber eine Schrecksekunde überstehen: Bei Huskies-Überzahl enteilte Towerstars-Stürmer Brandon MacLean, kam vor Markus Keller zwar zum Abschluss, das Hauptschiedsrichter-Gespann Kopitz/Vogl erkannte allerdings ein Foul und ahndete dies mit einem Penalty, den Keller gegen MacLean jedoch stark im Liegen mit den Schonern vereitelte.
So war die Basis gelegt für einen Mittelabschnitt, den die Huskies deutlich überlegener als noch das erste Drittel gestalteten. In der 25. Minute prüfte Jamie MacQueen Matthias Nemec aus der Distanz, dieser parierte mit den Schonern. Eine Minute später eroberte Jean-Michel Daoust gegen Fabio Carciola in der neutralen Zone die Scheibe und erzeugte damit einen 2 auf 1 Angriff, für den aber erneut bei Nemec Endstation war. Pech hatten die Huskies nach 31 Minuten. Manuel Klinge schlenzte den Puck zum 1:1 ins Netz – dachten (fast) alle! Jedoch blieb dem Treffer die Anerkennung wegen Torraumabseits verwehrt. Nachdem die Huskies zwei weitere Powerplayphasen ungenutzt ließen, durfte sich Markus Keller in der 36. Minute auszeichnen, als er einen von Stephan Vogt abgeschlossenen Ravensburg-Konter stoppte. Bis wenige Sekunden vor Schluss konnte man wahrlich nicht behaupten, dass das Glück den Schlittenhunden an diesem Abend hold gewesen ist. Fünf Sekunden vor der zweiten Sirene änderte sich das aber. Einen Schlenzer von Alex Heinrich fälschte Carter Proft zum überfälligen 1:1-Ausgleich ab. Ein Tor der Kategorie „einfach und dreckig“ zum perfekten Zeitpunkt kurz vor der Pause. Vor Beginn des letzten Abschnitts stellte sich die Frage nach den Kraftreserven. Welches Team hat nach intensiven 40 Minuten mehr Dampf für den Endspurt? Die Antwort darauf bekamen 4.708 Zuschauer schnell: Es waren die Huskies! 51 Sekunden waren gespielt, als Jamie MacQueen unbedrängt nach Innen zog und trocken in den linken Winkel zum 2:1 einnetzte. Der Startschuss für einen dominanten Auftritt der Schlittenhunde, denn die Antwort der Gäste blieb aus. Valenti per Schlagschuss in der 44. und erneut MacQueen aus der Nahdistanz verpassten sogar mit dem 3:1 eine kleine Vorentscheidung. Auch Jens Meilleur hatte nach 47 Minuten den dritten Treffer auf der Kelle, als er Simon Sezemsky den Puck abluchste, jedoch scheiterte der Stürmer mit der Rückennummer 7 per Drehschuss am EVR-Tormann Nemec.
Zehn Minuten vor Ende des Spiels besannen sich die Gäste nochmals und erarbeiteten sich optische Vorteile. Die Defensive der Schlittenhunde stand in dieser Phase allerdings sicher und ließ keine Tormöglichkeiten zu. Nachdem Jamie MacQueen aus kurzer Distanz noch die Vorentscheidung verpasste, machte es Kapitän Manuel Klinge gut vier Minuten vor Schluss besser:
In der neutralen Zone ließ Jean-Michel Daoust den Puck auf Klinge „abtropfen“, der Kapitän zog daraufhin mit Tempo ins Angriffsdrittel und überwand Matthias Nemec mit einem trockenen Handgelenksschuss in den linken Winkel zum 3:1. Spätestens jetzt brachte das fanatische Kasseler Publikum das Dach der Eissporthalle förmlich zum abheben. In der Schlussphase ließen die Huskies gegen sechs Ravensburger Feldspieler nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil – Braden Pimm machte mit seinem 4:1 ins leere Ravensburger Tor zweieinhalb Minuten vor Schluss den Deckel drauf.
In sechs Spielen setzten sich die Kassel Huskies im Playoff-Halbfinale der DEL2 gegen die Ravensburg Towerstars durch. Im Finale wartet nun der Hauptrundenerste, die Bietigheim Steelers. Spiel 1 steigt am kommenden Freitag, den 15. April in Bietigheim.



kaufbeurenESV Kaufbeuren verliert Spiel sechs in Heilbronn mit 3:2 - Endgültige Entscheidung um den Klassenerhalt fällt nun am Sonntag ab 17:00 Uhr in Kaufbeuren

(DEL2)  Die Mannschaft von Trainer Toni Krinner vergab vor 1817 Zuschauern in Heilbronn die Möglichkeit den Klassenerhalt perfekt zu machen und muss nun am Sonntag um 17:00 Uhr im alles entscheidenden siebten Playdownspiel in der heimischen Sparkassen Arena das Ruder noch einmal herum reißen, um sich den Verbleib in der Liga zu sichern.
Im ersten Spielabschnitt kam die Heimmannschaft mit viel Dampf aus der Kabine und setzte den ESVK sofort unter Druck. Die Hintermannschaft der Joker hatte alle Hände voll zu tun um nicht frühzeitig in Rückstand zu geraten. In der 9. Spielminute war es dann aber doch so weit. Patrick Schmid wurde von Adam Brace nach einem gewonnen Bully an der blauen Linie vor dem Kaufbeurer Tor in Szene gesetzt und konnte Stefan Vajs zum 1:0 überwinden. Der ESVK agierte teilweise sehr nervös und ungenau und kam dadurch kaum in die Partie und somit auch kaum zu guten Torabschlüssen.
Im zweiten Drittel kamen wiederum die Falken besser aus der Kabine und hatten die eine oder adere Möglichkeit auf einen weiteren Treffer. Den Treffer aber markierten die Joker. In der 29. Spielminute traf Lee Baldwin nach einen Bullygewinn von Chris St. Jacques mit einem Direktschuss zum 1:1 Ausgleichstreffer. Der Ausgleichstreffer gab der Mannschaft von Kapitän Daniel Menge sichtbar Selbstvertrauen, was sich aber leider nicht in weitere Tore für die Joker ummünzen lies. Neun Sekunden vor der Drittelpause, der ESVK agierte in Unterzahl, erhielt Richard Gelke, nach einem Check gegen Michael Baindl, eine 5 plus Spieldauerdisziplinarstrafe. Der Kaufbeurer Stürmer konnte das Spiel nicht weiter fortführen wurde und wurde ins Krankenhaus transportiert. Dort wurde eine Gehirnerschütterung diagnostiziert. Ein Einsatz am Sonntag ist daher auch ausgeschlossen.
Im Schlussabschnitt hatte der ESVK in Überzahl die eine oder andere Chance auf den Führungstreffer, dieser gelang aber leider nicht. In der Folge spielten die Kaufbeurer teilweise sehr undiszipliniert und kassierten unnötige Strafzeiten. Die Falken gelangen in der 48. und 51. Spielminute durch Patrick Schmid zwei Überzahlter zum 2:1 und 3:1. Der ESVK versuchte trotz des zwei Tore Rückstandes noch einmal alles. Nach einem guten Wechsel der dritten Reihe, konnte Jannik Woidtke mit einem Schlagschuss von der blauen Linie, welcher direkt im Kreuzeck einschlug, auf 3:2 verkürzen. Bei den zahlreichen ESVK Fans keimte nochmals Hoffnung auf. In der letzten Minute agierte der ESVK in Überzahl und nahm Torhüter Stefan Vajs für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. In der Folge hatten Lee Baldwin, Daniel Oppolzer und auch Max Schmidle die Möglichkeit den Ausgleichstreffer zu erzielen. Welcher aber aus Sicht der Joker leider nicht mehr gelang.
Somit kommt es am Sonntag um 17:00 Uhr in der Sparkassen Arena zum alles Entscheidenden Spiel sieben um den Klassenerhalt in der DEL2 zwischen dem ESVK und den Heilbronner Falken.
Karten für das Spiel am Sonntag können am Samstag von 09:00 bis 14:00 Uhr in der Geschäftsstelle des ESVK erworben werden. Am Sonntag können ab 13:00 Uhr Karten eworben werden. 
ESVK Trainer Toni Krinner kritisierte auf der Pressekonferenz die teilweise unnötigen Strafzeiten seiner Mannschaft, die Schlussendlich aus seiner Sicht auch der entscheidende Knackpunkt im Spiel waren und seine Mannschaft auf die Verliererstraße brachte.
Falken Trainer Fabian Dahlem sah einen guten Start seiner Mannschaft in das Spiel, in dem seiner Meinung nach auch ein zweiter Treffer möglich gewesen wäre. Weiter lobte er auch die Moral seiner Mannschaft, die alles dafür getan habe, um die Serie auszugleichen.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Tollhaus Tigerkäfig explodierte in Minute 77

(OLS)  Im ausverkauften Tigerkäfig war alles angerichtet für einen großen Eishockeykampf und die Gäste hatten nach 1-2 Serienrückstand den besseren Start. Nachdem auch noch Feuerpfeil ausfiel, hatte Trainer Waßmiller zwar nur noch 15 Feldspieler zur Verfügung, doch die Wagnerstädter sind Rückschläge aller Art inzwischen ja fast schon gewohnt. Mit einem Spielzug der sehr an das 1-0 im ersten Spiel in Regensburg erinnerte, ging man genauso wie vor einer Woche in der Donauarena diesmal durch Flache nach nicht einmal einer Minute in Führung. Den kuriosen Start machte dann EHC Verteidiger Kasten perfekt, der nach gut 3 Minuten von hinter der roten Linie !! einfach einmal abzog und den unvorbereiteten Brenner im Tor der Oberpfälzer sichtbar zum Ausgleich überraschte. Danach wogte die Partie einige Zeit hin und her, ohne dass eine Mannschaft sich entscheidende Vorteile erspielen konnte. Während die Tigers ihre Überzahlspiele nicht nutzen konnten, schlug der EVR sofort zu. Stiefenhofer traf per Nachschuss und führte seine Farben damit zur 1-2 Pausenführung, auch weil Brenner gegen Kasten Sekunden vor der Sirene noch einmal prächtig parierte.
Im Mitteldrittel versuchten sich die Einheimischen zurück zu kämpfen, doch der nächste Eintrag auf dem Scoreboard gelang wieder den Gästen, als Flache per Direktabnahme traf. Das zwei Tore Vorsprung in dieser irren Serie kein Ruhekissen sind, demonstrierten dann diesmal wieder die Oberfranken. Erst traf Geigenmüller und bewies damit endgültig das dies heute kein Torwartspiel war und als Flache einen überharten Check an Stettmer weit nach seinem Abspiel setzte und mit 2 Minuten Strafe noch ziemlich glimpflich davon kam, setzte man nach. Thielsch und Busch behielten in dieser hektischen Sequenz bei einem Konter den Überblick, spielten Marsall frei und der traf per „onetimer“ zum umjubelten 3-3.
In den letzten 20 Minuten kämpften beide Teams bis auf den letzten Tropfen Sprit im Tank, ohne das sich die Waagschale entscheidend auf eine Seite neigte. Regensburg nutzte immer wieder seine Reichweitenvorteile ihrer Hünen, doch die beweglichen, kleineren Bayreuther warfen ihre Attribute dagegen, was lange Zeit für ausgeglichene Verhältnisse sorgte. Die besseren Möglichkeiten hatten dabei vielleicht sogar die Gelb-schwarzen. Als Brenner lange ohne Scheibe hinter seinem Tor war, verpasste der EHC die große Gelegenheit, zur Entscheidung genauso wie später Kolupaylo nur den Außenpfosten anvisierte. Aber auch der EVR hatte eine starke Kombinationen, ohne zählbaren Nutzen daraus schlagen zu könne.
So musste beide Clubs in dieser extrem engen Serie also erneut in die Overtime, wo der Südmeister mit Unterstützung seiner zahlreichen Fans weiter drängte aber einige viel versprechende  Chancen liegen ließ, während die Wagnerstädter ihre Konterchancen auch nicht nutzen konnten. Die sonst hin und wieder zurückhaltenden heimischen Zuschauer versuchten ihr Möglichstes als Motivationshilfe, was seine Wirkung auch nicht verfehlte. Die absolut am Limit agierenden EHCler zogen daraus immer neue Kräfte, bis Rookie of the year zur Eruption ansetzte. In seiner typischen Art hielt er die Scheibe im Zweikampf, um sie dann mit etwas Platz ansatzlos abzufeuern und Brenner brachte die Hand erst hoch, als der Puck schon im Netz zappelte und die Anspannung der EHC-Fans längst in tosenden Jubel über den Finaleinzug gewichen war.
Der Rest war nur noch Feierlichkeiten des nächsten größten Erfolgs der Vereinsgeschichte des EHC, den sich Trainer Waßmiller und seine Team mit beeindruckenden Leistungen und nie erlahmenden Siegeswillen bei einem Minikader mehr als nur verdient haben. Eine wahre Renaissance des Bayreuther Puckjägersports hatte gerade das nächste große Ausrufezeichen gesetzt mit einer Atmosphäre die der Tigerkäfig nicht alle Tage erlebt.



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Samstag 9.April 2016
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